Winter-Lockdown in Bergen, Norwegen (Teil 1)

12. Februar 2026von 11,4 Minuten Lesezeit

Unter Berufung auf „Probleme mit der Luftqualität“ empfiehlt (sic) die Stadtgemeinde Bergen allen öffentlichen Angestellten, von zu Hause aus zu arbeiten: Der Traum der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von „One Health“ – d.h. die Zusammenführung von Mensch, Tier und Umwelt unter einem Dach – wird vor unseren Augen wahr.

Wie der Titel dieses Beitrags bereits andeutet, führt die Metropolregion Bergen derzeit aufgrund von „Problemen mit der Luftqualität“ (siehe unten) eine Art „sanften“ Klima-Lockdown ein.

Da wir uns mit dieser Maßnahme schon ziemlich tief im Bereich der selbstgefälligen, moralisierenden Heuchelei befinden, erscheint es mir eine gute Idee, dies aufgrund meiner Anwesenheit vor Ort (sic) gleichsam als dreiteiligen Lokalaugenschein zu präsentieren.

Ohne weitere Umschweife präsentiere ich Ihnen also den zweiten Platz dieser Woche (die ja noch nicht vorbei ist…) in der Kategorie „Nachrichten in dummer Moralapostel-Manier“; alle nicht-deutschen Inhalte habe ich für Sie übersetzt und mit Hervorhebungen und [Zusatzkommentaren] versehen.

1. Akt: Eine Botschaft von oben

Letzten Samstagabend erreichte mich folgende Nachricht in meinem Posteingang:

Betreff: Empfehlung zum Homeoffice ab dem 9.2. [Wer sich mit norwegischer Amtssprache auskennt, weiß, dass eine solche „anbefaling“ = Empfehlung wie ein Befehl behandelt wird; die meisten norwegischen Corona-Maßnahmen waren ebenso „Empfehlungen“]

Wir beziehen uns auf die gestrige [orig. 5. Feb. 2026, Anm.] Pressemitteilung der Stadt Bergen. Aufgrund der schlechten Luftqualität in Bergen empfiehlt die Stadt allen Mitarbeitern, die nicht zu Fuß gehen, Fahrrad fahren oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen können, ab Montag, dem 9.2., von zu Hause aus zu arbeiten. Die Universität Bergen (UiB) ist einer der größten Arbeitgeber im Zentrum von Bergen, und wir möchten daher, dass auch unsere Mitarbeiter dieser Empfehlung folgen. [Verstehen Sie, was ich mit „Empfehlung“ meine? Man ist nicht zu höflich, um offen zu sagen, was man will, sondern verpackt es einfach in eine etwas umständliche Sprache].

Es wird klargestellt, dass es sich um eine Bitte und nicht um eine Anordnung handelt. Alle Mitarbeiter, die Aufgaben haben, die auf dem Campus erledigt werden müssen und dafür ein Auto benötigen, haben die Möglichkeit, dies zu tun.

Diese Empfehlung [sic] gilt, bis neue Informationen von der Gemeinde eingehen.

Nur eines möchte ich an dieser Stelle noch hinzufügen – und zwar das Wesen dieser Art von Politik: Wo ich herkomme, bilde ich mir meine eigene Meinung, wenn mir jemand etwas „empfiehlt“ (wie z.B. bei Werbung, die dies „empfiehlt“ oder jenes „vorschlägt“) und handle selbstbestimmt. Als ich im Sommer 2020 nach Norwegen kam, wurde fast der gesamte Unsinn im Zusammenhang mit Covid auf ähnliche Weise „empfohlen“, worauf meine Standardreaktion lautet: Danke, aber nein, danke.

Der aktuelle Kontext ist natürlich viel komplizierter, als die oben erwähnte E-Mail vermuten lässt; als Nächstes wenden wir uns daher der erwähnten Pressemitteilung der Stadtgemeinde Bergen zu.

2. Akt: „Ich bin von der Regierung und möchte helfen“

Wie bereits in der obigen E-Mail erwähnt, befinden wir uns – ähnlich wie während des Corona-Chaos – inmitten des Regierens via Pressemitteilungen. Das bedeutet vor allem, dass etwas mit dem ganzen Drumherum des „Gemeinwohls“ oder „Vertretungen der Allgemeinheit“ verkündet wird. In Wirklichkeit handelt es sich also um einen Erlass oder ein Diktat, das nicht hinterfragt werden darf und auch nicht hinterfragt werden kann, da es nicht etwa vom Stadtrat oder einer anderen repräsentativen Versammlung stammt. Es ist außerdem zu beachten, dass diejenigen, die Medien und Öffentlichkeit zu solchen Pressekonferenzen einladen, auch entscheiden können, ob Fragen zugelassen sind oder nicht (und in diesem Fall wurde nichts anderes als eine Pressemitteilung veröffentlicht, ergänzt durch einige Berichte in den Leit- wie Qualitätsmedien).

Hier ist die Pressemitteilung (archivierter Link), verfasst von Håvard Prestegården, mit den wichtigsten Punkten hervorgehoben. Apropos wichtiger Aspekte: Ich möchte lediglich anmerken, dass der Artikel erstmals am 5. Februar 2026 veröffentlicht und mehrfach (zuletzt am 10. Februar 2026) aktualisiert wurde – was bedeutet, dass die Universität Bergen weitere drei Tage brauchte, um zu reagieren™ – und zwar an einem Samstagabend (diese Email erreichte mich um 19:28 Uhr).

So verbessert die Stadt Bergen die Luftqualität:

Die Straßenreinigung gehört zu den Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung. „Wir beobachten die Situation sehr genau und prüfen fortlaufend weitere Maßnahmen“, so Eivind Nævdal-Bolstad, Stadtrat für Stadtentwicklung.

In den letzten Wochen kam es in Teilen der Stadt Bergen, insbesondere auf den Zufahrtsstraßen, zeitweise zu erhöhter Luftverschmutzung. Vor allem Feinstaub stellt ein Gesundheitsrisiko dar, insbesondere für Risikogruppen. Die Stadt Bergen setzt die im lokalen Luftreinhalteplan beschlossenen Maßnahmen kontinuierlich um.

Entfernung von Staub von den Straßen

Ein Großteil des Feinstaubs stammt aus dem Straßenverkehr. Eines der wichtigsten Dinge ist jetzt, sicherzustellen, dass die Straßen ordnungsgemäß gekehrt und gesalzen werden“, sagt Eivind Nævdal-Bolstad, Stadtrat für Stadtentwicklung [Nebenbei sei erwähnt, dass eine Studie™ der Handelshochschule Bergen kürzlich zu dem folgernden Schluss betreffend E-Autos kam: „Analysen zeigen, dass ein höherer Anteil von Elektrofahrzeugen die Feinstaubbelastung weder erhöht noch verringert“ – dass wir Ende 2025 wussten, dass die Einführung von Elektrofahrzeugen Norwegens Lösung der Regierung für den Klimawandel™ sein würde (von dem Schönheitsfehlerchen abgesehen, dass besagte Regierung keinerlei Daten über die Effektivität dieser Lösung™ hat…)].

Diese Woche hat die Stadt Bergen Calciumchlorid [Wikipedia; eine elegante Umschreibung für „Wir verwenden Salz zum Enteisen der Straßen“] auf städtischen Hauptstraßen verteilt, um Straßenstaub zu binden. Die Gemeinde hat ihre Straßen routinemäßig gekehrt und zusätzlich mit Magnesiumchlorid [Wikipedia; auch hier eine übliche Methode der Straßeninstandhaltung im Winter] bestreut. Beide Salzarten halten die Straßenoberfläche feucht und binden Staubpartikel.

Der Danmarks Plass [laut Wikipedia von „mehr als 60.000 Fahrzeugen täglich“ befahren ist eine der wichtigsten Autobahnausfahrten/Kreuzungen in der Innenstadt von Bergen, Anm.] ist derzeit der am stärksten verschmutzte Bereich. Die Mitarbeiter der norwegischen Straßenverwaltung sind täglich im Einsatz, um die E39 zwischen Fjøsanger und Nygårdstangen zu reinigen und von Staub zu befreien. Diese Maßnahmen werden fortgesetzt. Ähnliche Maßnahmen werden auch in den angrenzenden Tunneln im selben Gebiet durchgeführt.

Tägliche Meetings

Der Stadtentwicklungsrat hat die Initiative für regelmäßige Morgentreffen mit Vertretern unter anderem des städtischen Amtsarztes und des Umweltschutzamtes ergriffen [„Niemand ist sicher, solange nicht alle sicher sind“].

Ziel ist es, über die ergriffenen Maßnahmen zu informieren und zu erörtern, welche Maßnahmen bei einer Verschärfung der Lage erforderlich sein könnten“, so Nævdal-Bolstad [keine Rede von öffentlichen Sitzungen von Stadträten oder Versammlungen – diese lästigen Wähler und Abgeordneten könnten die Ruhe ja bloß stören].

Viele befürchten, dass die Stadt Bergen zu drastischeren Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung greifen wird, etwa zu höheren Mautgebühren [Bergens Tidende berichtete am 6. Feb. 2026 von einer „Verfünffachung“ der Straßenmaut (siehe auch weiter unten)]. Bislang ist dies nicht der Fall.

„Die Situation kann sich aber natürlich ändern, und ich bin überzeugt, dass die Einwohner Bergens Verständnis zeigen werden, falls wir den Verkehr zum Schutz der öffentlichen Gesundheit einschränken müssen“, sagte der Stadtrat am Donnerstagnachmittag [5. Februar 2026].

Geben Sie Acht und beachten Sie die Gesundheitshinweise

Luftverschmutzung entsteht durch das Wetterphänomen der Inversionswetterlage. Bergen ist von Bergen umgeben [das hätten Sie wohl kaum gedacht…], und wenn das Winterwetter kalt, trocken und windstill ist, kann sich verschmutzte Luft in der Stadt stauen.

Wir können das Wetter nicht beeinflussen, aber die Einwohner Bergens können viel für ihre Gesundheit und zur Reduzierung der Luftverschmutzung tun“, sagt Nævdal-Bolstad.

An Tagen mit hoher Luftverschmutzung empfiehlt der Stadtrat, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, die Hinweise der Feuerwehr zum richtigen Umgang mit Holz zu beachten, wenn möglich von zu Hause aus zu arbeiten und die geltenden Gesundheitshinweise zu befolgen. [Hat während der Corona-Krise wunderbar funktioniert; gibt es nicht auch bald einen Impfstoff für das Wetter?]

Die Stadt Bergen beobachtet die Situation ständig und prüft fortlaufend den Bedarf an neuen Maßnahmen. Wir werden die Einwohner Bergens weiterhin über unsere eigenen Informationskanäle und die Medien auf dem Laufenden halten“, versichert der Stadtrat.

Anders gesagt, sie werden dich so lange warten lassen, bis sie dich über diese oder jene Maßnahme zu deinem „Schutz“ informieren.

Wie schon während des ganzen Corona-Chaos gilt auch hier: Hab‘ keine Angst, die Behörden tun alles, aber wirklich auch alles, um Dich zu beschützen.

3. Akt: Die Leit- und Qualitätsmedien zu der Winter-Krise

Um zu sehen, wie diese Situation dargestellt wird, wenden wir uns nun den Leit- und Qualitätsmedien zu, insbesondere Bergens Tidende, der wichtigsten Tageszeitung der Stadt. Der folgende Text ist hier gekürzt, da er teilweise lediglich die oben genannte Pressemitteilung der Stadtverwaltung wiedergibt.

*** Beginn der Übersetzung ***

Stadtrat empfiehlt Homeoffice für Angestellte der Stadt Bergen

Sollte sich die Luftqualität nicht verbessern, könnten höhere Mautgebühren und niedrigere Geschwindigkeitsbegrenzungen relevant werden.

Von Simen Sundfjord Otterlei, Bergens Tidende, 6. Februar 2026 [Quelle; archivierter Link]

Am Freitagabend teilte die Stadt Bergen in einer Pressemitteilung mit, dass der Stadtrat empfiehlt, ab Montag für die Angestellten der Stadt im Homeoffice zu arbeiten [Teile dieses Textes wurden entfernt].

Wir hoffen, dass andere Arbeitgeber und Unternehmen diesem Beispiel folgen“, fügt Stadtrat Eivind Nævdal-Bolstad hinzu.

Die Gemeinde hat über 20.000 Angestellte. Der Stadtrat betont, dass die Empfehlung nur für diejenigen gilt, deren Arbeit Homeoffice ermöglicht.

„Wir prüfen alle Maßnahmen“

Seit mehreren Wochen herrscht in Bergen hohe Luftverschmutzung. Der Stadtrat wurde in politischen Sitzungen kürzlich gefragt, welche Maßnahmen erwogen werden.

Besonders gefährdet sind Risikogruppen und Kinder. Der Stadtrat hat Schulen und Kindergärten noch keine Empfehlung ausgesprochen, Kinder drinnen zu lassen [aber ansonsten gesunde™ Erwachsene, die ins Büro pendeln, sollen „von zu Hause aus arbeiten“? Wie „damals“ bei Corona, so werden auch heute Kinder und Jugendliche wieder als „Schutzschild“ missbraucht]. Mehrere Kindergärten haben jedoch bereits Maßnahmen ergriffen, wie die Reduzierung der Zeit im Freien…

Am Freitag [6. Feb. 2026, Anm.] führte die Gemeinde Gespräche mit dem Bezirksamt und der norwegischen Straßenverwaltung, wie es in der Pressemitteilung heißt [siehe oben]. Nævdal-Bolstad:

Wir prüfen derzeit alle verfügbaren Maßnahmen.

Mögliche Mauterhöhungen

An diesem Wochenende wird die Straßenreinigung verstärkt.

Sollte sich die Lage nächste Woche nicht bessern, könnten weitere Maßnahmen nötig sein, so der Stadtrat. Er nennt folgende Beispiele:

  • Vorübergehende Geschwindigkeitsbegrenzungen
  • Erhöhte Mautgebühren [Das wird bei den ohnehin schon hochbesteuerten Stadtbewohnern sicherlich auf große Begeisterung stoßen; man erwägt, die Mautgebühren auf allen Hauptverkehrsstraßen zu verfünffachen]
  • Günstigere öffentliche Verkehrsmittel
[Im Zweifel Steuern erhöhen, so lautet das Mantra – und davon abgesehen gibt es keine offensichtliche, von Menschenhand geschaffene Lösung – aber: wie wäre es mit einem Regentanz?]

„Braucht Wind oder Niederschlag“

Die Meteorologin hat beunruhigende Neuigkeiten zur Luftqualität zu berichten.

„Das Wetter, das wir jetzt haben, wird sich auch nächste Woche fortsetzen“, sagt Haldis Berge, diensthabende Meteorologin beim Wetterdienst in Westnorwegen, und fügt hinzu:

Es weht kaum Wind und es bleibt trocken. Bei mehr Wind hätten sich die Luftschichten vermischt. Und Niederschlag hätte nasse Straßen bedeutet, die den aufgewirbelten Staub gebunden hätten [Ich bin sicher, eine derartige Ausbildung™ lohnt sich].

Aber so wird es nicht sein.

Die Langzeitprognose deutet zwar auf Schneefall am nächsten Wochenende hin. Berge ist jedoch alles andere als zuversichtlich, dass es tatsächlich schneien wird:

Es ist sehr unsicher [ach, diese lästige Zukunftsprognose, ist das nicht unfair?]. Es ist alles andere als sicher, dass es überhaupt Niederschlag geben wird.

*** Ende der Übersetzung ***

Fazit (für den Moment)

Also, da haben wir es: Bei schlechtem Wetter wird Ihre Regierung versuchen, Ihren Zugang zur Natur einzuschränken und höchstwahrscheinlich die Abgaben und Steuern erhöhen, um die Bevölkerung zur Einhaltung der getroffenen Maßnahmen™ zu bewegen.

Apropos Einhaltung: Beachten Sie die typisch nordische Vorliebe für vorausschauenden Gehorsam – „Dies ist eine Bitte, kein Befehl“ und „Wir erwarten daher, dass auch unsere Mitarbeiter dieser Bitte Folge leisten“, wie es die Universitätsleitung formulierte – oder wie ich es auf gut Deutsch ausdrücken würde: vorauseilender (Kadaver-) Gehorsam.

Sie sind nicht „zu höflich“, um ihre Wünsche offen auszusprechen, sie verpacken sie einfach in eine wenig freundliche Sprache und hoffen, dass ihnen niemand den Stinkefinger zeigt (das wäre auch garstig und un-norwegisch).

Derselbe Zugang galt übrigens auch für die Pandemiemaßnahmen, wie die Regierung in ihrer Veröffentlichung „Der Umgang der Behörden mit der Corona-Pandemie – Teil 2“ (orig. Koronakommisjon) feststellte (das Zitat ist auf S. 12-13:

Die Bevölkerung hat ein hohes Maß an Vertrauen zueinander und zu den Behörden. Wir glauben, dass dieses hohe Maß an Vertrauen insbesondere zur breiten Zustimmung zu den Infektionsschutzmaßnahmen und zur hohen Impfquote beigetragen hat.

Oder zum Unsinn im Homeoffice, während die Kinder angeblich nicht betroffen sind; siehe dazu die unten verlinkten Inhalte.

Also, im Grunde sehen wir hier die Fortsetzung des Pandemie-Managements (sic), verursacht von denselben Clowns.

Lesen Sie morgen weiter, wenn wir uns der Wissenschaft™ zuwenden, die hinter diesen de facto grünen™ Lockdowns stehen; so viel sei vorab verraten – es ist durchaus so, als hätten wir solche Dinge vor nicht allzu langer Zeit schon einmal erlebt…

Bild Screeshot von https://www.nhh.no/en/nhh-bulletin/article-archive/2025/december/electric-cars-curbed-harmful-emissions–may-have-saved-272-lives/ (12. Feb. 2026)

Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge uns auf Telegram und GETTR


Die derzeitige Planung und Praxis des Geoengineering – Verstärkung der Wolkenbildung

Slowakei stoppt nächsten WHO-Übergriff



3 Kommentare

  1. Jurgen 14. Februar 2026 um 20:10 Uhr - Antworten

    Tja, soviel Nebel wie in Bergen, gibt es anderswo kaum. Da halten sich alle Nanopartikel viel, viel länger in der Luft… sei es nun von Chemtrails oder gar Mensch-selbstproduzierte Toxine…

  2. Dr. Rolf Lindner 13. Februar 2026 um 0:28 Uhr - Antworten

    Wird das von den Bewohnern einer Stadt ernst genommen, deren Luft beinahe täglich gewaschen wird? Kurios empfand ich bei einem meiner Besuche – dieser in spätsommerlichen Tagen – fast jeden Tag eines Regenbogens ansichtig zu werden. Ich gehe davon aus, dass es nur ganz wenige Städte in dieser Größe gibt, die eine sauberere Luft haben.

  3. VerarmterAdel 12. Februar 2026 um 12:48 Uhr - Antworten

    Ferngesteuerte Polituhren finden immer einen Grund die Bevölkerung zu terrorisieren.
    Deshalb: „Wahre Macht hat, wer nicht wählt.“ (frei nach Schwindlers Liste)

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge