Krebsbehandlung bei Kindern: Heilung unerwünscht?

30. Januar 2026von 8 Minuten Lesezeit

Nicht nur die explodierende Zahl an Kinderimpfungen hat sich zur Katastrophe ausgewachsen. Auch die Leugnung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse der Biochemie durch Onkologen und Kinderärzte gefährdet die Gesundheit der Kinder wie die folgende Geschichte zeigt.

In den vergangenen Wochen gab es Auseinandersetzungen rund um die American Academy of Pediatrics (AAP), stellvertretend wohl für ähnliche Vereinigungen in anderen Ländern. Childrens Health Defense hatte wie berichtet vor kurzem eine Klage gegen die AAP eingereicht. Es geht dabei darum, dass die AAP jahrzehntelang ein kriminelles System betrieben habe, um Eltern falsche Sicherheitsversprechen bezüglich des Impfplans für Kinder zu verkaufen.

Die AAP widersetzt sich auch den Impfstoffreformen der Bundesregierung und drängt trotz der Bedenken der Eltern auf einen aggressiven Impfplan mit absurden 77 Impfungen bis 18.

Mittlerweile haben eine ganze Reihe von Studien, die zeigen, dass geimpfte Kinder öfter und schwerer krank werden als ungeimpfte, ja es wurde sogar gezeigt, dass sie 6-mal häufiger sterben als ungeimpfte Kinder.

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Wer Enkelkinder hat, hat wahrscheinlich auch schon bemerkt, dass in den Kindergärten Krankheiten häufiger auftreten und die geimpften Kinder länger krank sind als noch vor 20 oder 30 Jahren.

Die Studien die belegen, dass geimpfte Kinder umso häufiger mit Autismus diagnostiziert werden, je häufiger sie geimpft sind, sind mittlerweile sehr zahlreich. Und wir kennen tatsächlich auch die biochemischen Prozesse, die Autismus als Folge von Impfungen verursachen.

Krebstherapie: Chemo gegen Biochemie

Nun gibt es zwei Wege mit Krebs umzugehen: Entweder den der Biochemie des Menschen, oder den der Medikamente der Pharmaindustrie. Ersterer zeigt, wie etwa Vitamin C die Krebszellen vernichtet und gesunde Zellen schützt, oder wie Heilpilze das ebenfalls tun (TKP-Buch: Pilze contra Krebs und andere Erkrankungen 2. Auflage).

Dr. Vernon Coleman, ein vielfacher Bestseller Buchautor, Allgemeinmediziner und ehemaliger Professor für ganzheitliche medizinische Wissenschaften, erklärt was es mit der Chemotherapoie wirklich auf sich hat in einem seiner Artikel:

„Chemotherapie ist im Grunde genommen eine massive Vergiftung des Körpers, die Patienten kaum nützt aber stark schadet, der Pharmaindustrie aber Milliarden an Umsätzen beschert. …..

Patienten, bei denen Krebs diagnostiziert wird, befinden sich in einem Schockzustand. Und doch müssen sie in diesem Schockzustand sehr schnell eine Reihe wichtiger Entscheidungen treffen.

Eine der großen Fragen ist oft diese: „Sollte ich eine Chemotherapie machen?“

Eine Chemotherapie (oder „systemische Krebstherapie“) kann die Überlebenschancen eines Patienten um drei bis fünf Prozent verbessern, wobei diese bescheidene Zahl in der Regel zu hoch angesetzt ist. …

Wenn man bedenkt, dass eine Chemotherapie tödlich sein kann und gesunde Zellen sowie das Immunsystem stark schädigt, ist der Nutzen einer Chemotherapie schwer zu erkennen.“

Abgesehen von den Pilz-Therapien und hochdosiertes infundiertes Vitamin C gibt es noch eine Reihe weiter besser wirksamere Therapien als Pharma-Chemo. Eine Studie zeigte kürzlich, dass  Vitamin C plus Traubenkernextrakt Chemotherapie bei der Tumorreduktion übertrifft.

Auch Ivermectin zeigt ein beeindruckendes Potenzial gegen Krebs und bemerkenswerte Sicherheit. Ein bahnbrechendes Protokoll nützt die unerschlossene Wirksamkeit einer Kombination von Ivermectin, Mebendazol und Fenbendazol, die für ihre Wirksamkeit gegen Parasiten bekannt sind. Nun zeigen diese Medikamente Potenzial im Kampf gegen Krebs.

Der unglaubliche Fall des krebskranken 6 Jahre jungen Judah

Brian Hooker erzählt die Geschichte im Childrens Health TV.

Als bei Judah im Alter von 6 Jahren Krebs diagnostiziert wurde, stellte seine Familie schnell fest, dass „Entscheidungsfreiheit“ in der pädiatrischen Onkologie weitgehend eine Illusion ist. Seine Diagnose wurde nach einer einzigen Runde von Laboruntersuchungen gestellt, die Chemotherapie begann noch vor einer bestätigenden Biopsie, und das Hinterfragen des 2,5-jährigen Behandlungsplans wurde trotz seines stabilen Zustands als Trotzreaktion behandelt. Eine zweite Meinung ergab, dass fast jedes pädiatrische Krebszentrum in den USA denselben starren Protokollen folgt, sodass Eltern keine wirklichen Alternativen haben – sie müssen sich einfach an ein einheitliches Protokoll halten. Jede Infragestellung dieser Protokolle kann zum Albtraum aller Eltern führen: dass ihr Kind bis zum Ende der Behandlung in einer Pflegefamilie untergebracht wird. Die Botschaft lautet: Bei der Behandlung von Krebs bei Kindern muss man tun, was einem gesagt wird, oder man verliert sein Kind.

Schätzungen zufolge gibt die Mehrheit der erwachsenen Onkologiepatienten an, nach ihrer Diagnose mindestens eine Form der komplementären oder alternativen Therapie in Anspruch zu nehmen. Auch wenn diese ergänzenden Methoden von traditionellen Onkologen möglicherweise nicht gelobt werden, riskieren die Patienten nicht ihre Freiheit, wenn sie sich für andere Behandlungsoptionen entscheiden. Die Infragestellung des Behandlungsplans eines Kindes kann jedoch, selbst wenn es sichere und wirksame Alternativen gibt, als Vernachlässigung mit katastrophalen Folgen ausgelegt werden.

Judahs Familie suchte nach evidenzbasierten, präzisen Behandlungen, die zusätzlich zur verschriebenen Chemotherapie angewendet werden konnten, die durch Forschung gestützt und von qualifizierten, unabhängigen Anbietern überwacht wurden. Dazu gehörten eine gezielte Ernährung und Unterstützung der Darmgesundheit, hyperbare Sauerstofftherapie zum Ausgleich der durch die Chemotherapie verursachten Anämie, strategische Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung der Leber und einer sicheren Neutrophilenzahl, vorsichtige Bewegung zur Optimierung des Lymphsystems sowie nicht-pharmakologische Therapien wie Akupressur und Laserbehandlungen zur Behandlung der Nebenwirkungen der Chemotherapie. Anstatt jedoch die Evidenz hinter diesen Möglichkeiten zu überprüfen, wurde ihnen vom behandelnden Krankenhaus mitgeteilt, dass diese Ansätze bestenfalls nutzlos seien. Einige gut recherchierte Optionen, wie intravenöses Vitamin C, Misteltherapie und CBD-Öl, wurden sogar verboten. Als sie in eine andere Behandlungseinrichtung wechselten, stieß die Familie auf denselben Widerstand.

Als Judahs Gesundheitszustand die Erwartungen übertraf, waren die Ärzte frustriert statt neugierig. Bei einem Routinebesuch zur Überwachung der Remission brachte die Familie zwei veröffentlichte Artikel und eine Frage mit zum Arzt: „Judah ist auf dem Weg der Besserung. Können wir seine verbleibende Behandlung individuell anpassen, wie in diesen Artikeln beschrieben?“ Der Arzt erhob seine Stimme, warf der Familie vor, sich nicht an die Behandlung zu halten, und drohte mit einer Meldung an das Jugendamt (CPS). Er sagte, wenn sein Zustand nicht dem eines typischen Krebspatienten entspräche, würde die Familie wegen Vernachlässigung untersucht werden.

Aber Judah war kein typischer pädiatrischer Krebspatient. Er hatte jede verschriebene Dosis der intravenösen Chemotherapie erhalten, jedoch ohne die üblichen Nebenwirkungen. Seine Laborwerte zeigten die orale Chemotherapie, jedoch ohne die üblichen Symptome. Die Familie engagierte sogar eine Nachtpflegerin, um die Einhaltung der Medikamenteneinnahme mit Videos und notariell beglaubigten Medikamentenprotokollen zu überprüfen. Sie führten einen Gentest durch, der ergab, dass er schneller als durchschnittlich entgiftet. Mit Hilfe eines Anwalts wurden die Beweise den Ärzten und ihrem Rechtsteam offiziell vorgelegt. Aber das reichte nicht aus. Nach monatelangen mündlichen und schriftlichen Drohungen wurden die Eltern wegen des Verdachts auf Nichteinhaltung der Medikamenteneinnahme an das Jugendamt verwiesen und aus der Praxis entlassen.

Mit nur noch sechs klinischen Terminen im Protokoll stand die Familie ohne Arzt da, der Judahs zeitkritische Behandlung übernehmen konnte, und sah sich einer ungerechtfertigten Untersuchung durch das Jugendamt gegenüber. Dann kamen die Hausbesuche, die Befragung ihrer vier Kinder hinter verschlossenen Türen, die Suche nach einem neuen Arzt und die tiefe, verzweifelte Sorge um das, was passieren könnte. Wir alle haben schon von den herzzerreißenden Fällen gehört, in denen das Jugendamt zuerst die Kinder mitgenommen und erst später Fragen gestellt hat. Glücklicherweise sprachen die Beweise für sich, und die Sozialarbeiter des Jugendamts sahen eine liebevolle Familie, die sich für Gesundheit und ein sauberes Leben einsetzte. Der Fall wurde nach wochenlangen Ermittlungen abgeschlossen, aber die bleibenden Auswirkungen und das Trauma bleiben.

Als sich Judahs Geschichte entwickelte, kam seine Familie mit einer wachsenden Gemeinschaft von Familien in Kontakt, die Mittel und Wege gefunden hatten, um die Lebensqualität ihrer Kinder zu verbessern und das Rückfallrisiko zu verringern, aber auch ihnen war es nicht gestattet, diese anzuwenden. Ihr bester Ansatz ist völliges Schweigen und viel Gebet, dass ihr Kind bis zum Ende der Behandlung nicht zu gesund aussieht.

Judahs Erfahrung dient als warnendes Beispiel dafür, was passieren kann, wenn unpersönliche, protokollgesteuerte Pflege zu unkontrollierter Autorität und Blockaden der besten verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten führt. Gesetze, die es Ärzten erlauben, in lebensbedrohlichen Fällen die elterliche Zustimmung zu übergehen, ließen die Familie rechtlich in einem 2,5-jährigen Chemotherapieprotokoll gefangen, während sie verachtet oder von unterstützenden Therapien ausgeschlossen wurde, die die Ergebnisse ihres Sohnes verbessert hätten.

Jetzt, da sich die Behandlung dem Ende nähert, spricht sich die Familie für eine Reform der Politik aus. Es ist an der Zeit, die wachsende Kluft zwischen modernster Wissenschaft und dem, was Kinder gesetzlich erhalten dürfen, zu schließen. Eine lebensverändernde und traumatische Krebsdiagnose bei Kindern sollte nicht zu der unmöglichen Wahl zwischen dem Sorgerecht und den besten Behandlungsmöglichkeiten zwingen.

Setzen Sie sich bereits für Veränderungen in diesem Bereich der medizinischen Freiheit ein? Kennen Sie Familien, die die Zukunft der Krebsbehandlung für Kinder mitgestalten wollen, oder jemanden in einer Position, der dazu beitragen kann, die Notwendigkeit dieser Veränderungen zu verdeutlichen? Es ist an der Zeit, so laut zu werden, dass wir uns nicht mehr durch Drohungen der Kinderschutzbehörde zum Schweigen bringen lassen. Nur ein sehr kleiner Teil des Bundesbudgets für Krebsforschung fließt in Studien zu Krebsmedikamenten für Kinder, und fast nichts davon wird dafür verwendet, zu untersuchen, wie Kinder wie Judah die Behandlung überstehen. Kinder verdienen Besseres.


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8 Kommentare

  1. UU89 31. Januar 2026 um 12:27 Uhr - Antworten

    Apropos Chemotherapie: In den USA empfiehlt die Prostata Cancer Foundation als komplementärmedizinisches Mittel Kurkukuma um Nebenwirkungen zu verringern. Als entzündungshemmendes Mittel ist Kurkukuma sowieso Pflicht in jeder ganzheitlichen Krebsbehandlung!
    Mitunter entspricht die Behandlung in Österreich nicht einmal den schulmedizinischen onkologischen Leitlinien aus Deutschland, die auch in Österreich bei Gericht als „Stand der Wissenschaft“ gelten. https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/home

    Wer in Österreich Krebs hat, ist gut beraten, sich aktiv auch im Ausland zu informieren, denn von bei unseren Ärzten muss mensch oft jede Information aus der Nase ziehen bzw. sind die nicht einmal über den Stand der Wissenschaft informiert.

  2. UU89 31. Januar 2026 um 12:18 Uhr - Antworten

    Bezeichnend für das unwissenschaftliche Vorgehen in Österreich ist, das längst durch wissenschaftliche Studien zum Teil sehr wirksame Mittel wie Granatapfelsaft bei Prostatakrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs zwar in den USA von Fachgesellschaften und Ärzten propagiert werden, in Österreich aber so gut wie unbeachtet bleiben.

    Die österreichische Krebshilfe gibt eine Broschüre zu Krebs und Ernährung heraus, in der sie irre führenderweise behauptet, es gäbe keine krebsspezifische Diäten (gemeint sind offenbar Diäten wie Trennkost usw.), während medizinische Gesellschaften in den USA, Australien usw. sehr wohl spezifische Ernährungsumstellungen propagieren und es mit dem Buch „Krebszellen mögen keine Himbeeren“sogar eine von einem facheinschlägigen kanadischen Universitätsprofessor erstelltes Buch gibt.

    Ich war einmal zur Beratung bei der Krebshilfe um Psychotherapeuten zu finden. In einer Mail wurde mir mitgeteilt, sie hätten Kontakte zu Therapeuten. Vor Ort wurde als erstes auf die Spendenbox hingewiesen und es stellte sich heraus, dass sie doch keine konkreten Therapeuten in meiner Gegend nennen können, die sich speziell um Krebspatienten kümmern.

    Da liegt so vieles im Argen in Österreich!

  3. local.man 30. Januar 2026 um 12:34 Uhr - Antworten

    Krebs ist nicht gleich Krebs.
    Krebs ist kein Alien das einfach so entsteht. Es ist eine Zellentartung. Die haben wir alle auch ganz natürlich, durch eine fehlerhafte Zellteilung. Aber diese kann der Körper spielend leicht zerstören, bzw. greift auch eine Art Selbstzerstörung.
    Es gibt aber noch die andere Seite der Krebsbildung.
    Diese entsteht durch Fremdwirkung. Strahlung z.B. oder dauerhaften Entzündungen bestimmter Körperbereiche, idR. am ehesten dort, wie sich Zellen häufiger und schneller teilen wie Drüsen und Schleimhäute, oder Organe einer starken Belastung ausgesetzt bei ihrer Aufgabe wie der Leber. Wenn dauerhaft immer wieder Entzündungen dazu führen, dass sich das Gewebe nicht regenerieren kann, dann findet dort ebenso eine Zellveränderung statt. Anfangsstadien sind aber meistens erstmal Zysten, oder Verwachsungen, bis hin zu gutartigen Tumoren, was einfach nur die Folge ist. Irgendwann wächst dies dann immer weiter und diese eigentliche Schutzmaßnahme des Körpers selbst, als Reaktion auf Schadstoffe, entartet und wird unbeherrschbar.. Der Krebs ist da. Hier haben wir die Ursachen oftmals in der falschen Ernährungs,- und Lebensweise über Jahrzehnte hinweg.

    Es gibt aber auch noch Krebsbildung durch z.B. Chemiekeulen oder neuerdings DNA verändernde Giftspritzen, also Biowaffen wenn man so will.
    Chemiekeulen tun sich auch gerne Bodybuilder an und leben permanent mit einem Risiko, dass diese wachstumsbeschleunigenden Mittel, eben auch Zellfehlteilungen entarten lassen und sich dort ein Tumor bildet, der rasant schnell dann zum Krebs wird.

    Und hier wird es kritisch…
    Denn, wenn der Krebs durch eine z.B. Fehlernährung als Ursache entstanden ist, kann man dies mit Umstellung auf viel rohe Kost und weglassen der Ursachen, Sport und besserer Lebensführung auch mit guter Chance heilen.

    Wenn ein Tumor und schlussendlich Krebs aber durch Entartung durch Strahlung, oder Chemie wie Wachtumsmittel entstanden ist, dann hat man eher schlechte Karten.
    Denn hier sind andere Spielregeln dann dabei.
    Eine entartete Zellinformation, von der immer wieder kopiert wird, wie im Falle der mRNA-Giftspritzen, oder radioaktiver Strahlung, ist einmal kaputt, eben kaputt. Rausschneiden und danach sauber essen trinken und leben, ist hier ein Hoffnungsschimmer. Oftmals bilden sich aber gerne Tochtergeschwüre, eben weil die Stammzelleninfo, per modRMA überschrieben wurde, wie Herr Bhakdi ja gut erklärt hat, oder ist durch Strahlungseinwirkungen einfach beschädigt, so als wische man die Tinte von einer Textseite weg und dann sieh zu.. Deswegen ist radioaktive Strahlung hochgefährlich, aber eben auch die dauerhafte Belastung durch unseren Funk überall.. Die Zellen machen das auf Dauer nicht mit unbeschadet.

    Die Medizin, die versucht mit weiteren Chemiekeulen, also Giften, einen eh schon geschädigten Körper zu heilen, betreibt eigentlich Scharlatanarie.. Das was die besten Aussichten hat, ist genau das Gegenteil zu tun. Minimiere alle Gifte über/durch Ernährung(und hier gelten natürliche Gesetze was wir essen sollen und was nicht), oder was man sonst zufügt, Alkohol, Rauchen, Drogen/Medizin bzw. verringere die Dosen immer weiter bei guter Lebensführung, Stress auf 0, im Walde bewegen bei Sonnenschein, frischer Luft, durchaus auch ein wenig härter, wenn möglich, z.B. nach OPs nicht immer umsetzbar. Schlafe zeitig 22 Uhr und ausgiebig.

    Tue also alles, was den Körper maximal hilft stark zu sein.

    • Gabriele 30. Januar 2026 um 17:14 Uhr - Antworten

      In Österreich heißt es per heute zum Thema Krebs, dass die Ministerin ein „Krebsrahmenprogramm“ vorstellt“, darin wiederum heißt es:

      „Ein wenig Kritik kam seitens der „Allianz onkologischer PatientInnenorganisationen“. Viele ihrer Forderungen hätten zwar den Weg ins Rahmenprogramm gefunden, aber „man muss sich nicht daran halten“, so Obfrau Anita Kienesberger. In anderen EU-Ländern gebe es dagegen nationale Krebspläne, die „bindend“ sind. Dennoch sieht das Gesundheitsministerium Erfolge im ersten Krebsrahmenprogramm von 2014 bis 2025 – darunter das Gastronomie-Rauchverbot, die Gründung des Screening-Komitees für Krebserkrankungen oder die Aufnahme der HPV-Impfung in den hiesigen Impfplan (!!).
      Auch brauche es „informierte Entscheidungen“…. will wer raten, wie die aussehen?… bezüglich mehr „Impfungen“ und Tag und Nacht ins Smartphone gaffen, um über diese informierten Entscheidungen informiert zu werden….
      Ein prächtiges neues Theaterstück. Drei Dinge wird man im Zusammenhang damit dagegen wohl nie nie niemals dulden:
      Jeglichen Hinweis auf „gesunde Impfungen“, technische Strahlung oder Pestizide in der Nahrung, sprich Glyphosat & Co. Schwurbler bitte schweigen…

      • Gabriele 30. Januar 2026 um 17:22 Uhr

        …und munter geht es gerade weiter: „Infektionsprävention“ sei sehr wichtig für eine erfolgreiche Krebstherapie! Und wie geht die? Natürlich ganz klar: Impfen, Impfen, Impfen….!!!
        Und schon ist der Krebs verhindert.
        Wenn es einen Orden für Volksverblödung gäbe…..

  4. Gabriele 30. Januar 2026 um 9:06 Uhr - Antworten

    Wenn wir genau hinsehen, ist die ganze „moderne“ Onkologie eine Geschichte von Zwang, Brutalität und manifesten Lügen. Was Krebs bei Kindern betrifft, kann ich nur wiedergeben, was eine Dame mir sagte, die chronisch krank oft mit der Rettung fahren muss – die Sanitäter sagen, es gäbe einen unfassbaren Anstieg seit der „Impfungen“ an Kinderkrebsfällen. So viele, dass man sie in entfernte Spitäler verlegen müssen – darunter Augenkrebs (Smartphones??) oder Prostatakrebs bei Kleinkindern! Mehr muss man wohl echt nicht wissen…Eltern werden dominiert und eingeschüchtert, damit man „ordnungsgemäß“ therapieren kann… dazu bettelt die Kinderkrebshilfe noch per Post die Menschen um Geld an …. widerlich. Jeder kennt die Gründe, keiner darf sie aussprechen: Dauerstrahlung und „Impfungen“.

  5. VerarmterAdel 30. Januar 2026 um 7:38 Uhr - Antworten

    Wenn es keine krankmachenden Viren gibt, sich jede z. B. auch von der Stiko – durchaus vergleichbar mit der sog. „Vereinigung für Kinderheilkunde“ – empfohlene Impfung aber gegen genau diese angeblich existierenden Viren richtet, welche Impfung ist dann überhaupt noch zu empfehlen, wenn man von den Schäden, die sie anrichten können, einmal ganz absieht?

    Die Antwort lautet: nicht eine einzige Impfung kann dann noch empfohlen werden.

    Schauen Sie sich den „Impfkalender (Standardimpfungen) für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene: 2024“ des RKI an: https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Aktuelles/Impfkalender.pdf?__blob=publicationFile

    Beim Thema Impfen ist es im Grunde nicht anders wie allen anderen wirklich wichtigen Themen wie beispielsweise Healtcare 4.0: So gut wie niemand spricht darüber. Fast niemand spricht über das, was wirklich entscheidend ist. Sie wollen lieber alle noch ein paar Taler einsammeln und helfen dadurch mit, dass ein paar Psychopathen die gesamte Welt in den Sack stecken. Es labern fast alle nur herum und lassen die Leute, die das Sagen haben, dadurch machen, was sie wollen, und was die wollen, sagen sie ja laufend: Die Weltbevölkerung auf unter 500 Millionen reduzieren, und Impfungen sind ein Weg dorthin, Kriege etc. sind weitere Wege, und wer etwas zu sagen hat und das Maul zu weit aufmacht, wird gnadenlos massakriert. Sie können es, und sie tun es, und sie können es mit jedem!

  6. Jan 30. Januar 2026 um 7:11 Uhr - Antworten

    Langfristig demontiert sich der Staat selbst. Man muss sich dann auch fragen, wofür man Steuern zahlt, ein Unternehmen aufbaut, einen Bauerhof führt oder überdurchschnittliche Leistung zeigt, wenn ständig nur Drittinteressen bedient werden.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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