Krebsbehandlung mit Vitamin C plus Traubenkernextrakt wirksamer als Chemotherapie – Studie

5. Februar 2026von 3,6 Minuten Lesezeit

Es gibt eine ganze Reihe von Krebsbehandlungen, die wirksamer sind als Chemotherapie und noch dazu nebenwirkungsfrei. Diese Methoden werden von Pharma, Kliniken und Onkologen bekämpft, da sie dem Geschäft schaden. Hier ist eine davon.

Seit den Forschungsergebnissen des Biochemikers und Nobelpreisträger Otto Warburg wissen wir, dass Krebszellen eine andere Energieproduktion haben als gesunde Zellen. Sie haben einen anaeroben Stoffwechsel, der keinen Sauerstoff braucht und durch Vergärung von Zucker (Glykolyse) Energie erzeugt. Das wird selbst in der Schulmedizin für Therapoiezwecke genutzt, aber nicht zur Heilung. Mit Sauerstoff- Isotopen oder radioaktiv markierten Zucker kann man genau erkennen, in welchen Regionen kein Sauerstoff oder zu viel Zucker ist. Dort sitzt der Tumopr oder Metastasen.

Umgekehrt kann man durch Sport, Laufen, den Körper mit Sauerstoff sättigen oder mit Sauerstoff. Oder man kann Zucker komplett absetzen und Kohlehydrate stark reduzieren. Schadet aber den Profiten von Pharma, Kliniken und Onkologen.

Und natürlich kann man die höchst wirksame Therapie mit hochdosiertem intravenös gegebenen Vitamin C durchführen. Oder Kombinationen davon, selbst mit einer Chemotherapie sinnvoll.

Eine Studie hat auch gezeigt, dass eine Therapie mit Vitamin C plus Traubenkernextrakt Chemotherapie bei der Tumorreduktion bei Mäusen übertrifft. Die natürliche Kombination reduzierte das Volumen von Krebstumoren um 76,61 % und übertraf damit in einer direkten präklinischen Studie das Chemo-Medikament Doxorubicin (68,82 %).

Eine kürzlich durchgeführte präklinische Krebsstudie von Dalia S. Morsi mit dem Titel „Grape seed extract and L-ascorbic acid exert antineoplastic effects against solid Ehrlich carcinoma in vivo by modulating the tumor microenvironment and Th1/Th2 balance“ (Traubenkernextrakt und L-Ascorbinsäure üben in vivo eine antineoplastische Wirkung auf das solide Ehrlich-Karzinom aus, indem sie die Tumormikroumgebung und das Th1/Th2-Gleichgewicht modulieren) lieferte ein bemerkenswertes Ergebnis: In einem Mausmodell mit soliden Tumoren (Ehrlich-Karzinom) reduzierte eine Kombination aus Traubenkernextrakt (GSE) + Vitamin C das Tumorvolumen stärker als eine Chemotherapie. Die Forscher verglichen mehrere Behandlungsarme – darunter Doxorubicin (DOX, Spitzname „roter Teufel“) als Chemotherapie-Komparator – und stellten fest, dass die GSE + Vitamin C-Gruppe die größte mittlere Tumorreduktion aufwies und DOX in diesem Experiment übertraf.

Nicolas Hulscher hat die Ergebnisse zusammengefasst.

Größere Tumorreduktion als bei Chemotherapie

  • Unbehandelte Tumorkontrollen (SEC): 0 % Reduktion (mittleres Tumorvolumen: 735,40 mm³ ± 11,89)
  • Vitamin C allein (AA): 56,94 % Reduktion (316,69 mm³ ± 8,74)
  • Traubenkernextrakt allein (GSE): 63,40 % Reduktion (269,14 mm³ ± 13,69)
  • Chemotherapie (Doxorubicin): 68,82 % Reduktion (229,27 mm³ ± 6,898)
  • GSE + Vitamin C (GSE + AA): 76,61 % Reduktion (171,977 mm³ ± 4,151)

Mit anderen Worten: Innerhalb dieses Modells führte die Kombination aus GSE + Vitamin C zur größten durchschnittlichen Tumorschrumpfung und übertraf damit die mit einer Doxorubicin-Chemotherapie erzielte Reduktion.

GSE + Vitamin C veränderte die Tumorbiologie und kehrte die immunologische Mikroumgebung um

Die Kombination aus GSE + Vitamin C reduzierte nicht nur die Tumorgröße, sondern führte auch zu Markerveränderungen, die mit einer echten mechanistischen Anti-Krebs-Wirkung übereinstimmen – sie unterdrückte Tumorzuwachssignale und aktivierte gleichzeitig den Zelltod der Tumorzellen und den Immundruck:

  • ↓ Ki-67 (verringerte Tumorproliferation)
  • ↑ Caspase-3 (erhöhte Apoptose / programmierter Zelltod der Tumorzellen)
  • ↓ FOXP3+ Tregs (immunsuppressive regulatorische Zellen, die Tumore ausnutzen, um der Immunabwehr zu entgehen)
  • ↑ CD8+ zytotoxische T-Zellen und ↑ CD4+ T-Zellen, die in das Tumorgewebe eindringen

Zusammengenommen deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass die Kombination nicht nur das Wachstum verlangsamte, sondern auch die Tumore in Richtung Zelltod trieb und gleichzeitig die Tumorumgebung weniger immungeschützt und anfälliger für Immunangriffe machte.

Fazit

Dies ist ein überzeugender präklinischer Vergleich – aber es handelt sich nach wie vor um eine Studie an Mäusen. Dennoch machen die Effektgröße, der Chemotherapie-Vergleich und die Signale für eine Umgestaltung des Immunsystems dieses Ergebnis zu einem Ergebnis, das ernsthafte Aufmerksamkeit und weitere Untersuchungen verdient.

In diesem Maus-Tumormodell übertraf GSE + Vitamin C die „rote Teufelschemotherapie” und erzielte eine mittlere Tumorreduktion von 76,61 % gegenüber 68,82 %, während es gleichzeitig Veränderungen der Tumormarker und der Immunumgebung zeigte, die mit einer echten Antikrebswirkung übereinstimmen. Und das ist nicht überraschend – zahlreiche Forschungsarbeiten haben die Antikrebsmechanismen von Vitamin C in mehreren Tumorsystemen dokumentiert, insbesondere durch oxidative stressvermittelte Tumorschäden und Immununterstützung.


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3 Kommentare

  1. Gabriele 5. Februar 2026 um 8:30 Uhr - Antworten

    OPC ist seit mindestens den 90er Jahren als einer der besten natürlichen Heilstoffe weltbekannt.
    Gerade hier setzen die „Faktenchecker“ dann immer an: Sind ja nur Tierversuche – nicht auf den Menschen übertragbar. Die maßlose Frechheit daran: WARUM bitte machen wir denn dann überhaupt Tierversuche?? Milliardenfach, so grausam, dass die Realität sprachlos macht (natürlich primär für „die“ Wissenschaft und das erwartete Geld für gentechnische Patente und als Spielerei für perverse Psychos). Warum stellen sich nicht die „Faktenchecker“ selber zur Verfügung für den Gegenbeweis? Das wäre doch einmal was… Politiker an vorderster Front. Um zu „beweisen“, dass ihre Hypothesen richtig sind und alles Humbug ist, was die „andere“ Wissenschaft herausfindet, die man am liebsten vernichten würde.
    Na dann schon lieber den Krebs „behandeln“ – mit dem, was ihn hervorgerufen hat. So geht „die“ Wissenschaft, an die wir ausschließlich glauben sollen. So geht Perpetuum Mobile.

  2. Axel 5. Februar 2026 um 8:07 Uhr - Antworten

    Ein gesunder Körper vernichtet täglich ganz natürlich Krebszellen, die ebenso natürlich täglich entstehen. Kann er diese Aufgabe nicht mehr ausreichend erfüllen, entstehen Tumore.

    Ziel muss daher immer sein, den Körper in die Verfassung zu bringen, dieser Aufgabe ausreichend nachzukommen. Der Weg dorthin ist eigentlich trivial. Basisch-reduktive Ernährung mit ausreichend Nährstoffen, Bewegung, ausreichend Schlaf, Stressmanagement, regelmäßige Entgiftung, Vermeidung von Schadstoffen (z.B. Wasserfilter) so gut als möglich.

    Dazu dann ERGÄNZEND so Dinge wie Vitamin C mit OPC, Artemisia Annua und andere Naturstoffe. Dann klappts auch mit der Gesundheit ;-)

  3. Jan 5. Februar 2026 um 7:50 Uhr - Antworten

    Wichtig, dass wir diese Forschung weiterführen. Bei jedem zweiten Österreicher wird Krebs diagnostiziert. Das Leid ist unermesslich.

    Es wäre an der Zeit, dass wir andere Entscheidungen fällen – wohin die steuerfinanzierten Forschungsmittel fließen.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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