
Zwei AKWs in Russland im Kampfgebiet – überwacht von Rosatom und IAEO
Sowohl das Kernkraftwerk Saporischschja als auch das Kernkraftwerk Kursk befinden sich jetzt in aktiven Kampfgebieten. Die Lage um die Kernkraftwerke Saporischschja und Kursk verschlechtert sich zusehends, wie Alexej Lichatschow, Vorstandsvorsitzender des staatlichen russischen Atomkonzerns Rosatom, am Samstag in einem Telefongespräch mit Rafael Grossi, dem Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO), mitteilte.
Laut dem Rosatom-Pressedienst hatte Lichatschow Grossi in das Kernkraftwerk Kursk und in die Stadt Kurtschatow eingeladen, um sich selbst ein Bild von den dortigen Bedingungen zu machen. Zuvor hatte Russland ukrainische Truppen, die in die Region Kursk eingedrungen waren, beschuldigt, einen Angriff auf das Kernkraftwerk Kursk zu planen und Moskau dafür verantwortlich zu machen. Der ukrainische Außenamtssprecher Heorhiy Tihiy wies diese Anschuldigung über X zurück und bezeichnete sie als „verrückte“ Propaganda.
Das russische Verteidigungsministerium, das von der Nachrichtenagentur Interfax zitiert wird, betonte, dass im Falle eines Angriffs auf das Atomkraftwerk eine harte Antwort erfolgen würde. In ähnlicher Weise erklärte die russische Leitung des Kernkraftwerks Saporischschja am Samstag, dass eine ukrainische Drohne tagsüber einen Sprengsatz auf eine nahe gelegene Straße abgeworfen habe, auf der die Mitarbeiter des Kraftwerks unterwegs waren.
Russland zufolge stellte der ukrainische Angriff eine direkte Bedrohung für die Sicherheit des Personals und des Kraftwerks dar“. Ob es Verletzte gab, wurde nicht mitgeteilt.
Das Kernkraftwerk Saporischschja, das größte in Europa, war kurz nach Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 unter russische Kontrolle geraten. Russland und die Ukraine haben sich seitdem wiederholt gegenseitig beschuldigt, den Betrieb des Kraftwerks sabotieren zu wollen.
Es sind dort allerdings Mitarbeiter der IAEO vor Ort, die lediglich Angriffe von ukrainischer Seite bestätigt haben. Der gesamte Kraftwerksblock befindet sich in kalter Abschaltung und ist sehr gut geschützt. Dies trifft auch auf die Abklinglager für ausbrannte Brennelemente und anderes verstrahltes Material.
Behauptungen der Ukraine im Juli 2023, Russland hätte Sprengsätze ausgelegt, wurden von Experten der IAEA widersprochen – und zwar deutlich. Die UN-Aufseher sind vor Ort und sagten, dass es keinerlei Evidenz dafür gebe, dass Russland Sprengstoff am Gelände des AKWs gelegt hätte.
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Die neuste Meldung ist, dass die ASOW UKRA NAZIS in der Region Kursk ein Waisenhaus gestürmt haben.
Jetzt verstecken sie sich dort hinter den unschuldigen Kindern !!
WER SO ETWAS MACHT KANN KEINERLEI MORAL & MENSCHLICHKEIT HABEN !!!
Dieser SELENSKY der sich jetzt von allen im Stich gelassen fühlt, offenbar auch von der Amerikanern, dieser verkommene Charakter, der macht jetzt Alleingänge.
Irrsinnige Rachefeldzüge, dafür opfert er auch Tausende seiner Männer, die dort ganz gewiss nicht mehr lebend rauskommen werden !
Er will Russland unbedingt jetzt Schaden zufügen. Wenn der könnte würde er eine Atombombe auf Russland zünden, darauf kann man sich verlassen.
PUTIN weiß schon warum er dieses Pack in der Ukraine, diese Ukrainenazis loswerden will, fanatische Idioten, die sich einen Dreck um Menschenleben scheren.
Es ist ein rigoroses primitives Vorgehen, was von den Ukrainern losgetreten wurde.
Es sind und bleiben Kriminelle !!
Man siehe Melnyk, einen „Diplomaten“, wie er Frau Wagenknecht kriminell bedroht hat sie umbringen lassen zu wollen !!
Kein Wunder, dass PUTIN mit solchen Leuten nicht verhandelt !
Da gibt es nämlich keine Verhandlung. Die machen was sie wollen!
Warum wir solche Leuten wie den Ukrainischen Oligarchen Milliarden hinterherwerfen, uns von denen auch noch wie Dreck behandeln, das muss erst mal einer erklären !
Wenn PUTIN seine Bevölkerung in Russland evakuiert, dann droht diesen Eindringlichen Fürchterliches! …Davon kann man ausgehen !
Das wird jetzt alles vorbereitet. Denn PUTIN ist kein Hitzkopf, sondern ein Stratege.
Aber bitte dann nicht weinen wenn die Ukraine bald am Ende ist !!
Kim Dotcoms VORHERSAGEN
➖ Die USA stehen vor der größten Wirtschaftskrise der Geschichte, die in der Folge die Welt von der Hegemonie des Dollars befreien wird, sagte der deutsche Unternehmer und ehemalige Besitzer der größten Filesharing-Seite Megaupload Kim Dotcom im sozialen Netzwerk X.
Die Vorherrschaft des US-Dollars geht zu Ende. Die Welt lehnt den Tyrannen ab. Die USA werden nicht in der Lage sein, die Staatsverschuldung zu erhöhen.
Das Drucken von Geld wird ihr einziges Mittel sein. Die Hyperinflation wird das Vermögen der Vereinigten Staaten vernichten. Erwarten Sie den größten Zusammenbruch der Geschichte,
– schrieb er.
➖ Zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin davor gewarnt, dass die USA der Weltwirtschaft 54,3 Billionen Dollar schulden, die durch nichts gedeckt sind. Er nannte dies ein Problem für alle Inhaber von Dollar-Massen.
Hallo,
und Deutschland liefert der Ukraine Waffen und Geld, während Deutschland gleichzeitig Russland ,,sanktioniert“ und beispielsweise keine Waschmaschinenchips liefert, damit Russland keine Waffen bauen kann, wie etwa Luftabwehrraketen.
Solche Luftabwehrraketen hat Russland aber auch gebraucht, um das AKW in Saporoschje zu schützen.
Bevor man sich Sorgen um Russland oder wen sonst macht, müsste man genauestens klären, was eigentlich für uns Fußvolk anders sein könnte je nachdem, wer gewinnt oder verliert. In dieser Hinsicht bleibt der Globale Osten denkbar vage.
Hallo,
die Mehrheit der Deutschen verwirrt schon alleine die Vorstellung, selber entscheiden zu müssen. Beherrscht zu werden ist nachteilig, aber auch bequem. :-)
Ich würde schon gerne selber entscheiden, welche Seite mir lieber wäre, wenn es nur die Grundlagen dazu gäbe. Ich gebe zu, dass mir besonders wichtig Reisen und Fleisch sind, die im Ostblock Mangelware waren – Beides will man mir „für Klima“ verweigern. Dazu noch Käse und Milchprodukte – etwa Joghurts sind extrem teurer geworden.
Ob aber Russland und China die westliche Klimaschwindel-Agenda verfolgen oder nicht, lavieren die Zuviel – einfach so auf Prinzip Hoffnung vertraue ich keinem mehr. Das dürfte aber am wichtigsten sein – Russland erzählt gerne über Ukros-Gräueltaten, doch es gibt so viele grausame Kriege – was einen persönlich nicht tangiert, kann nicht dauerhaft bewegen. (Sollte ich diesbezüglich heucheln, als ob ich die gesamte Welt retten möchte?)
Hallo,
aber warum sollte man sich für eine Seite entscheiden müssen?!
Selbst unter den gegebenen Bedingungen (dass USA noch Imperium ist) zeigen Staaten wie Indien (obwohl in BRICS) und die Türkei (obwohl in Nato) und Ungarn ()obwohl in EU), dass man trotzdem so unabhängig wie möglich handeln kann.
Übrigens gab es in der DDR immer Fleisch, nach heutigen Empfehlungen für gesunde Ernährung gab es zu viel Fleisch.
Reisen konnte man bis auf die Krim oder sogar Kuba, nur eben nicht in den Westen.
In Polen war Fleisch in den 1980er Jahren rationiert, 2 Kilo pro Mund monatlich – wie in Deutschland im Zweiten Weltkrieg (jetzt sind es noch 60 Kilo jährlich, also 5 pro Monat). Solche Mangel-Zeiten möchte ich nie wieder erleben – es fehlte natürlich weit mehr als Fleisch.
Hallo,
ja in Polen war ich als Kind im Ferienlager auch ständig hungrig und als ich kurz vor dem Zusammenbruch des Ostblocks in damals Leningrad war (Klassenfahrt), da war ich auch ständig hungrig, also ja es gab Mangel … aber in der DDR oder in Urlauben in Tschechoslowakei – Gulasch mit Knödeln zu Preisen, die sich wirklich jeder leisten konnte, und zwar in Gastwirtschaften oder auch in Ungarn …
Das habe ich alles selber erlebt, da erzählen Sie mir keine pauschalisierenden Märchen.
Wollen Sie jetzt behaupten, was ich im Ostblock-Polen erlebt habe, habe ich nicht selber erlebt? TKP brachte jedenfalls mal einen Artikel über Träume der Grün:innen von „maximal“ 10 Gramm Fleisch täglich „für Klima“, macht 0,3 Kilo pro Monat – weit unter den zwei Kilo in Polen der 1980er oder in Weltkrieg-Deutschland. In Russland sind es aktuell 76 Kilo jährlich im Schnitt, macht etwa 6,5 pro Monat.
Wenn man in Russland nicht auf 1/20 heutiger Menge fallen will, sollte man westliche Narrationen nicht nachplappern – selbst wenn man es nicht ernst meint.
Hallo,
die Aussage, dass es in Polen (oder der Sowjetunion) einen Mangel an Fleisch gab, jedenfalls in den Läden, die ist wahr.
Die Pauschalisierung ist ein Märchen.
Varus 20. August 2024 um 14:52 Uhr
,, … und Fleisch sind, die im Ostblock Mangelware waren“
Die Pauschalisierung ,,im Ostblock“ ist falsch.
Denn in der DDR, CSSR, Ungarn funktionierte der real existierende Sozialismus bei der Lebensmittelversorgung ganz gut. Zumindest für die 1980er kann ich sagen, weil selber gesehen, dass die Fleischerei-Auslage in den HO-Kaufhallen voll waren, vielleicht nicht überfüllt, aber es gab da immer Fleisch. Ja nicht immer Nacken, manchmal auch nur Keule oder … aber es gab immer Fleisch.
Selbst in Polen wird es mehr Fleisch gegeben haben, nur eben unter der Ladentheke, über Bekannte usw.. Da Sie es selber miterlebt haben, wissen Sie doch selber, wie es im real existierenden Sozialismus funktionierte. Man brauchte ggf. Beziehungen.
Jetzt hier im neoliberalen Kapitalismus braucht man Geld. Es gibt alles und jeden Schickimiki-Gourmet-Schmaus, schön und gut, aber in der BRD sind es (Erwerbslose, Altersarmut (Rentenproblematik) und Niedriglöhner zusammen) etwa 12 Mio. Menschen, die über eine Fleischerei-Auslage wie in den HO-Kaufhallen sehr froh wären.
Denn das Fleisch konnte sich auch jeder leisten.
Grundnahrungsmittel waren allgemein preiswert, das war einer der Vorteile des real existierenden Sozialismus.
Ach übrigens; die Tschechen, die Slowaken, die Ungarn und so weit ich weiß die Jugoslawen konnten auch in den Westen reisen. Also auch betreffend Reisen ist die Pauschalisierung ,,im Ostblock“ falsch.