
Plötzlich und unerwartet – Mechanismen für Zunahme von Herzstillständen bei Covid-Geimpften
Nach wie vor kommt es „plötzlich und unerwartet“ zu Todesfällen durch Herzstillstand. Eine neue Studie hat den Mechanismus bestätigt, mit dem Covid-mRNA-„Impfstoffe“ bei Geimpften plötzlichen Herzstillstand auslösen.
Grundlegende Aufklärungsarbeit über die Schädigung des Herzens und der anschließenden Blutgefäße haben die Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang geleistet. Nun hat eine Gruppe Wissenschaftler in Deutschland und Ungarn bestätigt, dass das Spike-Protein aus den mRNA-Impfstoffen in die Zellen eindringt und dort „Cluster“ bildet.
Wenn sich diese Cluster in den Herzzellen bilden, verursachen sie Entzündungen und Vernarbungen, die die Signalisierung im Herzen stören und ohne Vorwarnung einen tödlichen Herzstillstand auslösen können. Die Ergebnisse der Studie scheinen die Ursache für den weltweiten Anstieg plötzlicher Herzstillstände zu bestätigen, der seit der Einführung der mRNA-Impfstoffe seit Anfang 2021 grassiert.
Die Studie von Rolf Schreckenberg et al mit dem Titel „mRNA-based SARS-CoV-2 vaccines: The intracellular aggregation of encoded spike monomers and their subunits as a cause of cardiac side effects“ (mRNA-basierte SARS-CoV-2-Impfstoffe: Die intrazelluläre Aggregation von kodierten Spike-Monomeren und deren Untereinheiten als Ursache für kardiale Nebenwirkungen) wurden in der medizinischen Fachzeitschrift Frontiers in Immunology veröffentlicht.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Die Ergebnisse zeigen, dass Spike-Proteine, die sowohl von den mRNA-Präparaten von Pfizer als auch von Moderna erzeugt werden, nicht nur maßgeblich zur Immunantwort beitragen, sondern auch eine zentrale Rolle bei den Entzündungsprozessen spielen, die zu Herzschäden führen. Die Studie untersuchte sorgfältig das Verhalten von Spike-Proteinen in menschlichen Herzzellen (Kardiomyozyten), indem diese mit der mRNA aus den mRNA-Injektionen von Pfizer und Moderna transfiziert wurden.
Auf diese Weise konnten die Forscher die Translation, Spaltung und Aggregation von Spike-Protein-Monomeren in menschlichen Zellen sowie die Bildung von Molekülclustern verfolgen, die mit zellulärem Stress und Entzündungen in Verbindung gebracht werden.
Mithilfe fortschrittlicher Techniken zur Analyse des Verhaltens der Spike-Proteine in verschiedenen menschlichen Zelllinien, darunter HEK-293- und HeLa-Zellen, konnten die Forscher das spezifische Aggregationsmuster beobachten, das speziell in Herzzellen auftrat.
Die Forscher konnten nachweisen, dass die Aggregation der Spike-Proteine eine direkte Rolle bei der Entstehung von Herzschäden spielt.
Die Studie ergab, dass sowohl der Impfstoff von Pfizer als auch der von Moderna die Produktion von zwei Arten von Spike-Protein-Monomeren auslösten. Die Spike-Protein-Monomere sind genau die Komponenten, die eine Immunantwort auslösen sollen.
Als die Monomere in die Zellen eindrangen, wurden sie durch ein Enzym namens Furin gespalten, wodurch die S1-Untereinheit entstand, die für die Immunaktivierung von zentraler Bedeutung ist.
Das Team entdeckte, dass sich diese Spike-Proteine innerhalb weniger Stunden nach der „Impfung” zu großen, klebrigen Klumpen zusammenballten, insbesondere in menschlichen Herzzellen.
Diese Proteinaggregate entstanden nicht zufällig, sondern bildeten sich auf sehr konsistente Weise.
Besonders auffällig war, dass die Verklumpung auf eine Weise erfolgte, die oxidativen Stress verursachte, das Zellwachstum hemmte und vor allem eine Entzündungsreaktion auslöste.
All diese Reaktionen sind häufige Anzeichen für eine Myokarditis, eine Erkrankung, bei der sich das Herz entzündet.
Einer der besorgniserregendsten Aspekte der Forschung war, dass im Gegensatz zu anderen Zelltypen nur die S1-Untereinheit des Spike-Proteins in die Umgebung freigesetzt wurde, während die klebrigen Aggregate in den Herzzellen eingeschlossen blieben.
Die Studie liefert einen wichtigen Beitrag zu den wachsenden Beweisen, die darauf hindeuten, dass die Aggregation von Spike-Proteinen in Herzzellen ein Schlüsselmechanismus für schwere Fälle von Myokarditis und anderen Herzproblemen nach einer mRNA-„Impfung” sein könnte.
Die Forschung wirft die Frage auf, ob das gesamte Spektrum der potenziellen Nebenwirkungen von mRNA-Injektionen ausreichend untersucht wurde, und unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen zum Verbleib von Spike-Proteinen im Körper.
Zusammenfassung
Das trimere Spike-Protein (S) auf der Hülle des SARS-CoV-2-Virus ist die primäre Zielstruktur für derzeit zugelassene Corona-Impfstoffe. Aus diesem Grund induzieren die beiden mRNA-basierten Corona-Impfstoffe Comirnaty (BNT162b2, Pfizer/BioNTech) und Spikevax (mRNA-1273, Moderna) zunächst die Produktion eines Spike-Monomers in Körperzellen. Nach enzymatischer Spaltung durch die Endoprotease Furin entstehen zwei S-Untereinheiten, die nach der Sekretion die gewünschte Immunantwort auslösen sollen. Basierend auf diesem Konzept stand innerhalb eines Jahres nach Ausbruch der Pandemie eine vorbeugende Maßnahme gegen symptomatische SARS-CoV-2-Infektionen zur Verfügung. mRNA-basierte Impfstoffe haben sich als hochwirksam bei der Verringerung schwerer Erkrankungen und der Sterblichkeit erwiesen. Allerdings wurden sowohl das Virus selbst als auch mRNA-Impfstoffe mit Herzsymptomen in Verbindung gebracht, die je nach klinischem Erscheinungsbild üblicherweise als Myokarditis, Perikarditis oder eine Kombination davon klassifiziert werden. Obwohl impfstoffinduzierte Myokarditis nach wie vor eine seltene Nebenwirkung ist, haben aktuelle Langzeitstudien Fragen hinsichtlich ihrer langfristigen Auswirkungen aufgeworfen. Um die molekularen Mechanismen, die möglicherweise an impfstoffassoziierten kardialen Nebenwirkungen beteiligt sind, besser zu verstehen, untersuchten wir die Translation und proteolytische Verarbeitung der kodierten Spike-Monomere in menschlichen AC16-Kardiomyozyten sowie (zu Vergleichszwecken) in HEK-293- und HeLa-Zellen. In allen drei Zelltypen produzierten sowohl BNT162b2 als auch mRNA-1273 zwei unterschiedlich große Monomer-Translationsprodukte, aus denen nach enzymatischer Spaltung eine S1-Untereinheit gebildet wurde. Die Anzahl der identifizierten S2-Untereinheiten variierte jedoch je nach Zelllinie und verwendeter mRNA zwischen zwei und vier. Innerhalb weniger Stunden bildeten sich aus den Spike-Monomeren und ihren Untereinheiten kovalent gebundene hochmolekulare Komplexe. Die Anordnung dieser Komplexe folgte in jedem Zelltyp stets einem konsistenten Muster. Insbesondere in AC16-Kardiomyozyten beeinträchtigten die verschiedenen Spike-Proteinderivate nicht nur die Zellproliferation, sondern induzierten auch eine proinflammatorische Reaktion und oxidativen Stress. Nur die sekretierte S1-Untereinheit wurde in allen drei Zelllinien als Immunogen im Überstand nachgewiesen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass mRNA-basierte Corona-Impfstoffe nach der Translation der kodierten Spike-Monomere zahlreiche Off-Target-Produkte bilden. Diese Off-Target-Produkte könnten sowohl für akute Impfreaktionen als auch für langfristige Nebenwirkungen verantwortlich sein.
Die beiden deutschen Pathologen Prof. Walter Lang und der verstorbene Prof. Arne Burkhardt haben Pionierarbeit geleistet, bei der Entdeckung von Impf-Spikes in Geweben und insbesondere im Herz. Sie hatten auch nachgewiesen, dass es durch die Impf-Spikes zu Schädigungen der elastischen Bänder im ganzen Körper kommen kann samt Folgeschäden wie das Platzen von Arterien nahe dem Herzen. Dazu hat TKP eine Studie vorab veröffentlicht und Prof. Walter Lang ausführlich dazu interviewt.
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Neue begutachtete Studie bestätigt Herzschäden durch mRNA-Spikes
Der Kampf der Faktenchecker gegen seriöse Wissenschaft am Beispiel des Pathologen Arne Burkhardt
Die Furinschnittstelle wurde, wir erinnern uns, absichtlich per Gain of Function eingebaut.
Zur Untereinheit S1 gibt es bereits Nachweise im Tierversuch, dass diese Entzündungen im Gehirn verursacht, die Demenz und Angsterkrankungen auslösen.
„Here, we provide evidence that the S1 subunit function as a PAMP in the CNS to drive neuro-inflammatory processes and the behavioural consequences of those consequences, and thus play a role in the SARS-COV-2 infection.“
SARS-COV-2 spike S1 subunit induces neuroinflammatory, microglial and behavioural sickness responses: Evidence of PAMP-like properties. Frank MG, Brain Behaviour and Immunity, 2022
doi.org/10.1016/j.bbi.2021.12.007
https://shorter.me/O9XOn
Das trifft sowohl auf Infektion wie Impfung zu. Daher waren auch die Ungeimpften so benebelt.
Die Suppe aber einzuspritzen, wo bekannt war, dass sie sich aufgrund der Ladung Herz und Hirn zur Spikefabrikation heranziehen würde – wie das ein Mediziner nicht erkannt haben soll, ist mir nicht erklärlich. Schluchzen die jetzt tatsächlich vom Märchen Einstichstelle, die armen Opfer? Wenn Lipidnanopartikel Zellwände durchdringen, was wohl könnte die Suppe an der Einstichstelle halten?
Vorsatz ist, ein Risiko erkennen und sich damit abfinden. In manchem Falle verjährts nicht!
Diese Furinspalte kann sowohl Ergebnis einer Sequenzierung und deren Bekanntmachung durch Computer Tätigkeit oder durch Labortätigkeit deren Ergebnisse aber ebenso durch Sequenzfolgen geschaffen durch Computerhilfe zurück zu führen sind!
Dr Wodarg vergessen?
Vergessen dass die Genbrühe zuerst für die Zulassung mittels Computer hergestellt wurden.
später billig in den Bottichen?
Vergessen, dass die PCR Tests mit den 3 statt 50 möglichen Primern auch des Computers bedurften?
Und der Affenvirus von sonst wo hereingeschneit sein könnte?
Vergessen das es sich um die Genbrühe dreht und nicht um einen Virus dessen Herkunft wahrscheinlich in kranken Hirnen aus zu machen ist?
durch Computerhilfe hervorgerufen wurden……
Sie bringen da etwas durcheinander. Diese Furinschnittstelle soll sich im SARS-CoV-2 befinden, für dessen physische Existenz es keine Evidenz gibt.
Eben!
Das schrieb ich ja!
-Plötzlich und unerwartet:
„Jorge Costa, ehemaliger Fußballer und Kapitän des FC Porto, ist gestorben.
Der ehemalige portugiesische Nationalverteidiger und Champions-League-Sieger von 2004 starb am Dienstag an einem Herz-Kreislauf-Stillstand.
Er wurde 53 Jahre alt…“
https://www.lemonde.fr/sport/article/2025/08/05/jorge-costa-ancien-footballeur-et-capitaine-du-fc-porto-est-mort_6626866_3242.html
„Kelly Pierce, 43 Jahre, die Salpointe Catholic in den Jahren 2018, 2019, 2021, 2022, 2023 und 2025 zu den Landesmeisterschaften im Mädchenfußball trainierte, starb am Freitag an einem plötzlichen Herzstillstand…“
https://tucson.com/sports/subscriber/article_d68551be-2b39-4c34-bb39-8b8e6b216b42.html
Schreckenberg et al konnte bereits 2023 einige Mechanismen aufzeigen, wie mRNAInjektionen das Herz schädigen.
https://tkp.at/2023/10/18/neue-studie-deckt-ursachen-fuer-herzschaeden-bei-allen-geimpften-durch-mrna-impfungen-auf/
Vielen Dank für die drei Einzelfälle. Das reicht natürlich noch lange nicht um die Weltbevölkerung auffällig zu reduzieren. Da werden in Afrika garantiert 10 mal so viele Menschen geboren in der Zeit wo in Europa welche an Herzstillstand versterben.
Die Dosis des Giftes muss also durch andere mRNA-Impungen erhöht werden. Am besten alle Tiere auf der Welt gleich mit. Da es um eukaryotische Zellen geht, muss die Pflanzenwelt …. ähm das Getreide und das Bio-Obst und Bio-Gemüse auch gleich mit geimpft werden.
Dann wollmar mal schauen, wie es mit der Bevölkerungsreduzierung aus sieht … ähm Ausrottung wollte ich sagen. Das ist wirklich toternst. Die machen das. Es sollen alle versterben, nicht nur ein zufälliger Teil.