Wie die EU wirklich an Ihre Ersparnisse zur Kriegsfinanzierung kommen möchte

21. April 2025von 7,2 Minuten Lesezeit

ReArm Europe, 800 Milliarden für Rüstung und Zig Milliarden für die Ukraine – das planen die Brüsseler Kriegshetzer unterstützt vor allem von BlackRock Deutschland (BRD). Die EU hat für die Finanzierung schon 2004 den rechtlichen Rahmen geschaffen. Die Vorbilder dafür stammen aus den USA der Jahre 1929 bis 1933.

Das Schema, das sich US-Milliardäre wie Rockefeller, Rothschild und Co ausgedacht hatten, lief ganz einfach. Man nehme Wertpapiere und Geld von Kunden der Banken und besichere damit Groß-Kredite. Im März 1933 wurden von der US-Regierung die Banken zunächst geschlossen, euphemistisch „Bankfeiertage“ genannt. Niemand kam mehr an sein Geld. Die Federal Reserve Banken ließen dem Finanzminister Listen zukommen welche Banken wieder öffnen durften.

Was dann gemacht wurde, führt David Rogers Webb in seinem Buch „DIE GROSSE ENTEIGNUNG“ aus.

Menschen, die Geld bei Banken deponiert hatten, die nicht wieder öffnen durften, verloren ihre Guthaben. Die Schulden wurden jedoch nicht gestrichen, sondern durch die vom Federal Reserve System ausgewählten Banken übernommen. Wenn diese Menschen ihre Schulden nicht bezahlen konnten – was nunmehr wahrscheinlich war, da sie ja ihre Bankguthaben verloren hatten – verloren sie alles, was sie auf Schulden finanziert hatten z.B. ihr Haus, ihr Auto und ihr Geschäft.“

Aber die Enteignung ging noch weiter mit der Verfügung 6102 von Präsident Roosevelt wurde den Menschen das Gold weggenommen, das sie gekauft hatten. Laut Wikipedia:

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Der angeführte Grund für das Gesetz war, dass wirtschaftlich schwierige Zeiten das Ansammeln („Horten“) von Gold verursacht hatten, dies jedoch angeblich das Wirtschaftswachstum behinderte und die ökonomische Depression verschlimmerte, denn die Währung der USA war mit Gold unterlegt und dem Goldstandard unterworfen.“

Die präsidiale Anordnung erfolgte auf Grund eines Gesetze „zum handle mit dem Feind“ aus 2017. Aller Goldbesitz wurde verboten und vorhandenes Gold beschlagnahmt:

Verstöße gegen das Goldverbot konnten mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren oder einer Geldstrafe bis zu 10.000 US-Dollar geahndet werden.“

Genau dieses System der US-Finanzkapitalisten hat die EU legistisch und organisatorisch abgebildet, es ist seit 2004 in Kraft und es funktioniert.

Noch immer Unverständnis über den Plan der EU

Auf TKP habe ich über das Buch von David Rogers Webb in seinem Buch „DIE GROSSE ENTEIGNUNGhier berichtet. Später habe ich dann gezeigt, wie dieses finanzkapitalistische Enteignungsschema für die Kriegsfinanzierung genutzt werden kann.

Umso erstaunlicher finde ich, dass Ökonomen wie Dr. Richard Werner uns in eine völlig falsche Richtung führen wollen. Er schreibt in einer Note auf seinem Blog:

„Schockierende Nachrichten aus Europa: Die Pläne zur Beschlagnahmung von Vermögenswerten der Bürger sind real. Die EU-Kommission ist das sowjetische Politbüro, das die EU in eine dystopische Diktatur mit totaler Kontrolle und Unterdrückung der Freiheiten führt. Sie kommen, um Ihr Vermögen zu beschlagnahmen!“

Will Werner Stalin exhumieren und ihn als schuldigen Popanz aufstellen, damit die Menschen von den Plänen der EU abgelenkt werden?

Im eigentlichen Posting bekräftigt er sein schwachsinnige Behauptung: „Die EU-Kommission und die deutsche Regierung bereiten Maßnahmen zur Beschlagnahmung von Vermögenswerten der Bürger vor – Maßnahmen, die mit dem Kommunismus in Verbindung gebracht werden.“

Rockefeller, Rothschild, die Federal Reserve der USA von 1929 waren also alles Kommunisten? Glaubt das Werner wirklich? Und ist BlackRock Deutschland Manager Merz ein Kommunist und BlackRock die neue Kommunistische Internationale? Oder sollen wir von den Finanzkapitalisten zu den Kommunisten und zu Stalin abgelenkt werden?

Werner versteht dann im folgenden auch nicht, wie die EU ihren Plan realisieren kann, verẃeist aber dann wenigstens korrekt auf die Aussage in EuroNews, die die EU-Kommission plane

„bis zu 10 Billionen Euro an Bankeinlagen in der gesamten Union besser in dringend benötigte strategische Investitionen zu lenken.“

Die moderne Enteignung durch die EU zur Kriegsführung

Webb erläutert in seinem Buch, wie der gleiche Mechanismus wie 1933 in den USA heute in der EU funktioniert. Dazu muss man sich vor Augen halten, wie insbesondere nach dem Platzen der Dotcom-Blase eine ungeheure Ausweitung der Geldmenge in den folgenden Jahren und den diversen Krisen 2007-2008 und seit 2020 erfolgte. Der Handel mit Finanzderivaten hat mittlerweile verrückte Ausmaße angenommen.

Webb zeigt, wie schon 2011 die gesamte Wertschöpfung aller Länder der Welt 74 Billionen Dollar betrug, die alleine von der Derivat-Handelstochter von JPMorgan gehaltenen Derivate aber bereits auf 79 Billionen Dollar gerechnet nach den Nominalwerten angewachsen waren. Derivate sind im Grunde genommen nichts anderes als Wetten auf zukünftige Ereignisse. Man wettet etwa, dass im Mai 2025 Strom einen bestimmten Preis haben wird. Je nachdem wie er dann tatsächlich ist, gewinnt oder verliert man. Die Derivate werden natürlich mit riesigen Umsätzen an den Weltbörsen gehandelt.

Besichert werden diese, im Grunde genommen, Luftgeschäfte jenseits jeglicher realer Wirtschaft durch die Bankeinlagen von Kunden – Geld und Wertpapiere. Ausgehend von den USA wurden weltweit die rechtlichen Grundlagen nach dem Jahr 2000 so geändert, dass alle Finanzinstitute die Besicherung solcher Derivatgeschäfte mit den Einlagen ihrer Kunden durchführen dürfen. Die EU hat diesen Rechtsrahmen bereits 2004 übernommen, der nun für die Kriegskredite herangezogen wird.

Die Wertpapiere werden gepoolt von zentralen Finanzinstitutionen, den so genannten Central Securities Depositories, gehalten und können gesetzlich gedeckt in Sekundenschnelle über Ländergrenzen hinweg bewegt werden, zum Beispiel zur Besicherung der Derivate bei JPMorgan. Das wird bewerkstelligt durch die Central Clearing Counterparties.

Der Witz ist nun der, dass die Sicherungsnehmer, also die, die diese Derivate halten, im Falle eines Crashes bevorzugt behandelt werden. Platzt die riesige Finanzblase, so verlieren wir unser Geld und unsere Wertpapiere. Die Zentralbanken übernehmen aber die Schulden bei den geschlossenen Banken und können damit die Schuldner enteignen. „Ihr werdet nichts besitzen ….“. Aber vermutlich ziemlich zornig sein.

Was passiert dann? Nun die digitale Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currrency – CBDC) wird weltweit intensiv vorbereitet. Der US-Militär Think Tank Atlantic Council hat einen CBDC Tracker, dem man entnehmen kann:

134 Länder und Währungsunionen, die 98 % des globalen BIP repräsentieren, prüfen derzeit eine CBDC. Im Mai 2020 waren es nur 35. Derzeit befinden sich 66 Länder in der fortgeschrittenen Phase der Prüfung – Entwicklung, Pilotphase oder Einführung.“

Die Chefin der EU-Zentralbank, der EZB, Christine Lagarde (im Bild oben rechts),  hat kürzlich damit geprahlt, dass der digitale Euro bereits im Oktober 2025 kommen wird. Damit ist die Voraussetzung geschaffen für die Umsetzung dieses Enteignungsszenarios.

Wenn alle Banken zu sind, werden die, die enteignet wurden, Geld über ein Zentralbankkonto erhalten. Wer essen will muss das Geld nehmen.

Obwohl es nicht soweit war mit den Zentralbankwährungen, hat man bereits die Clearingstellen geschaffen, die die Zuteilung der Gelder und Wertpapiere auf die vorrangigen Gläubiger abwickeln soll. Die normalen Bankkunden sollen mit einer „Einlagensicherung“ abgespeist werden, die in der EU gerade mal 1% des Nominalwertes der eigenen Einlagen betragen soll. In Übungen wird diese Geldverteilung bereits durchgespielt. An diesen Übungen nehmen teil Vertreter der Finanzministerien aus den USA, dem UK und der entsprechenden Generaldirektion in der EU Kommission, sowie Vertreter der Federal Reserve, der Bank of England und der EZB sowie der eingerichteten Clearingstellen.

Damit wurde eingeübt, wie die Finanzierung der Aufrüstung und der Kriegskredite durch die EU ablaufen kann. Offenbar fühlen sich die Führer der EU und die EU-Kommission jetzt so weit vorbereitet um die Pläne in die Tat umzusetzen. Die EU-Führung braucht den Krieg in der Ukraine um die Pläne der Militarisierung und dem Transfer der Ersparnisse der Bürger an die Rüstungsindustrie und der Eigentümer umzusetzen.

Hier nochmal Leyen im O-Ton:

Das und noch viel mehr über diese unglaublichen Pläne von 0,01 Promille der Weltbevölkerung könnt ihr im dem Buch von David Rogers Webb „DIE GROSSE ENTEIGNUNG“ nachlesen.

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9 Kommentare

  1. Jurgen 23. April 2025 um 0:03 Uhr - Antworten

    Das Papierzeugs im Depot wird immer mehr zum Risiko des Totalausfalls oder der Enteignung. Also hau wech die Scheisse! Mach die Scheisse zu Gold und Silber oder anderen inhärent wertvollen Sachwerten!

  2. Peter-Schmidt-News 22. April 2025 um 5:01 Uhr - Antworten

    Vielen Dank für diesen großartigen Artikel.

    Leider haben nahezu alle Freien Journalisten immer noch nicht das Wirken des Tiefen Staats erkannt. Dabei erarbeitet sich der Deep State in allen Bereichen gerade die absolute Macht und Kontrolle:

    Great Reset, du wirst nichts mehr besitzen und glücklich sein. Klimadiktatur, Coronadiktatur. Absolute Kontrolle mittels dem Finanzsystem.

    Durch ihre Organisationen, Weltwirtschaftsforum (WEF), Young Global Leaders, WHO, IPCC, Atlantikbrücke, USAID, Geheimdienste (CIA, NSA, Pentagon), NATO, Britische Regierung & MI6, Council on Foreign Relations (CFR) & Trilaterale Kommission, EU-Kommission, EU-Rat, Europäische Zentralbank, Open Society Foundations, und viele, viel andere.

    Merkmale dieses Handelns sind immer, dass sie gegen den Nutzen der Bevölkerung und Nationen gerichtet sind, auf die die Handlungen sich beziehen.

    Ich bin mir absolut sicher, dass der Tiefe Staat, nicht nur ein spinnennetzsartiges weltweites Konstrukt ist, sondern auch ein über Jahrzehnte organisiertes.

    Wir haben diese Entwicklung seit etwa 4 Jahren kommen sehen, es in der Familie besprochen, und wir sind mitten in unserer Flucht aus Deutschland nach Thailand. Es dauert allerdings noch einige Zeit unser Vermögen hierher in Sicherheit zu bringen.

  3. Jurgen 21. April 2025 um 20:16 Uhr - Antworten

    Wohlsituiert ist, wer eine Menge physisches Silber in Höhe seines Körpergewichtes besitzt und dazu noch 10% Gold. An dieser Regel von um 1900 hat sich eigentlich bis heute rein garnichts geändert!

  4. Fritz Madersbacher 21. April 2025 um 17:32 Uhr - Antworten

    „Schockierende Nachrichten aus Europa: Die Pläne zur Beschlagnahmung von Vermögenswerten der Bürger sind real. Die EU-Kommission ist das sowjetische Politbüro, das die EU in eine dystopische Diktatur mit totaler Kontrolle und Unterdrückung der Freiheiten führt … Die EU-Kommission und die deutsche Regierung bereiten Maßnahmen zur Beschlagnahmung von Vermögenswerten der Bürger vor – Maßnahmen, die mit dem Kommunismus in Verbindung gebracht werden“

    Einem (klein-)bürgerlichen Ökonomen mag die Welt tatsächlich so erscheinen, dem die arbeitenden, lohnabhängigen Menschen egal sind, der nur sein kleines Eigentum sieht und übersieht, wer es ihm wirklich und für welche Zwecke wegzunehmen bereit ist. Solche Blindheit ist bemerkenswert und gedeiht nur auf dem Nährboden blindmachender bürgerlich-kapitalistischer Propaganda. Ebendiese Verkennung wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Zusammenhänge ist nach Kräften gefördert worden, um durch die Illusion einer „sozialen“ Marktwirtschaft und „Wohlstandsgesellschaft“ die geistige Versklavung zu gewährleisten und die Herrschaft der (groß-)kapitalistischen Klasse zu sichern …

    • Jurgen 23. April 2025 um 0:26 Uhr - Antworten

      Empfohlene Lektüre: Biedermann und die Brandstifter…

  5. Nurmalso 21. April 2025 um 16:53 Uhr - Antworten

    Wer Grundstück hat sollte sich langsam Antennenmasten von Profis aufbauen lassen, mit denen man mit der BRICS-Währung kommunizieren kann. Das Geld muss noch vorher umdeponiert werden ehe der ganze digitale EURO wie eine Seifenblase zerplatzt und der Wert des EURO´ s ins bodenlose sackt bzw. nichts mehr Wert ist.
    Den deutschen Dumpfbacken ist sowieso nicht mehr zu helfen die diese Entwicklung mit ihrer Wahlstimme noch voran treiben. Es ist wie bei der Impfung, sie werden glücklich sterben.
    Doch die Verschwörungstheoretiker, die Rächten, werden diese Entwicklung sehr ernst nehmen und sich zu helfen wissen.

  6. Varus 21. April 2025 um 16:27 Uhr - Antworten

    Orban meint, der Krieg sei eh schon für den Woken Westen verloren – damit irgendwie zu spät, uns noch für diesen Krieg zu beklauen…

    Böses Medium meldet heute: „DVR: Ukraine nutzte Osterfrieden zum „Löcherstopfen“ an der Front“ mit dem Zitat: „… Nach Ansicht von Kimakowski zeigt das Scheitern dieser Waffenpause erneut die völlige Unfähigkeit Kiews zu Verhandlungen sowie dessen fehlenden Einfluss auf die eigene Armee. …“

    Wie der GröGaZ aus kompletter Unfähigkeit zu Verhandlungen einen „grossartigen Deal“ in den nächsten Tagen phantasiert, mag das Geheimnis seiner Hardcore-Fans verbleiben.

  7. local.man 21. April 2025 um 16:04 Uhr - Antworten

    Ja wundert das denn jemanden wirklich?
    Alle die Aufklärung bis weit in der Geschichte zurück zeigt doch woher die wahren Probleme immer kommen und kamen.. Von einer Machtpyramide inkl. der Struktur in der die Menschen systematisch gehalten werden.

    Und nun braucht dieses Konstrukt, einen Wandel und der ist plant schon seit langer Zeit und läuft gerade.

    Am Ende wird es eine Story in der Geschichte sein und wieder so ablaufen, nur noch restriktiver über Fortschritt machbar, es sei denn… Wir hören auf diesen Mist mitzumachen und denken endlich ein ganz anderes System, ohne Möglichkeiten über ein Mittelchen Macht zu generieren, bzw. es nicht zu Macht kommen zu lassen usw. Es sollte doch jeder über weit genug Denkkapazität verfügen, sich in etwas ein System auszumalen, dass für alle funktioniert und das ganz ohne Stress, denn wir haben soviel Fortschritt, dass es schon längst möglich ist.

    Offenbar kann man sich einen Bart reden… Natürlich wird das dazu führen, dass die jetzigen Machthaber auf allen Ebenen entmachtet werden und selbst wenn es ein Mittel wie Geld gibt, muss es eben Grenzen geben, die gar keine Macht zulassen und die Erzeugung davon, stetig vergesellschaftet sein. Besitz sicherlich, privat bis zu einer Grenze die keinem schadet, öffentliche Güter, Produktionsmittel usw. bleiben aber in der Hand der Menschen, wie sollte es auch anders sein, zumindest bei all dem, was unsere System sicher und jeden frei macht, vor allem weil ja nun die Technik immer mehr die notwendige Arbeit erledigt.. juhu…

    Luxus-Murks kann es ja geben als Private Instanzen, aber eben ohne zu reich zu werden durch Grenzen, wie denn sonst…
    Wir haben ja die Probleme nur genau deswegen.. Irgendwer denkt immer, er darf den Rest ausbeuten und das System unterstützt diesen dann. Je mehr man hat, desto einfacher wird es.. Der nichts hat, systembedingt, der kommt aus der Nummer eben auch nicht raus.

    Ich sage nicht, dass ich den Anspruch auf absolute Wahrheit habe.. Am Ende juckt mich auch nicht wie, wenn es funktioniert. Aber es wird längst Zeit, sich mal darüber intensiv Gedanken zu machen und eine Debatte zu starten.
    Sonst warten wir auf den Crash und danach warten alle wieder auf die Machtsekte und ihre Pläne.

    Was ist in Wirklichkeit möglich, ohne Kaputtmachwirtschaft und der gante Irrsinn?
    Wieviel müsste man arbeiten, errechnet sind 5 Stunden pro Woche und weniger, wenn man es vernünftig macht.
    Wie soll die Verteilung der Maschinenarbeit aussehen. Wie bilden wir die Kinder hin zu Coop-Systemen und eben nicht zu Systemsklaven?
    Die Themen sind natürlich bezogen am Ende auf ein generellen Systemumbau im Interesse der Menschen.
    Ob nun im Detail irgendwas rosa oder blau ist, krumm oder gerade, kann immernoch debattiert werden und sich in der Realität beweisen.
    Aber anfangen über die Sache zu reden und zwar nicht utopisch, sondern auf Basis von Fakten, die man erstmal zusammentragen müsste, wird Zeit meine ich..
    Sonst kommt es wieder so, wie es immer gekommen ist.. Sollten wir diesen Wahn überleben.. Und man darf nicht vergessen, durch Fortschritt wird es immer gefährlicher für die Insassen des System von aktuell..

    Wer will in diese Zukunft einer Machtsekte gehen, mit der Gewissheit, irgendwann auch seinem Körper beraut zu sein, seiner Privatssphäre usw.?
    Das wird kommen und noch mehr, absolut im Gleichschritt, es ist nur eine Frage der Zeit.. Man sieht ja was dieses Konstrukt alles anstellt und das ist sicherlich nur ein Bruchteil von dem was wirklich los ist.

    • Jan 21. April 2025 um 16:32 Uhr - Antworten

      „Wer will in diese Zukunft einer Machtsekte gehen“

      Die Dumpfbacken wollen das! Die haben das Sklaven-Gen.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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