
“Menschenrechte statt rechte Menschen”? Teil I: Historie & Analyse
“Am 2. und 3. März spielen alle Teams in Niedersachsen gegen Rechts und für die bewegte Demokratie”, so der Aufruf “Niedersachsens Sportvereine gegen Rechts und für Demokratie” von 25 Groß-Sportvereinen am 12. Februar 2024. Sollen jetzt die Sportvereine gleichgeschaltet und zur Vertiefung der gesellschaftlichen Spaltung mißbraucht werden? Nur der kann ein Demokrat sein und für Menschenrechte eintreten, der sie auch für seinen politischen Gegner verteidigt.
Das gezeigte Poster war einen Tag nach Aschermittwoch an der Tür zu einem Bewegungsstudio eines Groß-Sportvereins in Niedersachsen zu sehen. Die Web-Quelle ist schnell gefunden, nämlich auf der Seite des Vereins OTB. Gezeigt wird auf dem Poster zur Einstimmung ein Bild eines Aufmarsches “gegen rechts”, wo ein eigengemaltes Pappschild hochgehalten ist und dort die vier Worte aus der obigen Überschrift zu lesen sind.

Wie mit dem zweiten Bild dokumentiert, ist der Spruch nicht gerade neu: Das “Aktionsbündnis Gera gegen Rechts” veranstaltete 2014 unter diesem Motto eine “Podiumsdiskussion zur Auseinandersetzung mit dem Nazi-Konzert im Juli in Gera”. Zuvor gab es schon 2013 mit einen “Sticker gegen Rechts” mit jener Parole.
Die Buchstaben des Wortes Menschenrechte auf dem ersten Bild sind dabei kindergartengerecht bunt angemalt, mit dem offensichtlichen Bezug zur gängigen Parole “Wir sind bunt statt braun!”. Alaaf! Zunächst fragt man sich, welcher Bezug zwischen Menschenrechten aus der UN-Charta mit konservativen Menschen bestehen soll. Das “statt” irritiert in beiden Parolen in mehrfacher Weise. Man fragt sich erstens, sollen die Menschenrechte nicht für “rechte” Menschen gelten? Oder zweitens, verletzen oder verhindern diese Menschen die Menschenrechte? Oder drittens – sollen die “rechten” Menschen weg, so daß erst dann die Menschenrechte einkehren können? Die mutmaßlich rechte Gesinnung der Verfemten verschwindet allerdings nicht durch wöchentliche Aufmärsche und Aktionen. Also müßten wohl jene Menschen gleich ganz weg – aber wie: nur raus dem öffentlichen Raum per elektronischer Fußfessel oder gar des Landes vertreiben, in Lager sperren oder mehr? Jeder muß doch die Konsequenzen seines formulierten hochmoralischen Fühlens mitbedenken.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Man muß sich vergegenwärtigen, daß “rechts” wie “links” seit jeher in der deutschen parlamentarischen Demokratie nach 1949 vertreten sind. Die traditionelle Rechte findet sich auch heute noch in großen Teilen der CDU/CSU und FDP und versprengt in der SPD. Vielleicht gibt es sogar noch einen alten Öko-Konservativen bei Den Grünen, der sich eher rechts gebärt. Die neugegründete Partei “Werteunion” scheint eine sehr konservative Partei im Prozeß der Findung und Ausgrenzung zu sein und selbst die AfD ist auch von ihren Vertretern her gemischt und nicht in Gänze eine rechte Partei. Alle genannten Parteien sind definitiv demokratisch, denn sie stehen gemäß ihrer Parteiprogramme (bzw. erster Verkündungen) auf der freiheitlich demokratischen Grundordnung (fdGO). Eine Demokratie muß auch extreme Positionen aushalten können, wobei die Einschätzung, was extrem ist, schon zur politischen Weltanschauung gehört.
Bei “bunt statt braun” ist wieder nur ein falsches entweder-oder gesetzt. Bunt betrifft die Ideologie von “Gender & Diversity”, die die breite Mehrheit der deutschen Bevölkerung schlicht ablehnt. Und braun war halt die Farbe der faschistischen Sturmabteilung vor knapp hundert Jahren. Also müßten alle Menschen, die sich nicht jener bunten Ideolgie unterwerfen, wohl “braun”, sprich “Nazis” sein. Die heutigen Sturmabteilungen der Antifa (derer, die seit vielen Jahren unbehelligt Anschläge gegen Andersdenkende verüben) bevorzugen jedoch in Vermummung die Farbe schwarz, wie seinerzeit die italienischen Faschisten. Mutmaßlich rechte Menschen zu bedrohen, zu verunglimpfen und auszugrenzen, ihnen sozusagen die Menschenrechte abzuerkennen, ist absolut unvereinbar mit Demokratie.
Man sieht sich im OTB als “eine wichtige Säule der Demokratie und damit im Leben für viele Menschen – unabhängig von Nationalität, sexueller Orientierung”. Oh, da fehlt doch etwas, denn der Artikel 3.3 unseres Grundgesetzes ist da viel ausführlicher: “Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.” OK, die Behinderten müssen vom OTB nicht genannt werden, da Groß-Vereine von sich aus sehr gute Arbeit leisten – im Rahmen dessen, was möglich ist. Es fehlt beim OTB tatsächlich der Hinweis auf das (biologische) Geschlecht und die religiösen oder politischen Anschauungen. Das ist eine bedeutsame Unterlassung, da durch den Aufruf selbst gewisse politische Anschauungen, die mit dem Grundgesetz vereinbar sind, stigmatisiert und ausgegrenzt werden. Und damit ist jenes Plakat höchst politisch. Hier wird der Sport, der eigentlich Menschen unterschiedlichster Auffassung verbinden kann, wissentlich und willentlich in einseitiger Weise politisiert. Das verletzt in eklatanter Weise den §1.11 des OTB: “Der Verein ist politisch, ethnisch und konfessionell neutral.” So kann ein Sportverein kaum als gemeinnützig gelten.
Weiter heißt es auf dem Aufruf: “Die Politiker*innen aus extrem ausgerichteten Parteien haben zum wiederholten Male gezeigt, dass sie unsere demokratische Gesellschaft politisch nicht vertreten. Das von ihnen geäußerte rassistische Gedankengut und ihre Ideologien in keinster Weise mit den Werten des Sports zu vereinbaren sind.” Wo und wann fielen diese behaupteten Äußerungen? Mit konkreten Benennungen würde dann der begriffliche Mißbrauch deutlich. Insbesondere ließe sich damit präzisieren, was mit Rassismus gemeint sein soll. Abgesehen vom ideologischen Gendern sind in diesem Satz also infame Unterstellungen einer von Fanatismus getriebenen extremen Mitte enthalten.
Und schlußendlich wird sich in dieser politischen Agenda aufgeplustert mit der vollmundigen Bekenntnis: “Es ist sowohl unsere gesellschaftliche Verantwortung, als auch die Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern und Mitarbeiter*innen jede Art von Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung abzulehnen und zu verurteilen.” Gab es denn jemals ein diskriminierendes Ereignis gegenüber den OTB-Mitarbeitern? Jene vier Begriffe werden nicht einmal ansatzweise definiert oder beschrieben. Wenn ein Verein “Sport gegen rechts” betreiben will, so betreibt er ja genau eine scharfe Diskriminierung.
Es steckt bereits in der Formulierung mit “jede Art von” etwas Entlarvendes: Es gibt z.B. nur eine einzige Art von wirklichem Antisemitismus und die hatte 2004 Uri Avnery prägnant wie folgt beschrieben: “Die Antisemiten hassen die Juden, weil sie Juden sind, ganz unabhängig von dem, was sie tun”. Harsche Kritik an der menschenverachtenden israelischen Politik wird in Deutschland regelhaft offiziell als Antisemitismus verbucht, aber in Israel selbst werden sehr klare Worte gesprochen, wie z.B. von Gideon Levy (2018). Die in der BRD gängigen Zusatzdefinitionen sind böswillige Konstrukte wie “struktureller Antisemitismus” oder “Israel-bezogener Antisemitismus” oder “antisemitische Codes”, um den angeblichen Antisemitismus in der Gesellschaft immer größer erscheinen zu lassen. Genau dafür sind nämlich die Antisemitismus-Beauftragten der Regierung zuständig.
