Gibt es Viren? – Ärzte für COVID-Ethik

22. Mai 2024von 3,6 Minuten Lesezeit

Eine Diskussion, die in den vergangenen vier Jahren immer wieder aufgetreten ist, beschäftigt sich mit der Frage, ob es Viren überhaupt gibt, oder ob Erkrankungen der Atemwege andere Ursachen haben. Die beiden Wissenschaftler und Ärzte Michael Palmer und Sucharit Bhakdi haben dazu kürzlich einen Artikel bei den Doctors for Covid Ethics veröffentlicht.

Sie stellen zunächst fest, dass es in Zusammenhang mit der COVID-19-„Pandemie“ vielen Menschen klar geworden ist, wie sehr die politischen und wissenschaftlichen Behörden systematisch gelogen haben. Und zwar betreffend den Ursprung des Infektionserregers sowie über Notwendigkeit und Sicherheit der vorgeschriebenen Gegenmaßnahmen wie Abriegelungen, Masken und Impfstoffe. Auch hier in TKP wurden in den Kommentaren immer wieder die Existenz des für COVID-19 verantwortlichen Virus oder sogar von Viren und pathogenen Keimen allgemein bezweifelt oder verworfen. Palmer und Bhakdie versuchen sich an einer Richtigstellung

Sie anerkennen jedenfalls, dass die Öffentlichkeit reichlich Grund hat, nicht nur Politikern, Beamten und den Medien zu misstrauen, sondern auch der „wissenschaftlichen Gemeinschaft“…

Wurde das SARS-CoV-2-Virus jemals isoliert?

„Ja, es wurde isoliert – und zwar unzählige Male. Einen Überblick über solche Studien haben Jefferson et al. gegeben. Eine solide Studie, die Virusisolierung, PCR und klinische Befunde bei einer Reihe von hospitalisierten COVID-19-Patienten miteinander in Beziehung setzt, wurde von Wölfel et al. veröffentlicht. Es ist auch möglich, Proben des gereinigten Virus von der American Type Culture Collection zu kaufen. Diese sind zwar hitzeinaktiviert, sollten es aber dennoch ermöglichen, die Identität des Virus zu bestätigen, wenn man über die erforderliche Erfahrung und Ausrüstung verfügt.

Die Legende, dass SARS-CoV-2 nie isoliert wurde, beruht einzig und allein auf der starren Forderung, dass eine solche Isolierung ohne die Verwendung von Zellkulturen durchgeführt werden muss. Wie bereits erwähnt, ist es sehr wahrscheinlich, dass praktizierende Virologen diese Forderung ignorieren, was wir ihnen nicht vorwerfen können.

Aber ist COVID-19 nicht einfach nur die Grippe in neuem Gewand?

Es war in der Tat auffallend, dass mit dem Anstieg der COVID-19-Fallzahlen auch die Influenza-Fallzahlen stark zurückgingen. Dies lässt sich wie folgt erklären:

  1. Atemwegsinfektionen werden häufig durch mehr als ein Virus verursacht. Wenn die Tests nicht umfassend sind, werden die Ergebnisse durch die gewählten Tests verfälscht.

  2. Die Hysterie um COVID-19 veranlasste die Ärzte, diagnostische Tests selektiv auf COVID-19 durchzuführen und andere Erreger der Atemwege auszuschließen.

  3. Für die Diagnose von COVID-19-Infektionen wurden extrem lockere Kriterien verwendet. Sie haben wahrscheinlich schon von den weit verbreiteten Problemen mit falsch-positiven PCR-Tests gehört.

Die mangelhaften Labormethoden führten zwangsläufig zu zahlreichen Fehldiagnosen von COVID-19. Die so diagnostizierten Patienten wurden dann in der Regel nicht weiter auf Influenza getestet, was dazu führte, dass die Zahl der diagnostizierten Influenzafälle zurückging. Das Versäumnis, auf bakterielle Erreger zu testen, führte dazu, dass Patienten mit bakterieller Lungenentzündung unerkannt blieben und ihnen die notwendige Behandlung mit Antibiotika verweigert wurde. Dies war nur eine der vielen Formen von medizinischem Fehlverhalten in der COVID-19-Ära, die die eigentliche Ursache für die überhöhte Sterblichkeit waren [Rancourt, D.G. et al. (2021) Nature of the COVID-era public health disaster in the USA, from all-cause mortality and socio-geo-economicand climatic data. Rancourt, D.G. et al. (2022) COVID-Period Mass Vaccination Campaign and Public Health Disaster in the USA. ResearchGate DOI:10.13140/RG.2.2.12688.28164 ].

Schlussfolgerung

Obwohl wir allen Grund haben, dem heutigen medizinischen und wissenschaftlichen Establishment zu misstrauen und es anzuklagen, sollte uns dies nicht dazu verleiten, solide wissenschaftliche Beweise zu ignorieren, wo sie existieren. Die Keimtheorie im Allgemeinen und auch die Virologie sind sehr reich an solchen Beweisen, ungeachtet ihrer jüngsten Verzerrungen und Missbräuche, die dringend erkannt und korrigiert werden müssen. Die Lösung liegt jedoch nicht in einem radikalen Skeptizismus, der an Nihilismus grenzt. Stattdessen müssen wir den Geist einer rigorosen, aber unvoreingenommenen Debatte, der die medizinische Wissenschaft einst groß gemacht hat, wiederentdecken und neu beleben.

Aus: https://doctors4covidethics.org/do-viruses-exist/


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Zwei Fragen: Gibt es Viren? War SARS-CoV-2 neuartig?

107 Kommentare

  1. Király József 29. Juni 2024 um 19:48 Uhr - Antworten

    Hier die Replik.
    „Gibt es überhaupt Viren?“ Eine wissenschaftliche Analyse mit Sprengkraft
    https://www.wissen-neu-gedacht.de/stellungnahme-virologie

  2. Judith Panther 30. Mai 2024 um 14:28 Uhr - Antworten

    Es bleibt spannend!
    Hier kommt u.a. auch S. Bhakdi zu Wort zum Thema Viren ja oder ja:

    https://uncutnews.ch/wir-haben-allen-grund-der-wissenschaftlichen-gemeinschaft-zu-misstrauen-aber-bedeutet-das-dass-es-keine-viren-gibt/

  3. Judith Panther 29. Mai 2024 um 15:32 Uhr - Antworten

    @PaulSch – Nochmal Danke, also bald ist garnichts mehr von dem übrig, was ich fast 70 Jahre lang geglaubt habe.

  4. Stefan Otto 28. Mai 2024 um 11:21 Uhr - Antworten

    @Eigentuemer (Mail vom 23.5.24) sowie @Henning (Mail vom 23.5.24)
    Ich möchte bezüglich der Frage Debatte Kirsch/Lanka bzw Ablehnung derselben zum eigenen Quellenstudium anregen.
    Und zwar dergestalt: Den Substackkanal von Steve Kirsch aufrufen https://kirschsubstack.com/ und dann bei der Lupe den Suchbegriff Lanka eingeben. Ergibt etwa ein Dutzend Treffer.
    Es ist möglich die Beiträge zu lesen, ohne den Kanal zu abonnieren.
    Ich kann jedoch das Lesen und Abonnieren dieses Kanals SEHR empfehlen.
    Auch dort sind die Kommentare vielfach kontrovers und inhaltsreich. Die Kanalbeiträge selbst von Steve Kirsch sind von präzisem Denken, hoher Fachkenntnis und vielfach auch von einem erfrischenden Zorn geprägt. (Wie bei Herrn Mayer hier.)
    „Die Gerechtigkeit vermag sich dem Bösen mit umso größerer Wucht entgegenzuwerfen, wenn ihr der Zorn dabei dienstbar zur Hand geht.“ Gregor VII.

    • Eigentuemer 28. Mai 2024 um 19:29 Uhr - Antworten

      @Stefan Otto: Danke für den Hinweis, sehr interessant! Der Kirsch hat sich wohl ‚impfen‘ lassen, vielleicht ist da eher sein Ego im Spiel. Er arbeitet scheinbar viel mit Beleidigungen und Unterstellungen, was auch nicht für ihn spricht. Allerdings geht er zumindest direkt auf einzelne Kritikpunkte ein und versucht sie zu widerlegen, das ist erfreulich.

      @xbtory: Kein Problem. Ja, Lanka und auch der Haberland von ‚Next Level‘ sympathisieren relativ offen mit der ‚GNM‘ von Hamer. Das macht sie angreifbar.

      • xbtory 29. Mai 2024 um 9:33 Uhr

        Ihr Kommentarverhalten ist mir rätselhaft. Was sollte zb das

        Eigentuemer
        26. Mai 2024 at 22:52
        ?

        Ich reagierte da auf jemand ganz anderes – oder waren das doch Sie?

        Und nein: Lanka ist nicht ernst zu nehmen. Es gibt einen Vortrag bei „Wissen ist relevant“ („W.I.R.“) der einfach nur peinlich ist. Da redete er von „Zellbatzen“ und überhaupt völlig freihändiges Wedeln und Winken mit Unverständnis und Verdächten.
        Und warum Antworten von mir auf Kommentare von Ihnen hier wieder nicht erscheinen, wissen die Götter – oder so.

        Nochmal: von dunklen Kreisen werden gezielt Ideen in die Welt geschleust, die nur dazu dienen sollen den Gesprächsfaden zwischen Gutgläubigen und Kritischen abzuschneiden. Eine dieser Ideen ist, es gäbe keine Viren. Leute wie Lanka sind entweder ausgenutzt und lassen sich instrumentalisieren oder machen das ganz gezielt.
        Allerdings hat Lanka als Person gar nicht die Größe für seine öffentliche Rolle. Daher halte ich den für künstlich gepuscht.
        (Und warum hier immer wieder einzelne, eigentlich HARMLOSE Kommentare von mir einfach untergehen wird mir auch immer rätselhafter.)

  5. Isabelle Eckerler: "Die Vogelgrippe befällt Rinder und könnte auch den Menschen bedrohen. Dabei gäbe es Möglichkeiten zur Prävention" 26. Mai 2024 um 7:28 Uhr - Antworten

    „Es ist jedenfalls kein künstliches Virus, wir finden die Vorläufer unserer SARS-CoV-2-Viren auch in Fledermäusen. Das war allerdings wahrscheinlich nicht der direkte Vorgänger der Pandemie. […] Es fehlen uns jedenfalls noch einige Puzzlestücke, aber es deutet alles darauf hin, dass es sich auch bei SARS-CoV-2 um eine Zoonose handelt.“

    „Es gibt bis heute keinen Hinweis darauf, dass an diesem Virus vor dem Ausbruch geforscht wurde, aber weil wir den Zwischenwirt nicht gefunden haben, lässt es sich nicht komplett ausschließen. Für mich, die schon sehr lange an dieser Art von Viren forscht, spricht allerdings sehr viel dafür, dass das Virus einen natürlichen Ursprung hat.“

    „Die Frage, inwiefern nicht-infektiöse Erkrankungen durch Virusinfektionen verursacht werden, ist ein ganz spannendes Forschungsfeld, das uns in Zukunft vielleicht viel mehr Prävention, zum Beispiel vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Autoimmunerkrankungen, ermöglichen könnte.“

    „Haben wir bis zur nächsten Pandemie noch etwas Ruhe?
    Wenn ich mir den aktuellen Umgang mit der Vogelgrippe anschaue, finde ich das sehr besorgniserregend. Es gibt sicher Gründe, davon auszugehen, dass sich das Virus nicht für ein menschliches Virus eignet. Andererseits tun wir gerade einiges dafür, dass es sich vielleicht doch noch an den Menschen anpasst.
    Inwiefern?
    Wir schauen gerade dabei zu, wie die Vogelgrippe sich in den USA bei Rindern ausbreitet. Das sind Säugetiere, wie der Mensch. Und noch dazu spielen sie für unsere Nahrungsmittelproduktion eine große Rolle, und viele Menschen kommen in Kontakt mit Rindern. Das sind alles Punkte, die bei so einem neuen Virusübergang die Alarmglocken schrillen lassen.“

    „Und jetzt passiert das ohne Labor, ohne Schutzanzüge, mit freiwilliger Testung, quasi im Freien. Wo bleibt da der Aufschrei? Warum sind wir bei dem Risiko so entspannt? Das ist hochgefährlich, was da im Moment passiert.“

    „Sicher ist das ein Interessenkonflikt. Aber das ließe sich doch von staatlicher Seite durch finanzielle Entschädigungen ausgleichen. Wenn wir jetzt die ersten Schritte verpassen, sehen wir den Beginn einer neuen menschlichen Infektion wieder erst dann, wenn die Leute im Krankenhaus auflaufen.“

    https://taz.de/Virologin-ueber-Zoonosen/!6011203/

    • xbtory 26. Mai 2024 um 9:42 Uhr - Antworten

      Lächerliche Panikmache. Was soll das?

      Haben Sie Drosten? Soll schlimm sein, ja? Gute Besserung!

      • Eigentuemer 26. Mai 2024 um 22:52 Uhr

        @xbtory: Immer langsam, das mit der GNM bezieht sich auf Lanka und Next Level, das wird auch deutlich wenn man auf Logik sowie Groß- und Kleinschreibung achtet. Ich unterstelle Ihnen gar nichts, da sind Sie etwas über’s Ziel hinausgeschossen.

      • xbtory 28. Mai 2024 um 14:58 Uhr

        Die Panikmache betreibt der Account
        „Isabelle Eckerler: „Die Vogelgrippe befällt Rinder und könnte auch den Menschen bedrohen. Dabei gäbe es Möglichkeiten zur Prävention“ “ schon in der Eigenbezeichnung.
        Der „Kommentar“ besteht dagegen nur aus herausgerissenen Fremd-Zitaten. Was soll sowas?

        ätEigentuemer: Sie gehen verdächtig auf den Sack! Wollen Sie hier eine Privatfehde veranstalten. Stalking? Oder SIND SIE
        „Isabelle Eckerler: „Die Vogelgrippe befällt Rinder und könnte auch den Menschen bedrohen. Dabei gäbe es Möglichkeiten zur Prävention“ “

        … eigentlich nur lächerlich …

    • HelmutK 26. Mai 2024 um 15:42 Uhr - Antworten

      Schnarch, wohl gerade erst vom Baum gestiegen. Tiere furzen schon seit Millionen von Jahren und das Klima änderte sich auch schon immer seit Menschengedenken. Bringen sie mit ihrer absurde Angstpropaganda die Grüne Pest dazu sich gegen Vögel impfen zu lassen und sie haben meinen Segen dafür.

  6. Judith Panther 26. Mai 2024 um 5:58 Uhr - Antworten

    1 – Wenn es keine Viren gibt – womit um alles in der Welt forschen dann diese Herrschaften:: https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/neue-waffe-gegen-krebs-masern-impfviren-zerstoren-gezielt-krebszellen-2711.php ? Was hat dann die „kompletten Tumor-Remissionen nach Virusinfektionen“ bewirkt, wie u.a. hier beschrieben: https://www.dkfz.de/de/virotherapie/index.php? (DKFZ soll angeblich eher unkorrumpierbar sein, weil vom Staat finanziert). Um was handelt es sich dann bei den sog. „Onkolytischen Viren“, an denen da geforscht wird?

    2 – Wenn es keine „Viren“ gibt – woraus bestehen dann die „abgeschwächten Lebendviren“ in den Lebendimpfstoffen? Was genau vermehrt sich in den Affennierenzellen oder den Zellen aus abgetriebenen Föten, auf denen sie diese „Viren“ wachsen lassen, um sie dann herauszunehmen, abzuschwächen und zu Impfstoff zu verarbeiten?

    3 – Wenn es keine Viren gibt – was löst dann die sog. Kinderkrankheiten aus? Die ja tatsächlich ganz überwiegend „Viren“ als Verursacher haben?

    Auf diese Fragen konnte ich bisher keine Antwort finden, obwohl ich mich durchaus auch eher als „Virenleugner“ bezeichnen würde, aber nur insofern, als ich deren Funktion nicht als krankmachend sondern im Gegenteil als gesunderhaltend und -fördernd interpretieren würde.
    Ähnlich Dr. Wodarg, der immer von einem „Update“ fürs Immunsystem spricht, welches die Kinder ihren Eltern und Großeltern verschaffen, wenn sie den nächsten Infekt aus der KiTa mit nach Hause schleppen.
    Meine „Postulate“ lauten:
    Wenn im Frühling überall der Waldmeister blüht wie die juckenden Windpockenvesikel und Masernpapeln derer, die als Kinder noch „krank werden durften damit sie gesund bleiben“ dann sicher nicht, weil die Pflanzen sich gegenseitig angesteckt hätten.
    Die Natur hat auch mit Krankheiten immer nur „Gutes“ im Sinn und nutzt dafür u.a. auch Viren.

