
Studie aus Japan: Starker Beleg für Zusammenhang von Krebs und mRNA
2022 und 2023 sind in Japan mehr Menschen an Krebs gestorben als üblich. Das ergibt ein frisch veröffentlichtes Papier und legt einen Zusammenhang zur mRNA-Impfung nahe.
In Japan gab es in den Jahren 2022 und 2023 etwa 12.000 mehr Krebstote als erwartet, berichten japanische Forscher diese Woche in einem Preprint. Das sind zwei Prozent mehr Todesfälle als erwartet, was eine statistische Signifikanz bedeutet und Zufall eher ausschließt. Die Untersuchung ist dadurch der bisher stärkste Beleg, dass mRNA-Impfungen bei einigen Menschen Krebs verursachen können.
Die Krebsart, die die meisten zusätzlichen Todesfälle verursachte, war Leukämie. Eine Krebsart, die sich direkt auf das Immunsystem bezieht und möglicherweise am direktesten von den mRNAs beeinflusst wird. Die Zahl der Leukämie-Todesfälle stieg jährlich um 8 Prozent, was insgesamt über 1300 zusätzlichen Todesfällen entspricht. Auf monatlicher Basis ist die Abfolge auffällig, wobei die Leukämie-Todesfälle nach Beginn der Impfungen im Jahr 2021 deutlich ansteigen.
Die Forscher räumten ein, dass sie nicht beweisen können, dass die mRNA-Impfungen den Anstieg der Todesfälle verursacht haben. Sie forderten jedoch eine „dringende“ Untersuchung.
US-Journalist Alex Berenson berichtet aktuell über das Paper:
Die Zahlen aus Japan sind besonders wichtig, da in Japan fast ausschließlich die mRNA-basierten Covid-Impfstoffe verwendet wurden und eine hohe Durchimpfungsrate vorlag. Außerdem verfügt das Land über ein ausgezeichnetes medizinisches System und eine relativ gesunde Bevölkerung, so dass es weniger Störfaktoren gibt – bekannte oder unbekannte Variablen, die diese Ergebnisse verfälschen könnten.
Die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu sterben, steigt mit zunehmendem Alter, und Japans Bevölkerung altert schnell. Daher müssen Demografieforscher das Durchschnittsalter der Bevölkerung berücksichtigen, um Veränderungen von Jahr zu Jahr fair vergleichen zu können. Die Forscher haben dies getan und dabei ähnliche Verfahren wie die offiziellen japanischen Regierungsbehörden angewandt. Sie meldeten 7.160 zusätzliche Todesfälle im Jahr 2022 – etwa 2,1 Prozent über der erwarteten Gesamtzahl – und 4.730 im Jahr 2023, 1,4 Prozent über den Erwartungen.
(mRNA-Impfungen), dann Leukämie. Das Diagramm rechts zeigt die jährlichen Leukämie-Todesraten in Japan, bereinigt um das Alter. Das linke Diagramm zeigt die monatlichen Abweichungen von der Norm – in den roten Balken – aufgetragen gegen die Impfzyklen Japans, die untere blaue Grafik).

Neben Leukämie gab es auch bei mehreren anderen Krebsarten einen statistisch signifikanten Anstieg, darunter Prostata- und Mundhöhlenkrebs. Hautkrebs nahm 2023 deutlich zu, aber der Anstieg erreichte nicht ganz die statistische Signifikanz.
Die Zahl der Todesfälle durch Eierstockkrebs stieg im Vergleich zum Ausgangswert sogar noch stärker an als die durch Leukämie, aber Eierstockkrebs ist seltener als Leukämie, so dass der absolute Anstieg mit etwa 900 zusätzlichen Todesfällen geringer war.
Die Forscher räumten ein, dass sie den Impfstatus der verstorbenen Personen nicht kannten und daher den Anstieg der Todesfälle nicht direkt mit den mRNAs in Verbindung bringen konnten.
Angesichts der Vorhersagbarkeit von Krebstodesfällen und der Häufigkeit von Covid-Impfungen in Japan in den Jahren 2021 und 2022 ist es jedoch statistisch gesehen sehr unwahrscheinlich, dass es zu einem auch nur geringen Anstieg gekommen sein könnte, wenn die geimpften Personen nicht die große Mehrheit der Betroffenen ausmachten.
In ihrer Diskussion wiesen die Forscher auf mehrere mögliche biologische Wege hin, über die die mRNAs Krebs verursachen könnten. Obwohl keiner davon bewiesen ist, kann der Anstieg der Krebstodesfälle – der nun schon zwei Jahre in einem der größten Industrieländer der Welt anhält -nicht länger ignoriert werden, schreiben sie.
„Der Zufall des Zeitpunkts erfordert eine dringende und strenge Untersuchung, einschließlich Analysen nach Impfstatus und klinischer Validierung“, schreiben sie.
Einige Studien legen subklinische und subsymptomatische Schäden nahe, die sich langfristig zu Symptomen ausweiten dürften. Einige Schäden sind durch Tests erkenn- und behandelbar, so dass Langzeitschäden minimiert werden.
Diese Studien legen im Gegensatz zu der bekannten dänischen Studie subklinische Schäden als Folge JEDER Spritze nahe.
Projektionen daraus sind etwa 50% innerhalb von 12 Jahren ohne Behandlung. Das hieße, 2032 würde die Österreichische Bevölkerung um 1/3 auf etwa 6 Mio fallen. Das ist übrigens, was der Degel-Forcast für 2025 prognostiziert hatte, daran darf man gar nicht denken.
