Wo-r-„an“ und wo-„mit“ sterben wir? Teil 1: Todesart unzutreffend – Todesursache unklar

9. Dezember 2022von 7,8 Minuten Lesezeit

Seit der Tod häufiger „plötzlich und unerwartet“ wie ein Dieb in der Nacht kommt, wird die wahre Natur des Sterbens noch seltener erkannt und benannt. Auf der Basis einer äußeren Leichenschau schrumpfen Todesdiagnosen oder das, was Ärzte auf Totenscheinen dafür halten, zu substanzlosen Mutmaßungen.

Deren Präzision ist vergleichbar mit der Inspektion des Gehäuses bei einem defekten Computer. Insbesondere dann, wenn bei den 60% von uns, die außerhalb von Kliniken sterben, zur Todesfeststellung die Leiche von der Mehrzahl der Ärzte gar nicht entkleidet wird.i Der Augenschein eines Rechtsmediziners erfolgt nur vor Feuerbestattungen und bei Verdacht auf einen gewaltsamen Tod.

Leichenöffnungen zur Klärung der Natur des Todes waren und sind die Ausnahme. Daran hat die Epidemie der derzeitigen Übersterblichkeit nichts geändert. Lediglich etwa 1% aller Verstorbenen und selbst in Kliniken kaum mehr als 3% werden obduziert.ii iii Das stillschweigende Kartell zwischen Ärzten und Angehörigen belässt es lieber bei „Herz-Kreislauf-Versagen“ oder neuerdings einer „inneren medizinischen Erkrankung“.

Zum Skalpell greifen Ärzte allenfalls, wenn andere Ärzte vorher den Tod als „unklar“ deklarieren oder ein Fremdverschulden für möglich halten. Aber inzwischen generiert nicht einmal die Unklarheit einen Aufklärungswillen. Die Unklarheit wurde einfach ins Reich der Diagnosen aufgenommen: „SUDS“ = „sudden unknown death syndrome“, „SADS“ = „sudden adult death syndrome“. Rechtzeitig zur Einführung der kindlichen Massenimpfungen hatte man 1969 bereits den „plötzlichen Kindstod“ oder „SIDS“ = „sudden infant death syndrome“ erfunden.

Kein Wunder, dass gerade bei den Todesfällen außerhalb von Kliniken kaum ein Diagnosen-zauber einer Überprüfung standhält. Die Lügen und Vertuschungen um „Covid-19“ und die als Impfungen getarnten Genspritzen bomben uns zurück in eine Zeit, in der bei einem gewaltfreien Ende immer ein Ungleichgewicht der Körpersäfte oder ein zu später oder unzureichender Aderlass Schuld am Tod waren. Das Finale, das eigentlich zumeist aus dem vorangegangenen Leben resultiert, büßt damit heute wiederum jede Logik ein.

An jeder Todesdiagnose ist zu zweifeln

Kritische Mediziner hielten immer jede zweite Todesart auf Totenscheinen für falsch. Besonders krass zeigte dies die Mordserie eines Pflegers in Kliniken in Oldenburg und Delmenhorst am Anfang unseres Jahrhunderts: mehrere Hundert durch Medikamente ausgelöste Herzstillstände wurden als „natürlicher Tod“ klassifiziert.iv Der mangelnde Wahrheitsgehalt der Todesdiagnosen hat eine lange Tradition. Bereits 1863 beklagte der Pathologe Rudolf Virchow die „große Nachlässigkeit, mit welcher auf den Totenscheinen die Krankheiten von den Ärzten angegeben werden.“

Es ist allerdings nicht nur Nachlässigkeit, sondern oft auch Vorsatz. Bei Giftmorden wurden schon früher gerne „Erkältungen“ oder, wenn gerade eine Epidemie angesagt war, „Cholera“ und „Typhus“ attestiert. Diese Todeslügen machten auch vor Personen, die Fußabdrücke in der Geschichte hinterließen, nicht Halt. Im Buch „Letzte Tage – verkannte und vertuschte Todesdiagnosen berühmter Personen“ kann man sich aus drei Jahrhunderten davon überzeugen.v Heute breiten „Covid-19“ und andere Fake-Diagnosen den Mantel des Schweigens über tödliche „Impfungen“ und Klinikinfektionen aus.

Trotz datenpraller Krankenakten bleiben bestimmte Ursachen in Kliniken unerkannt oder werden nur entdeckt, falls gezielte Laboranalysen (z.B. bei Gift- oder Medikamenten-einwirkungen) erfolgen. In einer Auswertung aus 6 Kliniken wurden 7% der Eintragungen als unleserlich oder nicht beurteilbar verworfen!vi Jede 4. der angegebenen Todesarten war nicht plausibel. Nur in 2/3 der Fälle galt überhaupt die Todesart als wahrscheinlich. Und dies nur anhand der Krankenunterlagen ohne Überprüfung durch Obduktionen oder toxikologische Analysen. Die Diskrepanz der Diagnosen auf den Totenscheinen mit den Obduktionsergebnissen beträgt zwischen 30 und 50%.vii viii ix

Ranglisten der Todesdiagnosen beruhen daher nur zum geringen Teil auf Fakten. Mit Fug und Recht darf bezweifelt werden, dass arteriosklerotische „Herz-Kreislauf-Erkrankungen“ unsere häufigsten Todesursachen sind. Dies bedingt Fehleinschätzungen, da die falschen Diagnosen, wie „Covid-19“ eindrücklich vor Augen führte, keine Zufallsauswahl darstellen. Unerwünschte behandlungsbedingte Todesursachen gelten fälschlich als Raritäten.x Dies trifft auch auf gewaltsame Todesfälle zu. Bei möglichen Fremdeinwirkungen drohen staatliche Ermittlungen mit juristischen Auseinandersetzungen, so dass Obduktionen von Ärzten und Angehörigen vermieden werden. So genau wollte man es nie wissen.

Welche Todesdiagnose enthält überhaupt eine Ursache?

Trotz der Notwendigkeit, dass das amtliche Dokument des Lebensendes die Ursache für das Ableben abfordert, beinhalten die letzten Eintragungen auf den Totenscheinen in der großen Mehrzahl der Fälle lediglich Todesarten. Die Rangliste wird angeführt von „Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, „Krebserkrankungen“ und „Erkrankungen der Atmungsorgane“. Aber was besagen selbst zutreffende Todesarten für die Hinterbliebenen, wenn gleiche Todesarten verschiedene Ursachen haben können?

Ein Krebsleiden als Todesart wird noch in den meisten Fällen heute vor dem Ableben nachgewiesen, so dass es zu Recht auf dem Totenschein stehen kann. Allerdings fehlen die Ursachen für die Tumoren. Bei einem plötzlichen Herztod lässt sich oft nicht einmal sicher erkennen, ob ein Herzstillstand den Tod ausgelöst hat oder nur ein Folgeereignis war. War es eine Störung der Blutversorgung, der Erregungsleitung oder ein muskuläres Pumpdefizit? Aber auch damit wäre die eigentliche Ursache unbenannt. Fehlte die Blutzufuhr infolge eines Blutdruckabfalls oder durch den Verschluss einer Herzkranzarterie? War ein elektrisches Versagen durch eine Elektrolytverschiebung, eine Medikamentenwirkung oder Entzündung bedingt? Erfolgte eine Entzündung des Herzmuskels mit Pumpversagen durch Krankheits-erreger, Gifte oder eine Strahlungsfolge?

Für die Lebensgeschichte eines Menschen ist es ein Unterschied, ob seine Leberzirrhose auf einen übermäßigen Konsum von Alkohol, Blei, Medikamente oder eine Infektion zurückzu-führen war. Und es ist vielleicht auch strafrechtlich relevant, wenn ein Herzinfarkt oder Schlaganfall nicht durch eine unklare Thrombose, sondern durch ein medikamentös bedingtes Blutgerinnsel oder eine Gefäßwandentzündung durch Feinstaub bzw. ein Spike-Protein bedingt war. Spätestens hier stellen wir fest, dass Todesarten verfälschend als „-ursachen“ bezeichnet werden. Erst mit der Benennung eines oder mehrerer lebensweltlicher Einflussfaktoren wird eine Todesdiagnose zu einer Todesursache.

Mit der Erfindung von „Covid-19“ sind zutreffende Ursachen für einen Tod mittlerweile die Ausnahme. Das Ergebnis oft unsinniger Tests wird zur Diagnose erhoben, unabhängig davon, was einem Kranken tatsächlich fehlt. Nur so kam es in Österreich zu der erschreckenden Zahl von etwa 20.000 „Covid-Toten“ innerhalb von zwei Jahren. Tatsächlich an einer Atemwegsinfektion litten davon aber bestenfalls 5%, wie staatliche Auswertungen aus dem Vereinigten Königreich und den USA offenbarten. Die übrigen 19.000 Verstorbenen sind allenfalls „mit“ einem positiven PCR-Test wie „mit“ einem Lippenherpes oder Hühneraugen verstorben. Wer „an und mit“ einer Diagnose gleichrangig setzt, hat jeden Anspruch auf Wahrheitsfindung verwirkt.

Auch der Blick ins Innere kann trügen

Allerdings ist auch eine Obduktion alles andere als ein Goldstandard. Rechtsmediziner verzichten bis heute weitgehend auf mikroskopische Begutachtungen und beurteilen nach Augenschein. Pathologen führen zwar regelmäßig feingewebliche Untersuchungen durch, finden aber selbst nur dann wahre Ursachen, wenn sie an den richtigen Stellen Proben entnehmen und die richtigen Fragen stellen. Wer nicht gezielt nach Spike-Proteinen sucht, wird nur unspezifische Entzündungen und Gefäßverschlüsse finden… Kaum ein Pathologe spürt den Zusammenhang zwischen den „Covid-Impfungen“ und dem dadurch verursachten Ableben auf.

Diese Blockade gegenüber tatsächlichen Ursachen bedingt, dass auch Obduktionen oft nichts klären! Die Feststellung eines Organversagens bei massiver Entzündungsreaktion oder ein Gefäßverschluss beinhaltet keine Ursache. Ein tödlicher Herzinfarkt am eröffneten Herzen besagt nicht viel mehr als die äußerliche Vermutung eines Herztodes, wenn das todbringende Medikament oder der Krankheitserreger nicht ausgeforscht werden.

Fazit

Eine korrekte Identifizierung tatsächlicher Todesursachen verlangt eine rückhaltlose Aufarbeitung der Todesarten – nicht nur die Benennung einer Teilursache. Um zu einer Aufklärung eines Todes zu gelangen sind medizinischer Sachverstand, kriminalistische Akribie und tabufreie Reflexion aller Hypothesen gefragt. Ob bei einer äußeren Leichenschau oder einer Obduktion. Der Erfinder von Sherlock Holmes, Arthur Conan Doyle, erkannte, dass „die Welt voll von offensichtlichen Tatsachen ist, die niemand jemals bemerkt“. Die Pandemie-Inszenierung bestätigt, dass Elefanten unbemerkt im Raum stehen können.

i Madea B: Ärztliche Leichenschau und Todesbescheinigung: Kompetente Durchführung trotz unterschiedlicher Gesetzgebung der Länder. Dtsch Arztebl 2003; 100(48): A-3161-79

ii Deutsche Gesellschaft für Pathologie; http://www.pathologie-dgp.de/media/Dgp/downloads/Rubrik_Downloads/Indikationsliste_Obduktionen_230414.pdf; letzter Zugriff am 11.06.2017

iii Jütte R, Dietel M, Rothschild MA: Autopsie: Lässt sich der Trend sinkender Sektionsraten umkehren? Dtsch Arztebl 2016; 113(46): B-1743-6

iv Gude H, Hackenbroch V, Jüttner J: Der Jahrhundertmörder. Der Spiegel 2018; 16:46-53

v Reuther G: Letzte Tage – verkannte und vertuschte Todesursachen berühmter Personen. Engelsdorfer; Leipzig 2022

vi Schröder AS, Sperhake J: Die Todesbescheinigung im Krankenhaus – wie gut ist die Qualität? Archiv Kriminol 2016; 238:198-206

vii Dietl M: Droht die blutige Entlastung? Die Sektion als klinischer Garant qualitätsgesicherter DRG-Medizin. Tagung des Forschungsprojekts „Tod und toter Körper“, 14-15.07.2009, Berlin

viii Todt M: Die Leichenschau vor Kremation: Überflüssig oder wichtiges Instrument zur Aufdeckung nicht-natürlicher Todesfälle? Dissertation, Hannover 2011

ix Modelmog D, Goertchen R: Der Stellenwert von Obduktionsergebnissen – in Beziehung zur Sektionsfrequenz und amtlicher Todesursachenstatistik (Görlitzer Studie). Dtsch Aerztebl 89:A3434-3440

x Korzilius H: Behandlungsfehler: Das Schadensrisiko ist gering. Dtsch Arztebl 2017; 114(13):B-530-1


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.

Dr. med. Gerd Reuther ist Arzt und Medizinhinhistoriker. Er ist Autor der Bücher „Der betrogene Patient“ und „Heilung Nebensache“.


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21 Kommentare

  1. Dr. med. Veronika Rampold 10. Dezember 2022 at 19:11Antworten

    Einschub out of thread:
    T-Online behauptet heute, in D habe derzeit jeder Zehnte ne „Atemwegsinfektion“ dh schnupfen oder Deutlicheres aus der grippalen Ecke und „einige Intensivstationen seien überlastet“.

    Hab daraufhin einen Schuljungen aus der Nachbarschaft gefragt, „wie viele sind denn gerade gripsch in deiner Klasse?“ Er sagte „nur zweie oder dreie, nicht viele.“

    Wieder eine mediale Übertreibung.
    Aber vielleicht trifft o.g. Ansage von T-Online ja in Berlin zu. Diese auf Sand gebaute Kaiserstadt hat sich lang für D selbst gehalten. Der Rest von D teilte diese Vorstellung nicht, sondern es gab nen Schlager, der ging „Du bist verrückt mein Kind, du musst nach Berlin, wo die Verrückten sind, da gehörste hin“ ;-)))

  2. Sabien 10. Dezember 2022 at 12:51Antworten

    Da kann man es auch gleich halten wie Lemmy Kilmister mit seiner genialen Feststellung: KILLED BY DEATH!

    • Dr. med. Veronika Rampold 10. Dezember 2022 at 19:15Antworten

      …and by the ace-of-spades, the ace-of-spades, wrrroooaaammm! ;-)))
      (Derzeit bringe ich es selten fertig Musik zu hören, sie macht mich nur traurig, wenn es mal geht, dann wirds entweder ernste Kirchenmusik, ein stabat mater z. B., oder – Gottseidank dass es das gibt – METAL.

  3. Germann 10. Dezember 2022 at 11:38Antworten

    Zitiere: Leichenöffnungen zur Klärung der Natur des Todes waren und sind die Ausnahme. Daran hat die Epidemie der derzeitigen Übersterblichkeit nichts geändert.
    Wer „an und mit“ einer Diagnose gleichrangig setzt, hat jeden Anspruch auf Wahrheitsfindung verwirkt.
    Besonderen Dank für Ihr Fazit.
    Die Lügen und Vertuschungen um Covid-19 und die getarnten Genspritzen als Impfungen fällt langsam denen vor die Füßen. Das Finale wird uns noch mehr erschüttern. Die große Nachlässigkeit, mit welcher auf den Totenscheinen die Krankheiten von den Ärzten angegeben werden, wie Sie geschrieben haben, hat sich bis heute weiterfortgesetzt.
    Die traurige Wahrheit.

    • Charly1 10. Dezember 2022 at 12:38Antworten

      War bis vor kurzem 36 Jahre im Gesundheitswesen tätig, habe zu fast 1000 Ärzten landesweit kontakte,
      es ist unvorstellbar wie viele unter Druck stehen, die sind genau so durch die Herrscher versklavt wie der Rest der Menschheit.

      • Dr. med. Veronika Rampold 10. Dezember 2022 at 19:19

        Noch versklavter als die Mehrheit, sage ich, aber die meisten merk(t)ens nicht.

        Sie glaub(t)en, ihre Mühsal gelte dem Wohl der Patienten und tragen (trugen?) sie mit Stolz,
        und die viele Bürokratie dabei sehen (sahen?) sie als eine Art blöden zufall,
        nicht aber als absichtliche Behinderung ihrer eigentlichen Arbeit, des Behandelns und Heilens!

  4. PALLA Manfred 10. Dezember 2022 at 1:07Antworten

    wg. „Identifizierung tatsächlicher Todesursachen“ !?! – auf jeden Fall, immer auch die GEBURT ?!? ;-)

  5. Dr. med. Veronika Rampold 9. Dezember 2022 at 21:28Antworten

    Zum Thema der Totenscheine in D kann ich aus eigener Erfahrung beitragen:

    1) jeder Arzt ausser denen in den Intensivstationen, wo dieser Vorgang tägliche Routine ist, hat(te?) schiss vorm Ausfüllen eines Totenscheins, weil dabei alles ganz genau richtig gemacht werden muss und kein Kreuzl vergessen werden darf, sonst kann es juristische Probleme geben.
    2) in der Rehaklinik mit vorwiegend geriatrischen Patienten, wo ich lange arbeitete, war es in den Jahren 2016-19 Usus, bei jedem Todesfall Kripobeamte zu rufen, die zusammen mit dem Arzt vom Dienst den Toten ansahen, damit der Verdacht eines unnatürlichen Todes gar nicht erst aufkomme.

    „Jeder Arzt steht mit einem Fuß im Knast“ sagte ein Professor in der Vorlesung zu meiner Studienzeit. Diese Furcht hatten wir alle im Hinterkopf.
    Aber bloß, weil uns in unserm diffizilen Geschäft jederzeit ein Versehen oder Unfall passieren könnte.
    Dass wir, wie es bei der Corinnakampagne geschah, kollektiv in ein Verbrechen hineingezogen werden könnten und gerade unser Pflichtgefühl uns in diese Lage bringen könnte…
    darauf wäre keiner gekommen!

  6. Gabriele 9. Dezember 2022 at 21:27Antworten

    @ Dr. Rampold: Das Gleiche dachte ich mir auch…und diese Diagnose ist m. E. eine ebenso passende Erfindung, wie das „Sissi-Syndrom“. Verursacht ziemlich sicher einfach durch extremen Stress bzw. traumatische Belastungen und damit einhergehende Nervenschäden – diese Diagnoseschubladen sind doch lächerlich und dienen nur der Pharmaindustrie und Ärzten, um dafür das richtige Pülverchen auszusuchen. Oder bald die richtige Impfung? Irgendein Genschnipsel passt ja überall…die Frau kränkt sich anscheinend zu Tode und wird zudem mit dem Altern nicht fertig…

  7. Kurumaya 9. Dezember 2022 at 21:26Antworten

    80 %der Menschen scheinen Normopathen zu sein!

    Was ist das:

    Quelle: Wikipedia

    „Unter Normopathie wird eine Persönlichkeitsstörung des Menschen verstanden, die sich in einer zwanghaften Form von Anpassung an vermeintlich vorherrschende und normgerechte Verhaltensweisen und Regelwerke innerhalb von sozialen Beziehungen und Lebensräumen ausdrückt. Ein treibendes Moment hierbei ist das unter Aufgabe der eigenen Individualität übersteigerte Streben nach Konformität, das letztlich zu unterschiedlichen Beschwerdebildern und Symptomatiken führt und sich zu einem pathologischen Geschehen ausweiten kann, das heißt, gesellschaftliche Fehlentwicklungen werden als solche nicht mehr hinterfragt oder gar erkannt. Die unbedingte Überanpassung an sozio-kulturelle Normen wird damit zur Krankheit. Da im Prinzip der Wunsch nach Normalität nicht als krankhaft, sondern eher als eine gesunde Einstellung gilt, wird die Pathologie des Geschehens mit ihrer häufig somatoformen Symptomatik oft nicht als solche wahrgenommen“

    Und die Psychopathen noch nicht mithezählt!

  8. Vietato Fumare 9. Dezember 2022 at 21:12Antworten

    Auch wenn sich die Menschen auf der bewussten Ebene leicht betrügen lassen und auch der Hang zum Selbstbetrug bzw. zum Nichtwissenwollen in unserer oberflächlich und narzisstisch gewordenen Gesellschaft gewaltig geworden ist. Aber auf unterbewusster Ebene wissen inzwischen sehr viele, ich würde sogar sagen: die meisten meisten Menschen, dass sie skrupellos verkauft und abgemolken wurden. Das Vertrauen in die derzeit herrschende Ärzteschaft und Wissenschaft überhaupt ist praktisch kaputt und eigentlich nicht restituierbar.
    Und die erosive Wirkung von verlorengegangenem Vertrauen wird vollkommen unterschätzt.

  9. adamrhau 9. Dezember 2022 at 20:45Antworten

    Jahre vor Corona erschien das Buch “Tote haben keine Lobby”. Darin wird geschildert, daß die Kriminalpolizei oft Druck auf Ärzte ausübt, im Totenschein eine natürliche Todesursache anzugeben. Die Angabe “Todesursache unbekannt” hätte nämlich eine kriminalpolizeiliche Untersuchung zwingend zur Folge und auch Polizisten sind Beamte und daher arbeitsscheu…

  10. adam rhau 9. Dezember 2022 at 20:17Antworten

    Lange vor Corona erschien das Buch “Tote haben keine Lobby”, worin geschildert wird, daß nicht nur Ärzte, sondern auch die Kripo Druck auf Ärzte ausüben, eine natürliche Todesursache anzugeben. Die Feststellung “Todesursache: unbekannt” im Totenschein würde zwingend eine kriminalpolizeiliche Unersuchung nach sich ziehen, und da auch Kriminalpolizisten Beamte und daher arbeitsscheu sind, soll das möglichst vermieden werden, wenn nicht gerade ein Messer in der Leiche steckt…

  11. Fritz Madersbacher 9. Dezember 2022 at 20:09Antworten

    Grausame „Dekonstruktion“ der Scharlatanerien, die unter dem Namen „Medizin“ firmieren und am laufenden Band Ursache und Wirkung vertauschen, Zusammenhänge übersehen, sich mit oberflächlichem Augenschein zufriedengeben, dafür aber große Phrasen schwingen und „Expertentum“ vorgaukeln … Die Schwindelpandemie hat viele Vorhänge weggerissen und Lügen und Selbstbetrug, Herablassung und Selbstzufriedenheit (die ja immer dumm sind) aufgedeckt …

  12. Detlef Urbschat 9. Dezember 2022 at 18:03Antworten

    Die Menschen, die hier die Entwicklungen und Gefahren vernebeln, riskieren damit auch die Leben von sich selbst und ihren Nächsten. Einfach darauf ankommen lassen?

  13. Hans im Glück 9. Dezember 2022 at 17:43Antworten

    Ein guter Artikel. Ich bin auch sicher, dass eine höhere Obduktionsrate die Dramatik des größten Pharmaskandals der Geschichte deutlich darstellen würde. Alleine – dafür reichen die vorhandenen Stellen nicht ansatzweise aus. Und, was noch schlimmer ist: Selbst wenn man die bekannten Prozentsätze von durch Obduktion nachgewiesenen Impftoten extrapoliert: Die zuständigen Verantwortlichen, in Absurdistan Nord also PEI, interessiert das schlicht und einfach nicht.

  14. Die hören nicht auf... 9. Dezember 2022 at 17:33Antworten

    In einer katholischen Messe im November rund um Allerseelen sprach der Pfarrer:
    Die Feuerbestattungen nehmen zu, die Erdbestattung ist rückläufig.
    Auffallend sei, dass vor allem die jüngere Generation eine rasche Bestattung begrüßen, sie die Beerdigung schnell erledigt haben wollen.

    Er hat dieses “Schnelle unter die Erde bringen wollen” nicht gut geheißen.

    Tot ist tot und aus!

    Warum unnötige Kosten für eine evt. Überführung zu einem WILLIGEN PATHOLOGEN und zusätzliche Kosten für die Obduktion selbst auf sich nehmen? 2700 – 3500 Euro…die hab ICH nicht auf meinem Konto.
    Kommt noch eine günstige Feuerbestattung mit ca. 3000 Euro dazu. Der Tod ist nicht umsonst…

    Sollte mein Sohn, meine Tochter, mein Mann, mein Enkel an dieser “Impfung” gestorben sein, ist es mir das allemal wert, Gewissheit zu haben. Den Staat, den Arzt zu klagen für dessen Aussagen die Impfung ist sicher und wirkt.

    Und wenn “die” sich noch nebenbei an den Organen meiner verstorbenen Angehörigen vergriffen haben, dann erst recht.

    Das Thema Organentnahmen bei verstorbenen CovidSpritzenopfern, wurde noch nicht öffentlich gemacht. Hier gibt’s NOCH ein Tabu darüber öffentlich zu berichten, darüber zu sprechen. Ebenfalls wie die Blutspenden Ungeimpfter – ein einträgliches Geschäft, ein ganz übel stinkender Sumpf.

  15. Veron 9. Dezember 2022 at 17:23Antworten

    Für meine Mutter gab es nicht mal einen Totenschein und folglich auch keine Todesursache. Lediglich ein Dokument, mit dem bestätigt wurde, dass sie gestorben war.

  16. Gabriele 9. Dezember 2022 at 17:15Antworten

    Auch gewisse Schauspieler oder Künstler schlafen angeblich plötzlich „ganz friedlich“ ein…manche von ihnen, ich nenne lieber keine Namen, sind trotz hohen Alters so rasant verfallen, dass mich die letzten Fotos an solche von Chrystal Meth-Konsumenten erinnert haben. Da es sich in der Regel um brave „Staatskünstler“ handelt, waren sie zweifellos korrekt geimpft und geboostert…bis der Sensenmann dann überraschend kommt. Das Gleiche, wie auch der örtliche Kaufmann hier über immer mehr alte Menschen sagt, die voher noch komplett fit waren und spätestens nach der dritten Impfung buchstäblich in Auflösung begriffen sind…an Tragik nicht zu überbieten. Aber die meisten Leute haben Tomaten auf den Augen und Wattebüschel in den Ohren.

    • Dr. med. Veronika Rampold 9. Dezember 2022 at 20:45Antworten

      Passt Celine Dions neue neurologische Krankheit, „stiff person syndrome“, nicht auch ins Bild?
      Von dieser Diagnose hörte ich durch ihren Fall erstmals. Soll selten sein.
      Wahrscheinlich werden die meisten so Erkrankten einfach als Parkinsonfälle eingestuft.
      Parkinson wird schon lang als Folge von Neurotoxinen in der Umwelt angesehen, beim einen kann Blei, beim anderen können organische Nervengifte der Auslöser sein… und psychosomatisch wird vermutet, dass die Krankheit bei Menschen entstehe, die zentrale Positionen mit anscheinend viel, in Wahrheit aber NULL Macht einnehmen, wie z. B. Papst Johannes Paul II, dessen einzige Macht im GEfüge der römischen Kurie darin bestand, die wElt zu bereisen und die Erde zu küssen, alles Andere bestimmten die grauen Eminenzen. Frau Dion ist auch so ein verehrter Star in goldnem Käfig. Sie tut mir leid…

    • Postmortem 10. Dezember 2022 at 0:24Antworten

      Kleine aber nicht ganz unwesentliche Korrektur zu dem, an sich sehr guten, Artikel. Todesarten gibt es genau 2 – natürlich und nichtnatürlich! Todesursache gibt es viele. „Herz-Kreislauf-Versagen“ ist eine sinnlose Verlegenheitsdiagnose!

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