
Das Ende des anonymen Internets
Im politischen Westen findet ein Angriff auf das anonyme Internet statt unter dem Deckmantel des Schutzes von Kindern. Vorreiter sind wieder einmal die Briten, wo die Regierung Starmer ein Gesetz nach dem anderen beschließt, mit weltweiten Astwirkungen. Aber auch die USA beschließen Gesetze für einen massiven Eingriff in die Internetfreiheit und indirekt in die Informations- und Meinungsfreiheit.
Der Kongress treibt erneut Gesetzesvorhaben unter dem Vorwand des Schutzes von Kindern im Internet voran, und wenn die Regierung beginnt, Politik mit moralischen Begriffen zu formulieren, bedeutet dies in der Regel, dass unter der Oberfläche etwas weitaus Eingreifenderes vorbereitet wird. Der jüngste Vorstoß zum Kids Online Safety Act konzentriert sich auf obligatorische Altersüberprüfungssysteme, die Online-Plattformen dazu verpflichten würden, das Alter der Nutzer zu überprüfen, bevor sie ihnen Zugang zu Inhalten gewähren.
Wenn Unternehmen verpflichtet sind, das Alter eines Nutzers zu überprüfen, müssen sie identifizierende Informationen sammeln. Das bedeutet, dass sie amtliche Ausweise, Gesichtsscans, biometrische Verifizierungen oder eine andere Form von Identitätsnachweisen hochladen müssen, um Zugang zu Websites oder Social-Media-Plattformen zu erhalten. Das offene Internet, das es einst ermöglichte, anonym zu kommunizieren, ist plötzlich zu einer Identitätskontrollstelle geworden.
Datenschutzorganisationen und Verfechter digitaler Rechte haben bereits davor gewarnt, dass diese Anforderungen Websites dazu zwingen, enorme Mengen sensibler personenbezogener Daten zu sammeln, nur um normale Online-Kommunikation zu ermöglichen. Sobald diese Datenbanken existieren, werden sie zu unwiderstehlichen Zielen für Hacker, Regierungen und Unternehmen, die Daten sammeln. Dieselben Institutionen, die regelmäßig unter massiven Datenverstößen leiden, wollen nun, dass Bürger noch mehr sensible Identifikationsdaten hochladen, nur um Informationen zu lesen oder an Diskussionen teilzunehmen.
Selbst die Regulierungsbehörden erkennen stillschweigend den Widerspruch an. Beamte haben zugegeben, dass diese Verifizierungssysteme die Erfassung personenbezogener Daten in einer Weise erfordern, die im Widerspruch zu bestehenden Datenschutzbestimmungen für Kinder stehen könnte. Dennoch wird die Gesetzgebung weiter vorangetrieben, da die politischen Anreize offensichtlich sind. Kein Politiker möchte sich gegen einen Gesetzentwurf stellen, der als Schutz für Kinder vermarktet wird.
Genau so hat sich die Überwachungsinfrastruktur in der Vergangenheit entwickelt. Es beginnt nie damit, dass Regierungen verkünden, sie wollten die Bürger überwachen. Stattdessen beginnt es mit Maßnahmen, die darauf abzielen, soziale Probleme zu lösen. Sobald die Identifizierungssysteme aufgebaut sind, bleibt die Infrastruktur dauerhaft bestehen. Was als Altersüberprüfung beginnt, wird unweigerlich zu einer Identitätsüberprüfung für weitergehende Zwecke.
Die Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit sind enorm. Anonyme Kommunikation ist seit Jahrhunderten Teil der politischen Kultur. Selbst die Federalist Papers wurden unter Pseudonymen verfasst. Das Internet hat diese Tradition weltweit ausgeweitet, indem es Einzelpersonen ermöglicht hat, Ideen auszutauschen, ohne Vergeltungsmaßnahmen von Regierungen, Arbeitgebern oder politischen Bewegungen befürchten zu müssen. Altersüberprüfungsvorschriften verändern diese Struktur grundlegend, indem sie von den Nutzern verlangen, ihre Identitätsdaten mit ihrer Online-Aktivität zu verknüpfen.
Regierungen haben wiederholt gezeigt, dass sie große Datenbanken nicht sichern können. Jedes Jahr kommt es sowohl in öffentlichen Behörden als auch in privaten Unternehmen zu massiven Datenverstößen. Die Ausweitung der Identitätsüberprüfungsanforderungen erhöht nur die Menge an sensiblen Informationen, die in den ohnehin schon anfälligen Systemen zirkulieren.
Sobald Plattformen verpflichtet sind, die Identität oder das Alter zu überprüfen, kann dieses Rahmenwerk leicht ausgeweitet werden, um Äußerungen, politische Inhalte, finanzielle Aktivitäten oder den Zugang zu Informationen zu regulieren. Die Infrastruktur wird dauerhaft, auch wenn die ursprüngliche Rechtfertigung dafür nicht mehr besteht. Das Internet begann als offenes Kommunikationsnetzwerk, in dem Einzelpersonen Informationen frei über Grenzen hinweg austauschen konnten. Die Verpflichtung zur Identifizierung für den Zugang zu Informationen verwandelt diese Umgebung in einen überwachten Raum, in dem die Teilnahme von der Vorlage von Ausweisdokumenten abhängt.
Was das UK und USA da mit dieser Ausweispflicht fürs Internet machen,richtet sich übrigens auch gegen alle alternativen Medien. Unsere Leser sind wohl die striktesten Verweigerer einer digitalen ID, denn sie wissen was die Folgen davon sind. Für uns würde es schwerer die Anforderungen der Abfrage und Speicherung zu erfüllen – sofern es nicht ein WordPress Plugin gibt, dem dann aber auch niemand mehr traut.
Alternative Medien konnten international mittlerweile doch großen Einfluss gewinnen und haben vom Mainstream Informationsaufgaben in Bereichen wie Gesundheit oder Klima und Krieg übernommen. Die Herrschafts-Narrative bleiben nicht mehr unwidersprochen und auch dagegen richten sich die neuen Gesetzesvorhaben.
Bild von Micha auf Pixabay
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Ich überlege gerade, wieder ohne Internet auszukommen. Früher hatte man Versandkataloge. Man kann tel. oder per Bestellschein bestellen. Natürlich kann man auch normal, analog sozusagen, shoppen. Aber das ist oft stressig und die meisten Märkte bieten nur Ramsch an. CDs zB trieben mich seinerzeit ins Internet…ich erinnere mich, wie geschlaucht ich da oft war, weil ich das, was ich suchte nicht fand und dann aus Verzweiflung was mitgenommen habe, was ich daheim dann wegwarf…
Aber es geht… man fährt dann halt zu den Zentren und schaut, dass man viele Kataloge hat. Universal & Co haben allerdings keine Kataloge mehr, Bader schon.
Wenn ich nur noch mit Digitaler ID ins Internet darf, dreh ich es ab. Vielleicht wird man aber eines Tages deswegen eingespxrrt, weil als nächstes kriegt man ja den implantierten Chip. Die Autos müssen ja schon permanent online sein (meins hat kein WLAN). Kürzlich ließ ich die Reifen bei einem Provinzmechaniker wechseln. Die Funse war total beim Datensammeln, sie wollte die Mail-Adresse usw. Die gab ich ihr nicht. Dann wollte sie meine Unterschrift zur Datenverwertung. Die gab ich ihr nicht. Bei anderen Kunden betrieb sie das auch. Sie alle wollten eigentlich nicht soviele Daten preisgeben, aber sie tat o, als müsse das sein. Man war mürrisch. Mein Auto verschwand in der Werkstätte. Zum Reifenwechseln brauchten sie eine Dreiviertelstunde. Wahrscheinlich haben sie meine Blackbox angezapft. Was mit den Autos bzgl. Datenschutz aufgeführt wird, ist krass. Neuere Autos filmen ja auch alles…meins nicht.
Die Herangehensweise haben sicherlich eine Menge an Leuten, wie ich auch. Man sagt sich, wie kann man die Technik generell für sich zum Vorteil nutzen, wofür man sie ja auch mag und haben will, aber eben nicht von ihr gefressen werden, bzw. die Kontrolle darüber verlieren und plötzlich wird die Sache um 180° gedreht.
Aber leider haben wir hier ein Machwerk, welches wir generell nicht kontrollieren, sondern über uns diese ganze Sache genau so dreht, was man eben nicht haben will und Auswege sucht.
Und genau da wird es interessant.
Denn die Fraktion die uns darüber beherrschen will, wird uns am Ende kaum eine Wahl lassen. Die ganzen Maßnahmen gegen die Freiheit der Menschen ist schon längst am Laufen.
Angefangen hat es ja schon vor 30 Jahren, als klammheimlich die Daten gesammelt wurden.
Jetzt stehen wir an der Schwelle des Kontrollverlust über unsere Leben bis ins kleinste Detail.
Das Systemkonstrukt wird immer weiter so umgebaut, dass man, will man daran teilhaben, sich nach gemachten Regeln derer verhalten muss, die dieses Konstrukt beherrschen. Aber man kommt da auch kaum mehr raus, wenn man es ablehnt, da die Auswege zugebaut werden und einfach nicht mehr existieren.
Man sieht es ja auch wie es beim Bargeld gemacht wird. In der Theorie ist es zwar so wie immer vorhanden, aber die Nutzung wird eingeschränkt. Sprich man wird ausgeschlossen.
Das mag zwar solange kein Problem sein, solange man darauf verzichten kann, aber was passiert, wenn es an den Stellen passiert, z.B. Fahrscheine für ÖPNV, oder um ins eigene Bankkonto zu kommen, wo es dann nicht mehr analog geht, oder mit Bargeld? Und dann hat das ernste Konsequenzen und man passt sich an.
Diese Masche dich Stück für Stück dann in das System zu pressen, findet nonstopp statt, über diese Hebel, im Grunde fast überall.
Am Ende, wenn du versuchst ein anderes System neben dem System der Herrschenden aufzubauen, kriminalisiert dich dann diese Machtpyramide und zerrt dich vor Gericht, oder bombt dich weg, wenn man es im größeren Rahmen sieht.
Das wahre Problem ist, dass wir Menschen in einem System leben, dass von den Grundprinzipien falsch aufgebaut ist, da wir die Kontrolle nicht über unsere eigenen Leben, die Zukunft und Entscheidungen haben. Man entscheidet „für“ uns und lässt uns glauben, wir haben das ja so gewollt, weil wir wählen ja auch die Vertreter, was natürlich nur eine reine Illusion ist.
Ich kann jetzt schon garantieren, dass es ohne einen echten Systemwandel immer mehr in genau jene Richtung gehen wird, die uns immer tiefer in die Fänge der Machtpyramide drückt.
Die Mauern um uns kommen immer näher und man sucht die Lücken, die überall geschlossen werden.
Natürlich wie hier auch mit einer passenden Erzählung, warum das ganz richtig und toll ist.
Wer ist schon gegen Kinderschutz?
Dahinter geht es nicht um die Kinder, sondern natürlich um die nächste Schlinge um unseren Hals.
Ich sage Euch was.. ja ich bin gegen Kinderschutz, wenn ich dafür am Ende an die Wand gekettet werde, weil nur so bin ich ungefährlich. Dann nehme ich lieber das Risiko in Kauf, das Eltern ihre Erziehungsaufgabe schlecht durchführen, behalte aber meine Freiheit.
Ich lasse mich nicht mehr mit Scheinargumenten in die Dystopie führen.
Es gibt ganz viele Alternativen Kinder zu schützen, dafür müssen wir nicht alle ein digitales Brandmal erhalten und auf Schritt und Tritt verfolgt werden.
Man stelle sich vor, man hätte eine persönliche Überwachungsdrohne, die einem nonstopp überall hin folgt und genau aufzeichnet und dokumentiert, was man macht. Groß was anderes ist diese Vollkontrolle im Netz ja auch nicht.
Wer will das schon, außer die Leute, die uns darüber in Ketten legen können und dann die Regeln vorgeben…
Und wie immer sieht man, dass so ein System für die breite Masse nicht funktionieren.. Macht muss begrenzt werden und somit auch die Machtmittel..
Wenn es um den Schutz von Kindern geht, warum hat die NATO gegen die Taliban verloren,
welche sich an Kindern vergreifen?
Und warum wurden die Taliban
mit schweren Kriegswaffen und Millionen Patronen ausgestattet?
Geht es denen wirklich um den Schutz von Kindern oder doch eher um Täterschutz?
Siehe auch Interview mit ehemaligen UK Abgeordneten:
Ex-Abgeordneter erhebt schwere Vorwürfe: Staatliches Wegsehen bei organisiertem Kindesmissbrauch
un cut news.ch
Januar 22, 2026
Ausschnitt aus dem Interview:
„Zentraler Bestandteil des Gesprächs waren Bridgens Behauptungen über einen international organisierten Kinderhandel. Demnach würden Kinder aus osteuropäischen Ländern wie der Ukraine und Moldau nach Großbritannien gebracht – zum Zweck sexueller Ausbeutung und illegaler Organentnahmen. Bridgen erklärte, er habe entsprechende Beweise gesehen und diese an Polizei, Geheimdienste sowie die nationale Kriminalpolizei weitergeleitet. Reaktionen oder Ermittlungen seien jedoch ausgeblieben, selbst dann, wenn die Informationen von ukrainischen Geheimdienstquellen gestammt hätten.
Besonders brisant: Whistleblower, die versucht hätten, diese Strukturen offenzulegen, seien nach Bridgens Darstellung Ziel von Mordanschlägen geworden.“
Quelle:
Ex-Abgeordneter erhebt schwere Vorwürfe: Staatliches Wegsehen bei organisiertem Kindesmissbrauch
un cut news.ch
Januar 22, 2026
In den Nato-Ländern ist Täterschutz ebenso Staatsziel. Zweijährige müssen nachweisen, wer sie wann wie vergewaltigt hat, auch bei organiserter schwerer Gewalt. Schwerste Gewalt heisst „Missbrauch“. Die Polizei gibt ihre Bilddatenbanken nicht für Ermittlungen her. Ständig werden Opfer statt Täter bestraft. Bei Epstein suchen sie gerade Leichen und niemand ist in Haft. In der UNO gibts seit Jahren Berichte „Essen gegen Sex“. Hohe Amtsträger können ihre Ämter nicht neutral ausfüllen, da sie erpressbar sind. Das gibts auch in Deutschland und Österreich, es wechselt nur den Spielplatz, mal Kirche, mal Internat, mal Keller.
Das Neuste ist, dass Kleinkinder die Bezeichnung für ihre Genitalien lernen sollen, da dies vor Vergewaltigung schützt. Das ist der geistige Zustand unser Parlamente.
Kleinkinder malen noch Kopffüßler, die wissen noch nicht einmal, wo man ihnen da im Bauch herumrührt.
Gesamt gesehen ist es organisiert und die Täter/innen halten zusammen.
Wie bei Corona Maßnahmen.
Ein Zufall?