Höhepunkt der Lüge: Die Pandemie der Ungeimpften

25. Juli 2024von 3,7 Minuten Lesezeit

Es gab keine Pandemie der Ungeimpften. Das war eine politische Lüge. Was es gab, war eine beispiellose Hetze gegen Millionen von Menschen, die sich nicht gegen Covid behandeln lassen wollten. Die RKI-Protokolle beweisen das ein weiteres Mal. 

Ist es eine große Neuigkeit? Nicht wirklich. Dass allerlei Zahlenverdrehungen ein wesentlicher Moment der Covid-Politik gewesen waren, ist Kritikern schon lange bewusst. Auch dass es demnach nie eine „Pandemie der Ungeimpften“ gegeben hat. Über die RKI-Protokolle weiß die Öffentlichkeit nun auch, dass die politikberatende Wissenschaft im RKI das anders gesehen hat. Das hat die Politik aber nicht gestört, ein Lügengebäude aufzubauen, um noch mehr Menschen in die Spritze zu treiben. Und die Medien haben das Stöckchen willig apportiert.

Hetzerische Lüge

Hier noch einmal der Ausschnitt aus den Protokollen. Darin wird festgehalten, dass die „Pandemie der Ungeimpften“ „fachlich nicht korrekt“ sei. Doch Lauterbach (kurz darauf neuer Minister) kannte nichts anderes mehr.

Tatsächlich sprach Lauterbach etwa einige Tage später davon, dass es eine „Pandemie der Ungeimpften ist und bleibt“:

Hier ist eine Grafik, die die Konstruktion der angeblichen „Pandemie der Ungeimpften“ sehr treffend veranschaulicht. Dass dahinter Desinformation gesteckt hat, weiß man also nicht erst seit den RKI-Protokollen.

Ein Twitter-User hat diese sehr anschauliche Grafik geteilt. 

Woher kam der hetzerische und faktisch falsche Begriff? Seinen Ursprung hatte er in den USA, genauer bei der CDC, der obersten Seuchenbehörde. Im Juli 2021 sagte der Direktor der CDC, dass Covid-19 gerade zu einer „Pandemie der Ungeimpften“ werde. Nur wenige Tage später wiederholte Joe Biden das Wording.

Es dauerte dann ein wenig, bis der deutschsprachige politmediale Komplex die Rhetorik aufgriff. Ende August konnte man im umstrittenen Medium Der Standard einen Kommentar mit dem Titel „Pandemie der Ungeimpften“ lesen.

Man sieht darin auch, was rauskommt, wenn sich Journalisten unhinterfragt auf Zahlen von Behörden und Regierung stützen. Es ist journalistisch nicht ratsam, diese Zahlen für bare Münze zu nehmen. Anstatt der Politik mit diesem Kommentar nach dem Mund zu schreiben, hätte man die Zahlen – gegebenenfalls auch investigativ, denn die Redaktionen hätten anders als die meisten Alternativmedien auch die Ressourcen – kritisch überprüfen müssen.

„Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“, lautet das berühmte Zitat. Journalisten wollen sich daran aber häufig nicht mehr erinnern, oder schreien vielleicht nach einer „Verschwörungstheorie“.

Anfang September erreichte das Wording dann die deutschsprachige Spitzenpolitik. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz sprach von einer „Pandemie der Ungeimpften“. Etwa zeitgleich verwendete auch Jens Spahn, damals deutscher Gesundheitsminister, die desinformierende Formel.

Ab dann war das Mediengewitter nicht mehr zu überhören. Es folgten die heftigsten Wochen für sogenannte „Ungeimpfte“. Noch Ende November titelte die Süddeutsche Zeitung: „Pandemie der Ungeimpften“.

Sie wurden für volle Krankenhäuser, sterbende (alte) Menschen und sogar Lockdowns verantwortlich gemacht. Ein deutscher Kulturkritiker schrieb später rückblickend, „dass es im Spätherbst 2021 möglich gewesen wäre, ‚Ungeimpfte‘ zu deportieren.“

Erinnert man sich an die gesellschaftliche Stimmung zurück – inmitten der politisch und medial inszenierten „Pandemie der Ungeimpften“ – man kann ihm kaum widersprechen. In Gegenteil: Dieses Wording – von Medien und Spitzenpolitikern – monatelang konsequent immer und immer wiederholt, war der sprachliche Höhepunkt der Hetze gegen Millionen von Menschen. Die Fakten und auch die beratende Wissenschaft sagten etwas anderes. Aber das war der Politik gleichgültig.

Wie viele Menschen man durch die Hetze letztlich ins Impfzentrum gebracht hat, wird man nie erfahren. Auch nicht, wie viele Impfschäden mehr, durch die Lüge der „Pandemie der Ungeimpften“, aufgetreten sind. Auch nicht, wie viele Menschen durch diese politische Hetze psychisch gebrochen wurden. Vielleicht sogar bis heute.


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge uns auf Telegram und GETTR



44 Kommentare

  1. Jurgen 26. Juli 2024 um 21:50 Uhr - Antworten

    Welche Pandemie denn? Es gab nie eine Pandemie! Alles nur reine Propaganda!

