
Strom aus Solar und Wind: Unzuverlässig, teuer, umweltschädlich und Klima erwärmend
Der Spiegel meldete am 1. Januar triumphierend, die Energieerzeugung aus Solar und Wind habe bis zu 125 Prozent des Verbrauchs abgedeckt. Vergessen ist dabei die Dunkelflaute, die ohne Nachbarschaftshilfe Deutschland mehrfach Netzzusammenbruch und Blackout in den vergangenen beiden Monaten gebracht hätte. Von hohen Kosten und Umweltschäden redet niemand, genauso wenig wie den Einfluss auf das Klima.
Wind- und Solarenergie haben Politikern einen Vorwand geliefert, um einer vermeintlich „grünen“ Industrie Gefälligkeiten zu erweisen – einschließlich steuerfinanzierter Subventionen und Steuervergünstigungen – und gleichzeitig den Anschein zu erwecken, etwas für die Umwelt zu tun. Und doch machen Wind- und Solarenergie trotz mehr als zwei Jahrzehnten massiver Subventionen, Steuervergünstigungen und Kaufzwang von Regierungen immer noch kaum mehr als einen Rundungsfehler der globalen Energieerzeugung aus. In Ländern, in denen erneuerbare Energien eine starke, aber unüberlegte politische Unterstützung genossen, sehen sich Verbraucher und Steuerzahler nun mit viel höheren Stromrechnungen und einer weniger zuverlässigen Stromversorgung konfrontiert. Und trotz gegenteiliger Versprechungen haben Länder wie Deutschland, die die Wind- und Solarstromproduktion erheblich gesteigert haben, keine nennenswerte Reduzierung der Treibhausgasemissionen verzeichnet.
Der Spiegel berichtet am Abend des Neujahrstages unter der Überschrift „Erneuerbare Energien decken Strombedarf zeitweise zu 125 Prozent“:
Der Ausbau von Wind- und Solarenergie wirkt sich offenbar aus: Am Mittwoch lieferten die Erneuerbaren mehr Strom, als in Deutschland verbraucht wurde. Gas- und Kohlekraftwerke liefen trotzdem weiter. https://t.co/j7lUBYFaiM
— DER SPIEGEL (@derspiegel) January 1, 2025
Wie sehr Spiegel hier reine Propaganda statt Journalismus macht, zeigt schon die permanente Verwendung von „erneuerbar“ im Zusammenhang mit Energie. Physikalisch nur auf einer flachen Erde möglich, braucht die Erneuerung selbst im Flachland Deutschland manchmal Tage:

Quelle: Agora Energiewende
Hier ist gut zu sehen wie der in der roten Linie gezeigte Gesamtstromverbrauch in der „Erneuerungslücke“ vom 24.12. bis 30.12. selbst mit den Kohlekraftwerken nicht gedeckt werden konnte. Und das obwohl Industrie und Gewerbe über die Feiertage nur stark reduzierten Strombedarf haben.
Wind- und Solarenergie sind weit davon entfernt, ein Wundermittel gegen die Mängel der konventionellen Stromerzeugung zu sein, und verschlimmern die Symptome, die sie vorgeblich bekämpfen, nur noch. In den letzten zwei Jahrzehnten beliefen sich die weltweiten Subventionen für Biokraftstoffe, Wind- und Solarenergie auf insgesamt etwa 5.000 Milliarden US-Dollar, und das alles für die Bereitstellung von etwa 5 % der globalen Energie.
Die Rechtfertigung für die sinkenden Kosten der Windenergieerzeugung beruhte auf der Annahme, dass viel größere Turbinen mehr Leistung bei geringeren Investitionskosten pro Megawatt erzeugen würden, ohne die hohen Kosten für den Generationswechsel. Jetzt haben wir die Bestätigung, dass dieser Optimismus völlig ungerechtfertigt ist – der gesamte Entwicklungsprozess war ein Fall von zu weit, zu schnell. Auch dies war sowohl vorhersehbar als auch vorhergesagt. Die Vorstellung, dass Windkraftanlagen immun gegen die Faktoren sind, die andere Arten der Energieerzeugung beeinflussen, war schon immer absurd. Die Folge ist, dass sowohl die Kapital- als auch die Betriebskosten für Windparks nicht so schnell sinken wie behauptet und möglicherweise überhaupt nicht signifikant sinken werden. Daraus folgt, dass die derzeitige Energiepolitik im Westen auf Sand gebaut ist – naiver Optimismus, der durch enthusiastische Lobbyarbeit verstärkt wird, die von der technischen Realität abgekoppelt ist.

Das ist deutlich an der Strompreisentwicklung der letzten 20 Jahre in Deutschland erkennbar.
Umweltschäden durch Windräder
Leider benötigen Solar- und Windtechnologien riesige Landflächen, um relativ geringe Energiemengen zu liefern, wodurch natürliche Lebensräume zerstört werden.
Der Bau eines einzelnen 100-MW-Windparks – ganz zu schweigen von Tausenden von ihnen – erfordert etwa 30.000 Tonnen Eisenerz und 50.000 Tonnen Beton sowie darüber hinaus 900 Tonnen nicht recycelbare Kunststoffe für die riesigen Rotorblätter. Bei Solarhardware ist die Tonnage an Zement, Stahl und Glas 150 % höher als bei Wind, bei gleicher Energieausbeute.
Studien haben enorme Umweltschäden durch Windräder nachgewiesen. Sie zerstören Wälder und reduzieren das Pflanzenwachstum.
Eine über 22 Jahre laufende Studie in China hatte gezeigt, dass Windräder zu einer erheblichen Reduktion der Biomasseproduktion führt. Die Studie stellt fest, Windräder reduzieren im Umkreis von 7 Kilometern die Vegetation, die von Pflanzen über Photosynthese aufgenommene Energie, die Blattmasse und die Fähigkeit zur Speicherung von CO2.
Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine große Studie an sechs globalen Standorten für die Reduktion der Belaubung in Waldgebieten. Der Straßenbau ist der wichtigste Faktor für die Beeinträchtigung der Wälder. Es kommt durch Bau und Betrieb zu einer erheblichen Verringerung der Vegetationsdecke und in der Folge zu Bodenerosion, was langfristige negative Auswirkungen auf die Waldbedeckung hat. Die Studie kommt auf eine durchschnittliche Waldstörungsintensität durch Windparks von 4,3 Hektar pro installiertem Megawatt.
Besonders gravierend ist aber auch die Kontamination von Böden im Umkreis von 1000 Metern durch jedes Windrad. Jede kleinste Verletzung des Rotors setzt Mikropartikel frei und das immer wieder und immer mehr. Die äußere Struktur der Rotorblätter besteht aus Glasfaser-Verstärktem-Kunststoff (GFK) oder Carbonfaser-Verstärktem-Kunststoff (CFK). Die Aufrauhung fährt weiter zur Abgabe dieser toxischen Mikropartikel und kontaminiert damit die Böden rund um das Windrad. In einem Gutachten, das Rechtsanwalt Thomas Mock im vergangenen Jahr dem Niedersächsischen Landtag vorgelegt hat, wird eine Kontaminierung im Umkreis von 1000 Metern angenommen.
Die von den Rotorblättern sich ablösenden Mikropartikel sind synthetisch hergestellte Substanzen, die in der Natur nicht vorkommen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie gleichzeitig wasserabweisend (hydrophob), fettabweisend (lipophob) und schmutzabweisend wirken. Aufgrund ihrer hohen Stabilität werden die chemischen Verbindungen von Carbon/GFK/CFK durch die in der Umwelt üblichen Abbauprozesse praktisch nicht zerstört. Dementsprechend lassen sie sich auch dem Abwasser durch die in Kläranlagen gängigen Abbauverfahren, die im Wesentlichen auf dem Einsatz von Mikroorganismen beruhen, nicht entziehen.
Mit anderen Worten: Sie verbleiben dauerhaft in den Böden oder im Grundwasser, so sie nicht in die Pflanzen aufgenommen werden und damit in die Nahrung von Mensch und Tier gelangen.
Carbon/GFK/CFK sind für Menschen und Tiere toxisch und stehen im Verdacht, in hohen Dosen fortpflanzungsgefährdend und krebserregend zu sein (u.a. Bisphenol-A) und werden mit Asbest gleichgesetzt (UBA 2020).
Dazu kommt noch die Emission von Infraschall bei niedrigen Frequenzen unterhalb der Hörschwelle, die bei Menschen und Tieren zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führt, und das über größere Entfernungen von bis 20 Kilometern.
Solar- und Windparks verursachen Klimaerwärmung
Mit der unwissenschaftlichen Behauptung der „Erneuerbaren Energien“ soll der Eindruck erweckt werden, dass Energie kaum der Atmosphäre entzogen wieder vom Deus ex machina erneuert wird. Damit wäre diese Art der Erzeugung von elektrischen Strom „klimaneutral“, was ebenso gerne wie falsch behauptet wird.
TKP hat wiederholt über Studien aus Texas, dem Burgenland oder Modellrechnungen für Afrika berichtet, die nachweisen, dass Windparks Erderwärmung verursachen. Eine weitere Studie hat eine Korrelation nachgewiesen zwischen Errichtung von Windparks nahe den britischen Inseln in der Nordsee sowie einem Temperaturanstieg und vermehrten Auftreten von Saharastaub.
Auch Solaranlagen sind alles andere als „klimaneutral“. Sie verändern einerseits durch nächtliche Kondensation den lokalen Wasserhaushalt und führen zu Austrocknung. Andererseits wirken sie wie ein starkes Treibhausgas und führen unmittelbar zur Erwärmung. Solarpaneele sind sowohl an der Oberseite und noch mehr an der Unterseite bis zu 20 bis 30 Grad wärmer als die Umgebung. Das zeigen Messungen und Studien.
Zusammenfassend kann man sagen, dass in Deutschland Umwelt und Klima am meisten geschont werden, wenn Dunkelflaute herrscht, wie zu den Weihnachtsfeiertagen.
Bild: Screenshot aus X/Twitter
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„ Der Ausbau von Wind- und Solarenergie wirkt sich offenbar aus: Am Mittwoch lieferten die Erneuerbaren mehr Strom, als in Deutschland verbraucht wurde. Gas- und Kohlekraftwerke liefen trotzdem weiter“.
Der LÜGEN-SPIEGEL in Hochform…🤣😂
Ohne Fossile, 👉 keine Volatilen, liebe verspiegelte Fake-Newser. Überschüssiger STROM wird immer nur aus FOSSILEN QUELLEN abgegeben.
Zuviel volatile Energie gefährdet die Stromversorgung. Wi r zahlen, damit sich einer dieser „Überschüsse“ e r b a r m t.
Wir blechen für zwei ‼️Stromversorgungen pa r a l l e l ‼️Für die daraus resultierenden Redispatch-Maßnahmen legen wir zusätzlich Milliarden auf den Tisch.
Völlige Veblödung wird Spiegel-lanciert. Schwachköpfe, wohin das Auge blickt.
Danach folgt Wasserstoff..😂🤣…und anschließend Hamsterräder mit weißen Mäusen….die laufen zusammen mit Baerbocks Tiefkühlhähnchen durch die Stromnetze…
🤓🥂🎶
Jetzt fällt also auch tkp der Klimaesoterik anheim. Bitte mal irgendwelche belstbaren Fakten, dass irgendetwas an Solar- und Windstrom klimaerwärmend wäre. Dass es lokale Auswirkungen hat, steht außer Frage. Aber was sollen solche Schlagzeilen auf BILD-Niveau?
„Dass es lokale Auswirkungen hat, steht außer Frage.“
Eine Energieversorgung, die die Klimaerwärmung verhindern soll erwärmt ihre Standorte.
Bei 30000 Windkraftindustrieanlagen und jeder Menge Solarpaneelen ein glatter Widerspruch. Z u s ä t z l i c h laufen noch die 👉 FOSSILEN, importieren wir 👉 LNG per Schiff und LKW u n d importieren 👉 ATOMSTROM.
Reicht Ihnen das nicht ?
Wer ist denn hier der Esoteriker ?
Außerdem, Atomkraft hat auf die Insekten- und Vogelwelt nicht annähernd so eine katastrophale vernichtende Wirkung wie die Rotorenblätter….triple-triple…
Der neutrale Spiegel, von Bill Gates mit Millionen „unterstützt“ seit Corona, mein Lieblingsnachrichten Magazin. ;)
„Erneuerbare Energien decken Strombedarf zeitweise zu 125 Prozent“
Gar nicht mal falsch. Die Propaganda liegt darin was das suggeriert. Wir könnten damit den Strombedarf decken und sogar noch kostengünstig. Leider glauben das tatsächlich Leute.
Die 25% über 100 kostet uns allerdings schon Geld, weil die jemand abnehmen muss und das lässt der sich bezahlen. Weil die meist dann zuviel sind wenn alle zuviel haben und wir zuwenig haben wenn alle zuwenig haben. Sonne und Wind über Westeueropa ist halt oft gleich verbreitet.
Der Bürger wird erst aufwachen, wenn der erste Blackout auch nur für 24h den Strom ausfallen lässt! Wenn das im Winter passiert, wird es umso deutlicher, wie abhängig wir von einem gleichmäßigen und zuverlässigen Strom sind!
Sollte der Strom für eine Woche ausfallen, wird Ausnahmezustand und Anarchie herrschen! Speziell in großen Städten werden Plünderungen und Todschlag an der Tagesordnung sein! Außerdem wird der Staat die Kontrolle verlieren und vielleicht noch gerade mit dem Militär eine Teilordnung gewährleisten können! Vielleicht auch nicht.
Das ist es, was uns die „Energiewende“ noch bringen wird!
An einem einzigen Tag, werden bei einem Blackout mehr Menschen sterben, als in 10 oder mehr Jahren an katastrophalen Wetterereignissen!
Es ist schon verwunderlich, dass in all diesen Fahrrad Heimtrainer noch keine Dynamos eingebaut wurden, so was könnte in Zukunft der Renner werden, wenn man z. B. solche Möglichkeiten (gehtanders.de) außer Acht lässt … :)