Steht das Ende der WHO bevor?

12. Februar 2024von 6,1 Minuten Lesezeit

Entscheidende Monate für Pandemievertrag und WHO-Reform: Die Panik des WHO-Generaldirektors wird immer größer und zwar aus einem Grund. Die Reform droht zu scheitern und könnte die WHO als Ganzes beerdigen. 

Die Pläne der WHO-Reform, die vor allem vom Generaldirektor (und Deutschland) vehement angetrieben werden, stocken offenbar zunehmend. Entsprechende Tendenzen – und Appelle des WHO-Generaldirektors Tedros oder von Karl Lauterbach – konnte man in den letzten Monaten bereits feststellen. Für andere Analysten ist die Situation noch deutlicher. Der Widerstand auf der ganzen Welt könnte die Pläne, die Befugnisse der WHO erheblich auszuweiten und die UN-Sonderorganisation zur Pandemiezentrale mit politischer Exekutivmacht zu machen, zum Scheitern bringen. Im Mai soll die Reform verabschiedet werden, doch ein Scheitern der Pläne könnte gesamte WHO beerdigen.

WHO-Reform entscheidet über Schicksal der WHO

TKP hat über die Aussagen von WHO-General Tedros Ende Jänner berichtet, wonach die „Verschwörungstheoretiker“ die Schuld für den Gegenwind tragen würden. Die Autoren und Juristen Molly und Ben Kingsley sehen im Daily Sceptic „Licht am Ende des Tunnels“. Leser, die nicht mit der WHO-Reform vertraut sind, finden hier einen aktuellen Überblick: „Die kritischen Punkte der WHO-Reform.“

So schreiben sie am Wochenende:

„Die Verhandlungen über ein umfassendes Paket von Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) und einen neuen, parallelen Pandemievertrag, die als dringende Reaktion auf die empirisch nicht belegte Behauptung, dass Pandemien immer häufiger und schwerer auftreten, präsentiert wurden, sollten bis Ende 2023 abgeschlossen sein. Nachdem diese Frist verpasst wurde, appellierte Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus Ende Januar an die WHO-Mitgliedstaaten, nachzugeben, damit die Verhandlungen überhaupt abgeschlossen werden können.

Wenn man zwischen den Zeilen liest, scheint es, dass Ghebreyesus und seine Unterstützer endlich erkannt haben, dass das Spiel bald vorbei sein könnte: Der Widerstand gegen die Ambitionen dieser nicht gewählten technokratischen Verwaltung hat in den letzten Wochen rapide zugenommen.“

Über den weltweiten Gegenwind hat TKP regelmäßig berichtet: Ob es die Slowakei, Estland, Indien oder die Schweiz ist. Aber der Widerstand ist auch in Ländern größer geworden, die wichtige Beitragszahler der WHO sind. Etwa Großbritannien oder die USA. Politiker aus diesem Raum äußern zunehmend ihre Beunruhigung über die WHO als „Befehls- und Kontrollsystem für die öffentliche Gesundheit“. (Für Interessierte hier die Debatte im UK-Parlament zum Thema oder hier eine aktuelle Pressekonferenz aus dem US-Kongress.)

Die WHO-Reform könnte, so die Kingsleys, mittlerweile über das Schicksal der WHO überhaupt entscheiden: Denn der „blinde Ehrgeiz“ des Führungsbüros, die Reform durchzudrücken, und die „nicht gewählte beratende Organisation in den Status einer supranationalen regelsetzenden Behörde“ zu erheben, würde nun auch die Finanzierung und der WHO grundsätzlich zu gefährden beginnen.

Im britischen Parlament dürfte der Unmut immer größer werden. Bisher wurde kein aktueller Entwurf zu den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (neben dem Pandemievertrag der zweite Teil der Reform) veröffentlicht. Die „britischen Beamten haben sich unerklärlicherweise geweigert, den aktuellen Stand des Textes preiszugeben“, berichten die Juristen: „Tatsächlich wurden bisher alle Forderungen der britischen Parlamentarier nach Transparenz von den Ministern, die für die Beziehungen des Vereinigten Königreichs zur WHO zuständig sind, ignoriert oder abgewiesen. Erstaunlicherweise hat sich die britische Regierung sogar geweigert, zu bestätigen, wer im Namen des Vereinigten Königreichs verhandelt.“

Massive Geheimhaltung

Obwohl das eigentlich mit dem Statut der WHO nicht konform geht, soll der endgültige Text erst im April vorliegen. Nur wenige Tage vor der Abstimmung. Die WHO „weigert sich zu bestätigen, was in den Dokumenten steht, und sie weigert sich zu sagen, wann sie diese Dokumente offenlegen wird. Wenn es noch eines Beweises für die Missachtung der demokratischen Prozesse und der Souveränität der nationalen Parlamente bedurfte, die der WHO jetzt vorgeworfen wird, dann ist es wohl dieser.“ Diese Geheimhaltung soll in UK immer mehr Unmut auslösen – und wohl nicht nur dort.

Die Änderung der IHR muss nicht national ratifiziert werden. Das bedeutet zuletzt dass die Parlamente der Staaten kaum eine Chance haben werden, die geplanten Änderungen zu überprüfen. Es obliegt einzig den Delegationen von Beamten, die bei der Weltgesundheitsversammlung im Mai abstimmen dürfen. Kingsley aus der Sicht der Briten: „Dabei handelt es sich um Dokumente, die die Fähigkeit des Vereinigten Königreichs, autonom zu handeln, die Rede- und Meinungsfreiheit, die Gesundheitssicherheit und das Wesen der britischen Demokratie selbst wesentlich beeinflussen können. Sie haben auch das Potenzial, künftige Generationen zu ganz erheblichen öffentlichen Ausgaben zu verpflichten.“

Parlamentarische Kontrolle dürfte letztlich kaum möglich sein. Sie wäre aber dringend geboten – denn mit „Verschwörungstheorie“, wie es der UN-General behauptet, hat das nichts zu tun. So schrieb Human Rights Watch im November 2023 zur WHO-Reform:

„Der Entwurf [des Pandemievertrags] spiegelt einen Prozess wider, der unverhältnismäßig stark von den Forderungen von Unternehmen und den politischen Positionen von Regierungen mit hohem Einkommen geleitet wird, die versuchen, die Macht privater Akteure im Gesundheitswesen, einschließlich der Pharmaindustrie, zu schützen.“

Abschließend zur Situation in UK:

„Selbst jetzt, wo die britischen Parlamentarier eine Vielzahl von rechtlich begründeten Bedenken über den Inhalt der vorgeschlagenen Änderungen und die Undurchsichtigkeit der Verhandlungen äußern, ist die Regierung nach wie vor nicht bereit, sich über ihre Verhandlungsabsichten und -ziele hinaus zu äußern, was über vage Plattitüden hinausgeht. Bemühungen von Mitgliedern der Öffentlichkeit, Rechtsexperten und Parlamentariern, den aktuellen Stand der Verhandlungen und auch nur die Vorkehrungen innerhalb der britischen Regierung zur Führung der Verhandlungen zu verstehen, wurden abgewürgt. Auch die WHO ist praktisch stumm geblieben und hat keine aussagekräftigen Beweise für die Behauptung vorgelegt, dass ihre Ambitionen missverstanden worden seien.

Dies hat nur dazu beigetragen, das Misstrauen in diesen Prozess, in die Regierung und ihre hochrangigen Beamten, in die Beziehungen des Vereinigten Königreichs zur WHO und in die Beziehungen der WHO zu ihren einflussreichen Geldgebern zu schüren.

Dieses offenkundig undemokratische Verhalten deutet darauf hin, dass das WHO-Projekt seine edlen Grundlagen im wohlwollenden Multilateralismus der Nachkriegszeit und seine Daseinsberechtigung längst aus den Augen verloren hat: Gesundheit für alle im Dienste des globalen Friedens und der Sicherheit. Leider ist die WHO heute ein Symbol für all das, was mit dem System der globalen öffentlichen Gesundheitspatronage nicht stimmt. Diese schamlos undemokratische und chaotische Machtübernahme ist auch bezeichnend für eine Organisation, die das Ende ihrer Lebensdauer erreicht hat, zumindest in ihrer derzeitigen Gestalt. Wir schlagen vor, dass diese traurige Episode für das Vereinigte Königreich zum Anlass genommen wird, seine Beziehungen zur WHO und die Beziehungen der WHO zu ihren Geldgebern zu überdenken.

