Kommt es zum Atomkrieg zwischen Iran und Israel? Das wären die schrecklichen Folgen

31. März 2026von 6,5 Minuten Lesezeit

Israel hat zwischen 80 und 300 Atombomben aus von USA gestohlenem Uran gebaut. Der Iran kann etwa 11 Kernwaffen aus dem verfügbaren auf 60 Prozent angereicherten Uran 235 bauen. Selbst nach einem atomaren Großangriff Israels, ist der Iran in der Lage spätestens nach einigen Wochen zurückzuschlagen, erklärt der MIT-Physiker, Kernwaffenexperte und Pentagon Berater Professor Ted Postol.

Lange Zeit waren Politiker darauf bedacht alles zu vermeiden, was zu einem Atomkrieg – egal ob lokal, regional oder global – führen könnte. Die aktuelle Poltiergeneration hat offenbar keinen Schimmer mehr davon was Atombomben anrichten können. Nicht zuletzt auch durch Nicht-Naturwissenschaftler, die nicht verstehen was in Hiroshima und Nagaski passiert ist und behaupten dort wären keine Atombomben zum Einsatz gekommen. Kenner der US Politik wie der ehemaligen Stabschef vom früheren Außenminister Colin Powell Oberst Lawrence Wilkerson fürchtet Israel könnte aufhören zu existieren und als letzten Ausweg einen Atomschlag starten.

Theodore Postol, Physiker und Professor für Technologie sowie nationale Sicherheitspolitik am MIT und Experte für Atomwaffen, argumentiert, dass der Iran bereits über eine wirksame nukleare Abschreckung gegenüber Israel verfügt, auch ohne vollständig montierte Atomwaffen. Er warnt vor den katastrophalen Folgen eines israelischen Atomangriffs auf den Iran und betont, dass dies unweigerlich zu einer verheerenden nuklearen Vergeltungsmaßnahme führen würde.

Der Iran ist ein Schwellenstaat im Nuklearbereich und verfügt über die Materialien und technischen Fähigkeiten, um innerhalb weniger Wochen 10 bis 11 Atombomben zu bauen. Ein israelischer nuklearer Erstschlag gegen den Iran würde eine nukleare Reaktion nach sich ziehen, die Millionen von Todesopfern und die weitreichende Zerstörung großer Städte auf beiden Seiten zur Folge hätte. Postol fordert die israelische Führung und die Öffentlichkeit eindringlich auf, diese Realität anzuerkennen und einen Konflikt zu vermeiden, der eine gegenseitig garantierte Zerstörung bedeuten würde.

Irans nukleare Fähigkeiten

Der Iran verfügt über 408 Kilogramm zu 60 % angereichertes Uranhexafluorid, genug, um das zu 90 % angereicherte Uranmetall für 10–11 Atombomben herzustellen.

Mit den vorhandenen Zentrifugen kann der Iran das zu 60 % angereicherte Material innerhalb weniger Wochen auf 90 % anreichern. Die anschließenden chemischen Prozesse (Umwandlung von Hexafluorid in Tetrafluorid und anschließend in metallische Uranbarren) sind unkompliziert und können in kompakten, unterirdischen Anlagen (z. B. Tunneln) durchgeführt werden, die nur wenige hundert Quadratmeter Platz benötigen.

Der Iran kann „Kanonen-Typ“-Atomwaffen montieren, die einfach aufgebaut sind und keine vorherigen Tests zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit erfordern wie bei der Hiroshima-Bombe. Die Nagasaki Bombe, bei der Plutonium verwendet wurde, erforder eine Testexplosion, die erfolgreich verlief.

Postol weist darauf hin, dass das Edikt von dem in den ersten Stunden dea Angriffs der USA und Israels ermordeten Ayatollah Khameini, das den Bau von Atomwaffen verbietet, deren Einsatz aber erlaubt, wenn die Existenz des Iran bedroht ist, und damit eine religiöse Rechtfertigung für Vergeltungsmaßnahmen liefert.

Verheerende Folgen eines nuklearen Schlagabtauschs

Postol geht davon aus, dass Israel angesichts seines „rücksichtslosen und aggressiven“ Verhaltens als Erstes Atomwaffen einsetzen würde. Diese würden auf iranische Zivilisten gerichtet sein.

Der Iran würde mit Vergeltungsschlägen reagieren, indem er israelische Städte mit mehreren Atomwaffen geringer Sprengkraft (z. B. 15 Kilotonnen) angreifen würde, um möglichst viele Todesopfer und größtmögliche Zerstörung zu verursachen.

Was wären die unmittelbaren Auswirkungen?

  • Feuerbälle: Temperaturen von mehreren zehn Millionen Grad, die intensive Hitze und Licht abstrahlen und sofort riesige Gebiete in Brand setzen.

  • Brände & Feuerstürme: Das Licht und die Hitze würden weitreichende Brände verursachen. Diese würden sich zu „Feuerstürmen“ über Tausende von Quadratkilometern hinweg verbinden, gekennzeichnet durch Winde in Hurrikanstärke (Hunderte von Kilometern pro Stunde) und Lufttemperaturen über dem Siedepunkt von Wasser.

  • Schutzräume als Öfen: Unterirdische Schutzräume bieten zwar Schutz vor der Druckwelle, würden sich jedoch zu überhitzten „Öfen“ entwickeln, in denen die Menschen aufgrund der anhaltenden Brände an der Oberfläche verbrennen oder ersticken würden.

  • Druckwellen: Verursachen umfangreiche strukturelle Schäden, wobei einige Hochhäuser zwar stehen bleiben, aber ausbrennen könnten.

  • Sofortige Strahlung: Tödliche Dosen im Umkreis von Kilometern, die bei denjenigen, die subletalen Dosen ausgesetzt sind, den sofortigen Tod oder den Tod innerhalb weniger Wochen verursachen.

  • Feuerstürme und Sekundäreffekte:

    • Die Haupttodesursache wäre Feuer, das zu massiven Feuerstürmen führen würde, ähnlich denen, die während des Zweiten Weltkriegs in Hamburg oder Dresden zu beobachten waren, jedoch durch Atomwaffen ausgelöst.

    • Diese Feuerstürme erzeugen Winde mit Orkanstärke (Hunderte von Kilometern pro Stunde), extrem hohe Temperaturen (über dem Siedepunkt von Wasser) und können Feuertornados erzeugen.

    • Schutzräume würden zu „Öfen“ werden und Menschen verbrennen, die vor der Explosion Zuflucht suchen.

    • Radioaktiver Regen („schwarzer Regen“) würde je nach Wetterlage Strahlung in Windrichtung verbreiten und Wochen später weitere Verletzungen und Todesfälle durch Strahlenbelastung verursachen (innere Blutungen, massive Infektionen).

Was wären die langfristigen Auswirkungen?

  • Radioaktiver „schwarzer Regen“: Nukleare Detonationen erzeugen Rauch und radioaktive Partikel, die in Windrichtung „schwarzen Regen“ verursachen. Dieser giftige und radioaktive Niederschlag würde zu weitverbreiteten Erkrankungen und zum Tod derjenigen führen, die die anfängliche Explosion und die Brände überleben.

  • Ausmaß der Zerstörung: Städte würden in Schutt und Asche gelegt, mit Millionen von Opfern auf beiden Seiten.

    • Das Gesamtergebnis wäre „Tod und Zerstörung im Ausmaß von Millionen von Menschen auf allen Seiten“.

    • Weite Teile von Städten wie Tel Aviv wären radioaktivem Regen, großflächigen Bränden und enormen Schäden ausgesetzt, was Szenen hinterlassen würde, die an atomgebombte Städte wie Nagasaki erinnern.

    • Viele Hochhäuser könnten zwar stehen bleiben, wären jedoch innen ausgehöhlt und stünden in Flammen.

Postols Kritik an der US-Politik

Postol kritisiert sowohl die Trump-Regierung für den einseitigen Ausstieg aus dem Vertrag mit dem Iran (JCPOA) als auch die Biden-Regierung dafür, dass sie diesen nicht sofort wieder in Kraft gesetzt hat. Er argumentiert, dass dieser Rückzug die internationale Überwachung der iranischen Zentrifugenproduktion und Anreicherungsaktivitäten aufgehoben habe, was den Fortschritt des Iran in Richtung nuklearer Fähigkeiten beschleunigt und zur aktuellen Krise beigetragen habe.

Postol fordert die politischen und militärischen Führer Israels sowie die breite Öffentlichkeit nachdrücklich auf, die düstere Realität einer nuklearen Vergeltung zu begreifen.

Er ruft das israelische Militär ausdrücklich dazu auf, Befehle zum Einsatz von Atomwaffen gegen den Iran zu verweigern, da dies zur eigenen Zerstörung Israels führen würde.

Israel muss gegenüber dem Iran einen Ansatz des „Leben und leben lassen“ verfolgen, dessen Existenz als Nation respektieren und seine diplomatische Glaubwürdigkeit wiederherstellen.

Er warnt auch davor, dass die Unterstützung der amerikanischen Öffentlichkeit für Israel schwindet und die USA möglicherweise nicht die umfangreiche Hilfe leisten werden, die Israel für den Wiederaufbau nach einem solchen Konflikt erwartet.

Postol betont, dass diese düstere Realität von der politischen und militärischen Führung Israels sowie der israelischen Bevölkerung verstanden werden muss, um ein solch katastrophales Ergebnis zu verhindern.

Postol erklärt im Gespräch mit Glenn Diesen eindringlich wie schnell die iranischen Wissenschaftler und Techniker, die er als absolut fähig bezeichnet, Atombomben bauen könnten.

Und er nimmt sich auch Zeit detailliert zu erklären, wie die Explosion abläuft und wie und wodurch die enormen Zerstörungen entstehen.

Unbedingt sehens- und hörenswert!!!


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14 Kommentare

  1. LmaA 31. März 2026 um 19:48 Uhr - Antworten

    Bei den Aussichten kann man nur hoffen das die Iraner ganz plötzlich den Israelis zeigen das sie für den Ernstfall auch eine Abomben in Bereitschaft haben. Dan würden die Israelis vielleich noch überlegen und verzichten. Aber nur wenn die ihr Gehirn noch nicht weggekifft haben.

  2. Glass Steagall Act 31. März 2026 um 11:20 Uhr - Antworten

    Atombomben? Die in den USA und Israel sind doch alle bekloppt! Hier zeigt sich mal wieder, wie abgrundtief doch Menschen denken können und sich verhalten wie kleine trotzige Kinder, wenn sie ihre Willen nicht bekommen! Noch unglaublicher die jeweilige Bevölkerung. Sie duldet alles und lässt die geisteskranken Führer einfach gewähren! Letztendlich ist jeder, der passiv alles duldet, mitschuldig am Krieg!

  3. Hello 31. März 2026 um 10:33 Uhr - Antworten

    „Selbst nach einem atomaren Großangriff Israels, ist der Iran in der Lage spätestens nach einigen Wochen zurückzuschlagen, erklärt der MIT-Physiker, “

    Wenn ein atomarer Großangriff Israels so schreckliche Folgen haben wird wie geschildert, wie soll da der Iran noch in der Lage sein, „innerhalb weniger Wochen 10 bis 11 Atombomben zu bauen.“ Um nuklear zu antworten, müsste der Iran bereits Atomwaffen haben und nicht erst welche bauen.

    „…was den Fortschritt des Iran in Richtung nuklearer Fähigkeiten beschleunigt und zur aktuellen Krise beigetragen habe.“
    Da wird die eigentliche Ursache ausgeblendet, nämlich, dass sowohl die USA als auch Israel die Atombombe bereits haben und beide Staaten unberechenbar und unverantwortlich handeln.
    „Er ruft das israelische Militär ausdrücklich dazu auf, Befehle zum Einsatz von Atomwaffen gegen den Iran zu verweigern, da dies zur eigenen Zerstörung Israels führen würde.“
    Wenn das israelische Militär solche Befehle verweigert, weiß es, was ihm blüht. Beim Befolgen des Befehls besteht immerhin eine Chance, dass es überleben könnte. Wofür würde es sich entscheiden? Wobei ich davon ausgehe, dass nie das gesamte Militär den Befehl verweigern würde. (Ich denka da zB an Friedrich Paulus und Stalingrad)

    „Israel muss gegenüber dem Iran einen Ansatz des „Leben und leben lassen“ verfolgen, dessen Existenz als Nation respektieren und seine diplomatische Glaubwürdigkeit wiederherstellen.“
    Wiederherstellen? Hat es die iplomatische Glaubwürdigkeit jemals besessen?

    Ich bin hier nur auf den Text eingegangen. Ich habe mir das Gespräch (bisher) nicht angesehen.

  4. Jan 31. März 2026 um 10:30 Uhr - Antworten

    Welchen Sinn macht es, wenn Israel und Iran gegenseitig ihre Länder verseuchen? Das Ergebnis wäre, dass beide schon aus Selbstschutz der Weltöffentlichkeit nie wieder eine Rolle spielen würden. Zwei Religionen wären unwiderruflich zerstört. Anstelle eines Siegs gäbe es zwei Verlierer, anders als in Japan, das sich der Überlegenheit beugte.

    Im Westen würde es zu einem Machtvakuum kommen, da die bestehenden Institutionen als ungenügend wahrgenommen würden, und es keine Träger neuer Strukturen gibt.

  5. Satya 31. März 2026 um 10:27 Uhr - Antworten

    Ich hoffe der Iran hat bereits Atomwaffen erhalten, denn nur er ist der Einzige, der für seine Erhaltung verantwortlich ist. Wie ich hörte hat Nordkorea dem Iran diese Waffen auf Nachfrage zu liefern.

  6. Daisy 31. März 2026 um 9:23 Uhr - Antworten

    Ich gehe davon aus, dass Is. den Erstschlag durchführen würde, als präventive Selbstverteidigung.
    Die Frage ist, wäre es arg, wenn das Benzin radioaktiv verseucht ist? Ich meine, nein. Mir wärs wurscht. Wird ja eh hinten rausgeblasen. Und ich halt sowieso zu anderen Abstand, indem ich sie staube…;-)

    Aber im Ernst, wenn die nicht bald aufhôren, wird es dazu kommen. Sobald Is. eine A-Bombe schickt, schießt Pakistan zurück.

    • Daisy 31. März 2026 um 9:31 Uhr - Antworten

      Das wird ja Kreisky zugeschrieben: Is. kann viele Kriege gewinnen, aber nur einen verlieren. Der Mann hatte Weitblick.

  7. Kinesiologie Köhn Potsdam 31. März 2026 um 9:12 Uhr - Antworten

    Israel ist das Werkzeug der USA, mehr nicht.

    Ich versuche mal einen Gegenentwurf zu der Abwiegelei.

    Mögliche Sichtweise der Oligarchen in USA: Wir sind weit weg und werden bei einem begrenzten Atomkrieg keinen Schaden nehmen.

    Danach ist zwar unser Werkzeug tot, aber eine Konkurrenz ist auch tot. Der Rest zittert vor Angst oder wird sehr vorsichtig. Denn wir haben gezeigt was wir tun wenn es sein muss.

    • peru3232 31. März 2026 um 10:17 Uhr - Antworten

      Ja, das begreifen leider nur wenige. Die Treiber des religiösen Wahns der Zionisten sitzen NICHT in Israel, sondern vorwiegend in den USA. Rothschilds, Roosevelts,… um nur ein paar einzelne zu nennen. Es ist eine riesige Satanistengruppe aka Epstein-Buddies, denen ohnehin alles egal ist und Religion nur für ihre Zwecke einsetzen und missbrauchen.
      Und wenn gewollt, wird so lange aufgestachelt bis Israel eben auch Atombomben einsetzen wird – Konsequenzen für das Land, oder die Leute sind max eine spätere Statistik. So lange die Ziele erreicht werden können

  8. OMS 31. März 2026 um 9:09 Uhr - Antworten

    Wo religiöser Wahn regiert, ist alles möglich! Auch der Einsatz von A-Waffen!

  9. Gabriele 31. März 2026 um 9:06 Uhr - Antworten

    Eine technokratische Gesellschaft erzeugt zuerst einmal Waffen, die es noch nie gab und am Ende ist sie dazu verdammt, sich selbst zu zerstören. Ich bin geneigt, dem langsam zu glauben, denn wer kein Hirn mehr hat, hat faktisch auch nichts mehr zu verlieren… das gilt aktuell für fast alle „Führer“ dieses geschundenen Planeten.

  10. Hausmann_Alexander 31. März 2026 um 8:33 Uhr - Antworten

    Auszug aus dem obigen Artikel:

    „Der Iran würde mit Vergeltungsschlägen reagieren, indem er israelische Städte mit mehreren Atomwaffen geringer Sprengkraft (z. B. 15 Kilotonnen) angreifen würde, um möglichst viele Todesopfer und größtmögliche Zerstörung zu verursachen.“

    Bei un cut news.ch gibt es ein Video im Telegram Kanal, wo der russische Präsident Putin sagt, dass in Israel ca 2 Mio. russische Staatsbürger leben und ich denke, dass Russland das nicht zulassen würde.

    Mit Atombomben zu drohen ist meiner Meinung nach da, um Menschen Angst einzujagen, nicht mehr klar denken zu können.

    • Hausmann_Alexander 31. März 2026 um 8:38 Uhr - Antworten

      Oberst Lawrence Wilkerson: Israel könnte aufhören zu existieren und einen Atomschlag starten
      30. März 2026 um 8:59 Uhr – Antworten
      Auszug aus dem obigen Artikel:

      „Wilkerson glaubt, dass Netanjahu derjenige ist, der am ehesten Atomwaffen einsetzen würde, sollte Israel in eine ausweglose Lage geraten.“
      – US-Oberst Lawrence Wilkerson, ehemaliger Stabschef des US-Außenministers Colin Powell

      Ich denke, dass im Hintergrund viele Spezialeinheiten verschiedener Länder zusammenarbeiten und ein solches Szenario verhindern werden.

    • Hausmann_Alexander 31. März 2026 um 9:12 Uhr - Antworten

      „Israel ist heute fast ein russischsprachiges Land. Rund zwei Millionen Menschen aus der Sowjetunion und Russland leben dort. Das berücksichtigen wir“-Putin, russischer Präsident

      1.März 2026
      un cut news .ch
      Neues aus dem Telegram Kanal
      (weit unten ist der Ausschnitt zu sehen)

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