
Kanzler Kickl?
Kanzler Nehammer ist Geschichte, die Verlierer-Ampel (vorerst) gescheitert. Aber der Weg für Kickl ist alles andere als frei.
Die österreichische Innenpolitik erlebt die wildesten Tage seit dem berühmten „Ibiza-Video“. Laut TKP-Informationen hatten sich mächtige Kreise bereits vor der Wahl auf Schwarz-Rot-Pink geeinigt – aber ohne Andreas Babler (hier etwa nachzulesen). Jetzt scheint aber alles anders und Österreich bekommt offenbar „Volkskanzler“ Kickl. Wirklich?
TKP berichtet bekanntlich nicht über jede Schlagzeile der Innenpolitik, ob in Deutschland oder Österreich, denn es gibt wirklich Wichtigeres. So ist auch das Meiste, was seit Freitag, seitdem sich die NEOS aus den Koalitionsverhandlungen zurückgezogen haben, geschehen ist, ziemlich unwichtig. Dass Nehammer, der erste Kanzler, der nie eine Wahl gewonnen hat, sich endlich verabschiedet, freut viel. Seine letzten Wochen als „Antifa-Brandmauer-Kanzler“ waren der letzte groteske Akt seiner Amtszeit. Mit Christian Stocker steht jetzt jemand der ÖVP vor, der ebenso hart gegen die FPÖ schoss („Niemals mit Kickl“, „Korruptionspartei FPÖ“, etc.) und noch weniger Format hat als Nehammer.
Was genau gerade in den Hinterzimmern der Macht abläuft, liegt auch TKP verborgen. Sicher ist: Die ÖVP wird nun nicht einfach Kickl das Zepter übergeben und durchregieren lassen. Zu viel steht auf dem Spiel: Die Leyen-Partei ÖVP hat dafür zu sorgen, dass Wien brüssel-hörig bleibt, und die Fertigstellung der supranationalen Autorität „EU“ nicht stört. Mit Kanzler Kickl hätten Orban und Fico (und vielleicht bald Georgescu in Rumänien) einen Verbündeten. Die EU-kritischen Kleinstaaten würden immer stärker werden. Kickl versprach, aus SkyShield auszutreten. Für die ÖVP ein No-Go. Und Außen- bzw. Geopolitik steht über allen anderen Politfeldern.
Budgetkürzungen bei Klima-NGOs, Medien, der linksliberalen „Zivilgesellschaft“, Agenda 2030-Universitäten etc. würden schnell Milliarden bringen, ohne „beim kleinen Mann“ zu kürzen. Doch auch da dürfte die ÖVP nicht mitmachen. Und dann ist da noch Corona: Kickl hat eine echte Aufarbeitung versprochen. Kein leichter Weg für Blau-Schwarz. Ein blauer Kanzler scheint so nah wie nie in Österreich. Aber wenn es wirklich passiert, mit welchem Programm wird er das Amt übernehmen? Bleibt etwas von den oppositionellen Versprechen übrig?
Sollte es tatsächlich zu einer Kickl-Stocker-Koalition kommen, ist Stocker nur als Opferbauer eingesetzt. Vermutlich wird im Hintergrund von Tag eins an diese Koalition sabotiert, dazu jeden Donnerstag Demos in Wien – in den ersten Wochen durchaus mit viel Andrang. Vermutlich macht Stocker den Opferbauer für Sebastian Kurz, der dann wieder – groß inszeniert – wie der Heiland die Bühne betritt, um Kickl zu besiegen und die ÖVP wieder ins Kanzleramt zu bringen. Dieser Plan innerhalb des „Team Kurz“ gilt für viele Beobachter als nicht unwahrscheinlich. Den Vize Kickls macht Sebastian nicht. Die FPÖ wird sich auf Intrigen und Manöver vorbereiten müssen. Kickls Team wird sich beweisen müssen. Nicht nur bei etwaigen Verhandlungen, in die die ÖVP so schwach wie noch nie eintritt.
Und dann ist immer noch der Plan von vor der Wahl am Tisch: Die Verlierer-Koalition. Sie dürfte vor allem an Babler und seinem Team gescheitert sein. Doch durch die SPÖ-Statutenänderung bringt man den Parteichef schwer weg. Würde er abtreten, wäre der Weg für die Verlierer wieder frei. Doch Babler sieht sich weiterhin fest im Sattel. Vermutlich fantasiert er sogar von irgendeiner neuen sozialdemokratischen Bewegung, die gerade aufbricht. Klimaneutral, durchgeimpft und vollmaskiert. Aber in der Opposition. Im Kanzleramt Kickl.
Bild C.Stadler/Bwag, Wien – Anti-Corona-Demo, 11. Dezember 2021, CC BY-SA 4.0
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Zu wenig Stiche: Österreichisches Impfgremium empört
Österreich: Impf-Lobby stellt Forderungen
Aktualisierter Impfplan für Schwangere in Österreich
OMV gegen Gazprom: Wie sich Österreich energiepolitisch selbst schadet
(LEIDER UNTER EINEM ANDEREN ARTIKEL FÄLSCHLICHERWEISE GEPOSTET, DESHALB NOCH EINMAL HIER – DA GEHÖRT MEIN POSTING HIN)
Na das sind ja (erst einmal) erfreuliche Nachrichten!! Diese Nachricht war der Schenkelklopfer auf meinen (deutschen) Oberschenkel. Verdient hätte er es, der Kickl. Hat tapfer gegen die „Coronadiktatur“ gekämpft. Aber tkp giesst einmal mehr realistisches Wasser in meinen leckeren Wein, das könnte durchaus noch schief gehen….oder Kickl muss einen auf Meloni machen, die in Südtirol immer noch nicht gegen die brutale X-fach-Kinderimpfpflicht durch gegriffen hat (siehe dazu den tapferen Kampf von Rechtsanwältin Renate Holzeisen gegen die Eltern- und Kinderquälereien).
Die rechten Parteien versprechen immer eine Menge, aber geiern dann doch nach Geld aus Brüssel wenn sie an der Macht sind; dafür braucht es dann einen Kotau vor Von der Leyen. Siehe dazu auch die Lage in den Niederlanden bzw. die erschrockene Stellungnahme der dortigen neuen Gesundheitsministerin (dass sie bemerkt hat, eigentlich wenig bis nichts entscheiden zu können).
Hervorragend recherchiert, die Fakten zusammengetragen und analysiert. Danke Hr. Oysmüller. 💖
Wie denn bei der linken „Zivilgesellschaft“ kürzen – im anderen TKP-Thread hieß es noch kürzlich, die Linken würden sich nur stets um die gesamte Menschheit sorgen? Die im Artikel erwähne FPÖ ist übrigens nicht links, sondern eher rächts, so nebenbei. Wie kann man nur wagen, den Klima-NGOs die Kohle zu kürzen, wo die doch (angeblich) selbstlos die Menschheit retten wollen – und nicht warme Pöstchen abkriegen, nachdem ein Gender-Agenda2030-Studium keinen echten Beruf bringt? Wie jemand im anderen Thread „argumentierte“ – wenn sie nicht selbstlos (für kleine Aufwandsentschädigung) die Menschheit retten, sind es keine Linken, da die Linken ja per Se die Guten sind.
Und jetzt zum Habeck-Kindermärchen…
ich frage mich, ob ibiza nur deshalb inszeniert wurde, um kickel rechtzeitig vor covid abzusägen?
de zeitliche nähe ist doch sehr auffällig
ergänzung:
und um danach rechtzeitig die willfährige, misanthrope grünsekte in die regierung zu hieven
Ja, Soros äußerte knapp vor Ibiza diesen Wunsch. Er wolle Schwarzgrün. Dies auch wegen der den Grünen immanenten Oikophobie, dem Hass auf das Eigene, der Wokeness, der Genderneutralität, des Klimawahns.. was sie zum Selbstläufer für alle Agenden des Great Reset macht.