  2. Bernhard 25. Juli 2024 um 22:55 Uhr - Antworten

    Die leidvollen Erfahrungen haben Ungeimpfte nicht nur schwerstens geprägt. Sie haben ihr geistiges Immunsystem noch robuster gemacht. Und müssten sie eigentlich auch zuversichtlicher machen, was weitere Auseinandersetzungen betrifft.
    Jetzt wo alle Öffentlichkeit es weiß, könnten viele Mitläufer Lust bekommen, die Richtung zu wechseln. Und sich bei der neuen Mehrheit anhängen: Bei den Ungeimpften, Fake-Geimpften und Neo-Impfunwilligen.
    Sie sind nämlich jetzt in der Offensive und können alle in die Defensive drängen, denen die vielen versteckten Fouls endlich zum Verhängnis geworden sind.
    Die noch immer glauben, dass Geldmacht das letzte Wort hat und nicht die ganze Wahrheit.

    • andi pi 25. Juli 2024 um 23:31 Uhr - Antworten

      @ Bernhard
      25. Juli 2024 at 22:55

      „Die leidvollen Erfahrungen haben Ungeimpfte nicht nur schwerstens geprägt. Sie haben ihr geistiges Immunsystem noch robuster gemacht. Und müssten sie eigentlich auch zuversichtlicher machen, was weitere Auseinandersetzungen betrifft.“

      ich bin tendenziell geneigt, dem zuzustimmen, aber das leid, das uns ungeimpften angetan wurde, sitzt dennoch tief. es handelt sich schließlich um die in unseren breiten massivste diskriminierung einer bevölkerungsgruppe seit 1945. mein immunsystem ist in der folge dessen, was da an ungeheuerlichkeiten passiert ist, geschwächt und gestärkt zugleich. natürlich bin ich stolz auf mich, dass ich mich bezüglich der politischen willkürzwangsspritze nicht brechen habe lassen. ja, ich wäre eher bereit gewesen, ins gefängnis zu gehen, bevor ich mich an diesem völlig irrsinnigen gen-experiment aus des teufels küche beteilige. andererseits bin ich jemand, der bis zum märz 2020 bei aller meiner systemkritik zuvor immer noch zumindest an konzepte wie demokratie, rechtsstaat, grund-, menschen- und freiheitsrechte geglaubt hat. ab mitte märz 2020 wurde mir propagandistisch-manipulatorisch eingepflanzt, dass das alles, was wir seit 1945 (wieder)erlangt haben, einfach nichts mehr zählt (ich selber fühle mich noch dazu als linker, für den das „nie wieder“ seit 1945 überhaupt die vielleicht allerwichtigste grundregel des menschlichen zusammenseins war), weil wir es mit dem allerschlimmsten virus der gesamten menschheitsgeschichte zu tun haben, gegen wir jetzt den totalen krieg (joseph g. lässt grüßen) führen müssen. nichts in meinem leben hat mich auch nur annäherend derart verletzt wie der entzug meiner bürgerrechte durch die corona-religion.

      andererseits teile ich durchaus ihren optimismus, dass sich im fall einer nächsten pseudo“pandemie“ weit mehr und weit schneller menschen einem kritischen widerstand anschließen würden. das wird auch sicher der fall sein. und ich möchte an dieser stelle ganz spontan einen vorschlag unterbreiten: sollte irgendwann wegen harmloser corona-varianten oder vogelstraußpocken gekreuzt mit affengrippe auch nur irgendwelche neuen totalitären impf/masken/test/lockdown-regeln angedacht werden: treffen wir uns alle an einem solchen tag X gleich am ersten tag zu zehntausenden (zumindest in wien z.b. am heldenplatz). wir wissen jetzt, was war, wir sind jetzt stärker und wir können durch großdemos vom ersten tag an (sowie z.b. durch den völligen widerstand, zwangsmasken zu tragen) eine nächste pseudo“pandemie“ im kein ersticken. seien wir da bitte dann auch alle mit dabei!

      • Bernhard 26. Juli 2024 um 11:14 Uhr

        Gut, dass es noch Optimisten gibt! Es ist speziell in Österreich auch möglich, dass der erfolgreiche Widerstand ähnlich extreme Maßnahmen auf längere Zeit unmöglich macht.
        Auch bei denen, die die Maßnahmen aus welchen Gründen immer mitgetragen haben, wird sich viel tun, wenn das Narrativ so ins Stottern kommt.
        Wenn ich z.B. daran denke, wie der Direktor und andere Kollegen plötzlich zufällig im Unterricht vorbeigeschaut haben, damit sie sehen, ob ich als Ungeimpfter eh mit Maske unterrichte.
        Sie werden sich schwerlich dafür entschuldigen. Aber sie werden auch aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen zumindest dorthin zurückrudern, wo sie ohne Propaganda gewesen wären.

