Laborunfall als „falsche Spur“?

19. März 2025von 11,4 Minuten Lesezeit

Die Laborunfall-Theorie wurde jüngst iweder hervorgekramt. TKP kritisierte sie in mehreren Artikeln als falsch oder gezielte Ablenkung vom eigentlichen Thema. Hier wird noch einigen anderen Spuren nachgegangen, wie der Frage warum China so betont wird.

Am 13.03.25 griff Paul Schreyer Presseberichte auf, der Bundesnachrichtendienst BND habe der Bundesregierung im März 2025 die Einschätzung mitgeteilt, dass es sich beim SARS-CoV-2-Virus aus einem Genlabor stammen und es sich um eine biologische Waffe handeln könne. Wolfgang Wodrag wurde auf TXP mit der Aussage zitiert: „Ein Laborvirus fliegt nicht alleine um die Welt“. Der Ursprung der politischen Pandemie sei kein Laborleck gewesen, sondern die massenhafte Anwendung eines nicht ausreichend validierten PCR-Tests.

Politisch betrachtet könne die neue Debatte um den Ursprung aus dem Labor dazu dienen, die staatlichen Restriktionen zu legitimieren. In einem weiteren TKP Artikel kam Dr. Peter Mayer zu dem Schluss: „Die jetzt auftauchenden Geschichten von Geheimdiensten, die schon Anfang 2020 angeblich vom Laborursprung von Corona gewusst haben wollen, sollen genau von diesen wirklich entlarvenden Fakten ablenken. Mit ähnlichen Methoden will man jetzt offenbar Europa in einen neuen Weltkrieg hetzen. Immerhin war die Bundeswehr im Januar 2020 ebenfalls mit dabei.“

Vorsicht vor Geheimdiensten

Der Verfasser will als Ökonom keine Mediziner- oder Virologen-Debatte führen. Er möchte aber die anti-chinesische Stoßrichtung der aktuellen „Enthüllungen“ hinterfragen. Spätestens nach dem Irak-Krieg von 2003 und seiner Vorbereitung sollten veröffentlichte Geheimdienstinformationen sehr kritisch bewertet werden. Die Süddeutsche Zeitung und die Zeit sind staatstragende Medien, die sich gern von der Politik benutzen lassen. Ob sie eine offene Mitteilung als eigene Recherche verkaufen, oder ob hier jemand aus dem BND als Whistleblower aufgetreten ist, ist unwichtig.

Der westdeutsche Auslandsgeheimdienst wurde ab 1946 als „Organisation Gehlen“ von den USA aufgebaut. Die SS-Vergangenheit des Namensgebers Reinhard Gehlen war dabei kein Hindernis. Die Verbindungen zu den USA sind noch immer sehr eng. Die Stoßrichtung der aktuellen Veröffentlichung gegen China hängt wahrscheinlich mit dem Machtwechsel in den USA zusammen. In seiner ersten Amtszeit hat Donald Trump China als den Hauptfeind betrachtet und versucht, eine Konflikt mit Russland aus dem Weg zu gehen. Zuvor unter Obama und danach unter Biden waren die Feindbilder umgekehrt. Jetzt wird wieder zurückgeschaltet. Die Wahrheit könnte dabei auch etwas verändert werden.

Die Wodarg-Position kann vereinfacht mit „es kann nicht sein, was nicht sein kann“, die Schreyer-Position mit „was passiert ist, ist auch möglich“ beschrieben werden. Beide Positionen sind nicht unvereinbar; man muss nur in alle Richtungen denken – kreuz und quer! Ein Laborursprung erfordert keinen Laborunfall. Diese These vom Laborunfall enthält auch einige Widersprüche. Es drängt sich dann die Frage auf, ob ein im Labor erzeugtes Virus ggf. absichtlich verbreitet worden sein könnte. Für die Beantwortung dieser Frage sollte die Vorgeschichte aufgerollt werden.

Die britischen Zeitungen The Telegraph, Daily Mail, The Sun, The Guardian und das amerikanischen Magazin Newsweek berichteten Anfang Oktober 2021 über im September durchgesickerte Dokumente eines Zuschussantrags an die DAPRA (Defense Advanced Research Projects Agency), die dem US-Verteidigungsministerium untersteht. In der Vergangenheit wurden des Öfteren Forschungsprojekte für biologische Waffen, die in den USA aus Sicherheitsgründen verboten sind, mit DAPRA-Förderung an das Wuhan Institute of Virology ausgelagert. Der Antrag wurde vom Präsidenten der bestens vernetzten Gesundheits-Lobby-Organisation „EcoHealth Alliance“ Peter Daszak auch im Namen des Wuhan Institute of Virology (WIV), der University of North Carolina und Duke National University of Singapore eingereicht. Das Ziel war, genetische Daten eng verwandter Virenstämme zu mischen und völlig neue Viren zu züchten. Der Förderantrag wurde zwar abgelehnt, die Forschung muss deshalb aber nicht unterblieben sein. Sie könnte vom WIV und dem chinesischen Militär ohne Förderung durch die DAPRA durchgeführt worden sein, oder von den USA in anderen Labors, die dem Rivalen China das gewonnene Know-How nicht überlassen hätten. Im Ukraine-Krieg hat Russland gemeldet, in den eroberten Gebieten geheime US-Biowaffen-Labore entdeckt zu haben. In Russland dürfte auch geforscht worden sein, vielleicht auch in Europa.

Indizien sprechen gegen Labor-Unfall

Es war aber sehr bald erkennbar, dass es sich bei SARS-CoV-2 nicht um eine Biowaffe gehandelt haben kann; mindestens wäre es eine sehr schlechte gewesen. Biologische Waffen sollen die jungen Soldaten außer Gefecht setzen, nicht Alte und Kranke. Eine besorgte Regierung, die die Geheimdienstinformationen verheimlicht hätte, sollte dann aber im Sommer 2020 Entwarnung gegeben haben. Die Verunsicherung der Regierungen durch Geheimdienstinformationen wäre dann keine hinreichende Erklärung für den Verlauf der Corona-Hysterie.

Gegen die These von einem Laborunfall in Wuhan spricht weiter, dass sich China beim Zivilschutz als sehr kompetent und bei der Eindämmung der Viren als übertrieben restriktiv gezeigt hat. Dem hoch angesehenen WIV war bewusst, dass es sich bei der Gain-of-Function-Forschung um höchst gefährliche Experimente handelte, die wegen ihrer Gefahren in den USA verboten waren. Weil es zu den elementaren Vorsichtsmaßnahmen gehört, gefährliche Experimente in unbewohnter Umgebung und nicht in einer Millionenstadt durchzuführen, ist zu vermuten, dass auch das WIV seine Hochrisikoforschung auf Außenstellen ausgelagert hat, wo man mögliche Unfälle gut eindämmen und natürlich auch leicht vertuschen kann.

Gegen eine Forschung in Wuhan spricht auch die militärische Dimension des Projekts. Militärprojekte werden regelmäßig von gegnerischen Geheimdiensten ausspioniert und von der eigenen Spionageabwehr davor geschützt. In einer Millionenstadt können sich gegnerische Agenten gut tarnen, in abgelegenen Gebieten würden Fremde auffallen. Außerdem wäre eine Biowaffen-Forschungseinrichtung im Kriegsfall ein vorrangiges Ziel. Man wird sie nicht an einem Ort platzieren, dessen Zielkoordinaten bei Google-Maps abgelesen werden können. Berichte über Sicherheitsmängel in Wuhan wären auch ein Indiz für diese These. Wenn dort eine gefährliche Forschung zur Irreführung fremder Geheimdienste nur vorgetäuscht wurde, konnte man bei der Inszenierung überflüssiger Sicherheitsmaßnahmen leicht nachlässig werden.

Wenn es in Wuhan nur die Verwaltung und Archive, aber keine gefährliche Forschung gegeben hätte, könnte es auch keinen Unfall gegeben haben. Es wäre aber mit der Legende erklärbar, dass die lokalen Behörden beim Auftreten rätselhafter Infektionen selbst an einen Laborunfall geglaubt und die Vorfälle dann in vorauseilendem Gehorsam vertuscht haben.

Gegen den Ursprung des Virus in Wuhan sprechen auch einige Meldungen aus Europa. Am 26.06.20 berichtete die Universität von Barcelona, dass schon in Abwasserproben vom März 2019 Spuren von SARS-CoV-2 gefunden wurden. (University of Barcelona, Spain. [G. Echevarria-Miró, E. Anfruns-Estrada, S. Guix, R.M. Pintó, A. Bosch], Sentinel surveillance of SARS-CoV-2 in wastewater anticipates the occurrence of COVID-19 cases, ). Sie konnten nur nicht zugeordnet werden, weil das Virus damals noch unbekannt war.

Am 03.05.20 wurde in Frankreich eine Studie veröffentlicht, die SARS-CoV-2in Abwasserproben vom Dezember 2019 aus Paris nachgewiesen hatten. (Quelle: Deslandes et al., “SARS-CoV-2 was already spreading in France in late December 2019”). Am 18.06.20 wurden Ergebnisse aus Mailand, Turin und Bologna veröffentlicht, die zu dem gleichen Ergebnis (schon im Dezember 2019) kamen. (Quelle: ISS, “CS N°39/2020 – Studio ISS su acque di scarico, a Milano e Torino Sars-Cov-2 presente già a dicembre”). Wenn die Viren vor dem Auftreten in Wuhan schon ohne Beachtung durch die Medien in Europa verbreitet waren, dann können sie nicht erst 6 Monate später durch einen Laborunfall in China freigesetzt worden sein.

Eine weitere Übersicht über die Auffindung von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 in eingefrorenen Blutproben zurück bis September 2019 hat TKP in diesem Artikel gemacht: Neue Ablenkung vom wirklichen Corona Skandal: BND wusste angeblich schon 2020 mehr.

Wirtschaftliche Interessen

In diesem Zusammenhang sollte auch auf weitere Auffälligkeiten hingewiesen werden. Nach dem Ablauf des Patents für Viagra brauchte der US-Pharmakonzern Pfizer eine neue Cash-Cow. Mit dem Event 201 am 18.10.19 in New York, dem Firmensitz von Pfizer, lieferten die Gates-Stiftung, die Johns-Hopkins-Universtität und das Welt-Wirtschafts-Forum eine Handlungsanleitung für den Umgang mit einem neuartigen Corona-Virus – 5 Monate vor dem Lockdown.

Einziger Regierungsvertreter war der Generaldirektor des „Chinese Center for Disease Control and Prevention“. Sofort nach den chinesischen Meldungen an die WHO (3 Monate nach dem Event 201) warb die Gates-Stiftung, die nach Angaben der US-Börsenaufsicht seit August 2019 an der BioNTech SE beteiligt war, (und zwar mit der 17,9-fachen Anzahl der offiziellen Aktien von Pfizer – für Bill Gates noch immer Kleingeld) für einen noch nicht existierenden Impfstoff und einen Lockdown bis zu seiner Bereitstellung.

BioNTech gehört offiziell nicht zum Pfizer-Konzern, ist aber von ihm abhängig. Natürlich wusste Bill Gates als Großaktionär, dass BioNTech ein als Krebsmittel entwickeltes gentechnisches mRNA-Präparat in der Pipeline hatte, das unter normalen Bedingungen niemals oder mindestens erst nach 10-20 Jahren Langzeitstudien als Impfstoff (also zur Behandlung gesunder Menschen) zugelassen worden wäre.

Aber die Pharma-Lobby war bei der Bearbeitung von Politikern schon immer sehr effektiv. Die Gesundheitspolitik läuft „wie geschmiert“! Und die öffentlich-rechtlichen Sender verbreiteten seit März 2020 nur noch Dauerwerbesendungen für Corona-Impfstoffe. Die Corona-Hysterie war für Pfizer mit seiner Marionette in einer deutschen Narrenhochburg die Chance, Milliarden an Entwicklungskosten einzusparen und noch mehr an dem Verkauf der Produkte zu verdienen.

BioNTech hat lt. Geschäftsbericht 2019 schon früh an Corona-Impfstoffen geforscht. Für das finanziell stets klamme Unternehmen wäre die Entwicklung eines Impfstoffs für eine Krankheit, für die die Abrechnungsstatistik der Deutschen Krankenhausgesellschaft in 2019 ganze 1.009 Fälle verzeichnete, nicht sinnvoll gewesen. Könnte man in Mainz von der bevorstehenden Welle gewusst haben?

Der Verfasser als Professor für Betriebswirtschaftslehre hatte schon im März 2020 den Eindruck, dass der trotz der deutschen Erfahrungen mit Contergan in den Medien verbreite Ruf nach einem Impfstoff ein Marketing-Kampagne war. Die Entwicklung eines Impfstoffs hätte unter normalen Umständen zu lange gedauert. Die Kampagne machte nur Sinn, wenn der Impfstoff bereits existierte und nur noch die Krankheit gebraucht wurde. Diese Erkenntnis bewegte den Verfasser dazu, sich dem Widerstand um Prof. Bhakdi anzuschließen.

Marketing-Talent statt Bösewicht

Der Verfasser hat sich aber stets dagegen ausgesprochen, Bill Gates zu dämonisieren. Er ist kein James-Bond-Bösewicht, der die Weltherrschaft erringen will – die hatte er mit Microsoft schon. Er ist ein guter Marketing-Stratege! Für ihn sind die Menschen willenlose Konsumenten, denen er mit einer guten Kampagne alles verkaufen kann. Gute Marketing-Produkte braucht niemand, aber jeder will sie haben. Eine gute Marketing-Kampagne hat wie eine feindliche Übernahme an der Börse Ähnlichkeiten mit einer Verschwörung. Den Menschen wird eine frisierte Geschichte erzählt, bei der die verbreiteten Informationen zielgerichtet dosiert und Teile der Wahrheit mindestens zurückgehalten werden. Wer das Marketing verstehen will, muss also ein Verschwörungstheoretiker sein.

Bill Gates glaubt wahrscheinlich sogar selbst, dass die Gentechnik ein Fortschritt für die Menschheit ist. Sein Einstieg bei BioNTech im August 2019 und die Ausrichtung des Events 201 im Oktober 2019 lagen zu dicht beieinander, als dass Bill Gates der Strippenzieher gewesen sein konnte. Der wahrscheinlichere Ablauf ist, dass Pfizer mit PR-Experten und Lobbyisten nach einer Marketing-Strategie gesucht hat, um den Gentechnik-skeptischen Europäern das von BioNTech entwickelte Krebsmedikament als Impfstoff und damit als Massenware zu verkaufen.

Ein Marketing-Stratege könnte auf die Idee gekommen sein, dass man eine bedrohliche Pandemie bräuchte, gegen die die mRNA-Technik als einzige Rettung propagiert würde. Diese Botschaft könnten natürlich nicht die Pharma-Konzerne verbreiten, sondern nur die WHO und die nationalen Regierungen müssten entsprechend bearbeitet werden. Die Lobbyisten mussten den Entscheidungsträgern einreden, dass eine Pandemie wie im Szenario des Events 201 nur eine Frage der Zeit wäre, und dass auf der Grundlage der Vorschläge des Events nationale Pandemiepläne entwickelt werden müssten. Die Gates-Stiftung wäre gebraucht worden, um den Pfizer-Einfluss zu verdecken.

In alle Richtungen denken

Bisher wurde nur selten, z.B. von Prof. David Martin am 14.05.23 im Europäischen Parlament, öffentlich diskutiert, ob die künstlich erzeugten Viren nicht auch absichtlich verbreitet worden sein könnten. Es ist wohl für leicht machbar, an einem wenig überwachten und belebten Ort eine Einrichtung zu platzieren, mit der kontaminierte Aerosole verbreitet würden, und sie nach ein paar Stunden oder einem Tag wieder zu entfernen. Dann wäre die Verbreitung der Viren in Wuhan eine falsche Spur gewesen, und die Urheber dieser Aktion wären dann eher in den USA als in China zu suchen. Dann ist es aber unlogisch, dass die USA dieses Spiel nicht fortgesetzt haben und die Laborthese – wie die von Chemiewaffen im Irak – nicht zeitnah in der Öffentlichkeit vertraten. Also wäre auch nach anderen möglichen Urhebern zu fragen.

Man muss betonen, dass es keine Beweise für eine absichtliche Verbreitung und erst Recht nicht für deren Urheber gibt. Es gibt nur Zweifel an einem chinesischen Ursprung, damit eine logische Vermutung für eine „falsche Spur“ nach Wuhan, ein Motiv und ein paar merkwürdige Zufälle. Die „falsche Spur“ könnte aktuell wieder aufgegriffen werden, um Spannungen zwischen den USA und China zu provozieren. Die aktuellen Veröffentlichungen zum Laborursprung von SARS-CoV-2 müssen also in einem viel breiteren Zusammenhang diskutiert werden. Diese Diskussion kann jetzt erst beginnen, und man sollte Geheimdienstinformationen dabei nicht leichtfertig glauben. Wolfgang Wodrags Einwand zur Verbreitung von Viren aus Laborunfällen würde bei einer absichtlichen Verbreitung – von wem auch immer – nicht gelten.

Bild von G.C. auf Pixabay

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Prof. Dr. Werner Müller, ehem. Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Mainz, seit 2023 pensioniert und wohnhaft in Spanien.


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26 Kommentare

  1. bekir 23. März 2025 um 16:26 Uhr - Antworten

    „Wolfgang Wodargs Einwand zur Verbreitung von Viren aus Laborunfällen würde bei einer absichtlichen Verbreitung – von wem auch immer – nicht gelten.“
    Richtig – aber fehlen für eine absichtliche Verbreitung wirklich jegliche Beweise (oder auch nur Indizien)?

    Sars-Cov2 hat eine „verräterische“, da mutmaßlich menschengemachte Furin-Spalte und ist so gut an den Menschen angepasst, dass bisher (trotz emsiger Suche durch die Chinesen) kein plausibler tierischer Zwischenwirt gefunden werden konnte.

    Die Suche der Chinesen dürfte ernsthaft gewesen sein, denn wenn wir Sars-Cov2 als Bastel-Produkt betrachten müssen, sind die Chinesen mit ihrem Wuhan-Labor die Hauptverdächtigen, was sie ja bestimmt nicht sein wollten.

    Gain-of-Function-Forschung (GoF) ist angeblich nur auf theoretische Erkenntnisse aus, lässt sich aber kaum von Biowaffenforschung unterscheiden, was den dortigen „Praktikern“ ganz recht sein dürfte. Bio(waffen?)labore betreiben die USA weltweit. Das offizielle GoF-Verbot in den USA umging der langjährige Präsidenten-Berater Fauci durch Auslagerung nach China.

    Roland Wiesendanger forderte kürzlich in einem Beitrag in der Berliner Zeitung ein Ende der gefährlichen GoF-Forschung, zu deren skandalösem ersten Höhepunkt er zwei altbekannte Problembären zitiert:

    In einem Interview von 2012 argumentierte etwa ANTHONY FAUCI, der langjährige Gesundheitsberater zahlreicher US-amerikanischer Präsidenten und Leiter einer Unterabteilung der US National Institutes of Health (NIH), dass der Erkenntnisgewinn aus der Gain-of-Function-Forschung das Risiko einer weltweiten Pandemie wert wäre. CHRISTIAN DROSTEN erklärte gar in diesem Zusammenhang in einem FAZ-Interview vom 18. Februar 2012, gemeinsam mit zwei Koautoren, dass „wir die Risiken aushalten müssen“.
    https://www.berliner-zeitung.de/open-source/corona-ursprung-risiken-der-gain-of-function-forschung-li.2295883

    Reine Laborunfälle in China könnte man dem US-Beamten Fauci strafrechtlich vermutlich kaum anhängen, dennoch wollte man ihn vor den Aufräumarbeiten des neuen Präsident Trump und seines Gesundheitsexperten Kennedy schützen:
    „Stunden vor Amtsende: Biden begnadigt Fauci, Cheney und andere vorsorglich“,
    https://www.n-tv.de/politik/Biden-begnadigt-Fauci-Cheney-und-andere-vorsorglich-article25501461.html

    Aber es muss nicht immer Wuhan sein:
    Die Labore der weltgrößte Biowaffen-Forschungseinrichtung, Fort Detrick in Maryland / USA, wurden im August 2019 wegen verschiedener Sicherheitslecks eine Weile geschlossen. Nach offiziellen Angaben habe es zu keinerlei Gefährdung der Außenwelt geführt.

    Allerdings gab es zeitgleich – im August / September 2019 – die merkwürdige E-Zigaretten-Krankheit EVALI (eine Corona-ähnliche, teils schwere Lungenerkrankung – auch einige Tote gab es), die in 22 der 50 US-Bundesstaaten auftauchte und wieder verschwand, auch in Maryland.
    Zu EVALI gibt es sogar einen Wikipedia-Artikel – natürlich ohne jeglichen Bezug zu Fort Detrick.
    Unverkennbar wird dort jedoch auch der Sommer 2019 als zeitlicher Schwerpunkt geschildert – aber nicht weiter begründet), obwohl das schnelle Auf- und Abtauchen der Seuche überhaupt nicht zur viel stetigeren Nutzung der angeblich ursächlichen E-Zigaretten passt,
    https://de.wikipedia.org/wiki/EVALI

    Wenn die Indizien (siehe unten) zutreffen, dass SARS-Cov2 in Italien früher grassierte als in Wuhan, dann hat Wodarg insoweit recht, dass es im 2. Halbjahr 2019 nicht (direkt) aus dem Labor WUHAN gekommen sein kann, weder versehentlich noch absichtlich. Andere, insbesondere rein westlich kontrollierte Labore rücken dafür umso mehr ins Rampenlicht.

    Das „politische Labor“ lag sowieso in New York, am Firmensitz von Pfizer, wo am 18.10.19 – 5 Monate vor dem Lockdown – mit dem Event 201 eine Handlungsanleitung für den Umgang mit einem „neuartigen“ (furinspaltentragenden?) Corona-Virus geliefert wurde. Neben Gates-Stiftung und WEF stach als Teilnehmer heraus:
    die Johns-Hopkins-Uni, die dann 2020 (anstelle der nationalen Statistik-Ämter) die täglichen Todes-Ticker optisch eindrucksvoll (d.h. panik-fördernd) in die abendlichen Nachrichten brachte.

    Auf die Panik-Förderung hebt Wodarg zu recht ganz besonders ab; ob er den untauglichen Drosten-Test als Schwerpunkt dabei nicht vielleicht etwas überbewertet („Der Ursprung der politischen Pandemie sei kein Laborleck gewesen, sondern die massenhafte Anwendung eines nicht ausreichend validierten PCR-Tests“), … ist allerdings sehr fraglich.
    Der von der Johns-Hopkins-Uni gestiftete Todesticker hat alle beeindruckt – ob und wie der Test validiert war oder nicht, blieb noch viel nebensächlicher als die selbst für Laien verständliche AN-oder-nur-MIT-verstorben-Frage: Enthielt die Leiche eines mit ungeöffnetem Fallschirm Verunglückten das Virus, galt er als Corona-Toter!

    „Stille Verbreiter? – So gefährlich sind Corona-Infizierte ohne Symptome“,
    betitelte das ZDF im November 2020 eine Rat-Seite, die auf den letzten Metern vor Beginn der Impfungen evtl. den Panik-Müden die Frage nach den vielen falsch-positiven Tests ausreden und uns lehren wollte, dass wir auch symptomlos krank (oder zumindest gefährlich) sein können.

    Statt falsch-positiven Tests könnte es noch viel banaler um fehlende Test-Möglichkeiten gegangen sein:
    Ebenfalls im November 2020 gab nämlich eine Seite des RBB-TV Ratschläge, wie man anhand der Symptome Corona von anderen Infekten unterscheiden könne, was „bisweilen für Laien und medizinisches Personal schwierig“ sei. Vorsichtshalber solle man sich selbst isolieren „und, wenn möglich, einen Test auf COVID-19“ machen,
    https://www.rbb-online.de/rbbpraxis/rbb_praxis_service/infektionen-grippe/unterschied-covid-19-grippe-erkaeltung-symptome-virus-geruchsverlust.html

    Wer an Ostern 2021 ohne Maske einer symptomfreien Person zu nahe kam, die dann aber am nächsten Tag Symptome bekam und dann einen „positiven“ PCR-Test, der war (als bloße Kontaktperson) fällig für eine alternativlose 14-Tage-Quarantäne ab Begegnung, auch wenn beim Anruf des Gesundheitsamts bereits etliche der 14 Tage vorüber waren und man selber noch keinerlei Symptome hatte, gehabt hatte und auch nicht später bekam. Ein Jahr später – Booster-Wahn und Impfpflicht-Diskussion endeten gerade, konnte man sich dann z.B. nach fünf Tagen Isolierung frei-testen.

    Witzigerweise durfte man die ganze Coronazeit über in überfüllten Straßenbahnen stehen, ohne Test-oder Impf-Nachweise, ohne Abstands-, Desinfektions-, Höchstpersonenanzahl- oder Kontaktverfolgungs-Vorschriften. Nicht einmal separate Ein- und Ausgänge wurden verlangt (die Pflicht waren bei jedem kleinen Konzert im Freien).
    Einzig die Maske war die Jahre über durchgängig vorgeschrieben, vom Einstieg bis zum Ausstieg.
    Die Panik-Mache wurde dadurch nicht gestört, obwohl ein nur leichtes Nachdenken dazu führen hätte können.

    Sowohl bei der Schweinegrippe 2009/2010 als auch bei Corona ab 2020 wurde zum Wohle der Impfstoff-Verkäufer ein recht harmloses Virus verteufelt. Wodargs Erkenntnisse waren dabei hilfreich. Aber dass die teuren Biolabore auch in Zukunft immer nur Fake-Viren liefern werden sowie Geraune für Panik-Macher, das ist nicht gesichert. Wir sollten uns daher nicht erneut in Panik treiben lassen, uns aber halt auch nicht stur in falscher Sicherheit wiegen. Letzteres könnte durchaus (unter anderem) ein Ziel der Plandemiker bei Schweinegrippe und Corona gewesen sein.

    • Dr. Peter F. Mayer 23. März 2025 um 18:04 Uhr - Antworten

      Bei der Laborunfall Geschichte geht es primär darum von den wirklich wichtigen Fragen abzulenken. Abgesehen davon ist mehrfach bewiesen, dass das Virus mindestens seit Frühjahr 2019 kursiert ist, ohne dass es aufgefallen ist.

      • bekir 25. März 2025 um 15:01 Uhr

        Zweifellos ist das Corona-Virus recht harmlos und aufgebauscht worden von Leuten, die das wussten, aber ihr ganz eigenes Spiel spielen wollten.
        Seine Existenz (in „freier Wildbahn“) schon im 1. Halbjahr 2019 hatte ich ja auch erwähnt.

        Aber das Labor-Produkt Furinspalte als verräterisches Indiz für (un-)menschliche Basteleien im Dunstkreis zwischen (zivil-harmloser?) Gain-of-function-Forschung (GoF) und militärischer Biowaffen-Forschung sollten wir nicht außer Acht lassen, wenn wir über die aktuellen Nebelkerzen hinaus uns Gedanken machen wollen über künftig erwartbare Attacken auf die Menschheit.

        Bei der Schweinegrippe (ebenfalls auf einem harmlosen Virus basierend) funktionierte die Überrumpelung noch mit einem natürlichen Virus. Dass die Wiederholung der gleichen Masche die gleiche (oder – wie geschehen – sogar eine noch viel größere) Überrumpelung ermöglicht, das konnten die Täter realistischerweise nicht annehmen. Mit der Furinspalte konnten sie von einer völlig neuen Gefahr raunen (ob echt oder nicht, spielt zunächst ja keine Rolle): nämlich von der nicht auszuschließenden Möglichkeit, dass da Biowaffen auf die Menschheit losgelassen wurden und dass weitere und noch gefährlichere Schüsse schon während der laufenden Pandemie nicht auszuschließen sind.

        Für die breiten Massen des einfachen Volks wurde DIESE Panikschiene nicht gefahren. Man hatte genug andere Trigger: In China fallen Menschen auf der Straße tot um, in Bergamo stapeln sich Särge die nur noch das Militär abräumen kann, in Deutschland husten Kinder ihre Omas tot etc.
        Aber die Entscheidungsträger weltweit, die sich gegenüber diesen plumpen „Volks-Triggern“ eine berechtigte gesunde Skepsis bewahrt hatten, konnte man mit dem Verweis auf unabsehbare Risiken weichklopfen. Nicht immer mit Erfolg (wie die Beispiele Schweden und Afrika zeigen), aber überwiegend schon.

        Jedoch ist jetzt auch dieser Überrumpelungs-Trick „…hat irgendeinen Labor-Bezug“ verbraucht und wird bei der nächsten Pandemie nicht mehr funktionieren.

        Bill Gates hat uns seine „Ahnungen“ (oder sind es Pläne?) von der nächsten, noch viel gefährlicheren Pandemie schon zu Corona-Beginn verraten. Panik-technisch hätte es das Plaudern aus dem Nähkästchen nicht gebraucht; eher scheint die Begeisterung über die erzielten Erfolge mit ihm durchgegangen zu sein. Gates steht im Rampenlicht und ist fixiert auf die mRNA-Dollars, die er noch verdienen will. Hinter den teuren Biowaffen-Laboren (und der Grauzone hin zur vermeintlich harmlosen GoF-Forschung) stecken aber wesentlich lichtscheuere Gestalten, deren Pläne wir nicht kennen, aber doch irgendwie auf dem Schirm haben sollten.

        Neben dieser Langfrist-Sicht gibt es in der Tat kurzfristige Ablenkungs-Absichten;
        aktuell kommen Impfschäden, Sterblichkeit, Geburtenrückgang in Betracht.
        Mittelfristig: digitale Erfassung, Impf-Pflichten, breiter Einsatz der mRNA-Technologie.

  2. lotus998dc2ac81f3 21. März 2025 um 1:05 Uhr - Antworten

    Natürlich ist es Ablenkung, natürlich ist es Anti- China. Natürlich ist nCoV 19 keine Biowaffe (es ist kein SARS!) sondern die „Impfung“ ist eine. Einfach die Definition nachlesen! Dennoch stammt das Ding aus der (ziemlich erfolglosen) Biowaffenforschung. Was meint Ihr, wozu all die US- Biolabore in Georgien oder der Ukraine dienten?

  3. Michael Rosemeyer 20. März 2025 um 16:44 Uhr - Antworten

    Tulsi Gabbard, US Geheimdienstchefin äußert sich über das US-Bio-Lab Wuhan
    https://x.com/FreeSpeech_on_X/status/1858408435097702589

    „[Die mRNA-basierten Covid-„Impfstoffe“] wurden – absichtlich – entwickelt, um den Menschen zu schaden, ihn zu verstümmeln, zu töten und die Fruchtbarkeit zu verringern.“

    – Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Vice President und Chief Scientific Officer bei Pfizer Global R&D .
    2025_02_24
    https://x.com/wideawake_media/status/1893984415623057835

    Trump-Berater Musk: USAID hat Covid-19 mit US-Steuergeld erschaffen und Millionen ermordet
    2025_02_04
    https://report24.news/trump-berater-musk-usaid-hat-covid19-von-us-steuergeld-erschaffen-und-millionen-ermordet/

  4. bekir 20. März 2025 um 13:03 Uhr - Antworten

    Neben der (unsinnigen, aber gewollt frühen) Beatmung, die Wodarg als „programmierten Kunstfehler“sieht, weil Tote gebraucht wurden zum Schüren der Ängste, gibt es weitere Beispiele:

    Hartnäckige Nicht-Unterscheidung, ob AN oder NUR MIT Corona verstorben.

    Verbot bzw. striktes Abraten in 2020, Lungenentzündung mit Antibiotika zu behandeln,
    https://tkp.at/2023/10/06/so-hat-des-verbot-der-behandlung-von-lungenentzuendung-mit-antibiotika-2020-krankheit-und-tod-verursacht/

    Mediale Diffamierung des patent-freien (=billigen), schnell verfügbaren, hoch wirksamen, nebenwirdkungsfreien Ivermectin als „Pferde-Entwurmungsmittel“ – teils sogar Verbot, obwohl es 2015 seinen Entwicklern den Nobelpreis für HUMAN-Medizin eingebracht hatte.

    Generelle Bevorzugung der noch gar nicht verfügbaren Impfstoffe – Heilmittel-Alternativen wie Vitamin D („Wunder von Elgg“) wurden ignoriert oder diffamiert.

    • bekir 23. März 2025 um 9:31 Uhr - Antworten

      Dr. Jörg-Heiner Möller ist Autor des Buches:
      „Post-Vac – die vertuschte Katastrophe: Ein Arzt packt aus“

      Der Kardiologe und langjährige Chefarzt einer bayrischen Kleinstadt-Klinik kann aber auch vom Anfang der Plandemie Skandalöses berichten:
      „Unsere Intensivstation war plötzlich voll. Es spielten sich Szenen wie in Wuhan und Bergamo ab. Es starben vorrangig ältere Leute, mehr Männer als Frauen. Das fiel uns gleich auf. (…) In dieser verzweifelten Situation hat sich ein mutiger Anästhesist das Bronchoskop genommen und schnell festgestellt, dass kaum Virus vorhanden war, sondern vermutlich die übersteigerte Abwehrreaktion des Körpers die schwerwiegenden Probleme machte.“

      Sein Krankenhaus habe daraufhin den Schwerkranken drei Tage lang hoch dosiert Cortison gegeben.
      Danach musste niemand mehr intubiert werden. Danach ist auch keiner mehr gestorben.

      Nach der freudigen Überraschung kamen mehrere nicht so freudige:
      Gesundheitsminister Jens Spahn und Virologe Christian Drosten wurden angeschrieben, gaben aber nicht einmal Antwort. Ihm wurde klar, dass die Industrie kein Interesse an diesem schnell verfügbaren, schnell wirksamen und billigen Mittel hatte. Auch sein Versuch, ein wissenschaftliches „Paper“ zu veröffentlichen, scheiterte: „Es wurde abgelehnt, ebenso wie mein Angebot an die Medien, zu erklären, wie man die Impfung vielleicht hätte vermeiden können. Ich wurde komplett ignoriert.“

      Als er sich 2023 an die Öffentlichkeit wandte, verpasste ihm sein Arbeitgeber einen Maulkorb – seit 2024 ist er allerdings im Ruhestand und kann ungehindert reden.
      Doch es sei bis heute so, dass man das Problem nicht sehen wolle.

      https://friedensblick.de/34040/wie-gates-uns-denn-heute-herr-wieler/#comment-12554
      (m.w.N.)

    • bekir 23. März 2025 um 11:37 Uhr - Antworten

      Während im 1. Quartal 2021 die Impfung zunächst noch nicht frei zugänglich war, sondern nach Prioritäten vergeben wurde, ging fast völlig unter, dass längst einfache Mittel gegen die COVID Erkrankung verfügbar waren. Dr. Erika Mendoza, Venenärztin und Generalsekretärin der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, klärte damals darüber auf.
      Sie beklagte, dass diese Mittel vermutlich bereits in einem sehr frühen Stadium nutzbringend eingesetzt werden könnten, es zum Beweis dieser plausiblen Vermutung aber immer noch keine Studie gebe.

      So können die altbekannten Medikamente Aspirin und Heparin als Blutverdünner eingesetzt werden und speziell Aspirin ist zugelassen zur Behandlung von grippalen / viralen Infekten sowie zur Thromboseprophylaxe in Arterien.
      https://friedensblick.de/31656/sponsert-der-staat-nur-patentierbare-corona-mittel/

      Der o.g. Dr. Möller stand stand übrigens mit der in seiner Klinik entdeckten Nützlichkeit des Cortisons nicht allein (was nichts daran änderte, dass man ihn ignorierte):
      Schon im Mai 2020 hatten Studien ergeben, dass – anders als anfangs vermutet – Asthmatiker durch Covid-19 nicht besonders gefährdet sind, sondern sogar eher das Gegenteil der Fall zu sein schien (sie landeten seltener mit schweren Verläufen im Krankenhaus).
      Denn Menschen mit Asthma haben weniger ACE2-Rezeptoren – und damit weniger Angriffspunkte für Sars-CoV-2.
      Grund für weniger Rezeptoren: das von vielen Asthma-Patienten verwendete Cortison-Nasenspray.
      Sie sollten dieses Mittel also während (oder gar wegen) Corona keinesfalls absetzen, wie Marek Lommatzsch von der Universitätsmedizin Rostock immerhin auf der Bühne der „Tagesschau“ dem Volk damals noch übermitteln konnte.

      Dabei blieb es dann aber. Was mehr als ein halbes Jahr vor Verfügbarkeit der Impfungen auch vielen Nicht-Asthmatikern gegen schwere Verläufe hätte helfen können, verschwand wieder in der Versenkung.
      Es war halt nicht gewollt.
      https://www.tagesspiegel.de/wissen/asthmatiker-sind-keine-risikogruppe-fur-covid-19-5363989.html

  5. triple-delta 20. März 2025 um 11:47 Uhr - Antworten

    Man muss politische Projekte immer vom Ergebnis her denken. Also das, was als gewolltes oder ungewolltes Ergebnis vorhanden ist, war das eigentliche Ziel, auch wenn die Medien gern von Scheitern oder dummen Politikern schreiben.
    Das wichtigste Element des Coronawahns ist das Pandemienarrativ. Dieses muss unbedingt erhalten bleiben. Da kann gern über die Herkunft des Virus diskutiert werden. Dabei spielt das Virus selbst in der „Pandemie“ ja gar keine Rolle, da der PCR-Test alles mögliche nachweist und für die gewünschten Daten sorgt.
    Man braucht nur auf pubmed die entsprechenden Publikationen der Erstbeschreibung zu lesen.

    • triple-delta 20. März 2025 um 11:52 Uhr - Antworten

      Nachtrag (Leider fehlt die Edit-Funktion)
      Das eigentliche Ziel war die mRNA-Spritze. Man muss die Projekte der westlichen Oligarchen ernst nehmen, auch wenn einem halbwegs gesunden Menschenverstand die Idee einer Bevölkerungsredukion einfach zu krude vorkommt.

  6. W. Baehring 20. März 2025 um 11:33 Uhr - Antworten

    Ein Aspekt wird hierbei aus meiner Sicht zu sehr vernachlässigt:
    Die entscheidende Frage ist doch: Warum werden die regierungstreuen Geheimdienste plötzlich so redselig? Das ist doch sonst gar nicht deren Art.
    Das aktuelle „Einlenken“ der “Offiziellen“ mittels ihrer halbwahren, über die Mainstream-Medien (z.B. ausgerechnet die „SZ“) gestreuten Geheimdienst-„Informationen“ (es ist übrigens prinzipiell die gleiche Masche wie beim Nordstream-Anschlag oder dem Rußland-Ukraine-Konflikt) hat doch nur einen Grund:
    Angesichts der sich unaufhaltsam Bahn brechenden Offenbarung der wahren Hintergründe und der maßgeblichen Drahtzieher versuchen sie jetzt, zu retten, was zu retten ist, oder mit anderen Worten: den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, die der Volkszorn schon für sie bereithalten könnte.
    Die plötzliche „Gesprächigkeit“ der Geheimdienste bringt aus deren Sicht gleich mehrere Vorteile (Achtung-Sarkasmus folgt):
    Sie soll dem gemeinen Volk suggerieren, dass
    1. sie ja gar nicht die Bösen sind, als die sie von den Verschwörungstheoretikern hingestellt wurden:
    Seht her, wir sind (jetzt) ehrlich und distanzieren uns sogar von unseren ehemaligen Diffamierungsaktionen (besser spät ist doch besser als nie und mehrere kleine Portionen sind doch besser verdaulich als ein großer Brocken).
    2. ihre bisherige, vornehme Zurückhaltung (mit anderen Worten: die Errichtung dieses gewaltigen Lügengebäudes) nur in der Fürsorge begründet war, die von Grund auf ängstliche Weltbevölkerung angesichts der „realen“ Bedrohung durch ein entwichenes GoF-Virus nicht unnötig zu verunsichern bzw. vor Panik zu bewahren.
    3. die weltweiten Corona-Zwangsmaßnahmen ja doch im vollen Umfang berechtigt waren, weil da ja ein flüchtiges GoF-Laborvirus war, dessen Gefährlichkeit (zumindest anfänglich) nicht hoch genug eingeschätzt werden konnte und deshalb sogar drastische Grundrechts-einschränkungen und weltweite Impfpflicht zum Schutz der Weltbevölkerung mehr als angemessen waren.
    4. die GoF-Forschung ja ein für die Menschheit ganz wertvoller Wissenschaftszweig ist. Dient sie doch ausschließlich dazu, die mögliche (z.B. mutationsbedingte) Steigerung der Gefährlichkeit eines an sich relativ harmlosen Erregers bereits im Vorfeld zu erforschen, indem man ihm diese potentiellen Gefährlichkeiten im Labor „anerzieht“, um bei einer späteren Pandemie durch diesen Erreger schon mal auf das Schlimmste vorbereitet zu sein, natürlich auch mit einem wieder genau passendem modRNA-„Impf“-Stoff von Pfizer/Biontech.
    Dass diese „Forschung“ damit selbst Gefahr läuft, erst die Ursache einer gefährlichen Pandemie zu werden, muß von der Menschheit zu ihrem eigenen Schutz als Kollateral-Schaden „ausgehalten“ werden (Drosten). Denn nichts ist umsonst zu haben, alles hat seinen Preis, das sollte jedem einleuchten.

    Schlußfolgerung:
    Sie sind die eigentlichen Guten und Besonnenen aus dem Team „Vorsicht“ und haben die Welt vor dem Chaos bewahrt, in dass die Verschwörungstheoretiker diese durch ihre direkte und unsensible Art und Weise der Wahrheitsvermittlung unweigerlich gestürzt hätten.
    Und das muß dann auch das Ziel der „Aufarbeitung“ sein: Dem Team „Vorsicht“ mit seiner bereits bestens bewährten Vorgehensweise weiterhin den Rücken zu stärken, damit man auf die zukünftigen Pandemien, die noch weit schrecklicher als die Corona-„Pandemie“ sein werden (der um uns alle besorgte und mit hellseherischen Fähigkeiten gesegnete Menschenfreund Bill Gates weiß das schon!) mit noch rigideren Zwangsmaßnahmen noch besser vorbereitet ist.

  7. Der alte Marxist 19. März 2025 um 17:45 Uhr - Antworten

    Der Autor hat ein etwas eingeschränktes Bild biologischer Kriegsführung: „Es war aber sehr bald erkennbar, dass es sich bei SARS-CoV-2 nicht um eine Biowaffe gehandelt haben kann; mindestens wäre es eine sehr schlechte gewesen. Biologische Waffen sollen die jungen Soldaten außer Gefecht setzen, nicht Alte und Kranke“.

    Bereits ein kurzer Blick in die Wikipedia zeigt, dass biologische Kriegsführung breiter aufgestellt ist und dass „die USA etwa an Bakterien, welche Treibstoffe zersetzen“ forschen. Abgesehen davon, wird es kaum möglich sein, Viren oder Bakterien so zu programmieren, dass sie nur junge feindliche Soldaten außer Gefecht setzen. Außerdem möchte man vielleicht dem Gegner nur wirtschaftlichen Schaden zufügen.

    Das große Problem biologischer Waffen ist, dass sie sich nicht so konstruieren lassen, dass sie nur den Feind angreifen. Wenn man also solche Waffen einsetzen will, muss man die eigene Bevölkerung bzw. die eigenen Soldaten schützen. Und so kann man auf die Idee kommen, für diesen Zweck Impfstoffe einzusetzen. Dann muss man Forschung an Impfstoffen (parallel zur Entwicklung der Kampfstoffe) hohe Priorität geben (sie legitimieren auch die Biowaffenforschung). Es überrascht nicht, dass das Pentagon schon vor Jahren Impfungen auf der Basis mRNA gefördert hat.

    Es ist unübersehbar, dass der Corona-Zirkus eine militärische Operation war. Das konnte Big-Pharma gar nicht selbst organisieren. Die wurden einfach ins Boot geholt und haben gut verdient. Es ist durchaus möglich, dass man einfach nur testen wollte, ob man in der Lage ist, im Notfall (= Kriegsfall) kurzfristig einen wirksamen „Impfstoff“ für hunderte Millionen und die notwendigen organisatorischen Instrumente bereitzustellen. Natürlich durfte es zu diesem Zweck kein hoch virulentes Virus sein (sonst hätte man die halbe Erdbevölkerung ausgerottet) – es brauchte nur hochinfektiös sein und sich rasch über den Globus verbreiten. Nun wissen sie, dass der Impfstoff Schrott war, aber sonst alles eigentlich bestens funktioniert hat – jedenfalls für den ersten Anlauf.

    • Fritz Madersbacher 19. März 2025 um 21:08 Uhr - Antworten

      @Der alte Marxist
      19. März 2025 um 17:45 Uhr
      „Es ist unübersehbar, dass der Corona-Zirkus eine militärische Operation war. Das konnte Big-Pharma gar nicht selbst organisieren. Die wurden einfach ins Boot geholt und haben gut verdient. Es ist durchaus möglich, dass man einfach nur testen wollte, ob man in der Lage ist, im Notfall (= Kriegsfall) kurzfristig einen wirksamen „Impfstoff“ für hunderte Millionen und die notwendigen organisatorischen Instrumente bereitzustellen“

      Es war eher umgekehrt: die Biotechnologie der günstigen, leicht variierbaren m(od)RNA-Genpräparate stand bereit und „wartete“ auf die profitable massenhafte Verwertung (‚growth of the market‘). Ideal dafür ist ein mit Atemwegsinfektionen in Verbindung gebrachtes Virus (eine Virus-‚Familie‘), die ja sehr viele Menschen erfassen. Für eine Inszenierung dieses Ausmasses wurden die (über die Eigentumsverhältnisse verbandelten) Medien, (teils vielleicht) unter (sanften) Druck gesetzte oder finanziell/materiell abhängige bzw. „dienstbar“ gemachte Politiker/-innen und natürlich auch die Militärs ins Boot geholt, die für solche guten Zwecke ja immer gerne zur Verfügung stehen und dem Ganzen den nötigen „konsequenten“ Anstrich“ geben …

      • Der alte Marxist 20. März 2025 um 9:28 Uhr

        Vielleicht war es auch einfach ein gemeinsames Projekt der Pharma-Konzerne und des Militärs bzw. der Geheimdienste mit Figuren wie Fauci im Zentrum, welche beide Seiten bedienten. Big-Pharma ist offenbar heute Teil des militärisch-industriellen Komplexes. Jedenfalls diente die Impfstoff-Forschung und deren Finanzierung als Feigenblatt für die Biowaffen-Forschung, da ja die Biowaffenkonvention letztere erlaubt, wenn sie der Impfstoffentwicklung dient.

      • Der alte Marxist 20. März 2025 um 9:55 Uhr

        Zusatz: Das Pentagon finanzierte schon ab 2012 mit seinen DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) – und BARDA (Biomedical Advanced Research and Development Authority) -Programmen die Entwicklung von mRNA-Impfstoffen. Auftragnehmer ware Pfizer und Moderna. Diese Impfstoffe standen eben nicht einfach so bereit.

      • Fritz Madersbacher 20. März 2025 um 10:43 Uhr

        @Der alte Marxist
        20. März 2025 um 9:55 Uhr
        „Diese Impfstoffe standen eben nicht einfach so bereit“
        Da haben Sie sicher recht …
        Der militärisch-industrielle Komplex und der pharmazeutisch-industrielle Kompex („Big-Pharma“) sind engstens verquickt, schon über ihre Eigentümer (Finanzkapital – Banken, „Vermögensverwaltungen“ etc.) …

    • Rumpelstilz 20. März 2025 um 9:57 Uhr - Antworten

      @ Der alte Marxist:

      Ich kann Ihren Ausführungen nur in jedem Punkt zustimmen.

      Ergänzen möchte ich, daß erstens an allen möglichen Übertragungsmechanismen – nicht nur durch Viren – geforscht wird; beispielsweise durch Insekten (wie wir wissen), oder durch Direktkontakt von Mensch zu Mensch.

      Zweitens wird durchaus daran geforscht, entweder das eigentliche „Toxin“, das verabreicht werden soll – und beispielsweise bei jungen, kräftigen Männern zu Herzschwäche führt, sie also unter Stress außer Gefecht setzt und damit auch die gegnerischen Krankenhauskapazitäten überlädt – oder dessen Überträger (ein Virus, beispielsweise) auf die genetischen „Schwachstellen“ des künftigen Gegners zu programmieren, beispielsweise eine möglicherweise unterschiedliche Empfindlichkeit der ACE-Rezeptoren.

      Voraussetzung dabei ist natürlich, daß dieser Gegner überwiegend eine genetische Homogenität besitzt und nicht zu „bunt“ ist (was wiederum einen Hinweis darauf gibt, wer wen damit überhaupt angreifen könnte und wie eine mögliche (langfristige!) Gegenwehr theoretisch aussehen könnte.

      Insofern war der Impfstoff vielleicht gar kein „Schrott“, sondern eine erster, mit Sicherheit inzwischen intensivst ausgewerteter Versuch. Beispielsweise dahingehend, inwieweit man damit die künftige Reproduktion – und damit Existenz – des bereits als solchen auserkorenen Gegners unterbinden kann.

      Gut. Nachdem das nun so geklärt ist, müssen wir nur noch herausbekommen, was genau eigentlich in den unterschiedlichen Spritzen drin war.

      Weltweit.

      Die Daten sind da, nur unter Verschluss und allerstrengster Geheimhaltung. Deshalb: Auch eine falsche Spur kann eine falsche Spur sein.

    • Inge Palme 20. März 2025 um 10:00 Uhr - Antworten

      Wenn Gesundheitsökonomie seit vielen Jahren dazu auserkoren ist, der Wirtschaftsmotor des 21. Jahrhundert zu werden, dann sollte man sich besser nicht vom Gerede über diesen angeblichen Deep State ablenken lassen, sondern mehr mit Weltinnenpolitik (global governance) beschäftigen und die Frage stellen, wie hat es denn dazu kommen können, dass Gesundheit vor mehr als 20 Jahren das Thema von Sicherheit werden hat können und wer dies zugelassen hat.

      https://www.who.int/health-topics/health-security#tab=tab_1

  8. Varus 19. März 2025 um 17:14 Uhr - Antworten

    In seiner ersten Amtszeit hat Donald Trump China als den Hauptfeind betrachtet und versucht, eine Konflikt mit Russland aus dem Weg zu gehen

    Er sollte besser auf den Republikaner Paul Craig Roberts hören, der die Woken im Inneren als Hauptfeind ansieht – was übrigens genauso für die Woken Westeuropas gelten müsste. Der Artikel „US-Imperium vs. globale Konzerne: Trump versucht das Rad der Geschichte zurückzudrehen“ sieht wiederum globale Konzerne als wichtige Gegner Trumps – diese bedienen sich jedoch der Woken und der Wokeness.

  9. Jan 19. März 2025 um 17:07 Uhr - Antworten

    Die Spritze war weitaus gefährlicher als das Virus. Die Debatte lenkt von der Spritze ab.

    Das Virus wurde mit dem äußerst unsicheren Drosten-Test nachgewiesen, gleichzeitig herkömmliche Lungenentzündungen nicht mehr behandelt. Es ist schwierig, hier beweiskräftig abzugrenzen. Laut Pfizer hat die Spritze nie Übertragung und Ansteckung reduziert, sondern nur „schwere Verläufe“. Die Masken und Ausgangssperren haben keinen messbaren Schutz gebracht.

    Die Spritze verursacht schwerste Nebenwirkungen (Tod, Post-Vac), Nebenwirkungen (IgG4) und unbekannte Nebenwirkungen. In diversen Studien wird gezeigt, dass relevante Mengen von Menschen subklinische Schäden erlitten haben, wenn man nur richtig nachschaut. Bhakdi rechnet mit einem Lebenszeitverlust für alle Injizierten. Es ist von schwersten Genschäden für die nächsten Generationen auszugehen. Bisher sehen wir davon nur eine reduzierte Geburtenrate.

    Die Spritze gilt nicht als Biowaffe, weil sie international als homogen gilt. Der angreifende Staat hätte dann auch die eigenen Leute geschädigt.

    Mittlerweile mehren sich aber Studien, wonach zwischen den länderspezifisch verspritzten Stoffen sehr große Unterschiede bestanden haben. Daher kann man den Verdacht „Biowaffe“ noch nicht ausschließen.

    Der slowakische Regierungsbeauftragte Kotlár hat gerade erklärt, die starke Verunreinigung mit bakterieller DNA könne nicht mit dem Herstellungsprozess erklärt werden. Das darf man wohl als Vorsatz-Verdacht auffassen. Damit besteht der Verdacht, dass nicht Staaten eine Biowaffe gegen andere Staaten einsetzen, sondern „Gruppen“. Diese könnten als „Elite“ oder als „Sekte“ oder als wirtschaftliche Interessengruppe verstanden werden.

    Was auf tkp schwierig zu erklären ist, weil da die gleichen Mechanismen wie bei der Corona-Debatte stattfinden: Es gibt seit Jahrzehnen eine interdisziplinäre wissenschaftliche Debatte über finite Ressourcen und Kippunkte, die zu Degrowth führen. Also nicht ein ideologisch von Habeck gewünschter Degrowth, sondern ein durch bestimmte Parameter erzwungener Degrowth. Und in dieser Debatte wurde 50 Jahre lang Bevölkerungsreduktion als eine Variante durchgespielt. 2019 ist ein heikler Kipppunkt für diese Debatte eingetreten. Wer diese Debatten und ihre Argumente kennt, für den hat die Pandemie ausgesehen wie eine Umsetzung eines dieser 50 Jahre durchgespielten Szenarien.

    Und dann gibt es noch einen Punkt: Die starke spirituelle oder symbolische Aufladung. Das lässt sich einfach nicht als Pfizer-Marketing erklären.

    Setzt man ein Großprojekt um, muss man sehr viele Leute mitnehmen. Und für die verschiedenen Teilgruppen muss man jeweils eine Win-Win-Situation schaffen. Daher schließt die gut beschriebene Win-Win-Situation für Pfizer andere Verdachtsmomente leider nicht aus.

    Gewissheit werden wir erst in vielen Jahrzehnten haben!

    Das Problem ist: Die Gefahr durch „Biowaffen“ ist noch nicht vorüber. WHO und EU haben ihre Strategie nicht verändert. Der Fokus liegt jetzt auf Krieg. Aber Krieg wird bei der nächsten Pandemie noch mehr Druck erlauben.

    Bill Gates hat orakelt, dass die nächste Pandemie eine sofortige Mortalität von 20% hätte. Wäre so etwas möglich? Ja, es könnte Wechselwirkungen „Geimpfter“ mit einem Wildvirus geben. Es ist aber auch möglich, dass ein künstliches Virus im Labor hergestellt wird, dass sich nicht selbst verbreitet und dabei abschwächt, wie es regelmäßig mit GoF-Viren passiert, sondern dass „verbreitet wird“, zB auf Menschen versprüht wird. Was diese Idee überhaupt erst relevant macht ist, dass erst durch die „Impfung“ die Kapazitäten geschaffen worden sind, die einen derartigen „irren“ Plan möglich machen würden.

    • bekir 20. März 2025 um 11:38 Uhr - Antworten

      „Die Spritze war weitaus gefährlicher als das Virus. Die Debatte lenkt von der Spritze ab.“
      DAS ist der springende Punkt der aktuellen Debatte.

      „Bill Gates hat orakelt, dass die nächste Pandemie eine sofortige Mortalität von 20% hätte.“
      Das Problem beim Pseudo-Virenforscher Bill Gates – in Wirklichkeit ein abgebrochener Mathe-Student, der als gerissener Geschäftsmann superreich wurde, weil er auch mit unfeinen Methoden Konkurrenten an die Wand drückte und sich ein Monopol schuf:
      Spricht er von seinen PROGNOSEN (=als genialer Beobachter)
      – oder von seinen PLÄNEN (=als abgebrühter Täter)?

      (Eigentlich eine rhetorische Frage, nur halt nicht für den Mainstream.)

      Damit ähnelt der seinem Landsmann Zbigniew Brzezinski, der 1997 mit seinem Buch „Grand Chessboard“ als geopolitischer Visionär berühmt wurde, obwohl er eigentlich nur die Pläne beschrieb, die er (mit weiteren Planern außerhalb des Rampenlichts) fürs die anstehenden Angriffskriege des Weißen Hauses ausgearbeitet hatte. Das ist kein kühner Schluss, sondern ein naheliegender – schließlich nannte man ihn über Jahrzehnte hinweg „Präsidentenberater“.

  10. Fritz Madersbacher 19. März 2025 um 17:06 Uhr - Antworten

    „Die Wodarg-Position kann vereinfacht mit „es kann nicht sein, was nicht sein kann“, die Schreyer-Position mit „was passiert ist, ist auch möglich“ beschrieben werden. Beide Positionen sind nicht unvereinbar“
    Doch, sie sind logisch unvereinbar: was nicht sein kann, ist nicht möglich und passiert auch nicht. Es stimmt als entweder die eine oder („ausschließendes oder“) die andere Aussage / Position.

    „Mit dem Event 201 am 18.10.19 in New York, dem Firmensitz von Pfizer, lieferten die Gates-Stiftung, die Johns-Hopkins-Universtität und das Welt-Wirtschafts-Forum eine Handlungsanleitung für den Umgang mit einem neuartigen Corona-Virus – 5 Monate vor dem Lockdown … Die Entwicklung eines Impfstoffs hätte unter normalen Umständen zu lange gedauert. Die Kampagne machte nur Sinn, wenn der Impfstoff bereits existierte und nur noch die Krankheit gebraucht wurde“
    Die Lösung war der (ein) „PCR-Test“, der mit Hilfe einer auch in den Corona-Viren vorkommenden Molekularsequenz eine „neue Krankheit“ – „Covid 19“ – nachweist, die sogar „asymptomatische“ – also gesunde – Menschen unbemerkterweise in sich tragen und auf andere Menschen übertragen. Es brauchte kein ominöses „Laborvirus“, um eine gefährliche „Pandemie“ zu veranstalten, die einen Viruswhn auslöst, der nach einem Gegenmittel, einem „Impfstoff“ schreit.

    Bezüglich der „Laborvirus“-Spekulation könnte Dr. Wolfgang Wodarg also wie der große Physiker Pierre Simon Laplace in einer berühmten Anekdote antworten, in welcher er – als er Napoléon die »Mécanique Céleste«, die Himmelsmechanik, erklärt und diesem auffällt, dass Gott in der »Mécanique Céleste« nicht erwähnt wird – erwidert: »Sire, je n’avais pas besoin de cette hypothèse« (‚Majestät, ich benötigte diese Hypothese nicht‘).
    Dr. Wodarg kann sich auch auf „Ockhams Rasiermesser“ berufen, welches vereinfacht ausgedrückt besagt: von mehreren möglichen hinreichenden Erklärungen für ein und denselben Sachverhalt ist die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen …

    • Fritz Madersbacher 19. März 2025 um 17:09 Uhr - Antworten

      Korrektur: „… um eine gefährliche „Pandemie“ zu veranstalten, die einen Viruswahn auslöst“

  11. Ogmios 19. März 2025 um 15:59 Uhr - Antworten

    Für eine absichtliche Verbreitung spricht es aber auch, dass es zu so vielen lokalisierten „Ausbrüchen“ kam. Seltsam, oder?

    Für mich steht ausser Frage, dass es aus einem Labor kam, woher denn auch sonst? Aber aus Wuhan? Wenn man eines gelernt haben sollte ist, wenn viele auf jemanden oder etwas zeigen, sollte man das umso mehr hinterfragen.

    Aber ohne lückenlose Aufklärung, die ja überall verhindert wird (seltsam, oder?), werden die Menschen nie die Wahrheit erfahren.

    Labor, nicht Labor? Absicht oder Unfall? Echt oder Inszeniert?

    Das sind Fragen, die gezielt verhindert werden. Und mich persönlich machen Fragen, auf die man keine Antorten bekommt (oder bekommen kann) beinahe „rasend“.

    • bekir 20. März 2025 um 11:17 Uhr - Antworten

      Laut Prof. Kekulé stammen alle großen bekannten SARS-CoV-2-Varianten (Alpha, Beta …) von der italienischen Variante (Lombardei) ab. Wörtlich:
      Anfang 2020 hatte sich „in der Lombardei bei einem zunächst unerkannten Ausbruch die erste hochansteckende Variante B.1 durchgesetzt, die der Ausgangspunkt für die weltweite Pandemie wurde.“

      „Der norditalienische Urahn, aus dem alle später erfolgreichen Varianten (Alpha, Beta, Gamma, Delta, Omikron) hervorgegangen sind, verursachte wesentlich häufiger schwere und tödliche Verläufe als seine Nachfahren.“
      https://www.focus.de/gesundheit/news/kolumne-von-virologe-alexander-kekule-gefaehrliche-virus-chimaere-mit-deutscher-hilfe-hergestellt_id_175383262.html

      Dass ALLE Varianten von der italienischen abstammen sollen und KEINE vom Wuhan-Virus (außer eben der italienischen Stammvariante), klingt schon mal recht merkwürdig, weil doch bei „Labor“ alle immer von Wuhan reden – und die Herkunft des neuen, angeblich durch seine „Gefährlichkeit“ auffallenden Virus generell dort verorteten (egal, ob Labor oder Wildtier-Markt).

      Gegen den „Sprung“ von Wuhan nach Italien – und ganz ausschließlich dorthin – spricht aber auch die zeitliche Reihenfolge: Erste Infektionen mit SARS-CoV-2 „sind nachweislich in Italien passiert und zwar mit Sicherheit bereits in der ersten Hälfte des Jahrs 2019“. So war im Mai 2023 auf diesem Blog zu lesen; auch die Frage nach Urhebern, die nicht in Wuhan sitzen, wurde gestellt:
      https://tkp.at/2023/05/29/sorgten-us-biolabore-fuer-den-in-italien-bereits-im-jahr-2019-dokumentierten-covid-ausbruch/

      Ebenfalls im Mai 2023 sagte ein Dr. David Martin beim Hearing im EU-Parlament:
      SARS-Cov-2 wurde gezielt freigesetzt, um die Impfung zu verkaufen,
      https://tkp.at/2023/05/29/professor-david-martin-bei-hearing-im-eu-parlament-sars-cov-2-gezielt-freigesetzt-um-impfung-zu-verkaufen/

      Das Wuhan-Virus soll ungefähr im Oktober 2019 aufgetaucht sein – den ersten Toten meldete China aber erst für Mitte Januar und bis Ende Januar (und obwohl es noch keinen Lockdown bzw. WHO-Alarm gab) starben nur wenige Menschen in Wuhan. Die Zahl der (unentdeckten) Virus-Träger – und potenziellen Überträger – hatte Zeit zum Anwachsen gehabt und eine Streuung auf ganz China und viele Länder weltweit (nicht nur Italien) ist eigentlich fast als zwingend anzunehmen.

      Obwohl die Medien später gerne auf die zahlreichen chinesischen Gastarbeiter in der Lombardei hinwiesen – so richtig wollte das Wuhan-Virus nicht dort einwandern:

      Am 22.02.2020 meldete die Tagesschau für Italien den ersten Corona-Toten; laut Wikipedia waren aber die ersten zwei bekannten Infektions-Fälle „chinesische Touristen, die sich aufgrund ihrer Symptome selbst gemeldet hatten und die am 28. Januar 2020 in Rom positiv getestet wurden. Die beiden kommen als Auslöser der Pandemie nicht in Frage und es ist ungeklärt, auf welchem Weg die Infektion erstmals nach Italien getragen wurde.“
      https://www.tagesschau.de/ausland/coronavirus-update-107.html
      https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Italien#Januar_2020

      Doch welche Rolle spielte Wuhan (oder generell China) dann überhaupt in der Schreckenspandemie?

      In einem Interview vom November 2024 betonte Wolfgang Wodarg, dass er in den Zahlen aus China KEINE REALE Pandemie erkennen kann: Quasi aus dem Nichts kam man ab Ende Januar schnell auf 6.000 Tote, doch ab März 2020 soll alles schon wieder im Griff gewesen sein – das Virus solle kaum Todesfälle außerhalb von Wuhan verursacht haben und alle Neufälle seien ab da angeblich aus dem Ausland eingeschleppt worden.

      Im Interview gibt er eine Reihe weiterer interessanter Statements ab, z.B.:

      „Es war alles vorbereitet“: NGOs und undurchsichtige Netzwerke entwickelten Strategien, um Angst und Panik zu verbreiten, die Bevölkerung zu kontrollieren und unglaubliche Profite zu erzielen. Er selber galt 2009/2010 bei der Schweinegrippe als hochgeachteter Aufklärer; bei der neuen Pandemie ganz am Anfang auch noch – er wurde dann aber schnell und massiv als Spinner geframt.
      Die zentrale Rolle des Militärs, die nicht nur in Gestalt von Generälen in den Gesundheits- und anderen Ministerien Platz nahmen, sondern auch in der Logistik bei der Impfstoff-Verteilung mitmischten – z.B. unter dem anfänglichen Vorwand, die Impfstoffe müssten bei minus 80 Grad gelagert und transportiert werden (was dann später „gelockert“ wurde – der „logistische Aufwand“ war dann den Verantwortlichen doch zu hoch und das Impf-Tempo sollte ja nicht leiden). Für Wodarg steht die gesamte Zeit von Dezember 2020 bis Mai 2022 unter dem Zeichen einer NATO-Aktion.
      In der damals empfohlenen und dann praktizierten frühen Beatmung sieht Lungenarzt Wodarg einen „programmierten Kunstfehler“, denn Tote wurden gebraucht zum Schüren der Ängste.
      https://friedensblick.de/34040/wie-gates-uns-denn-heute-herr-wieler/#comment-12529

    • bekir 20. März 2025 um 12:02 Uhr - Antworten

      Manchmal kann man Planer an ihrer fehlenden Fantasie erkennen:

      Zur Bezeichnung neuer Corona-Mutationen verwenden Forscher eine Software namens PANGOLIN,
      https://www.mdr.de/wissen/corona-virus-varianten-namen-100.html

      Pangolin heißt auch das Schuppentier, das früh (aber letztlich erfolglos) als Zwischenwirt des Corona-Virus zwischen Fledermaus und Mensch verdächtigt wurde,
      https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-schuppentier-koennte-virus-auf-mensch-uebertragen-haben-a-dbc7aece-110e-45ac-98f2-b5fd8d2d4266
      https://www.scinexx.de/news/medizin/corona-herkunftsraetsel-vertieft-sich/

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