
5. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 11:30 Uhr)
Basierend auf verfügbaren Berichten und Updates hat der Angriffskrieg, den USA und Israel gegen den Iran gestartet haben, weiter eskaliert. Der Fokus der Angreifer liegt auf der Zerstörung iranischer Militär- und Nuklearinfrastruktur, mit Gegenangriffen des Irans und seiner Verbündeten.
In der Nacht des 3. März bombardierte die israelische Luftwaffe das Gebäude der Expertenversammlung im Iran, der wichtigen verfassungsmäßigen Versammlung, welche das neue Staatsoberhaupt wählen sollen. Zum Zeitpunkt der Bombardierung war das Gebäude jedoch leer, was zunächst nicht bekannt war. Gleichzeitig gab die IDF ein 24-Stunden-Ultimatum an verbliebene iranische Regimevertreter in Libanon: Verlassen oder Zielscheibe werden. Der von den USA ausgewählte ehemalige Armeechef und jetzige Präsident des Libanon verbietet daraufhin militärische Operationen der Hisbollah und fordert die Gruppe auf, alle Waffen an die libanesischen Streitkräfte abzugeben – ein historischer Schritt. Damit könnte ein Bürgerkrieg gestartet worden sein.
US-Präsident Donald Trump bestätigt in einer Erklärung, dass die USA die neue iranische Führung mit einem „ziemlich substantiellen“ Schlag angegriffen haben. Er erklärt, der Iran sei militärisch „geschlagen“ – keine Marine, keine Luftwaffe, kein Radar mehr vorhanden. Trump schließt Bodentruppen nicht aus und warnt, der Konflikt könnte länger als 4–5 Wochen dauern. CENTCOM berichtet, dass der Iran vor zwei Tagen noch 11 Kriegsschiffe im Golf von Oman hatte, nun aber keines mehr. Man wird abwarten, wann die Raketenschnellboote des Iran plötzlich auftauchen.
Die israelische Luftwaffe meldet 1.600 Einsätze und 4.000 abgeworfene Bomben in 24 von 31 iranischen Provinzen seit Beginn des Angriffskrieges. Aber eine Verringerung des iranischen Widerstands ist nicht zu erkennen. Iranische Drohnen greifen alle Anlagen der USA in erreichbarer Nähe an. Schließlich auch das US-Konsulat in Dubai. Die Luftabwehr kann unmöglich die ganze Fläche abdecken. Und immer häufiger werden beträchtliche Schäden gemeldet.
Die VAE berichten, dass sie allein an diesem Tag 11 ballistische Raketen und 123 Drohnen abgefangen haben; seit Kriegsbeginn insgesamt 186 Raketen. Nicht berichtet wird, wie viele Drohnen und Raketen ihr Ziel erreichten.
Satellitenbilder zeigen frische Schäden am Nuklearstandort Natanz im Iran, aber keine Strahlungsrisiken (bestätigt durch IAEA). Da die angreifende Koalition Nuklearstandorte angreift, erscheint nun eine Vergeltung gegen Nuklearstandorte Israels legitim.
Der Irak schaltet das Rumaila-Ölfeld (eines der größten weltweit) ab, was bis zu 3 Millionen Barrel pro Tag kosten könnte, falls die Krise in der Straße von Hormuz anhält.
In der Nacht mitteleuropäischer Zeit steigen die Benzinpreise in den USA um 12 Cent pro Gallone – der größte Tagesanstieg seit 2005. Trump ordnet der Development Finance Corporation an, Versicherungen für Tanker in der Straße von Hormuz bereitzustellen; die US-Navy soll bei Bedarf Eskorten übernehmen. Ölpreise fallen daraufhin von +9 % auf +2 %. Dadurch würden die US-Schiffe in die Aktionszone der iranischen Küstenbatterien geraten. Die IRGC (Islamische Revolutionsgarde) erklärt in bildreicher Sprache, die „Tore der Hölle“ würden weiter aufgehen und alle Kommandanten sowie Kampfeinheiten seien voll einsatzfähig.
Internationale Reaktionen
Internationale Reaktionen: Der ukrainische Präsident Selenskyj bietet den VAE Expertise in Drohnenabwehr an. Frankreich schickt ein Kriegsschiff nach Zypern, nach einem iranischen Drohnenangriff auf eine britische Militärbasis dort. Ein wohl eher symbolischer Akt. Trump kritisiert Großbritannien und Spanien für mangelnde Kooperation und lobt stattdessen Frankreich und Deutschland. Trump soll angeblich Spanien mit dem Abbruch aller Wirtschaftsbeziehungen drohen, weil das Land sich nicht der Koalition der Willigen anschließen will. Auch Merz droht Spanien mit Embargo. Fed-Vertreter Kashkari äußert Zweifel an Zinssenkungen in diesem Jahr aufgrund des Krieges. Was die Wirtschaftsaussichten in den USA trübt.
Über 1 Million Reisende sind gestrandet; 1.900 weitere Flüge storniert. Das US-Außenministerium organisiert Charterflüge aus VAE, Saudi-Arabien und Jordanien.
00 Uhr 00 am 04. März
Laufende US- und israelische Angriffe auf iranische zivile Infrastruktur, Militärstandorte, Raketensysteme und Nuklearanlagen (z. B. Natanz-Eingänge) in Teheran, Qom und anderen Städten. Todesopfer im Iran steigen auf über 787 durch Luftangriffe, wobei zahlreiche noch nicht erfasst wurden.
Iranische Gegenangriffe treffen die USA auf Basen bei Verbündeten: Schäden an Basen in VAE (Al Minhad, Fujairah-Ölterminal), Saudi-Arabien (US-Botschaft in Riad) und Zypern. Mindestens 6 US-Soldaten getötet bisher. Die Hisbollah eskaliert aus dem Libanon; israelische Bodentruppen dringen in den Südlibanon ein und besetzen Grenzpositionen. Noch ist nicht klar, ob die libanesische Armee (finanziert, trainiert und ausgerüstet von den USA) gegen die Hisbollah mit Gewalt vorgehen wird.
Luftverkehrsbeschränkungen im Nahen Osten; Ölpreise steigen weiter. Trump signalisiert Bereitschaft für einen langen Krieg und warnt vor einem „großen Schlag„. Was nichts anderes als die erneute Drohung mit Kernwaffen bedeutet. Das ist zwar auch ausdrücklich durch alle möglichen Verträge und UN-Konventionen verboten, aber all das spielt offensichtlich keine Rolle mehr.
Der US-Senat plant für den 4. März eine Abstimmung über die Kriegsgenehmigung (War Powers Act). Es ist nicht anzunehmen, dass diese Genehmigung verweigert wird, da die die meisten Abgeordneten ihr Mandat nicht zuletzt der AIPAC (israelische Lobby) zu verdanken haben.
07 Uhr 00:
Der Konflikt weitet sich wie erwartet regional aus (Libanon, Golfstaaten), mit wachsenden wirtschaftlichen Auswirkungen (Öl, Reisen). Es gibt keine Anzeichen für eine baldige Deeskalation. Pakistan, durch ein Verteidigungsbündnis mit Saudi-Arabien verbunden, warnte den Iran. Sollte es weiter Schäden in Saudi-Arabien anrichten, könnte Pakistan gezwungen sein, in den Krieg einzutreten, aber nicht wie ursprünglich erwartet auf Seite des Irans, sondern als sein Gegner, sozusagen „von hinten“.
Ein wirklicher Experte Professor Jiang mit korrekten politischen Voraussagen hat in der Vergangenheit erklärt, dass der Iran den Krieg „gewinnen“ wird. Wobei „gewinnen“ angesichts der Opfer relativ zu sehen ist. Gemeint ist, dass der Iran dem Angriffskrieg widerstehen wird, und letztlich dadurch den Beginn der Veränderung der Weltordnung auslösen wird.
08 Uhr 30:
Die IRGC erklärte am in den Morgenstunden am Mittwoch, dass Raketen auf eine strategische US-Einrichtung im Indischen Ozean abgefeuert worden seien. Ein US-Zerstörer, der vor etwa 650 Kilometern vor der iranischen Südküste im Indischen Ozean von einem amerikanischen Tankschiff betankt wurde, sei von Qadr-360- und Talaeiyeh-Raketen der IRGC-Marine getroffen worden. Nach Geheimdienstberichten kam es zu einem Großbrand auf den Decks der beiden Schiffe, wodurch Rauchwolken in den Himmel über dem Ozean aufstiegen. Die USA streiten allerdings einen Treffer ab.
09 Uhr 00:
Ein weiteres F-15 US-Kampfflugzeug wurde abgeschossen laut Tasnim News Agency.
Iran-Krieg: Eine Verschwörung der Rothschilds? Die wahre „Sünde“ des Iran ist nicht sein Atomprogramm – es war die Ablehnung des globalistischen Modells des digitalen Geldes, argumentiert die US-Investmentbankerin Catherine Fitts.
Als US-Armeegeneral Wesley Clark 2001 erfuhr, dass die USA „in fünf Jahren sieben Länder angreifen würden“, meinte er damit Nationen, deren Zentralbanken „nicht mit programmierbarem Geld einverstanden waren“, erklärte Fitts gegenüber Tucker Carlson.
Sie sagte, das Ziel sei es, die Kontrolle über die Zentralbanken des Irak, Syriens, Libanons, Libyens, Somalias, Sudans und Irans zu erlangen – und sie unter ein globalistisches Rahmenwerk für digitale Zentralbankwährungen (CBDC) zu stellen.
Die Islamische Revolutionsgarde hat die 17. Angiffs-Operation gegen die USA und Israel durchgeführt und mehr als 40 Raketen auf US-amerikanische und israelische Ziele abgefeuert.

Satellitenbilder zeigen größte US-Luftwaffenbasis Al Udeid Air Base in Katar, die nach Versagen der Patriot-Luftabwehr durch iranische Raketen zerstört wurde – Militaary Watch Magazin
10 Uhr 00:
Laut der US-amerikanischen Menschenrechtsorganisation HRANA wurden seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran am Samstag bisher 1.097 iranische Zivilisten getötet, darunter 181 Kinder.
Die US-israelischen Angriffe auf den Iran haben eine sich vertiefende Kluft an der Spitze der EU offenbart, da sich Kommissionspräsidentin Leyen und die oberste „Diplomatin“, Kaja Kallas, in einem Machtkampf hinter den Kulissen auf „Kollisionskurs“ befinden, berichtete Politico am Dienstag unter Berufung auf Quellen. Kallas veröffentlichte eine Solo-Erklärung zur Suche nach diplomatischen Lösungen für den Konflikt eine halbe Stunde bevor Leyen zu „maximaler Zurückhaltung“ aufrief.
Trump ordnet politische Risikoversicherung für Schiffe im Golf an und signalisiert mögliche Eskalation mit der iranischen Marine: „Mit sofortiger Wirkung habe ich die United States Development Finance Corporation (DFC) angewiesen, zu einem sehr günstigen Preis politische Risikoversicherungen und Garantien für die finanzielle Sicherheit des gesamten Seehandels, insbesondere im Energiebereich, der durch den Golf verläuft, anzubieten. Dies wird allen Reedereien zur Verfügung stehen“, schrieb Trump auf Truth Social.
Der deutsche Schifffahrtsriese Hapag-Lloyd gab am 2. März bekannt, dass Buchungen von Afrika in die Region des Oberen Golfs bis auf Weiteres mit sofortiger Wirkung ausgesetzt werden.
Nach vorläufigen Berichten wurde ein israelischer Kampfjet über Lavasan im Iran abgeschossen. Yedioth Ahronoth behauptet, es sei ein amerikanisches Flugzeug gewesen, das abgeschossen wurde, nicht ein israelisches.
Ayatollah Ahmad Khatami hochrangiges Mitglied der Expertenversammlung: „Die Kandidaten für die Führung wurden ermittelt, und wir stehen kurz vor der Wahl des Nachfolgers von Khamenei. Er wird so bald wie möglich gewählt werden, aber da wir uns derzeit im Krieg befinden, treffen wir alle Vorsichtsmaßnahmen.“
In der Nacht vom Dienstag verübte die israelische Besatzungsmacht ein Massaker im Stadtteil al-Assira in Baalbek im Libanon. Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei diesem Massaker sechs Menschen getötet und 15 weitere verletzt. Rettungsteams suchen weiterhin unter den Trümmern des Gebäudes nach Vermissten.
10 Uhr 30:
Ein russischer Gastanker wurde im Mittelmeer angegriffen, — TASS. Der Angriff wurde von der libyschen Küste aus von ukrainischen unbemannten Kamikaze-Booten durchgeführt. Alle 30 Besatzungsmitglieder, die russische Staatsbürger sind, wurden gerettet. – So als wären die Angriffe der Ukraine auf Pipelines nicht genug.
Die USA haben seit Beginn ihrer Militäroperation gegen den Iran rund 2.000 Ziele angegriffen, berichtete Admiral Brad Cooper, Chef von CENTCOM: „Wir haben bereits fast 2.000 Ziele mit mehr als 2.000 Munitionsgeschossen angegriffen. Wir haben die iranische Luftabwehr erheblich geschwächt und Hunderte von iranischen ballistischen Raketen, Abschussvorrichtungen und Drohnen zerstört“, auf X.
Russland könnte von Trumps Krieg im Iran profitieren, schreibt Forbes und stimmt damit den Thesen von Bloomberg zu:
– steigende Ölpreise zur Finanzierung des Kriegs mit der Ukraine
– Iran kauft weiterhin russische Waffen – ein Drittel aller seit 1979 von Teheran gekauften Waffen stammten aus Russland
– Erschöpfung der Vorräte an kritischer Munition der USA, darunter Abfangraketen für Patriot- und APKWS-Raketen
11 Uhr 30:
Sudanesischer Armeegeneral: „Wenn Amerika und Israel Bodentruppen in den Iran entsenden, schwöre ich bei Gott, dass wir unsere Brüder im Iran unterstützen werden. Wir werden Brigaden in den Iran schicken und uns freiwillig zum Kampf melden.“
Bahrain – US-Stützpunkt getroffen, Trumps „unbegrenzte Abfangraketen“ sind wahrscheinlich in der Post verloren gegangen…
Libanon Widerstandsbewegung Angriff mit einer Lenkwaffe einen Angriff auf die Drohnenkontrollbasis Giva östlich der Stadt Safad
In einer weiteren Erklärung gab die Widerstandsbewegung außerdem bekannt, dass sie mit einer Lenkwaffe einen Angriff auf das Hauptquartier des Nordkommandos der israelischen Besatzungsmacht (Dado-Basis) nordöstlich der Stadt Safad durchgeführt habe.
Die israelische Besatzungsmacht hat eine Drohung gegen den gesamten Südlibanon ausgesprochen. Die Drohung, deren Ausmaß massiv ist und Tausende von Familien, die sich noch im Südlibanon aufhalten, in Gefahr bringt, warnt die libanesische Zivilbevölkerung, sich nördlich des Litani-Flusses in Sicherheit zu bringen. Seit heute Morgen hat die israelische Aggression gegen den Libanon nicht aufgehört, es wurden Gebiete vom Südlibanon bis nach Beirut angegriffen.

Die Nachricht von neuen Verlusten der iranischen Flotte kam heute Morgen aus unerwarteter Quelle: Die Fregatte „Dena” der iranischen Marine sank vor Sri Lanka. Etwa 180 Menschen befanden sich an Bord des Schiffes. 30 Seeleute wurden gerettet und ins Krankenhaus gebracht. Die Zahl der Todesopfer beträgt mindestens 78 Menschen. Die Ursachen des Vorfalls sind weiterhin unklar. Angeblich könnte das Schiff von einem U-Boot angegriffen worden sein. Was die Fregatte dort gemacht hat ist unklar.
Prank mit Reza Pahlavi: Pahlavi wollte unbedingt Beziehungen zu Merz aufbauen. Deshalb kontaktierten ihn die „Berater des deutschen Bundeskanzlers“, von denen sich einer als Adolf vorstellte. Auf dem Foto sah er genauso aus wie Adolf H. Trotz der offensichtlichen Absurdität der Situation ließ sich Pahlavi durch nichts verwirren. Der „Berater” sagte, dass Deutschland angeblich auch bereit sei, den Iran anzugreifen. Dies wurde vom Prinzen begeistert aufgenommen:
Zuerst mal vielen Dank für die täglich sehr gute und ausgewogene Berichterstattung hier!
Ich habe auf AHS (Russland) einen sehr guten Beitrag gelesen, den ich Ihnen auch empfehlen kann.
https://aftershock.news/?q=node/1593930
Hier geht der Autor davon aus, dass die Strategie der USA darin besteht, beide anzugreifen und so die Araber gegen die Perser aufzuhetzen. Heisst die USA werden sich bald zurück ziehen und danach den Krieg der beiden gegeneinander steuern und unterstützen. So quasi wie in der Ukraine, wo andere die „Drecksarbeit“ erledigen.
Habe das noch nie gelesen, macht jedoch absolut Sinn und passt genau zu den USA. Langanhaltendes Chaos und Krieg stiften. Die USA profitieren, indem sie den Arabern Waffen und alles verkaufen können und sie sich gegenseitig „abschlachten“. Eben genau wie in der Ukraine.
Was militärisch nicht viel besagt. Das ist ungefähr 1%.
Ein Nachteil ist, das der Iran damit vorerst die Luftüberlegenheit verloren hat. Wäre gut noch ein paar Radaranlagen in der Hinterhand zu haben. Nichtsdestotrotz müssten die Angreifer jetzt in den Bodenkampf. Das Land ist ziemlich groß da gehen einem irgendwann die Ziele aus. Ein gutes Beispiel ist Afgahnistan, trotz der Luftüberlegenheit, wurde man am Ende von „15 Sandalenlatschern“ besiegt.
Trump versucht hier Eindruck zu schinden, wie er es immer macht, einfach mal auf den Tisch hauen und gucken wer sich ins Höschen macht. Wird hier nicht funktionieren da der Iran um seine Existenz kämpft.
Entweder ist der Iran entwaffnet oder der Krieg dauert länger. So ganz konsistent ist Trump nicht.
Wie sollte der Iran „gewinnen“ wenn USA, Europa, Pakistan und China an sein Öl wollen und Nahost aus pragmatischen Gründen auf Seite der Feinde steht? Was könnte ein Kriegsziel sein? Die ultimative Eskalation? Die Vernichtung der USA oder Israels? Eine Materialschlacht, bis die USA wirtschaftlich ruiniert sind und keine Munition mehr haben?
Warum sollte Zentralbankgeld die Kosten eines Krieges rechtfertigen? Isolieren und mit Sanktionen versehen und fertig!
Bei Trump war noch nie was konsistent…