Wenn Großbritannien dies tut, wird es kein Ausreißer sein, sondern vielmehr ein Vorbild und – nach der Breite und Stärke der internationalen Äußerungen der Abneigung gegen die Ambitionen der WHO zu urteilen – ein Anführer unter den schnellen Nachfolgern. Dies könnte die beste Gelegenheit für Großbritannien nach dem Brexit sein, ein Akteur von globaler Bedeutung auf der internationalen Bühne zu sein.“

Bild „WHO, WIPO, WTO Joint Technical Symposium on the COVID-19 Pandemic: Response, Preparedness, Resilience“ by WIPO | OMPI is licensed under CC BY 2.0.

Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Die kritischen Punkte der WHO-Reform

Fahrplan für WHO-Reform im Entscheidungsjahr 2024

24 Kommentare

  1. […] Quel­le: Steht das Ende der WHO bevor? […]

  2. lbrecht torz 14. Februar 2024 um 9:47 Uhr - Antworten

    Der Terrorpapstjesus würde auch nach dem Ende der WHO Betätigungsfelder finden. Klappt das eine nicht, wird es immer wieder und wieder und mit anderen Verpackungen und Tricks versucht.

    Siehe etwa Investitionsschutzgesetze. Die Bemühungen begann schon vor hundert Jahren. Zitat Wikiblödia: „Nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ 1989 kam es zu einer Welle neuer Vertragsschlüsse, so dass 2011 weltweit bereits ca. 3000 derartiger Verträge in Kraft waren.“
    Dann wurde mit dem „Multilateral Agreement on Investment“ (MAI) ein umfassender Versuch gestartet, mit TTIP ging es weiter, und weiter, und weiter, und weiter …

    Was heißt Investitionsschutzgesetz? Das heißt, dass der Staat sich seine Souveränität von Konzernen abkaufen lässt.

    Die Entwicklung von der souveränen Staatengemeinschaft hin zum globalen Demokratur-Verband im Würgegriff der Konzerne und Milliardäre ist weder schleichend noch unauffällig. Nur sind die Konzert-Medien genau dazu aufgestellt, das Offensichtliche aus dem Fokus zu nehmen und künstliche Aufreger an deren Stelle zu setzen.

  3. Jan 13. Februar 2024 um 2:15 Uhr - Antworten

    Propaganda, um den Widerstand zu brechen! WHO – gibts die noch?

    Dabei ist Ghebreyesus T.I.N.A.* wie die ungewählte europäische Kaiserin!

    *there is no alternative

  4. 4765 12. Februar 2024 um 22:52 Uhr - Antworten

    Die selbsternannten Möchtegern-Weltbeherrscher, vertreten durch die WHO, haben im WEF-Meeting in Davos endlich die Masken fallen gelassen. Nun ist klar, weshalb reihenweise Staaten umgefallen sind, bereitwilligst beim „Gesundheits“-Terror mitmachen, oder dabei sind umzufallen: wer sich gegen die WHO-Ermächtigung wendet, dessen Bevölkerung wird mit „Disease X“ hinweggerafft. Erpressung in Reinkultur. Da Biowaffen Realität sind – Virenexistenz hin oder her -, müssen die Erpresser ernst genommen werden. Gleichzeitig die Antwort auf die Frage was Angela im März 2020 zusammen mit Bill Gates zur besten ZDF-Sendezeit „die Pandemie ist erst dann beendet wenn alle 7 Milliarden Menschen „geimpft“ sind“ o.Ä. von sich zu geben.

    „Der Chef der WHO hat souveräne Nationen gewarnt, dass jene Staaten, die sich weigern, sich der „Neuen Ordnung“ der Globalisten zu fügen, den Preis dafür zahlen werden, wenn die sogenannte „Krankheit X“ auf die Öffentlichkeit losgelassen wird.
    Laut WHO-Generaldirektor Tedros wird die „Neue Weltordnung“ eingeläutet, wenn die Staaten den „Pandemie-Vertrag“ der UN-Gesundheitsorganisation unterzeichnen.
    Durch die Unterzeichnung des Vertrages ermöglichen die Länder den Vereinten Nationen (UN) und der WHO die Einrichtung einer nicht gewählten Weltregierung. Unter der Bedingung des Vertrages müssen die Nationen ihre Befugnisse zum Wohle der „Neuen Ordnung“ an die UN abtreten.
    Die WHO verlangt nun, dass alle Mitgliedsstaaten den Vertrag unterzeichnen, um vor „Krankheit X“ geschützt zu sein. Diejenigen, die dem nicht nachkommen, unterzeichnen ein Todesurteil für ihre Bürger, warnt Tedros.“

    Quelle: Exposing The Darkness – substack com
    „The World Hoax Organization: Those Failing to Comply with NWO Will Be Killed by ‘Disease X’
    The head of the WHO has warned sovereign nations that those states that refuse to comply with the globalists’ “New Order” will pay the price when so-called “Disease X” is unleashed on the public.“

    Kommentar im Blog von Tess Lawrie: Schwindel, Erpressung oder beides?

    • Hasdrubal 13. Februar 2024 um 2:38 Uhr - Antworten

      wer sich gegen die WHO-Ermächtigung wendet, dessen Bevölkerung wird mit „Disease X“ hinweggerafft.

      So selektiv kann das nicht funktionieren – wenn das Ding einmal aus dem Labor raus ist, wird sich überall verbreiten. Zum Glück lautet die Faustformel der Biologen: Je tödlicher eine Pestilenz, desto langsamer verbreitet sie sich.

      Bisher höre ich keine offizielle Stimme aus Russland gegen WHO, obwohl man dort nicht mal einen Krieg fürchten muss – den gibt es bereits. Gleichzeitig behelligt Russland die gesamte Welt mit Klagen und Gejammer – dass die fiesen Finnen dem Bären an den Schwanz wollen und solche Sachen. Falls man Dysotopien wie WHO und Klimahysterie (dafür hat WHO seit 2023 eine Abteilung, welche die Tochter von John Kerry leitet) für rein westliches Problem hält – dann sollte gewisser Geschichtslehrer im Kreml einsehen, dass wir durch Globale Psychos geplagten Westler die russischen Probleme mit den fiesen Finnen als rein russisches Problem betrachten könnten.

      Putin macht manchmal wie Ally McBeal, die gefragt wurde, wieso ihre Probleme wichtiger als jene aller anderen Leute seien:

      „Weil es meine sind!“

  5. rudi fluegl 12. Februar 2024 um 19:34 Uhr - Antworten

    Um nicht ständig die gleichen 80%, der gewissen, mehr oder weniger losen Juden lesen zu müssen, hier mal Daten von 2018!
    Das dieser private Verein von einst wichtig zu hochgefährlich mutiert ist, ist auch meine Meinung.
    Das Zerschlagung das gängige Rezept sein wird auch!
    Für den Zeitraum von 2018 bis Ende 2019 standen der WHO immerhin um die 4,4 Milliarden US-Dollar zur Verfügung.
    Laut tagesschau.de sind die USA mit rund 15 Prozent einer der größten Geberstaaten, gefolgt von Großbritannien mit 7,8 Prozent und Deutschland mit 5,67 Prozent.
    Die Beitragshöhe der Mitgliedsstaaten wurde jedoch seit 1993 nicht mehr angepasst. Das dürfte einer der Gründe sein, warum der Anteil der Mitgliedsstaaten an der Finanzierung der WHO nur noch zwischen 20 und 25 Prozent des Gesamthaushaltes beträgt.
    Daher ist die Frage, aus welchen Quellen das restliche Geld stammt keinesfalls unberechtigt.
    So setzt sich die weitere Finanzierung der WHO zusammen
    Tatsächlich ist die Bill & Melinda Gates Foundation ein nicht unerheblicher Geldgeber der WHO. Mit rund zehn Prozent ist die Gates Stiftung nach den USA der zweitgrößte Finanzier der Gesundheitsorganisation.
    Bei dem zweiten großen nicht staatlichen Geldgeber der WHO handelt es sich um die Impfallianz Gavi. Die Impfallianz nannte sich früher globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung. Damit dürfte klar sein, wofür die Organisation steht.
    Neben diversen Nichtregierungsorganisationen und privaten Spendern sind auch die UNICEF, die WHO, Gesundheits- und Forschungseinrichtungen, wie die Impfallianz Gavi sowie die Weltbank beteiligt. Auch einige Staaten, wie beispielsweise Deutschland, spendet.
    Besonders spannend sind in dem Kontext die Gavi-Mitglieder Bill & Melinda Gates Foundation, die der Impfallianz Gavi bereits mehrere hundert Millionen US-Dollar gespendet hat, und vor allem die Impfstoffhersteller aus Industrie- und Entwicklungsländern.
    Die Impfallianz Gavi, die ihren Sitz in Genf hat, steuert über acht Prozent zu den Finanzen der Weltgesundheitsorganisation bei. Zusammengenommen mit dem Beitrag der Gates Stiftung macht das fast 20 Prozent der Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation aus.
    Kurzum: Dass der Name Bill Gates häufig im Zusammenhang mit der Weltgesundheitsorganisation fällt, ist nicht ganz unberechtigt. Da die Spenden an den WHO meistens zweckgebunden zur Verfügung gestellt werden, hat Gates sicherlich auch einen gewissen Einfluss. Allerdings gilt das genauso für die anderen größeren Beitragszahler.
    Das relativiert zum Glück und macht demokratischeren Einfluss möglich.
    Es könnte auch vermeiden nach China auswandern zu müssen, da hiesige schon üben, wie sie sich als Ersatzmaos mit dem größtem Weisheitsanspruch aller Zeiten, wohl machen würden.
    Ganz gleich was sie in ihrer geschwärzten Fibel so alles von sich geben!

  6. Dr. Rolf Lindner 12. Februar 2024 um 18:42 Uhr - Antworten

    Aus den krampfhaften Versuchen, das zu retten, was nicht mehr zu retten ist, kann man ableiten, was der Menschheit geblüht hätte, wenn sich die mRNA-Gengiftinjektionen nicht als Flopp erwiesen hätten. Man muss dabei konstatieren, dass jeder, der einigermaßen beim Medizin-, Pharmazie- und Biologiestudium aufgepasst hat, wissen muss, dass das Zeug autoaggressiv wirkt. Dass die trotzdem auf das Gengift setzten, zeigt, wie tief die geistig eingestellt sind.

  7. Ogmios 12. Februar 2024 um 15:46 Uhr - Antworten

    Selbst WENN der „Pandemie-Vertrag“ in dieser Form innerhalb der WHO abgesegnet werden soll, hätte dieser letztendlich keine Rechtsgültigkeit.

    Man muß einmal darüber nach denken, wie kann etwas eine Rechtsgültigkeit besitzen, wenn nicht bekannt ist, wer die Verhandler sind oder gar WAS ausverhandelt wird.

    Es steht fest, dass Geschäfte, die gegen ein gesetzliches Verbot oder gegen die guten Sitten verstoßen nichtig sind. Zu unterscheiden ist zwischen absoluter und geltend zumachender Nichtigkeit. Absolut nichtig sind Geschäfte, die gegen Gesetze verstoßen, die dem Schutz von Allgemeininteressen, der öffentlichen Ordnung und Sicherheit dienen.

    Daher kann mir niemand sagen, dass dieser „Pandemie-Vertrag“ in irgendeiner Form rechtlich bindend sein soll.

    • wellenreiten 12. Februar 2024 um 16:46 Uhr - Antworten

      Ich stimme zu. Die ganze Aufregung ist mMn nicht nötig. Pick your battles.