Nicht nur in Niedersachsen, sondern bundesweit sind Aktionen, Kundgebungen und und Aufmärsche gegen rechts passiert und weiterhin geplant. Es gibt z.B. eine “Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg”. Der Arbeitskreis “AK-Sport” dieser Allianz textet: “Weit über 60 % der Bevölkerung treibt aktiv Sport oder ist an Sport sehr interessiert. Das wissen auch rechtsextreme Parteien und Gruppierungen und versuchen, den organisierten Sport zu unterwandern. Sportvereine sind für Rechtsextremisten von besonderem Interesse, da dort fast die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen aktiv ist. Anfangs unverfängliche Kontaktaufnahmen entpuppen sich allzu oft als politische Infiltration durch rechtsextremes und fremdenfeindliches Gedankengut.”
Hier wird der Kampf gegen einen angeblich immer gefährlicher werdenden und unterwandernden Gegner insinuiert. Das ähnelt dem Kampf von 1933 in den Sportvereinen. Damals ging es um den totalen Ausschluß einer Bevölkerungsgruppe, die rassisch minderwertig und gefährlich sein sollte. Jetzt geht es um eine nur vage bezeichnete Gruppe, die offenbar moralisch minderwertig und gefährlich sein soll. Was heute da postuliert wird, ist genauso eine Lüge wie 1933.
Die Gefahr einer angeblichen Unterwanderung von rechts wurde auch mündlich bei dem (wegen mehreren Formfehlern letztlich nicht erfolgreichen) Versuch ventiliert, die Satzung der Landesarbeitsgemeinschaft Tanz Niedersachsen e.V. (LAG Tanz Nds.) zu ändern, um wehrhaft Mitglieder ausschließen zu können, die der Vorstand als gefährlich wähnte.
Die Finanzierung jener Allianz um Nürnberg herum erfolgt offensichtlich vorwiegend durch einen Förderverein der Metropolregion: “Seit Anfang 2013 haben sich über 170 Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Förderverein „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg“ zusammengeschlossen.” Außerdem wird die Allianz finanziert durch die Stabssstelle Menschenrechtsbüro und Gleichstellungsstelle der Stadt Nürnberg, sowie die Deutsche Fernsehlotterie. Während es so scheint, als ob die Allianz ein unabhängiger Zusammenschluß aufgebrachter Bürger und woker Sportler ist, stecken doch fast ausschließlich staatliche Stellen und zahlreiche Unternehmen dahinter.
Gegenwehr
Die gemeinnützigen Sportvereine haben in ihrer Satzung stets einen Passus, der politische Neutralität fordert – dafür sorgt schon das Amtsgericht. Das schließt politische Aktionen im Namen des Vereins aus und erst recht politische oder religiöse Ausschlußkriterien, die bereits in einige Vereinssatzungen eingedrungen sind. Gemeinnützige Vereine, die Sport und Tanz oder Gesang und Musik oder Kunst betreffen, dürfen nicht aus politischen Gründen Teile der Bevölkerung diffamieren, diskriminieren oder ausschließen – auch wenn genannte Gründe scheinbar moralisch motiviert sind.
Im Falle der LAG Tanz Nds. war genau das in der letztjährigen Mitgliederversammlung passiert: ein übler Fauxpas mit einer neu gedachten politisierten Satzung. Das hat dann ein altes Mitglied, Björn von Mücke, der als Kind noch den 2. Weltkrieg erlebt hat und nun seit mehr als 30 Jahren aktiv war in dieser LAG (und der keine Einladung zur Mitgliederversammlung erhalten hatte), in einem Brief an den Vorsitzenden wie folgt kommentiert:
“[…] Noch schwerwiegender ist aber der Umstand, daß die Satzungsänderung eine politische Standortbestimmung darstellt, die nach § 1 Nr. 3 der gültigen Satzung unzulässig ist, weil die LAG zu politischer Neutralität verpflichtet ist. Lt. beabsichtigter Satzungsänderung soll sich zudem noch Vorstand und Mitgliederversammlung anmaßen, zu bestimmen, was extremistische, rassistische, religiös-fundamentalistische und fremdenfeindliche Bestrebungen und Organisationen sind und wann ein Mitglied entsprechende Ansichten kundgibt. Ich möchte darauf hinweisen, daß es in der BRD für diese Bestrebungen gar keine allgemein- und rechtsgültigen Definitionen gibt. […] Der Vorgang zur geplanten Satzungsänderung erinnert mich leider auch an die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts, als Nazi-Faschisten Vereine dazu nötigen wollten, ihre Satzungen im Sinne der Nazi-Gewaltherrschaft zu ändern. Gegen jegliche Form der Politisierung der LAG werde ich mich eingedenk unserer deutschen Geschichte vehement zur Wehr setzen.”
Kleine Historie jener Parole
Mehrere Parteien, die beiden Staatskirchen, Gewerkschaften und viele Institute haben sich in der Vergangenheit der Parole “Menschenrechte statt rechte(r) Menschen” – manchmal mit Genitiv, sonst gern mit Dativ – bedient. Hier ist nur eine Auswahl gelistet:
1. SPD: Schon vor 2019 gab es diese Parole auf SPD-Seiten zu lesen; eine recht aktuelle Meldung von der SPD in Rahde (im Norden des Kreises Minden-Lübbecke) ist besonders bezeichnend. Das SPD-Team dort wittert die Gefahr des rechten Spuks und läßt einen Demonstranten zu Wort kommen, der absolut überzeugt ist, daß “die allgemein gültigen Menschenrechte gegen rechte Menschen verteidigt werden müssen”. Das heißt doch im Klartext, daß die Rahder SPD glaubt zu wissen, daß rechte Menschen gegen die Menschenrechte sind und dagegen agieren.
2. Die Grünen (2019, 2020), 3. Die Linke (2016, 2024), 4. Die Tierschutzpartei (2018) haben ebenso diese Parole zu verschiedenen Anlässen genutzt. Letztere Partei will offenbar zwar Tiere aber keine rechten Menschen geschützt sehen.
Das neue Rechts ist laut Hannes Hofbauer eben nicht mehr da, wo man es bis 1990 vermutet hatte, nämlich im traditionellen Rechts, das in der frühen BRD den Hitler-Faschismus aufgesogen und angepaßt hatte; “Grün ist das neue Rechts”: “Die Grünen vereinen dafür alle notwendigen Ingredienzen: Kriegsbegeisterung, Verbotskultur, geopolitischen und kulturellen Missionierungseifer, Affinität zum autoritären Staat und jede Menge erschaffene Feindbilder.”
5. Die Oberbürgermeisterin von der CDU sagte 2014 bei einer “Demonstration” vor dem Rathaus, wo Schilder mit jener Parole gezeigt wurden, folgende markige Worte: “Ludwigshafen ist kein Ort für Nazis. Und auch kein Ort für Spinner, die nichts aus unserer Geschichte gelernt haben.” Was heißt das im Klartext: “kein Ort für gewisse Menschen”? Der DGB war übrigens Mitorganisator dieses Aufmarsches.
6. Die GEW (2020) gab eine Broschüre mit dem Titel “Diskriminierungskritische Bildungsarbeit” heraus. Sie berichtet dort über das eifrige Engagement von Schülern in Leipzig: “In einer Hofpause schreiben Schülerinnen und Schüler in bunten Farben auf die grauen Pflastersteine, was ihnen am Herzen liegt. ‚Menschenrechte statt rechte Menschen‘ steht danach auf den grauen Steinplatten.” Die Bedeutung solcher Parolen wird nicht hinterfragt. Ähnliche Aktionen gibt es am Gustav-Stresemann-Gymnasium in Bad Wildungen. Statt die Schüler zum Reflektieren anzustoßen, sich mit unterschiedlichen Programmpunkten der Parteien auseinanderzusetzen, läßt man sie im Gefühlsdusel menschenverachtene Parolen malen.
7. Die VVN-BdA liefert mit einem Pamphlet aus dem Jahre 2023 ein trübes Beispiel ab, in der sie sich als Teil der (neu-rechten) Antifa-Bewegung offenbart, die sich mit Losungen wie “Nazis raus” gemein macht in Bezug auf die AfD und Gewalt gegen AfD-Veranstaltungen begrüßt. Die wohlfeile Aufforderung irritiert, denn die wirklichen unverbesserlichen Nazis sind höchstens noch in Altenheimen zu finden, vielleicht nur noch einer pro Bundesland. Und lärmende Neo-Nazis sind eher vom Verfassungsschutz in die Szene eingeschleust. Wer AfDler pauschal als Nazis verunglimpft, ist kein Demokrat mehr. Wieviel Menschenverachtung steckt selbst in der Parole “Nazis raus” drin: Wohin sollen sie hin und wer nimmt sie denn?
