US-CDC Daten zeigen: Corona-Impfkampage verursacht Zig-fachen Anstieg von Krebserkrankungen

15. April 2024von 3,6 Minuten Lesezeit

Offizielle Regierungsdaten, die von den US-Gesundheitsbehörde CDC gesammelt und veröffentlicht wurden, zeigen einen schockierenden Anstieg der Krebserkrankungen bei Amerikanern, die mRNA-Spritzen erhalten haben. Die neuesten von der CDC veröffentlichten Zahlen bestätigen, dass die Injektionen bis Ende März 2024 einen atemberaubenden Anstieg der Krebsfälle in den Vereinigten Staaten auf das bis zu 140-fache gegenüber den Grippeimpfungen verursacht haben.

Die Daten zeigen auch einen alarmierenden Anstieg der Krebsfälle bei Kindern und jungen Erwachsenen um 61-fache. Diese Ergebnisse erhält man, wenn man die offiziellen Daten für Corona-Impfungen mit den Zahlen für Grippeimpfstoffe vergleicht. Da die CDC keine Daten veröffentlicht hat, die es erlauben, die Zahl der Krebsfälle durch andere Methoden zu ermitteln, wurden die Zahlen durch einen Vergleich der durch die Corona-Impfungen verursachten Krebsfälle mit denen der Grippeimpfstoffe ermittelt.

Laut den Daten im CDC Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) wurden zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 29. März 2024 nur 8 Krebsfälle mit den zahlreichen angebotenen Grippeimpfstoffen in Verbindung gebracht. Dagegen wurden 497 Krebsfälle mit den wenigen Corona-Impfstoffen in Verbindung gebracht, die im gleichen Zeitraum angeboten wurden.

Dies entspricht einem Anstieg der Krebsfälle um 62-fache aufgrund der COVID-19-Impfung, wie aus den von The Exposé veröffentlichten Daten hervorgeht.

Aufgeschlüsselt zeigen die Zahlen, dass Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 29. März 2024 nur einen Fall von Krebs aufgrund von Grippeimpfstoffen erlitten, verglichen mit 12 Krebsfällen im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen. Dies entspricht einem Anstieg der Krebsfälle auf das 12-fache.

Bei Teenagern und jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren gab es ebenfalls nur einen einzigen Krebsfall aufgrund einer Grippeimpfung. Demgegenüber stehen 61 Fälle im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung.

Bei den 30-Jährigen gab es zwischen 1. Januar 2021 und 29. März 2024 nur 1 Krebsfall bei der Grippeimpfungen aber einen Anstieg auf das 141-fache mit 141 Fällen nach der Corona-Impfung, Wobei natürlich ein zweiter Grippe-Krebsfall eine Reduzierung auf das 70-fache bedeuten würde, was wahrscheinlich insgesamt eine realistische Größenordnung darstellt.

Menschen in den 40ern schließlich meldeten 5 Krebsfälle aufgrund der Grippeimpfung.Demgegenüber stehen 283 Krebsfälle aufgrund der Covid-Impfung. Dies entspricht einem Anstieg um 56-fache.

Ein ähnlicher Anstieg der Krebsfälle aufgrund der COVID-19-Impfung wurde auch bei Menschen mittleren Alters und älteren Menschen festgestellt.

Menschen im Alter von 50 bis 59 Jahren meldeten zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 29. März 2024 7 Krebsfälle aufgrund der Grippeimpfung. Sie meldeten jedoch 466 Krebsfälle aufgrund der Covid-Impfung im gleichen Zeitraum, also ein Anstieg auf das 66-fache.

Menschen im Alter von 60-64 Jahren meldeten ebenfalls 7 Krebsfälle aufgrund der Grippeimpfung. In dieser Altersgruppe wurden jedoch 326 Corona-Krebsfälle im VAERS-System der CDC erfasst, also das 46-fache.

Bei den 65- bis 79-Jährigen wurden 21 Krebsfälle aufgrund der Grippeimpfung gemeldet, gegenüber schockierenden 950 Fällen aufgrund der Corona-Impfung, als 45-fach.

