
17. Tag im Angriffskrieg der USA gegen den Iran (Ticker 17:15 Uhr)
Der Nebel des Krieges wabert nach wie vor über dem Nahen Osten. Zensur, Propaganda, Narrative verhindern für die meisten Menschen den klaren Durchblick, was passiert. TKP versucht heute wieder so gut wie möglich den Nebel zu lichten.
Zunächst zur „Sperrung“ der Meerenge von Hormus: Der Iran hat sich nicht vertraglich verpflichtet, seine Hoheitsgewässer in der Straße von Hormuz (oder die gesamte Straße) immer und für jeden Verkehr uneingeschränkt offen zu halten. Es gibt keine bilaterale oder multilaterale Vertrag, der eine solche absolute, bedingungslose Verpflichtung enthält – weder „immer“ noch „für jeden Verkehr“ (einschließlich militärischer Schiffe oder in Krisenzeiten).
Das UN-Seerechtsübereinkommen (UNCLOS) von 1982 besagt, dass die Straße von Hormuz als internationale Meerenge gilt, in der normalerweise das Transit-Passage-Regime (Art. 38 ff. UNCLOS) gilt – Schiffe und Flugzeuge dürfen ungehindert, kontinuierlich und ohne Behinderung passieren, und die Küstenstaaten (Iran und Oman) dürfen das nicht behindern oder aussetzen (Art. 44). Der Iran hat UNCLOS nur unterzeichnet, aber nie ratifiziert. Bei der Unterzeichnung erklärte er ausdrücklich, dass er das Transit-Passage-Regime nur gegenüber Staaten anwendet, die UNCLOS selbst ratifiziert haben. Deshalb ist der Iran vertraglich nicht an UNCLOS gebunden.
Das Genfer Übereinkommen über das Küstenmeer und die Anschlusszone von 1958 hat der Iran ratifiziert. Es sieht für internationale Meerengen ein nicht aussetzbares Recht auf unschädliche Durchfahrt (innocent passage) vor (Art. 16 Abs. 4). Das ist aber kein uneingeschränktes „frei für jeden Verkehr“: Die Durchfahrt muss „unschädlich“ sein (darf nicht den Frieden, die Ordnung oder die Sicherheit des Küstenstaats gefährden). Der Küstenstaat darf Regeln erlassen und (bei Kriegsschiffen) teilweise vorherige Genehmigung verlangen. Es ist schwächer als das UNCLOS-Transit-Passage-Regime.
Der Iran erkennt zudem kein Gewohnheitsrecht (customary international law) auf volles Transit-Passage für alle Staaten an und hat dies wiederholt erklärt. Er behält sich das Recht vor, in seinen Hoheitsgewässern aus Sicherheitsgründen oder bei Bedrohung zu handeln.
Mit anderen Worten: Der Iran verstößt gegen keine Verträge oder gesetzlichen Regelungen, wenn er die Straße von Hormus für Schiffe sperrt, welche zu Staaten gehören, welche dem Land gegenüber feindlich eingestellt sind. So einfach ist das.
Aber der Angriffskrieg Israels und der USA verstößt so ungefähr gegen alle Regeln und Verträge, welche es im Völkerrecht gibt. Und wer dieser Angriffskoalition hilft, verstößt eben auch dagegen.
Wer behauptet, das Vorgehen des Irans sei Illegal widerspricht damit den Behauptungen der deutschen Regierung, dass die Anschläge der Ukraine in internationalen Gewässern gegen russische Tanker und Schiffe legal seien.
07 Uhr 00
Seit dem 15. März 2026 um 21:00 Uhr deutscher Zeit haben sich die gegenseitigen Angriffe im laufenden Irankrieg weiter fortgesetzt, ohne dass es zu einer Deeskalation gekommen ist. Kurz zuvor und bis in den Abend hinein feuerte Iran mehrere Raketensalven auf Israel ab, darunter erstmals im aktuellen Krieg eine Sejjil-Ballistikrakete, wie bereits berichtet. Einschläge gab es unter anderem in Ramla, Ramat Gan, Bnei Brak und Tel Aviv, wo eine der geteilten Sprengköpfe (es ist keine geächtete Streumunition im westlichen Sinn, auch wenn die Medien es so nennen) ein Wohnhaus traf und mindestens zwei Personen verletzt wurden.
In den Stunden danach meldete die israelische Armee neue Luftangriffe auf den Iran im Westen des Landes, darunter Ziele in den Provinzen Khuzestan, Hormozgan und nahe Teheran, sowie auf militärische Einrichtungen in Dezful und Bandar Abbas. Gegen 22:55 Uhr deutscher Zeit lehnte Iran erneut Gespräche mit den USA über ein Kriegsende ab und erklärte, es sei derzeit keine Verhandlungsgrundlage vorhanden; gleichzeitig zog Spanien seine Spezialkräfte vorübergehend aus dem Irak ab, um die Sicherheitslage zu berücksichtigen, obwohl es offiziell von Vergeltungsangriffen ausgeschlossen ist, da sich Spanien gegen den Irankrieg positioniert hat.
In der Nacht zum 16. März 2026 und am frühen Morgen setzten die USA und Israel ihre Bombardements fort: Es gab neue Explosionen und Rauchwolken über Teheran, Hamadan und Isfahan; dabei wurde unter anderem eine Einrichtung des Roten Halbmonds beschädigt. Offensichtlich gehen die Angriffe gegen medizinische Einrichtungen wie in Gaza weiter. Israel führte auch drei Luftangriffe auf die Stadt Khiam im Südlibanon durch, wo „Hisbollah-Ziele“ getroffen wurden, also wieder Familien ausgelöscht und Wohnraum zerstört wurde.
Iranische Drohnen- und Raketenangriffe richteten sich weiter gegen Golfstaaten, genauer gesagt „Interessen der USA“ in diesen: Die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien fingen Dutzende Geschosse ab, nicht berichtet wurde, wie viele ihr Ziel erreichten; in Dubai löste ein Drohnenangriff auf einen Treibstofftank ein Feuer aus, das inzwischen eingedämmt wurde, woraufhin der Flughafen vorübergehend Flüge umleitete.
Der Iran betont, dass es ohne die Kooperation der Staaten beim Angriffskrieg gegen das Land nicht angegriffen würden. Übrigens: Die USA hatten nach den Anschlägen von 9/11 erklärt, dass wer die Angreifer beherbergt, sei mitschuldig an dem Angriff und bombardierte daraufhin Afghanistan, den Irak (obwohl Saddam Hussein nichts mit al Qaida zu tun hatte) und andere Länder.
Kleines Detail: Die Taliban waren sogar bereit gewesen, die angeblichen Attentäter auszuliefern, trotzdem wurden sie bombardiert und mussten 20 Jahre Krieg führen, bevor sie die USA und Helfer wieder aus dem Land zwangen.
Im Irak kam es zu weiteren Angriffen auf US-Einrichtungen nahe Bagdad, bei denen mehrere Personen verletzt wurden.
Schon einmal hatte der irakische Widerstand die USA gezwungen, das Land zu verlassen. Nach der US-Invasion im Irak 2003 und dem schnellen Sturz Saddam Husseins formierte sich ein breiter irakischer Widerstand aus sunnitischen Aufständischen, schiitischen Milizen. Durch Guerilla-Taktiken, improvisierte Sprengfallen (IEDs), Selbstmordattentate und gezielte Angriffe auf US-Truppen sowie einheimische Kollaborateure verursachte dieser Widerstand über 4.000 tote amerikanische Soldaten und Zehntausende Verletzte. Die anhaltenden Verluste, die immensen finanziellen Kosten und der wachsende Druck der US-Öffentlichkeit machten schon einmal die Besatzung politisch unhaltbar: 2008 unterzeichnete die Bush-Regierung ein Abkommen mit der irakischen Regierung, das den vollständigen Abzug der US-Kampftruppen bis Ende 2011 festlegte – der Widerstand hatte die USA damit faktisch zum Verlassen des Landes gezwungen. Die USA war erst wieder mit Basen in Erscheinung getreten, als Terrorbanden des IS (ISIS) gegen die Hauptstadt des Iraks zogen. (Wie man später erfuhr, zum großen Teil ausgebildet und ausgerüstet eben durch die USA, als „moderate Rebellen„.)
Nun sehen wir den zweiten Guerillakrieg Fahrt aufnehmen, der das gleiche verursachen könnte.
US-Präsident Trump forderte in mehreren Äußerungen NATO-Verbündete und andere Staaten auf, Schiffe zur Sicherung der Straße von Hormus zu entsenden, und betonte, Iran wolle dringend einen Deal – was Teheran jedoch umgehend zurückwies.
08 Uhr 00:
Der Irak reagiert auf Angriffe des Irans auf „US-Interessen im Irak“ und zeigt, dass sich das Land nicht in den Krieg gegen den Iran zwingen lassen will.
Der irakische Premierminister Mohammed Shia‘ al-Sudani reagierte nach dem Angriff auf die US-Botschaft in Bagdad. Seiner Ansicht nach hat der Irak kein Recht auf Vergeltung, sollte der Iran die amerikanische Botschaft angreifen, selbst wenn diese sich auf irakischem Territorium befindet, da ein Angriff auf eine Botschaft nach internationalem Recht als direkter Angriff auf das von ihr vertretene Land gilt. Mit anderen Worten: Ein Angriff auf die Botschaft ist ein Angriff auf die USA. Die amerikanische Botschaft zielt auf die Vereinigten Staaten ab und nicht auf das irakische Volk.
Natürlich fällt eine solche Aussage schwerer, wenn man Bankkonten in den USA hat.
08 Uhr 15:
US-amerikanisch-israelischer Luftangriff trifft Schule im Iran
Ein US-amerikanisch-israelischer Luftangriff traf am frühen Montagmorgen die Shahid-Khomeini-Buben-Schule in der Stadt Khomein, berichtete die Nachrichtenagentur Fars und veröffentlichte Fotos, die schwere Schäden an einem Teil des Gebäudes zeigen.
Die Nachrichtenagentur Mehr zitierte einen stellvertretenden Gouverneur der Provinz Markazi mit den Worten, die Schule sei angegriffen worden, ohne dass es Opfer gab, allerdings seien mehrere Häuser in der Nähe beschädigt worden.
Auch der Iranische Rote Halbmond teilte die Bilder und bezeichnete sie als „Luftangriff auf eine Schule in Khomein“.
09 Uhr 30:
Im Internet tauchen Beweise auf, dass US-Tankflugzeuge, welche Jets auftanken, die Angriffe auf den Iran fliegen, über Saudi-Arabien kreisen, was das Dementi Saudi-Arabiens widerlegt, es sei nicht Teil der angreifenden Koalition. Wenn Saudi-Arabien den Luftraum nicht für US-Militärflugzeuge schließt, könnten wir bald Angriffe auf die Ölförderanlagen des Landes erleben.
Der Brent-Ölpreis (die gängige Referenz in Europa) steht heute Morgen bei etwa 105,70 US-Dollar pro Barrel. Also noch ein nur einstelliger Anstieg. Aber noch sind die Märkte nicht richtig in Schwung gekommen.
10 Uhr 00:
Das israelische Militär gab bekannt, es habe in der Nacht am Teheraner Flughafen Mehrabad ein Flugzeug zerstört, das vom verstorbenen Staatspräsidenten des Iran, Ali Khamenei, genutzt worden war. Es hieß, das Flugzeug sei von hochrangigen iranischen Beamten und Militärs für Inlands- und Auslandsreisen sowie zur Abstimmung mit verbündeten Ländern genutzt worden.
Logistik- und Versorgungszentren, die den Einsatz des Flugzeugträgers USS Gerald Ford ermöglichen, wurden vom Iran als Ziele angesehen, erklärte der Sprecher des gemeinsamen Kommandos der iranischen Streitkräfte, Khatam al-Anbiya: „Der Flugzeugträger Gerald Ford im Roten Meer stellt eine Bedrohung für den Iran dar. Dementsprechend gelten die Logistik- und Servicezentren der USS-Ford-Streikgruppe als Ziele“, sagte Ebrahim Zolfaqari in einem Video, das von der halbstaatlichen Nachrichtenagentur Fars geteilt wurde.
11 Uhr 00:
Die IDF-Sprecherin Anna Ukolova drohte im russischen Radiosender RBC russischen Behörden mit dem Tod, sollten diese im Krieg eine antiisraelische Position einnehmen. Sie erklärte, Israel kontrolliere alle Webcams in Russland und könne problemlos jeden angreifen, den es wolle, einschließlich Putin. Angeblich seien die gleichen Taktiken angewandt worden, um iranische Führungskräfte zu ermorden.
Donald Trump warnt die NATO vor einer „sehr schlechten Zukunft“, offensichtlich weil niemand an seinem Angriffskrieg gegen den Iran teilnehmen will.
11 Uhr 30:
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi erklärte heute, dass „Japan derzeit keine Pläne hat, seine Marine zur Begleitung von Schiffen in den Nahen Osten zu entsenden“.
Australien hat die Entsendung von Kriegsschiffen in die Straße von Hormus offiziell ausgeschlossen, obwohl die USA ihre Verbündeten dazu aufgerufen haben, bei der Eskortierung von Öltankern zu helfen.
Aktivisten veranstalteten vor dem Weißen Haus eine Protestaktion gegen den Krieg der USA und Israels gegen den Iran.

Die Demonstranten inszenierten das Massaker an der Minab-Grundschule für Mädchen, bei dem die USA zwei Tomahawk-Rakete abfeuerten und 165 Schülerinnen und Lehrerinnen töteten, von denen die meisten kleine Mädchen waren, die gerade am Unterricht teilnahmen.

Die IRGC gab bekannt, dass sie die 55. Welle der Operation „True Promise 4“ gestartet habe, die sich gegen „Israels“ Produktionszentren für Militärwaffen (IAI) sowie gegen Luftbetankungsanlagen in Tel Aviv und Ben Gurion richte. In der Erklärung hieß es weiter, dass die Streitkräfte schwere, präzisionsgelenkte und Hyperschallraketen, darunter Fattah, Emad und Qadr, sowie Selbstmorddrohnen abgefeuert hätten.
Die USA scheinen immer stärker isoliert zu werden. Oman hat den Krieg gegen den Iran als „illegal und unmoralisch“ bezeichnet und die Golfstaaten weigern sich, der von der USA geführten Koalition beizutreten. Das. nachdem die Nato-Länder und andere „Verbündete“ der USA es ablehnten, die Marine zu schicken, um die Meerenge von Hormus zu besetzen.
12 Uhr 30:
Ein nicht-iranischer Öltanker durchquerte die Straße von Hormus mit aktiviertem automatischem Transpondersystem, obwohl der Schiffsverkehr in dieser wichtigen Wasserstraße aufgrund des Nahostkonflikts stark beeinträchtigt ist, teilte der Schiffsverkehrsdienst „Marine Traffic“ am Montag mit. „Der Aframax-Tanker ‚Karachi‘, der Das-Rohöl aus Abu Dhabi transportiert, ist das erste nicht-iranische Fracht Schiff, das den Engpass unter Aussendung seines AIS-Signals passiert hat, was darauf hindeutet, dass ausgewählte Ladungen möglicherweise eine ausgehandelte sichere Durchfahrt erhalten“, erklärte Marine Traffic in einer Stellungnahme.
Die EU kündigte am Montag humanitäre Hilfe in Höhe von 458 Millionen Euro für den Nahen Osten an, als Reaktion auf die Konflikte in der Region, wie den Krieg der USA und Israels gegen den Iran und den Krieg Israels im Libanon.
Griechenland werde sich nicht an militärischen Operationen in der Straße von Hormus beteiligen, erklärte der griechische Regierungssprecher Pavlos Marinakis am Montag.
13 Uhr 30:

Die Raketen- und Drohnenangriffe des Iran haben abgenommen und belaufen sich nun auf durchschnittlich etwa 30 ballistische Raketen und etwa 65 Drohnen pro Tag. ZU Beginn wurden Raketen aus den Jahren 2012 und 2013 verschossen, jetzt bereits welche neuerer Bauart im Einsatz. Durch die weitgehende Zerstörung der Radaranlagen von USA und Israel ist die Abfangquote drastisch gesunken. Abfangmittel sind dabei zur Neige zu gehen. Die Zahl durchkommender Raketen und Drohnen ist in etwa gleich geblieben, allenfalls etwas gesunken.
Satellitenbilder verschwinden – verschleiert die USA ihre Verluste?
Planet Labs, der weltweit größte kommerzielle Satellitenbetreiber, hat laut einem Bericht von „The Economist“ eine zweiwöchige Sperre für hochauflösende Bilder des gesamten Nahen Ostens verhängt. Obwohl das Unternehmen privat ist, zählen die NATO und die US-Marine zu seinen wichtigsten Kunden. Nach Angaben des Unternehmens soll die Einschränkung US-amerikanische und verbündete Streitkräfte sowie militärische und zivile Infrastruktur schützen. Gleichzeitig weitet Planet Labs seine konfliktbezogene Überwachung aus – sie deckt nun den gesamten Iran ab.
Vor kurzem hat die Trump-Regierung den Druck auf Satellitenunternehmen erhöht. Warum?
- Um die Verwundbarkeit des US-Militärs zu verbergen. Bilder aus der Anfangsphase des Krieges zeigten präzise iranische Angriffe auf amerikanische Radaranlagen, Militärstützpunkte und Ölraffinerien und deckten Lücken in der US-Verteidigung auf
- Um Beweise für amerikanische Verluste zu unterdrücken. Beamte vermuten, dass das Ziel über die operative Sicherheit hinausgeht und darin besteht, das Ausmaß der Schäden an US-amerikanischen und verbündeten Anlagen aktiv zu verbergen
- Um die Darstellung in Bezug auf arabische Verbündete zu kontrollieren. Angriffe auf Raffinerien widersprachen den Behauptungen der Golfstaaten, dass Produktionsstillstände „freiwillig“ seien, und enthüllten, dass es sich tatsächlich um Kampfverluste handelte
16 Uhr 15:
Die Regierung der USA habe der Türkei über offizielle Kanäle mitgeteilt, dass der Krieg gegen den Iran nur vier Tage dauern würde, sagte Asli Aydintasbas, eine in Washington ansässige Türkei-Expertin, am Sonntag in einem Interview.
Die Befürchtungen hinsichtlich der Treibstoffknappheit und der ungewissen Zukunft im Zusammenhang mit dem Krieg gegen den Iran haben Sri Lanka dazu gezwungen, eine verkürzte Arbeitswoche zu verhängen.
Der Schauspieler Javier Bardem hat bei der Oscar-Verleihung am Sonntag den Vertretern der Filmindustrie ihren mangelnden Aktivismus vorgeworfen.
Javier Bardem sagt „Nein zum Krieg und Freiheit für Palästina“ bei der #Oscars und erntet dafür tosenden Applaus von allen Anwesenden.
Javier Bardem says “no to war and free Palestine” at the #Oscars, earning a huge round of applause from everyone in the room.
(via ABC/AMPAS) pic.twitter.com/7p3whJzhbm
— Variety (@Variety) March 16, 2026
17 Uhr 15:
Der Iran-Konflikt verschlingt US-amerikanische Tomahawk-Marschflugkörper in einem Tempo, mit dem die Produktion einfach nicht Schritt halten kann. Der Militäranalyst Harrison Kass schrieb in „The National Interest“, dass der intensive Einsatz der Tomahawks sowohl ihre Wirksamkeit als auch ein wachsendes Problem für Washington verdeutlicht: Ihr Ersatz ist langwierig und schwierig. In nur drei Tagen der Operation „Epic Fury“ feuerte die US-Marine Berichten zufolge fast 400 Tomahawks ab – etwa 10 % des einsatzbereiten US-Arsenals. Mit anderen Worten: Washington verbrauchte in 72 Stunden mehr Raketen, als US-Fabriken in den letzten fünf Jahren produziert haben.
Während einer Pressekonferenz erklärte der britische Premierminister Keir Starmer gegenüber Reportern, er habe die Lage in der Straße von Hormus mit US-Präsident Donald Trump erörtert. Starmer sagte, Großbritannien arbeite gemeinsam mit Verbündeten an der Ausarbeitung eines „tragfähigen“ Plans, schloss jedoch eine NATO-Mission aus.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
14. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
Die „Statistik“ mit den angeblich 350 iranischen Raketen und 800 Drohnen am ersten Kriegstag ist ja wohl frei im Suff erfunden worden..
Da wurden wohl alle gefundenen Propagandamledungen aller Seiten der letzten 2 Wochen stumpf aufaddiert..
Zur sich ewig selbstwiederholenden Erinnerungsparty jedweden Fruchtgenußes in illustren Herrschaftspferchen sich immer wieder gesamtplanerar verausmaßenden Herrschaftsfestspielen aller Art:
Als sich Sprache und Gewalt sich wieder mal in allglobalster Offensichtlichkeit zur Einheit vereinte
Im Krieg zeigt sich klar als schlicht die gleichgültige Belanglosigkeit jedweder Sprache einschließlich der beschämend lächerlichsten Vordergrüngigkeit von jedweder Ethik, Moral als auch Rechtskonstruktion im leeren als auch gleichzeitig hämisch grinsenden Angesicht nackter Eigentlichkeit purer Gewalt unvermeßlicher Qual und Nichtung, denn:
Herrschaftsprobleme inklusive daraus sich ergebender destruktivster Kollateralchaotik, auch solche welche durch Herrschaftsgewalt grundsätzlichst auch selbstautomatisch herbeigeführt, sind niemals mittels Moral, Ethik als auch Recht aller Art lösbar.
Da Herrschaft selbst, Moral, Ethik als auch Recht grundsätzlichst immer zu Gunsten des Hegemons opportun zurechtdefiniert bzw. in definitionsobskuranten Diskursräumen als pässliche Erzählungen reinster Willkür prächtig postuliert, verlautbart und gebietet etc… – Das ist fundamentale Herrschaftstechnik.
Das Recht erweist sich im Rahmen tatsächlich wirksamer Gewalt schon immer als bloß bedeutungslos sprachliches Konstrukt, welches beliebigster Gewaltgebarung selbst des wankenden Hegemons grundsätzlich unterworfen war und ist.
Nicht nur die fromme Advokatie lukriert damit seit Längstem…
Das Recht muß man sich leisten können – Daran ändern selbst benevolenteste Rechtshilfekonstruktionen, als auch ausufernste Charity-Euergesien nicht das Allergeringste.
Die Generalillusion des rechtsuchend Rechtunterworfenen in Gestalt des Rechts als Schutz des Schwachen vor dem Starken erweist wie erwies sich immer schon als pure Euphemie, nicht bloß zur scheelen Selbstberuhigung des Abhängigen, des schleimig schielend um sein Gnadenrecht Bettelnden – Sämtliche Ausnahmen bestätigten immer schon als auch bestätigen sämtliche Regeln.
Die konsequente Rechtsuche erweist sich in Labyrinthen Tretminenverseuchtester Herrschaftsgehege als lockendstes Kreuzwegsangebot krudester Verzückungen in den unheiligsten Wahnsinn des Rechtsuchenden Subjekts – Nichts weiter als pure Herrschaftstechnik.
Das Recht notiert wie gesprochen, ist die fundamental sprachliche Herrschaftsmethode des tatsächlich wirkend Gewaltigen in sämtlichen Zivilisationssystemen Herrschaftlich organisierter Hierarchien.
Am Ende der Party bleibt es immer dem in eventu überlebenden Personal selbst überlassen, den Dreck und die Trümmer mit bloßen Händen bis zur völligen Selbsterschöpfung wegzuräumen unter Begleitung wichtigsttuerischer Capocoaches aller Art als auch sich gütigst beigerierender Schweinepriester aller Art – Den gewohnten Rest verschiedenster palliativen Elendsbegleitungen besorgen u. a. wie immer auch die frommen Rampensauen geneigter Schmierentheaterunterhaltungsprofis aller Art in stur süßlich schmerzlicher Ironie betreuter Humorpflege aller Art.
Die Firma dankt und wütet fürderhin…
Recht, Moral als auch Ethik sind und bleiben immer Illusion – Finde wie immer selbst Deinen Weg.
… oder schau das’d weida kummst. (In Memoriam Thomas Bernhard)
Einfach großartig. Um das Gerücht eines „KI“-Fehlers in einer Bibi-Rede (und sein Ableben) zu widerlegen wird ein (inhaltlich) höchst seltsames Video veröffentlicht, über das die „KI“ (Grok) sagt, es wäre „100% KI“.
So eine Menschheit wird langfristig nicht überleben, sondern von ihrer Dummheit zerstört. Ganz ohne Bomben & Raketen.
Nebenbei: die wertewestliche Koalition hat versucht, die zerstörten Radare der Luftabwehr durch zahlreiche kleine „AWACS“ Radar-Flugzeuge zu kompensieren, die eigentlich zur Koordination von Kampfflugzeugen konzipiert sind. Der Iran hat begonnen, diese „AWACS“ gezielt zu zerstören. Angeblich sind bereits 3 am Boden getroffen worden.
Ich sehe hier 2 gegensätzliche „Pole“: einer klaubt hastig zusammen, was er in seinen Hinterzimmern noch finden kann, posaunt mal dies mal jenes in den Äther, muss überall Löcher flicken, „Strategien“ anpassen, Taktik ändern…..
Der andere tut seit 2 Wochen genau das, was er davor angekündigt hat und zieht sein Programm durch, als wäre es die Einkaufsliste für den Billa.
„Biblisch“ gesprochen hat „uns“ der Iran zunächst die Augen ausgestochen und uns blind gemacht (Radare), „uns“ danach die Ohren abgeschnitten und die Zunge herausgerissen (Sat-Kommunikation) und ist gerade dabei, die ersten Gliedmaßen abzuschlagen (Treibstoffversorgung). Auch den Kopf wird man eines Tages „vom Rest abgetrennt haben“ (Bunker).
Bald werden also auch die Arme (Mosssssad et al) keine Aufgaben mehr erfüllen können.
Also allerbeste Aussichen in einem von sich immer schon wiederholendsten Festspielfurioso purster Gewalt – Herrschaft ist einfach und jeder tut es, besonders wenn ihm der Sieg recht gibt – Und was dann? – Ja dann fängt alles von Neuem an, schlicht so, als wäre nie irgendwas schon länst gewesen…
… längst…
Ergänzung:
Also allerbeste Aussichen in einem von sich immer schon wiederholendsten Festspielfurioso purster Gewalt – Herrschaft ist einfach und jeder tut es, besonders wenn ihm der Sieg als auch berechtigte Gegengewalt recht gibt, die alzusehr dazu verleitet den Gegner so zu verletzen bis zu dessen Wehrlosigkeit und/oder dessen Nichtung – Und was dann? – Ja dann fängt alles von Neuem an, schlicht so, als wäre nie irgendwas schon längst gewesen…
„So eine Menschheit wird langfristig nicht überleben, sondern von ihrer Dummheit zerstört. Ganz ohne Bomben & Raketen.“
Ergänzend zusätzlicher Einspruch:
Nicht die „Dummheit“ allein, es ist immer vielmehr schlichte Abhängigkeit aller Art, gefolgt als auch gleichzeitigst bedingt durch selbstorganisierende Abhängigkeiten sich schlicht formalideal in Unendlichkeit selbstverausmaßend – Herrschaft ist so einfach, weil sie sich immer im Innen des Einzelnen als auch im Außen jeder menschlichen Sozialstruktur naturgemäß gezeitigt.
Deshalb ist es ausschließlich in überschaubaren menschlichen Gemeinschaften überhaupt möglich, sich selbstveraußmaßend selbstverunendlichende Gewalt wirksam einzuhegen –
In größeren Strukturen menschlicher Gemeinschaften führt die notwendig folgerichtige Unterbrechung von zügelloser Expansionsgewalt wahnhaftester Nichtungskultur immer und immerwieder zu chaotisch extremstkollateralen Zerstörungen in sich immer mehr verausmaßensten Brachialszenarien von sich immer mehr selbstexplodierendster Qual und Nichtung bis in den immer sich wiederholenden Fundamentalzirkelschluß im Gewaltkultus des Maximalkollateralsten Genaralsuizids Allsämtlichster Zeiten.
Die Naturgesetzlichkeit kann Mensch niemals überwinden, ja besonders dann, wenn er sich immer wieder von wem auch immer einreden läßt es immer wieder zu versuchen – dazu ist leider kein Wahnsinn als auch keine Dummheit nötig.
Nein, „so einfach ist das“ nicht. Ein simpler Blick auf die Landkarte genügt. Da muss der PR-Abnehmer noch nicht mal Hugo Grotius und internationales Völkergewohnheitsrecht der friedlichen Durchfahrt durch Dritte bemühen. Spitzfindigkeiten hin oder her: Die Seestraße ist außerdem nur auf der einen Seite vom Iran belegt. Die ganze Straße (beide Hälften) für sich und die eigenen Sicherheitsinteressen zu Lasten der ganzen Weltwirtschaft zu beanspruchen, ist klar keine Notwehr mehr, sondern deren Exzess. Das ist nicht mehr Verteidigung, sondern ein Angriff auf Unbeteiligte. Zumindest mit gewöhnlichem Hausverstand und nicht durch die (auf beiden Seiten extrem nervende) Propagandabrille betrachtet.
Sie haben Recht, so einfach ist das nicht.
Der Iran wurde und wird jahrelang schikaniert durch für ihn katastrophale Sanktionen. Mit dabei unter anderen die lustigen Europäer.
Jetzt wehrt sich der Iran.
Plötzlich trifft es unter anderen die lustigen Europäer ganz massiv.
Aber das darf nicht sein. Deshalb ist es ein vom Iran ausgehender Exzess der Unschuldige trifft.
Manchmal habe ich große Schwierigkeiten zu verstehen wie manche Leute ihren Hausverstand einsetzen.
Da haben sie recht. (Und reingelesen, was sie hören wollten.) Und wenn nun die wirtschaftskriegenden Europäer „False Flag Schiffe“ (zB Bahamas) nutzen, um doch über etwa indische Umwege an das schwarze Gold zu gelangen? Wo fängt „man“/Iran/ an und wo hört man auf, wenn es „einfach“ wird? Arme gibt’s übrigens absolut gemeint selten in Europa. Das kann sich innerhalb eines Sommers schneller ändern als es Agrarministern und „Wirtschaftsexperten“ lieb ist. Und gibt’s viele Arme aus dem Mittelstand, „man“ kennt die Geschichte, nicht?
„Und gibt’s viele Arme aus dem Mittelstand, „man“ kennt die Geschichte, nicht?“
Das ist wiederum mir zu einfach. Die Armut alleine führt nicht in den Totalitarismus – da hätten wir seit Jahrhunderten totalitäre Eskalationen rund um die Welt erlebt, permanent. Die brutalsten Diktaturen (zb Pinochet), die man jetzt als Gegenargument bemühen möchte, möge man zuerst von jenen Diktaturen befreien, die der Wertewesten selbst installiert hat, nicht aus Armut, sondern Gier.
@thermo
Da haben sie Recht. Und reingelesen, was sie hören wollten.
@audiatur et altera pars
Wenn Kommentatoren „reinlesen, was sie hören wollen, warum schreiben Sie dann so, dass man Dinge reinlesen kann, die nicht drinstehen?
Das schlägt doch vom Faß den Boden aus. Tankflugzeuge kreisen über Saudi-Arabien und betanken Jagdflugzeuge die ihre Bomben auf den Iran abfeuern.
Wenn solche Aktionen mein Nachbar machen würde, würde ich mit der Vergeltung auf Nachbars Grundstück keine Sekunde zögern.
Worauf wartet der Iran noch ? Sofort Ölanlagen vom Nachbarn vernichten ! zack zack Yalla Yalla يلا يلا
Die Sperrung der Straße von Hormus wird zur Überschreitung systemischer Kipppunkte führen, die einen drastischen Umbau der technischen Moderne erfordern.
Je länger der Ölmangel und Gasmangel bestehen bleiben, desto stärker rutscht die Weltwirtschaft in eine Rezession an deren Ende ein Verlust der just-in-time-Produktion, ein Wissensverlust (weil die Träger mit Alltagsproblemen konfrontiert sind) und ein Verlust der technischen Moderne überhaupt steht.
Dazu gibt es Szenarien mit Eintrittswahrscheinlichkeiten.
Die KURZFRISTIGE STÖRUNG hat eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 60%. Hier entstehen kurzfristige Ausfälle, denen die Staaten mit Lagerhaltung und Puffern begegnen. Es kommt zu Produktionsunterbrechungen, höheren Preisen und sozialen Spannungen.
Ein Rückgang der Gewinnerwartungen wird zu lockerer Geldpolitik und steigenden Insolvenzen führen, was den Handlungsspielraum der Staaten einschränkt.
Das MITTELFRISTIGE SZENARIO hat eine Wahrscheinlichkeit von 30%. Dabei kommt es zu einer anhaltenden Blockade mit gravierenden Einschränkungen und einer Erschöpfung strategischer Reserven mit deutlichen Engpässen bei Öl, Gas, Dünger, Halbleitern, Stahl, Beton, Glas, Textilien und Logistik. Es entstehen wirtschaftliche Umbrüche, Regionalisierung und Logistikausfälle. Ersatzteile sind kaum zu beschaffen. Die Deindustrialisierung beginnt.
Ab Juli wird es zu phasenweisen Ausfällen von Strom, Internet, Wasser kommen. Ab September ist mit Ernteausfällen bis zu 40% und entsprechender Hungersnot zu rechnen. Das System der Supermärkte mit einem großen Angebot billiger Waren wird fallen. Menschen wandern aus den Städten aufs Land.
Ab September dürfte außerdem mit einer Reform der sozialen Sicherungssysteme und der Renten zu rechnen sein, die Staaten müssen sich auf höhere Arbeitslosenraten und neue Flüchtlingsströme einstellen. Die Verringerung des Lebensstandards wird zu sozialer Unzufriedenheit führen, Staaten und Institutionen müssen das Vertrauen in sich und in den gesellschaftlichen Zusammenhalt erhöhen. Die landwirtschaftliche und gewerbliche Produktion wird verstärkt lokal erfolgen müssen und auf Resilienz ausgelegt sein. Gleichzeitig muss die EU-Zusammenarbeit bei der Verteilung von Flüchtlingen und Energie verbessert werden.
Beim 12-MONATS-SZENARIO wird der Rückgang der industriellen Moderne unumkehrbar werden. Dauert die Sperre über März 2027 hinaus, kann die Industrieproduktion nicht mehr angefahren werden. Das kompente Personal hat die Arbeitsplätze verlassen und ist mit Alltagssorgen beschäftigt, Vorprodukte und Ersatzteile gibt es nicht mehr, es kommt zu einem völligen Zusammenbruch der Lieferketten und einem weitgehenden Verlust moderner Infrastruktur und Technologie. Dieses Szenario gilt als „Tail Risk“ mit einer Wahrscheinlichkeit von immerhin 15%. Man hofft, dass mächtige Entscheider im Eigeninteresse einschreiten.
Es kommt zu einer Rückkehr zu handwerklichen, agrarischen Lebensweisen und Selbstversorgung.
Das Dilemma: eine solche Lebensweise wird als nachhaltig bei 5 – 7 Personen pro Quadratkilometer angesehen. Für Österreich wären das 0,5 bis 1 Mio Menschen, also weniger als 1/10. Dies erfolgt aus Berechnungen der Bevölkerungsgrößen im Mittelalter, die gut abschätzbar sind. Da das Mittelalter nicht nachhaltig war, geht man nochmals darunter.
Ist das nicht das Ziel der Machteliten, alle Menschen in ein Chaos zu führen, um am Ende ihre neue Weltordnung durchzudrücken? Und für all’ das hat man nun einen perfekten Sündenbock, den Irankrieg! Besser könnte der Plan nicht laufen. Nebenbei kann man auch noch die Menschheit weiter reduzieren, da Lebensmittel für viele immer unerschwinglicher werden und der Hunger in vielen Teilen der Welt die Reduzierung voran treibt. Mit dem Öl- und Gasmangel kann man die Welt zum Stillstand bringen! Sieht für mich wie Absicht aus.
Wenn die gesamte Logistik und der gesamte Verkehr eingebrochen ist, wird man für ein Kernkraftwerk kein Ersatzteil aus China bekommen. Man kann dort auch nicht anrufen oder dorthin mailen, wenn es keine Netze mehr gibt. Man kann auch den Ingenieur nicht mehr erreichen, der seit 6 Monaten versucht, seine Tochter am Leben zu erhalten, weil man ihn weder anrufen, noch mailen, noch ihm schreiben oder ohne Fahrzeug aufsuchen kann.
Habe ich mich so besser ausgedrückt? Wenn die Blockade 12 Monate übersteigt, kann die technische Moderne nicht mehr hochgefahren werden. Auch von einer Monarchie oder einem Faschismus oder einer Machtelite nicht.
Angenommen, in einem Ort leben 5000 Leute. Zwei davon sorgen für schlechte Zeiten mit einem Marillenbaum und einem Garten und einem Schaf für schlechte Zeiten vor. Während der Hungersnot sterben 4990 Personen, zehn töten das Paar und fressen das Schaf auf, dass sich nun nicht mehr vermehren kann. Sterben aber 4998, dann können zwei das Schaf finden und einen Neuanfang starten, falls sie nicht komplettdebil sind.
Es gibt katastrophistische Gruppen, die der Ansicht sind, dass ein weltweiter Kataklysmus dem Überleben einiger weniger am dienlichsten ist. Diese dürften eher ein Interesse am 12 Monats Szenario haben. Die Planwirtschaftler, um es vorsichtig zu sagen, sitzen bereits überall, die brauchen keinen Kataklysmus mehr.
Tritt aber nur das mittelfristige Szenario ein, demzufolge Regionalität und Zusammenhalt verstärkt werden müssen, dann sind Eliten wie „Wer sich keinen Sprit leisten kann, soll zu Fuß gehen“-Stern und 1500-Mrd-für-den-Schneekönig-Leyen nicht mehr haltbar. Ab Juli. Aber Stern tritt auch im August ab. Wenn die Blockade länger andauert, bekommen wir Neuwahlen.
Auch dieser Krieg lenkt nur von der einstürzenden Finanzwirtschaft der GBUSrael ab… man drückt andere Schwimmer unter Wasser, um selbst noch Luft zu bekommen… aber das Ende ist bereits abzusehen, auch wenn die Manipulation von Gold und Silber weiter anhält. Tip: physische Metalle unbedingt halten und bei Dips nachkaufen.
Das ist der dümmste Krieg aller Zeiten und für die USA nach der Ukraine der nächste große Krieg, den sie verlieren werden.
So wie es aussieht hat Trump die USA samt aller Vasallen militärisch dauerhaft aus dem Golf ausgeschlossen. Die Straße von Hormus bekommen sie militärisch zu vertretbaren Kosten nicht mehr geöffnet, dafür ist der Iran zu groß, technologisch zu weit fortgeschritten und hat mächtige Verbündete.
Etliche US-Stützpunkte sind damit auch zu einem Großteil von der Versorgung abgeschnitten und werden langfristig nicht überleben.
Wenn sie es doch versuchen, wird das ein größeres Desaster wie in Vietnam. Wie schwierig eine Bodenoffensive sein würde, können sie sich aktuell in der Ukraine und im Libanon anschauen. Das hat nichts mehr mit den Kriegen von vor 30 Jahren zu tun.
Also das läuft auf eine geostrategische Niederlage epischen Ausmaßes hinaus und wird den Niedergang der USA als Weltmacht deutlich beschleunigen..
Auch die Verhandlungsposition in der Ukraine dürfte sich mit der aktuellen Entwicklung deutlich verschlechtern.
In den Nachrichten kam heute, dass Trump gesagt hätte, die USA bräuchten das Öl vom Iran nicht, sie seien selbst der größte Ölproduzent. Er will nur anderen Staaten helfen. Das war immer schon so. Die USA waren immer sehr altruistisch und haben anderen Staaten geholfen und die Bevölkerung befreit (ohne sie zu fragen, ob sie das überhaupt wollen). Warum aber dann die Warnung, Trump werde sich merken, wer ihm hilft? Und wieso helfen? Ich habe eher den Eindruck, dass er die NATO-Staaten zwingen will, einzugreifen, damit sich die USA zurückhalten können. Aber das ist natürlich mein propagandistischer Ansatz. So viel Altruismus wie die USA seit Jahrzehnten gezeigt haben, kann ich mit meinem Egoismus eben nicht verstehen.
Andere sollen sich ‚opfern‘, aber der inzwischen Gesalbte bestimmt, wer was wie wann bekommt.
Die USA bestimmen und kassieren, scheren sich einen Dreck um die Meinung anderer, winseln aber um Hilfe wenn’s eng wird.
Typisch für größenwahnsinnige Feiglinge.
Einschub:
Diese Segnung / Salbung von Trump ist für mich ein widerliches okkultes Ritual, ähnlich einem Voodoo – Zauber. Hat mit der christlichen Lehre absolut nichts gemein.
er ist doch schon zum judentum übergetreten, wird vermutet.
Man sieht es an Syrien, da werden sie immer noch geholfen beim Öl…
Syrien fördert nur sehr, sehr wenig Öl. Der Irak hingegen hat vor dem Konflikt 4 mio bpd gefördert und relevante Mengen in die EU geliefert.
Jein. Es ist richtig, dass die USA kaum aus Nahost importieren. Die Raffinerien sind aber auf das schwefelhaltigere „schwere“ Öl aus Nahost ausgelegt und haben Probleme mit dem „süßen“, dass das US-Fracking liefert. Vielleicht springt dort Venezuela ein. Aber die Ölindustrie will nicht richtig.
Weiterführend (auf Englisch):
t.ly/g3KUX
Es ist völlig richtig, dass Spanien seine Leute aus dem Irak abzieht. Werden sonst nur Opfer von amerikanischer False-Flag. War doch damals in Syrien genauso. Weiß-Helme inszenierten Giftgasanschläge, um diese Baschar Al-Assad in die Schuhe zu schieben. Auch Fassbomben soll Assad in Aleppo gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt haben.
Wir werden in diesem Iran-Krieg noch eine Flut von false flag duch die Angreifer erleben. Genauso hört man schon mittlerweile, Iran würde Atombombenlagerstätten von Israel angreifen ….. na gehts noch ?
Sanchez hat sich dadurch bei den Regionalwahlen einen Vorsprung verschafft.
nachdem der orangene nun bei der nato um hilfe winselt, wird es nach der nato-hörigen meindl/reisinger,
wie im ersten weltkrieg, ein österreichisches orient korps geben?
und auch ein oder zwei expeditionskorps für den fernen osten, wenn es um taiwan losgehen sollte …….
natürlich unter dem kommando des gegenwärtig grössten strategen, oberst reisinger
(sind die zwei eigentlich verwandt oder verschwägert?)
Auch ein Freund vom Reisinger.
Bravo – ich auch.
Die mögliche Verwandtschaft ist mir noch gar nicht aufgefallen. 🙈