Derartige Risiken MÜSSEN eingepreist werden! Es gibt dazu zwei Ansätze: a) das Screening und weitere Forschung und Frühbehandlung. Das ist eine Aufgabe von Krankenkassen, Ärzten aber auch Privaten (einfach mal Entzündungswerte messen lassen), b) muss die Politik hier Szenarien entwickeln!
Israel stand ja auch kurz vor Abschluß einer eigenen Impfstofferzeugung – ich glaub nicht mRNA basiert!
Damals hat Netanjahu, der politisch im Straucheln war, im Inneren mit seiner „Justizreform“ kämpfte um sich selbst juristischer Verfolgung entziehen zu können, seine eigenen Wissenschafter ausgebremst und Israel zum Versuchsalbor der Fa. Pfizer und deren mRNA Impfungen gemacht.
Es würde mich schon lang interessieren, wie Gesundheitsdaten, Sterbestatistiken für die Jahre 2022/2023 in Israel ausschauen!
Das ist ja die Ironie der Geschichte, dass ein Volk, dass selbst mal Opfer eines Genozids war, mit maximaler Begeisterung einen weiteren an sich selbst praktiziert.
Bei HIV hat es zwischen der Erstinfektion und dem Ausbruch der Krankheit durchschnittlich 8 Jahre gedauert, gefolgt von einer Restlebenszeit von 6 Monaten. Wir kommen jetzt in das 5. Jahr nach der Massenspritzung. Der Peak der Langzeitwirkung dürfte also noch vor uns liegen.
Besonders kritisch wird werden, dass vor allem Menschen aus Bereichen der Gesellschaft mit der mRNA-Brühe behandelt wurden, die für das Funktionieren der Gesellschaft essentiell sind. Wie schnell eine Gesellschaft ihre Funktionalität verliert, konnte man in der DDR nach der Grenzöffnung sehen, als täglich zwischen 20 und 30 Tausend Menschen das Land verlassen haben.
-In den MSM wäre die Zunahme an Krebsdiagnosen vor allem auf die “lockdowns” zurückzuführen weil sich die Termine für Untersuchungen und Tests in Krankenhäusern verzögert haben.
Es ist klar, dass Abrieglungen zwar die Behandlung und die Ergebnisse erschweren können, aber nicht die Ursache von Krebs sein können.
Für diejenigen, die dieses Konzept schwer zu verstehen finden:
Gibt es Daten, die dies belegen?
Ja.
Im Vergleich zum Durchschnitt der Vorpandemiejahre (2015-2019), in denen die Zahlen relativ stabil blieben, stieg die Krebsinzidenz in Schweden in 2022 um 10,9 % an, mit einem weiteren Anstieg im Jahr 2023.
(Hier die Krebsinzidenz für: 2020: 68.318; 2021: 68.810; 2022: 78.463; 2023: 80 502. sowie die Krebsfälle pro 1000 Einwohner für 2022 (7,5) ; 2023 (7,6) im Vergleich zu 2020 (6,6) und 2021(6,6)).
Insgesamt scheint es in den beiden Jahren 2022 und 2023 etwa 20.000 zusätzliche Krebsfälle gegeben zu haben, mehr als man aufgrund des historischen Trends erwarten würde.
ABER es lag nicht an den “lock-downs”, sie fanden in Schweden nicht statt.
Was war also die Ursache?
Man muss wissen, dass 87% der schwedischen Bevölkerung über 12 Jahren im Jahr 2021 mindestens eine Dosis der Covid-“Impfung” erhalten haben…” so Dr. Guy Hatchard in seinem Bericht “Neue Daten werfen Licht auf eine Krebsepidemie, die vertuscht wird“
(Die Daten die aus einer schwedischen Datenbank stammen, habe ich nicht überprüft).
https://hatchardreport.com/new-data-sheds-light-on-a-cancer-epidemic/
-Aber es gibt auch positive Nachrichten aus der Krebsforschung, wie es scheint.
Das Forschungsteam von Professor Kwang-Hyun Cho wurde Anfang Februar für seine Arbeit “Attractor Landscape Analysis Reveals a Reversion Switch in the Transition of Colorectal Tumorigenesis“ an der Entwicklung einer originellen Technologie zur Krebsumkehrbehandlung ausgezeichnet, die Krebszellen nicht abtötet, sondern nur ihre Eigenschaften verändert, um sie in einen Zustand zu versetzen, der normalen Zellen ähnelt.
“Diese Studie hat auf der Ebene des genetischen Netzwerks detailliert aufgezeigt, welche Veränderungen in den Zellen hinter dem Prozess der Krebsentstehung stehen, was bisher als Geheimnis galt“.
„Wir haben einen molekularen Schalter entdeckt, der das Schicksal von Krebszellen in einen normalen Zustand zurückverwandeln kann“, sagte der Autor der Studie und Biologe Professor Kwang-Hyun Cho in einer Erklärung.
Dies sei ihnen gelungen, indem sie „den Moment des kritischen Übergangs erfasst haben, kurz bevor normale Zellen in einen irreversiblen Krebszustand umgewandelt werden.“
Diese Entdeckung von Forschern des Korea Advanced Institute of Science & Technology (KAIST) in Daejeon, Südkorea, könnte nun zu neuen Krebsbehandlungen führen.
https://ecancer.org/en/news/25982-discovery-of-molecular-switch-that-reverses-cancerous-transformation-at-the-critical-moment-of-transition