
Erster britischer Patient erhält experimentellen mRNA-Moderna-Krebs-„Impfstoff“ in Studie
Der ehemalige Pfizer-Manager Dr. Mike Yeadon sagte, dass die neuen mRNA-Spritzen „unüberwindbare Sicherheitsprobleme“ aufweisen, wie die durch die COVID mRNA-Injektion verursachten Schäden belegen. Nun wurde dem ersten britischen Patienten am Imperial College Healthcare NHS Trust im Rahmen einer klinischen Sicherheitsstudie von Moderna eine „experimentelle mRNA-Krebstherapie“ injiziert.
Das mRNA-4359-„Therapeutikum“, das im Telegraph als „Impfstoff“ bezeichnet wird, soll laut Moderna „Effektor-T-Zellen stimulieren, die unterdrückende Immun- und Tumorzellen, die Zielantigene exprimieren, angreifen und abtöten„. Allerdings sind derartige Experimente schon früher an massiven Problemen gescheitert, wie medizinische Fachmagazine 2016 und 2017 berichteten.
Der mRNA-Impfstoff wirke, indem er „dem Immunsystem des Patienten gängige Tumormarker präsentiert„, um das Immunsystem darauf zu trainieren, „Krebszellen, die diese Marker exprimieren, zu erkennen und zu bekämpfen„, erklärte das Imperial College London. Vitamin C Infusionen verursachen übrigens eine gezielte Zerstörung von Krebszellen, durch die Freisetzung von H2O2, während gesunde Zellen durch Enzyme geschützt sind. Mehr über die Biochemie ist hier und hier zu finden. Die Behandlung ist allerdings unerwünscht, da billig, wirksam und nebenwirkungsfrei.
Dr. Michael Yeadon, ehemaliger Vizepräsident und leitender Wissenschaftler der Allergie- und Atemwegsabteilung von Pfizer, erklärte gegenüber LifeSiteNews, dass der mRNA-Impfstoff trotz der „Möglichkeit“, dass er „konzeptionelle Vorteile“ haben könnte, „unüberwindbare Sicherheitsprobleme“ aufweise.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Er argumentierte, wie er es auch in eidesstattlichen Erklärungen für Rechtsfälle in Bezug auf COVID mRNA-Spritzen getan hat, dass „die Veranlassung des Körpers zur Expression von Nicht-Selbst-Proteinen axiomatisch zu tödlichen Autoimmunangriffen auf jede Zelle führt, die auf die injizierten genetischen Anweisungen reagiert.“
Selbst wenn Moderna behaupten würde, dass die mRNA-4359 für „menschliche Proteine in voller Länge“ kodiert ist, sagte Dr. Yeadon, dass er an dieser Behauptung zweifeln würde, da Moderna, wie Pfizer und andere Pharmafirmen, „mit absichtlich schädlichen“ COVID-19-Spritzen in Verbindung gebracht werden.
Dr. Yeadon hat oft darauf hingewiesen, dass die Pharmahersteller den Patienten und Ärzten Informationen über die Sicherheit und Wirksamkeit der COVID-Injektionen vorenthalten und vorsätzlich verschwiegen haben“.
Er fügte hinzu, dass „kurz nach der Verabreichung dieser Produkte Tausende von Menschen gestorben sind“ und dass es „absolut klar ist, dass diese [Spritzen] die Todesursache sind“, wenn man den Zusammenhang zwischen den Spritzen und den folgenden Todesfällen untersucht.
„Wenn das Ziel darin besteht, dem Immunsystem gemeinsame Marker von Krebszellen zu präsentieren, müssen auch einige Annahmen überprüft werden. Warum reagiert das Immunsystem des Patienten nicht bereits auf diese Marker in seinem eigenen Krebs? Wenn sie es nicht können, weil ihr Immunsystem geschwächt ist und sie auch schlecht auf diese Therapie ansprechen werden, warum dann die Injektion?“ erklärte Dr. Yeadon gegenüber LifeSiteNews.
Dr. Yeadon wies außerdem darauf hin, dass „es nichts an dieser Behandlung gibt, was die Verabreichung auf Krebsgewebe beschränkt“ und dass „es nach der Injektion genauso wahrscheinlich ist, dass es von gesundem Gewebe aufgenommen wird wie von solchem, in dem Krebs festgestellt wurde.„
Dr. Yeadon fügte hinzu, dass, wenn mRNA-4359 wie die anderen mRNA-basierten Impfungen mit der „Lipid-Nanopartikeltechnologie“ hergestellt wurde, „dann ist zu erwarten, dass es sich in den Fortpflanzungsorganen anreichert„, was „nicht sicher sein kann.„
Der ehemalige Pfizer-Manager verwies auf die Ergebnisse einer japanischen Studie, wonach sich die Lipid-Nanopartikel der mRNA-Spritzen in den Eierstöcken anreichern, was Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der Spritze auf die reproduktive Gesundheit weckt.
Frühere negative Erfahrungen mit der Moderna Krebs-Therapie
Mehrfache Anwendungen wie bei einer Krebs-Therapie üblich sind problematisch. Die Nebenwirkungen werden mit jeder Dosis häufiger und gefährlicher, manchmal sogar erheblich. Moderna hatte deshalb schon früher heftige Kritik auf sich gezogen, zum Beispiel im Medizin-Fachmagazin Stat.
In einem Artikel vom 13. September 2016 setzte man sich vor allem mit dem Management Stil von CEO Stéphane Bancel auseinander, wie bereits der Titel erwarten lässt: „Ego, ambition, and turmoil: Inside one of biotech’s most secretive startups“ (Ego, Ehrgeiz und Aufruhr: Einblicke in eines der geheimnisvollsten Biotech-Startups). Aber auch vor den Gefahren der wiederholten mRNA Anwendung wird gewarnt:
„Die revolutionärsten Behandlungen, die den milliardenschweren Markt für Proteintherapien herausfordern könnten, würden wiederholte Gaben von mRNA über viele Jahre hinweg beinhalten, so dass der Körper des Patienten weiterhin Proteine produziert, um die Krankheit in Schach zu halten.“
„Die Verabreichung – also das Einbringen der RNA in die Zellen – ist seit langem ein Problem auf dem gesamten Gebiet. Allein haben es RNA-Moleküle schwer, ihre Ziele zu erreichen. Sie funktionieren besser, wenn sie in einen Transportmechanismus eingewickelt sind, z. B. in Nanopartikel aus Lipiden. Diese Nanopartikel können jedoch zu gefährlichen Nebenwirkungen führen, vor allem, wenn ein Patient über Monate oder Jahre hinweg wiederholte Dosen einnehmen muss.
Novartis hat den verwandten Bereich der RNA-Interferenz wegen Bedenken hinsichtlich der Toxizität aufgegeben, ebenso wie Merck und Roche.“
Am 10. Jänner 2017 erschien ein weiterer Artikel unter dem bezeichnenden Titel „Lavishly funded Moderna hits safety problems in bold bid to revolutionize medicine“ (Moderna stößt auf Sicherheitsprobleme in einem kühnen Versuch, die Medizin zu revolutionieren) in dem die Probleme vor allem bei wiederholter Anwendung klar angesprochen werden:
„Um die mRNA-Moleküle vor den natürlichen Abwehrkräften des Körpers zu schützen, müssen die Arzneimittelentwickler sie in eine schützende Hülle verpacken. Für Moderna bedeutete dies, die Crigler-Najjar-Therapie in Nanopartikel aus Lipiden zu packen. Für die Chemiker des Unternehmens stellten diese Nanopartikel eine große Herausforderung dar: Bei einer zu geringen Dosierung erhält man nicht genug Enzyme, um die Krankheit zu beeinflussen; bei einer zu hohen Dosierung ist das Medikament für die Patienten zu giftig.“
Die Toxizität der für das Verfahren benötigten Lipid-Nanopartikel ist also längst bekannt:
„Doch Moderna konnte seine Therapie nicht zum Erfolg führen, wie ehemalige Angestellte und Mitarbeiter berichten. Die sichere Dosis war zu schwach, und wiederholte Injektionen einer Dosis, die stark genug war, um wirksam zu sein, hatten in Tierversuchen beunruhigende Auswirkungen auf die Leber.“
Die Toxizität wurde auch im Tierversuch bewiesen.
„Dies stellt auch die Bewertung von Moderna in Frage, die von Pitchbook mit 4,7 Milliarden Dollar angegeben wird. Das Unternehmen hat fast 2 Milliarden Dollar in bar von Investoren und Partnern erhalten. Aber es hat dies getan, indem es eine revolutionäre Technologie versprach, die sicher genug ist, um wiederholte Dosen von mRNA zu verabreichen.“
Die Medikamente, die das Unternehmen jetzt auf den Markt bringt, sind dagegen bescheidener und beruhen auf einmaligen Verabreichungen von mRNA. Neben den vier Impfstoffen gibt es eine klinische Studie im Frühstadium, die auf Herzkrankheiten abzielt und erst letzten Monat vom Partner AstraZeneca gestartet wurde. Bei dieser Behandlung wird eine einmalige Dosis verabreicht, und es wird nicht die heikle Hülle aus Nanopartikeln verwendet.“
Fletcher, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons
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Moderna-Wissenschaftler: mRNA-Spritzen haben Toxizitätsrisiko
Seit 2016 bekannt: Wiederholte Dosen mRNA richten erheblichen und dauerhaften Schaden an
Schon lange wird vor wiederholter Anwendung von mRNA-Präparaten gewarnt
Wasserstoffperoxid H2O2 und Vitamin C wirksam gegen Corona-Viren
Basis der Gesundheit: So funktioniert der Viren- und Krebs-Killer Vitamin C
Spritzt da der Pathologe gleich selbst, weil er den Patienten ein paar Minuten später gleich mitnehmen kann?
Systemtreue Untertanen, auf was wartet ihr noch, bei solch guten Produkten-auf zur gratis Behandlung-nein Scherz, soll jeder machen was er oder sie will. Aber nicht jammern, wenn es nicht den gewünschten Erfolg bringt! Bei mir kommt diese K…ke nicht in Frage!
WIR haben es hautnahe erleben dürfen, wie Hörigkeit und Manipulation zu den Corona-Planspielen einer großen Masse von Menschen funktionierte. Nur für den Urlaub, das Kaffee, das Gasthaus(Schnitzel) ließen sich viele spritzen, um vermeintlich frei zu sein. Und heute, kennt jeder mehrere, welche massive Nebenwirkungen dieser Genbehandlung haben und darunter leiden.
Ja, aber alle, die dagegen waren, wurden beschimpft!
ACHTUNG SATIERE:
Die Pharmaindustrie und deren politische Handlanger/Wegbereiter wollten den Menschen doch nur helfen!!!
Fällt es den Menschen denn nicht auf, dass zuerst krankmachende Injektionen erfunden werden, um bei der nächsten Tür die Heilsbringer der Pharma mit der Lösung schon warten?
Money-Money-Money, could be funny…
Die Medizin/Ärzte müssen wieder lernen, den kranken Menschen ganzheitlich zu behandeln und nicht einfach nur zu spritzen.
Liebe Politiker, Pharmakonzerne, Heilsbringer, gespritzt wird nur beim 🦅!
LG
Alles kein Problem: Zumindest in Frankreich wird man in Kürze die Technologie einführen können, weil dort Kritik an RmNA bald untersagt ist (https://tkp.at/2024/02/15/frankreich-mrna-kritik-kuenftig-strafbar/). Und ich bin mir sicher, dass Länder, die schon jetzt am Verbot von Homöopathika wegen fehlender Wissenschaftlichkeit herumdoktern, solchen Kritikverboten bald folgen werden: Der IWF wird es richten: Wer Schulden haben will, muss halt leider auch Gesetze durchpeitschen, die dem Geldgeber dienen. Tut mir leid, so ist halt die Welt. Pech, wer nicht zu den 0,001% der Superreichen gehört!
Das Impfen zu Frühzeitigen Sterbefolge geht also erfolgreich weiter! Na dann, alle auf zum Impfen, die natürlich Regierungstreu sind!
Wann waren Sie das letzte Mal in China und haben selbiges erlebt?
Wie im Artikel erwähnt – die mRNA-Technologie zur Krebsbekämpfung ist ein uralter Hut. Dass es wegen Nichtfunktionieren bzw. weil die damit therapierten Krebspatienten noch schneller verstorben sind als ohne spricht Bände. Dann die toxische Substanz Milliarden von Gesunden und inbesondere jungen, von einer Atemwegsinfektion kaum Betroffenen Mensch im Rahmen international koordinierter staatlicher, durch Angstpropaganda verstärkte, lange im Voraus geplanter Programme (es gibt Unterlagen aus 2017, wie mit Impfgegnern umzugehen ist) zu injizieren zeigt doch überdeutlich, welche Absicht dahinter steckt.
Angela Merkel und Bill Gates: „Die Pandemie ist erst beendet wenn alle Menschen der Welt injiziert sind“ o.Ä. März 2020.
„die mRNA-Technologie zur Krebsbekämpfung ist ein uralter Hut“
Die konventionelle Krebstherapie ist am Ende – Lothar Hirneises legendäres Buch: „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ – https://friends-better-world.de/
Der Heilpraktiker René Gräber: Die „offizielle Krebsmedizin“ müsste eigentlich seit Jahrzehnten Insolvenz anmelden. Vor allem die Chemotherapie. Klar, es gibt Erfolge – aber die Zahlen sprechen eine GANZ andere Sprache(…)
https://www.naturheilt.com/chemotherapie-ja-oder-nein/
Vor fast 15 Jahren Alarm in der WELT:
„Die dunkle Seite des Vitamin C – Der deutsche Physiker Manfred von Ardenne empfahl der krebskranken Menschheit eine umstrittene Therapie: Sie sah vor, die Tumore unter anderem mit einer großen Menge Vitamin C zu bekämpfen. Jetzt haben Wissenschaftler der Harvard-Universität nachgewiesen, dass das ein katastrophaler Ratschlag war. (…) Jene Vitamine, die auch als sogenannte Antioxidantien wirken, fördern Krebs. Die Substanzen entfalten die gleiche Wirkung im Körper wie ein berüchtigtes Krebsgen.“
https://www.welt.de/gesundheit/article4355556/Die-dunkle-Seite-des-Vitamin-C.html
Vor knapp 3 Jahren:
„Was ist dran: Hochdosiertes Vitamin C bei Krebs? Sichere Belege fehlen“
https://www.krebsinformationsdienst.de/fachkreise/nachrichten/2021/fk05-vitamin-c-hochdosiert-bei-krebs.php
Berichtet wurde 2021 von Experimenten mit Mäusen, bei denen eine tägliche Gabe von hochdosiertem Vitamin C über die Vene zu einer deutlichen Verringerung des Tumorvolumens führte – bei verschiedenen Krebsarten. – Jedoch: – Nur in wenigen klinischen Studien haben Forscherinnen und Forscher bisher überhaupt überprüft, ob hochdosiertes Vitamin C gegen Krebs wirkt.
Negative Wirkungen scheinen sich dagegen im überschaubaren Rahmen zu halten:
– Hochdosiertes Vitamin C könne zu Komplikationen führen (z.B. bei Neigung zu Nierensteinen, bei
Niereninsuffizienz und bei erythrozytärem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel),
aber nur, wenn die für diese Fälle jeweils empfohlene Vit.-C-Maximaldosis überschritten werde.
– Patienten mit Eisenspeichererkrankungen sollten hochdosiertes Vitamin C gar nicht bekommen.
– Für Gesunde sei intravenös verabreichter Vitamin C in der Regel unproblematisch.
Fazit:
Obwohl es sich (für die Patienten, nicht für die Pharma-Industrie!) sehr lohnen würde, hielt sich die Vitamin-C-Forschung zwischen 2009 und 2021 in bescheidenem Rahmen (anders als bei mRNA!)
Dennoch: Allen Anfeindungen zum Trotz bewähren sich die uralten Tipps (der im übrigen selber uralt gewordenen Vitamin-C-Experten immer noch: US-Chemienobelpreisträger Linus Pauling (1901-1994) und der deutsche Physiker Manfred von Ardenne (1907-1997).
Das Vitamin-C-Schauermärchen von 2009 wird nicht mehr erwähnt – es scheint wohl mehr eine Propaganda-Nebelkerze von interessierter Seite gewesen zu sein als ernsthafte Forschung!
Ich: Sind Spritzen sicher? Ich habe gehört es kann schwere Nebenwirkungen geben? Mein Arzt so: Darüber diskutiere ich nicht. Spritzen sind absolut sicher. Ich: Was ist mit Vitamin C, hilft das? Mein Arzt, 5 Minuten lang: hahaha, Sie glauben wohl alles. Vitamin C Supplemente werden über Urin ausgeschieden, absolute Geldverschwendung. Sie sollten nicht alles glauben, was auf Facebook gepostet wird… bla bla bla … laber laber laber …
Vielleicht ist das Teil der Fortsetzung des Genozids. Mittels gefälschter Krebs-Vorsorgetest (hallo PCR-Test) den Menschen einreden sie hätten Krebs um denen dann eine mRNA-Behandlung aufzuschwatzen. Diese führt dann tatsächlich entweder zu Turbo-Krebs oder zu einer der anderen mannigfaltigen Todesursachen der mRNA-Biowaffe.
HelmutK
15. Februar 2024 at 11:45Antworten
In Ihrer Fantasiewelt, ganz sicher
Ist doch eine schöne Phantasie Welt! Ein Genozid der auf „Freiwilligkeit“ beruht!
Zumindest im Vergleich und um einiges mehr, als von T4 bis Wannsee in Ihrer realen Welt als auszuführende Notwendigkeiten nicht nur geplant waren! Oder sind Sie so einer der das seit 45 als Verschwörungstheorie abtut. Ein Butter am Kopf Träger? Ein Ewigreichidiot?