    • andi pi 12. Februar 2024 um 18:16 Uhr - Antworten

      @ Ogmios
      12. Februar 2024 at 15:46

      auch wenn ich es grundsätzlich so ähnlich sehe bzw. diese darstellung auch meinem rechtsverständnis entspricht, so ist zu befürchten, dass diverse höchstgerichte, die ja bereits fast alle möglichen menschenrechtswidrigen coronamaßnahmen brav abgesegnet haben, hier wieder in eine nicht ganz rationale rechtsauslegung verfallen könnten, die im namen eines blinden und tollwütigen epidemiologischen krieges menschenrechte als etwas überflüssiges betrachtet. und dann hätten wir sehr wohl ein ziemliches problem.

    • PeKaSa 12. Februar 2024 um 23:04 Uhr - Antworten

      Die ganzen Pandemienassnahmen waren rechtswidrig, das hat die Polizei, die Ärzte, Beamten und Politiker und auch Juristen nicht davon abgehalten es trotzdem durchzusetzen.

  8. Glass Steagall Act 12. Februar 2024 um 15:13 Uhr - Antworten

    Bitte nicht zu früh über das Aus vom Pandemievertrag freuen. Die Eliten greifen auf allen Ebenen gleichzeitig an! Im Verborgenen wird derzeit am allmächtigen „Superstaat EU“ gearbeitet, dann vergessen wir nicht das flächendeckende digitale Zentralbankgeld, die Krankheit X, die Reduzierung der Landwirtschaft, das permanente CO2-Diktat und vieles mehr. Da wird noch einiges auf uns zukommen. Allein die Kriegsvorbereitungen Europas, um in ein paar Jahren gegen Russland zu ziehen, wird noch viel Leid hervorrufen! Der geschwächte Bürger wird dann einen Teil seines Vermögens abgeben dürfen, Stichwort Lastenausgleich!

  9. Jurgen 12. Februar 2024 um 13:59 Uhr - Antworten

    WHO reimt sich auf Klo… runterspülen… fertig!

  10. niklant 12. Februar 2024 um 12:35 Uhr - Antworten

    Weltweit 20 Millionen Todesfälle nach der Impfung (angenommene) lassen diesem Verein, der mit Bill Gates verdienste machen will keine Zukunft! Es ist nur eine Lobby-Zentrale für Pharma und Gates Verbrechen!

    • Frühling 12. Februar 2024 um 17:12 Uhr - Antworten

      Ich brauche diesen Gouvernantenstadel nicht.

  11. Nurmalso 12. Februar 2024 um 12:18 Uhr - Antworten

    so ein dicklippriges Breitgesicht ….. und die große kluge Brille hat ni mehr als -0.5 Dioptrien, normalerweise Fensterglas.

    • Daisy 12. Februar 2024 um 12:38 Uhr - Antworten

      Habs mir genau angschaut. Die Brille ist gegen Weitsichtigkeit. Das ist kein Zeichen für Intelligenz. Bei Kurzsichtigkeit eher, denn das könnte bedeuten, dassxer viel gelesen hat…:-)

  12. Georg Uttenthaler 12. Februar 2024 um 11:41 Uhr - Antworten

    Zur Panikmache brauchen wir keine WHO, denn Panikmache bedeutet immer“ Schwerstverbrechen“.
    Wenn wir uns das einprägen, wird es in Zukunft kein 2. Corona geben.!!!

    Ich habe diese WHO nicht gewählt, also braucht sie auch nicht über mich, meine Familie und meine Gesundheit entscheiden.
    Die WHO hängt am Tropf der Pharmaindustrie, Impf- Mafia GAVI und die Aktien- Spekulanten- Elite um Hauptsponsor Gates und Soros sind die größten Geldgeber der WHO, mit dem Geld werden die Regierungen und die WHO gekauft und die Gesundheitsbehörden weltweit geschmiert.

    Ich frage mich, was muss noch alles geschehen? Es muss doch endlich auch der Letzte von „hintern Wald“ kapiert haben, wohin das alles läuft: in die totale Kontrolle. China lebt es doch schon vor. Wollen wir wirklich auch so leben wie die Chinesen- Sklaven? Die ÖKO- Sozialisten und die grünen mögen sich dorthin „vertschüssen“.

    Die Sterbehilfe- Vergiftungs- WHO ist ein privates Unternehmen (Verein!), tut aber so, als wäre es eine staatliche Stelle. Und die große Masse der Menschen glaubt denen das, obwohl 80 % der WHO von der Pharma- Mafia und Aktien- Spekulanten finanziert wird..

    Die WHO ist eine hoch kriminelle Vergiftungs- Organisation – daher ist die WHO zu verbieten.
    Und der mündige Bürger ist gefragt. Denn“ wenn WIR „Normal- Bürger“ aufhören zu BUCKELN, hören die Eliten auf, uns zu KNECHTEN….!…..Noch können wir das Blatt wenden, wenn wir uns organisieren, informieren und unsere Stimme erheben.
    Wir sind das Volk. Wenn wir nicht mitmachen, haben die da oben verloren!!! und das wissen die auch!!!

  13. Hasdrubal 12. Februar 2024 um 11:34 Uhr - Antworten

    @„Die Reform droht zu scheitern und könnte die WHO als Ganzes beerdigen.“

    Ich würde dem korrupten Verein nicht nachweinen – ebensowenig IPCC; auch wenn es im Westen welche gibt, die die IPCC-Panikmache noch toppen. (Gestern brachte TKP einen Artikel dazu.)

    Was meinen noch mal Russland, China, Indien und die anderen BRICS-Mächte zur WHO und zum Plandemievertrag?

  14. Peter Ruzsicska 12. Februar 2024 um 11:25 Uhr - Antworten

    Das wär‘ kein Fehler!

  15. Daisy 12. Februar 2024 um 11:23 Uhr - Antworten

    Kaum ist der Oysmüller zurück, wirds wieder spannend ;-)
    Gewinnt Trump, ists übrigens auch aus, sobald Amerika austritt. Aber der EU ist natürlich zuzutrauen, dass sie allein bei der WHO, bei der NATO und beim WEF bleibt. Dann brauchts aber wirklich einen Eisernen Vorhang…

    • Karl Linka 12. Februar 2024 um 15:13 Uhr - Antworten

      Auf Trumps Worte würde ich nichts geben. Er hatte auch angekündigt, dass die USA bei seiner Wahl aus der NATO austreten würden. Gestern drohte er allen, die nicht genug in die Nordatlantische Terrororganisation einzahlen, im Falle eines Angriffs nicht zu verteidigen. Er nannte Russland als möglichen Aggressor – auch da spielt der angebliche Putinfreund ein falsches Spiel. Wenn Trump heute sagt, dass die USA aus der WHO austreten werden, dann wird er morgen diejenigen abstrafen, die nicht genug in diesen korrupten Drecksverein einzahlen. Trump ist ein großmauliger Populist und wird nicht die Rettung sein. Allerdings keiner der Knalltüten, die final das Rennen machen werden.

      • Daisy 12. Februar 2024 um 16:49 Uhr

        Trump war schon einmal aus der WHO ausgetreten. Er wird es wieder tun. Der gibt die Souveränität Amerikas niemals an Bill Gates ab. Das mit der NATO glaube ich auch erst, wenn ichs seh…
        Ich trau’s ihm aber ohne weiteres zu…

      • andi pi 12. Februar 2024 um 21:07 Uhr

        @ Karl Linka
        12. Februar 2024 at 15:13

        ja, ich frage mich auch immer wieder, wie so viele menschen auf trump hereinfallen. etwas verbal herauszuposaunen, ist immer noch etwas völlig anderes, als danach auch tatsächlich zu handeln – gerade bei trump. der einzige, dem ich einen WHO-austritt der USA auch wirklich zutrauen würde, wäre RFK jr.
        zwei der drei von trump ernannten mitglieder des US-höchstgerichts haben übrigens (nur neil gorsuch war die positive ausnahme) sowohl die impfpflicht in gesundheitseinrichtungen als auch die maskenpflicht in flugzeugen allen ernstes als verfassungskonform erachtet. dem mann ist also auch bei postenbesetzungen nicht im geringsten zu trauen.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge