Versteckte Impfung Ungeimpfter möglich auch durch Blutkonserven

11. Dezember 2025von 3,3 Minuten Lesezeit

Eine Studie hatte kürzlich schlagend bewiesen, dass die Übertragung von Impfspikes auf Ungeimpfte sowohl durch Körperflüssigkeiten als auch durch sogenanntes „Shedding“, also durch Nähe, möglich ist. Natürlich stellen auch Blutkonserven die gleiche Gefahr dar.

Wir wissen aus einer Unterlage aus dem Jahr 2020 von Pfizer, die Verhaltensregeln für die Teilnehmer an den Impfstudien festlegte. Dabei wurden besonders vor Kontakten zwischen Teilnehmern an der Impfstudie und Schwangeren gewarnt. Man befürchtete Übertragung durch Körperflüssigkeiten und durch einfachen Kontakt. Letzteres geschieht über kleine Transportbläschen, Vesikel genannt. Dies wurde mittlerweile in einer ganzen Reihe von Studien bestätigt.

Eine Studie bestätigte kürzlich mit ihren Daten, dass Geimpfte tatsächlich Impfspikes auf Ungeimpfte übertragen können. Die Studie aus Israel war begutachtet und wurde Mitte Oktober veröffentlicht. TKP berichtete wie andere Medien auch Anfang Dezember. Kurz danach wurde die Studie ohne Angabe von Gründen einfach gelöscht. Sie war in den Annals of Case Reports von Lital Mordechay et al mit dem TitelDetection of Pfizer BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen“ erschienen.

Der obige Link führt mittlerweile zur Anzeige von „404“ – die Studie, obwohl begutachtet, wurde gelöscht. Sie ist jedoch noch hier im Archiv auffindbar, sowie hier als pdf: Detection of Pfizer BioNTech Messenger RNA COVID-19 Vaccine in Human Blood, Placenta and Semen.

Forscher warnten bereits vor einiger Zeit vor BLluttransfusionen von geimpften Spendern. Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut hatte 2023 bestätigt, dass Blutkonserven von Covid-19 geimpften Blutspendern nicht auf Spike-Proteine untersucht werden.

Die Schweizer Organisation Safeblood warnt vor verstecktem Risiko: Eine Notfall-Operation kann dazu führen, dass man plötzlich doch mRNA-geimpft ist. Bei einem Unfall oder einer Routine-OP gelangt der mRNA-Impfstoff im Falle eines Blutspende-Bedarfs letztlich doch noch in den Körper, meist ohne Wissen der Empfänger. Für viele ungeimpfte Menschen undenkbar, doch gerade in unseren Krankenhäusern ist dies Realität. Seit 2022 ist Safeblood deshalb daran, ein weltweites Spender-Netzwerk für mRNA-freies Blut aufzubauen und bietet praktische Lösungen an – mit Erfolg.

Erklärtes Ziel der Safeblood-Organisation ist, zu verhindern, dass im Ernstfall auf das Blut eines Fremden mit Impfstoff-Rückständen zurückgegriffen wird. Der sicherste und verträglichste Weg würde die Eigenblut-Transfusion darstellen, dies wird auch jeder vernünftige Arzt bestätigen können. Aber auch dieser Methode – WHO und Bundesamt für Gesundheit sei Dank – wurde 2020 der Riegel geschoben. Nachvollziehbare Gründe dafür? Fehlanzeige. Nichtsdestotrotz ermöglicht Safeblood Mittel und Wege, die zum Ziel führen, falls Kliniken die Zusammenarbeit verweigern und das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper außer Kraft setzen wollen.

Das große Problem stellt das Unwissen darüber dar, dass das Regelwerk mit dem Aufkommen der Corona-Impfungen still und leise geändert wurde. Es gibt darüber kaum Informationen von offizieller Seite; man hat die Änderungen einfach klammheimlich durchgewinkt. Und nur wer weiss, dass es dieses Problem überhaupt gibt, kann beim Gespräch mit seinem Arzt oder via Safeblood-Patientenverfügung – auch bei Notfällen – darauf bestehen, dass Bluttransfusionen, die mit mRNA-Rückständen belastet sind, verhindert werden.

Gegründet wurde Safeblood vom Schweizer Naturheilpraktiker Georg Della Pietra, um eine längst fällige Alternative zum herkömmlichen Blutspendesystem zu schaffen. Auslöser waren Beobachtungen von Blutveränderungen geimpfter Personen sowie Fälle von Patienten, denen eine Eigenblutspende verweigert wurde. Della Pietra warnt deshalb zur Vorsicht: «Bei einer Transfusion wird man so zu sagen durch die Hintertür geimpft – auch wenn man sich bewusst dagegen entschieden hat.»

Informationen gibt es bei www.safeblood.net oder per Mail via info@safeblood.net.

Drsmith1968, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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Blutspende als Blutwäsche light?

Covid-19 geimpfte Blutspender – laut Paul-Ehrlich-Institut werden Blutkonserven nicht auf Spike-Proteine untersucht

Forscher warnen vor Blut-Transfusionen von geimpften Spendern

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8 Kommentare

  1. Gabriele 12. Dezember 2025 um 8:31 Uhr - Antworten

    Womit die Zeugen Jehovas ab jetzt einen ganz einfach nachvollziehbaren Grund haben, fremdes Blut abzulehnen – wofür sie früher immer kritisiert wurden. Sie fühlen sich als Auserwählte ja schon von jedem „Ungläubigen“ gefährdet, aber nun nimmt der Vorbehalt konkrete Formen an.
    Ob allerdings im „Himmel“ nach Blutbefund entschieden wird, darf bezweifelt werden.

  2. Jan 12. Dezember 2025 um 0:50 Uhr - Antworten

    Die mRNA sind in Nanopartikeln eingekapselt, die Zellwände durchdringen, es hält sie also nichts auf. Ob sie in dieser Form den Körper wieder verlassen und in andere Körper eindringen können, ist unklar, es scheint aber auf jeden Fall möglich in der Schwangerschaft. Da auch Tiere geimpft werden, stellt sich die Frage, ob diese Form über die Nahrung, zB rohes Ei, aufgenommen werden kann, oder durch Streicheln und ob die Nanopartikel den Magen überleben, gekochtes wohl eher nicht.

    Dann gibt es den Fall, wo sich die mRNA in eine Zelle integriert hat und dauerhaft Spikeproteine herstellt, dass sich diese Info über Abschnürungen, Vesikeln, „weitervermehrt“. Diese Vermehrung kann sich offenbar im eigenen Körper verbreiten, körperintern shedden, und somit die Last an Spikes über die Jahre vergrößern.

    Diese können theoretisch über die Luft auch andere Körper erreichen und dort aufgenommen werden. Inwieweit sich diese intergrieren und weitervermehren und Spikes herstellen können, ist unklar. Theoretisch möglich.

    Bei einer Injektion von Fremdblut kommen natürlich beide Formen in großer Menge mit, das fällt unter Vorsatz und verjährt nicht. Da kommen sicher auch jede Menge Spikes mit.

    Ob die Spikes selbst sich auch über die Luft oder Hautkontakt verbreiten können, ist unklar.

    Alle diese Varianten fallen unter „Shedding“.

    Bine Stebel führt ihre und ihres Mannes Mikrothromben auf Shedding zurück, dazu müsste es wohl eine integrierbare Form sein. Möglich natürlich, dass die beiden sich dies mit irgendetwas anderm holen, genetisch darf man wohl ausschließen, weil zwei, naheliegend ist es aufgrund ihrer allergieähnlichen Symptomatik schon.

    Wenn sich für die Mikrothromben etwas integriert hat, dann sind wir alle betroffen und es geht höchstens um die Dosis.

    Natürlich ist eine Blutspende von Ungeimpften besser als gar nichts.

  3. Oekologe 11. Dezember 2025 um 23:41 Uhr - Antworten

    Interessant ist zweifellos, dass laut Pfizer frisch geimpfte bis 28 Tage nach der letzten Dosis keinen ungeschützten Sex haben sollten (Dokument ist vom 2. März 2021). Das ist „zufällig“ der gängige, klassische Sheddingzeitraum anderer Gentherapien und Impfungen.
    Naja, naja, ich sags mal so: Ein paar Spike-Proteine machen noch keinen Impfeffekt.
    Da Shedding ja offenbar dauernd läuft, dann wären die Ungeimpften ja auch schon längst alle geimpft. Die Frage ist jedoch – hängt das von einer Spike-Dosismenge ab? Oder von was? Ein Impfstoff ist doch etwas anderes als ein paar zweifellos lästige spitzeckige Proteine, die der Körper wieder abbauen wird (da die nicht in Lipid-Nanopartikel (LNPs) verpackt sind). Immunologen und Vakzinologen ran, gebt eine fachlich fundierte Einschätzung.
    Ausserdem: Erklärtes Ziel der Safeblood-Organisation ist es sicherlich nicht nur, zu verhindern, dass im Ernstfall auf das Blut eines Fremden mit Impfstoff-Rückständen zurückgegriffen wird. Es geht wohl auch um ein Geschäftsmodell.

  4. Hausmann_Alexander 11. Dezember 2025 um 18:41 Uhr - Antworten

    Ganz unten bei safeblood.net sieht man ein Vergleich zwischen normalen und veränderten Blut.

  5. Archimedes 11. Dezember 2025 um 18:04 Uhr - Antworten

    Ebenso, wie alle Blutkonserven seit vielen Jahren mit dem von Christian Drosten entwickelten PCR-Test auf Hepatitis untersucht wird, kann man die Konserven auch mit Drostens PCR-Test auf die Spikeproteine der Coronavirus testen. Das wird von den Leugnern der massiven Impfnebenwirkungen nicht für nötig gehalten, könnte sichn aber bald ändern, wenn Leugnen nicht mehr hilft.

  6. Andrweas 11. Dezember 2025 um 17:42 Uhr - Antworten

    Gerade heute hatte ich so einen Fall: Die Ehefrau des Operiertten hatte sich angeboten, das Blut zu spenden, aber das wurde abgelehnt, das sei nicht nötig, es sei nur ein kleiner Eingriff. Er dauerte aber sechs Stunden in der Uniklinik Essen und der Patient erhielt das ungetestete Blut und ist jetzt sehr bestürzt.

    • Jan 12. Dezember 2025 um 1:09 Uhr - Antworten

      Dann doch bitte einmal eine Anzeige wegen schwerer, vorsätzlicher Körperverletzung und gegebenenfalls Beschwerde bei diversen Stellen, damit die zumindest einmal informiert sind.

      Das arme operierende Hascherl, das Oper, das ja nicht verstehen konnte, was dort passiert, hat einen schweren Stand, weil die Ehefrau sicher bezeugen wird, dass sie über das Risiko, mit dem sich das Opfer abgefunden hat, vollumfänglich informiert habe.

      Das Opfer müsste dann auf der Abklagebank weinend zusammenbrechen und Schleim verbreiten und sich auf geistige Schwäche und verringertes Hirnvolumen herausreden, was alleine schon lohnenswert wäre.

      Zu erklären, die Warnung der Gattin nicht wahrgenommen zu haben, weil die schöne Rendi und der oide Hacker und die Medien-Baggage dem Opfer nach Promotion das Hirn verdreht hätten, verfängt irgendwie nicht. Sonst kommen andere Straftäter auch mit kognitiver Dissonanz daher, das muss sich die Sporrer gut überlegen.

      Wie ich ja überhaupt meine, dass die Opferthese ein Unsinn ist: Alles Täter!

  7. K Kaefer 11. Dezember 2025 um 16:20 Uhr - Antworten

    Ein handfester Skandal der zur heutigen zunehmenden gesetzlosen Zeit passt wo der pharmazeutisch-militärische Satanistenkomplex gerade das Ruder an sich reisst, in der mit allen Tricks bis hin zur Gewalt allen Menschen im Westen die modRNA Genbrühe zu injizieren ist, aus den verschiedensten Gründen.

    Eine längere Abhandlung zu den kontaminierten Blutspenden gab es z.B. auch durch den Verein “Kinderrechte jetzt” in 2023. Alle Aufklärungsversuche wurden systematisch ignoriert.

    https://kinderrechtejetzt.de/sind-blutspenden-nach-der-sog-corona-impfung-noch-sicher/

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