8. Das ISM (Institut Solidarische Moderne) hat sich schon vor acht Jahren als Scharfmacher gegen alles vermeintlich Rechte erwiesen: “Und wieder tobt der Mob. Nahezu täglich finden Angriffe auf Asylsuchende oder ihre Unterkünfte statt, die Hetze organisiert sich und breitet sich via diversen -gidas, der AfD und ihren rechten Unterstützer*innen im Lande aus.” Hier wurde jener Brandanschlag in Rostock im August 1992 instrumentalisiert, um zu hetzen: “Aus Brandreden werden Brandsätze.” Das knüpft an den Gebrauch von “Geistige Brandstifter” an, dessen Geschichte und Auswirkungen hier von mir 2019 erörtert wurden. Immer wieder wird darauf implizit zurückgegriffen, z.B. mit dem hetzerischen Slogan “AfD hat mitgeschossen” (nach dem Hanauer Anschlag 2020).
9. Sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche maßten sich im Februar 2024 des Hasses an, ihren Schäflein klarzumachen, daß die AfD für Christen nicht wählbar sei, da diese die Menschenwürde mit den Füßen träte und völkisch-nationale Gesinnung verträte und stereotype Ressentiments gegen Juden hätte. Der Caritasverband des Erzbistums Berlin unterstützt ebenso die Aufmärsche gegen rechts und wiederholte die platte Lüge “Identitäre, Rechtsradikale und rechte Politiker:innen planen wenige Kilometer vom Ort der Wannseekonferenz die Deportation von Millionen von Menschen aus Deutschland.”
Ein überraschend frühes Fundstück aus dem Jahre 2018 betrifft einen ökumenischen Gemeindebrief im bayrischen Gelching, wo auf der Rückseite eine Graphik zu sehen ist, wo die beiden Wörter “rechte Menschen” obendrein noch braun umwoben sind. Sollen Rechte/Braune ausgeschlossen sein, weil Kirche angeblich bunt ist? Das hatte sich schon Schirrmacher gefragt (s. unten). Später haben sich die beiden verantwortlichen Pfarrer entschuldigt.

Der Erzbischof Prof. Dr. theol. Dr. phil. Dr. mult. Thomas Paul Schirrmacher hat jenen woken Gelchinger Heißspornen gründlich die Leviten gelesen. Er betont:
Nur der ist für Menschenrechte, der sie auch für seinen politischen Gegner verteidigt. Solange man Mensch ist, ist man auch Träger der Menschenwürde und der sich aus ihnen ergebenden Menschenrechte, auch wenn man ‚rechts‘ ist und wenn man rechtsextrem ist. (Thomas Paul Schirrmacher)
Allerdings ahnte er vielleicht damals vor mehr als fünf Jahren noch nicht, daß nicht nur das völlig vage und fast beliebige ‚rechts‘ durch Mißbrauch verbrannt ist, sondern auch die Etiketten ‚rechtsextrem‘ und ‚linksextrem‘. Das Extreme braucht nämlich immer eine Mitte als Bezug. Dumm nur, wenn diese Mitte (innerhalb des letzten Jahrzehnts) selber extrem (etwa im Sinne von Tariq Ali) bis extremistisch (seit 2020) geworden ist. So ist auch das Rechtsextreme nicht mehr recht greifbar geworden. Nur eines ist sicher: Es ist ein Schimpfwort bei heutigen politischen Etikettierungen oder – genauer gesagt – in echten Haßreden geworden, z.B. mit der besonders infamen Gleichung ‚rechts = rechtsextrem = Nazi‘, die kürzlich in einem Gespräch zitiert und bewertet wird.
Die beiden stärksten Argumente von Schirrmacher sind, daß jene 4-Wort-Parole nicht gegen eine für falsch gehaltene politische Sicht gerichtet ist sondern ‚ad personam‘ gegen Menschen mit dieser politischen Überzeugung und daß dabei der im Hintergrund stehende Denkfehler ist, daß überhaupt irgendjemand wegen seiner Ansichten oder Taten weniger Anspruch auf Menschenrechte hätte. So wäre Schirrmachers differenzierte und kluge Analyse es wert, an Schulen im Politikunterricht gelesen und diskutiert zu werden. Denn es läßt innehalten und fragen, was eigentlich alles in einer wissentlich unbedachten Parole als Aussage stecken kann – nämlich letztlich tiefe Menschenverachtung.
Diese Verachtung hat sich mannigfach bei Bundestagsreden von Mitgliedern der Ampelparteien offenbart und sich ferner in Schikanen gegen die AfD Fraktion gezeigt. Zu Parteitagen dieser Partei gab es in den letzten Jahren stets körperliche Gewalt, angefangen vom Wegdrängen bis hin zum Werfen schwere Objekte; ohne Polizeischutz hätten keine Versammlungen stattfinden können. Wenn dann noch Schüsse fielen, könnte man sich Anfang der dreißiger Jahre wähnen.
In der (idealen) Demokratie ringt man mit dem politischen Gegner um die besseren Argumente, während man im (realen) Faschismus den politischen Gegner niederringt und eliminiert. Wer Menschen wegen ihrer politischer Gesinnung Grundrechte und Menschenrechte vorenthalten will, ist nichts Anderes als ein Neuer Faschist, egal ob er sich links wendet, grün gibt oder bunt nennt.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Prof.em. Dr. Hans-Jürgen Bandelt war Professor am Fachbereich Mathematik der Universität Hamburg, wo er sich neben der Behandlung kombinatorisch-geometrischer Probleme den Anwendungen der Genetik auf vorgeschichtliche Fragestellungen widmete, sowie Studien zur forensischen und medizinischen Genetik betrieb.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Verstorben, nicht geboren, die Statistik verdorben – Teil II: Ursachen des Geburtenrückgangs
Verstorben, nicht geboren, die Statistik verdorben – Teil I: Professionelle Datenverschleierung
Eine politische Brise weht durch deutsche Vereine und Gerichte – Teil I: Tanzclubs und Sportvereine
Sportvereine haben sich reihenweise politisch nicht neutral verhalten, als Ungeimpfte oder Genesene sowie Leute mit Maskenverbot nicht zum Training zugelassen wurden. Die Ausgrenzung kam teils durch die Blume, teils offen schriftlich. Ich kann hier den ASC Göttingen und die HG Winsen-Luhe nennen. Also…keiner hält sich dran, und weil die meisten einer Meinung sind und zudem die Ausgrenzung als medizinisch begründet darstellen, geht gegen diese Ausgrenzung auch niemand vor.
Die Konsequenzen der Parolen werden auch von „Omas gegen Rechts“ mitgedracht. Die vermeintlich bunte Bewegung kämpft nur vordergründig für ihre Themen, die ist unterwandert und wird vom Parteien-Kartell gelenkt.
Ich habe vor vielen Jahren mal eine Spendenliste an die Antifa im Internet entdeckt. Spender waren MDBs aus allen Fraktionen. Die AfD gab es noch nicht.
Die Parteioligarchen sind sich sehr wohl bewußt, daß sie Teil einer breiten Verschwörung gegen Deutschland, Österreich – gegen die europäischen Staaten sind. Prinzipiell ist natürlich jeder Diebstahl eine Verschwörung gegen den Bestohlenen. Die Verächtlichmachung aufgedeckter Tatsachen als „Verschwörungstheorie“ ist eine vorauseilende Schutzmaßnahme.
Keine Partei ist legal. Zur Wiedervereinigung mußten die Alliierten Deutschland die Souveränität zurück geben und das taten sie mit dem 2+4-Vertrag.
Dieser Vertrag wird im Internet bekämpft mit geistesschwachen Behauptungen wie: Deutschland sei nicht souverän, Deutschland habe keinen Friedensvertrag, Deutschland habe keine Verfassung. Diese Leute findet man genau unter den Corona-Kritikern, den AfD-Anhängern, den EU-Kritikern, usw. also auf der vermeintlich konservativen Seite.
Das wäre ja noch nicht so dramatisch. Dramatisch ist, daß wirklich niemand gegen die Selbstdemontage angeht!!
