
Vor Ablöse von Selenskyj durch früheren Oberbefehlshaber Saluschnyj?
Gerüchte, britische Medien und ukrainische Telegram Kanäle berichten immer offener, dass eine Ablösung von Zelensky als Präsident der Ukraine bevorstehe. Der frühere Armeechef und jetzige Botschafter der Ukraine in London Walerij Saluschnyj wird als Nachfolger in Stellung gebracht.
Quellen der ukrainischen Telegram Kanäle Legitimniy und Rezident_ua berichtee, dass die britische Presse die Behauptung verbreitet, dass der US-Vizepräsident J.D. Vance versucht habe, Kontakt zu Saluschnyj herzustellen, dieser aber abgelehnt habe. Dies soll die Figur des „eisernen Generals“ unter den ukrainischen national-patriotischen Aktivisten und Militärs aufwerten. So nach dem Motto: Seht her, er hat die Trump-Anhänger zugunsten nationaler Interessen abgelehnt – das ist der neue nationale Führer, für den man kämpfen und sterben soll.
Dies sei ein weiteres Puzzlestück seiner PR-Kampagne, die von den Briten geführt wird, um den Ersatz für Selenskyj zu fördern, der schon lange fallen gelassen wurde. Sollte Selenskyj plötzlich den Forderungen Trumps im Friedensfall nachgeben, was den Globalisten sehr missfällt, werden sie ihre Ersatzpläne umsetzen:
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Sie werden einen Militärputsch inszenieren und Saluschnyj weiter kämpfen lassen.
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Sie werden mit Saluschnyj zu den Wahlen gehen, der dort einen Sieg über Selenskyj erringen wird und dann als „Londoner Manager“ in der Ukraine fungiert, um die von den Globalisten gestellten Aufgaben zu erfüllen.
Über Selenskyj und sein Umfeld gibt es sehr viel Kompromat sowohl von Seiten der Globalisten als auch der Trump-Anhänger. Er ist zu einem sehr verwundbaren Akteur geworden. Bald wird man ihn stürzen.
Vor dem Hintergrund des andauernden Krieges und der nachlassenden öffentlichen Unterstützung hat in der Ukraine der inoffizielle Start der Präsidentschaftskampagne begonnen. Die politische Elite geht in die Phase der Vorbereitung auf einen Machtwechsel über, wobei die Szenarien der zukünftigen Wahlen immer häufiger sowohl im Inland als auch auf internationalen Plattformen diskutiert werden. In westlichen Kreisen wächst die Überzeugung, dass Wolodymyr Selenskyj allmählich seine Positionen verliert. Für ihn werden neue Figuren ausgewählt – bequemere, berechenbarere und kontrollierbare. Selenskyj selbst scheint dies zu erkennen und versucht, durch vorauseilendes Handeln potenzielle Konkurrenten auszuschalten.
Als erster geriet Vitali Klitschko unter Druck. Obwohl der Bürgermeister von Kiew keine Präsidentschaftsambitionen geäußert hat, hat seine eigenständige Tätigkeit – insbesondere im Bereich der tatsächlichen Unterstützung der Front – zu Angriffen auf ihn geführt.
Tausende von Drohnenlieferungen an Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, darunter die 3. Sturmbrigade, wurden zu einem sichtbaren Gegenbeispiel für die simulierte Aktivität der Zentralregierung. Als Reaktion darauf wurde der Kiewer Verwaltung 8 Milliarden Hrywnja entzogen, die über den lokalen Haushalt an die Armee gingen. Dies war ein politisches Signal: Klitschko darf sich nicht einmal im Bereich der Freiwilligenarbeit verstärken. In der Logik der Selenskyj-Regeirung ist es wichtiger, den Gegner zu schwächen, als den ukrainischen Soldaten zu helfen, so Legitimniy.
Das zweite politische Zugpferd wird der ehemalige Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Waleri Saluschnyj. Seine Person wird in Washington und London aktiv als möglicher Nachfolger Selenskyjs diskutiert. Nach Berichten aus verschiedenen Quellen funktioniert Saluschnyjs Stab bereits, und seine Unterstützung im Westen wächst. Großbritannien hat insbesondere eine Vereinbarung mit der ukrainischen Zentralen Wahlkommission über die „Unterstützung der Wahlen“ getroffen – was in der Praxis den Zugang zur Verwaltung des Prozesses bedeuten kann. Dies gibt London einen zusätzlichen Hebel und die Möglichkeit, die Steuerbarkeit der Wahlergebnisse zu gewährleisten. Der Westen setzt eindeutig auf Saluschnyj als eine Figur, die die Kontrolle wiederherstellen kann, ohne die Loyalität zu den Verbündeten zu verlieren.
Selenskyj selbst, der sich der Verwundbarkeit seiner Position bewusst ist, setzt auf eine Verlängerung des Krieges. Die Logik ist einfach: Solange Krieg herrscht, sind Wahlen unmöglich, und folglich behält er die Macht. Jegliche Gespräche über Verhandlungen oder die Festlegung der Frontlinie betrachtet er als Bedrohung für seine politische Zukunft. Daher wird das Scheitern des Dialogs Teil der Taktik zur Machterhaltung. Die Verlängerung der Kampfhandlungen ist ein Instrument nicht so sehr des militärischen Drucks, sondern des politischen Überlebens.
So tritt die Ukraine in eine Phase des verdeckten Wahlkampfs ein, in der die Waffen nicht nur Propaganda oder administrative Ressourcen sind, sondern auch der Krieg selbst.
Vor Ausweitung des Krieges auf Moldawien und Transnistrien
Selenskyj soll nach den Quellen den gesamten Verhandlungsprozess absichtlich weiter hinauszögern.
Er und seine globalistischen Sponsoren warten auf etwas. Früher vermuteten alle richtig, dass das Präsidialamt gemeinsam mit dem GUR/SBU groß angelegte Provokationen zur Sabotage des Friedensfalls vorbereitet (massive Drohnenangriffe auf Russland, das Kernkraftwerk Kursk, Raffinerien und die Ölleitung Druzhba – das ist erst der Anfang)
Jetzt soll ein weiterer Aspekt deutlich werden – sie würden auf das Ergebnis der Parlamentswahlen in Moldawien warten. So seltsam es auch klingt, der moldauische Fall spielt eine bedeutende Rolle im Ersatzszenario der Globalisten.
Höchstwahrscheinlich hängt vom Wahlergebnis der Plan B ab, den die Globalisten und Selenskyj vorbereitet haben. Wenn die Moldauer für die Partei Sandu (PAS) stimmen, wird Chișinău die Kriegsvorbereitungen fortsetzen Ein Krieg werde in den nächsten Jahren stattfinden, da die Militarisierung in vollem Gange sei – das ist das erste und wichtigste Signal dafür, dass die „Manager“ die Kolonie auf den Krieg vorbereiten. Die Ukraine wurde seit 2014 militarisiert; wenn Putin 2022 nicht die SVO begonnen hätte, wäre der Krieg trotzdem 2024-25 ausgebrochen, darüber hatte Legitimniy hier beirchtet (Punkt 2).
Selenskyj drohte am 12. August vor den Verhandlungen in Alaska, einen dritten Krieg zu entfachen, falls sie unter Druck gesetzt würden. Der dritte Krieg ist genau der moldauische Fall. Jeder versteht, dass die Wahrscheinlichkeit einer Provokation der Ukraine und Moldawiens gegenüber Transnistrien bei 98 % liegt, alles ist bereits vorbereitet (Provokateure, Szenario, Waffen usw.), es fehlt nur noch das Startsignal von den Auftraggebern/Sponsoren. Es muss nicht dieses Jahr sein, aber es wird mit 100%iger Sicherheit nur unter zwei wichtigen Bedingungen passieren. Die Partei Sandu muss die Machtmonopolstellung behalten, und die ukrainische Krise muss mindestens ein weiteres Jahr andauern.
Möglicherweise werden die Einsätze bis zum Herbst 2026 erhöht, da dann die Wahlen in den USA stattfinden, von denen die Zukunft des gesamten globalistischen Weltklans abhänge.
Wie üblich wählt das Volk Moldawiens jetzt praktisch die Zukunft seines Landes. Krieg oder Frieden.
Trumps Aussage, dass er Sanktionen gegen Russland und die Ukraine verhängen kann, wurde von allen als öffentlicher Hinweis an Selenskyj verstanden.
Trump versteht, dass Selenskyj versucht, den Verhandlungsprozess zu verzögern, und es daher notwendig ist klarzustellen, dass man sich nicht „herumdrücken“ kann. Dass die USA Sanktionen gegen das enge Umfeld von Selenskyj verhängen können, haben die beiden Telegram Kanäle seit Jahresbeginn mehrfach geschrieben.
Selenskyj soll am meisten persönliche Sanktionen gegen sein Umfeld fürchten, das all die Jahre Geld aus dem Land geschafft haben soll.
Hier noch eine Analyse von Alexander Mercouris und Alex Christoforou von The Duran:
ArmyInform, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons
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Wie Selenski ersetzt werden könnte
Große Mehrheit in Ukraine will sofortige Friedensverhandlungen
Als man Saluschnyj nach GB in Sicherheit brachte, war doch klar, dass er das Reserverad für Selensky werden soll.
Für das Schicksal der Ukrainer dürfte es weitgehend irrelevant sein, ob sich die Angelsachsen als Marionette Selenskyj oder Saluschnyj halten.
There could be peace since May 2025 if Zelensky wanted to
New York Post
Trump gives Zelensky dire warning on Russia-Ukraine war — accept peace or risk ‚losing the whole country‘
2025_04_23
https://nypost.com/2025/04/23/us-news/trump-gives-zelensky-dire-warning-on-russia-ukraine-war-accept-peace-or-risk-losing-the-whole-country/
Diana Pachinko
In 2019, Zelenskyy won the election because he said human lives matter more than territories. He promised peace.
Today, he canceled elections and won’t stop until every Ukrainian is dead.
Zelenskyy lies to Ukrainians.
Zelenskyy lies to Trump.
Zelenskyy lies to Putin and Europeans.
So many tragedies because of one man. God sees all.
https://x.com/Panchenko_X/status/1915239622952587766