Deutsche Studie weist Myokarditis bei Todesfällen nach mRNA-Impfung nach

23. Dezember 2022von 1,8 Minuten Lesezeit

Wir hatten zuletzt immer wieder darüber berichtet, dass die Ausstellung der Totenscheine eher ein Lotterie- oder Ratespiel ist. Insbesondere die Zuordnung von „an“ oder „mit“ Covid war vor allem „mit“ Willkür verbunden. Insbesondere wird immer weniger gerichtsmedizinisch untersucht, obwohl wir kürzlich aus den Daten der deutschen KBV gesehen hat, dass die unerklärlichen und plötzlichen Todesfälle rasant zugenommen haben. Die Ursachen müssen aber vertuscht werden, damit Big Pharma Geschäft machen kann.

Doch deutsche Gerichtsmediziner und Pathologen rund um Peter Schirmacher führten Standardautopsien an 25 Personen durch, die innerhalb von 20 Tagen nach der mRNA-Impfung starben. Die Ergebnisse werden in einer Veröffentlichung mit dem Titel „Autopsy-based histopathological characterization of myocarditis after anti-SARS-CoV-2-vaccination“ (Autopsiebasierte histopathologische Charakterisierung der Myokarditis nach Anti-SARS-CoV-2-Impfung) veröffentlicht.

Bei vier Patienten, die eine mRNA-Impfung erhalten hatten, stellten die Forscher eine akute Myokarditis fest, ohne dass eine andere signifikante Krankheit oder Gesundheitskonstellation festgestellt wurde, die einen unerwarteten Tod verursacht haben könnte.

Die Todesfälle wurden durch akute Herzrhythmusstörungen verursacht, die zum Herzversagen führten und mit einer interstitiellen Myokardinvasion durch T-Zellen einhergingen. Die Auswirkungen waren vor allem auf der rechten Seite des Herzens zu beobachten, die mit Blut aus den Venen versorgt wird, das wahrscheinlich Bestandteile des Impfstoffs enthielt.

Die Autoren schlussfolgerten:

„Myokarditis kann eine potenziell tödliche Komplikation nach einer mRNA-basierten Anti-SARS-CoV-2-Impfung sein. Unsere Ergebnisse können dazu beitragen, unklare Fälle nach der Impfung angemessen zu diagnostizieren und eine rechtzeitige Diagnose in vivo zu stellen, und damit den Rahmen für eine angemessene Überwachung und frühzeitige Behandlung schwerer klinischer Fälle schaffen“.

Die Prävalenz der definitiven kausalen Myokarditis-Symptomatik lag bei 16 % der Todesfälle innerhalb von 20 Tagen nach der mRNA-Impfung. Aus anderen Daten wissen wir jedoch, dass Herzschäden durch die Impfung noch nach längerer Zeit zu Todesfällen mit dem Kennzeichen „plötzlich und unerwartet“ führen.


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Plötzlich und unerwartet wegen Myocarditis

28 Kommentare

  1. Jehnke 24. Dezember 2022 at 10:30Antworten

    Und bal wird eine andere Verbreitung kommen. Das Ergebnis über Null-Covid-Politik hat China eingeholt. Die Krankenhäuser sind überfüllt, die Krematorien kommen mit dem Einäschern der Leichen nicht hinterher: Das Coronavirus verbreitet sich aktuell rasant in der chinesischen Bevölkerung. Das Virus verbreite sich weiter schnell im Milliardenvolk. Während Krankenhäuser überfüllt sind und viele Krematorien die Leichen nicht mehr schnell genug einäschern können, geben die amtlichen Zahlen längst keinen Überblick mehr über das wahre Ausmaß der Infektionswelle. Kliniken in China weisen Covid-Patienten ab.
    Nachdem chinesische Experten früher immer eindringlich vor den Gefahren des Coronavirus gewarnt hatten, um die Null-Covid-Politik zu begründen, wird die Schwere der Erkrankung seit dem Kurswechsel heruntergespielt. Also nichts hat sich geändert und damit ist die nächste Seuche vorprogrammiert.

  2. André B. 24. Dezember 2022 at 1:26Antworten

    Trotz einer bereits schwer wiegenden Indizienkette, die durch diverse Ausschlussverfahren bezüglich der Ursächlichkeit für die Myokarditisfälle aufgebaut wurde, fehlt leider der letztendliche Nachweis des S1-Spike-Proteins bzw. ein Fehlen des Nucleocapsidproteins, was einem Beweis für eine „impf“induzierte Erkrankung entspräche. Dies wurde bekanntlich zuerst von Prof. Burkhardt und dann auch von Prof. Mörz mit Erfolg durchgeführt und folglich öffentlich kommuniziert bzw. publiziert.

  3. Fred 23. Dezember 2022 at 20:49Antworten

    Angesichts des Umstandes, wieviele Leute der Uni Heidelberg in der ersten Jahreshälfte 2021 plötzlich und unerwartet starben, und in Anbetracht der Tatsache, daß diese Untersuchungen vor eineinhalb Jahren stattfanden, ist der späte Veröffentlichungszeitpunkt erklärungsbedürftig.

  4. Jan 23. Dezember 2022 at 13:24Antworten

    Die mRNA-Technik lässt Gefäßzellen aussehen wie ein Virus, das Immunsystem attackiert daraufhin diese Zellen („Training“ der Antikörper) und vernichtet sie. Das ist anerkanntes Standardwissen. Nach Arne Burkhardt ruft dieser Prozess eine Infiltration von Lymphozyten hervor, die als Myokarditis fehlinterpretiert und tödlich sein kann, der hystologische Nachweis ist schwierig und wurde hier offenbar gar nicht erst versucht, obwohl die respektive Technik besteht.

    Eine Symptomatik tritt nur in Einzelfällen auf, das könnte zB von der gespritzten Dosis, vom individuellen Immunsystem oder von der Verteilung der Injektion im Blut abhängen.

    Theoretisch muss dieser Prozess jedoch, so die Impfstoffe gleichen Inhalt aufweisen, immer stattfinden!

    Es gibt also eine schlüssige, erwartbare Erklärung für die Autopsieergebnisse. Das Kernelement dieser Impftechnik ist, dass körpereigen produziertes Fremdeiweis vom Immunsystem eliminiert wird, das schließt den Zelltot logisch mit ein. Pfizer hatte versichert, dass dieser Prouzess ausschließlich im Oberarmmuskel stattfindet, nun, dort braucht man auch keine Vernarbungen, wir wissen allerdings inzwischen, dass diese Behauptung gelogen war. Es war von Anfang an klar, dass die Blut-Hirnschranke überwunden werden kann, dafür hatte Katalin Karikó die Technik entwickelt.

    Der Impfstoff verteilt sich zufällig im Körper, wie er die Zielzellen aussucht, wissen wir nicht. Wir können vermuten, dass die mRNA dort in Zellen eindringen kann, wo sich der Blutstrom verlangsamt, das ist der Fall, wenn sich der Venenquerschnitt vergrößert, wie im Herzen oder bei der Sinusvene. Außerdem dürften kleinste Kapillaren anfällig sein, in denen der Fließdruck gering ist.

    Wenn obiger Prozess in der Lunge oder in der Leber aktiv wird, deren Zellen sich regenerieren können, zeigt der Impfling eine andere Symptomatik. Findet der Prozess im Herzen oder Hirn statt, sehen wir eine Myokarditis oder Enzephalitis. Im Falle von Kapillaren des Hirns kann sogar – einen Nachweis gibt es – eine nekrotisierende Enzephalitis entstehen, die nicht stoppbar ist, und zu Demenz und Tod führt.

    Da die Symptomatik nur in Ausnahmefällen ausgeprägt ist, müssen wir von einer hohen Dunkelziffer ausgehen. Einen „Test“ oder Nachweis bei Asymptomatischen besteht bisher nicht.

    Der obige Prozess ist aber in jedem Fall körperverletzend – und damit potentiell lebensverkürzend! Auch wenn nach der Injektion keine ausgeprägte Symptomatik auftritt. Wenn Herz- oder Hirngewebe undramatisch abstirbt, dauert es etwas, bis sich eine Symptomatik entwickelt, und diese lässt sich auch nicht unbedingt zuordnen.