    • PaulSch 26. Mai 2024 um 16:43 Uhr - Antworten

      »Was genau vermehrt sich in den Affennierenzellen oder den Zellen aus abgetriebenen Föten, auf denen sie diese „Viren“ wachsen lassen, um sie dann herauszunehmen, abzuschwächen und zu Impfstoff zu verarbeiten?«
      Es wird ja eben nichts herausgenommen. Das ist der Hauptkritikpunkt der „Virusleugner“. Die Virologen arbeiten mit den Zellkulturmixturen. Diese Mixturen werden „abgeschwächt“, „sequenziert“ oder zu „Impfstoffen“ verarbeitet. Von ihnen werden Mikrografien erstellt, auf denen dann Erscheinungen als „Virus“ markiert werden, ohne daß die markierte Erscheinung jemals wirklich isoliert worden wäre.
      Ansteckungsversuche werden ebenfalls mit den Mixturen gemacht, wobei diese idR auf völlig unnatürliche und verletzende Weise appliziert werden, z.B. durch direkte Injektion in Körperteile. Die Falsifikation von Ansteckungsversuchen wird dann umgangen, indem man „asymptomatisch erkrankte“ oder „immune“ Organismen behauptet.
      Bezüglich der Kinderkrankheiten kennt man den Grund halt nicht. Wenn man allerdings „Viren“ nicht korrekt nachweisen kann, dann ist es m.E. nicht sinnvoll, sich an dieser Idee festzuhalten, wie der Schlüsselsucher unter der Laterne.
      Bei der Keimtheorie bin ich mittlerweile auch generell etwas skeptisch, da die logisch an sich einwandfreien Koch’schen Postulate idR. nicht eingehalten bzw. umgangen werden.
      Historisch sind einige Mangelerscheinungen früher teilweise als „Infektionskrankheiten“ bzw angesteckende Krankheiten angenommen wurden, z.B. Skorbut, Beri Beri oder Pellagra.

      • Judith Panther 27. Mai 2024 um 14:28 Uhr

        @PaulSch – Danke für die Ausführungen.
        Es ist nur mal wieder so, daß sich mit jeder richtigen Antwort gleich ein Satz neuer Fragen ergibt, z.B. auch die, was dann die spezifische Antikörperbildung nach dem Schlüssel-Schloßprinzip auslöst.

        Dann gibt es ja auch noch die Bakteriophagen –
        aerzteblatt.de/nachrichten/123630/Gezuechtete-Bakteriophagen-wirken-gegen-mehr-als-100-Bakterienstaemme
        „Bakteriophagen sind spezielle Viren, die ausschließlich Bakterien angreifen und deshalb eine Alternative zu Antibiotika darstellen könnten. Sie wirken gezielt auf die krankheitsverursachende Bakterienspezies und können typische Resistenzmechanismen von Bakterien umgehen. Doch die hohe Spezifität der Phagen war bislang auch ihr größter Nachteil: „Bakteriophagen sind derart exakt an ihr Wirtsbakterium angepasst, dass selbst eng verwandte Stämme der gleichen Bakterienart nicht mehr von ihnen angegriffen werden. …“
        Auch hier also eine auffallend enge Fixierung wie Schloß und Schlüssel.
        Und irgendwas muß Prof. Wiesendanger ja vor Augen gehabt haben, wenn er eine „Furinspalte“ im „Virus“ entdeckte, die dort nicht von alleine hinmutiert sein kann.
        Und wenn es gar keine Viren gibt – wo ist dann der Sinn, sie im Rahmen einer „Gain of Function“-Forschung ansteckender zu machen?

        Ob man sie nun Viren nennt oder „Dingsda“ ist eigentlich egal, aber man sollte ihnen neben „pathogen“ und „nicht pathogen“ eine womöglich gesundheitsfördernde oder -wiederherstellende Wirkung nicht absprechen.

        Es ist das Phänomen ja bekannt, daß Kinder nach Durchmachen einer der typischen Kinderkrankheiten – und die sind überwiegend viraler Natur! – auch in ihrer Entwicklung plötzlich Quantensprünge erleben:
        http://www.herder.de/kizz/kindergesundheit/kind-krank/kleine-patienten-brauchen-nicht-nur-medizin-wenn-kinder-krank-sind/
        Zitat „ … Und nach der Krankheit bemerken viele Eltern dann
        einen gewaltigen Entwicklungsschub – beispielsweise können die Kleinen plötzlich Radfahren oder Schuhe binden. …“

        Doch was, wenn sie die Krankheiten nicht durchmachen können, weil sie dagegen geimpft sind?
        Kommt daher womöglich auch „Die infantile Gesellschaft“ von Alexander Kissler?
        Und eine Präsidentin des Deutschen Bundestages, die sich als
        Teletubbie auf TikTok zum Affen macht?

        Der Name Hans U. P. Tolzin, Medizinjournalist und Herausgeber der kritischen Zeitschrift „impf-report“ und dem zweibändigen Werk „Macht Impfen Sinn?“
        müßte bei diesem Thema auch öfter genannt werden, denn der weiß mehr als alle Virologen zusammengenommen zu diesem Thema, er kennt ihre Tricks und Lügen in ihren geradezu abenteuerlich fehlerhaft und maximal unwissenschaftlich durchgeführten Versuchen.

        Das Gute an der ganzen Sache ist: Wir stehen vor einer Reihe völlig neuartiger Erkenntnisse, bahnbrechender als die Erfindung der Elektrizität, des Internets und des Thermomix zusammengenommen!
        Und ich freu mich drauf!!

      • PaulSch 27. Mai 2024 um 15:19 Uhr

        @Judith Panther »Es ist nur mal wieder so, daß sich mit jeder richtigen Antwort gleich ein Satz neuer Fragen ergibt, […]« »Und irgendwas muß Prof. Wiesendanger ja vor Augen gehabt haben, wenn er eine „Furinspalte“ im „Virus“ entdeckte, die dort nicht von alleine hinmutiert sein kann.«
        Die von Ihnen angesprochenen Punkte können leider nicht über Blog-Kommentare adäquat behandelt werden. Aber soviel kann ich sagen: Man sollte nicht einfach glauben, wenn jemand etwas behauptet. Und wenn jemand etwas behauptet, dann sollte man nachsehen, was eigentlich im einzelnen Inhalt der Behauptung ist, und auf welche Beobachtungen sich diese Behauptung stützt.
        Eine „Furinspalte“ ist z.B. m.W.n. schlicht eine bestimmte Formation in einer angeblichen Gensequenz, also schlicht eine Information, die auch eine Fiktion oder ein Artefakt sein kann. Die Methoden, wie solche „Gensequenzen“ mittel verschiedener Computerprogramme ermittelt und dann praktisch willkürlich aus einer Auswahl möglicherweise vorliegender Sequenzen gewählt werden, sind höchst zweifelhaft.
        Noch viel zweifelhafter ist es, eine wilde Mixtur aus Probe, Zellkultur und Behandlungssubstanzen zu analysieren und dann zu behaupten, man habe die Gensequenz eines angeblichen einzelnen Bestandteils der Mixtur ermittelt. Wie soll das denn gehen?
        Mit anderen Worten: Glauben sie lieber keinen Behauptungen von Wissenschaftlern, solange sie diese Behauptungen nicht selbst geprüft haben.
        Ihrem letzten Satz kann ich nur voll und ganz zustimmen. Sobald man den Pfad der orthodoxen Mehrheits-Zwangsmeinung verläßt, stößt man auf tolle Ideen und Beobachtungen, die von der Orthodoxie unterdrückt werden, weil sie ihre Zwangseinheitsmeinung gefährden. Und diese „alternativen“ Ideen und Beobachtungen sind oft äußerst spannend und enthalten wahrscheinlich den Schlüssel für neue Erkenntnisse.

  7. M. Müller 25. Mai 2024 um 10:15 Uhr - Antworten

    Die Behauptung, das SARS-CoV-2 Virus sei „unzählige Male“ erfolgreich „isoliert“ worden, ist schlichtweg FALSCH. Die Virologie hat es über Jahre hinweg geschafft, Begriffe in einer Art und Weise zu vereinnahmen, dass ihre ursprüngliche Bedeutung komplett an Schärfe verloren hat. Wenn Virologen von einem „gereinigten Isolat“ sprechen, dann meinen sie damit eine Suppe mit Nukleinsäurematerial von letztlich unbekannter Herkunft und Zusammensetzung, die aber immerhin von Proteinen und anderen Partikeln gereinigt wurde. Mit einer Virusisolation im tatsächlichen Sinn hat das rein gar nichts zu tun. Es ist ebenfalls FALSCH zu behaupten, man könne sich „Das Virus“ als Probe bestellen. Was man bestellen kann, ist ein Fläschchen mit einer Referenzsubstanz, die Nukleinsäurematerial in ausreichender Menge und Qualität enthält, dass eine Sequenziermaschine ausreichend Fragmente darin findet, um eine computergestützte Remodellierung der Bruchstücke zum geforderten Zielvirus erfolgreich durchzuführen. Tatsache ist vielmehr, dass eine wirkliche Isolation eines Virus (dem Bild entsprechend, es wie ein lebendes Tier in einem Käfig zu isolieren) durch die virologische Standardprozedur bereits prinzipbedingt völlig ausgeschlossen ist und daher sämtliche „Studien“, die ebenjenes behaupten, grundsätzlich sich der vorsätzlichen Irreführung schuldig machen. Leider ist dies jedoch vermutlich viel mehr Strategie als Versehen. In den letzten Jahren hat die durchschnittliche Qualität der wissenschaftlichen Publikationspraxis immer mehr abgenommen. Weit über 90% der heute publizierten „Studien“ erfüllen nicht einmal die Qualität einer gymnasialen Facharbeit und sind schlichtweg pseudowissenschaftlicher Murks. Ihr Zweck besteht einzig und allein darin, die einschlägigen Datenbanken quantitativ zu überfrachten, so dass Recherchen z.B. zum Thema „Virusnachweis“ Tausende von Ergebnissen liefern, deren Sichtung, geschweige denn Bewertung praktisch unerträglich mühsam wird. Die schiere Masse an „Studien“ – obgleich inhaltlicher Müll – suggeriert eine wissenschaftlich solide Datenbasis, bei der sich kaum nich jemand die Mühe macht, die Studien komplett zu lesen. Tatsächlich liest fast niemand noch die ganze Studie. Ich habe in all den Jahren meiner journalistischen Recherchen und Gespräche zum Thema C. NICHT EINEN Arzt getroffen, der die Studien, die er als Beleg seiner Behauptungen angeführt hat, tatsächlich gelesen hat.

    • Dr. Peter F. Mayer 25. Mai 2024 um 10:23 Uhr - Antworten

      Außer Geschimpfe und unbelegte Behauptungen haben sie nichts zu bieten.

      • Eigentuemer 28. Mai 2024 um 22:12 Uhr

        Steve Kirsch ist ein Elektroingenieur und Informatiker mit ’nem Haufen Geld (ich Blödmann dachte erst, der sei vom Fach), der sich hat spritzen lassen. Warum sollte Lanka Interesse daran haben, ihn zu überzeugen? Und: Lanka hat sich bereits mehrmals öffentlich auf Diskussionen eingelassen, mit Leuten die deutlich näher an der Materie sind als Kirsch. Es macht mir gar keinen Spaß, ständig als Lanka’s Verteidiger aufzutreten, doch ich habe bisher noch keinen Wissenschaftler gesehen, der ihn sachlich und souverän widerlegt, sondern die argumentieren alle sehr gereizt und engstirnig und werfen mit Beleidigungen um sich, eben wie Kirsch.

  8. Ja.Son 25. Mai 2024 um 9:40 Uhr - Antworten

    Ich möchte mich an den Autor dieses Artikels wenden:

    Sehr geehrter Herr Dr.Peter F. Mayer
    bzgl. Ihres Zitates, bzw. der Studien-Referenzen Jefferson et al & Wölfel et al..:
    Ja, es wurde isoliert – und zwar unzählige Male. Einen Überblick über solche Studien haben Jefferson et al. gegeben. Eine solide Studie, die Virusisolierung, PCR und klinische Befunde bei einer Reihe von hospitalisierten COVID-19-Patienten miteinander in Beziehung setzt, wurde von Wölfel et al. veröffentlicht.

    Leider kann ich in den von Ihnen genannten (verlinkten) Studien keinerlei Hinweis auf eine C-Virus ISOLATION entdecken. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir hier Hilfestellung leisten könnten.

    Vielen Dank !

    Freundlicher Gruss

  9. Vandenhag 25. Mai 2024 um 9:07 Uhr - Antworten

    Fakt ist, mit dem „Wegfall der Existenz des sogenannten Virus“ würde eine ganze Industrie wegbrechen, die Virologie mit ihren mächtigen Professoren, Doktoranten und die ganze Universität und Labor Industrie ( dazu zählt auch Bhakdi) Weltweit, die Milliarden an Dollars die das Geschäft rund um die Viren so mit sich bringt. Es ist ein riesen Geschäft und das kann niemand leugnen auch nicht Bhakti und Palmer. Darum auch dieser extreme Widerstand selbst von unseren vermeindlichen Halbgöttern wie Bahkdi. Aber was weis der Mensch schon? Es gibt Atome und es gibt Moleküle als kleinste Bauteile, die man isolieren kann und bildlich darstellen kann. Also isoliert endlich ein Virus , egal welcher Art und präsentiert es der Weltöffentlichkeit. Beweist es endlich. Wenn das auch heute mit den modernsten Methoden immer noch nicht geht, dann ist es Scharlatanerie. Die Zellkulturbeweise sind nicht ausreichend. Meine Theorie, jedes Leben besteht hauptsächlich aus Billiarden von Mikroorganismen die in bestimmten Konstellationen, bei bestimmten Voraussetzungen ( Kälte, Hunger, Dehydrierung, Hitze, Alter, Gendefekten innerhalb eines Bauplans und noch vielen tausenden anderen Faktoren, einen menschlichen Organismus angreifen können und auch angreifen. Der Eine wälzt sich verletzt durch den Dreck und wird uralt und dem anderen Mensch haut es sofort um. Das wahnsinnskomplizierte Lebensgebilde aller Organismen auf sogenannte Viren als Hauptkrankmacher zu reduzieren ist Scharlatanerien und Geldmacherei.

    • 4765 29. Mai 2024 um 14:56 Uhr - Antworten

      Ein Erklärungsversuch eines plausibel klingenden Übertragungsmechanismus von Krankheiten ohne jegliche „Ansteckung“ durch einen „Virus“, eine Hauptbastion der Virenfraktion, liefert nachfolgender Substack-Artikel – basierend auf älteren Experimenten in Russland. Dass da nicht weitergeforscht wird ist nachvollziehbar. Wer das Milliardengeschäft rund um Viren, Impfungen etc. pp hinterfragt, wird in der Tat bekämpft was das Zeug hält. Wobei Geld bekanntlich nur ein Teilaspekt ist.

      BRENDAN D. MURPHY OFFICIAL- MAR 14, 2023
      How Illness Actually Spreads – Beyond Contagion Dogma

      Die Kaznacheyev-Experimente
      Dr. Vladimir „Vlail“ Kaznacheyev (1924 – 2014) war Direktor des Instituts für klinische und experimentelle Medizin in Novosibirsk in Südrussland. Etwa 20 Jahre lang leitete er bahnbrechende und höchst ungewöhnliche Experimente mit Zwillingszellkulturen, die jeder kennen sollte…
      Diese Experimente sind von entscheidender Bedeutung für das Verständnis von Krankheit und Heilung auf einer grundlegenderen Basis, als sie derzeit von den Befürwortern der Schulmedizin und des Kriegsmodells der Gesundheit (d.h. denjenigen, die immer noch an der „Ansteckung“ festhalten) verstanden wird.
      Die Kaznacheyev-Experimente (offenbar über 20.000) in der Sowjetunion haben schlüssig bewiesen, dass praktisch jedes zelluläre Krankheits- oder Todesmuster elektromagnetisch übertragen und in Zielzellen, die die Strahlung absorbieren, induziert werden kann.

  10. Judith Panther 25. Mai 2024 um 7:15 Uhr - Antworten

    Außerdem gilt sowieso ganz generell:
    Nicht Bakterien oder Viren sind die größte Gefahr für die Menschen sondern, sondern sie selber.
    Menschliches Fehlverhalten – allen voran der Krieg – bringt weit mehr Menschen um als alle Krankheiten zusammen.
    Forscher sollten also eher erforschen, wie man die Haupttodesursache „Menschliches Versagen“ aus der Welt schafft!

    • Lissy 25. Mai 2024 um 7:43 Uhr - Antworten

      Das haben Sie völlig korrekt ausformuliert!
      Um auf Ihren Vorschlag konkret zu antworten; ja dies wurde bereits gemacht und Prof. Dr. Wilder-Smith
      hat dies in einem Buch veröffentlicht mit dem Titel: Das kriminelle Gehirn
      Legaler Gratis Download.
      https://www.sermon-online.com/de/contents/20677

  11. Judith Panther 25. Mai 2024 um 7:13 Uhr - Antworten

    Unabhängig jedoch von der Frage „Virus, ja oder nein?“ gibt es aber vielleicht eine kleine Hoffnung, die Masernimpfpflicht auf dem Rechtswege abschaffen zu können, denn die ist ganz unabhängig von allem anderen ein Unrecht, eine Körperverletzung schon allein wegen der toxischen Stoffe, die in jedem Impfstoff enthalten sind:
    Im Video auf
    https://apolut.net/m-pathie-marvin-haberland/
    schildert Marvin Haberland, wie er und einige Mitstreiter zu Maskenpflichtzeiten immer wieder vorsätzlich maskenfrei herumgelaufen sind und so jede Menge Bußgeldbescheide einkassiert haben.
    Die Verfahren landeten irgendwann natürlich vor Gericht, doch kein einziger der Bußgeldbescheide wurde je vollstreckt, denn Haberland argumentierte vor Gericht damit, daß die Existenz eines Corona-Virus bis heute nicht nachgewiesen wurde. Die Richter, die keinerlei Interesse hatten sich auf dieses Glatteis zu begeben, stellten die Verfahren dann jedes Mal stillschweigend ein.