Die Parteien sind alle illegal. Der Maastricht Vertrag war verfassungswidrig, um den zu ratifizieren, mußte das GG derat ausgehöhlt werden, daß es quasi nur noch als unterirdischer Tunnel nach Brüssel existiert.
Der Eingriff war verfassungswidrig. Das Parteien-Kartell hat sich dazu selber ermächtigt. Zudem war der Plan einer Grossraumwirtschaft das Ziel der Nazis, die EU hat im 3. Reich ihre Wurzeln. Das ist der Grund, warum Parteien und Presse so allergisch auf Kritik reagieren. Die Strolche sind selber solche!
Das Problem ist, daß Intelligenz nicht auf Bäumen wächst. Wenn man mich fragt, wie Diktaturen entstehen können, dann würde ich sagen: durch die Begriffsstutzigkeit. Begriffsstutzigkeit ist der Boden der Diktatur.
Einkreisende Daten
Wieder sind es viele heute,
die der Regierung Beifall zollen,
als ob gehirngewasch’ne Leute
wie damals ihren Selbstmord wollen.
Statt den Arm rechts ausgestreckt,
halten Schilder aus Pappe sie,
denken politisch wär‘ korrekt,
Meinung zu keulen wie das Vieh.
Denn wer heut‘ eine Meinung hat,
die ihrer Haltung nicht entspricht,
der ist für sie kein Demokrat,
sehen sogar als Mensch ihn nicht.
Hoffen, sie können ihn verstecken,
ihren feigen Opportunismus,
wenn Wahrheit sie mit Schmutz bedecken,
stinkt der doch eher nach Faschismus.
Doch etwas muss man dabei sehen,
wenn gegen Rechts sie aufbegehren,
sie heute nicht am Anfang stehen,
gegen das Ende sie sich wehren.
Was heute sie zusammenschweißt,
lässt wie Bestien um sich beißen,
sind sie von Daten eingekreist,
die kann man eben nicht beschmeißen (o.ä.).
Danke übrigens auch für den ausufernden drolligen Spass!
Ihren Text habe ich auch als traditioneller Linker mit Vergnügen gelesen!
@ therMOnukular
5. März 2024 at 20:21
Mein Gott, kaufen Sie sich ein
“ I love Putin “ T Shirt und zeigen Sie Ihre Gesinnung mit stolzer Brust.
Es is schon verständlich dass Sie angepisst sind,
holt doch die Ukraine jede Menge Russische Flieger vom Himmel, versenkt Schiffe und ( müssten Sie bei Ihrem Kartenblogger sehen) , macht an manchen Frontabschnitten, wieder Geländegewinne.
Ich verstehe Ihren Frust, darf aber den Dolm, postwendend an Sie zurückgeben.
Ich plädiere für Trolm…
Wie immer verkennen Sie die Lage vollumfänglich.
Es geht nur um Fakten. Um solche zB, dass Russland seit Berginn der SMO mehr Flieger neu in Dienst gestellt hat, als durch die SMO verloren gingen und beschädigt wurden. Dasselbe bei aller Art gepanzerter Fahrzeuge, mit der Drohnenproduktion (das 7-Fache der ukr. Möglichkeiten) hat man einen neuen Industriezweig geschaffen, die Computerchips für die Armee produziert man seit Jahren selbst, usw.
Das sind nämlich die Dinge, die einem die nötigen Hinweise geben… Darum sage ich, dass man Russland militärisch nicht besiegen wird – nicht weil ich an Russland das Eine oder Andere mag. Aber das ist wohl Ihre einzige Option, sich meine Aussagen zu erklären.
Sie motzen hier querfeld ein und bezichtigen Andere des „Frusts“….;))) Sie wissen, was eine klassische Projektion ist?
An therMOnukular Hallo,
„Es geht nur um Fakten. Um solche zB, dass Russland seit Berginn der SMO mehr Flieger neu in Dienst gestellt hat, als durch die SMO verloren gingen und beschädigt wurden.“
Und das ist die Quantität.
Russland hat nach meinem Informationsstand verloren:_
SU-35 Erdkampfflugzeuge, diverse Hubschrauber und auch mindestens einen KA-52, eine IL-76 Transportmaschine und zwei Beriew Radarflugzeuge.
So.l
Der überinformierte Hannes behauptet, dass SU-35/35 angeblich abgeschossen worden wären. Aber das wäre eine völlig andere Qualität. Um solche Maschinen abzuschießen bräuchte es ganz andere technische Kapazitäten der Luftabwehr, als die Ukraine hat und das ist die Stelle, wo sich Realität und Wunschträume scheiden. ;-)
An
Hannes Mitterer Hallo,
„holt doch die Ukraine jede Menge Russische Flieger vom Himmel“
Diese Behauptung ist in jedem Fall richtig, denn „jede Menge“ kann jede Menge sein, also ab 1 – in Worten :einem – abgeschossenen Flugzeug gilt diese Aussage. Nur ist sie damit auch nichtssagend.
Allerdings hatten Sie behauptet, dass 12 SU-34/35 abgeschossen worden wären.
Das ist erstens nicht „jede Menge“ sondern die konkrete Anzahl 12 und zweitens nicht irgendein/jedes Flugzeug, sondern konkret dieser Typ SU-34/35.
Das ist Ihre Behauptung.
Wie sieht es denn nun mit Belegen dafür aus?! :-D
“ … versenkt Schiffe“
2 oder 3 Schiffe sind auch „jede Menge“ und wenn man Boote auch noch als „Schiffe“ zählt, dann kommt man erst echt auf „jede Menge“.
Also „jede Menge“ ist jede Menge lauwarme Luft.
Aber der klitzekleine Haken ist, dass einseitige Zahlen sowieso nichtssagend sind. Es sagt nichts über den Kriegsverlauf, wie viel die eine Seite verloren hat, ohne zu sehen wie viel die andere Seite verloren hat. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein.
Der Wahnsinn in Österreichs Politik hat eine Farbe: Rot- Grün! Hier ein kurzer Auszug aus der grünen Gewessler Traum- Welt: Das ist die grüne Politik-Wahrheit.
Der Strom für „schadstoffrei“ fahrende E-Autos wurde gestern wie folgt produziert:
Ergo fuhren die zu 60 bis 69% mit schmutzig produziertem Strom und schmutzig produziertem Batterie-Ballast herum. Ausserdem, im Sommer 300 km und im Winter 120 km fahren, und die Insassen sitzen auf einem „krebserregenden“ Strom- Spannungsfeld (ähnlich einer Schaltzentrale eines Umspannwerkes!!)
Bei den nächsten Wahlen werden hoffentlich diese grünen Phrasen- Drescher und Traumtänzer aus dem Parlament fliegen, dann bleiben uns diese Phantasien der grünen ENERGIEWENDE des Kogler- GEWESSLER- Gesocks erspart.
Voraussetzung ist allerdings, dass alle Österreicher einmal aufwachen und bei den nächsten Wahlen ihren Hintern hoch kriegen, bevor wir uns verarmt, kollektiviert, zensiert, überwacht und unserer FREIHEIT beraubt, in einer 15 Minuten Stadt mit Lastenrad aufwachen. ( NWO- ohne Auto und Eigentum!!!) und dennoch werden wir GLÜCKLICH sein!!!
Wir haben es in der Hand: Denn: „Wer in der Demokratie schläft, wacht meist in einer Grünroten Klima- DIKTATUR auf!!!“
Die linksextreme Terrororganisation „Vulkangruppe“ hat das Tesla-Werk im Osten von Brandenburg lahmgelegt, indem sie einen Hochspannungsmasten abfackelten. Dabei produziert Musk ja woke E-Autos. Aber er setzt sich halt auch dafür ein, dass es auf X nicht mehr soviel einseitige Gesinnungstsenzsur gibt. Damit ist er natürlich gewissen Demokratiefeinden ein Dorn im Auge…
Das Bekennerschreiben der Vulkangruppe erschien auf der linksextremen Internetseite Indymedia, ganz ungeniert.
Flüchtige aus der Ukraine erfahren bei uns eine bevorzugte Behandlung und erhalten sofort Bürgergeld.
Nachdem die Unterstützung der aufgenommenen ukrainischen Nazis nachzulassen beginnt, drohen diese nun den Westen mit Terror zu überziehen.
Bsw. drohte der faschistische Maidan-Aktivist Mark Gordijenko, in einem Interview mit den französischen Medien dem Westen Tod und Verderben an.
Er brachte seine Wut vor einem „Verrat durch die Vereinigten Staaten und die Europäische Union“ zum Ausdruck.
Es folgte ein Besinnungsaufsatz, durchsetzt mit Schimpfwörtern und Beleidigungen gegen seine „Wohltäter“. Gordijenko versprach den Franzosen, dass Europa mit Millionen von Ukrainern überschwemmt werden würde, die sich „in Hunderte und Tausende von Kampfzellen aufteilen“ und dort für Anarchie sorgen würden. Abschließend drückte der ukrainische Aktivist auch gegenüber seinen französischen Gesprächspartnern seine Art „Dankbarkeit“ aus:
„Gebt uns Waffen, damit wir die Horde bekämpfen können, sonst bekommt ihr so viele Probleme, dass ihr gerne hundertmal mehr zahlen würdet, aber dann wird es zu spät sein.“
Dass die Ukrainer dorthin flüchten, wo die Aufnahme am einfachsten und lukrativsten ist, will ich ihnen nicht verdenken. Die Rahmenbedingungen macht unsere Regierung, die einmal mehr bestätigt:
Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Der einzelne faschistische Maidan-Aktivist Mark Gordijenko ist nicht repräsentativ für alle Ukrainer, nicht einmal für alle russophoben Nationalisten. Dennoch ist gut, dass er zu Wort kommt.
Vor und nach Putins Invasion wurde uns nämlich gesagt, es gebe in der Ukraine gar keine nennenswerte braune Brut und zum Beweis wurde das Wahlergebnis der anfangs aussichtsreichen rechtsradikalen Swoboda-Partei (ca. 1 Prozent) genannt.
An Gordijenko zeigt sich, dass eine kleine gewaltbereite Minderheit in der Ukraine vom Westen hofiert und unterstützt wird und de facto wichtige Bereiche der Macht übernommen hat, ohne ein Wähler-Mandat zu benötigen: Schon beim westlich gesponserten Maidan-Putsch 2014 und dann 2019, als sie Selenski in den Tagen nach seiner Wahl um 180 Grad drehten: Er hatte erfolgreich Wahlkampf gegen seinen Vorgänger Poroschenko gemacht und versprochen, Ausgleich und Frieden mit dem Donbas anstreben zu wollen.
Selenskis „Umkippen“ lag an ganz konkreten Todesdrohungen von Leuten aus der Gordijenko-Ecke, hinter denen zahlungskräftige westliche „Zersetzer“ standen:
Selenski war bereit gewesen, für den Frieden seine Popularität und selbst sein Amt zu opfern. Aber die mächtigen rechtsextremen und neonazistischen Milizen der Ukraine machten ihm klar, dass ein Frieden im Donbass einen viel höheren Preis haben würde. „Er würde sein Leben verlieren“, antwortete der Mitbegründer des Rechten Sektors, Dmytro Yarosh, damals Kommandeur der Ukrainischen Freiwilligenarmee, eine Woche nach Selenskis Antrittsrede.
Seither macht Selenski das, was seinem Überlebens-Interesse entspricht (bzw. das, was die Anzahl seiner Auslands-Villen erhöht), aber halt nicht das, was dem Auftrag seiner Wähler:
Er macht die vom Westen gewünschte maximale Konfrontation mit Russland.
„Ich denke, Selenski hat sehr schnell herausgefunden, dass es wegen der ukrainischen Rechten unmöglich ist, Minsk II umzusetzen“, sagte John Mearsheimer, Professor an der University of Chicago, der seit Jahren davor warnt, dass die US-Politik die Ukraine in einen Konflikt mit Russland treibt. „Selenski hat verstanden, dass er es nicht allein mit der ukrainischen Rechten aufnehmen kann.“
https://mate.substack.com/p/siding-with-ukraines-far-right-us?s=r
Mark Gordienko war in Odessa einer der Anführer des Euromaidan und einer der Hauptverantwortlichen für das Massaker am 2. Mai 2014, als rund 40 Menschen – Gegner des Euromaidan – im dortigen Gewerkschaftshaus bei lebendigem Leib verbrannten.
https://www.azerbaycan24.com/en/how-the-2014-odessa-massacre-became-a-turning-point-for-ukraine/
Wenn die Franzosen diesen Kriegsverbrecher nicht verhaften, sondern hofieren und interviewen, dann brauchen sie sich nicht wundern, wenn er das ausspuckt, was er als einziges kann: mörderischen Hass.
Gordijenko hat Wunsch-Fantasien, wenn er Europa droht, es mit Millionen von gewaltbereiten Ukrainern zu überschwemmen. Die 500.000 wehrfähigen Männer, die den Ukro-Faschos an der Front fehlen, sind längst hier (allein 200.000 in Deutschland) und werden den Teufel tun, sich bei Bloody Gordijenko zum Mit-Morden zu melden, egal für welchen Tatort.
Mit diesem Gewaltbruder aus der Ukraine gehören auch noch die Begriffe Anarchie im Gegensatz zu überzogener künstlichen Hierarchien, grundlegend diskutiert!
Diese Wahrheitsverkünder im Zeichen dessen, dass der Kugeln pfeifen gehört wurde oder im Heldenepos schwingend diese ganz bestimmt hören will, um richtig zu liegen!
Nicht nur „unsere“ teils heißgeliebten Zuzügler liegen zum Teil mächtig zurück!
Auch die allseits zu Vorbildern hoch gejubelten, die gar nicht als zwangsrekrutierte am Platz gehalten werden, verkünden (ihr ganz allein ihriges) irres sollten sie mal auskommen.
ich betrachte mich selber als links (zumindest in dem sinn, den der begriff „links“ vor 50, 100, 150 jahren verkörperte, und nicht in dem, was sich heute so alles als „links“ bezeichnet) und habe vor 2020 an gar nicht einmal so wenigen demos teilgenommen, die mehr oder weniger „gegen rechts“ gerichtet waren. dazu stehe ich auch nach wie vor. ich denke, die damaligen demos hatten noch nicht jenen exkludierenden charakter, den sie heute haben. cancel culture war vor 10, 20 jahren noch eher auf der rechten als auf der linken seite des politischen spektrums zu finden.
die große zäsur war für mich die corona-zeit, als demos, an denen ich selber teilnahm und die sich dafür einsetzten, wofür ich auch schon davor viele jahre auf der straße war (nämlich für menschenrechte), auf einmal als „rechtsextrem“ galten, während die pseudo“linken“ nach immer repressiveren maßnahmen gegen jene menschen riefen, die sich nicht der autoritären bis totalitären staatsgewalt fügten – eine für mich völlig verkehrte welt. auch wenn ich jetzt ganz sicher nicht zu einem z.b. FPÖ-wähler werde, da mich da (bis auf corona, bargeld und vielleicht noch ein paar andere themen) inhaltlich welten trennen, aber an den derzeitigen „gegen rechts“-demos habe ich definitiv kein interesse. vor allem, da mit den coronamaßnahmen weit schlimmeres passiert ist als alles, was ich mir zuvor selbst in allerschlimmsten albträumen je unter einer FPÖ-regierung vorgestellt hätte – und von dieser pseudo“linken“ seite nicht nur kein widerstand dagegen, sondern sogar laute unterstützung dafür kam. ich wünsche mir definitiv keinen kanzler kickl, aber noch viel mehr sorge als eine FPÖ an der macht bereitet mir eine WHO (mit ihren angriffen auf freiheit und körper) an der (welt)macht.
Die Lust am Feldzug im Osten erinnert eher an die Partei der Großväter wie Waldemar Baerbock, der die damalige Öko-Bibel eingehend studiert haben sollte. Von seiner Enkelin wurde er lange angehimmelt – bis ihr jemand erklären konnte, wer jene Natsis waren, gegen die sie ständig marschiert.
„Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit“
… war bis vor wenigen Jahren eine gängige und auch nachvollziehbare Parole
(die sogar aus der Bibel und vom Kant’schen Imperativ ableitbar ist, salopp umschrieben:
Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu).
Passt auch gut zu: „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“
– Toleranz war angesagt, beruhte aber wie so vieles im Leben auf Gegenseitigkeit.
Das geht in der heutigen Cancel Culture (besser gesagt: im Cancel-Neofaschismus) natürlich nicht mehr:
„Gegen Rechts“ will weder diskutieren noch unterscheiden zwischen „rechtsoffen“, „rechtskonservativ“ und „rechtsextrem“ etc. „Wir“, die Guten sind alle irgendwie stramm linientreu „mitte-links“ und tolerieren daher „nie wieder“ irgend etwas anderes, denn das ist durch und durch böse. Irgendwann wird vermutlich auch das überholte Rechtsfahr-Gebot im Straßenverkehr dran glauben müssen oder zumindest der Begriff „Rechtsstaat“ durch ein „besseres“ Wort („Gerechtigkeits-“ / „Justiz-„Staat?) ersetzt.
Linksextreme scheint es gar nicht mehr zu geben, allenfalls ausnahmsweise und inkognito, wie wie die kürzlich verhaftete RAF-Oma Daniela Klette.
In der Tat sind die Alt-Linken z.B. bei der SPD und generell bei den Sozialdemokraten Europas fast ausnahmslos zu neoliberalen, pseudo-linken Transatlantikern mutiert. Oligarchen heißen „Philanthropen“, wenn sie ins „woke“ System passen, sonst werden sie in die Trump-Orban-Querdenker-Ecke gestellt (teils vorläufig wie Elon Musk, der sozusagen noch auf Bewährung ist).
Indianer dürfen nicht mehr Indianer genannt werden, obwohl sie das selber gar nicht verlangt haben und die Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg trotz aller „Wokeness-Defizite“ nicht als „kulturelle Aneignung“, sondern als Verehrung ihrer Ethnie betrachten (wie übrigens Generationen von jugendlichen Bleichgesichtern, sprich: Winnetou-Lesern, es in aller Unschuld und ohne jegliche Zweifel taten).
Der US-Imperialismus (den es natürlich nie gegeben hat) freut sich:
Wenn es keine Indianer gab und gibt, dann gab es auch keinen Indianer-Genozid – der (zeitlich und räumlich) größte Genozid der wertewestlichen Neuzeit, wie manche unerhörterweise behaupten.
Der „Neger“ als Begriff war mal ein Fortschritt gegenüber seinem Vorgänger, dem „Mohr“. Inzwischen ist schon sein Nachfolger, der „Schwarze“ auf der Abschussliste: POC, Person of Colour (Mz.: People of…) wollen manche durchsetzen. Vermutlich nur vorläufig: Weil letztlich nur Regenbogen-Menschen „richtige“ (nicht „rechte“!) Menschen sein können, müssen die Bleichgesichter (alias weiße alte Männer) nur genügend stigmatisiert und mit Selbstzweifeln befrachtet werden, bis sie kapi(tuli)eren: Ihr seid zwar (auch) Menschen, im Gegensatz zu den anderen aber nur auf Bewährung.
Es gab vor kurzem sogar Bestrebungen, das Wörtchen „Rassismus“ aus dem Grundgesetz zu tilgen:
Weil „Rasse“ weder existent noch ein (natur-)wissenschaftlich haltbarer Begriff sei, dürfe die darauf aufbauende Ideologie nicht geehrt werden, indem man ihre „falsche“ Eigenbezeichnung übernehme.
Inzwischen fällt nach und nach der Groschen: Wenn ein Begriff im allgemeinen Sprachgebrauch schon so lange so negativ besetzt ist wie „Rassismus“, dass nicht einmal ein echter Rassist als solcher gelten will – dann wäre jede Änderung eine Verschlimmbesserung des Grundgesetzes, das den Rassismus ja seit vielen Jahrzehnten eindeutig ächtet.
Obschon alles richtig ist!
Rasse im Deutschen ist etwas anderes als im Englischem wo es auch Volksgruppe etc. bedeutet.
Im biologischen Sinn für Menschen ist es daher im deutschem falsch verwendet und obendrein durch einstige hiesige geschändet!
Das nur weil ich ab und an höre… aber im englischem…
Die AfD in Opposition ist laut, aggressiv, emotional, triggernd bis platt in den Auseinandersetzungen. Sollte das eine Demokratie aushalten? Jedoch wäre wohl reine Sachpolitik auch irgendwie langweilig. Die Begriffe Antisemitismus, Nazi oder Neonazi inkludieren, signalisieren eine gewisse Bereitschaft zur Gewalt, und die Geschichtsvergessenheit kollektive Folgen für alle hat.
Schon das Wort „Antisemitismus“ gegenüber Juden zu verwenden, grenzt schon an Hohn.
Nehmen wir Wikipedia:
„Als Semiten werden (historische) Völker bezeichnet, die eine semitische Sprache sprachen. Semitische Sprachen sprechen heute insbesondere Araber, Israelis, Aramäer, Malteser sowie mehrere Sprachgruppen in Äthiopien und Eritrea. Der Sammelbegriff „Semiten“ als Bezeichnung einer Völkerfamilie gilt als ungenau und überholt, insbesondere auch aufgrund seiner Verwendung als Ethnophaulismus in rassistischen Kontexten. “
Juden beschreibt einen Glauben, was hat dies also mit einem „Antisemiten“ zu tun? Nicht jeder Jude ist ein Semit, viele Juden sind schließlich europäischer, sprich keltischer, germanischer, slawischer Abstammung.
Und nicht jeder Semit ist ein Jude, es gibt auch christliche Semiten und muslimische Semiten, als auch anderer Glaubensbekenntnisse.
Auch sollte man solchen Leuten auch erklären, dass „Nazis“ eigentlich dasselbe wie „Bolschewiken“ sind. Sowohl dem Namen, als auch der Gesinnung nach, sind „Nazis“ dem extremistischen linken Spektrum zuzuordnen. Hierzu empfehle ich das Parteienprogramm der NSDAP (National SOZIALISTISCHE ARBEITER Partei) zu LESEN.
Sowohl in Hitler Deutschland, als auch in der kommunistischen Sovjetunion wurden Menschen aufgrund ihrer Religion, politischen Ansichten und Volkszugehörigkeit ermordet (stalinistische Säuberungen).
Aber die „Linken“ sind sehr gut darin, die eigene Geschichte zu verfälschen.
Nuja! Immer wenn die Opposition zu sehr erstarkt, weil die SED mal wieder großen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Schaden angerichtet hat, wird sie als „rechtsextrem“ (was ja etwas rechtlich Bedenkliches, und wenn es wirklich ins Braunsozialistische geht, verboten ist) diskreditiert. Auf diese Weise überschüttet man sie mit Schmutz und sagt dann: „Pfui, da stinkst.“
Besonders arg wurde es nach der frei erfundenen „Geheimsitzung“ mit Sellner, die ja schon vor längerem stattgefunden hat. Aber die Ampel brauchte etwas gegen die Bauernaufstände. Et voilá! Schon faszinierend, wieviele linke Grüppchen (Antifa, Omas gegen Rechts…) vom System ausgehalten werden und bei solchen Gelegenheiten sofort zu mobilisieren sind. Wenns um den Macherhalt geht, sind sie tüchtig, die Sozis. Ja, und alles haben sie wieder im Repertoire – Verbot der freien Wissenschaft, anderer Meinung, totale Z e n sur, totale Überwachung, Enteignung, staatliche Suizidassistenz, Senioren in Berlin werden aus Heimen rausgeworfen, um Platz zu machen, gell? Wer rechte Meinungen vertritt, verliert sein Bankkonto (du kaufst da nicht ein!), AfDler brauchen Leibwächter usw.
Erstaunlich aber ist auch, dass ja die CDU/CSU ebenso wie auch die (V)P (das Ö hat Kurz abgeschafft und das V wackelt wie ein weher Vorderzahn) einst auch als rechts bzw. konservativ galten, analog Orban, der ja zur EVP gehört. Sie sind aber von der Verfolgung nicht betroffen bzw. selbst bei den „Kämpfern gegen Rechts“. Was sagt uns dies? Die Tûrkisen dienen dem Kapital. Sonst haben sie glaube ich keine Gesinnung. Van der Leyen ist zB eine Türkise….
Sie schreibens ja selber! Es ist durchsichtig und vielleicht noch durch Farbreste getönt!
„Sie alle dienen dem Kapital!
Welche Farbdose für den jeweiligen höher war, als Steigbügelhilfe hing dann wohl vom Zufall ab?
Flog die Kuh durchs Scheunendach wollte sie wohl den Schwalben nach! Bei der stimmt wenigstens die Richtung!
und ich bin dann dann wohl der Ausnahme und Beweissozi?
Aber durchs Scheunendach oder als Rind aufs Pferd wollte ich, wie viele Kommilitonnen nie!
Und es könnte sein, dass da genau eben nicht der Fehler liegt?
Sondern dieser durch die wollenden entstand! Und dadurch die „Wohlwollenden“ oder um bei Ihnen zu bleiben, die „Wohlwollendinnen“!
Haben sie sich schon mal gefragt aus welcher Bürger/Bürgerinnenklasse und in welchem Prozentsatz die her stammen, die Not für Verbesserungen für sich und andere, mittels sich selber und andere, hatten?
Setzen alle glücklichen, betreffend der „Startposition“ alle Mitmenschen gleich, aber keinesfalls für gleich würdig!
Darin schwebt einer meiner Hauptkritikpunkte „In den abgehobenen“!
Kommilitonnen ist Absicht, aus Faulheit auch noch Kommilitoninen schreiben zu müssen!
….so manche wiegen tonnenschwer auf der Gesellschaft…
„Paste and copy“ ist angesichts Ihrer „bauchgefühlslosen“ logischen Logik an die Sie bei Ihrer Fehlerrate selber nicht glauben können, wirklich zu fad!
Also auch Kinder aufgepasst!
Angenommen die Frieden durch Angst Doktrin der Atomwaffenbefürworter hat es tatsächlich nur mit Typen zu tun, die Sie „uns“ „vorbildern“! Frauen bitte ich sich ausgenommen zu fühlen obwohl das beim Tr.. konterkarierend sein könnte.
Dann gewinnt der, der immer noch ein bisschen verrückter und unberechenbarer ist.
Den gibt es auch außerhalb diese Gedankenspiels wirklich und den hat sogar der Nordkoreaner erkannt!
Diese atomaren Weisen, schufen doch auch Nuklearwaffen mit abgespeckter Funktion, um in geschildeter Logik, noch weiter schreiten zu können!
Eigentlich erinnern die an durch und durch trainierte Lawinenkundler, die vor allem Vergnügen in eben diesen Hängen finden und denen die kundigen, die Lehre der Lawinenbremsung vor enthalten haben.
Ich fordere sie hiermit auf, der Welt erstes Lawinenbremsungs- instititut zu gründen!
Verbreiten sie die Lehre über die Herrschaft über Kettenreaktionen bei der Nuklearexplosion!
In den Irrenanstalten gibt es Herrgötter, Psychiater die Psychiater kurieren wollen und Leute die Helm tragen um falls sie mal durch ihr Armflattern wirklich abheben, die Decke nicht mit blutigen Haaren zu verzieren.
Sie könnten ein Alleinstellungsmerkmal haben. Man wählt Sie bestimmt zum Chef!
Rudi zu 5. März 2024 at 20:43Antworten:
Sie sind natürlich ein Ausnahmesozi, das habe ich gleich gemerkt ;-) Überhaupt dann, wenn Sie wüssten, dass nicht nur die Herkunft aus bescheidenen Verhältnissen – die Umwelt quasi – allein die Persônlichkeit eines Menschen prägt, sondern auch der Charakter. Es gibt durchaus genug Menschen, die aus einer armen Kindheit heraus trotzdem was geworden und sogar anständig geblieben sind. Letztenendes ist jeder seines Glückes Schmied. Du sollst nicht für ausgleichende Gerechtigkeit sorgen, denn damit tust du vielen anderen Unrecht.
Ich kenn in meinem persônlichen Umfeld auch welche, klassische Sozis, wie es sie früher gab. Das sind zumeist gesellige Menschen. Allerdings wollen die jetzt keine Sozi mehr sein, seit dem Vorfall mit Babler…
Ja, der Sozialismus hat viel Gutes bewirkt, solange er bei der Chancengleichheit geblieben ist. Er hat die Menschen aus ihrer Knechtschaft befreit und ihnen ein menschenwürdiges Leben ermöglicht, besonders der Arbeiterklasse. Aber diese Arbeit ist getan. Jetzt versucht er, sich weiterhin um irgendwelche vermeintlich ungerecht Behandelten zu kümmern und wird dabein zum woken Irrsinn, die in totaler Gleichmacherei bishin zur Genderneutralität (mit Geschlechtsentfernungen schon im Kindesalter) ausufert. Ich meine, die Chancengleichheit wurde längst erreicht. Jetzt sieht man offenbar seine Aufgabe darin, überhaupt alle Ungerechtigkeit zu entfernen und alle gleich zu machen, alle gleiche Hautfarbe, alle gleich groß, gleich begabt, unisex usw. Dass man gerne Verbre cher laufen lässt, wenn sie nicht aus unserem wohl gesättigtem Milieu stammen, gehôrt auch zur Linie. Mit den modernen Methoden geht ja schon einiges – vom Designerbaby zum Cyborg, vom Michael Jackson, der Diana Ross sein wollte bis zum Hirnchip… und da ist es wieder: Ihr werdet alle nichts besitzen und glücklich sein… und Käfer essen, but some are more equal.
Das gilt nur für euch.
Wer etwas Schlimmes angestellt hat, soll sich prinzipiell nicht auf die Umwelt rausreden, sondern dazu stehen und die Verantwortung übernehmen, sonst ist er unmündig, nicht erwachsen, und als Unmündiger dürfte er zB auch nicht wählen gehen….
Ideologien und Ismen berücksichtigen nie die Natur des Menschen, deswegen lehne ich sie alle ab. Wenn du jemanden mit einem offenen Tresor alleine lässt, musst du damit rechnen, dass er weg ist, wenn du zurückkommst und der Tresor leer ist. Die Politiker sind zumeist korrupt. Vielleicht wäre es daher besser, wenn sie a) eine Ausbildung hätten, b) mind 10 Jahre in der Privatwirtschaft gearbeitet haben und c) total gläsern sind. Nicht der Bürger soll überwacht werden, sondern die Pokitik. Das Gegenteil geschieht. Die vierte Macht, die Medien sind gekauft und vertuschen alles, und ebenso Polizei und Justiz… es ist alles so versifft und versaut, dass man es nur noch als ganzes wegkarren möchte. Das kann keiner mehr auseinanderklauben und aufräumen…
Danke sehr nett!
Aber wie eh schon oft beschrieben ist die soziale Durchlässigkeit nicht gestiegen.
Dann betrifft es uns Männer viel weniger und die 13% Akademikerantei seit der Ära Kreisky haben sich nicht verbessert. Viele Freunde denken auch ähnlich leben aber des öfteren anders! Die Güte jetziger Akademiker sind ein eigenes Kapitel!
Ich empfehle nach Pierre Bordieu -alte Verhältnisse- Michael Hartmann – neue Verhältnisse, beides Elitenforscher- genau zu lesen ( Eliten, die Gefahr für die Demokratie!
Gut merkt man das bei Frauen. Angefangen, allerdings nicht unbedingt zeitlich – bei Johanna Dohnal bis Frauen, die jetzt vor allem durch „Familienverhältnisse an die Macht gespült wurden!
Frauen der alten Sozialdemokratie gegenüber Frauen, die durch „mächtige“ Väter, Ehemänner an die Futtertröge, des quasi Gelee Royal kamen. Mich schauderts oft alleine der Unterschiede des Gehabens wegen! Die hiesige Klassengesellschaft gibt es nicht mehr, Kampf ist nicht mehr notwendig?
Welch eiln Illtum! Das gehört genauso zum Verdrehsprech, zum Angriff gegen jegliche Fundamente der Mitmenschlichkeit und Solidarität, welcher sich die „oberen“ in Ihrer verwirrten Philosophie angeeignet haben.
Und die meisten machen wegen des plakativen Hochglanzes wegen mit. Wer will sich nicht als besserer fühlen?
Es lebe Diogenes in der „Tonne“! Für Mitterer, das hölzernen Rumfass aus der Karibik herübergesegelt.
Mitterer möge sich mal „The tres Hombres“ ansehen und nachfühlen damit er weiß mit wem er es zu tun hat, dieser Mainstreamschnösel, der meiner Meinung nach allerdings aus ähnlichen Ecken kommt, dem aber das Selbstdenken durch betreutes, ausgetrieben wurde!
Wo versteckt sich dieser Apologet des idealen Verdampfens Mitterer schon wieder, den habe ich gemeint!….
rudi fluegl
5. März 2024 at 21:30
Man merkt, mit fortschreitender Stunde, jedes Achterl.
Don‘t Drink and Write.
Was sie alles merken!
Wir sind bei Port stehengeblieben und wenn sie das schreiben enttarnen Sie sich auch nicht mehr als möglich!
Und wegen einer Sinussitis meide ich seit 3 Wochen jeglichen Alkohol!
Aber die Bemühungen bezüglich Einfühlsamkeit sind Ihnen im Grunde an zu rechnen.
Ehe sie sich versehen betrifft es „echter“
So ist der Plan der Linksgrünen. Mittlerweile müsste man die Abschaffung der Tsän-Suhr fordern, wie einst im Ostblock. Ferner Ende der CO2-Tribute und der bellizistischen Hetze. Gerade auf UncutNews gelesen – die berüchtigte Rand Corporation plant schon mal einen Nuklearkrieg mit Überraschungsangriffen der USA gegen Russland und China („ Die Rand Corporation plant die Folgen und beschwört einen atomaren Konflikt zwischen Russland, China und den Vereinigten Staaten herauf.“) Ob man wirklich zum Kanonenfutter oder auch transatlantischen Atombomben-Futter werden möchte?
Hasdrubal
5. März 2024 at 7:20Antworten
„Die berüchtigte Rand Corporation plant schon mal einen Nuklearkrieg mit Überraschungsangriffen der USA gegen Russland und China“
Seien Sie doch nicht so naiv !
Pläne wie diese liegen auch in Russland‘s und China‘s Schubladen, genauso wie Pläne
für den Gegenschlag, nach einem Erstschlag.
Ihre Naivität lässt Sie tatsächlich glauben nur die Amis spielen solche Szenarien durch ?
Wie dumm und einseitig verblendet kann man denn sein ?
Putin ist übrigens der einzige , der ständig öffentlich, mit dem Einsatz von Atomwaffen droht.
„Auslöschung der Zivilisation “
(Putins Rede zur Lage der Nation.)
Pöbeln ist noch nie ein Argument gewesen. Bisher ist den USA keine Eskalation zu heftig, um den feuchten Traum der totalen und totalitären Weltherrschaft aufrechtzuerhalten. Die Entwicklung im Ukrostan hätte es längst jedem zeigen müssen.
@ ………
also was du alles zu wissen glaubst, geben die hunnen dir ihre geheimen informationen oder hast du ihre leitstellen verwanzt?
@Hannes Mitterer
5. März 2024 at 8:01
Sie haben vergessen „Satire Ende“ hinzuzufügen.
Übrigens hat schon einmal ein französischer Politiker nur mal so gedroht, den Iran mit einem begrenzten Atomkrieg zu überziehen, falls der Iran nicht aufhören sollte, eine Atombombe bauen zu wollen.
Russland und China verfolgen keine Politik der „Full Spectrum Dominance“, der weltweiten Vorherrschaft, wie die Think Tanks der USA sie für ihr Land offen und ständig propagieren.
Chinesen und Russen haben Produkte bzw. Rohstoffe, durch deren ungehinderen Verkauf sie ihren Reichtum sehr stark steigern können. Die militärische Vorherrschaft über die Welt mit Priorität und allen Kräften anzustreben, brächte enorme und sinnlose Zusatz-Kosten.
Bei den (ab den 1970er Jahren großflächig de-industrialisierten) USA sieht das anders aus:
Die Vasallen müssen Produkte der US-Rüstungsindustrie kaufen, ihre Währungen via Dollar (und letztlich zum Nutzen der überschuldeten USA) inflationieren lassen, Regime Changes über sich ergehen lassen (damit US-Konzerne Zutritt bekommen).
Bisher hat sich das Modell für die Amis gelohnt und die Europäer folgen noch als willlige Lemminge in den sich abzeichnenden Abgrund. Nach der nächsten Finanzkrise sieht es vielleicht anders aus.
Biden und Trump sind wie zuvor Hillary Clinton hochbetagte Senioren, die immer mehr an die Breschnew-Riege erinnern, die in der Vor-Gorbatschow-Zeit altersteif von der Kreml-Mauer dem Publikum zuwinkten.
Russen und Chinesen brauchen keine alles beherrschende militärische Dominanz-Politik – die Amis haben aber gar keine Alternative: Wenn sie nicht Nummer Eins bleiben, wird ihr neue Platz ganz weit unten sein. Das wissen sie und könnte sie zu Atom- und Weltkriegsgelüsten verführen, die die Menschheit auslöschen könnten.
@Hannes Mitterer
Sie speien auch nur noch die unreflektierte Hassrede der bösartigen Propagandamedien aus.
Was Putin tatsächlich gesagt hat, nachdem Macron eine Kriegserklärung der NATO an Russland für absehbar gehalten hat ist:
@Zitat aus Putins Rede an die Nation
Der Westen hat die Konflikte in der Ukraine, im Nahen Osten und in anderen Regionen der Welt provoziert und lügt weiter. Jetzt sagen sie ohne jede Verlegenheit, dass Russland angeblich einen Angriff auf Europa plant. Das ist schlicht und einfach – wir verstehen das – Unsinn. Gleichzeitig wählen sie selbst Ziele für Angriffe auf unser Territorium aus und entscheiden sich für die ihrer Meinung nach Angriffswaffen. Sie haben über die Möglichkeit gesprochen, Militärkontingente der NATO in die Ukraine zu entsenden.
Aber wir erinnern uns an das Schicksal derjenigen, die einst ihre Kontingente in unser Land entsandt haben. Aber jetzt werden die Folgen für mögliche Interventionisten noch viel tragischer sein. Sie müssen endlich verstehen, dass auch wir Waffen haben – ja, sie wissen das, ich habe es gerade gesagt -, die Ziele auf ihrem Territorium treffen können.
Und all das, was sie sich jetzt ausdenken, womit sie die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzen, begreifen die nicht, dass damit ein realer Konflikt mit dem Einsatz von Atomwaffen und damit die Zerstörung der Zivilisation droht? Das sind, wissen Sie, Menschen, die keine harten Prüfungen erlebt haben, die schon vergessen haben, was Krieg ist. Wir, selbst unsere jetzige Generation, sind im Kampf gegen den internationalen Terrorismus im Kaukasus durch diese harten Prüfungen gegangen, und jetzt – im Konflikt in der Ukraine – passiert das Gleiche. Aber die denken, dass das alles nur irgendwelche Comic-Filme sind.
Was soll man dazu sagen, tatsächlich macht die Russophobie, wie auch andere Ideologien des Rassismus, der nationalen Überlegenheit und der Ausschließlichkeit, blind und schaltet die Vernunft aus. Die Aktionen der USA und ihrer Satelliten haben zur faktischen Demontage des europäischen Sicherheitssystems geführt. Das bringt Risiken für alle.
Russland hat eine Nuklear-Doktrin, die USA nicht. Die USA will die Welt lieber nicht wissen lassen, unter welchen Umständen sie Atomwaffen einsetzen würden. Die Welt soll sich schließlich nie sicher sein. Nur wer Angst vor den USA hat, der hat auch Respekt. Das ist zwar keine Doktrin, aber dafür die umso größere Ignoranz der USA.
Darum spricht Putin keine Drohungen aus, sondern Erinnerungen an die russischen Gesetze und Gepflogenheiten. Die Sprache eines Kiesewetter ist eine Drohung. Wie oft hat der Westen nun schon den „Sieg über Russland“ gefordert, einen „Regime-wechsel“ verlangt, den Krieg erklärt, den Untergang gewünscht,….etc?
Wie „weit“ kann man wohl über den Tellerrand sehen, wenn man nicht im Geringsten mitbekommt, dass andere Länder es einem übel nehmen könnten, wenn man regelmäßig öffentlich von deren Vernichtung spricht?
Sie führen es uns täglich vor, „Hr“ Mitterer. Danke für diesen Anschauungs-Unterricht. Man würde so viel Blödheit nicht glauben, wenn man sie nicht zumindest ab und zu frei Haus vor die Nase bekommt.
Mal was zum Nachdenken: was machen die USA, wenn ein fremdes Land ihre Pipeline sprengt? Richtig, sie bomben dieses Land (oder ein anderes als „Stellvertreter“, das sie schon länger gern einmal überfallen wollten, um mehr Demokratie in die Welt zu bringen) in die Steinzeit.
Was hat Russland gemacht? (Welche Möglichkeiten es hätte, sollte sogar ein Dolm wie Sie bereits begriffen haben)