Bei den 80-Jährigen und Älteren wurden 5 Krebsfälle aufgrund der Grippeimpfung gemeldet, aber 331 Krebsfälle aufgrund der Covid-Impfung gemeldet, also 66-fach.

Schließlich meldeten Amerikaner, deren Alter mit „unbekannt“ angegeben wurde, 22 Krebsfälle aufgrund der Grippeimpfung, aber die gleich Corona-Gruppe hatte 1.969 Krebsfälle, oder das 89-fache.

Insgesamt wurden zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 29. März 2024 nur 70 Krebsfälle aufgrund der Grippeimpfung gemeldet. Im Vergleich dazu gab es im selben Zeitraum einen Anstieg um das 65-fache auf 4.539 Krebsfälle aufgrund der Corona-Impfung.

Es ist äußerst besorgniserregend, dass so viele Krebsfälle bei Kindern, Teenagern und jungen Erwachsenen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung gemeldet werden. Vor allem, wenn man bedenkt, dass nur 1 bis 10 % der unerwünschten Wirkungen von Impfstoffen dem VAERS-System der CDC gemeldet werden.

Und obwohl diese Daten nicht die genaue Zahl der Krebsfälle angeben, zeigen sie doch genug, um sicher zu sein, dass die Corona-Impfung Krebs verursacht. Je mehr untersucht und analysiert wird, desto mehr unerwünschte Nebenwirkungen kommen bei so ziemlich allen Impfungen ans Tageslicht. Impfungen sind das beste Geschäft für Pharma, da man keine Kranken braucht um Verkaufserfolge zu erzielen.


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13 Kommentare

  1. MEDIEN - AustriaInfoCenter 16. April 2024 um 0:56 Uhr - Antworten

    […] 15.04.2024    US-CDC Daten zeigen: Corona-Impfkampage verursacht Zig-fachen Anstieg von Krebserkrankungen […]

  2. andi pi 16. April 2024 um 0:08 Uhr - Antworten

    ich gestehe, bei solchen tönen wie „bis zu 140-fache“ tendenziell eher vorsichtig/skeptisch zu sein und es für vermutlich etwas übertrieben zu halten. das ändert aber nichts daran, dass ich an meiner entscheidung, mich an diesem gen-experiment sicher nicht zu beteiligen, NIE auch nur den geringsten zweifel hatte. ich schätze, zu mindestens 90% hätte ich eh keine folgeschäden gehabt. aber für mich als nicht-risikogruppe (recht gesund und noch unter 50) war mir klar, dass ich mich mit dieser „impfung“ in ein potenziell größeres risiko hineinbegeben würde als bezüglich eines möglichen schweren covid-verlaufs. was die krebsfälle betrifft, so werden wir wohl erst in ein paar jahren mehr wissen. ich persönlich bin der meinung, dass krebs auch psychosomatische ursachen haben kann. und die psychischen leiden der menschen unter den verbrecherischen corona“maßnahmen“ könnten sich da zumindest ähnlich stark ausgewirkt haben wie die gen-spritzen. ich würde auch den zusammenhang zwischen ffp2-masken und krebs (v.a. jenem in den atemwegen) gerne näher beleuchtet sehen (leider interessieren sich auch die alternativmedien zu wenig für diese thematik). ich behaupte aber jetzt auch nicht, im besitz der allgemeingültigen wahrheit zu sein.

  3. wr 15. April 2024 um 22:42 Uhr - Antworten

    Krebs war eines der Ziele von Corona und Co (Impfung) – neben der Bevölkerungsreduzierung … wo man solche Schweinereien machen kann, hat man es mit einer Vollidioten-Menschheit zu tun, die das Denken verlernt oder nie erlernt hat. Unfassbar …

  4. Georg Uttenthaler 15. April 2024 um 18:48 Uhr - Antworten

    Kurz gesagt, Krebs enteht durch ein „KRANKES MILIEU“ im Körper, das durch ein „falsche Lebensweise“ entsteht. Allerdings wird durch die vielen Schadstoffe in der „SPICKUNG“ das Immunsystem so beschädigt oder ausgeschaltet, dass es versagen muss. Durch ein schwaches Immunsystem können nun neue Tumore entstehen oder bereits „ruhend“ gestellte Tumore wieder aktiv werden. (Turbo-Krebs).