    So könnte es auch mit der Masernimpfpflicht gehen:
    Was man bis heute nicht nachgewiesen hat, trotz der anderthalb Millionen, die Lanka für einen Masernvirus-Nachweis ausgelobt hat, dagegen kann man auch nicht impfen!

    Das nur als Anregung für impfkritische Eltern, die Geld und noch Zeit genug haben, ein solches Verfahren bis auf die höchsten Instanzen zu treiben.

  12. Frederik 24. Mai 2024 um 23:02 Uhr - Antworten

    Wenn es wirklich ein neues gefährliches Virus gäbe…

    warum gab es 2020 dann keine signifikante Übersterblichkeit? (Laut Marcel Barz und viele Bestatter, und dies trotz abgesagter Operationen, Lockdowns, erhöhten Suizidraten usw.)
    warum verschwand dann kurz nach Ausrufung der „Pandemie“ die Grippe fast aus den WHO Statistiken?
    (Nur 2% der üblichen Grippe-Diagnosen!)
    warum wurden dann 2020 in Krankenhäusern systematisch die wahren Todesursachen mit „Covid“ ersetzt? Weil es sonst nicht genug „Covid“ gäbe um für die „Impfung“ zu werben?
    warum nahmen 2020 Staatshäupter nach Gruppenfotos ihren Masken ab, um sich zu unterhalten, zu küssen und zu umarmen? Weil sie (A) wussten, das Masken eh nichts bringen? Oder, (B) weil sie wussten, das es gar kein Virus gab?

  13. Stefan Otto 24. Mai 2024 um 1:11 Uhr - Antworten

    Nun ja, noch kurz zur Existenz von Viren eine persönliche Erfahrung von mir.
    Ich schrieb vor gut einem Jahr das Büro von Dr. Lanka an. Mit der Bitte um Stellungnahme bzw Aufklärung. Beigefügt hatte ich mehrere Bilddokumente, die laut der Herkunftsquelle elektronenmikroskopische Aufnahmen des Corona-Virus zeigen sollten.
    Ich fragte also an, ob es denn zutreffend sei, dass auf diesen Aufnahmen das Corona-Virus zu sehen sei?
    Die Antwort war höflich und freundlich formuliert, aber inhaltlich nicht soo zufriedenstellend. Sie lautete im Kern: „Wir sind absolut davon überzeugt, dass es keine Viren gibt, also kann das auf dem Bild kein Corona-Virus sein.“
    Ich fragte dann weiter, ob das Bild denn dann eine Fälschung sei?
    Darauf erhielt ich die Anwort, dies wolle man also nicht behaupten. Es sei sehr wahrscheinlich so, dass das auf dem Bild halt irgend etwas anderes Mikroskopisches sei…
    – Seufz, so genau hatte ich es gar nicht wissen wollen (Ironie).

    .

  14. PALLA Manfred 23. Mai 2024 um 23:32 Uhr - Antworten

    . . . und die ganze „CorINna*-PLANdemie“ war doch beim EVENT „2-O-1“ (Okt. ’19) schluss-endlich „durch-gekaut“ worden !?! – also „super-wichtig“ dabei war das Global-„Management“ des „anstehenden“ Global-LOCKdowns (Standby) !?! – Dieser „mußte“ mind. SECHS Wochen vor dem „29. APRIL ’20“ nämlich auch „welt-um-spannend“ angelaufen sein !?! – ?!? – tja, falls man ab Ende MÄRZ ’20 dann doch das „MEHR-Kilometer-Object 1998 OR 2“ auf KOLLISIONs-Kurs „errechnete“ !?! – MEHR dazu „hier“ auf „tkp.at“ unter „Sorgten US-Biolabore…“ (so ins Suchfeld) in „meinem“ Post darunter (mit weiteren Quellen) ;-)))

    P. S.: – auf „Heiko’s Khoo Substack“ zu „COVID in CHINA“ erklärt Dr. Khoo (Brit. Halb-Chinese) just in „13“ Kapiteln sehr aufschlussreiche Begebenheiten – u.a., daß PEKING bereits ab Ende MÄRZ ’20 (!!! – siehe oben) ALLE Covid-Massnahmen bis ins Jahr „20-22“ (!!!) hat auslaufen lassen !?! – „bestätigt“ für Mich durch einen DLF-Beitrag (20min.) in Januar ’21 mit dem Fazit, daß ab Ende MAI ’20 sogar in WUHAN „nicht mehr“ getestet wurde und das LEBEN dort wieder völlig NORMAL lief !?! !?! !?! +++ (*) = das „IN“ wg. der FURIN-Spaltstelle „aussem“ LABOR, wa eye ;-)

  15. Jurgen 23. Mai 2024 um 22:39 Uhr - Antworten

    Na ja, wer’s glauben will… Virus hin oder her, ist eh egal, weil nur mit funktionalem Immunsystem wird ein Schuh draus, mit gesunder Ernährung sogar ein Paar Schuhe.

    Aus meiner Erfahrung heraus passiert alles nur auf der Energieebene… hat man zuwenig Energie, wird man eben krank von der negativen Energie, die auf einen einwirkt…

  16. Ja.Son 23. Mai 2024 um 20:29 Uhr - Antworten

    Die Anzahl der Kommentare ist recht hoch, zudem sind diese sehr lang…ich fasse mich da mal kurz: als MTLA würde ich sagen ist meine Zunft diejenige, die in erster Linie den Umgang mit Krankheitserregern lernen sollte. Trotz mehrfacher Nachfragen hat unser Ausbildungsjahrgang Ende der 1990er Jahre, und sicherlich die Jahrgänge vor und nach uns, nie ein Virus gesehen, geschweige denn seine Handhabung / Anzüchtung etc. gelernt. Lediglich eine Stunde Theorie wurde dem Thema Virologie gewidment. Ich bezweifle daher stark, dass Viren (als eigenständige Organismen, also mit einem Stoffwechsel) existieren. Für mich ist eher die Theorie des DNA/ RNA Fragmentes wahrscheinlich. P.S. Nach jahrelanger molekularbiologischer Praxis möchte ich mich immer noch, bzw. immer wieder gegen die Verknüpfung der Begriffe: PCR & Test aussprechen. Die Polymerase Chain Reaction ist KEIN Test ! Auf jedem Kit war -und ist sicherlich immer noch- zu lesen Nicht zu diagnotischen Zwecken einsetzen. Ich bitte inständig von diesem Drosten-Missbrauch zukünftig abzusehen. Danke !

  17. Ja.Son 23. Mai 2024 um 16:57 Uhr - Antworten

    Die Anzahl der Kommentare ist recht hoch, zudem sind diese sehr lang…ich fasse mich da mal kurz: als MTLA würde ich sagen ist meine Zunft diejenige, die in erster Linie den Umgang mit Krankheitserregern lernen sollte. Trotz mehrfacher Nachfragen hat unser Ausbildungsjahrgang Ende der 1990er Jahre, und sicherlich die Jahrgänge vor und nach uns, nie ein Virus gesehen, geschweige denn seine Handhabung / Anzüchtung etc. gelernt. Lediglich eine Stunde Theorie wurde dem Thema Virologie gewidment. Ich bezweifle daher stark, dass Viren (als eigenständige Organismen, also mit einem Stoffwechsel) existieren. Für mich ist eher die Theorie des DNA/ RNA Fragmentes wahrscheinlich. P.S. Nach jahrelanger molekularbiologischer Praxis möchte ich mich immer noch, bzw. immer wieder gegen die Verknüpfung der Begriffe: PCR & Test aussprechen. Die Polymerase Chain Reaction ist KEIN Test ! Auf jedem Kit war -und ist sicherlich immer noch- zu lesen Nicht zu diagnotischen Zwecken einsetzen. Ich bitte inständig von diesem Drosten-Missbrauch zukünftig abzusehen. Danke !

    • xbtory 24. Mai 2024 um 13:41 Uhr - Antworten

      „(als eigenständige Organismen, also mit einem Stoffwechsel)“

      Ja, aber das behauptet doch keiner. Deswegen weiß man ja auch nicht so recht, ob Viren bei den belebten oder unbelebten Makromolekülen, als Forschungsobjekt bei der Biologie oder der Chemie anzusiedeln seien. Also schon da beginnt das riesige Feld der Unklarheit.
      Und wie anderswo schon gesagt: welche Rolle sollen denn Viren in der Natur spielen? Pilze bauen zB das sonst sehr hartnäckige Lignin des Holzes ab. Bodenmikrobiotik macht die Erde fruchtbar. Etc. Alles hat seinen Platz und seinen Sinn. Und Viren? Sollen angeblich pure Killermaschinen sein? Darwins kleine Helferlein? Ausmerzung des Schwachen, oder sowas eugenetisches? So pervers ist die Natur nicht, sowas kann sich nur der Mensch ausdenken.

      • Eigentuemer 25. Mai 2024 um 7:45 Uhr

        „Ich halte Lanka für einen Hochstapler.“

        Das ist erstaunlich, weil Sie weitgehend wie er argumentieren. Wenn ich Sie jedoch richtig verstehe, unterstellen Sie ihm, er würde die Existenz der umstrittenen Strukturen leugnen. Das tut er doch gar nicht, er behauptet nur, dass diese Strukturen nicht das sind wofür sie gehalten werden. Das ist genau Ihr Argument. Nach dieser Logik müssten Sie auch sich selbst für einen Hochstapler halten. Aus meiner Sicht ist es dennoch nicht komplett ausgeschlossen, das
        Lanka ein Hochstapler ist. Allerdings hat mich davon bisher niemand überzeugt.

      • xbtory 25. Mai 2024 um 10:25 Uhr

        ätEigentuemer

        Sie übersehen den feinen Unterschied: ich laufe nicht herum und behaupte ES GÄBE KEINE VIREN. Wie sich Lanka nun selbst genau äußert, weiß ich nicht. Aber wie sich seine vielen „Jünger“ äußern. Und genau mit der Methode wird der Gesprächsfaden mit der Mehrheit der Menschen abgeschnitten von denen fast jeder schon die eigene Erfahrung gemacht hat, dass es ansteckende Krankheiten gibt, die wohl nicht von Bakterien (Antibiotika hilft nicht) ausgelöst sind.

        Die Existenz oder den Einfluss von Viren abzustreiten OHNE eine fundierte Theorie vorzulegen, wie diese heute als „viral“ geltenden Ansteckungskrankheiten denn entstehen, ist unnütz, eher schädlich in der aufgeheizten Stimmung.

        Wer nicht sehen will, wie Kritiker und Widerständler mit aktiven PR-, Psycho-, Kommunikations- und Sozial-Strategien für die breite Masse mundtot gemacht werden, und wer nicht aus diesen Erkenntnissen Schlüsse zieht, hilft nicht!

      • xbtory 25. Mai 2024 um 10:34 Uhr

        … und man sieht doch sogar hier in diesem Kommentarfaden, dass der Streit um Kaisers Bart geht: ob es ein Makromolekül gibt, dass man „Virus“ genannt“ hat, oder nicht. Natürlich gibt es so etwas. Genauso wie es einen Planet Neptun gibt – einfach WEIL man den Planeten „Neptun“ genannt hat. Und weil man eine gewisse makromolekulare Struktur „Virus“ getauft hat, gibt es das eben auch.
        Die Frage, was dieses Virus denn ist und was es (uns) macht, ist aber die alles entscheidende Frage!

      • Eigentuemer 25. Mai 2024 um 15:21 Uhr

        @xbtory: Was Lanka’s „Jünger“ verzapfen kann man ihm allerdings nur sehr bedingt vorwerfen. Was ihn und auch ‚Next Level‘ problematisch aussehen lässt, ist für mich ihre Glorifizierung der ‚Germanischen Neuen Medizin‘. Trotzdem klingen Argumente wie Ihres für mich oft wie ‚Lasst uns lieber auf dem geistig eindimensionalen Niveau unserer Mitmenschen verweilen, sonst überfordern wir sie und werden zur Strafe von ihnen verlacht, das können wir uns nicht erlauben, stellen wir uns aus taktischen Erwägungen heraus lieber dumm, damit kommen wir weiter!‘ Und das kann ja auch nicht Sinn der Übung sein. Stichwort ‚Ansteckende Krankheiten‘ – Die gibt es wohl ‚irgendwie‘, doch so eindeutig und unstrittig ist auch die Thematik ‚Ansteckung‘ nicht.

      • xbtory 26. Mai 2024 um 9:49 Uhr

        ätEigentuemer, mit Ihrer Lüge, ich würde irgendwo so etwas tun wie ‚Germanischen Neuen Medizin‘ glorifizieren (keine Ahnung wo Sie das herhaben, ich kennen so etwas nicht einmal) stehen Sie für mich als seriöser Gesprächspartner auf der Kippe. Entweder entschuldigen Sie sich für diese unverschämte Lügenbehauptung – oder Ende.
        Den ganzen Rest-Müll Ihres „Kommentares“ können Sie sich von mir aus in die Haare schmieren.

      • xbtory 28. Mai 2024 um 15:05 Uhr

        Okay. Ich sehe gerade: Sie achten auf Groß- und Kleinschreibung beim „Ihre“ und „ihre“. Dann nehme ich das mit der Lüge zurück. Ich dachte Sie verleumdeten damit mich. Und weiterhin kann ich aber mit dem Begriff „Germanische Neue Medizin“ Null und Nichts anfangen. Sollte es so etwas geben, wären für mich Vertreter so einer „völkischen Wissenschaft“ in jeder Hinsicht untern durch.

  18. Heiko S. 23. Mai 2024 um 14:14 Uhr - Antworten

    Ganz so klar ist es dann doch nicht, wie z.B. die Kommentare von Henning und PaulSch zeigen.
    Ein ergänzender Hinweise auf folgendes Interview, welches z.B: unter Rumble mit dem Suchbergriff ex-pharma-executive-sasha-latypova-w-james-delingpole-on-poison-covid-injec zu finden ist.
    Ein kleiner Ausschnitt an dieser Stelle:
    „… ich erkläre es wie ein Hai. Wenn man ein Wissenschaftler ist, studiert man einen Hai und findet heraus, dass der gefährlichste Teil des Hais seine Zähne sind. Dann sagt man sich: „Okay, ich brauche nicht den ganzen Hai, ich brauche nur die Zähne, ich kann die Zähne synthetisch herstellen. Ich kann sie auf verschiedene Weise verändern, richtig? Ich kann sie vergrößern, breiter, schärfer… Jetzt habe ich also diesen künstlichen Haizahn, und jetzt kann ich eine Hypothese über einen Hai aufstellen und sie in unsere Datenbank eingeben und sagen: „Dieser Zahn, den ich gemacht habe, stammt von diesem Hai, der halb Hai und halb Drache ist. Und dann, weil Sie es nicht besser wissen… Ich habe Sie gerade mit dieser Datenbank überrumpelt, aber es ist eine wissenschaftliche Datenbank, und dann sage ich, ich werde ihn in der Ukraine herstellen und von dort aus veröffentlichen. Darauf läuft es hinaus. Sie stellen Toxine her, die wie Haifischzähne aussehen. Synthetisch sind sie klein, man kann sie einigermaßen stabil machen, und sie stellen Toxine her, die etwa 90 Kilodalton groß sind, und sie können sie kombinieren und modifizieren, also die Toxine, die sie herstellen können, mehr oder weniger, und dann stellen sie eine Hypothese auf, und das Toxin ist also das Spike-Protein. Und sie können das Spike-Protein synthetisch herstellen, mehr oder weniger konsistent. Und dann sagen sie, dieses Spike-Protein kommt von diesem Drachenhai, den wir in der Genbank haben, und das ist unser SARS-CoV-2-Virus. So funktioniert das.“

    • Heiko B. 23. Mai 2024 um 15:48 Uhr - Antworten

      Eigentlich habe ich immer Heiko B. und nicht Heiko S. genommen, da habe ich mich wohl vertippt!

  19. Daisy 23. Mai 2024 um 8:25 Uhr - Antworten

    Es ist wieder ganz einfach, Schulwissen. Viren sind in etwa wie vagabundierende Zellkerne oder DNA in Kapseln, denn sie bestehen nur aus Erbinfomation – DNS oder RNS – und einer schützenden Membran UND Spikes zum andocken, sie können auch die Immunabwehr umgehen. Man spricht von „geborgtem Leben“, weil sie nicht alle Voraussetzungen erfüllen. Sie verfügen über keinen Stoffwechsel und können sich nicht allein fortpflanzen. Deswegen leben sie parasitär. Auch andere Zellorganellen sind ja zum Teil eingewandert, zB die Mitochondrien, die noch immer eine eigene Erbsubstanz haben. Nun, und die Viren wandern und nisten sich statt dem Zellkern ein oder daneben, um ihr Geschäft zu erledigen.