  3. arnulf 25. Juli 2024 um 22:20 Uhr - Antworten

    „Über die RKI-Protokolle weiß die Öffentlichkeit nun auch, dass die politikberatende Wissenschaft im RKI das anders gesehen hat. “
    Besser – ein kleiner Teil der Öffentlichkeit. Der größere Teil der Öffentlichkeit wird nicht darüber informiert von den Qualitätsmedien und will es oftmals auch gar nicht wirklich wissen. Leider

    • 4765 26. Juli 2024 um 10:05 Uhr - Antworten

      .. Der größere Teil der Öffentlichkeit wird nicht darüber informiert und will es oftmals auch gar nicht wirklich wissen. Leider

      So ist es. ABER – aus der Beobachtung meiner Umgebung, zu 98% „Normies“ bzw. angepasste und (noch) Obrigkeitsgläubige: Auch wenn man höchst ungern darüber redet: DIE WENIGSTEN würden sich noch einmal eine wie auch immer getarnte Grippe- oder sonstige vom „Team Verbrecher“ ausgerufene Pandemie „impfen“ lassen. Spätestens beim 3. Schuss war Schluss mit modRNA. Endgültig. Dafür sind zuviele in der unmittelbaren Umgebung frühzeitig gestorben oder mit seltsamen unerklärlichen, teilweise massiv behindernden Krankheiten bestraft. Noch nie dagewesener Krankheitsstand mit Atemwegserkrankungen mitten im Sommer etc. etc. Diese große Bevölkerungsgruppe ist per definition „ungeimpft“ – da ohne 4. und Folgeinjektionen. Sofern sie ihr Gehirn einsetzen und nicht völlig abgestumpft oder der Propaganda und Dauerberieselung verfallen sind, beobachten diese sehr genau was gerade läuft einschl. der Machtübernahme in der EU, Kriegsaktivierung, CO2-Lüge uvm. Einmal darauf reingefallen, ja, aber das war’s dann auch. Die Leute sind nicht dumm. Gilt gottseidank auch für viele Jüngere.

      Die Büchse der Pandorra ist in jedem Fall geöffnet. Und Dank der inzwischen (zu?) vielen unabhängigen Informationsquellen, dankenswerterweise auch das tkp-Blog, ist das irreversibel.

      Beim nächsten Angriff von Oben wird es spannend. Die Globalisten haben in jedem Fall ihre große Chance verspielt. Einen so einfachen Durchmarsch wird es nicht mehr geben.

  4. Andreas N 25. Juli 2024 um 21:46 Uhr - Antworten

    in österreich exisitiert(e) ein sogenannter ehrencodex der presse, auf der seite des presserates nachzulesen. dort steht (evtl. aufkeimenden hustenreiz bitte unterdrücken):

    2.1. Gewissenhaftigkeit und Korrektheit in Recherche und Wiedergabe von Nachrichten und Kommentaren sind oberste Verpflichtung von Journalisten.
    2.6. Wenn in einer von einem Medium behandelten Angelegenheit eine wichtige richterliche oder behördliche Entscheidung ergeht oder auf anderem Weg wesentliche neue Gesichtspunkte auftauchen, soll darüber angemessen berichtet werden.
    7.1. Pauschalverdächtigungen und Pauschalverunglimpfungen von Personen und Personengruppen sind unter allen Umständen zu vermeiden.

    es ist also klar, dass die presse mindestens das niveau der politik halten wollte. bis heute. ich habe schön mehrfach beschwerden eingebracht, man gibt sich aber stets großzügig mit den eigenen verhaltensregeln. die verstöße sind jetzt, im lichte der rki-files klarer als klar und wenn es hier nicht rappelt und donnert kann sich der verein gleich selbst abschaffen.

  5. Dr. Rolf Lindner 25. Juli 2024 um 21:37 Uhr - Antworten

    Die Corona-Propheten

    Was sie führten im Munde,
    zu verblöden die Völkerschaft,
    das sei die frohe Kunde,
    geboren aus der Wissenschaft.

    Das Verkünden dieser Blüten,
    die klangen wie vorherbestellt,
    ließen sie sich vergüten,
    kassierten reichlich unser Geld.

    Man muss hier zum Verständnis raten
    es ist nicht jedermanns Seligkeit,
    das Verkünden von gezinkten Daten,
    zu dienern vor der Obrigkeit.

    Nicht jeder von denen war so besoffen,
    nicht zu sehen, wie sie uns belogen.
    Die Dokumente zeigen jetzt offen,
    wie sie ihr Gewissen betrogen.

    Was war als geschwärzt bisher freigeklagt,
    Corona-Propheten das gar nicht schmeckt,
    ein whistleblower hat es gewagt,
    die volle Wahrheit jetzt aufgedeckt.

    Wo Staatsmacht und Medien verbreiten
    Gender-, Klima-, Corona- und sonstigen Stuss,
    ist die Wahrheit etwas, das in diesen Zeiten
    freigeklagt und aufgedeckt werden muss.

  6. Jan 25. Juli 2024 um 21:14 Uhr - Antworten

    Drei Jahre wurden Grundrechte ausgesetzt – auch die der Geimpften!

    Unter dem Vorwand einer Notlage, die auch damals nicht als solche wahrgenommen wurde, hat man Maßnahmen durchgesetzt, die auch damals als ungeeignet wahrgenommen wurden.

    Man erinnere sich an Beate Bahners Eilantrag ans Bundesverfassungsgericht.

    Es wurden das Recht auf Eigentum und ein faires Verfahren, Berufs-, Reise-, Koalitions-, Reise- und Meinungsfreiheit ausgesetzt.

    Grundrechte unterliegen nicht dem demokratischen Spielraum, sondern sind der kleinste Gemeinsame Nenner. Ihre Aussetzung erinnert an Nord Korea.

    Wenn die Staaten die Straftaten nicht ahnden wollen oder eine milde Amnestie vorsehen, werden Investoren den Raum der Rechtsunsicherheit verlassen.

    Wer baut ein Hotel, wenn morgen ein Konzern einen Lockdown bestellen kann, um ein Produkt zu vertreiben?

