Berlin: Drastischer Anstieg an Einsatzfahrten wegen Herz- und Schlaganfall

11. April 2024von 3 Minuten Lesezeit

Im Vergleich zur Zeit vor Corona haben sich in Berlin die Blaulicht-Einsätze bei jungen Menschen im Zusammenhang mit Schlaganfallsymptomen oder Herzproblemen mehr als verdoppelt. 

Die Berliner Feuerwehr verzeichnet einen starken Anstieg der Einsätze im Zusammenhang mit akuten Herzproblemen und Schlaganfällen. Auch Kinder und Jugendliche klagen seit 2021 zunehmend über Probleme. Das berichtet am Donnerstag die Berliner Zeitung, die damit den objektiven Anstieg der Zahl an Herzproblemen (fernab von Statistik) belegt.

Viel mehr Einsätze

Die Reportage der Berliner Zeitung fragt im Titel bereits die unschuldige Frage (die im Jahr 2024 aber nicht unschuldig, sondern fast verboten ist): „Ist die Impfung schuld?“ Man berichtet über Feuerwehrleute, die mit dem Rettungsdienst in der Bundeshauptstadt befasst sind. Und spätestens ab Ende 2021 mit immer mehr plötzlichen Schlaganfall-Symptomen auch bei jungen und bis dahin gesunden Menschen konfrontiert waren.

Ihre Namen trauen sich die Beamten nicht zu äußern, doch sie schildern, dass „ der Austausch zwischen den Kollegen auf den Wachen im Rettungsdienst“ den Verdacht erhärtet habe, „dass hier ebenfalls eine Veränderung wahrgenommen wurde.“ Und es ist nicht nur subjektive Wahrnehmung: Einsätze aufgrund von Schlaganfallsymptomen und Herzbeschwerden häuften sich ab 2021. „Eine mysteriöse Steigerung der Einsatzzahlen gab es auch in den folgenden Jahren“.

Das geht aus einer parlamentarischen Anfrage des parteilosen (davor AfD) Abgeordneten Antonin Brousek hervor. 52.182 mal rückten in Berlin die Rettungswägen im Jahr 2023 im Zusammenhang mit Herzproblemen aus.

Die Berliner Zeitung berichtet aus der Anfrage:

Zuwächse bei den Patienten mit Herzproblemen betreffen dabei alle Altersgruppen – vor allem die Gruppe der 31- bis 40-Jährigen, die mit 71 Prozent hervorsticht. In den Vor-Corona-Jahren 2018/19 gab es im Durchschnitt 3083 Einsätze wegen Herzbeschwerden. 2021 lag die Zahl bei 4223, im Jahr danach schon bei 5181 und 2023 bei 5367. Hoch sind die Steigerungen auch bei älteren Menschen zwischen 81 und 90 – von 5245 in den Vor-Corona-Jahren 2018/19 auf 10.127 im vergangenen Jahr. Fast eine Verdoppelung.

Auffällig ist auch die gesteigerte Zahl der Einsätze wegen Herzbeschwerden bei Kindern bis zehn Jahren, die in dieser Altersgruppe eigentlich selten sind. In den Jahren 2018 und 2019 waren im Durchschnitt nur 118 solcher Einsätze gezählt worden. 2021 lag die Zahl bei 109, im Jahr 2022 bei 278 und im Jahr 2023 bei 232 Einsätzen. Das ist ebenfalls fast das Doppelte wie in den Vor-Corona-Jahren.

Vergleicht man das Jahr 2023 mit dem Vor-Corona-Jahr 2018/19 gab es in allen Altersgruppen einen Anstieg um 56 Prozent. Von durchschnittlich 33.392 Einsätzen wegen Herzbeschwerden erhöhten sich die Einsätze auf mehr als 52.000. Überdurchschnittlich stiegen die Einsätze bei jungen Menschen. In der Gruppe der 21- bis 30-Jährigen ist eine Steigerung um 112 Prozent gegenüber den beiden Vor-Corona-Jahren zu verzeichnen. Ähnlich sieht es in der Gruppe der 31- bis 40-Jährigen aus.

Die Berliner Blaulichtorganisation hat eine simple Erklärung: Man weißt darauf hin, dass der Anstieg mit einer Veränderung der „standardisierten Notrufabfrage“ zu tun haben könnte. Sogar ein SPD-Abgeordneter, der vor Brousek eine entsprechende Anfrage gestellt hatte, fand diese Antwort nicht plausibel.

Die Feuerwehrleute sind damit auch nicht zufrieden. Sie schreiben in einer Presseerklärung:

„Die zugrunde liegenden Ursachen halten offenbar bis zum heutigen Tage an und sind somit weniger im nicht-pharmakologischen Bereich zu suchen, da diese Maßnahmen in Deutschland im Jahr 2023 geendet haben. Es drängt sich ferner der massive Eindruck auf, dass die verantwortliche Politik sich sogar im Jahr 2024 noch scheut, den Elefanten im Raum – also den der sogenannten Corona-Impfung – auch nur als vage Möglichkeit in Betracht zu ziehen.“

Bild „ambulance“ by extranoise is licensed under CC BY 2.0.

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17 Kommentare

  1. 4765 12. April 2024 um 23:24 Uhr - Antworten

    Nicht nur in Berlin haben Wiederbelebungssanitäter und Kardiologen viel zu tun.
    Auch in den UK – willkürlich herausgegriffen „West Midlands“ – Verdoppelung der Ambulanzeinsätze wegen Herzproblemen der Altersgruppe bis 30 (!) Nachzulesen mitsamt Grafik im „Vigilance per VAERS“ Blog von Fabian Spieker, der immer mal wieder die Statistik anwirft und Interessantes, wenn auch eher unerfreuliches, berichtet, und hier hochoffizielle und damit in Stein gemeißelte, nicht manipulierte UK-Daten aufgrund einer FOIA-Anfrage auswertet.

    England: 4500 Excess Cardiac Emergencies – In Individuals Under 30
    „West Midlands – Emergency Callouts for Cardiac Emergencies“

    Aus dem Text:

    „Ende 2021 lag die Durchimpfungsrate bei den 12- bis 29-Jährigen in England bei durchschnittlich 71 %.
    Wenn wir diese Zahl mit der Bevölkerungsgröße der 12- bis 29-Jährigen in den West Midlands multiplizieren, erhalten wir eine Risikopopulation von 938.927.
    4337 / 938927 = 0.0046 = 0.46%
    Ich schätze, dass etwa 0,46 % der geimpften Bevölkerung Englands im Alter von 12-29 Jahren einen kardialen Notfall erlitten haben.
    Die meisten Herzverletzungen sind klinisch unauffällig. Die Gesamtzahl der Herzverletzungen in dieser Teilpopulation liegt wahrscheinlich bei über 10 %.“

    Na da haben Gates und seine Dream-Partner im Wertewesten mit ihrem Eugenikprogramm ganze Arbeit geleistet.

  2. BoniBonus 12. April 2024 um 3:29 Uhr - Antworten

    Und dann gibt es immer noch die Impfpflicht bei der Bundeswehr, ist das so etwas wie ein Bio Angriff auf unsere Verteidigung? Wann hört der Schwachsinn auf? Wann wachen denn endlich die Verantwortlichen auf oder muss man die erst in Handschellen abführen

  3. andi pi 12. April 2024 um 0:26 Uhr - Antworten

    ich vermute, hier mit meiner sichtweise eher in der minderheit zu sein – dennoch: ich sehe da nicht bloß einen, sondern gleich mehrere elefanten im raum (und selbsr in den alternativmedien wird leider zumeist nur der erste davon thematisiert):

    ja, natürlich sicher auch impffolgen – keine frage.

    ABER auch andere folgen der coronamaßnahmen:

    zum einen lockdowns: ist zwar schon lange her, aber da kann es durchaus langzeitschäden geben. zum einen psychische, die sich auch massiv auf den körper ausgewirkt haben. zum anderen: wenn z.b. hobbysportler, die täglich sportlich aktiv waren, auf einmal von 100 auf 0 runtergehen mussten, dann belastet das klarerweise z.b. das herz. und das muss sich nicht unbedingt im ersten moment auswirken, sondern erst wird das herz geschwächt und 2, 3 jahre später setzt es bei dingen aus, die es zuvor locker verkraftet hätte.

    und zum anderen maskenschäden (ein thema, das mir persönlich sehr am herzen liegt, aber selbst in den meisten alternativmedien scheint das thema fast völlig ignoriert zu werden): die ständige atembehinderung wirkt sich – nona – sehr negativ auf den organismus aus. bezüglich langzeitfolgen des ständigen tragens der ffp2-zwangsuniform wissen wir einfach noch viel zu wenig.

    ich möchte auch dazusagen, dass es in meinem umfeld in den letzten 2 jahren so ca. 4 „plötzlich und unerwartet“-todesfälle gab. 3 der 4 waren ganz sicher ungeimpft. und bei 2 der 3 war es eindeutig das herz bzw. bei der dritten person möglicherweise auch. und alle 3 haben psychisch sehr stark unter den coronamaßnahmen gelitten. dass sich z.b. panische ängste vor der zwangsimpfung, kontaktabbrüche naher menschen etc. nicht unbedingt positiv auf das herz ausgewirkt haben, sollte vielleicht endlich mal allen menschen, die halbwegs bei verstand sind, einleuchten. aber nein: wir (regierung, pseudo“wissenschaft“, medien & co.) haben eh alles richtig gemacht. die menschen in angst und panik zu versetzen und die gesellschaft zu spalten, war das gesündeste, was wir dem menschlichen immunsystem (dessen bloße existenz laut einem standard-blogger sowieso eine rechtsextreme verschwörungstheorie ist) jemals antun haben dürfen.

    • Stefan Lehnhoff 12. April 2024 um 7:28 Uhr - Antworten

      andi pi
      12. April 2024 at 0:26Antworten

      Ich möchte Sie eruschen die Statistiken aus der Schweiz, Österreich und Deutschland für die Jahre 2019 bis 2023 anzuschauen und zu vergleichen.
      Sie finden dort keine Zunahmen von Herzinfarkten , Schlaganfällen oder Krebs.
      Weiters möchte ich Sie ersuchen auf Euromomo die Übersterblichkleit anzusehen.
      Sie finden dort dass sich das Sterbegeschehen, entgegen mancher Behauptungen, mancher „Experten“
      völlig normalisiert hat.
      “ Experten“ deren einzige Expertise es ist dass große Sterben von Jahr zu Jahr zu verschieben sind Schwätzer und Wichtigtuer die wegen ihrer getroffenen Aussagen nicht mehr zurück können.
      Was in Wahrheit die Gesellschaft spaltet sind Medien wie dieses hier.

      • wellenreiten 12. April 2024 um 9:06 Uhr

        „In this world there is two kinds of people, Mr. Lehnhoff. Those with loaded guns and those who dig. You dig.“ (Blondie)

      • rudi fluegl 12. April 2024 um 16:50 Uhr

        Sie werden schon Recht ( in welcher Form auch immer) haben!
        Allerdings werden Rettungsfahrzeuge nicht nur Tote transportieren.
        Und wenn wir Glück haben sind Mikrothrombosen nicht unbedingt Auslöser der irreversiblen Letalität!
        Und Euromomo betrifft seit langem auch meine Beobachtungen. Da schaut es keineswegs so gut aus! Und irreales wurde denen schon nachgewiesen. (Israel und absurde kumulative Kurven) Außerdem war das ein beliebter Einwand „unseres Tro…!
        Der sind Sie ja nich,t obwohl mir immer wieder der Eindruck aufstößt, der Name könnte zweckentfremdet werden?!?!?

      • andi pi 12. April 2024 um 17:49 Uhr

        @ Stefan Lehnhoff
        12. April 2024 at 7:28

        wissen sie, was das für eine zahlenfolge ist?

        14,0 – 0,6 – 9,1 – 13,2 – 10,1 – 8,2 – 7,5 – 8,0 – 8,9 – 10,8 – 19,5 – 20,7

        auflösung: das sind in prozent die österreichischen monatsübersterblichkeiten der 12 monate des jahres 2023 – also eines jahres, in dem es praktisch keine corona-toten mehr gab – im vergleich mit den jahren 2015-19 (quelle: eurostat). also von wegen „normalisiert“ – die zahlen liegen in den meisten monaten deutlich über denen von 2020.

      • Michael 13. April 2024 um 0:09 Uhr

        „unseres Tro…!
        Der sind Sie ja nich,t obwohl mir immer wieder der Eindruck aufstößt, der Name könnte zweckentfremdet werden?!?!?“

        dochdoch, das ist er, das ist sein typischer Stil

    • rudi fluegl 12. April 2024 um 17:26 Uhr - Antworten

      Mein Einwand! Den ich hiermit zum x-ten mal wiederhole!
      „Alles“ wurde an die Durchsetzung der einen wahren Erlösung, der Gentherapie gehängt!
      Wirkungen-Relationen, wurden und das kann nicht in diesem Ausmass Zufall sein, verschleiert.
      Die sehr fragwürdigen kumulierten Excess mortality Kurven des Euromomo hatte ich mir kürzlich wieder angesehen und da kann man nur behaupten “ die schei.. sich“ überhaupt nichts mehr?!?!?
      Es sind a priori und a posteriori Folgen des „Impf“-willens! außer man übt sich gerne in der Propagandaakrobatik“ der Pharma. Der GRÖSAZ!
      Konditionell bin ich übriges auch – ungeimpft und ungetestet – durch diese Irren beeinflusst!
      Ich werde Sie bei eventuellen früheren Tod benachrichtigen! Und ich beschuldige die größten Schmarotzer aller Zeiten, mit der Agenda „Verdienst durch Medikation“ mit Stossrichtung zukünftige Kunden durch kranke Jugend!!!
      Der berühmte Elefant im Raum ist wohl eher eine mutierte Riesenschnecke, mit bunt bemalten Schneckenhaus.
      Die Alternativmedien, vor allem die erwähnenswerteren, sind auch Flucht, Ausweich, Ergänzungsmedien und in die sozialen Medien wurde auch gewaltig vom „“Feind““ investiert!
      Ich hoffe Sie werden nie persönlich angegriffen! Und wenn dann erkennen Sie hoffentlich den Willensträger und nicht nur dessen herumliegendes Werkzeug, zur Auswahl, um sie zu schädigen!

  4. Max Stirner 11. April 2024 um 14:25 Uhr - Antworten

    Hier bemerkenswert, dass die BZ, die ja schon immer Sympathien gegenüber Corona/Maßnahmen-Kritikern zeigte, hier die Feuerwehrgemeinschaft mit dem Elephanten Impfung zitiert! Toll.

    • Eispickel 11. April 2024 um 15:37 Uhr - Antworten

      Die Berliner Zeitung bitte nicht mit der Springer BZ verwechseln.

      In einer früheren Zeit wäre das als selbstverständliche, normale Berichterstattung empfunden worden, heute freuen wir uns über solche Zeitungen (weil alle anderen realitätsscheu und regierungshörig geworden sind).

      O tempes, o mores!

  5. 4765 11. April 2024 um 13:27 Uhr - Antworten

    Macht gerade die Runde, siehe auch parallelen Reitschuster-Artikel (mitsamt Zahlenstatistiken und komplette 3seitige Stellungnahme als PDF)

    Was einem fassungslos macht ist wie weiterhin das komplett Offensichtliche totgeschwiegen wird. Das wird nicht mehr lange gutgehen – egal mit welchen Repressionen und Psychotricks gearbeitet wird. Game Over, wie der Buchtitel von Heiko Schöning so schön lautet.

    Bei Beate Bahner ein Leser-Feedback das a) authentisch sein dürfte und b) zum exakt richtigen und einzig zulässigen Schluss kommt.

    Genauso gilt der Dank natürlich auch dem tkp-Team, das ja von Anfang an mit Aufklärung mit dabei war.

    „ich bin Ärztin und habe inzwischen so viele Patienten, die mir von Turbokrebs, Plötzlich-und-unerwartet-Verstorbenen, Demenzen, Herzproblemen usw. in ihrem nahen Umfeld berichten. Das hat es vor 2021 in diesem Ausmass in meiner ganzen 30-j. Tätigkeit nie gegeben.
    Ich weiss auch aus erster Hand, dass die Zahl der Transplantatabstoßungen immens zugenommen hat. In den Notfallaufnahmen der Krankenhäuser werden immer mehr noch relativ junge Patienten reanimiert. Oft ohne Erfolg. Die Myokarditisfälle bei Jugendlichen ist extrem angestiegen,…
    Das tragische ist, dass niemand mehr eine Impfanamnese erhebt. Es erscheint daher NIE in der Diagnoseverschlüsselung auch nur der VERDACHT eines Impfschadens.
    Obduktionen unterbleiben.
    Viele Betroffene landen in Kurkliniken und kommen genauso raus wie sie reingegangen sind. Auch da erfolgt kein Hinweis auf einen möglichen Impfschaden, geschweige denn weiterführende Diagnostik.
    Das ist 100% Underreporting. Die Betroffenen werden total im Stich gelassen!

    Die niedergelassenen Hausärzte schieben Impfschäden auf „Long-Covid“ oder gar die „Psyche“. Sie bilden sich nicht fort, was an Laboruntersuchungen notwendig wäre, um Impfschäden zu dokumentieren. Und die Patienten, die sich überhaupt eingestehen wollen, dass diese Injektionen schädlich gewesen sein könnten (und das sind die wenigsten), haben keine Lust viele Hundert Euro Laborkosten aus eigener Tasche zu bezahlen.

    Es ist die grösste Vertuschung von medizinischen Verbrechen in der Geschichte der Menschheit.

    Ich bin Ihnen so dankbar, dass Sie die erste Deutsche waren, die diesen ganzen Schwindel durchschaut hat, dagegen öffentlich opponiert hat und sich trotz aller Widrigkeiten nicht unterkriegen liess! Sie haben hierfür alle Nobelpreise, Verdienstorden oder sonstige Ehrungen verdient, die es überhaupt gibt!

    • Dorothea 11. April 2024 um 14:22 Uhr - Antworten

      Auch Zahnimplantate verlieren so manche Geimpfte. Aber die Leute bringen dies mit der Impfung nicht in Verbindung, sondern geben dem Zahnarzt die Schuld. Obwohl Jahre vor der Impfung mit den Implantaten alles in Ordnung war.
      Wahrscheinlich wäre dies noch die kleinste Sorge, angesichts der sonstigen immensen körperlichen Schäden. Man sieht auch bei weitem nicht mehr so viele Läufer, Nording Walker oder Radfahrer wie vor der Spiketherapie. Anscheinend ist die Angst unter den Sportlern vor einem Herzanfall groß.

    • Hans im Glück 11. April 2024 um 19:00 Uhr - Antworten

      „Es ist die grösste Vertuschung von medizinischen Verbrechen in der Geschichte der Menschheit.“

      Korrektur:

      Es ist die grösste Vertuschung vom grössten medizinischen Verbrechen in der Geschichte der Menschheit.

    • Nurmalso 11. April 2024 um 21:45 Uhr - Antworten

      Reitschuster ??? Ich lese wohl ni richtig ? Wie kann man so was konsumieren ?

      • Michael 11. April 2024 um 23:25 Uhr

        wohl wahr, aber sein Verdienst ist es, frühzeitig mRNA-injektionskritisch berichtet zu haben

  6. Michael Rumpelt 11. April 2024 um 12:06 Uhr - Antworten

    Siehe zu dem Thema auch
    RKI manipuliert: Ende 2021 geänderte Notaufnahmezahlen ausgewiesen
    https://coronaquest.de/rki-manipulationsverdacht/

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