    Natürlich wurden sie auch schon gesichtet und isoliert. *https://www.mpinat.mpg.de/620054/pr_1930

    Sie können Erkrankungen verursachen, oft auch sehr schlimme. Und sie sind ansteckend. Bekannte ansteckende Viruserkrankungen sind zB Ebola, Pocken, Tollwut, Herpes, Schnupfen… es ist erwiesen, dass man zB Tollwut nur von einem tollwütigen Tier bekommt…

    Die Fraktion/Sekte?, die nun meint, diese Krankheiten kriegt man nur, wenn man sich falsch ernährt etc., soll sich doch bitte mal unter Virusinfizierte mischen und innigen Kontakt mit ihnen haben. Natürlich kann ein starkes Immunsystem mit so manchem Erreger leichter fertig werden als ein schwaches, aber das ist nicht die letzte Weisheit. Es gibt noch einen anderen Weg, Alkohol, s. der liebe Augustin, Prost! ;-)

    • xbtory 24. Mai 2024 um 13:47 Uhr - Antworten

      Nochmal: Viren wurden noch nie ISOLIERT!

      Wenn ein Isolat etwas ist, was außer dem Isolierten nur wohlunterscheidbare Hilfsstoffe, etwa ein Lösungsmittel, enthält, dann sind Viren noch nie isoliert worden. nur weil Virologen ihre Viren-mit-Brocken-Suppe als „Virenisolat“ bezeichnen ist es deshalb noch lange keines.

      Das ist Lügen durch Definitionsfreiheit. Ähnlich wie mit Worten wie „Strahlungsa ntrieb“ oder „Kli magas“ und „Trei bhauseffekt“: lügnerisch geprägte Begriffe, die bei uns falsche Vorstellungen wecken sollen.

  20. Henning 23. Mai 2024 um 0:34 Uhr - Antworten

    Ich will mal etwas Wissenschaftsphilosophie ausbreiten: „Gibt es Viren?“ ist eigentlich eine herzlich uninteressante Frage. Kategorien wie richtig oder falsch oder „gibt es“ oder „gibt es nicht“ passen nicht recht zu Wissenschaft. War das geozentrische Weltbild falsch? Eigentlich nicht, denn es ist doch eine Frage des Betrachters, wer da um wen kreist. Aber das Weltbild war umständlich. Im geozentrischen Weltbild umkreisten die Planeten die Erde in Zykloidenbahnen. Damit konnte man die Planetenpositionen der Zukunft vorhersagen und auf frühere Positionen zurückschließen. Die Theorie war also auf ihre Weise richtig. Deswegen wollten die Verfechter auch nichts vom heliozentrischen Weltbild hören. Sie konnten sich ja alles erklären und berechnen. Aber die Theorie war unnötig kompliziert und daher von geringerem Erklärwert als das heliozentrische Weltbild. Ist das heliozentrische Weltbild nun richtiger? In diesem Weltbild umkreisen alle Planeten die Sonne in elliptischen Bahnen. Kepler konnte diese Bahnen sehr gut beschreiben. Aber die Beschreibung war nicht perfekt, denn die Planeten beeinflussen sich auch gegenseitig. Wenn man alle diese gegenseitigen Einflüsse beachtet, wird es sehr kompliziert. Für viele Zwecke ist das nicht nötig, die Keplerschen Gesetze sind einfach und häufig genau genug.
    Wir sehen: Für Wissenschaft und Technik sind „richtig oder falsch“ nicht die interessanten Kategorien, sondern eher „nützlich“ und „unnütz“.
    Daher frage ich ganz unabhängig davon, ob man von der Existenz elektronenmikroskopisch kleiner Krankheitserreger überzeugt ist oder nicht: Wozu ist die Virentheorie nützlich?
    Ist sie geeignet, die Entstehung und Verbreitung von Krankheiten vorherzusagen?
    Nein, das ist sie nicht. Es wurde wahrscheinlich noch nie eine Übertragung eines Virus live beobachtet. Es wird nur vermutet, dass wenn ein Mensch bestimmte Symptome entwickelt und kurz darauf ein örtlich nahestehender, dass es dann eine Erregerübertragung gegeben haben muss. Und wenn sich in Person A eine Viren-DNA findet und in Person B eine ähnliche aber nicht gleiche Viren-DNA, dann behauptet man einfach, dass Virus sei bei der Übertragung auch noch mutiert. Das können gefährliche Trugschlüsse sein. Man hat früher auf langen Seefahrten beobachtet, dass erst einem Crewmitglied die Zähne ausfallen und dann dem nächsten und dann dem übernächsten. Da man von einer Ansteckung ausging, ist man dazu übergegangen, gleich das erste Crewmitglied mit solchen Symptomen über Bord zu werfen. Von Skorbut als Vitaminmangelkrankheit wusste man da noch nichts.
    Bei Corona wissen wir nichts über die Ausbreitung. Ob der behauptete Übergang von der Fledermaus auf den Menschen tatsächlich in Wuhan stattgefunden hat, weiß kein Mensch. Ob sich von dort ein neuartiges Virus in die Welt verbreitet hat, weiß kein Mensch. Wir wissen nur, auf welchen Wegen sich die Tests verbreitet haben. Da aber nachträglich Blut- und Wasserproben von 2019 und früher untersucht wurden, ist klar, dass die Verbreitung nicht wie behauptet ab Wuhan Dezember 2019 stattgefunden haben kann.
    Zur Beschreibung oder gar Vorhersage der Verbreitung einer Krankheit taugte die Virentheorie also bei Corona (und auch bei Masern und bei AIDS) nicht.
    Wie steht es mit der Therapie? Liefert die Virentheorie Therapieansätze? Nein, alle antiviralen Medikamente sind weder spezifisch für ein Virus, noch irgendwie nützlich im Einsatz. Sie haben einfach nur schreckliche Nebenwirkungen. Früher AZT bei AIDS und heute Remdesivir gegen Corona. Gegen Masern wird die Existenz eines antiviralen Medikamentes gar nicht erst behauptet.
    Taugt die Virentheorie wenigstens was zur Vorbeugung? Naja, das Thema modRNA-Pikse brauche ich hier sicher nicht weiter auszuführen. Die klassischen erprobten und total sicheren Hühnereibebrütungsmethoden sind gar nicht erst zum Einsatz gekommen, haben auch bei Influenza und Schweinegrippe nie geholfen.
    Unter dem Strich kann man also sagen: Nach hundert Jahren Virustheorie gibt es einfach überhaupt keinen Nutzen derselben. Ich denke, da ist es schon mal erlaubt, kritisch zu hinterfragen, ob dieses ganze Theoriegebäude auf irgendeinem soliden Fundament steht oder ob da nur ein paar Wichtigtuer Begriffe definieren, die hochtrabend klingen, aber keine Substanz haben, so wie die Gender-Pseudowissenschaftler.

    • einfahrenderskolast 23. Mai 2024 um 7:10 Uhr - Antworten

      Ein treffender Text. 👌🏽

    • Fritz Madersbacher 23. Mai 2024 um 10:54 Uhr - Antworten

      @Henning
      23. Mai 2024 at 0:34
      „Ist das heliozentrische Weltbild nun richtiger?“
      Erst der Newton’schen Himmelsmechanik mit einer von der Sonne ausgehenden Zentralkraft (die einem inversen Abstandsquadratgesetz „gehorcht“) gelang es, die Kepler’schen Planetengesetze zu erklären. Es geht also in der „Wissenschaft“ nicht nur um „Nützlichkeit“ , sondern darum, der Wirklichkeit möglichst nahekommende, „richtige“ Aussagen zu machen. Das geozentrische Weltbild „verhinderte“ zwar nicht zutreffende (höchst komplizierte) mathematisch-geometrische Beschreibungen der Planetenbahnen, aber es konnte keine physikalischen, „natürlichen“ Erklärungen dafür liefern (sondern nur religiös-spirituell-platonisierende).
      Ähnlich steht es um die „Viren“: sie liefern ein gutes – allerdings auch mißbrauchbares – Erklärungsmodell für viele Vorgänge, die bei ihrer Abstreitung sehr rätselhaft werden. Und ganz ähnlich steht es um wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Vorgänge, die sehr unübersichtlich, rätselhaft, undurchschaubar erscheinen, wenn man nicht längst gewonnene Erkenntnisse über z.B. die zugrundeliegenden ökonomischen Gesetzmäßigkeiten kapitalistischer Gesellschaften anwendet, sondern dem Unwissen oder Wunschdenken darüber verhaftet bleibt, mit dem wir „geimpft“ sind und täglich „geboostert“ werden …

      • xbtory 23. Mai 2024 um 12:00 Uhr

        Nun, das ist doch Phantastik. Was für eine „von der Sonne ausgehenden Zentralkraft“ denn? Körper ziehen sich GEGENSEITIG an.

        Und freilich hat „Henning“ recht. Das ist in einem noch Geld-unbefleckten wissenschaftlichen Randbereich völliges Basiswissen: dass Zeitgeist und Weltbild die „Wissenschaft“ beeinflusst und prägt. Andere Zeiten, andere Antworten und Erklärungen.

        Sie wollen hier allen Ernstes die angebliche Objektivität der Wissenschaften verteidigen? Heute noch? Was brauchen Sie noch an Beweisen, um endlich schlauer zu werden?

      • Fritz Madersbacher 23. Mai 2024 um 12:20 Uhr

        @xbtory
        23. Mai 2024 at 12:00
        „Nun, das ist doch Phantastik. Was für eine „von der Sonne ausgehenden Zentralkraft“ denn? Körper ziehen sich GEGENSEITIG an“
        Wo ist der Widerspruch? Sie können aber gerne ein anderes als das von Newton geformte „Weltbild“ bezüglich „unseres“ Sonnensystems bevorzugen. Vielleicht erklären Sie es einmal …

      • Fritz Madersbacher 23. Mai 2024 um 14:11 Uhr

        Übrigens, zur Ergänzung, hier im Blog des Physikers Dr. Mayer war es (als wichtiger Einfluß auf die Intensität der Sonneneinstrahlung, somit auf das Klima auf unserer Erde) schon öfter ein Thema: die Sonne steht nicht fix, sondern „taumelt“ – aufgrund der Wechselwirkungen mit den um sie sich bewegenden Planeten, also aufgrund der gegenseitigen Massenanziehung – um das „Bary-Zentrum“, den „Masseschwerpunkt“ des Sonnensystems, wie schon Isaac Newton in seinen 1687 veröffentlichten „Philosophiæ Naturalis Principia Mathematica“ beschrieben hat (die entsprechende Stelle wurde von Dr. Mayer auch zitiert) …
        Ich will übrigens nicht „die angebliche Objektivität der Wissenschaften verteidigen“, die Einwände dagegen sowie die Erwähnung von „Zeitgeist und Weltbild“ (heute vor allem Profitinteressen) als verzerrende Einflüsse sind nur zu berechtigt. Aber als Postulat, als Forderung, als Ziel, um überhaupt von so etwas wie „Wissenschaft“ sprechen zu können, muß sicher bleiben das Bestreben, möglichst richtige Aussagen über die Wirklichkeit zu machen. Und nur solche „möglichst richtige Aussagen“ sind wirklich „nützlich“ für die Menschheit …

      • xbtory 24. Mai 2024 um 14:09 Uhr

        Um mich besser zu erklären: ich verteidige die wissenschaftsphilosophischen Aussage von „Henning“. Sie, „Madersbacher“, haben dem widersprochen. Ich wieder Ihnen. Warum?

        Nun, Wissenschaft hat immer gesellschaftliche Grundlagen (also Anforderungen, etwa ob es um pure Erkenntnis geht, oder um Anwendbarkeit, oder um Profit, oder um gesellschaftliche Stellung als Wissenschaftler, …) und Ausgangspunkt – ähnlich den Axiomen in der Mathematik.
        Einer der Ausgangspunkt unserer heutigen Wissenschaften wird mit dem Ziel der „Objektivität“ bezeichnet. Das lässt sich grob damit beschreiben, dass jeder Beobachter, von wo aus immer und unter welchen Bedingungen auch immer, und wann auch immer zu dem gleichen Ergebnis kommen müsste. Aber ist denn diese „Objektivität“ immer erfüllbar, sinnvoll, notwendig um zu nutzbringenden Erkenntnissen zu kommen? Beispiel: wir erleben die Erde als Mittelpunkt des Weltalls. Das ist trivial – obwohl es uns ausgeredet werden soll. Aber es ist trivial: denn wir sind die Beobachter, und unser Standort ist damit FÜR UNS der Mittelpunkt. Punkt. Ganz davon abgesehen davon erfahren wird das auch ganz direkt und sinnlich: beim Blick ins Weltall, das in jede Richtung ziemlich gleich aussieht von der Anmutung her.

        Kurz gesagt: der Standpunkt, dass die Erde die Mitte des Sonnensystems ist oder die Erde den Mittelpunkt des Weltalls bildet, ist keinesfalls unwissenschaftliche sondern widerspricht allenfalls dem uns heute verordneten Weltbild! Man kann mit diesen „Axiomen“ genauso gut Wissenschaft betreiben wie mit den heute benutzten Axiomen.

        Richtig ist: die Sonne als annähernden Mittelpunkt zu nehmen führt zu einfacheren mathematischen Beschreibungen von Bahnen und Kräften. Aber ist einfach auch wahrer? Nach Sabine Hossenfelder würde die Physik fehlgehen, weil die beschreibenden Formeln heute ein Schönheitsideal der Physiker erfüllen müssten – anstatt dass die Formeln fundiert und kompromisslos hergeleitet werden würden.

        Ich frage mich auch manchmal ob wir mit der Vorstellung, dass unsere Erde der Mittelpunkt des Weltalls ist und wir die einzigen Existenzen und Beobachter im Weltall sind (was man uns heute ausreden will, wofür aber JEDE BEOBACHTUNG spricht) nicht viel sorgsamer mit unserer einzigartigen, guten, alten Erde umgehen würden.

      • Fritz Madersbacher 24. Mai 2024 um 15:52 Uhr

        @xbtory
        24. Mai 2024 at 14:09
        „Richtig ist: die Sonne als annähernden Mittelpunkt zu nehmen führt zu einfacheren mathematischen Beschreibungen von Bahnen und Kräften“
        Ich habe versucht auszuführen, dass das geozentrisches Weltbild zwar die exakte Beschreibung der Planetenbahnen ermöglicht(e), aber keine „natürliche“, physikalische Erklärung dafür liefert(e). Es kannte keine Kräfte. Es beschränkte sich (zuletzt) auf die – religiös oder (neu-)platonisch inspirierte – Vorstellung „beseelter“, aber nicht von natürlichen Kräften beeinflussten „Himmelskörpern“. Erst Johannes Kepler versuchte, seine (auf dem heliozentrischen Weltbild fußenden) Planetengesetze physikalisch zu begründen („Erhaltung von Drehimpulsen“ und Ähnliches), und Isaac Newton gelang dann eine weitgehend vollständige, widerspruchsfreie physikalische Erklärung der „Himmelsmechanik“ unseres Sonnensystems.
        Über die nicht nur theoretische, sondern auch praktische Bedeutung – also die Nützlichkeit – einer (annähernd oder vollständig) richtigen Beschreibung unseres Sonnensystems möchte ich mich hier nicht weiter auslassen. Dr. Peter F. Mayer zeigt hier im Blog immer wieder auf, welche Rolle sie z.B. in der „Klima-Debatte“ spielt. Und zum Schluss: eine „Wissenschaft“, die nicht von der Suche nach (möglichst) richtigen Aussagen zur Wirklichkeit geleitet ist, verdient ihren Namen nicht …

      • xbtory 26. Mai 2024 um 10:03 Uhr

        ätFritzMadersbach

        und ich habe versucht darauf hinzuweisen, dass Wissenschaft von Wissenschaftlern, und damit von Weltbildern abhängt. Noch ein Beispiel: wir gehen davon aus, dass es keinen Mittelpunkt des Weltalls gibt und insbesondere auch, dass wir nicht im Mittelpunkt sind. Nun gibt es aber keine einzige Messung oder naturwissenschaftlichen, „harten“ Beweis, dass es KEINEN Mittelpunkt des Weltalls gäbe. Das ist nur eine Hypothese die auf der einen Seite darauf beruht, dass es doch einfach nicht sein könne, dass es einen derart einzigartigen Punkt im Weltall geben könnte. Die in alle Richtung beobachtbare Gleichartigkeit würde dem Widersprechen. Dabei könnte genau diese Gleichartigkeit aber auch als Belegt dafür angesehen werden, dass wir uns eben im Mittelpunkt befinden. So unwahrscheinlich das uns auch scheinen mag.

        Die Hälfte unserer Wissenschafts-Ideen sind Hypothesen. Und da diese Hypothesen oft die Ausgangspunkte und Grundlagen aller weiteren Schlüsse sind, stehen unsere Naturwissenschaften, insbesondere im ganz Großen und im ganz Kleinen, generell auf wackligem Boden. Dass dem nicht der Fall sei wird gerade durch massiver Propaganda verbreitet um den Wahrheitsanspruch, den Mächtige daraus ableiten, in die Köpfe zu bringen. „Follow the science“ ist die heutige Religion um Menschen zu führen, und um angeblich unzweifelhafte „Wahrheiten“ (CO2-Wahn, Coronawahn, …) zu begründen.

        aktuelles Beispiel gefällig?
        ()https://norberthaering.de/propaganda-zensur/stark-watzinger-wef/
        „Bildungsministerin macht zunehmende Dummheit der Bevölkerung für „Wissenschaftsskepsis“ verantwortlich
        24. 05. 2024 | Bei der Jahrestagung des Großkonzernelobby Weltwirtschaftsforum in Davos diskutierte Bundesbildungs- und Wissenschaftsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) mit dem Chef der führenden globalen PR-Agentur Edelmann wie sich das Vertrauen in die Wissenschaft wiederherstellen ließe. Ihre Diagnose und Therapie zeugen von Arroganz und totalitärer Ambition.“

      • HelmutK 28. Mai 2024 um 17:49 Uhr

        Wenn man sich bei der Frage „Was war vor dem Urknall?“ nicht mit der Antwort „Die Zeit beginnt mit dem Urknall“ zufrieden gibt, wurde man früher in Populär Wissenschaftlichen Foren gesteinigt.
        Hat man dann in ein Physiker Forum einer Universität rein geschaut, reibt man sich verwundert die Augen. Kaum jemand dort glaubte noch an den Urknall und die Frage „Was war davor?“ war erlaubt und wurde eifrig diskutiert.

    • HelmutK 23. Mai 2024 um 17:08 Uhr - Antworten

      @Henning
      Gut zusammengefasst 👍

      Sobald in ferner Zukunft ein weiterer Himmelskörper in das (eingeschwungene) geozentrische Weltbild eindringen sollte, versagt es auf ganzer Linie. Mit der Newtonschen Potentialtheorie können dagegen die Bahnbewegungen aller Himmelskörper, auch nachdem eine Störung in das System eingebracht wurde, numerisch mittels totalem Differential vorausberechnet werden.

  21. Aurelian 23. Mai 2024 um 0:05 Uhr - Antworten

    Ich kann mich erinnern, einmal gelernt zu haben, dass das Immunsystem bei einer akuten viralen Infektion uU manche andere virale Infektionen blockieren kann…. Wäre eine weitere Erklärung, dass die Grippe unterdrückt wurde.
    Dass es keine Viren gibt, ist im übrigen genauso wahrscheinlich, wie dass die Erde eine Scheibe ist.
    Insb. waren und sind Viren starke Beschleuniger der Evolution, wovon auch die vielen Abschnitte von inaktiver VirenDNA in der humanen DNA zeugen (und in anderen Lebewesen und Pflanzen detto).

    • xbtory 23. Mai 2024 um 11:54 Uhr - Antworten

      ätAurelian
      Wie wenn wir auch nur IRGEND ETWAS darüber sicher wüssten. Behaupten Sie auch, wenn in einem Buch ein Satz steht, der auch in einem anderen, älteren Buch steht, etwa „Es sah nach regen aus.“ dass das jüngere Buch aus dem älteren irgendwie entstanden sein müsse? Wenn in zwei verschiedenen DNA abschnittsweise gleiches steht, so ist das ein grotesker Trugschluss daraus ableiten zu wollen, dass eine käme vom anderen, ja, das müsse unbedingt so sein und nicht anders. Oder stehen da etwa Fußnoten dran „stammt aus Virus-DNA“. ja und wenn? Was ist, wenn diese alte Virus-DNA ursprünglich von Lebewesen stammte? Nochmal: wir wissen über das Ganze fast NICHTS, praktisch nichts! Es ist alles pure Spekulation und Herumspinnerei, und das nennt sich dann Wissenschaft. In der Detailfülle eines EM-Bildes sucht man nach Strukturen, die einem irgendwie wissenschaftstauglich vorkommen und macht dann riesige Bohei darum – und zighunderttausend andere Details, die andere Interpretationen zulassen würden, lässt man locker unter den Tisch fallen.

      Wir sollten endlich mal damit anfangen alles zu hinterfragen, was wir „einmal gelernt haben“. Denn eines nach dem anderen purzelt sichtbar in die Mülltonne der Geschichte. Und vor allem anderen und an erster Stelle die angebliche Unangreifbarkeit der angeblichen Wissenschaften – zumindest soweit sie sich mit Geldinteressen einlassen. Das Zeitalter der rein neugierigen, interessefreien, objektiven Forschung ist seit über hundert Jahren vorbei!

  22. Georg Uttenthaler 22. Mai 2024 um 23:43 Uhr - Antworten

    Mit der neuesten Horrorvariante des „Corona- Virus“ wird die Bevölkerung erstmalig in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei übersehen, dass die Existenz und krankmachende/tödliche Wirkung dieser „Erreger“ nie nachgewiesen wurden.

    Dass das Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran, dass man sich vor einigen Jahrzehnten vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und stattdessen mit indirekten „Nachweis“ verfahren (u.a. Antikörper- und PCR-Tests) begnügt. Doch die “ fehlerbehafteten“ Methoden zum Virusnachweis wie PCR sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht, wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt „Science“ anmerkt. „Es ist so, als wolle man mit dem „Fingerabdruck“ einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat.“

    Damit wird die Welt in Atem gehalten. Es zeigt sich, dass der „Virus- Wahn“ der Regierungs- Berater aus Wissenschaft, Politik und Medien faktisch nicht belegbar und höchst widersprüchlich ist.

    Zugleich werden Erklärmodelle in Frage kommender Ursachen beschrieben, die etwa auf Drogen, Medikamente, Mangelernährung, Stress, Pestizide, Schwermetalle etc. deuten. All dies kann das Immunsystem schwer schädigen oder gar völlig zerstören – und ist dort zu finden, wo sich auch die Corona- Opfer befinden, denen man vorschnell den Schweinegrippe, Vogelgrippe-, SARS- oder Hepatitis-C- corona-Stempel aufdrückt.
    Luis Pasteur suchte nach Erreger und hat keine gefunden, er nannte das aus Zorn Gift= Virus, eine LÜGE!
    Luis P. sagte dann am Sterbebett, er habe sich getäuscht, es gibt kein „Virus“, das Krank machende ist das geschädigte „MILIEU“, wie vor beschrieben. Das ist real, bis heute gibt es keinen „Virusnachweis!“

  23. PaulSch 22. Mai 2024 um 22:23 Uhr - Antworten

    Dieser Beitrag ist m.E. ein weiteres Indiz dafür, daß es „Viren“ nicht gibt, bzw. genauer, daß Viren noch nie korrekt nachgewiesen worden sind, was nach 100 Jahren Virologie nahelegt, daß es nicht möglich ist, sie korrekt nachzuweisen. Da ein korrekter Nachweis und eine Untersuchung von Partikeln der Größe von Viruspartikeln m.W.n. prinzipiell bzw. technisch möglich ist, schließe ich daraus, daß es Viren nicht gibt, dann sonst wären sie so nachgewiesen und untersucht worden, wie andere Partikel dieser Größe auch.

    Um den Beitrag einzuordnen sollte man sich zunächst vergegenwärtigen, daß das Word „Isolation“ von der Virologen in geradezu Orwellscher Weise umdefiniert wird. Unter Isolation versteht jeder normale Mensch die Trennung des zu untersuchenden Gegenstandes von allem anderen. D.h. wenn ein „Virus“ isoliert wäre, dann hätte man eine Menge von Virionen (Virus-Partikeln) getrennt von allen anderen Teilen der Zellen, in denen sie sich angeblich replizieren. D.h. man hätte eine Lösung, die neben der Pufferlösung ausschließlich Virionen enthält. Eine solche Trennung von Virionen von anderen Zellteilen wurde noch niemals durchgeführt. Das geben die Autoren sogar zu. Virologen bezeichnen als „Isolat“ eine Mixtur aus Teilen einer Probe mit Teilen der Zellkultur und den Stoffen, mit denen die mit der Probe versetzte Zellkultur bearbeitet wurde. Das ist das genaue Gegenteil von einem echten Isolat.

    Für die Notwendigkeit einer Trennung der Virionen von anderen Zellteilen kommt es nicht darauf an, ob die Zellen, in denen die Virionen produziert werden, eine Zellkultur oder eine Zelle des angeblich infizierten Organismus ist. In beiden Fällen wäre es nötig, die Zellbestandteile von den Virionen zu trennen, um die Virionen zu untersuchen, z.B. ihre chemische und genetische Zusammensetzung zu kennen, damit sie korrekt identifiziert werden können, und richtigerweise auch für Infektionsversuche. D.h. auch im Falle einer Zellkultur müßte eine echte Isolation durchgeführt werden, was noch nie geschehen ist. Eine Zellkultur ist kein Ersatz für eine Isolation, sondern ein – zweifelhafter – Ersatz für den nicht erfolgten Nachweis der Virionen im angeblich infizierten Organismus.

    Es gibt allerdings natürlich zu denken, daß die Virologen auch mit ihren Methoden Viren nur in ganz bestimmten Zellkulturen „nachweisen“ können, und eben nicht in Zellen von angeblich infizierten Organismen. Man fragt sich, was der Grund für diese merkwürdige Situation sein soll, und würde zumindest erwarten, daß bei jeder Zellkultur ein geeigneter Kontrollversuch stattfindet, mit dem geprüft wird, ob die in den Zellkulturen „gefundenen“ Virionen nicht ein Artefakt sind.

    Die Autoren behaupten, es gäbe Methoden der Untersuchung der „viralen Partikel“ ohne eine Trennung von anderen Zellteilen, führen diese Methoden aber nicht auf und verweisen auf einen Artikel, der soweit ich das sehen kann keine solchen Methoden darstellt. Ohne Erläuterung erschließt sich mir nicht, auf welche Weise man z.B. das Genom eines Virus ermitteln will ohne die Virionen wirklich zu isolieren, d.h. von anderen Teilen zu trennen.

    Da die Autoren unter „Isolation“ keine echte Isolation verstehen, sondern das undefinierte Sammelsurium an Methoden, mit denen Virologen versuchen die Existenz der Viruspartikel zu behaupten, können sie auch behaupten, „SARS-CoV-2“ sei „isoliert“ — „isoliert“ im Sinne der Virologen, aber eben nicht isoliert, im Sinne von getrennt von anderen Zellbestandteilen. Daß das Kritiker der Virologie nicht beeindruckt, dürfte auf der Hand liegen.

  24. ibido 22. Mai 2024 um 22:02 Uhr - Antworten

    Für Sucharit Bhakdi ist dieser Artikel wichtig, um in der wissenschaftlichen Gemeinde nicht vollends abseits zu stehen.

    Ansonsten ist das für mich der Streit um des Kaisers Bart.
    Es ist egal, ob es Viren gibt oder nicht.
    Krankheit kommt, wenn 1. die Zellen nicht mit allem Notwendigen versorgt sind (essenzielle Nährstoffe) und/oder 2. der Mensch sich gestresst fühlt (in umfassenden Sinn gemeint, dass er sich nicht geborgen und aufgehoben fühlt).
    Ist das gegeben arbeitet das Immunsystem optimal und der Mensch bleibt gesund (ausgenommen äußere Einwirkungen wie Unfall, Gift)

  25. Heiko S 22. Mai 2024 um 20:57 Uhr - Antworten

    Dieser Artikel ist wieder ein schönes Beispiel dafür, wie wenig selbst angebliche Wissenschaftler vom wissenschaftlichen Arbeiten verstehen. Ärzte können von Haus aus nicht wissenschaftlich arbeiten, das wird im Studium nicht gelernt. Nur weil jemand eine Flasche verkauft, auf der SARS-CoV-2 steht, kann da drin sein was will.

  26. bekir 22. Mai 2024 um 20:14 Uhr - Antworten

    Man spricht von vier Grippeviren-Stämmen, die Saison für Saison miteinander konkurrieren – einer setzt sich durch und verdrängt die anderen. Vielleicht funktioniert Corona genauso?
    Persönliche Erfahrung führen mich jedenfalls zu diesem Schluss.

    Da ich (trotz ausreichend Gelegenheit, die mir auch Quarantänen als Kontakt-Person einbrachten) nie Corona hatte, vermute ich, dass ich zu den glücklichen Menschen gehöre, die schon von vorneherein immun dagegen waren.
    In der Corona-Zeit hatte ich aber außerdem fast keinerlei andere Erkältungen (vorher und seither jedoch schon)!

    Die Lehre von den sich verdrängenden Viren-Stämmen (und damit die Existenz von Viren) scheint mir vor diesem Hintergrund plausibel. Gerne höre ich mir aber plausible alternative Theorien an.

    Gäbe es keine Viren, wären dann die Warnungen kritischer Wissenschaftler vor Spike-Proteinen, Nano-Lipiden etc. auch nur Schaumschlägerei?

    • andi pi 22. Mai 2024 um 23:23 Uhr - Antworten

      @ bekir
      22. Mai 2024 at 20:14

      ja, das mit den sich verdrängenden stämmen halte auch ich für durchaus plausibel. bestes beispiel dafür ist die russische grippe von 1977/78 (übrigens vermutlich ein chinesischer laborunfall…hmm…kommt mir irgendwie bekannt vor…), die dem selben stamm wie die spanische grippe angehörte und an der fast nur unter-20jährige schwere verläufe hatten bzw. verstarben. der hintergrund ist jener, dass bis zur asiatischen grippe von 1957/58 die 40 jahre zuvor der stamm der spanischen grippe (mittlerweile weit abgeschwächt) der dominierende war. der kam seit 1957/58 dann kaum mehr vor, wodurch fast alle ab da geborenen keine natürliche immunität mehr hatten. ähnliches kann durchaus auch bei covid der fall gewesen sein. dass es 2020/21/anfang 22 kaum influenza gab, halte ich mit dieser begründung für durchaus möglich. dafür kam die influenza ende 2022 mit einer vehemenz daher, wie sie nur ca. einmal pro jahrzehnt vorkommt. die übersterblichkeit in österreich während der influenzawelle ende 2022 hat sich kaum von den alpha- und delta-übersterblichkeiten bei corona unterschieden (und lag meilenweit über jener des märz/april 2020). die behauptung, dass covid-19 um so viel gefährlicher als die influenza gewesen wäre, ist alleine durch diese tatsache eindeutig widerlegt.

  27. Stefan Otto 22. Mai 2024 um 20:06 Uhr - Antworten

    Das nahezu vollständige ‚Verschwinden‘ der Influenza in der Saison 2020/21 und 2021/22 lässt sich sehr viel präziser beschreiben als im Artikel oben.

    Und zwar wie folgt:
    Meine Schwägerin Marianne arbeitet im Landkreis Biberach in einem Krankenhaus, das der Arbeitsgruppe Influenza (AGI) angeschlossen ist. Die AGI wird vom RKI koordiniert. Marianne arbeitet in der Patientenaufnahme. Ihr Bericht während der Grippesaison 2020/21 lautet: „Früher haben wir in solch einem Fall, also wenn ein Patient mit Atemwegsbeschwerden bei uns eingeliefert wurde, da haben wir früher IMMER auf Influenza getestet. Und wir haben diese Ergebnisse auch IMMER ans RKI weitergeleitet. Heute testen wir gar nicht mehr auf Influenza – in keinem einzigen Fall.“

    Die Influenza ist in der Saison 2020/21 zu 99,9% verschwunden – aus der Statistik wohlgemerkt.

    Meine Interpretation dazu: Zum damaligen Zeitpunkt (Winter 20/21) wurden ‚Corona-Tote‘ händeringend gesucht. Als Angst erhaltende Maßnahme. Denn Anfang Januar sollte ja das staatliche Spritzenprogramm losgehen…

  28. Fritz Madersbacher 22. Mai 2024 um 18:45 Uhr - Antworten

    Gibt es Viren? Es gibt die organischen Strukturen, die wir so benennen, sonst könnten wir sie nicht mit unseren Apparaturen beobachten. Aber damit beginnen auch schon die Fragen und Probleme: Meßprobleme, Interpretationsprobleme, Zuschreibung von Eigenschaften und Wirkungen auf (z.B. menschliche) Organismen etc.
    Das größte Problem ist allerdings, dass notwendig vorhandene Abgrenzungsprobleme („Grauzonen“), die sich beim wissenschaftlichen Forschen ergeben, allzu leicht mißbrauchbar sind für Interessen, die ganz anders gelagert sind, wie wir jetzt besonders krass erlebt haben. Es ist möglich, mit Behauptungen über Viren (und andere Keime) Angst und Schrecken zu verbreiten und davon zu profitieren. Darum ist es so wichtig, dieses apokalyptische Weltbild der ständig bedrohlichen Viren und Keime auszuhebeln und das Selbstvertrauen zu stärken. Wir sind mit einem hervorragenden Immunsystem ausgestattet, das wir durch eine einigermassen vernünftige Lebensführung und Ernährung so „in Schuss“ halten können, dass wir uns nicht vor den diversen Vorspiegelungen der Pharma-Industrie fürchten müssen …

    • 4765 22. Mai 2024 um 22:38 Uhr - Antworten

      In diesem schön gemachten 5 Minuten Video wird gezeigt, dass Viren seitdem es den Menschen gibt zum Leben dazugehören und sogar für die Evolution notwendig sind. Die spannende, bisher von der NichtViren-Franktion unbeantwortete Frage lautet bekanntlich: wenn es keine Viren gibt, wie kommt es sonst zu „Ansteckungen“? Siehe die Krankheitserreger vs. Milieu-Diskussion.

      DR. KEVIN STILLWAGON
      A new paradigm for communicable disease,
      …embrace the dance.

      • Henning 22. Mai 2024 um 23:57 Uhr

        Wenn das mit der Ansteckung so einfach wäre, müssten Ärzte, die Infektionskrankheiten behandeln, ständig krank sein. Falls Infektion ein Faktor für Erkrankung sein sollte, so ist er zumindest nicht der einzige oder wichtigste.
        Aus der Ansteckungstheorie müsste man eigentlich schöne Ausbreitungsmuster für Infektionskrankheiten herleiten können. Aber Masern zum Beispiel breiten sich nicht aus. Sie entstehen irgendwo wie aus dem Nichts und verschwinden nach zwei Wochen „Eindämmungsmaßnahmen“ wieder. Für AIDS können auch keine Verbreitungswellen nachgewiesen werden. AIDS war vor 40 Jahren ein Problem von homosexuellen Männern, Drogenabhängigen und Blutern und ist es heute. Der Ausbruch aus den Risikogruppen, der von Fauchi aufgrund der Virenthese vorhergesagt wurde, fand nicht statt. Die These, dass AIDS durch ein ansteckendes Virus verursacht werden könnte, ist damit so deutlich widerlegt, wie nur wenige wissenschaftliche Hypothesen. Was fangen die Virologen mit dieser Erkenntnis an? Sie breiten großes Schweigen darüber aus und erzählen uns was, dass aber in Afrika Millionen an Menschen an AIDS mit HIV-2 leiden würden …

  29. PeKaSa 22. Mai 2024 um 16:55 Uhr - Antworten

    …“Die Keimtheorie im Allgemeinen“ stammt von zwei Hochstaplern namens einerseits Koch, der nebenbei mit seinen „Impfungen“ sehr viele Menschen zu Tode gebracht hat und zum anderen Pasteur, der immerhin posthum, dank seiner eigenen Aufzeichnungen, die im Jahre 1991 veröffentlicht wurden, als ein solcher Schwindler entlarvt werden konnte. — Wenn man sich die beiden verlinkten Quellen anschaut, kommt man auch nicht zum Nachweis, sondern nur zu anderen Arbeiten mit ähnlich gearteten in vitro Pseudo-Nachweisen.

  30. Hans im Glück 22. Mai 2024 um 15:59 Uhr - Antworten

    Wer die Existenz von Viren bezweifelt – bitte sehr!
    Ich erwarte dann aber eine plausible Erklärung, was denn dann Krankheiten wie die Tollwut verursacht.

    • PeKaSa 22. Mai 2024 um 16:39 Uhr - Antworten

      ….wenn etwas nicht gewusst wird, muss es mit einer Behauptung bewiesen werden? Warum sollte etwas einfach nicht gewusst werden können? Aber ich gebe gerne einen multifaktoriellen Ansatz: Alter, Kälte, Feuchigkeit, Stress, Fehlernährung, Smog, andere Krankheiten. Alles dies kann zu Erkältungssymptomen unterschiedlichster Ausprägung führen. Die Benennung der Krankheiten fällt zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich aus. Was die Tollwut betrifft schauen Sie sich mal die Statistiken zu Häufigkeiten, Auftreten und auch die Klassifizierung an. Eine mehr als dubiose Historie mit fast nicht vorhandener Diagnostik. (wenn das injizieren von Protein direkt in das Gehirn „gleiche“ Symptome bewirkt/ Experiment am Hund) Das gleiche finden Sie auch bei anderer Pseudo-Diagnostik z. B. bei Ebola.

      • Hans im Glück 22. Mai 2024 um 18:02 Uhr

        Sie schreiben drum herum. Was verursacht denn die Tollwut, wenn es keine Viren gibt?

      • Soulmaster 7 22. Mai 2024 um 18:42 Uhr

        Also, die Menschen werden durch andere Umstände krank, wie falsche Ernährung, Stress, Umweltfaktoren, etc.? Dennoch gibt es das Phänomen der Ansteckung. Falsche Ernährung ist meines Wissen nicht ansteckend, oder Stress?

      • Henning 22. Mai 2024 um 19:33 Uhr

        @Soulmaster7 Wenn das mit der Ansteckung so einfach wäre, dann wären Ärzte dauerkrank, denn in deren Praxen sitzen ja die Virenschleudern in der Warteschlange.

      • Indre 22. Mai 2024 um 21:52 Uhr

        @Soulmaster 7 – zum einen sind wir von klein auf darauf konditioniert an Keime zu glauben, dass wir automatisch Ansteckung annehmen, wenn Menschen sich an einem Ort aufhielten, krank werden.
        Die vielen Male in denen Kranke Gesunde nicht anstecken, blenden wir aus.

        Es gab bei der angeblichen Pandemie 1918 Versuche an der Hopkins gesunde Probanden mit spanischer Grippe über deren angeblichen Übertragungsweg mit den Sekreten Erkrankter zu infizieren, was nicht gelang.

        @Hans im Glück Toxine könnten die Symptome auslösen.

  31. xbtory 22. Mai 2024 um 15:29 Uhr - Antworten

    „Palmer und Bhakdie versuchen sich an einer Richtigstellung“. Aber, zumindest so wie sie hier wiedergegeben wird, unvollständig. Denn zuerst muss doch die Frage geklärt werden, wie man denn ein Virus definiert.
    Die einen verstehen darunter einen Krankheitserreger, die anderen ein in einem EM-Bild identifizierbare Struktur, wieder andere ein Agens, dass einen Test positiv ausfallen lässt, …

    Ja, was ist denn dieses Virus, das laut Bhakdi und Palmer existiert?

    Die meiner Meinung nach völlig ungeklärte Frage ist, ob ein Virus eine Krankheit auslöst, oder einer Erkrankung vielleicht eher FOLGT. Exosome sind als Informationsaustauschteilchen zwischen Zellen bekannt. Exosome sehen wie Viren aus, richtig? Sind Viren vielleicht eine Art Notsignal von Zellen wie zB auch Pflanzen gewisse Makromoleküle aussenden, wenn sie krank oder von Schädlingen bedroht sind.

    Dass es Strukturen gibt, die wie Viren aussehen (weil diese Strukturen als Viren bezeichnet werden!), dass solche Strukturen bei gewissen Krankheiten auftreten, dass es Tests gibt die auf solche Strukturen ansprechen – ja und? Was wissen wir denn damit? Nichts!

    natürlich gibt es Viren, weil wir in der Natur beobachtbare Strukturen als Viren BENANNT haben. Das ist aber die ganze Erkenntnis dieser „Klarstellung“!

    Und ein weiteres: das Problem von den Virenisolaten ist nicht, dass es sie nicht gäbe, sondern dass der Begriff irreführend ist. Ein Virenisolat ist kein Isolat nach herkömmlichem Verständnis. Ein Isolat wäre, wenn darin nur Viren und sonst höchstens noch ein leicht unterscheidbares, physiologisch nicht wirksames Lösungsmittel oder Hilfsstoff enthalten wäre. Genau das ist aber bei diesen Pseudoisolaten eben nicht der Fall!
    Wenn man ein „Virenisolat“ zurecht als Isolat bezeichnen dürfte, könnte man auch einen Schrottplatz als „Kurbelwellenisolat“ bezeichnen – weil zufällig ein paar Kurbelwellen darin herumliegen würden.

  32. Gurkenglas 22. Mai 2024 um 14:21 Uhr - Antworten

    Wenn alles so klar und richtig ist, dann frage ich mich weiterhin, warum es geschwärzte RKI-Protokolle gibt. Und bis heute hat es keiner geschafft, eine vernünftige Unterscheidung des Covid von einem normalen grippalen Infekt darzustellen. Die Frage, aus der sich alles ableiten lässt ist „Hat es eine neue böse Krankheit gegeben, die uns dazu veranlasste, wie die Tiere aufeinander loszugehen?“ Wäre wirklich Gefahr im Verzug gewesen, dann hätte jeder Mensch instinktiv und aus der Natur heraus das Richtige gemacht. Dazu bedarf es dann keiner staatlichen „Erziehungs-Maßnahmen“.

    Und wenn es eine neue böse Krankheit gegeben hätte, dann wäre es doch heute ein Leichtes zu den geschändeten Kindern zu gehen und zu sagen „es tut uns unendlich leid, wie wir mit Euch umgegangen sind. Aber die Situation und der Notfall haben uns dazu gezwungen. Wir werden alles tun, dass Euer Leben wieder besser läuft und uns um Euch kümmern.“

    Nichts ist zu hören. Das sollte uns misstrauisch halten.

    • xbtory 22. Mai 2024 um 15:30 Uhr - Antworten

      Punktgenau gebracht!

      • Jan 22. Mai 2024 um 18:17 Uhr

        So wie ich es als Laie verstanden habe, ist die Idee, dass man ein vermehrungsfähiges Virus vermehren können sollte.

      • Jan 22. Mai 2024 um 18:19 Uhr

        Sorry, verrutscht!

    • andi pi 22. Mai 2024 um 16:21 Uhr - Antworten

      @ Gurkenglas
      22. Mai 2024 at 14:21

      bei einem virus mit einer reproduktionszahl von 20 und einer letalität von 20% wären ja einige der maßnahmen für die dauer von ein paar wochen (nicht monaten oder jahren!) auch halbwegs vertretbar gewesen. dass sars-cov2 aber meilenweit weg von solchen zahlen war, war ja bereits im februar 2020 sonnenklar. es gab also nie eine medizinische indikation für den ganzen irrsinn. und die schwärzungen haben eben primär den grund, das nach wie vor zu verschweigen. die offenbar einzigen grundlagen für die „maßnahmen“ waren wohl zum einen fiktive hollywood-pandemiefilme (in denen es aber um echte pandemien einer völlig anderen größenordnung geht) und zum anderen die „bilder aus bergamo“. das war’s auch schon. zahlen, daten, fakten spielten offensichtlich nicht die geringste rolle. ja, es war kein virus aus der gut bekannten influenza-familie, aber deswegen muss man nicht gleich völlig irrational durchdrehen und alle möglichen grund-, freiheits- und menschenrechte abdrehen – und das teilweise drei jahre lang.

    • Olaf 23. Mai 2024 um 6:33 Uhr - Antworten

      Das ist mir auch zeitig klar geworden, dass man uns ständig wie unmündige Menschen rumgeschubst hat.
      Wenn es wirklich gefährlich gewesen wäre, dann hätte man dies gesehen und die Menschen hätten sich ganz anders verhalten und nicht wie ein aufgezogenes und dann losgelassenen Spielzeug-Auto alle gleich.

      Nirgendwo sah man zu irgendeiner Zeit irgendeine gefährliche Situation. Es stand zu keinem Verhältnis zu dem, was uns gesagt wurde. Die Gefährlichkeit klang so, als sterben die Leute vor den Augen reihenweise, aber im Grunde war die „Gefahr“ nur sichtbar durch das Mittel der Maskenpflicht und genau deswegen gab es diese Pflicht auch. Damit die Menschen ständig gehormsam sind und ihnen eine Gefahr vor Augen schwebte. Dein Mitmensch ist brandgefährlich, vor allem wenn er keine Maske trägt.

      Und dann kamen noch die ganzen unsinnigen willkürlichen Maßnahmen dazu, die keinen Sinn machten, bis hin dazu, dass man Grundrechte/Gesetze aushebelte und man am Abend nicht mehr rausgehen sollte/durfte, was ebenso total lächerlich war und gar keinn echten Sinn ergab.
      Menschen standen irgendwo in Masse rum, das war ok, Politiker die so taten als sterben wir alle, nahmen gerne die Maske für Fotos ab.
      Anfangs wurde gesagt Masken bringen nichts, dann besann man sich und dachte sich, dass wird ein gutes Mittel sein, um eine Gefährlichkeit stetig sichtbar zu machen und sie waren auf einmal ganz toll. Und warum lässt du dich nicht mit diesem Mittel spritzen, als einzig goldene Lösung, alle anderen normalen Lösungen, wurden nicht anerkannt.
      Am liebsten so schien es, hätte man gerne noch die Genesene und damit Immunität laut Virentheorie, abgeschafft. Der Test war dazu auch wie eine Art Kontrolle->Ausweispflicht.

      Das voher abgehaltene 201-Event trug ebenfalls nicht zur Vertrauensbildung bei.

      Man kann sagen, diese ganze Story war, wie schon zeitig nachgewiesen, eine einzige Lüge, erfunden und als Test für alles Mögliche ersonnen + die Möglichkeit Kohle zu machen, Fremdstoffe in uns zu bringen und wenn man finsteren Denkweisen recht geben mag, dann um die Menschen zu reduzieren, zumindest als Testlauf und sie sterben heute noch.

      Wie die Polizei auf die Leute gehetzt wurde, war ebenfalls nur zum fremdschämen. Alles was von „Oben“ angeordnet wurde, wurde heilig gesprochen und im TV und generell in den Massenmedien gab es die gut inszinierte Hetzjagd auf all jene ohne Spritze und Menschen die öffentlich etwas anderes sagten.
      Erinnert man sich an den Fussballer der vor laufenden Kameras vom Reporter nicht zum Spiel gefragt wurde, sondern wie von einem Anwahlt im Stafprozess angegangen wurde?
      Spätestens hier konnte man dann wunderbar erkennen, was die Massenmedien nur noch sind.. Verkäufer der Scheinrealität der Macht.

      Und dann kommen die ganzen Leute völlig straflos davon, die im Verbund Jahre die Menschen mit Vorsatz und Wissen, dass es hier nichts gefährliches gibt, ohne Strafe davon. Ebenfalls werden diese Medien nicht komplett außer Kraft gesetzt und warum? Weil das System in den Händen der besitzenden Schicht liegt, die die ganze Zeit uns von einer Krise in die Nächste steuern und ihr System hinten rum damit neu erschaffen, damit wir für immer in deren modernen Sklavenhaltung bleiben.
      Wenn das alte System an seine Grenzen kommt durch Fortschritt, dan nimmt man den Fortschritt und baut das System wieder so auf, dass alles beim alten bleibt, nur noch schlimmer in den Möglichkeiten der Niederhaltung und Ausbeutung, aber alles ganz sauber per Bürokratie und Überwachung samt Steuerungsmaßnahmen wie CO2, Punkte, digitales Geld, was nur noch ein Datensatz, eine App ist.

      Und weil das System so aufgebaut ist, dass die Machtmittel in den Händen der kleinen Machtelite liegt, Medien, Produktionsmittel, Geldsystem, Politik, Justiz und angeschlossen der ganze Rest, geht der ganze Irrsinn auch stetig weiter, egal was wir sagen.. Es gibt keine echte Möglichkeit ins Lenkrad zu greifen, außer in Masse aufzustehen und das System in unsere Hände zu holen und das heisst, dieses Systemkonstrukt komplett zu wandeln und davor haben die Leute Angst und sie haben keinen Plan und lassen sich weiter von „Oben“ dann beherrschen und hoffen, diese Leute werden es besser machen in der Zukunft, was niemals vorgesehen ist und sein kann, den sonst vergeht diese Machtpyramide und damit auch dieses Systemgefängnis für die 99%…
      Eine einfache Logik, aber alle machen weiter und hoffen.. Das wird leider so nicht aufgehen.

  33. Olaf 22. Mai 2024 um 13:34 Uhr - Antworten

    Nun, ich habe früher, als junger Mensch bis in die knapp 25 jahre immer wieder eine „Grippe“ gehabt, alle 2-4 Jahre, dazwischen fast jedes Jahr mal Husten oder Schnupfen.

    Dann haben wir, meine Frau und ich, unsere Ernährung umgestellt, immer mehr ganz langsam über die Jahre.
    Meine letzte Grippe hatte 2004 die letzte Woche zwischen Weihnachten und Neujahr, meine Partnerin genau eine Woche nach mir für eine gute Woche.
    Mein letzter Husten/Schnupfen war 2008 gewesen.
    Jetzt haben wir 2024 und ich war nie mehr krank.
    Ich kann aber mich an die Grenze zu krank essen. Ich brauche nur jeden Tag 4-6 Wochen Brot essen und mein Körper reagiert mit der Zeit mit Verschleimung und dann merke ich, dass ich anfange Grippesystome zu bekommen. Dies kann ich aber sofort abwenden, wenn ich umgehend alle diese Ding weglasse und mich von Rohkost besonders Früchten zu ernähren. Jedes Wehwehchen, selbst Gelenkprobleme, die ebenfalls vom Essen/Trinken herühren, kann ich nach spätestens 4-6 Wochen roher Kost, besonders mit Früchten, wieder komplett abheilen lassen.

    Die vielen Erkenntnisse in der Zeit in der Praxis, sowie die viele Theorien aus Büchern, die genau dies bestätigen, dass besondern stärkereiche Kost aus Teigwaren, Reis, Hülsenfrüchten ebenfalls mit Abstrichen, viele unserer ganzen Leiden auslösen. Ebenso die hocherhitzen Fette, sind schnell sehr nachteilig und machen uns platt, müde und träge.
    Falches Kombinieren von Nahrung, ist ebenfalls ein Auslöser von Kopfschmerzen, die ich sonst auch nicht mehr kenne. Kopfweh kann man aber auch sehr leicht mit der Kombination von Früchten auslösen, besonders süße und saure Früchte vertragen sich nicht, auch Tomaten sind hier eine Gefahr, wenn man sie falsch kombiniert.

    Ich behaupte nicht, dass es keine Viren gibt, auch wenn dafür viel spricht. Aber ich weiß, dass man seine ganzen Leiden, sowie diese ganzen Grippeerkrankungen durch das auslöst, was sich im Darm abspielt. Aber auch die ganzen Gelenk- und Sehnenprobleme, haben hier ihren Auslöser.
    Ebenfalls ist Wurst vor allem mit Nitritpökelsalz eine Gefahr. Auch sind tierische Fette eine erhebliche Last für den Körper, daher wenn Fleisch dann aus guten Quellen und fettarm bevorzugen, Wurst streichen, da ist viel zu viel an Stoffen reingepanscht, massig e-Nummern usw. die einen nicht nur krank machen, sondern auch massiv den Sexualdrang puschen.

    Bakterien gibt es natürlich und sie sind die Helfer der Natur, den ganzen toten Kram, wieder zu Humus zu machen und dienen in uns ebenfalls als Hilfe. Können aber genauso gut, erhebliche Gifte in ihren Ausscheidungen erzeugen, die wir dan ebenfalls aufnehmen. Äußern sich sehr gerne als Kopfweh vor allem im Stirnbereich. Dann befindet sich der Nahrungsbei im Dickdarm und wird dort von den Bakterien bearbeitet.

    Wie gesagt, ich zweifle ebenfalls an einer Virentheorie, würde mich aber nicht dazu verleiten lassen zu sagen, das es dies gar nicht gibt, wobei auch hier viele Forscher und Experten sagen/sagten, dass dies wohl eher schicke Computer-Modelle sind, aber eben nicht in der Praxis nachzuweisen sind.
    Der Aufbau irgendwelcher Experimente ist immer das Problem und sagt nichts aus, ob da wirklich Viren vorhanden sind.
    Es wird gesagt, dass diese Virentheorie erfunden wurde, um damit Angst zu erzeugen und ein Geschäftsmodell zu integrieren.
    Nach meinen Erfahrungen, und wie leicht man sich von allen Krankheiten selbst heilen kann, lassen mich dies eher glauben, aber es ist eben auch ein Glaube, der mir zumindest in der Praxis bestätigt wurde, aber ich ihn nicht als gültig zementieren würde.
    Malaria z.B. ist keine Virenkrankheit, sondern basiert auf Bakterien. Und hier wird es eindeutig gefährlich sein.
    Dennoch halte ich von Impfungn nicht viel. Ich wurde als Kind rundum geimpft, und habe danach mit 41° Fieber im Bett gelgen, mir sind im Fieberwahn Felsbrocken auf den Kopf gefallen und im Anschluss habe ich plötzlich angefangen zu stottern 8 Jahre lang und konnte sehr schlecht basteln, zeichen und mir ist wieder das Schuhe binden schwer gefallen.
    Ich behaupte, man hat mich als Kind durch Impfungen massiv geschädigt und dümmer gemacht als ich sein könnte. Ich habe heute nich Probleme mit einer guten Sprache und bin nach wie viel sehr schlecht in Fremdsprachen und in allem was mit Fingerfertigkeit zu tun hat.. Da ist irgendwas durch die Spritzen kaputt gegangen..
    Ob ich dadurch wirklich vor etwas geschützt sein soll.. nunja…

    • Terranigma 22. Mai 2024 um 14:37 Uhr - Antworten

      Grundsätzlich richtig, was Sie schreiben. Eine Ernährung in Richtung Keto, d.h. keine Kohlenhydrate und Zucker ist die gesündeste Ernährungsform für uns Menschen. Der Körper bleibt damit vorrangig im Fettstoffwechsel, produziert Ketone in der Leber und nimmt auf natürliche Weise ab.
      Nahrungsmittel wie Brot, Getreide, Reis, Nudeln, Kartoffeln, Zuckerprodukte sind dabei Tabu. Den minimalen Zuckerspiegel, (Erythrozyten brauchen tatsächlich Zucker) produziert die Leber dann selbst.
      95% alle Zivilisationserkrankungen wie z.B. Diabetes, Adipositas, Rheuma, Krebs usw. wären mit einer ketogenen Ernährung mehr oder weniger obsolet.
      Leider sind unsere Supermärkte voll gepanscht mit Zucker jeglicher Art. Wer sich heutzutage ketogen ernähren möchte, muss im Supermarkt lange suchen, etwas geeignetes zu finden.

      Bzgl. dem Essen von Früchten würde ich jedoch widersprechen. Süße Früchte haben zwar hohen Vitamin-Gehalt, aber eben auch jenen schädlichen Zucker (Fructose), der die Ketogenese bricht.
      Und Krebszellen lieben Fructose, da dieser noch einfacher als Glucose weiterverarbeitet werden kann.
      Fructose zündet quasi den Turbo bei schon vorliegenden Krebszellen (neben mRNA), die mit übermäßig Fructose schnell wachsen können.
      Deshalb Früchte nur in Maßen, oder bevorzugt Früchte mit wenig Fructose-Gehalt wie z.B. Himbeeren.

      Rohkost, viel gesunde Fette, viel Proteine und in Maßen Früchte sowie so wenig wie möglich Glucose/Fructose/Kohlenhydrate ist aus meiner Sicht wohl die gesündeste Ernährungsform.

  34. Stunning Greenhorn 22. Mai 2024 um 13:30 Uhr - Antworten

    Lankas Jünger werden vor Wut schäumen!

  35. […] Tyche in Allgemein Gibt es Viren? – Ärzte für COVID-Ethik […]

  36. Sina 22. Mai 2024 um 13:10 Uhr - Antworten

    Noch eine wichtige Klarstellung. Zum Nachdenken. Es ist empfehlenswert, sich mit den weiteren zahlreichen Artikeln auf der Seite des Autors zu befassen.

    https://bioanalyticx.com/wp-content/uploads/2024/05/Palmer-and-Bhakdi-article-comment.pdf

    • André B. 25. Mai 2024 um 0:56 Uhr - Antworten

      @Sina

      „Klarstellung“? Also ich bitte Sie…!

      Auf keinen Fall wäre es sinnvoll, sich mit weiteren Artikeln auf der Seite des Autors zu befassen, weil Herr Dr. Saeed Qureshi es scheinbar nicht einmal für notwendig erachtet hat, sich auch nur ansatzweise mit der Vita (z.B. deren zahlreich geleisteten und publizierten wissenschaftlichen Arbeiten) von Prof. Michael Palmer (ehemaliger Prof. für Biochemie) und Prof. Sucharit Bhakdi (ehemaliger Prof. für Mikrobiologie, Immunologie und Infektionsepidemiologie) zu beschäftigen. Stattdessen bezeichnet er sie mehrfach nur als unwissende Ärzte, die ja eh keine Ahnung von einer wissenschaftlichen Herangehensweise hätten. Eine solche Vorgehensweise (das Schwächen der Glaubwürdigkeit des Gegenübers anhand von verbreiteten Unwahrheiten) beraubt Herr Qureshi von Grund auf jeglicher Glaubwürdigkeit. Zudem nehmen jene vollständig unbegründeten und substanzlosen Herabwürdigungen bereits 1/3 des gesamten Textes ein.

      Nur ein paar Beispiele:

      „Warum sind diese Behauptungen falsch und werden von Ärzten nicht anerkannt? Der Grund ist, dass diese Themen zu den (physikalischen) Wissenschaften gehören, insbesondere zur Chemie, und nicht zur Biologie oder zu medizinischen Fächern. Es wird im Allgemeinen nicht anerkannt, dass eine medizinische Ausbildung/ein medizinischer Abschluss wie der M.D. ein normaler nicht-naturwissenschaftlicher Studienabschluss ohne Ausbildung in wissenschaftlicher (experimenteller) Forschung ist. Es ist eine Tatsache, dass Ärzte keine Wissenschaft studieren oder darin ausgebildet sind; daher erkennen sie nicht, dass falsche Behauptungen über die Wissenschaft aufgestellt wurden.“ (1)

      Hätte Herr Qureshi sich auch nur im Ansatz für die Ausbildung bzw. das Tätigkeitsfeld von Herr Prof. Palmer und Prof. Bhakdi interessiert, so hätte er sich ganz besonders in diesem Zusammenhang solcherlei geäußerten Nonsens von Grund auf ersparen können.

      Und weiter heißt es:

      „Leider ist es unmöglich, ihnen zu erklären oder sie davon zu überzeugen, dass es sich um eine falsche Behauptung handelt, da sie keine wissenschaftliche Ausbildung oder Kenntnisse über Isolierung haben und sich weigern zu lernen.“ (1)

      Bitte was….???

      Herr Qureshi scheint vielmehr grundlegend überhaupt nicht im Bilde zu sein, über wen er sich hier eigentlich ausläst bzw. sind seine grundsätzlichen Ausführungen zur Thematik so wenig relevant, dass er ohne absolut haltlose Vorwürfe zu artikulieren, wohl einfach nicht auskommt.

      Auf seiner Seite sagt er ebenso:

      „In diesem Zusammenhang lautet eine Arbeitsdefinition, dass Wissenschaft das Studium und die Ausbildung in Chemie, Physik und/oder Mathematik ist und dass Wissenschaftler diejenigen sind, die sich mit diesen Fächern befassen und über viele Jahre praktischer Arbeitserfahrung verfügen.

      Darüber hinaus arbeiten Wissenschaft und Wissenschaftler mit Substanzen, die physikalisch existieren und direkt oder indirekt mit validierten wissenschaftlichen Techniken verfügbar und messbar sind. Jeder, der behauptet, mit vermeintlichen oder imaginären Substanzen zu arbeiten (z. B. Ärzte, Virologen usw.), wie z. B. ein Virus, die RNA eines Virus, RNA-Proteine oder deren Krankheiten, muss aus der Kategorie Wissenschaft oder Wissenschaftler ausgeschlossen werden.“ (2)

      Wer solcherlei absolute und undifferenzierte Aussagen (Zirkelschlüsse) tätigt, der muss freilich abfällig über jeden herziehen, der es auch nur wagt, die eigenen Grundanahmen überhaupt in Frage zu stellen.

      (1) >>> https://bioanalyticx.com/wp-content/uploads/2024/05/Palmer-and-Bhakdi-article-comment.pdf

      (2) >>> https://bioanalyticx.com/what-is-science-and-who-are-scientists/

  37. Eigentuemer 22. Mai 2024 um 12:42 Uhr - Antworten

    Dieser Beitrag trägt nichts zu einer Klärung, schon gar nichts zu einer Klarstellung bei. Die Frage nach der faktischen Isolierung ist ja gerade der Streitpunkt. Einfach lapidar zu behaupten ‚ja, es wurde tausendfach isoliert, hier ist der Link und man kann es sogar kaufen‘ widerlegt nicht die Argumente derjenigen, die eine erfolgte Isolation von Viren im Allgemeinen bestreiten. Ich kann Glück-Wasser verkaufen, das beweist also, dass Glück-Wasser existiert?

    • Dr. Peter F. Mayer 22. Mai 2024 um 23:14 Uhr - Antworten

      Also mir reicht, dass man sie im Mikroskop sehen kann. Weil sie winzig sind, muss halt kurzwelliges Licht verwenden. Da passen Elektronen, die eben sehr kurzwellig sind.

      • Henning 22. Mai 2024 um 23:59 Uhr

        Ein Elektronenmikroskopbild allein beweist noch nicht, dass das abgebildete Dingens krank macht oder die behauptete Erbinformation in sich trägt. Genausogut könnte ich das Bild eines abgelatschten Turnschuhs als Beweis der Virenhypothese zeigen.

      • Eigentuemer 23. Mai 2024 um 8:34 Uhr

        Lieber Dr. Mayer, können Sie Ihre Behauptung, Lanka habe ein Gespräch mit Kirsch abgelehnt, irgendwie belegen? Wenn sich belegen ließe, dass Lanka (sowie dutzende weitere Wissenschaftler und Ärzte) kontrollierte Opposition sind, wäre das im Sinne einer wirklichen Klärung ja durchaus erfreulich. Bis hierher liegen für meinen Geschmack die Kritiker der Viren-Behauptung und Keimtheorie eindeutig ‚in Führung‘, allein schon weil auf ihre Argumente gar nicht eingegangen wird. Wenn die fundamentalen Grundlagen meiner Theorie in Frage gestellt werden, stärke ich meine Position bestimmt nicht, indem ich die Infragestellung generell ablehne und Argumente der Kritiker ignoriere. Wer sich nicht auf Diskussionen einlassen möchte, hat etwas zu verbergen. Gerade deshalb, Dr. Mayer, wäre ein Beleg Ihrer Behauptung wertvoll.

      • Dr. Peter F. Mayer 23. Mai 2024 um 14:34 Uhr

        Suchen sie bei den Postings von Kirsch auf X nach.

      • xbtory 24. Mai 2024 um 14:16 Uhr

        Ja, aber das beantwortet doch nicht, WAS Sie sehen? Sie sehen etwas, was Virus genannt wurde. Okay, mehr aber nicht. Was ein Virus macht, welche Funktion es hat, wie es agiert (EM-Bilder sind reine Standbilder, alles auf dem Objektträger ist erstarrt und tot).

        Wenn jemand auf etwas zeigt und sagt „das ist ein Kniddeldings“, und später auf etwas gleiches oder ähnliches zeigt, erkennen sie das Kniddeldings wieder. Aber was ist damit gewonnen bezüglich der Frage „was ist ein Kniddeldings“? Sie erkennen es wieder – aber Sie wissen auch nicht mehr als vorher.

    • xbtory 24. Mai 2024 um 14:20 Uhr - Antworten

      So lange keine vernünftige Erklärung für Ansteckungskrankheiten, die Viren zugeschrieben werden, gefunden ist, bleibt die Virentheorie als einzige Arbeitshypothese fraglos bestehen.

  38. Dr. Diejun 22. Mai 2024 um 11:32 Uhr - Antworten

    Bitte um Help: Kann mir jemand Auskunft geben, ob der PCR Test das Corona-Virus misst, und nur dieses, oder misst der PCR Test auch alle anderen Viren (soll ja ca. 200 Sorten davon geben).
    Dass man ein Corona-Virus in einem Speziallabor isolieren kann bzw. von anderen Viren (auch Virenstämmen) unterscheiden kann, ist mir wohl klar.
    Aber diese „halbseidenen“ Tests mit Stäbchen und ein bisschen Eigen-Speichel und chem. Flüssigkeiten in den „Testzentren um die Ecke“ ( angeblich von Dr. Drosten „erfunden?) haben ja wohl wenig mit Untersuchungen in Speziallaboren zu tun gehabt.
    Vielleicht weiss jemand von Euch eine „belastbare“ Auskunftsquelle.
    Ich habe nämlich eine Kiste Bier gewettet, dass es so oder so oder so ist…

    • Henning 23. Mai 2024 um 0:39 Uhr - Antworten

      Ich kann zu dieser Frage das Buch „Das PCR-Desaster. Zur Genese und Evolution des »Drosten-Tests«“ von „Illa“ empfehlen.
      https://www.thomaskubo.de/produkt/illa-das-pcr-desaster-zur-genese-und-evolution-des-drosten-tests/

      • Dr. Diejun 23. Mai 2024 um 7:41 Uhr

        Hallo Hennig! Besten Dank für den Literaturhinweis, werde mir die 107 Seiten in dem pdf demnächst noch einmal genauer durchlesen (nach ca. 2 Stunden Lektüre bisher).
        Nur: Bei der ersten Durchsicht des Docs habe ich nicht das gefunden, was ich wollte.
        Nämlich: kann man mit dem PCR-Test von Drosten u.a. auch problemlos Vogelgrippe-Viren, Hanta-Viren oder „hundsordinäre“ Grippeviren „messen“. Also: ein „Topf“ für alle.
        Oder misst der PCR-Test tatsächlich nur SARS COVID-19?
        Und sonst kein anderes Viruslein in der Atemluft.
        Hat Österreich die ca. 6 Mrd EUR in seinen Testcentern also gut investiert, um dem „Mördervirus“ auf die Schliche zu kommen und das Land vor dem (gesundheitlichen) Bankrott zu retten?
        Bemerkung am Rande: Ich glaube auch, dass da eher Bakterien die Ausgangsbasis für das COVID-Theater waren – aber wahrscheinlich sind Viren doch angsterregender als die russische Armee…

    • xbtory 24. Mai 2024 um 14:27 Uhr - Antworten

      ätDr.Diejun,

      PCR-Tests sprechen auf einen oder mehrere KURZE Abschnitte auf der Viren-RNA an. Also genau genommen weist ein PCR-Test nur die WAHRSCHEINLICHE Anwesenheit eines gewissen RNA-Abschnittes nach. Der PCR-Test WEIST NICHT die Anwesenheit des ganzen Virus nach und weist NICHT die Virulenz von Viren nach, also deren Ansteckungspotential nach. Es können auch Virentrümmer sein, wodruch der Test positiv ist. Damit kann ein Gesundeter, nach durchgestandener Krankheit, einen positiven PCR-Test erhalten.
      Bei den hohen Zyklenraten, die angewendet wurden, ist die Test-immanente Falschpositive-Rate zusätzlich sehr hoch.

      • Dr. Diejun 24. Mai 2024 um 18:41 Uhr

        Hallo xbtory!
        Sänks ä lot. Ihre Antwort hat mir (zumindest) ein bisschen geholfen.
        Leider bin ich immer noch nicht ganz aufgeklärt, was meine prinzipielle Frage angeht: „kurze Abschnitte auf der Viren-RNA“ – sind diese Teile nun einzig und allein für das Corona-19-Virus typisch und essentiell, wenn ja, auch für alle seine hunderten Varianten?
        Oder kann es auch für ein völlig anderes Virus beim PCR-Test „anschlagen“ – zB ein aktuelles Grippevirus, das auch diese „kurzen Abschnitte“ hat, oder hat vielleicht auch das Hanta-Virus diese „kurzen Abschnitte“ (vulgo Trümmer)?
        Ist dieser 6-Milliarden Euro-PCR-Test in Ö damals mit Speichel aus meinem Maul wirklich so clever bzw. zielgenau gewesen, um bei mir einen (fast) symptomlosen „Kontakt“ mit dem Corona-19er schriftlich bestätigt zu bekommen? (Hanta hab ich ja gottseidank nicht im Gaumen gehabt, aber ein paar Dutzend andere RS-Viren werden es wohl schon gewesen sein, vielleicht haben die „positiv gewirkt“).
        Wie gesagt: „falschpositiv“ bzw. die eventuelle „Virulenz“ interessieren mich bei meiner Frage nicht…

      • xbtory 1. Juni 2024 um 11:18 Uhr

        ätDr.Diejun, etwas spät, aber ich versuche es dennoch:

        Stellen Sie sich DNA und RNA wie Bücher vor. Die angeordneten Buchstaben entsprächen den angeordneten Aminosäuren bzw. Basen auf dem DNA- oder RNA-Strang. Es gibt Bücher, die sind exakt identisch, etwa in einer Auflage eines Buchtitels. Es gibt Bücher die sind sich ähnlich, etwa zwei Bücher aus verschiedene Auflagen eines Titels. Dazwischen gibt es Bücher mit Zitaten aus anderen Büchern. Und es gibt Bücher, die sind ganz verschieden, enthalten aber dennoch identische Sätze wie etwa „Er dacht, morgen könne es regen geben.“
        Nun auf welcher Stelle dieser Skala zwischen „identisch“ und „fast ganz verschieden“ könnten Viren eingeordnet werden? Gene identischer Zelltypen sollten fast identische Basenfolgen besitzen. Viren-RNA seien dagegen sehr variabel, und mutierten leicht, etc.
        Da könnte Sie sich aus Büchern und Vorträgen wahrscheinlich bessere Informationen holen als von mir. Aber meiner Einschätzung und Informationen nach war der Test nicht nur überaus oft falschpositiv, sondern hat auch auf andere Viren aus der Coronafamilie angesprochen – und natürlich auch auf Trümmer und Reste von all den Viren.
        In meinem Beispiel wäre das so, wie wenn man die Bücher zerreißen würde, so dass immer ein paar Sätze beieinander blieben. Und man, wenn man einen bestimmten Satz oder Satzteil findet man daraus schlussfolgern würde, dass man das ganze Buch hätte. Und zwar immer das eine, ganz bestimmte Buch – obwohl der Satz auch in anderen Büchern vorkommt.

  39. Konrad Meier 22. Mai 2024 um 11:08 Uhr - Antworten

    Das wird dem Lanka nicht gefallen.

  40. Coco 22. Mai 2024 um 11:03 Uhr - Antworten

    Wie man in diesem Artikel wieder sieht, sind Ärzte nach wie vor die gehirngewaschensten von allen, wenn es um medizinische Narrative geht. Warum genau das hier verbreitet wird, dafür gibts es aber sicher mehrere Möglichkeiten.
    Sicher ist auf jeden Fall, dass man die Menschen unbedingt in diesem Irrglauben der Virentheorie halten will. Aber keine Sorge, das wird alles aufgedeckt werden.

  41. andi pi 22. Mai 2024 um 10:42 Uhr - Antworten

    vielen dank für diese wichtige klarstellung!

    • Henning 22. Mai 2024 um 19:58 Uhr - Antworten

      Da wird überhaupt nichts klargestellt, sondern nur die gleiche Verneblung der letzten Jahrzehnte wiederholt. Die Corona-Aufführung zeichnete sich dadurch aus, dass gängige Begriffe wie Pandemie, Krankheit, Fall, Inzidenz, Impfung usw. ganz einfach umdefiniert wurden oder anders interpretiert wurden, als das der Durchschnittsbürger tut.
      Ganz genau so verhält es sich auch mit dem Wort „Isolierung“. Drosten hat für seine Testentwicklung keinen Patienten untersucht. Drosten hat auch kein Virus isoliert. Er hat zur Entwicklung seines Tests auch kein isoliertes Virus aus China vorliegen gehabt. Er hat seinen Test sogar entwickelt und veröffentlicht, bevor das Virus überhaupt irgendwo auf der Welt „isoliert“ wurde. Wie geht denn sowas? Er hat einfach ein paar Gensequenzen aus seiner Datenbank gefischt, die er Corona zuschreibt und hat daraus Tests gebastelt. Und wie hat er den Zusammenhang bewiesen, dass das Ding, auf den sein Test reagiert, falls es überhaupt ein solches eindeutig fassbares Ding gibt, dem er aber den Namen SARS-Cov-2 gegeben hat, eine Lungenentzündung auslöst? Antwort: Überhaupt nicht. Die Virologen sagen einfach: Sowas machen Corona-Viren eben.
      Wohlgemerkt: Anfang 2020 hieß es in den Medien rauf und runter, SARS-Cov-2 sei so völlig neuartig, dass man überhaupt nicht wissen könne, was das so alles verursache. Es war Wodarg der alte Querdenker, der Anfang 2020 die ungeheuerliche Behauptung verbreitet hat, dass Corona-Viren seit Jahrzehnten bekannt sind. Gut, es war Lehrbuchwissen, aber trotzdem von einem Besserwisser verbreitet!
      Das Stichwort zur Virus-Diskussion heißt: Koch-Henle-Postulate. Koch hat sie aufgestellt, aber selbst nicht angewendet. Seine Postulate ziehen die Grenze zwischen Krankheiten, die durch Erreger hervorgerufen werden und Krankheiten mit anderen Ursachen, Vergiftungen beispielsweise. Im Groben geht es darum, ob der behauptete Erreger tatsächlich eine bestimmte Krankheit auslöst und ob er von einem Lebewesen zum anderen überspringen kann. Letzteres wäre ein Ausschlusskriterium für Gifte als Krankheitsursache. Die Virologen sagen, die Koch-Postulate ließen sich auf Viren nicht anwenden. Warum das so sein soll, bleibt im Dunkeln.
      Jetzt überlegt bitte, was ihr unter Isolierung versteht und dann sage ich euch, was die Virologen darunter verstehen: Wenn die Virologen eine Körperflüssigkeit entnehmen, wo ein behauptetes Virus enthalten ist, dann sagen sie, sie haben das Virus isoliert. Das ist alles. Das ist es, was Virologen mehrfach weltweit getan haben. In der Suppe schwimmt neben Virus noch allerhand anderes Zeug herum. Das was ihr Isolierung nennt, nennen die Virologen Aufreinigung (purification). Das wurde bei Corona nicht gemacht und bei HIV nicht und beim Masernvirus ebenfalls nicht.
      Aber es gibt doch Bilder! Ja, es gibt schöne bunte scharfe computergenerierte Bilder und es gibt verwaschene Schwarzweißaufnahmen aus dem Elektronenmikroskop, die neben dem Virus noch andere Zellbestandteile zeigen. Letzteres belegt, dass das Virus eben gerade nicht von anderen Bestandteilen getrennt, sprich: isoliert wurde.
      Aber es gibt doch RNA- oder DNA-Sequenzen von den Viren! Ja, aber da werden einfach die Nukleinsäurestränge aller Bestandteile der Suppe zerstückelt und in den Sequenzer getan und am Ende werden die Schnipsel am Computer wieder zusammengepuzzelt. Frankenstein-DNA. Es wurde kein Virus von jeglichem Drumherum befreit und daher wurde auch noch kein einzelnes Virus gesehen, welches diese Nukleinsäure so in sich trägt. Insbesondere wurde nicht gezeigt, dass die behauptete DNA so in den Stachelkugeln enthalten ist, die auf den Elektronenmikroskopaufnahmen zu sehen sind.
      Aber die Viren haben doch einen Effekt auf Zelllinien, Zellen sterben doch ab, wenn man „isolierte“ Viren darauf tut! Man tut neben der Körperflüssigkeitensuppe aber auch noch Antibiotika drauf. Für Ärzte und Virologen ist die Antibiotikagabe so selbstverständlich, dass sie das gar nicht mehr erwähnen. Ihre Begründung lautet: Wir wollen nur den Effekt von Viren sehen, deswegen schalten wir die Bakterien mit Antibiotika aus. Ob das Zellsterben durch behauptete Erreger oder durch die Antibiotika einsetzt, weiß kein Mensch. Man müsste einen Kontrollversuch unternehmen, in dem man nur Antibiotika einsetzt aber keine „Virenisolatsuppe“. Virologen machen sowas nicht. Lanka hat das machen lassen und das Ergebnis war, dass die Zellen auch ohne „Virenisolatsuppe“ absterben.

      Das mal als Schnelldurchlauf zum Thema Virenleugnung. Da die Virologen mit immer den gleichen Tarnbegriffen hantieren und auf die Kernkritik von Lanka&Co. überhaupt nicht eingehen, bin ich inzwischen relativ sicher, dass die Kritik von Lanka&Co. mehr als berechtigt ist.

      • Dr. Peter F. Mayer 22. Mai 2024 um 23:19 Uhr

        Steve Kirsch hat ihm angeboten eine öffentliche Diskussion zu machen. Lanka hat abgelehnt. Ich halte ihn für kontrollierte Opposition.

      • Henning 23. Mai 2024 um 0:06 Uhr

        @Mayer Ich kenne das Angebot von Steve Kirsch an Stefan Lanka nicht und weiß nichts über Lankas Ablehnungsgründe. Betrüblich ist es, wenn dort eine Chance auf einen spannenden Disput vertan wurde. Aber das hängt ja zum Glück nicht allein von Lanka ab, es gibt ja auch andere engagierte Viren-äh-leugner, beispielsweise Hans Tolzin im deutschsprachigen Raum.
        Ich habe mit manchem Virologen, Wissenschaftsjournalisten und auch Corona-Maßnahmen-Kritiker gesprochen und alle sind sich einig, dass die Koch-Postulate bei Corona nicht überprüft wurden – sie meinen aber eben auch, dass es nicht notwendig sei. Da liegt ein Knackpunkt. Wir hatten letztens Gelegenheit, Prof. Haditsch Fragen zu stellen, wie diese: Was macht den genetischen Unterschied zwischen zwei verschiedenen Corona-Varianten (Alpha, Delta, Omikron you name it) aus und was gilt lediglich als kleine Mutation? Und ab wann sind die Unterschiede groß genug, dass man nicht mehr von Corona sondern von Influenzavirus redet? Herr Haditsch winkte nur ab, von wegen, achja dieser Lanka, mit diesen Leuten könne man nicht diskutieren. Unsere Fragen blieben jedoch unbeantwortet. :-(

      • andi pi 23. Mai 2024 um 0:45 Uhr

        @ Henning
        22. Mai 2024 at 19:58

        „Die Corona-Aufführung zeichnete sich dadurch aus, dass gängige Begriffe wie Pandemie, Krankheit, Fall, Inzidenz, Impfung usw. ganz einfach umdefiniert wurden oder anders interpretiert wurden, als das der Durchschnittsbürger tut.“

        da stimme ich durchaus noch zu. alleine schon der irrsinn, asymptomatische menschen zwangszutesten, ist an irrationalem aberglaube kaum zu überbieten. aber corona-viren sind schon lange bekannt und es hat da sicher auch eine kreuzimmunität gegeben, wenn man in den jahren vor covid-19 eine auf coronaviren beruhende verkühlung durchgemacht hat. insofern wäre es meiner meinung nach sehr begrüßenswert gewesen, wenn man von anfang an das konzept der natürlichen herdenimmunität verfolgt hätte. das hätte uns sämtliche spätere wellen von alpha bis delta erspart (schweden z.b. hatte so gut wie keine delta-toten mehr).

        aber: viren gibt es tatsächlich und sars-cov2 war ein virus (an dem ja, ältere, vorerkrante menschen auch tatsächlich gestorben sind). ich denke, das ist ganz klar erwiesen. sehe wenig sinn darin, das in abrede zu stellen. bzw. erweist man mit der weigerung, sars-cov2 als echtes virus mit durchaus auch (grippe-vergleichbaren) todesfällen anzuerkennen, der fundamentalistisch-pseudoreligiösen zero-covid-fraktion einen bärendienst. genau solche postings greifen sie sich dann heraus, um zu zeigen, was wir alle für angebliche „coronaleugner“ doch wären. nein, ich habe niemals geleugnet, dass es das virus gab und viele hochbetagte menschen mit schweren vorerkrankungen daran auch gestorben sind – ich habe nur geleugnet, dass ein mensch, der die corona“maßnahmen“ unterstützt hat, jemals auch an so etwas wie menschenrechte glaubt. da gibt es bei mir fix ein entweder-oder. denn es kann niemand, der/die menschenrechte befürwortet, auch jemals gleichzeitig die corona“maßnahmen“ befürworten. ein derartiger spagat ist für mich glasklar unmöglich.

      • xbtory 24. Mai 2024 um 14:41 Uhr

        Ich halte Lanka für einen Hochstapler. Und ich halte seine Thesen für gefährlich. Denn jeder Erwachsene der hört, dass es keine Viren gäbe, wird sofort dicht machen. Denn jeder kennt ansteckende Krankheiten die anscheinend nicht auf Bakterien zurückzuführen sind.

        Die Diskussion um das, was Viren SIND, muss geführt werden. Aber die Existenz von Viren abzuleugnen ist schlicht unseriös: es gibt etwas, das hat man „Virus“ genannt, und damit gilt rein Definitionsgemäß es gibt Viren!

        Nur: was Viren sind, was sie machen, das ist damit noch völlig ungeklärt. Und nur da liegt der Hase im Pfeffer!

        Ich habe einen Vortrag von Lanka auf der Plattform W.I.R. („wissen ist relevant“, danach gockeln) gesehen. Das ist einfach nur peinlich was der da verzapft. Wer anfängt von „Zellbatzen“ zu reden hat nun wirklich nichts Gescheites beizutragen. Lanka soll – meiner Meinung nach – den Widerstand in eine Sackgasse führen. Ob er dazu von Geheimdiensten rekrutiert oder nur benutzt wird, weiß ich nicht. Welche Sackgasse? Nun, die Sackgasse den Kommunikationsdraht mit dem Rest der Gesellschaft völlig abzuschneiden. Genau darum geht es, angefangen mit dem Vorwurf „Virenleugner“ bis hin zu „Verschwörungstheoretiker“, und „Schwurbler“: Kommunikation soll unterbunden werden, wir Widerständigen sollen isoliert werden. Lanka ist nirgendwo und bei nichts eine Hilfe. Dass es Viren gibt ist definitionsgemäß klar. Was Viren sind muss in einer objektiven, unvoreingenommenen, nicht-pharmabeeinflussten Forschung – und letztlich in Laboren und Kliniken – untersucht werden.

      • xbtory 24. Mai 2024 um 15:07 Uhr

        „Ich halte ihn [Lanka] für kontrollierte Opposition“

        Na, Dr. Mayer, das sind wir uns ja mal in wenigstens Einem einig ;-)

    • Henning 4. Juni 2024 um 19:56 Uhr - Antworten

      Hans Tolzin scheint mir besonnener zu sein als Lanka. Reiner Füllmich hatte in seinem eigenen Corona-Ausschuss ICIC mit Tolzin gesprochen, nachdem er bei dem Gespräch mit Kaufman im Fischer+Füllmich-Corona-Ausschuss noch sehr skeptisch war. Nach dem Vortrag von Tolzin sagte Füllmich, er könne die Kritik an der Virenthese jetzt viel besser nachvollziehen. Ich kann dieses Gespräch nur sehr empfehlen.
      Kurze Zusammenfassung: Tolzin hat recherchiert, dass die Idee des Corona-Virus aus der Massentierhaltung stammt. Man hatte bei den ersten Massentierhaltungen entdeckt, dass es den Tieren dort sehr schlecht geht und hat dafür ein Virus verantwortlich gemacht – weil es an den vorzüglichen Haltungsbedingungen ja nicht liegen konnte. (Ironie off)
      Zum Thema Masernvirus kann ich Harald Walach sehr empfehlen, der damals auf seinem Blog die sechs Artikel auseinandergenommen hat, mit den David Bardens den Masernviruspreis von Lanka gewinnen wollte.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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