    Wie lange und in welcher Intensität dieser Prozess überhaupt abläuft, wissen wir nicht, nur dass Antikörper (angeblich nur gegen das Spike-Protein) nachweisbar sind, die dann absinken. Aktive mRNA ist aber angeblich noch nach 6 Monaten nachgewiesen worden. Langzeitstudien bestehen keine. Es ist in vitro möglich, dass mRNA in die Genetik kopiert wird und der Prozess gar nicht mehr zum erliegen kommt.

    Die Erkenntnisse obiger Autopsiestudie widersprechen der Theorie nicht.

    Es ist Zeit, diese brandgefährliche Technik einzustampfen!

    • Jan 23. Dezember 2022 at 14:05Antworten

      Da der Tod von Endothelzellen die Gerinnung ankurbeln müsste, ließe sich der Anstieg der D-Dimere als Hinweis verstehen, dass irgendwo entzündliche und thrombotische Prozesse ablaufen müssen. Das könnte ein Ersatz für oben beschrieben „Test“ darstellen.

      Dazu müssen die D-Dimere jedoch vor und nach der Impfung erhoben werden, um überhaupt einen Anstieg nachweisen zu können.

      Solange wir den Verdacht haben müssen, dass die Impfstoffe nicht alle den gleichen Inhalt haben, sei es aus Produktions- oder Lagerungsfehlern oder aus anderen Gründen, ist es natürlich schwer eine Ursache-Wirkung-Relation zu festzustellen, die für alle „Piekse“ gleichermaßen gilt.

      Grundsätzlich gilt bei Medikamenten, dass der Inverkehrbringer die Harmlosigkeit nachzuweisen hat und nicht unterfinanzierte Schwurbler die Gefährlichkeit. Solange die Behörden von diesem Prinzip Abstand nehmen, sollte man den Produkten nicht vertrauen!

      • Die hören nicht auf... 23. Dezember 2022 at 14:51

        Ich denke, dass die C19-Seren als Vorläufer dienten, um die zukünftigen biologischen Waffen, die lt. WHO-Pandemievertrag dann die Staaten zur Verimpfung am eigenen Volk verpflichten, nach Bedarf anpassen zu können.
        Entscheidend für die weiteren Produkte, je nach „Fragestellung“, „Anforderung“.

        Die Ergebnisse aus dem seit 3 Jahren andauernden, menschenverachtenden C19-Experiment dienen denselben Machern als Hilfestellung und fließen in die Entwicklung weiterer Pharmaprodukte mit ein.

        Zuerst macht man die Leute krank, dann generiert man „Medikamente“ zur Lösung.
        Die rückläufige Impfbereitschaft der Menschen und das verlorengegangene Vertrauen in Regierung, Politik, Ärzteschaft, Pharma…wird aus der Not der Menschen NEU BELEBT, in der Hoffnung, vielleicht können SIE mir ja doch helfen.

        Sollten weltweit Kinder, wie in Italien, verpflichtend eine Masernimpfung und andere Impfungen über sich ergehen lassen müssen, um in den Kindergarten oder die Schule gehen zu „dürfen“, was spricht laut Gates, Harari, Schwab, Pfizer… dagegen, noch etwas anderes mit in die Impfstoffe „reinzupacken“, um sie z.B. bereits von klein auf zu „sterilisieren“ oder sie „intelligenter“ zu machen?

        Oder eine Auszahlung des Kindergeldes beim Mutter-Kindpass abhängig von einer verpflichtenden C19-Impfung bereits im Babyalter abhängig machen? WER spricht dagegen? DER wird eliminiert.

        C19 war und ist DER Aufhänger für alles was noch kommen wird. GRAUSIG!

  5. Pfeiffer C 23. Dezember 2022 at 12:48Antworten

    All den Artikelkritikern hier ins Stammbuch: Seriös wäre, wenn aufgrund der unklaren Übersterblichkeitstatsache u-n-d den Erkenntnissen deutscher Gerichtsmediziner und Pathologen rund um Peter Schirmachers Standardautopsien die etabliert Verantwortlichen hergehen und sagen:

    Gut, das schauen wir uns genauer an, heißt: Wir steigern die dafür notwendigen Autopsien auf einen aussagekräftigen Informationslevel. – Kein Geld dafür da? – Kein Problem: Analog dem 100 Mrd Sondervermögen für ukrainisches Rüstungsklumpat schaffen wir ein 0,5 Mrd Sondervermögen für eine dahingehende solide Finanzbasis! – So schafft man Klarheit! (Wenn man will).

    Und noch eine Frage an die Artikelkritiker: Vergessen, was all die Pharmys & all ihre medizinisch- wissenschaftlichen- politischen- leitmedialen ff Türlschnapper versprochen haben? Mhm? –

    Eine vollständige Covid-Immunisierung der sich dieser gentechnisch basierten, bedingten medizinischen Handlungen in u.a. Puffs & Kirchen unterzogenen Impflingen unter Ausschluß allfälliger Ansteckungsvarianten! – Alles Blödsinn, wie wir heute wissen! (Weder immun noch ansteckungsfrei – und komme mir keiner mit Long Covid – Prophylaxe, der nächste Holler! Schlagt nach bei Long Covax!

    Und vergessen, wie die EU-US-Kolonie-Gouvernante VdL via SMS beim Pfizer-Oberindianer für über 30.Mrd Euros gentechnisch basiertes Material bestellte? Und – lach – leidergottes die dahingehenden Digitalspuren auf ihrem Handy löschte?

    Lach deshalb, weil Kurz und Konsorten das vermeintlich ebenso machten (Handyarchiv löschen), hat sie aber trotzdem in permanent anhaltend höchste Bedrängnis gebracht…

    Und danke für die Aufmerksamkeit.

  6. K.K. 23. Dezember 2022 at 12:10Antworten

    Umsonst haben unabhängige Wissenschaftler nicht gewarnt, das die Genimpfung Russisches Roulett ist ?

  7. I.B. 23. Dezember 2022 at 10:58Antworten

    „Deutsche Studie weist Myokarditis bei Todesfällen nach mRNA-Impfung nach“ – Ein solcher Titel suggeriert, dass diese Studie einen kausalen Zusammenhang beweist. Aus dem Schluss, den die Autoren dieser Studie ziehen, kann man aber gerade das nicht ablesen. Sie können ja keinen definitven kausalen Beweis dafür liefern.

    Einen solchen Titel hätte ich eher im MS erwartet als in einem qualitätsvollem Blog.

    • Stefan Ochsner 23. Dezember 2022 at 11:58Antworten

      Also reißerisch stimmt- fragt sich nur wie man Leute sonst aus ihrer Lethargie reißen kann.

      Bewiesen muss nach üblicher Vorgehensweise nichts werden, allein der Verdacht verpflichtet die Behörden die Inverkehrbringung eines solchen Wirkstoffs sofort abzustellen.

      Die Dänen geben dieses experimentelle Pharmazeutikum keinem gesunden U 50 jährigen mehr die Schweden haben die Verabreichung an gesunde U 65igjährige eingestellt.

      Wie muss man berichten damit man sich gegen Maskenpflicht für Volksschulkinder schämt und die Spikung auf freiwillige Basis zurückführt für Risikopatienten (Hypochonder kriegen nix)

      • I.B. 23. Dezember 2022 at 13:23

        Ich glaube nur, gerade die Leute, die diesen Blog lesen, verharren nicht in Lethargie. Wenn der Titel aber etwas anderes suggeriert, als die Schlussfolgerung der Autoren besagt, dann ist das bloß Wasser auf den Mühlen von Kommentatoren wie zB Jakob oder seinen sonstigen Namen oder seinen anderen Kommilitonen.

        Eigentlich möchte ich nicht immer erst die Studie lesen müssen, um mir ein Bild machen zu können. Ich lese (und unterstütze) diesen Blog gerne, weil ich mich durch ihn informiert fühle und weiterhin informiert werden möchte – mit passenden Überschriften.

    • Veron 23. Dezember 2022 at 12:11Antworten

      Suggeriert? Wenn man nichts mehr schreiben darf, wozu Leute was geistig dazudichten könnten, was bleibt dann noch übrig? Tatsache ist doch, dass in 4 von 25 Fällen Myokarditis nachgewiesen wurden, hätte man natürlich gleich in den Titel schreiben können, aber es muss doch auch etwas nähere Information für den Text übrig bleiben.

    • Andreas I. 28. Dezember 2022 at 0:16Antworten

      @ I.B. Hallo,
      bei den 4 Fällen ist es allerdings nicht ganz abwegig, eine Kausalität zu vermuten, denn wenn die vorher gesund waren und es keine anderen Faktoren gab, woher sollte die Myokarditis dann sonst kommen?!

  8. Die hören nicht auf... 23. Dezember 2022 at 10:53Antworten

    Erinnert mich an Frau van der Laar, die deutsche Virologin an der Uni Innsbruck, die zuerst so, dann abgeschwächt und schlussendlich regierungskonform „gelaufen“ ist und für die ZIB2 ihr Gesicht verloren hat.

    • Nurmalso 27. Dezember 2022 at 21:39Antworten

      Zu Dorothee von Laer brauch man nicht viel zu sagen, sie ist käuflich. Nur Geld zählt bei ihr. Eine extreme Pferdeliebhaberin. Ihr Mann, der Michael Holm, ist an Prostata erkrankt. Frau Laer als Virenexpertin war auf dem Gebiet von onkolytischen Viren tätig. Viren die ausschließlich Krebszellen infizieren und diese zerstören. Solche Viren gibt es in der Tat auch in der Natur. Frau Laers Viren wurden jedoch abgeändert auf geringere Toxizität. Das Verfahren hat in der Krebsbehandlung Erfolg, ist jedoch sehr aufwendig. Die vorhandene als auch die sich entwickelnde Immunwerte müssen ständig überwacht werden und die Injektionen mit den Viren angepasst werden. Ihrem Mann hat es leider nicht geholfen, obwohl sie das Zeug dazu hatte. Immunologische Kenntnisse hatte Frau Laer zu genüge.
      Warum sie dann trotzdem die mRNA-Impfung regierungskonform empfiehlt, hängt mit ihren Verdiensten zusammen. Frau Laer ist Multi-Millionärin ! Noch Fragen dazu ?

  9. Eugen Karl 23. Dezember 2022 at 10:21Antworten

    Wenn das alles nur geschähe, „damit Big Pharma Geschäft machen kann“, würde ich mir weniger Sorgen machen. Dann nämlich würden die Medien die Sache wohl längst aufgeklärt haben. Da es aber in Wirklichkeit um der Medien liebstes Kind geht, nämlich um die Errichtung eines neuen, jetzt grünen Sozialismus weltweit (Great Reset), halten sie die Füße still, um an dieser neuerlichen „Beglückung“ des Menschengeschlechts durch besserwisserische Etatisten ihren Anteil zu haben.

    • Joachim 23. Dezember 2022 at 10:37Antworten

      Der Great Reset hat mit Sozialismus soviel zu tun wie ein Misthaufen mit dem Himalaya, nämlich nichts! Der Great Reset ist nichts anderes als die Einführung eines offenen Feudalismus, in welchem eine verschwindend geringe Anzahl von unermesslich reichen Personen alles und jeden besitzt und Macht darüber ausüben kann.
      Und unermesslich reich beschränkt sich nicht auf „Geld“.

  10. Die hören nicht auf... 23. Dezember 2022 at 10:15Antworten

    Wir müssen diese bitteren Tatsachen zur Kenntnis nehmen.

    Für die Toten, die Verstümmlten kommt jede Hilfe zu spät.

    Der Zweizeiler dieser Studie beschreibt die Hilflosigkeit und die Ohnmacht gegenüber dieser höllischen Injektion.

    Und wer von den „Ärzten“ glaubt, den Überlebenden helfen zu können, der irrt.

    Wie in den USA ein zum Tode Verurteilter durch Injektion, nur ohne vorherigem Gerichtsprozess, ohne Verurteilung, wurden 5 Milliarden Menschen im Namen ihrer eigenen Regierung im Auftrag der Eliten „hingerichtet“ – je nach Charge von Glück gehabt bis zum Todesurteil ist der Bogen weit gespannt.

    Ein Todesurteil für all jene, die zu alt, zu krank, zu behindert – zu unnütz – in deren Augen sind.

    Ein Schwerverbrecher weiß wofür er per elektrischem Stuhl, Injektion, … hingerichtet werden.

    Uns hat man es nicht gesagt.

    Jetzt wissen wir es, das aber an der Tatsache eines weltweit geplanten und umgesetzten Massenmords nichts m e h r ändert.

    Zu spät!

  11. magerbaer 23. Dezember 2022 at 9:58Antworten

    Das unbewältigte Kernproblem solcher mRNA-Impfmittel sehe ich darin, dass die Wirkstoffe am genauen Zielorgan (z.B. Atemweg) vielleicht noch Sinn machen können, aber auf den verschiedenen Wegemöglichkeiten von der Einspritzstelle bis dorthin in verheerende und auch längerfristige Wechselwirkungen mit anderen Körperbausteinen treten können. Die bisher nur vereinzelten Untersuchungen dazu durch mutige und kompetente Autopsie-Ärzte an Verstorbenen reichen nicht aus. Es wären auch entsprechende Biopsien (Gewebeproben) soweit überhaupt zumutbar an Lebenden erforderlich.

  12. Ric 23. Dezember 2022 at 9:47Antworten

    Es ist traurig dass so gut wie alle Studien, im Endeeffekt nichtsaussagend sind.
    Zitate aus der Studie:
    Unsere Studie ist durch die relativ kleine Kohortengröße begrenzt und erbt die Voreingenommenheit einer Endpunktanalyse.
    Schließlich können wir keinen definitiven funktionellen Beweis oder einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Myokarditis liefern.

    Das, von einem Peter Schirmacher,der seit langem mehr Obduktionen fordert.
    Enttäuschend !

    • Die hören nicht auf... 23. Dezember 2022 at 10:18Antworten

      Vielleicht wurde auch er auf „Schiene“ gebracht.

    • I.B. 23. Dezember 2022 at 10:30Antworten

      Was ist für Sie enttäuschend?
      Dass trotz der Forderungen von Peter Schirmacher noch immer zu wenig Obduktionen durchgeführt werden? Oder dass mangels an Obduktionen noch immer kein definitiver funktioneller Beweis oder ein direkter kausaler Zusammenhang zwischen Impfung und Myokarditis geliefert werden konnte?
      Oder dass Peter Schirmacher an einer so kleinen Zahl von „Fällen“ eine Studie herausgibt?

      Oder dass der Schluss, dass noch kein kausaler Zusammenhang zwischen Spikung und Myokarditis bewiesen werden kann, nicht zum Titel dieses Artikels – Deutsche Studie weist Myokarditis bei Todesfällen nach mRNA-Impfung nach – passt, der etwas anderes suggeriert und daher reißerisch ist und eher zum MS gehört?

    • anamcara 23. Dezember 2022 at 10:38Antworten

      Wer 1 und 1 zusammenzählen kann, kann zu keiner anderen Schlussfolgerung kommen, dass die akuten Herzmuskel-Entzündungen im Obduktionsbefund typische Infiltrate von T-Zellen am Herzen zeigten die Belege für eine durch autoimmune Reaktionen bedingte Entzündung des Herzens nach „Impfung“ sind.

      Ausserdem wird die Kausalität Tod nach „ mRNA Impfung“ durch zahlreiche weitere Nachweise gestützt
      • Alle Todesfälle sind unmittelbar nach „mRNA Impfung“ innerhalb 1 Woche gestorben (Mittelwert 2,5 Tage)
      • Keine signifikanten Vorerkrankungen
      • Keine anderen Infektionserreger insbesondere für Herzerkrankungen (Nachweis durch Tests von Gewebeproben am Herzen)

      Prof. Schirmacher und sein Team schließen hier folglich mit Test- und Autopsiebefunden andere Einflüsse und Komorbiditäten systematisch aus.

      Eine solche akribisch genaue Vorgehensweise hätte man sich für die Nachweise von Covid-19 Todesfällen auch nur ansatzweise gewünscht.

    • Ulf Lorré 23. Dezember 2022 at 11:01Antworten

      Man kann das auch anders lesen. Dass die Studie für sich genommen die Ursächlichkeit nicht beweist, ist ja richtig, aber sie steht nicht für sich allein. Einen Beweis hatte Arne Burkhardt geführt, nämlich durch den biochemischen Nachweis von typischen Impfrückständen in den lymphozytären Infiltraten in entzündetem Gewebe im ganzen Körper.

      • Ric 23. Dezember 2022 at 21:18

        Ulf Lorré
        23. Dezember 2022 at 11:01Antworten

        Da wäre dann nur mehr das Problem dass Burkhard´s Arbeiten von seinen Pathologie Kollegen als unwissenschaftlich abgestempelt wurden.
        Die im Artikel verlinkte Studie ist macht es auch nicht besser.
        Das macht die Sache zu dem was sie eben immer noch ist. Wissenschaftlich nicht bewiesen.
        Leider muss ich einigen Kommentatoren zustimmen.
        Die Artikelüberschrift ist suggestiv / manipulativ, weil nicht jeder die Zeit hat die Studie zu lesen.
        Drängt sich die Frage auf ob hier informiert oder bewußt Meinung gemacht werden soll.

      • Pfeiffer C 24. Dezember 2022 at 12:52

        @Ric
        2. – gestraffter – Versuch (warum mein erste zensuriert wurde ist mir unerklärlich):
        „Das macht die Sache zu dem was sie eben immer noch ist. Wissenschaftlich nicht bewiesen“ –

        All die Pharmakonzerne, Wissenschaftler, Mediziner, Politiker, Medien usw. erklärten damals flächendeckend und alternativlos die gentechnisch basierten, bedingt zugelassenen medizinischen Handlungen, die u.a. in Puffs und Kathedralen durchgeführt wurden, als Voraussetzung einer dann hochwirksam werdenden Covid-Immunität und zweitens einer ultimativen Ansteckungsunterbindung.

        Wer dagegen skeptischen Einwand erhob (Bezüglich Immunität & Ansteckungsversprechen) wurde als mittelalterlicher Wissenschaftsfeind – und zeitgleich als Reichsbürger, Rechter, Schwurbler, Aluhutträger und vieles anderes mehr noch stigmatisiert und ausgegrenzt.

        Fazit: Ich glaube und vertraue erfahrenen Gerichtsmedizinern und Pathologen immer noch mehr als narrativ- und damit alternativlos hintergedankengesteuerten Wissenschaftsbeweisern. Geschweige denn, der 4. Gewalt, der 4. Macht des Staates, den Leitmedien.

        Die haben alle zusammen schon lange, sehr lange, jegliche ihre Reputation verloren – und:

        Bedenke:
        Der Contergan-Skandal, auch als Contergan-Katastrophe oder Contergan-Tragödie bezeichnet:

        Die zudem eingerichtete Kommission und das damit verbundene Forschungsprojekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft Anfang der 60erJahre verzögerten die Aufklärung zunächst mehr als sie zu fördern. Der zuständige Wissenschaftler, der Freiburger Mediziner Franz Büchner, wollte vor allem seine teratologische Theorie beweisen, wonach ungesunde Ernährung und das Verhalten der Mütter zu Missbildungen beitrügen, und nutzte das Projekt, um andersmeinende Fachkollegen zu isolieren.

        Der Rest ist Geschichte…

    • Veron 23. Dezember 2022 at 12:05Antworten

      Muss er wahrscheinlich so schreiben, damit es veröffentlicht wird. Und im Grunde reicht ja die Information, dass vier Personen von 25 akute Myokarditis nach der „Impfung“ hatten. Denkende Menschen können selbst Schlussfolgerungen ziehen, man muss ihnen nicht alles vorkauen.

      • Jan 23. Dezember 2022 at 14:18

        Bei einer so kleinen Studie ist die Statistik völlig irrelevant. Man müsste ein wie auch immer repräsentatives Panel erstellen und alle Toten nach Impfung obduzieren.

        Dabei müsste sichergestellt sein, dass alle Injektionen den gleichen Inhalt aufweisen.

        Ich vermute, dass die Effekte beim Boostern andere sind als beim Erststich. Hier muss es noch unbekannte Effekte geben, denn die Symptome steigen nach Mehrfachkontakt offenbar und erwartbar an, die Antikörperlevel sinken jedoch ab. Ist das auf den Zeitpunkt der Probenabnahme zurück zu führen?

        Oder spielen die Antikörper keine Rolle mehr, weil das Komplementsystem übernimmt?

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