    • andi pi 25. Juli 2024 um 21:50 Uhr - Antworten

      @ Jan
      25. Juli 2024 at 21:14

      „Ihre Aussetzung erinnert an Nord Korea.“

      was mich auch noch sehr an nordkorea erinnert: für mich war bislang nordkorea das so ziemlich einzige land, in dem die regierung der bevölkerung bestimmte gefühlsregungen aufgezwungen hat – also z.b. öffentliche freudens- oder trauerdemonstrationen, bei denen das gesamte volk zwngsweise mitmachen muss. bei corona wurde der bevölkerung weltweit auf ähnliche weise ein gefühl aufgezwungen – nämlich unbedingt panische todesangst vor dem größten virus aller zeiten zu haben. und wer es wagte, an dieser panischen todesangst nicht teilzuhaben, galt automatisch als rechtsextremer verschwörungstheoretiker.

      • Fritz Madersbacher 25. Juli 2024 um 22:21 Uhr

        @andi pi
        25. Juli 2024 at 21:50
        Wenn Nordkorea das so gemacht hat, war das sehr dumm. Auch in China sind offenbar für kurze Zeit sehr dumme Sachen gemacht worden, Schnitte ins eigene Fleisch, die großen Widerstand aus der Bevölkerung fanden. Wie glaubwürdig das Alles ist, wie übertrieben es von den selbst panischen westlichen Medien-Hysterikern war ist, ist eine andere Frage.
        Im Korea-Krieg, der von Seiten der USA mit traumatisierend barbarischen Brandbomben-Bombardements geführt wurde, hat das koreanische Volk, so wie vorher gegen die japanischen Aggressoren, außerordentlichen Mut bewiesen. Insofern erwarte und hoffe ich, dass der Unsinn des „Krieges gegen das Virus“ erkannt worden ist – allzu schwer ist das ja nicht – und dass der fortdauernde Kampf um die Erhaltung der Unabhängigkeit nicht durch Dummheiten (trojanische Pferde) gefährdet wird, die letzten Endes im Westen ausgeheckt worden sind …

  7. Hanni 25. Juli 2024 um 17:30 Uhr - Antworten

    @andi pi
    Ihre Statistiken waren so moderat, weil fast jeder Schaden zu den „Ungeimpften“ gezählt wurde: Wer schon nach der ersten Spritze einen Impfschaden erlitt: ungeimpft! Wer in den ersten 14 Tagen nach der zweiten Spritze ins Spital eingeliefert werden musste: ungeimpft! Wer nach der Spritze einen positiven Test hatte: ungeimpft! (Gemeint war „noch nicht vollständig immunisiert“, doch das wurde perfid als „ungeimpft“ bezeichnet.) Wer sich in den Sommerferien in seinem Heimatland mit AstraZeneca (in der Schweiz nicht zugelassen) hatte spritzen lassen, und dann – zurück in der Schweiz – tot vom Rennrad fiel, der galt als „ungeimpft“!

    • andi pi 25. Juli 2024 um 21:52 Uhr - Antworten

      @ Hanni
      25. Juli 2024 at 17:30

      danke für die ergänzung! ja, das kommt natürlich auch noch hinzu. und: wessen letzte spritze mehr als 6 monate zurücklag, galt ebenfalls als „ungeimpft“.

  8. Pfeiffer C 25. Juli 2024 um 15:29 Uhr - Antworten

    Die, die damals gelogen haben, lügen jetzt munter weiter, verharmlosen die Protokolle und rechtfertigen ihre ehemaligen Behauptungen und Entscheidungen. Besonders bizarr: Nicht nur die angeblichen Faktenfinder, Faktenchecker und Faktendingsbums sind wieder ganz vorne mit dabei, sondern mit ihnen auch wieder die angeblichen Experten, die ihre damaligen Entscheidungen jetzt salbungsvoll verteidigen und damit dagegenrudern wollen. –

    Geschenkt – es gab nie eine Pandemie der Ungeimpften – und:

    Mit Verlaub, @ saurosafärbige Propagandaschleuder – vulgo Amiwille & Bronners Beitrag – steckt euch meine 4 machtgefälle/reaktionär-gesperrten Acounts in den… verbessere an den Hut!

    Positiver Einschubabsatz: Respekt, tkp: Die Machenschaften / Lügen / „Unschärfen“ / Hintergedanken der globalkriminellen Coronacausa wurde von euch aufgrund epochaler Rechercheergebnisse ziemlich rasch enttarnt!

    Erinnerung an Herrn Tucholsky:

    Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.

    Und all den scheinheilig verlogenen Pharmakonzernsprecherlein/Politschranzen/Wissenschaftsprostituierten/Kunstschaffenden/Schauspielern/Musikern/Intellektuellen/Pfaffenorganisationen/ – aberjadoch: Rot-Kreuz-Feiglingen ff usw ins Stammbuch:

    Ihr hattet während des Coronaregimes eure Chance mutig zu sein, gegen den diktierten Zeitgeschmack Stellung zu beziehen, euch zu positionieren! Ihr habt aber – aus welchen Gründen auch immer – den Schwanz eingezogen, den Kopf in den Sand gesteckt, euch unsichtbar gemacht!

    Und bevor ihr – schöner Anlass wieder der Beginn der Salzburger Festspiele – euch wieder für auserwählt betrachtet, uns – Max-Österreich-Mustermanns – vor den dräuenden Gefahren von räääächts zu belehren:

    Mit Handke formuliert – »Steckt euch eure Betroffenheit in den Arsch! «

    Denn der Ignazio Silone von heute, im Jahr 2024, sagt schon lange:

    Der wiedergekehrte USA/WHO/WWF/EU ff – Faschismus sagte nicht «Ich bin der Faschismus» – Nein, er sagt: «Ich bin der Antifaschismus»

  9. Thomas Moser 25. Juli 2024 um 13:38 Uhr - Antworten

    Die richtige Bezeichnung wäre demnach gewesen „Pandemie der Unbekannten“. Gegen diese Unbekannten hätte man ja dann hetzen können. Da sich niemand angesprochen fühlt, wäre das ok gewesen. Klingt halt blöd, wäre aber fachlich korrekt gewesen.

  10. Glass Steagall Act 25. Juli 2024 um 13:08 Uhr - Antworten

    Das sogenannte „Wording“ ist schon lange ein Teil der Propaganda gegen den Bürger! Es wird in großen Think Tanks (meist in den USA) von Psychologen und Textern extra entworfen, um Kritiker bloß zu stellen! Zum Beispiel Worte wie Verschwörungstheoretiker, Klimaleugner oder Impfgegner sind dazu gedacht, kritische Diskussionen gleich im Keim zu ersticken. Diese Bezeichnungen gehen zweitgleich mit der jeweiligen Lügenkampagne über die Medien und werden jedem als Werkzeug in die Hand gelegt.

    Besonders die Aufstachelung einer Bevölkerungshälfte gegen die andere, ist ein wirksames Mittel der politischen Psychologie! Es ist dazu gedacht die Wut der Bürger gegeneinander zu schüren, anstatt die Wut auf die Politik zu lenken! Somit können sich die Bürger gegenseitig aneinander abarbeiten und die Politik bleibt in ihrem unantastbaren Status! Die „Pandemie der Ungeimpften“ war ein Musterbeispiel dieser Psychologie! Je mehr ein unkritischer Bürger die Mainstream sieht oder leist, umso mehr wird er davon unbewusst beeinflusst! Die wissen nicht einmal, dass sie das Opfer einer trickreichen psychologischen Beeinflussung sind!

    • Glass Steagall Act 25. Juli 2024 um 13:12 Uhr - Antworten

      Die Autokorrektur hat mir die letzten Sätze zerhackt. So lautet er richtig:

      Je mehr ein unkritischer Bürger die Mainstream Medien sieht oder liest, umso mehr wird er davon unbewusst beeinflusst! Die Leute wissen nicht einmal, dass sie das Opfer einer trickreichen psychologischen Beeinflussung sind!

  11. Gabriele 25. Juli 2024 um 12:45 Uhr - Antworten

    „Heute“ ist das unerreichte Wiener Traum-Medium der Impflobby. Gerade heute wieder unverminderte Impfhetze. „Im Frühherbst Corona , im Spätherbst Grippe!“ Weil die Impfung „Zeit braucht, um zu wirken“.
    Für die hat es nicht einen Tropfen geregnet…. was die RKI-Files sind, das haben sie noch nie gehört….
    So geht Volksverblödung zum Quadrat.

    • andi pi 25. Juli 2024 um 12:54 Uhr - Antworten

      @ Gabriele
      25. Juli 2024 at 12:45

      hab ich zufälligerweise auch grad vorhin gelesen. wieder mal als oberpanikschürer der herr elling. vor allem aber so völlig inkonsequent in dem ganzen, was er sagt:
      „Wir sind noch lange nicht in der Welle (…) Der Anstieg hat früher begonnen als im vergangenen Jahr, derzeit sind die Zahlen jedoch wieder rückläufig“ – diese „logik“ mag mal wer begreifen…

  12. 4765 25. Juli 2024 um 12:26 Uhr - Antworten

    wie ich Deutschland mit Mutti in nur wenigen Wochen zerstörte.

    :-)
    Na ja ein paar Jahre hat’s schon gedauert und noch funktioniert Vieles noch mit stark abnehmender Tendenz.
    Aber ganz klar: unterwegs im Auftrag der Globalisten, maximale Zerstörung, der Zeitpunkt (Olivgrüne mit an der Macht) war günstig und das wurde ausgenutzt

    das erbarmungslose einsame Sterben

    Absolut. Wer so etwas zustande bringt ist zu Allem fähig.

  13. Sabine Schönfelder 25. Juli 2024 um 12:23 Uhr - Antworten

    Ich hoffe auf ausgleichende Gerechtigkeit ‼️Im „Himmel“ u n d auf Erden.
    Tragt die Empörung über dieses bislang ungesühnte VERBRECHEN hinaus in die Welt…
    J E D E R hilft !
    …. Und diese Menschen setzen Kritiker mit Hitler gleich…allein dafür sollte eine Extra-Hölle errichtet werden.

  14. Dorothea 25. Juli 2024 um 12:21 Uhr - Antworten

    Als ein gewisser Herr im ÖR davon fantasierte, impfunwillige Menschen zu fesseln und ihnen die Spritze in den Arm zu jagen, hatte ich wochenlang mit Albträumen und Depressionen zu kämpfen. Ganz besonders wegen der Angst um meine Kinder. Der Charakter solcher „Menschen“ offenbarte sich auch in den Ärzte-Chats: „Lass dich impfen, du dumme Sau!“ Wenn man von der primitiven Beschimpfung absieht, war die Aufforderung, sich eine schädliche, oft sogar tödliche Injektion verabreichen zu lassen, eigentlich kriminell. Die „dumme Sau“ auch noch vom Schauspieler Klaus Kinsky abgeschaut und leider in diesem Zusammenhang ganz und gar nicht lustig. Interessant wäre, zu erfahren, wer hinter dieser Äußerung steckt. Schließlich will man beim Arzt wissen, mit wem man es zu tun hat.

    • Pfeiffer C 25. Juli 2024 um 15:49 Uhr - Antworten

      Der Charakter solcher „Menschen“ offenbarte sich auch in den Ärzte-Chats: „Lass dich impfen, du dumme Sau!“

      Ich machte damals Florian Klenk, seines Zeichens Falter Chefredakteur und Mitgesellschafter, den Vorschlag, diese Ärzte-Chats, analog der damals im Burgtheater vorgetragenen Grasser-Chats, in Stil & Form & Raum ebenso zu veröffentlichen.

      Leidergottes hatte er, Klenk, seit etwa 1 1/2 Jahren noch keine Zeit, dahingehend zu antworten. Möglicherweise hemmt eine fiese Interessen- loyalitäts Gesinnungshürde, die da ist:

      „Die Corona-Leugner, die Schwurbler, die Impffeiglinge und die Spritzenscheuen, die Wissenschaftshasser und die medizinischen Besserwisser sind ganz klar die gesellschaftliche Minderheit.“…„Aber die Mehrheit hat ein Problem. […] Denn die Kundgebungen der Schwurbler hatten einen nicht zu unterschätzenden Vorteil auf ihrer Seite: Sie brachen die Vorschriften, was Abstand und Maskentragen betraf. Sie waren bereits in sich eine Grenzüberschreitung.“

      Armin Thurnher – FALTER.at online, 18.12.2021

  15. anamcara 25. Juli 2024 um 12:14 Uhr - Antworten

    “Neue RKI-Files: Was ist los mit den deutschen Leitmedien?“ fragt die Berliner Zeitung heute.

    „..Anstatt die nun ohne Schwärzungen veröffentlichten RKI-Protokolle zu prüfen, werfen sich manche Journalisten schützend vor die Politik.

    Warum tun diese Leute das? Warum biedern sie sich so an die Politik an und verbreiten Narrative, die ihnen helfen, sich aus der Affäre zu ziehen?
    Obwohl genau das Gegenteil ihre Aufgabe wäre? Nämlich als vierte Gewalt die Entscheidungsträger aus der Politik zu kontrollieren und kritisch zu hinterfragen, anstatt wie eine PR-Abteilung für die Regierenden zu fungieren?
    Was ist passiert mit diesen deutschen Leitmedien, die einst so unerschrocken das „Sturmgeschütz der Demokratie“ (im Falle des Spiegel) verkörperten und keine Angst davor, sondern eher Spaß daran hatten, sich mit den größten Playern im Politbetrieb anzulegen (wie eigentlich jahrzehntelang die SZ)?

    Zu Beginn der Pandemie lag naturgemäß noch vieles im Unklaren.
    Spätestens als sich Ende 2021 bei uns Hunderte Impfgeschädigte meldeten, war mir klar, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann.
    Und da ich weiß, dass sich dieselben teils schwerst Impfgeschädigten auch an andere Verlage und Fernseh-Stationen hilfesuchend gewendet haben, dort aber in der Mehrzahl abgewiesen oder ignoriert wurden, frage ich mich: Was ist da los? Wie kann man es erstens übers Herz bringen, diese oft schweren und schlimmen Schicksale zu ignorieren und zweitens wie zuvor weiterzumachen mit der Berichterstattung über die angeblich so sicheren und wirksamen Impfstoffe und die Unhinterfragbarkeit der Maßnahmen?…..”

  16. 4765 25. Juli 2024 um 12:06 Uhr - Antworten

    Sogar aufgegriffen in einem der Sender „für betreutes Denken“ (frei nach dem unnachahmlichen Gerald Makel). Und schon wieder wird gelogen und die Fakten um 360° verdreht. Sie können es nicht lassen.

    https://www.deutschlandfunk.de/pandemie-der-ungeimpften-was-sagen-die-rki-files-dlf-a65835e7-100.html

    Bildunterschrift: „Coronamaßnahmen stießen bei manchen auf wenig Gegenliebe – letztlich verursachten ungeimpfte Menschen aber deutlich mehr Infektionen und schwere Verläufe als Geimpfte. „

  17. Fritz Madersbacher 25. Juli 2024 um 12:00 Uhr - Antworten

    „Dieses Wording – von Medien und Spitzenpolitikern – monatelang konsequent immer und immer wiederholt, war der sprachliche Höhepunkt der Hetze gegen Millionen von Menschen“

    Viele von uns „Ungeimpften“ haben vielleicht zum ersten Mal erlebt, plötzlich Opfer einer Hetze, einer Diffamierungs- und Diskriminierungskampagne, einer Ausgrenzung, Herabwürdigung und apartheidähnlichen Poiltik zu sein. Vielleicht macht uns das sensibler für jede Art von Hetze gegen andere Menschen. Hetze ist immer häßlich, menschenfeindlich, vernunftwidrig und schädigt unser geistig-seelisches Immunsystem, das uns vor dummen, zerstörerischen und selbstzerstörerischen Handlungen schützt …

    • andi pi 25. Juli 2024 um 12:20 Uhr - Antworten

      @ Fritz Madersbacher
      25. Juli 2024 at 12:00

      vielen dank, kann mich nur anschließen.

    • Glass Steagall Act 25. Juli 2024 um 12:54 Uhr - Antworten

      Ich selbst fühlte mich zu dieser Zeit nicht verfolgt oder gehetzt, da ich jedem der mir dumm kam, gleich mit Fakten eingedeckt habe, die beim anderen die komplette Unwissenheit aufgedeckt hat. Die Lügenmärchen der Medien und der Politik waren einfach zu entlarven. Die Aufgehetzten, die mir etwas erzählen wollten, sind anschließend alle geflohen, weil sie einer Diskussion aus dem Weg gehen wollten. Allein die Frage, was denn in der Spritze drin sei hat ausgereicht, um die Schwätzer ruhig zu stellen! Ich hatte dann noch einen oben drauf gelegt und gesagt, ihr lasst euch den Dreck spritzen und wisst nicht einmal was drin ist?

    • I.B. 25. Juli 2024 um 15:28 Uhr - Antworten

      An Fritz Madersbacher
      25. Juli 2024 at 12:00

      „Vielleicht macht uns das sensibler für jede Art von Hetze gegen andere Menschen.“

      Vielleicht, ja. Es wäre jedenfalls wünschenswert. Bei so manchen Kommentaren hier, habe ich aber nicht den Eindruck. Sobald mancher auf der Seite der „Guten“ ist – und das ist je nach Sichtweise sehr verschieden – ist mancher auch schon bei der (mehr oder weniger hasserfüllten) Ablehnung des anderen.

      Baruch Spinoza (Sie haben ihn schon einmal zitiert): „Ich habe mich eifrig bemüht, des Menschen Tun weder zu belachen noch zu beweinen, noch zu verabscheuen, sondern es zu begreifen.“

      Möge das mir und uns allen gelingen.

    • Heiko S 25. Juli 2024 um 16:27 Uhr - Antworten

      Das kennen wir DDR-Bürger seit 34 Jahren. Vielleicht ist deshalb der Widerstand im Osten stärker?

    • I.B. 25. Juli 2024 um 19:54 Uhr - Antworten

      Wieder einmal frage ich mich, wie die Tsentsur hier funkioniert. Von der Länge des Kom mentars hängt sie nicht ab. Vom Inhalt offenbar auch nicht. Manche geh ässige Aussagen gehen durch, banale nicht. Wird jeder zehnte Kom mentar kassiert? Oder für eine Zeit ein bestimmter Kom mentator? Meine harmlos gehaltene Antwort wurde jedenfalls bis jetzt nicht genehmigt.

    • I.B. 26. Juli 2024 um 10:12 Uhr - Antworten

      Fritz Madersbacher:
      „Vielleicht macht uns das sensibler für jede Art ………“

      Haben Sie den Eindruck? Es wäre schön, aber wenn ich mir so manche Komm entare durchlese, dann eher nicht. Die Hoffnung frelich bleibt bestehen.
      (Vielleicht geht diese Version durch)

      • Fritz Madersbacher 27. Juli 2024 um 0:01 Uhr

        @I.B.
        26. Juli 2024 at 10:12
        Ich fühle mich Ihnen in vielen Fragen verbunden und lese Ihre Kommentare immer sehr gern und aufmerksam …

  18. Hasdrubal 25. Juli 2024 um 11:37 Uhr - Antworten

    Die RKI-Protokolle beweisen das ein weiteres Mal.

    Ach was – das Böse Medium bringt heute einen Artikel darüber, laut dem es so viele Mittäter gab, dass diese mit lautem Geschrei jede Aufklärung übertönen. Zitiert wurden ein hetzender CDU-Popanz und aus einem Tweet:

    „… Warum kommt Schwurbler Stefan Homburg in einem …ZIB2 Beitrag über die …RKIFiles zu Wort, als sei er ein Experte. Er ist nachweislich ein Corona- & Klimaleugner. …“

    In linksgrünen Kreisen ersetzt „Corona- & Klimaleugner“ jegliche Sachargumente… und fertig. Das gesamte korrupte System muss so krachend fallen, dass kein Innen:innen-Geschrei mehr hilft.

  19. Patient Null 25. Juli 2024 um 11:29 Uhr - Antworten

    Trift den Tatbestand der Volksverhetzung und die ist strafbar.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung#Objektiver_Tatbestand

  20. Das muss im Text korrigiert werden "Doch Lauterbach (der Minister) kannte nichts anderes mehr." -> zu dem Zeitpunkt war es noch Spahn! 25. Juli 2024 um 11:21 Uhr - Antworten

    Das muss im Text korrigiert werden „Doch Lauterbach (der Minister) kannte nichts anderes mehr.“ -> zu dem Zeitpunkt war es noch Spahn!

  21. andi pi 25. Juli 2024 um 11:16 Uhr - Antworten

    dass auf den intensivstationen fast nur ungeimpfte gelegen haben sollen, ist eine der widerlichsten lügen der corona-zeit. und diejenigen, die das behauptet haben, wussten natürlich, dass sie lügen. das muss einfach auch strafrechtliche konsequenzen zur folge haben. großbritannien etwa hat sehr transparent statistik geführt. und dort war in spitälern bzw. auf ICU’s das verhältnis geimpfte/ungeimpfte in etwa ähnlich wie in der gesamtbevölkerung (also ca. 80:20). ich kann mich erinnern, dass in österreich zumindest für drei bundesländer (nö, t, v) längere zeit über die betreffenden zahlen ebenfalls öffentlich einsehbar waren. nezüglich vorarlberg bin ich nicht so im bilde (ich glaube, dazu gab es mal etwas auf zahlenfreak.at), aber NÖ und tirol hab ich selber etwas mitverfolgt – in beiden bundesländern gingen die seiten so ziemlich zu dem zeitpunkt offline, als der anteil der geimpften in den spitälern die 50%-marke überschritt – wohl kein zufall… einer der größten humanismus- und menschenrechtsgegner unserer zeit, frank ulrich montgomery, sprach ja sogar von einer „tyrannei der ungeimpften“ – einer der allerabscheulichsten sätze, die in diesem jahrhundert ein mensch ausgesprochen hat.

    • Lars Werner 25. Juli 2024 um 13:35 Uhr - Antworten

      Als geimpft galt man ja erst 2 Wochen nach der 2 Spritze oder so…wenn es unbekannt war galt man auch als umgeimpft.
      Haben die meisten vergessen und die Gesundheitsminister wollen sich so rausreden…

      • andi pi 26. Juli 2024 um 0:01 Uhr

        @ Lars Werner
        25. Juli 2024 at 13:35

        ja, irgendwo gab es dieses zeitfenster zwischen 2 wochen (ich glaub, in großbritannien sogar 3 wochen) und 6 monaten, in dem man völlig willkürlich als „geimpft“ galt. zudem galt ursprünglich die drittimpfung als booster, danach erst die viertimpfung. kein mensch mit irgendeiner restintelligenz kann behaupten, dass das noch irgendeine logik hatte…

  22. Gurkenglas 25. Juli 2024 um 11:07 Uhr - Antworten

    Um es nochmals und genauestens zu sagen: Es scheint, dass es keine neue böse Krankheit gab und dass alles ein unglaublicher Betrug war. Alle anderen Diskussionen und Themen wurden daraus abgeleitet. Und das Schlimme ist, dass bis heute diese Lüge geglaubt wird. Die Ärzte, vor denen ich leider jeglichen Respekt verloren habe, waren ganz vorne. Noch heute – eben gesehen – hängen FFP2 Schilder in den Praxen, wenn jemand einen Schnupfen mitbringt. Das ist unerträglich und die Offenlegung der Protokolle sorgt für einen extrem bitteren Geschmack im Mund. Normalerweise müssten wir uns über den Sieg der Wahrheit freuen. Stattdessen vertieft sich die Resignation.

  23. Gabriele 25. Juli 2024 um 11:01 Uhr - Antworten

    Ähnlich wie beim Ausdruck „Schwurbler“…das kannte keiner vor Corona (allerdings zuvor schon gehört von Herrn Sichrovsky in seiner berühmt-berüchtigten Sendung „Erlesen“, ich denke da hat der ORF sich das abgeschaut). Schwurbeln tun alle, die den oberen Zehntausend nicht die Füße küssen. Sind also immer auch jene, die nicht akzeptieren, was Politik oder „die“ Wissenschaft ihnen ins Gesicht geifert. Man hat diesen „Autoritäten“ gefälligst zu glauben, was sie absondern. Die Medien als gehorsame Speichellecker. Sehr lesenswert war täglich auch in diversen Chats die Aussage der Gehirnamputierten, Ungeimpfte würden ihnen „das Intensivbett wegnehmen“!! Leute, die nicht einmal einen blassen Schimmer haben, was Intensivmedizin bedeutet – dass dadurch die Chance zu sterben eher noch stieg, weil alle möglichen Infektionen dazukamen. Und darf man heute aussprechen, dass viele Patienten es gar nicht gebraucht hätte und nur dorthin kamen, weil man nicht wollte, dass sie offen ausatmen und andere anstecken? Nicht weil Covid so gefährlich war. Ich muss jetzt aufhören, weil mir sonst das Frühstück hochkommt…

    • andi pi 25. Juli 2024 um 11:30 Uhr - Antworten

      @ Gabriele
      25. Juli 2024 at 11:01

      gemäß der heutigen definition eines schwurblers waren z.b. logischerweise auch sokrates, jesus oder galilei schwurbler – da sind wir schwurbler der neuzeit nicht in schlechter gesellschaft, würde ich mal meinen. lieber schwurbler (früher: kritisch/eigenständig denkender mensch) als blind obrigkeitshörig nur um der obrigkeitshörigkeit willen…

  24. BoniBonus 25. Juli 2024 um 10:55 Uhr - Antworten

    Und nicht zu vergessen, dass erbarmungslose einsame Sterben, wenn man Angehörige, ausgrenzt. Ich verstehe nicht, warum die Politiker noch immer an der Macht sind, die dafür verantwortlich sind. Im Gegenteil, u. a.. Drosten dreht jetzt erst richtig auf und sei es sein Buch zu verkaufen-Fragt sich nur, wer kauft solche Kalauer, sein Fanclub? Vielleicht sollte Spahn auch ein Buch schreiben, wie ich Deutschland mit Mutti in nur wenigen Wochen zerstörte.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge