Erklärung des World Council for Health zu Omicron (B.1.1.529)

1. Dezember 2021von 2,4 Minuten Lesezeit

Das World Council for Health startete im September 2021 mit dem Ziel, die neuesten unvoreingenommenen wissenschaftlichen Empfehlungen bereitzustellen. Es ist eine Dachkoalition, der zunächst 45 gesundheitsorientierten Organisationen aus der ganzen Welt angehören. Von Ärzten entwickelte Empfehlungen sollen der Öffentlichkeit helfen, die besten Gesundheitsentscheidungen zu treffen.

Der World Council for Health (WCH) wendet sich in einem eben veröffentlichtem Statement gegen die weit verbreitete Panikmache im Zusammenhang mit der Entdeckung der SARS-CoV-2-Variante B.1.1.529 (Omicron). Nach den vorliegenden Erkenntnissen ist diese Variante nicht besorgniserregender als andere.

Der WCH verweist darauf, dass alle Viren mutieren und dass die natürliche Immunität einen besseren Schutz gegen virale Mutationen bietet als die Covid-19-Impfungen.

„Wir warnen vor der Wiedereinführung von Abriegelungen und anderen unnötigen Maßnahmen, die die Ausbreitung des Virus nachweislich nicht verlangsamen. Es hat sich gezeigt, dass diese Maßnahmen unangemessenen Schaden anrichten.“

Die WCH fordert die führenden Politiker der Welt auf, auf die Vertreter des Gesundheitswesens in Afrika zu hören, darunter den Virologen Barry Schoub, den Leiter des südafrikanischen Ministerialausschusses für Covid-19-Impfstoffe, und Joe Phaahla, den südafrikanischen Gesundheitsminister.

Dr. Schoub sagte, es sei „unwahrscheinlich, dass es zu einer schwereren Erkrankung kommt„. Phaahla bezeichnete die Reiseverbote für Personen aus acht afrikanischen Ländern als „Kurzschlussreaktion„, die „keinen Sinn macht„.

Anfang des Monats wurde der afrikanische Kontinent noch dafür gefeiert, dass er laut WHOeine der am wenigsten betroffenen Regionen der Welt“ ist, obwohl weniger als 6 % der Bevölkerung geimpft sind.

Es sei auch darauf hingewiesen, dass die ersten vier Omicron-Fälle, über die in den Medien berichtet wurde, bei geimpften Menschen in Botswana auftraten, wo nur 20 % der Bevölkerung vollständig geimpft sind.

Die WCH steht an der Seite der afrikanischen Nationen und erkennt deren Fähigkeit an, selbst zu entscheiden, was das Beste für ihre Bevölkerung ist. Die WCH ist nicht der Ansicht, dass diese Länder der „Rettung“ durch impfwillige westliche Länder bedürfen, und spricht sich entschieden gegen jegliche Reiseverbote aus.

Während sich die Impfstoffhersteller darum bemühen, einen neuen Impfstoff für diese Variante zu entwickeln, erinnert der Would Council for Health die WHO, die FDA, die MHRA und andere Aufsichtsbehörden daran, dass die Entwicklung eines sicheren Impfstoffs etwa 10 Jahre dauert. Weitere neuartige Impfstoffe, die von Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson, AstraZeneca oder anderen Arzneimittelherstellern in aller Eile entwickelt werden, sind für die Menschen in Afrika oder in der ganzen Welt nicht akzeptabel.

Bild von BC Y auf Pixabay

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16 Kommentare

  1. Taktgefühl 1. Dezember 2021 at 23:04Antworten

    Die Pandemie ist eine politische Krankheit und grassiert nur da, wo das Geld ist, im Westen. In Afrika, wo wenig oder gar nicht geimpft wird, gibt es sie nicht.

    „Die ersten Coronaviren wurden bereits Mitte der 1960er-Jahre beschrieben. Als Entdeckerin gilt die britische Virologin June Almeida, der 1966 eine Aufnahme mittels Elektronenmikroskop gelang.Die im elektronenmikroskopischen Bild grob kugelförmigen Viren fallen durch einen Kranz blütenblattartiger Fortsätze auf, die an eine Sonnenkorona erinnern und die ihnen ihren Namen gaben. “ wikipedia

    Corona-Viren gibt es seit Urzeiten, nur das Elektronenmikroskop hat sie sichtbar gemacht. Man muß sich immer wieder den Vorgang bewußt machen, wie sich RNA-Viren verbreiten. Jemand hat sich mit einem infizieren Tröpfen angesteckt; er bekommt Schnupfen und Halsschmerzen, die Schleimhäute schwellen an, die Nase ist verstopft, und auf den Schleimhäuten vermehrt sich das Virus durch „Kopie“.
    Schon alleine die Tatsache, daß das Tröpfen plötzlich Berge von Taschentüchern füllt, ist ein Beweis, daß Viren nicht mutieren.
    Nun hustet der Infizierte jemand an, der kriegt ein Tröpfchen ab und wieder beginnen die Schleimhäute anzuschwellen und das Virus im Tröpfen massenhaft zu „kopieren“.

    RNA-Viren haben keinen Fehler-Korrektur-Mechanismus, deshalb kommt es beim Kopiervorgang verstärkt zu „Kopierfehlern“.
    Die fehlerhaften Kopien will man uns als Mutationen verkaufen, aber mutieren kann nur „derselbe Stoff“. Darum sind die fehlerhaften Kopien „Varianten“ oder „Imitate“, aber gewiß keine Mutationen.

    Der Infizierte niest eine „Variation“ des Angreifer-Tröpfchen zum Nächsten, und so weiter und so weiter. Deshalb kann es sich nach Sachlage gar nicht um eine Mutation handeln. Das infektiöse Virus wird von mal zu mal zur individuellen Schöpfung des RNA-Infizierten. Zudem werden alle Epidemien wegen der Millionen und Milliarden von Immunsystemen, die sie durchlaufen und verändern „ansteckender, aber auch „harmloser“. So entsteht Herdenimmunität.

    Hunderte Varianten waren schon im Mai 2020 bekannt! Und nicht mal als Ganzes, sie sind bloß als „Sequenzen“ bekannt ermittelt worden.

    Es sollte heute Millionen von Varianten geben und die vermischen sich mit Abermillionen anderen Corona-Variationen und Grippe-Variationen. Und jetzt beweise bitte jemand, daß Omikron oder Delta eine „Variation“ von SARS-CoV/2 ist!!

    Der Antigen-Test kann bestenfalls „irgendein“ Corona-Virus feststellen, aber er kann ganz gewiß nicht sagen, wie dieses Virus heißt und von wem es abstammt.

    Einem Virus einen „Namen“ zu geben, ist unwissenschaftlich, der Name hat Covid-19 erschaffen. Genauso gut kann man ein Glas Wasser aus der Nordsee schöpfen und den Namen Kurt geben. Kipp es zurück, und dann sage mir, wo Kurt ist? Hier spielt wohl jemand „Gott“?

  2. europablume 1. Dezember 2021 at 20:59Antworten

    Ich sehe keinen Silberstreif am Horizont. Sind wir total ausgeliefert.

  3. M.Brandt 1. Dezember 2021 at 18:30Antworten

    durch Supercomputer kann man heute sichere Impfstoffe innherhalb von 6 Monaten designen

    • Borsalino 3. Dezember 2021 at 22:20Antworten

      @ M.Brandt
      Was wollen Sie damit sagen?“…sichere Impfstoffe innherhalb von 6 Monaten designen.“ So wie bei den Corona-Impfstoffen?
      Designen sicherlich (Drosten hat seinen PCR-Test angeblich gar innerhalb weniger Tage zusammengebastelt, auch am Computer). Aber „sichere“?? All das, was die Impfstoffe halbwegs sicher macht, bleibt dabei aber vollkommen auf der Strecke, z.B. Langzeitstudien (gesetzlich immernoch vorgeschrieben…

  4. Michael Boehm 1. Dezember 2021 at 18:04Antworten

    Aber die Pharmabosse sehen, na klar, nur die nächste Chance, uns zu vergiften und auszurauben. Omikron sei eine „Escape-Variante“, gegen die alle Impfstoffe unwirksam sind. Man arbeite schon an einem neuen Impfstoff. Der wird dann selbstverständlich auch sofort verpflichtend, mit 6- oder gar 3-monatigem (England) Auffrischungszwang. (Pingback) https://agbuere.de/schrecklicher-meteor/

  5. Michael R 1. Dezember 2021 at 15:57Antworten

    Angeblich soll Omikron eine Art Retourkutsche für die afrikanischen Staaten sein, weil diese sich teils hartnäckig weigern, zu impfen, vom Westen gespendete Dosen verfallen lassen und sogar vernichten. Ich will die Existenz dieser Variante gar nicht in Frage stellen, ich kann mir nur nicht vorstellen, wie man diese überhaupt bei den Routinetests detektiert. Kann der PCR Test das überhaupt leisten?

