US Behörde CDC: Herzmuskelentzündung nach Impfung bei Jugendlichen 200 mal häufiger als erwartet

Das häufige Auftreten von Herzmuskelentzündung vor allem bei männlichen Jugendlichen nach den mRNA Impfungen hat schon einige Besorgnis ausgelöst. Untersuchungen in Israel haben eine Wahrscheinlichkeit von einem Fall pro 3.000 bis 6.000 Impfungen ergeben. Nun hat auch die US-Behörde CDC eine Untersuchung vorgelegt.

Myokarditis ist eine Entzündung des Herzmuskels, die zu Herzrhythmusstörungen und Tod führen kann. Laut den Forschern der US National Organization for Rare Disorders kann Myokarditis durch Infektionen entstehen, aber „häufiger ist die Myokarditis eine Folge der Immunreaktion des Körpers auf die anfängliche Herzschädigung.“ Wobei die Herzschädigung durch die im mRNA Impfstoff enthaltenen Lipid-Nanopartikel oder das Spike-Protein erfolgt.

Am Mittwoch hat  die CDC ihr Myokarditis/Perikarditis-Update veröffentlicht. Sie geben jetzt zu, dass das Risiko nach der zweiten Dosis bei Personen unter 25 Jahren das 200-fache der Hintergrundrate betragen könnte – und dies trotz der Unterberichterstattung.

Die Mitglieder eines CDC-Beratungskomitees bestätigten insgesamt 1.200 Fälle von Herzentzündungen bei 16- bis 24-Jährigen und sagten, dass mRNA-COVID-Impfstoffe einen Warnhinweis tragen sollten.

Hier die Aufstellung der gemeldeten Fälle nach der 2. Impfung im Vergleich zu den erwarteten:

 

Und hier ist die Stratifizierung nach Patientenjahr. Wie zu sehen, verdoppeln sich die Fälle nach der zweiten Dosis im Alter von 25 auf 21 Jahre und verdoppeln sich dann wieder im Bereich von 16-18. Je jünger die Geimpften sind, desto höher ist das Risiko.

Das Centers for Disease Control and Prevention’s (CDC) Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP) sagte am Mittwoch, dass es eine „wahrscheinliche Assoziation“ von „leichten“ Herzentzündungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach der Impfung mit einem mRNA-COVID-Impfstoff gibt und daher ein Warnhinweis gerechtfertigt ist.

Das Bericht bestätigt also neuerlich: Das Risiko durch die Impfung schwer zu erkranken ist umso größer, je jünger man ist. Genau umgekehrt ist es bei Infektion: je jünger desto weniger wahrscheinlich ist eine Erkrankung nach Infektion. Das Risiko durch Impfung überwiegt das der Infektion bei Kindern und Jugendlichen.


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US-Gesundheitsbehörde CDC: stark erhöhtes Risiko von Herzmuskelentzündung nach mRNA Impfung

Untersuchung in Israel bestätigt erhöhtes Risiko von Herzmuskelentzündung bei jungen Männern durch mRNA Impfstoff

WHO: keine Empfehlung zur Impfung Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren

Weiter stark steigende Zahlen von Nebenwirkungen und Todesfällen durch Impfungen in EU und USA

21 Kommentare zu „US Behörde CDC: Herzmuskelentzündung nach Impfung bei Jugendlichen 200 mal häufiger als erwartet

  1. Obwohl es immer mehr Nebenwirkungen bei den Impfungen besonders bei den mRNA gibt- scheint es so manchen verantwortlichen Politiker überhaupt nicht zu interessieren-Die Gesundheit der menschen wird hinter den Profi der Pharma gestellt.
    Wer übernimmt die verantwortung wenn jemand da betroffen ist?
    Experten fordern bereits die Einstellung der Impfungen- da wird so lange geimpft bis massive schäden auftreten und eine Umkehr nicht mehr aufzuhalten ist.

  2. Direkter Virusbefall des Myokards spielt untergeordnete Rolle

    Gut 15 Monate nach Beginn der Pandemie haben Kardiologen aus Deutschland jetzt im Rahmen der Vorstellung des Herzbericht 2020 einen Überblick gegeben darüber, was bekannt ist in Sachen COVID-19 und Herz und wichtiger noch, wie Herzpatienten insgesamt die COVID-19-Pandemie durchgestanden haben. Zwei verwandte, aber dann doch auch unterschiedliche Fragestellungen. Prof. Dr. Andreas Zeiher von der Universitätsmedizin Frankfurt am Main betonte, dass sich, was die myokardiale Beteiligung bei SARS-CoV-2-Infektion angeht, das Gesamtbild mittlerweile eher erfreulich ausnehme.

    Zum einen seien fulminante Virusmyokarditiden – wie sie bei anderen systemischen Infektionen mitunter vorkommen können – bei SARS-CoV-2-Infektion eher selten. Insbesondere gebe es kaum Hinweise für einen relevanten direkten Virusbefall der Kardiomyozyten. Die MRT-Veränderungen nach COVID-19 bzw. SARS-CoV-2-Infektion seien aller Wahrscheinlichkeit nach Folge der systemischen Aktivierung des Entzündungssystems, so Zeiher.

    Insgesamt ist der Anteil der SARS-CoV-2-Infizierten mit MRT-Veränderungen in breiten, nicht selektierten Kohorten deutlich niedriger als anfangs beschrieben, und der Unterschied zu Kontrollgruppen ist oft nur gering. Symptomatische Myokarditiden sind eine Rarität.

    Langzeitauswertungen: MRT-Normalisierung ist die Regel

    Zeiher berichtete, dass am Universitätsklinikum Frankfurt und anderswo derzeit Langzeitauswertungen vorgenommen würden, in deren Rahmen COVID-19-Patienten mit auffälligem MRT im Verlauf Kontrolluntersuchungen erhalten. Die „MRT-Myokarditis“ verschwinde bei rund 70 Prozent der Betroffenen wieder vollständig innerhalb einiger Monate, so Zeiher. Wichtiger noch: Für Einschränkungen der Herzfunktion gibt es bei den allermeisten Patienten keine Hinweise, weder initial noch im weiteren Verlauf. „Long-Herz-Covid“ ist also eher kein Problem, zumindest ist das die derzeitige Datenlage. Der „Biomarker“ eines Ödem-Signals in der kardialen MRT übersetzt sich bisher nicht in klinisch relevante Funktionseinschränkungen.

    Die Ausnahme dieser Regel sind Patienten, die im Rahmen ihrer COVID-19-Erkrankung eine akute kardiale Komplikation erleiden. Diese Patienten sind in der Regel Intensivpatienten und die kardialen Komplikationen sind zum Beispiel Myokardinfarkte als Folge der systemischen Gerinnungsstörung, die schwer kranke COVID-19-Patienten regelhaft entwickeln. Dabei kann es, wie bei jedem Myokardinfarkt, zu relevanten linksventrikulären Funktionseinschränkungen kommen, aber auch hier ist das zumindest nicht die Regel. Nur 5 Prozent bis 7 Prozent deren, die initial mit einer Troponin-Erhöhung als Hinweis auf einen akuten Myokardschaden auffielen, entwickelten im Verlauf eine Erhöhung des NTproBNP als Hinweis auf eine Herzinsuffizienzkomponente, so Zeiher.

    Sterblichkeit bei Herzpatienten ist angestiegen

    Dass die Corona-Pandemie dennoch massive Auswirkungen auf die Versorgung von Herzpatienten hat und möglicherweise zu relevanten negativen Langzeitfolgen führen wird, machte Prof. Dr. Stephan Baldus vom Herzzentrum der Universität Köln deutlich: „Herzpatienten haben in dramatischer Weise ärztliche Hilfe nicht aufgesucht. Die Sterblichkeit dadurch ist höher als das, was Covid selbst verursacht hat.“

    Daten zur Versorgung von Herzpatienten während der COVID-19-Pandemie haben die deutschen Kardiologen für die erste Welle zusammengetragen, bezogen auf das Land Hessen in diesem Fall. Sie wurden mittlerweile auch schriftlich publiziert. Die Zahl der Herzkatheteruntersuchungen ist während des Lockdowns demnach um über ein Drittel zurückgegangen, gleichzeitig stieg die kardiovaskuläre Mortalität um 8 Prozent und die Gesamtmortalität der Herzpatienten um 12 Prozent an.

    Analoge Daten gibt es aus anderen Ländern. Eine aktuelle Publikation im European Heart Journal QCCO hat britische Versorgungs- und Mortalitätsdaten aus den Monaten Februar bis Mai ausgewertet, also auch die erste Welle, und hat diese Daten mit den Vorjahren verglichen. Dabei zeigte sich ein Rückgang der Krankenhauseinweisungen wegen Herzinsuffizienz um 60 Prozent. Gleichzeitig stiegen die ambulanten Todesfälle wegen Herzinsuffizienz um 31 Prozent an und die Todesfälle wegen Herzinsuffizienz in Pflegeheimen um 28 Prozent.

    Nicht zuhause bleiben!

    Die Botschaft der Kardiologen in Richtung Herzpatienten ist jedenfalls klar: Delta-Welle hin oder her, nicht zuhause bleiben, wenn sich Beschwerden verschlechtern. „Es ist enorm wichtig, jetzt wieder das Vertrauen in die Medizin und in die Akut- und Chronikerversorgung herzustellen“, betonte Baldus. Gelinge dies nicht, drohten erhebliche Langzeitfolgen, nicht so sehr durch das Virus selbst, sondern durch die pandemiebedingten Versorgungsdefizite.

    1. Entweder können Sie nicht sinnerfassend Lesen oder sie verstehen diesen Kommentar einfach nicht…
      Wo bitte schreibt Herr Dr Schnappinger, dass die Impfung harmlos wäre bzw das Virus so gefährlich? Und schon wieder zeigen Sie Ihren „Beißreflex“ in dem Sie Herrn Schnappinger sofort als „Putten Pharma-Referenten“ bezeichnen…
      Und da wundern Sie sich noch warum man Leute wie Sie als Verschwörungsschwurbler bezeichnet…

    2. Komisch wo ist denn der Kommentar von Herrn Albrecht Storz hingekommen?
      Anscheinend kann er seine Kommentare löschen…

    3. Wie kommen Sie darauf, dass Herr Storz seine Kommentare löschen könnte ?
      Vielleicht liegt ein technischer Fehler vor, vielleicht hat er den oder einen Administrator um Löschung gebeten, vielleicht …

      Ich finde, unter sachlich Diskutierenden sollten bedeutungsleere Worte wie „Schwurbler“, „Verschwörungstheoretiker“ usw. ein Tabu darstellen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

      Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Sie nicht mehr auf meinen letzten Kommentar und die darin aufgeführten Fragen in unserer Diskussion zu einem anderen Beitrag geantwortet haben.

    4. Ich lösche gelegentlich Komnentare, die beleidigend und unsachlich sind – so ich es mitbekomme.

    5. @Oliver
      Ich weiß nicht ob Sie den mittlerweile gelöschten Kommemtar von Herrn Storz gelesen haben, der neben völligen an den Haaren herbeigezogenen Unterstellungen auch noch Verunglimpfungen enthielt.
      Das „Tabuwort“ habe ich als Frage formuliert…
      Auf Ihren Kommentar in dem anderen Beitrag werde ich noch antworten.

    6. Thema verfehlt.

      Es ging nicht um ‚covid 19‘ , auch nicht um eine andere, durch Grippe – im volksmund die verschleppte Grippe genannt – verursachte Myokarditis.

      Es geht um Herzmuskelentzündungen mit Todesfolge NACH INJEKTION der experimentellen mRNA-Mittel bei GESUNDEN, NICHT VORERKRANKTEN Menschen.

      Schon ein entscheidender Unterschied.
      Btw, ich kann jedeN verstehen, der zur Zeit NICHT zum Arzt geht. Das Vertrauen in den Berufsstand ist flöten.

    7. G. Baumgartner, vielen Dank für Ihre sachlichen Klarstellungen!

      Bei Albrecht Storz ist Hopfen und Malz verloren. Er ist ein übler unterbelichteter Hetzer, der immer persönlich wird – ich ausnahmsweise jetzt auch mal!
      Wissenschaftliche Herangehensweisen oder Diskussion ist ihm fremd, vermutlich mangels akademischer Bildung. Er denkt ausschließlich ideologisch, Differenzierung kann er nicht. Das alles ergibt ein recht komplexes Bild seiner Limitierungen.

      Soll er doch eine Studie anführen, die die von mir zitierten Erkenntnisse widerlegt – das wäre mal was!
      Bezüglich seiner Unterstellungen („Impfarzt, Pharma Referent, etc.) darf ich erneut richtig stellen, dass ich zwar promovierter Arzt mit Klinik- und Intensivstation Erfahrung bin, aber seit Jahren erfolgreich auf anderen Gebieten tätig bin; habe also keine Pfründe zu verteidigen und kann es mir leisten mit Basiswissen und Erfahrung die weltweiten medizinischen Studien und Forschungen in aller Ruhe zu studieren, und zwar häufig im Original, denn Englisch kann ich perfekt.

    8. Herr/Frau G. Baumgartner:
      Entweder pfm hat ihn wegen Unflätigkeit gelöscht oder er hat besondere Rechte und ihn selbst gelöscht. 🤔

  3. Mich würde hierbei mal interessieren, mit welchen Schätzwerten man dort eigentlich gearbeitet hat.

    Herzproblematiken gleich welcher Art sind doch im hohen Alter wahrscheinlicher, jedenfalls wahrscheinlicher, als an Covid zu versterben. Insofern finde ich die Formulierung „für Junge ist die Impfung gefährlicher, für Alte Covid“ nicht ganz schlüssig.

    Mal abgesehen von Menschen mit hoher Fettleibigkeit und einhergenden, schon bestehenden Begleitschädigungen ist die Wahrscheinlichkeit für Menschen unterhalb 80 an Covid zu versterben nunmal nachweislich marginal, und selbst in den Altersklassen oberhalb der 80 hat man nach den bisherigen schwammigen Erhebungen auch noch eine Überlebenschance von über 50% (was in dem Alter sowieso für alles und das jeden Tag gilt, da hat man im Prinzip keine Lebenserwartung mehr, die über die nächsten Tage hinausgeht).

    Kann es nicht eher so sein, dass die Herzsschädigung durch die Impfmedikamente bei alten Menschen seltener auffällig wird, weil diese in der Regel schon wegen bestehender Herz-Kreislauferkrankungen Medikamente einnehmen, die diese Effekte abmildern bzw. maskieren? Ich meine, bspw. ist im höheren Alter üblich, dass diese Menschen Blutdruckmittel einnehmen, die zwar oft eine eher suboptimale Wirkung auf den Blutdruck zeigen, dafür aber nachweislich das Herz schützen (können). Bei so jemandem dürfte dann eventuell eine Herzschädigung (die keinen Notfall darstellt) eventuell nicht bemerkt oder gesehen werden, weil es im Allgemeinbefinden untergeht bzw. der Patient es nicht wahrnehmen kann.

    Auch prophylaktische Blutverdünnergabe ist in der Gruppe 60+ nicht selten, zumindest bei denen, die schon Herzinfarkte oder Vorstufen gezeigt haben.

    Das fällt bei jungen Menschen weg und hier wird es interessant, eben auch bei Frauen, wo diese Medikationen in der Regel erst zehn bis zwanzig Jahre später notwendig werden (sie leben ja auch länger, möglicherweise wegen der späteren Medikation oder trotz, wäre mal eine Untersuchung wert).

    Frauen und Jüngere sind aber die Hauptkandidaten für sichtbare und manifeste schwere bis tödliche Nebenwirkungen. Während es bei den Ungeimpften tatsächlich andersherum ist, die Frauen stecken bis zum Alter von Mitte 70 Covid in der Regel weg als wäre es nix, bei Männern wird es ab 50 langsam statistisch auffällig, die sind in dem Alter oft auch deutlich kränker (auch hier die zwanzig Jahre Unterschied).

    Für mich sieht es von Außen betrachtet eher so aus, als wäre die Impfung für alle Altersklassen gleichermaßen gefährlich, bis zu den Hochbetagten. Und gemessen am nun nachweislich geringen Gefährdungspotential von Covid (dass ja in den neuen Varianten unterhalb der Grippesterblichkeit rangiert), ist die reale Gefahr körperliche Schäden durch die Impfung zu bekommen oder an ihr zu versterben deutlich und signifikant höher. Da muss man ja bald keine Studie mehr machen, da reicht doch ein Blick auf die nackten Zahlen.

    Es wird ja auch deutlicher, dass wohl die meisten Krankenhauspatienten an einer Fehlbehandlung verstarben. Und es ist auch immer noch nicht klar, wie seriös die Sterbezahlen sind, da selbst in Europa über 70% der Verstorbenen ausserhalb von Kliniken an Covid verstorben sein sollen. Angesichts freier Intensivkapazitäten in allen europäischen Ländern (mit Ausnahme der Hotspots, die aber ihre Patienten auch nicht weitervermittelt haben oder vermitteln wollten) verwundert es, dass da 70% von Patienten mit klinischem Bild, dass eine Aufnahme jederzeit rechtfertigen würde, irgendwo ausserhalb der Kliniken verstorben sein sollen. Wer hat denn da dies festgestellt? Hat da jeder Hausarzt einfach pauschal Covid angekreuzt, statt Grippe? Leichenschau von Aussen und Bericht der Hinterbliebenen, wie eben früher bei Grippe?

    Das ist alles sehr sehr merkwürdig. Was noch merkwürdiger ist, ist, dass es kaum jemanden gibt der nachfragt. Es verdienen ja alle gut daran, Kliniken, Hausärzte, Apotheken, Testzentren. Kann auch gut sein, dass wir in zwanzig Jahren nicht über die Jahrhunderpandemie reden, sondern über den größten globalen medizinischen Korruptionsskandal.

    1. Chapeau.

      Die Korruptionspandemie. Infektiös und für nicht Beteiligte durchaus auch gefährlich!

    2. Wir gratulieren zu diesem, nicht abgehobenen, klaren, logischen Kommentar!!!

    3. Ich finde die Argumentation hinsichtlich der „Erkrankungen“ und Sterblichkeit bezüglich Impfung oder Corona-Infektion in den Altersgruppen sehr interessant, denn auch ich habe festgestellt, dass hier mit verschiedenen Methoden „gemessen“ bzw. beurteilt wird.

      1. Jeder Verstorbene mit einem positiven PCR Testergebnis innerhalb einer definierten Zeit findet Eingang in die Statistik „gestorben an oder MIT Corona“. Hier gibt es klare Vorgaben.
      2. Nahezu jeder mit einer kardiovaskulären Todesursache wird ab einer bestimmten Altersgrenze nicht näher untersucht. Bzw. wird insbesondere in Deutschland ohnehin nicht näher untersucht. Anders ist dies höchstwahrscheinlich bei den „Jüngeren“.

      Den Impfungen gegenüber kritisch eingestellte Beobachter sehe ich in einer Minderheit. Interessanterweise verschärft sich dieses Verhältnis bei etwa Ärzten nochmals deutlich. Hierzu gibt es keine, schon gar nicht verifizierbare Zahlen, aber ich schätze das Verhältnis (sehr zurückhaltend und konservativ) auf 1 zu 10. Diese Zahlen entspringen rein meiner Erfahrung, welche allerdings reichhaltig ist.
      Während der kritisch eingestellten Kohorte vermehrt eher fragwürdige kardiovaskuläre Erkrankungen und Tode nach der Impfung auffallen, ist dies bei den Anderen nicht der Fall.

      Das ist natürlich rein spekulativ, denn etwa der Echokammer-Effekt spielen hierbei eine Rolle, als auch vielleicht andere Aspekte.

      Was aber bleibt ist die Erkenntnis: Wir wissen zu wenig. Wir brauchen belastbare Daten. Diese Daten werden bis heute nicht erhoben. Wir befinden uns im Reich der Spekulation und Politik, die evidenzbasierte Ebene gibt es diesbezüglich nicht.

  4. Es muss wohl viele Koryphäen (wasnwort!) geben, die unter Steinen leben.

    Als ich das letzte Mal zum Gesundheitszentrum musste – mein Mann brauchte eine Spritze gegen Lumbago (so viel zu ‚wir-dachten-der -Impfstoff-bleibt-im-Muskel‘) – war das zuständige Gesundheitszentrum gähnend leer. Die diensthabende Gesundheitsarbeiterin, die vor der Einfahrt ihre Zigarette rauchte, war vor uns am Eingang (Lumbago verlangsamt das Leben!) vergab eine frische Maulbinde an meinen Mann (Angehörige und Begleitpersonen dürfen nicht rein) und der war fünf Minuten später gespritzt und schmerzgeplagt wieder im Auto. Er sei der einzige Patient gewesen.

    Normal bis vor März 20 waren 2-3 Tage Voranmeldung-Wartezeit und dennoch ca 15 Leute vor dir (etwa 8 ÄrztInnen auf einer Etage, d.h. etwa 100 Leute im Warteraum…)

    Die Menschen hier gehen nur noch … nein, dass stimmt nicht: die Menschen hier versuchen über Telefonsprechstunde über die Runde zu kommen und bei argen Schmerzen gehts dann direkt zu den Notaufnahmen.

    JedeR will eine Krankenhauseinweisung möglichst vermeiden, weil sie oder er dort alleine liegt – ohne Besuch – bis zur Entlassung. Oder bis zum Tod. Das überlegt man sich.

    Coronatote gibt es nicht; aber viele vermeidbare Todesfälle durch fehlende ärztliche Betreuung.

    Die Korruptionspandemie (danke für das Wort!) zerstört langsam unser einstmal so gutes Gesundheitssystem.

    Das wahre Leben und der Totalitarismus finden nicht in peergeprüften Studien statt. Dass eine Maske mich am Atmen hindert, dafür brauch ich keine Veröffentlichung.
    Wenn ich von Menschen höre, dass sie leiden seit der „Impfung“, dann frage ich nicht, ob sie es belegen können.

    Ich nehm sie in den Arm, wenn sie es wollen.

    1. Ob hier eine ‚admin‘ eingegriffen und damit Mist gebaut hat, oder ob die Rechnung der ‚Herren und Doktoren‘ aufgegangen ist, die Kommentarfunktion dieses Blogs nachhaltig zu zerstören, das wird sich zeigen.
      Es passiert nicht zum ersten Mal. Schon im Zusammenhang mit dem user ‚geistig geimpfter‘ z. B. gab es Löschungen. (Ich habe darauf hingewiesen.)

      Damit bewegt sich der Kommentarbereich auf die Ebene eines telepolis zu, in dem unliebsame Meinungen unter dem meist falschem Vorwurf der ‚Hetze‘ eliminiert wurden, während genehme Meinungen weiter hetzen und Gift versprühen durften.

      Ich stelle eine Hypothese auf:
      Finanzieren die ‚Herren und Doktoren‘ diesen Blog? (Einer hat es bereits so geschrieben.)

      Das würde einiges plausibler machen. (Die Unterhypothese, die ‚admin‘ sei dafür empfänglich, gehört logischerweise dazu.)

      Glauben möchte ich diese Ermittlungshypothese allerdings nicht. Ich möchte glauben, dass Herr Mayer nicht nur in der Wahl seiner Themen frei ist!

      Eine andere Hypothese, die ähnlich plausible Erklärungen liefert, wäre: die ‚Herren und Doktoren‘ sind nicht das, was sie vorgeben zu sein.

      Beide Hypothesen passen sehr in diese Zeit von Lug und Trug.

    2. Ich greife gelegentlich ein um Beleidigungen und aus dem Ruder laufende Diskussionen zu unterbinden. ihre hier geäußerten Unterstellung sind allerdings bereits grenzwertig. Ich bin neben dem Schreiber von Kommentaren medienrechtlich verantwortlich für das was auf diesem Blog veröffentlicht wird. Ich bitte um Verständnis, dass ich mich schützen muss.

  5. Was geschieht eigentlich mit den Kindern besorgter Eltern, die im Herbst nicht geimpft sind? Auch kenne ich viele, die sich zwar selbst impfen haben lassen, ihnen das Risiko bei ihren Kindern aber zu hoch war. Wenn angenommen nur die Hälfte dem Impfruf folgt, ist dann normale Schule trotzdem möglich oder versauen die, sich fern jeder Realität befindlichen Regierenden, das nächste Schuljahr. Es formieren sich bereits Gruppen von Eltern die sich nicht mehr darauf verlassen, dass Schule möglich sein wird und nehmen das selbst in die Hand. Es muss endlich ein deutliches Zeichen gesetzt werden, dass nicht alle blökend hintereinander herlaufen. Eine fast leere Schule wäre so ein Zeichen.

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