Aber der Hauptgrund ist sonnenklar. Stellen Sie sich vor, die Grünen mitsamt ihren Antifanten wären bei der Gen-Impfung in der Opposition gewesen. Die Republik hätte gebrannt. 90% der Mainstream-Journalisten sind zudem linksgrünwoke. Sie hätten nie soviel Propaganda für den Gendreck gemacht, wäre Schwarzblau an der Macht gewesen. So aber galt Impfkritik bald als „rechtsextrem“, was dazu führte, dass die Antifa bei der Gegendemo skandierte: „Wir impfen euch alle!“…
Das Böse Medium meldet, dass auch der oberwoke Trudeau in Kanada zurücktreten will – fallen jetzt woke Regierungen wie Kartenhäuser? In den USA kündigt Mike Johnson an, noch 2025 den Deep State zu zerschlagen – wenn die es ernst meinen, müssen die besser auch sonstwo im Westen Woke Metastasen zerschlagen.
Ich glaube, das löst einen Dominoeffekt aus…
Der Freimaurerwicht ist schon zurückgetreten. War auch Zeit! Unvergessen, wie er die Zügel anziehen wollte und den Ungeimpften ungemütliche Weihnachten gewünscht hat. Er hat die Zwangsbehandlung mit einem experimentellen Gen-Dreck beschlossen zu einem Zeitpunkt, als schon bekannt war, dass die Spikungen nicht vor Erkrankung schützen und massive Nebenwirkungen verursachen können. Einen Tag vor der Verkündung besuchte ihn Alexander Soros zu einem Vier-Augen-Gespräch. Ebenso war bekannt, dass dieser Mist das Immunsystem schwächt, Turbokrebs und Autoimmunerkrankungen verursachen kann. Damals stand schon die Phrase „plötzlich und unerwartet“ auf vielen Partezetteln. Der Parlamentsserver lief heiß. Es gab über 200.000 Einsprüche, darunter viele echte Experten und die ARGE Daten. Die haben das kaltschnäuzig ignoriert. Hat ja der „Experte“ Alexander so befohlen…
Hahaha…Kanadas Premierminister Justin Trudeau kündigt Rücktritt an. Jetzt tut sich was. :-)
Anscheinend gibt es verschiedene „Großkapitalisten“-Fraktionen (ich lese hier zu viele Marxistende:innen mit den üblichen Tröge-Träumen) – die um Musk mit etwas anderen Zielen als die um Soros. Der Krieg gegen Russland etwa, das wäre Soros-Projekt. Am Sontag versuchten sich die Banderas bei Sudscha (Kursk) mit einer „Offensive letzter Hoffnung“, mehrere Panzer und Panzerfahrzeuge weg, die letzten 30 abgeschnittenen Banderas ergaben sich gestern – worauf die Russen in die andere Richtung vorrückten.
In zwei Wochen könnte Zeug aus den USA knapp werden – vielleicht bricht tatsächlich die Ukro-Front zusammen? Das wäre eine Schmach für die Soros-Fraktion – darauf dürften auch übrige Projekte dieser Fraktion wie Klimadings und Plandemien in Abseits geraten.
Gute Nachrichten! Was die CO2-Abzocke betrifft, beginnt es schon. Die Banker sind ausgestiegen. Es werden immer mehr fallen, auch was die WHO betrifft. Die EU hat zur Zeit Lungenentzündung, um der Vorladung des Gerichts absagen zu können. Aber an sich bastelt sie fieberhaft an einer totalen Diktatur, Enteignung, digitales Gefängnis. Ich hoffe, sie schaffen das nicht. Auch Leyen wird wohl bald zurücktreten. Wieder ist etwas sehr Tragisches passiert. Die Brandmauer gegen rächts ist eingestûrzt…
Soros, Gates & Co werden sich hoffentlich bald verkriechen…
Mit rund 100-tägiger Verspätung verließ heute Herbert Kickl mit Pokerface die Geheimkammer von Van der Bellen, der kurz darauf öffentlich den gerade erfolgten Regierungsbildungsauftrag an Kickl verkündete, natürlich mit all seinen bekannten Vorbehalten …
Jetzt gilt es den Gordischen Knoten zu entflechten, all die vorangehenden Parteien als Verursacher der herbeigeführten Missstände zur Verantwortung zu ziehen, parallel dazu humane sowie nicht existenzgefährdende Lösungen auf den Weg zu bringen, es wird jedenfalls eine Sisyphus Arbeit, die jetzt zu bewältigen ist …
Interessant das aus Deutschland heraus zu beobachten. Im Prinzip auch eine Blaupause für die AFD. Es ist interessant, was sich die Machteliten in Europa alles einfallen lassen, um den Willen des Volkes zu verhindern!
Ich denke die Machteliten fahren in Österreich nun Plan B und das ist wie im Artikel beschrieben, eine kontrollierte Regierung mit der FPÖ. Kontrolliert deswegen, weil der Koalitionspartner das gesamte Parteiprogramm der FPÖ blockieren, verwässern und gegebenenfalls der FPÖ das Vertrauen entziehen kann!
Das Motto lautet, kann ich die ungewünschte Partei nicht stoppen, werde ich ihr wenigstens haufenweise Knüppel zwischen die Beine werfen!
Alleine das gegenwärtige zirkuspolitische Sebastian Kurz-Vorgeplänkel spiegelt ein konzertiertes Visionsergebnis eines kapitalen Hildebrandt/Schneyder – Monty Python -Spitting Image – Besäufnisses:
Kurz, wegen der „Inseratenaffäre“ als Bundeskanzler „beiseitegetreten“ (In der Causa wird weiterhin gegen ihn ermittelt) und erstinstanzlich wegen Falschaussage im Ibiza-Untersuchungsausschuss verurteilt:
Lässt über seinen „Biografen“, dem stellvertretenden Bild-Chefredakteur Paul R., in der Bild „Polit-Beben in Österreich“ qua „an seine Völker“ verlauten, daß
In Erinnerung an die Radiosendung „Der Watschenmann“ aus dem vergangenen Jahrtausend:
A: Servas Teuferl!
B: Servus Teufi, gibt’s was Neues?
A: Ja, in Wien werden jetzt die Politmarkierungen erneuert, damit die Stabilität wieder hergestellt wird .
B: Uje, da wird sich der Chef aber giften.
A: Aber bei dieser Arbeit entstehen Stauungen, am Ballhausplatz zum Beispiel, der jetzt eh nur mehr a Einbahn is, habens einfach a Fahrbahnrichtung gsperrt und drin, in jeder Etage is stüll wia in da Kapuzinergruft: Kana do.
Und kana von di Schwindlichn hot an Schimma, wias weidageht!
B: Uje, da wird sich der Chef wieder freuen. Servus Teufi!
A: Servas Teuferl!
Mal ganz prinzipiell: ich finds großartig!
Ich habe LMP gewählt, FPÖ noch nie. Ein FPÖ-Kanzler ist nicht in meinem Sinn. Aber diese Hysterie und Hetze hat sich nichts anderes verdient als einen Kanzler Kickl.
Ich könnte nur noch kotzen über all den Hass, über den man täglich stolpert, weil es die Weltretter schon wieder einmal absolut wissen. „Finger weg von unserer Demokratie“ ist die Devise, wie es Habegg im Spiegel sagt (damit der Spiegel antwortet „ja du bist der Schönste“). Das ist nichts anderes als die Manifestation einer „Selbst-Institutionalisierung“, diese „Politiker“ verwechseln sich selbst mit der Demokratie und demonstrieren damit ausschließlich ihr totalitäres „Denken“.
Es ist geradezu absurd und nervtötend, wie ausgerechnet jene Kaste, die demokratische Institutionen unterwandert, den demokratisch lebendigen Wunsch großer Teile der Bevölkerung nach Wandel ins Gegenteil zu framen versucht und als antidemokratisch darstellt.
Aber danke für die Erkenntnis: so wie sich links- und rechts-extrem am „Ende“ des Kreises (eig 3-dim. Kugel) im Totalitarismus treffen, so treffen sich wohl auch die Extreme von Dummheit und Bösartigkeit im selben Punkt (und die Frage „Dummheit oder Absicht“ erübrigt sich).
Nehammer und von der Bellen haben die alte, illegitime Regierung drei Monate weiterregieren lassen! Wie lange will man das durchhalten, eine volle Legislaturperiode?
Wer dem Nationalrat die Rute ins Fenster gestellt hat, ist noch nicht bekannt, es könnte die Industrie gewesen sein.
Die Umfragen zeigen, dass das Taktieren die Impfzwangparteien marginalisiert und die FPÖ zulegt. Dass eine Partei mit Unterstützung in breiten Schichten eine extremistische Minderheitenposition vertreten soll, scheint schon rein logisch nicht sehr einsichtig.
Die Kickl-Partei hat jetzt den schwarzen Peter und darf die verfahrene Situation nach den Pandemieexzessen wieder kitten. Dem absehbaren Wohlstandsverlust muss sie ein einendes Narrativ gegenüber stellen. Auf Befindlichkeiten von ÖVP-Granden oder Frau von der Leyen wird man kaum Rücksicht nehmen können.
Die FPÖ hat über Frau Kneissl gute Kontakte zu Putin. Österreich könnte hier die Gaslieferverträge erneuern und sich für Friedensverhandlungen ins Spiel bringen. Das würde Industrie und Haushalten sofort nützen!
Eine zweite Pandemie kann sich Österreich nicht leisten. Durch Strafverfolgung könnten die entsprechenden Proponenten unter Druck gesetzt werden. Österreich könnte eine Art neues Schweden werden.
Steht hinter Nehammers Rücktritt die Industrie, dann geht die ÖVP bei einem solchen Kurs mit.
Da ein massiver Abschwung mit Wohlstandsverlust ins Haus steht, müssen Kürzungen sozial abgefangen werden. Die FPÖ kann sich hier positiv von der ÖVP absetzen.
Jetzt drei weitere Monate Wahlkampf zu betreiben ist keine gute Idee! Die FPÖ würde zwar an Macht gewinnen, aber sie hätte drei wertvolle Monate verloren, um das Land zu sanieren.
Kickl kann nur „Volkskanzler“ werden, wenn er sich von der ÖVP kastrieren lässt und dem System (Großkapital, EU, NATO) bedingungslosen Gehorsam zusichert. Mit anderen Worten: er muss die Austro-Meloni werden. Er hat ja nicht die parlamentarische Mehrheit eines Viktor Orban – und selbst der muss sich über weite Strecken fügen. Und dann würde die große Enttäuschung bzw. Desillusionierung seiner Unterstützer folgen.
Die ÖVP wiederum kann die Verhandlungen in die Länge ziehen und dann scheitern lassen – dann hat Kickl genauso versagt wie Nehammer. Oder es gibt tatsächlich eine Koalition und dann geschieht, was Thomas Oysmüller sagt: „Vermutlich wird im Hintergrund von Tag eins an diese Koalition sabotiert“. Kickls Glanz könnte dann noch schneller verblassen. Vermutlich wird er nicht als großer Sieger vom Platz gehen. Andererseits sind größere politische Umbrüche auch nicht auszuschließen – sowohl in der ÖVP als auch in der SPÖ. Dann werden die Karten neu gemischt.
„Vermutlich fantasiert er sogar von irgendeiner neuen sozialdemokratischen Bewegung, die gerade aufbricht. Klimaneutral, durchgeimpft und vollmaskiert.“ Sehr gut, einfach auf den Punkt gebracht!
Das dachte ich auch, sehr gelungen :-)