  6. europablume 1. Dezember 2021 at 12:04Antworten

    Das müsste in den MSM gezeigt werden. Damit die 90% Pandemie-Trottel endlich mal aufwachen. Nein die tummeln sich lieber auf dem Weihnachtsmarkt, wedeln mit ihrem Handy und schreien dann jauchzend in den Himmel vor Glück:“ Ich bin geimpft“- . Mein Gott.

    • Uschi 1. Dezember 2021 at 13:53Antworten

      Was wäre wenn? … die „Pandemie“ wie eine klassische Influenza-Welle angegangen worden wäre?

      Verdächtig: China machte ganz zu und zählt, Russland zählt auch.

      Gab es das bei Influenza auch schon?

      Wir zählen dem Weltvolk vor, wer der Beste beim Gesund- und der Schlechteste beim Ungesund-Leben wäre?

      Afrika war schon immer „im Skat“.

      Es könne nur um etwas Anderes gehen.

    • Uschi 1. Dezember 2021 at 14:03Antworten

      Bis jetzt sähe die „Olympia“-Tabelle so aus, dass China Gold bekäme mit „Lebt so wie wir, dann ginge es Euch am besten.“

      Die Konfuzius-Institute für Schrift und Sprache sein unter Bedingungen xG (+/-) geöffnet.

      So einfach sei es für den „Ami“ auch nicht mehr, um nur noch zu gewinnen.

  7. europablume 1. Dezember 2021 at 11:54Antworten

    Und Deutschland. Schläft mal wieder…..

    • Abi 1. Dezember 2021 at 13:47Antworten

      Ganz Deutschland? Nein! Eine von unbeugsamen Menschen geprägte Minderheit hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Politiker, die als Besatzung in den befestigten Lagern Berlin, München, Stuttgart und Dresden leben…

    • f 1. Dezember 2021 at 14:56Antworten

      @ Abi
      1. Dezember 2021 um 13:47 Uhr
      Genau so ist es! Wir haben keinen Grund zur Resignation.

  8. Uschi 1. Dezember 2021 at 11:53Antworten

    Der World Council for Health (WCH) sei ein Jahr und acht Monate zu spät.

    „Finde den Fehler im Bild 2020/2021.“

    Ist Demokratie immer so „schnell“?

    Oder geht es und ging es um etwas anderes, was jetzt schon solide zementiert ist?

    Ich baue erst einmal „Giga“, und wenn es fertig ist, dann darf auch schon etwas der Betriebsrat mitbestimmen …

    Die Hoffnungsträger:innen anderer hätte auch gern einmal gespürt, dass sie wahrhaftig etwas genützt hätten.

    (Erst einmal den Gratis-Kaffee für 2G + U an der Waffel-Kette holen, heißer Kaffee lässt uns erst einmal besinnend schweigen, um danach heißer diskutieren zu können.)

  9. Slobodan Covjek 1. Dezember 2021 at 8:45Antworten

    Kann Österreich aus der WHO austreten und das frei werdende Geld dem WCH überweisen?

  10. Hans Im Glück 1. Dezember 2021 at 8:03Antworten

    Ui,ui,ui ! Da wird aber eine rote Linie überschritten:

    “ erinnert der Would Council for Health die WHO, die FDA, die MHRA und andere Aufsichtsbehörden daran, dass die Entwicklung eines sicheren Impfstoffs etwa 10 Jahre dauert. Weitere neuartige Impfstoffe, die von Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson, AstraZeneca oder anderen Arzneimittelherstellern in aller Eile entwickelt werden, sind für die Menschen in Afrika oder in der ganzen Welt nicht akzeptabel.“
    Da wird der Sahin mit dem Füßchen aufstampfen: „Das hat dir der Teufel gesagt!“

  11. Klaus C. 1. Dezember 2021 at 7:43Antworten

    Ganz erstaunlich ist, dass plötzlich auf der Liste der Symptomatik von Omicron genau DIE Symptome auftreten, die sonst immer nach den Impfungen gemeldet wurden. Wie praktisch! Der Betrug ist geradezu grenzenlos….

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