  5. Gabriele 15. April 2024 um 16:55 Uhr - Antworten

    Aber nicht doch….gerade sind die Zeitungen voll von „Expertenmeinungen“, dass es die Impfungen auf gaaaar keinen Fall sind. Man stürzt sich jetzt auf Mikroplastik – das angeblich bis jetzt immer harmlos war…aber besser so, als den Segen der mRNA-Suppe anzuzweifeln.
    Es gibt immer einen Ausweg….äh eine Ausrede. Darum werden sie niemals verlegen sein.

  6. suedtiroler 15. April 2024 um 13:16 Uhr - Antworten

    bald werden diese Informationen verboten werden und als Desinformation erklärt.
    nicht dass die Krebserkrankungen und andere Nebenwirkungen aufhören werden, aber niemand wird mehr davon erfahren und niemand kann mehr darüber informieren.

    und dann wird die nächste Plandemie kommen

  7. Fritz Madersbacher 15. April 2024 um 12:29 Uhr - Antworten

    Um den alarmierenden Anstieg der Krebsfälle bei Kindern und jungen Erwachsenen in einen (den) Zusammenhang mit der „Corona-Impfkampage“ zu bringen, ist die (mit Datenmangel begründete) Methode des Vergleichs mit den gemeldeten Krebsfällen aufgrund der Grippeimpfung wohl eher nicht sehr zielführend oder aussagekräftig. Was daran aber bemerkenswert ist: auch die Grippeimpfung bei Kindern und jungen Erwachsenen wird – einer breiteren Öffentlichkeit unterschlagen – offensichtlich mit Krebserkrankung in Verbindung gebracht. Sollten demnächst auch mRNA-Genpräparate „gegen Influenza“ auf den Markt gebracht werden, wird sich die Situation diesbezüglich sicher ähnlich zur „Corona-Impfkampage“ entwickeln …

  8. audiatur et altera pars 15. April 2024 um 12:03 Uhr - Antworten

    Ich möchte zu diesem Thema auf einen Kommentar in Unterbergers Tagebuch hinweisen, der dort unter dem Namen „Impfidee an sich nicht falsch“ am 21. Januar 2021, 09:57, erschien:

    „Die Idee des Impfens ist im Prinzip schon okay. Man setzt einen faulen Körper absichtlich einem Reiz- der in der Natur auch passieren kann- aus, damit er munter wird und arbeitet.
    Arg ist nur die neue RNA DNA Idee:
    Der Körper ein lebendiges Wesen und ist lernfähig. Er paßt sich an und lernt dazu wenn er Informationen bekommt. Geht man auf den Berg bildet er Blutkörperchen. Lässt man sich allerdings mit einer FALSCHInformation impfen, macht er ab da was falsch und baut falsche Bauteile.
    Gegen diese Bauteile wehren sich die restlichen noch gesunden Körperteile und machen Abwehrzellen.
    Ich spritze also einen falschen Lehrer, einen KREBSMACHER rein. Wann hört dieser auf falsch zu belehren?

    Quelle:
    https://www.andreas-unterberger.at/m/2021/01/wir-haben-es-alle-satt/

    PS: Der ÖVP-nahe Blogbetreiber hat den Kommentarbereich für die (nichtzahlende) Öffentlichkeit kurz vor der „Impfpflicht“ geschlossen. Auf den Kommentarbereich lässt sich seither nicht mehr direkt zugreifen, jedoch nach wie vor indirekt über die Titel der einzelnen Beiträge. Ich weise deshalb darauf hin, weil dieser Blog bis St. Corona der unbestritten meistgelesene im politischen Österreich, sowohl innerhalb der Kanzlerpartei als auch unter Mainstreamjournalisten war. Und dort im Kommentarbereich (besser: Bürgerjournalistenbereich) von Anfang an alles gesagt werden konnte (und auch gesagt wurde!), was zu sagen war. Er stellt eine unverzichtbare Informationsquelle für eine eventuelle echte Aufarbeitung des Corona-Regimes dar.

    PPS: Mir ging’s dort ähnlich wie Dirk Pohlmann. Ich konnte mit vielen Positionen der „Rechten“ wenig anfangen, musste jedoch zur Kenntnis nehmen, dass sie um Ellen klüger waren als jene der „Linken“. Die wackere Elfenzauberin schaffte es mitunter auch hierher. Keine Ahnung, wo Hochwürden verblieb. Er war mir während dieser schlimmen Zeit jedenfalls das beste Seelenbalsam!

  9. Amokimpfender Amtsarzt 15. April 2024 um 11:23 Uhr - Antworten

    Die kognitive Dissonanz der Science-Hollower („Science-Follower“) ist ja kaum noch zu ertragen.

    Was ihnen als ihr Heil verkauft wurde, entpuppt sich nun als schieres Rattengift. Wie soll man so etwas denn verarbeiten? Wei auch immer: Alles noch vehemente Bocken und Sich-die Augen-Zuhalten wird nichts nützen. Die Realität wird den Science-Hollowern nun auf den Kopf fallen. Auch das Lachen der Science-G’fraster („Science Buster“) wird schon bald verstummen.

  10. Glass Steagall Act 15. April 2024 um 11:06 Uhr - Antworten

    Ein Pfeilschwanzkrebs als Titelbild? Etwas unglücklich gewählt. :-)

    Als ich im Herbst 2020 über die mRNA Gentherapeutika und deren Auswirkungen (in Test-Phase 3) las und hörte, war Krebs das erste an was ich dachte. In Zukunft könnte es das einzige sein, was noch nach Jahrzehnten wegen der millionenfachen Spritzen im Körper auf einen Ausbruch wartet! Für mehrfach gespritzte Kinder ist das eine schlechte Nachricht, denn sie stehen erst am Anfang ihres Lebens.

    • suedtiroler 15. April 2024 um 16:51 Uhr - Antworten

      naja, was hättens denn gern als Bild?
      einen schönen, aufgeschnittenen, blutigen Tumor?
      aber ja, die Auswahl der Bilder ist manchmal etwas „unglücklich“ :)

      • Fred 15. April 2024 um 18:55 Uhr

        Der Pfeilschwanzkrebs gehört eher zu den Spinnentieren.
        Aber Tumore haben ja mit Krebsen auch nix zu tun?
        Immerhin gehören Pfeilschwanzkrebse zu den allerältesten noch heute lebenden Tierarten auf der Erde. Aber jetzt weiß ich auch nicht, ob das Bild nun passt oder nicht, bin verwirrt…

        Auch ist mir nicht ganz klar, ob bei dem Vergleich zwischen Covid- und Grippen-Impfopfern Die Opferzahlen mit den jeweils verabreichten Dosen an Impfstoff rechnerisch ins Verhältnis gesetzt wurden, oder ob das absolute und damit eigentlich nicht recht vergleichbare Zahlen sind?

        Die aus andren Studien bekannten Anstiege der Fallzahlen bewegten sich im 2-stelligen Prozentbereich. Deshalb gehe ich davon aus, daß man hier vergessen hat umzurechnen?

  11. Jan 15. April 2024 um 10:45 Uhr - Antworten

    Die Statistik bestätigt nur, was aufrund theoretischer Modelle zu erwarten ist. Wenn wir Pech haben, hat sich diese Problematik in die Keimbahn eingeschrieben. Es wäre daher wichtig, die Entwicklung bei Kleinkindern zu beobachten.

    Die Betroffenen finden das aber super und möchten noch mehr davon. Sie werden es bekommen!

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