
China stellt eine handliche elektromagnetische Waffe vor
Die Waffe wurde für verdeckte, nicht-tödliche Einsätze und für die Verwendung durch die Polizei entwickelt, berichtete kürzlich der staatliche Sender CCTV. Sie kann zwischen 1.000 und 2.000 Projektile pro Minute abfeuern und Holzplatten aus Dutzenden von Metern Entfernung durchschlagen.
Ihre Leistungsstufen lassen sich zudem variieren, was bedeutet, dass bei niedrigeren Einstellungen die Wahrscheinlichkeit geringer ist, jemanden zu töten, sondern stattdessen nur außer Gefecht zu setzen. Der leichte elektromagnetische Werfer hat einen nur 30 cm (12 Zoll) langen Lauf und lässt sich leicht mit einer Hand halten, wie die South China Morning Post berichtete.
Er ist zudem mit einem Laserpointer ausgestattet, um die Treffgenauigkeit zu verbessern, so der Entwickler, die staatliche China South Industries Group Corporation (CSGC).
Die Waffe, auch als Gauß-Kanone bekannt, nutzt elektromagnetische Spulen, um Metallprojektile mit hoher Geschwindigkeit abzufeuern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schusswaffen erzeugt die elektromagnetische Waffe keinen Mündungsblitz oder Rauch, verursacht nur sehr wenig Lärm und wirft keine Patronenhülsen ab – all dies macht sie ideal für verdeckte Operationen.

Der Bericht von CCTV am Samstag zeigte ein Modell, das gegenüber einer im letzten Jahr entwickelten Testversion verbessert worden war.
Derzeit ist das Gerät durch die Batterieleistung eingeschränkt und für spezielle nicht-tödliche Szenarien vorgesehen. Doch mit dem Fortschritt der Batterietechnologie räumen chinesische Forscher offen ein, dass die Waffe traditionelle Schusswaffen in Kampfsituationen ergänzen oder sogar ersetzen könnte. Wenn eine Waffe keine forensischen Spuren hinterlässt, wird eine Rückverfolgung unmöglich und verdeckte Operationen werden umso einfacher.
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Waffentechnologie – Sky Shield versagt
Der erste, der das elektromagnetische Prinzip für eine Waffe nutzen wollte, war Kristian Birkeland, der norwegische Erforscher des Polarlichts. Eine öffentliche Vorführung war ein Fiasko, weil es zu einer unkontrollierten elektrischen Entladung kam. Die dabei entstandenen nitrosen Gase regten Birkeland an, diese im Lichtbogen im industriellen Maßstab herzustellen, woraus mit der Produktion von Nitratdüngemitteln (Birkeland-Eyde-Verfahren) der norwegische Konzern – Norsk-Hydro – entstand.
Das erste Mal als ich was von einer Gauß-Waffe gehört habe, war in dem Spiel Fallout 1 oder 2, als ich noch ein sehr junger Brusche war. Es ist also jetzt soweit. Auch die Tötungswerkzeuge werden angepasst. Fehlt nur noch der dazu passende Roboter.
Nicht, dass sie diese Art von Waffen, wenn auch auf einem anderen Niveau aber basierend auf demselben technischen Prinzip, bereits seit Jahrzehnten einsetzen, und seit Covid, d. h. seit der Verseuchung der Menschheit mit Nanopartikel-Sensoren, geht das noch viel einfacher.
Da werden sich die Verbrecher dieser Welt schnellstens bedienen, wenn eine Waffe keine forensischen Spuren hinterlässt!
In dem Spiel Stalker Shadow of Chernobyl (2007) wurde die Gausswaffe als die Zukunftswaffe
beschrieben.
Wobei vor kurzem auch China die „Roboterhunde“ vorgestellt hat:
„China setzt mit Maschinengewehren bewaffnete Roboterwölfe mit „kollektivem Gehirn“ ein (Video)“
un cut news.ch
7.April 26