Weltoffenheit und Kultur – statt Russophobie und Dekadenz

15. November 2024von 10,2 Minuten Lesezeit

Bericht von einer Reise nach Moskau zur 16. GOLDEN BEE Global Graphic Design Biennale, Weltschau des aktuellen Plakat-Designs, im September 2024 und von dem westlichen Versuch mit massivem Druck auf die internationale Jury und den Veranstalter, die russische Biennale zu diskreditieren und letztlich zu zerstören.

Alle zwei Jahre findet in Moskau die GOLDEN BEE Global Graphic Design Biennale statt. Es ist ein internationales Design-Festival mit weltweiter Beteiligung. Die Preise und Auszeichnungen gelten als hohe Anerkennung der Design-Leistungen.

Zur Geschichte der Golden Bee

Seit 1992 gibt es in Moskau die internationale Graphic Design Biennale GOLDEN BEE. Sie wurde von dem Designer Serge Serov und der professionellen Designergemeinschaft Russlands gegründet, mitten in den atemberaubenden geopolitischen Umbrüchen und Schwierigkeiten der 1990er Jahre. Es war ein enthusiastisches Engagement, um der Design-Welt zu den existierenden Biennalen, wie der Graphic Design Biennale in Brno, der Warschauer Plakat-Biennale, der internationalen Plakat-Biennale in Helsinki und der internationalen Plakat-Biennale in Mexico, eine neue Alternative hinzuzufügen.

1989/90 war der Beginn der globalen visuellen Kommunikation, das Design begann einen enormen internationalen Aufschwung. Und in Russland kam es zu der damaligen politischen und kulturellen Öffnung – viele Jahre lang lag Moskau aus westlicher Sicht hinter dem „Eisernen Vorhang“ verdrängt am Rande der Welt – zum neuen Aufblühen von Grafik-Design und Plakatgestaltung, um die große Tradition der weltberühmten russischen Design-Avantgarde fortzuführen.

Die anspruchsvolle Ausrichtung

GOLDEN BEE wurde mit Begeisterung in der internationalen Designwelt aufgenommen. Inzwischen ist die GOLDEN BEE die interessanteste wie auch renommierteste Design-Biennale weltweit. Thematisch basiert sie auf vier verschiedenen Säulen:

  • Erstens die komplexen Bereiche des internationalen Graphic Designs wie Plakate, Logos, Kalligraphie, Typographie, Buchgestaltung etc.
  • Zweitens stellt die GOLDEN BEE parallel dazu den Designern Fragen zu gesellschaftlichen Themen, wie Ökologie, Tschernobyl und Fukushima, Vielfalt, Eine Welt, Anti-Korruption etc., um diese visuell zu beantworten.
  • Drittens thematisiert sie das Schicksal Russlands. Es umfasst die dramatische Geschichte des Landes und die klassische russische Literatur, sowie Musik und Kunst, Russische Jahreszeiten, Pioniere des russischen Designs, etc.
  • Viertens spricht sie christliche Werte im Kontext universeller menschlicher Werte an, wie Grafik-Design und Religion, Zehn Gebote, Glaube und Hoffnung, Fegefeuer, Paradies, etc. Diese Themen werden normalerweise nicht laut diskutiert, insbesondere nicht in einem Genre wie einem Plakat.

Metaphysische Themen stehen meistens auf der Agenda der GOLDEN BEE. Manche Themen vergangener Biennalen waren sehr freiheitlich orientiert, wobei die Ergebnisse nicht propagandistisch ausgenutzt wurden.

Diese vier Bereiche charakterisieren die anspruchsvolle Besonderheit der GOLDEN BEE, womit sie sich von anderen alten und neuen Biennalen und Festivals unterscheidet. Fast zeitgleich mit dem Anfang der GOLDEN BEE und danach begannen Biennalen wie Pilze aus dem Boden zu sprießen. Heute gibt es auf der Welt dutzende Biennalen, Triennalen und unzählige Festivals im Design-Bereich.

Dank dieser Bemühungen von Serge Serov, seit Beginn der Präsident der GOLDEN BEE, wurde sie von Anfang an zu einem absolut herausragendem Phänomen. Sie repräsentiert in Russland die besten Werke vieler renommierter Grafik-Designer aus der ganzen Welt. Sie leistet einen unschätzbaren Beitrag für das gegenseitige Verständnis unterschiedlicher Kulturen und stärkt die Beziehungen unter ihnen weltweit.

Die diesjährige Biennale

Die 16. GOLDEN BEE erhielt dieses Jahr mehr als 20.000 Plakat-Einsendungen aus 55 Ländern zu 16 Themenbereichen, wie u.a. Global Poster Language, Global Transfiguration, Musik der Zukunft, Cyrillic Time, Stepanova 130, Rachmaninoff 150, Pushkin 225, Kant 300, Halleluja (Plakate für Gebete, spirituelle Praktiken, Pilgerfahrten und Feiertage aller Religionen der Welt), Designer und Artificial Intelligence. Gemäß internationaler Wettbewerbs-Regularien des International Council of Design wählte die 16-köpfige internationale Jury (renommierte Designer aus Argentinien, Australien, Brasilien, Canada, Deutschland, Indien, Iran, Japan, Russland, Schweiz, Serbien, Süd-Korea, Taiwan, Türkei, Ungarn und USA) aus einer Vorselektion die Preise und Auszeichnungen aus. Wie seit Corona leider inzwischen international üblich geschah das im Juli online.

Die Preise und Auszeichnungen gingen an Designer aus Armenien, Azerbaijan, Belarus, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, China, Cuba, Deutschland, Ecuador, Frankreich, Großbritannien, Israel, Italien, Japan, Jordanien, Kirgisistan, Mexico, Peru, Polen, Portugal, Russland, Schweiz, Serbien, Slovenien, Slowakei, Taiwan, Tschechische Republik, rkei, Ungarn, Uruguay, und USA. Den GOLDEN BEE Grand Prix erhielt überraschend eine junge russische Designerin für eine sehr ausgefallene Theater-Plakatserie.

Die gesamte Auswahl zeigt Plakate von beeindruckender Schönheit, emotionaler Tiefe und konzeptioneller Präzision aus allen Teilen der Welt. Die globale Plakatsprache ist vielfältiger denn je. Lebendig, nicht nach starren Regeln und Dogmen, sondern mutig, frisch oder auch mit riskanten Experimenten nach neuen Wegen suchend. Das Plakat ist immer Vorbild für den gesamten Graphic Design Beruf, ein Spiegel der globalen visuellen Kultur, die sich in letzter Zeit rasant verändert hat.

Ausstellung in der renommierten Neuen Tretjakow Galerie

Wie in den vergangenen Jahren fand im September die Ausstellung der ausgezeichneten und nominierten Plakate wieder im Westflügel der Staatlichen Neuen Tretjakow Galerie statt. Mit 555 Plakaten war es eine großartige Weltschau des Plakat-Designs, wobei jedes Thema von eigenen Kuratoren oder Kuratorinnen präsentiert wurde. Auch die Biennale-Kategorie „Kunst- und Designprojekte im digitalen Umfeld“ war in zwei Räumen mit Projektionen von phantastischen Computer-Animationen vertreten. Das riesige weltbekannte Kunstmuseum beherbergt übrigens u.a. herausragende Sammlungen internationaler Kunst und russischer Avantgarde. Auch das Moskau Design Museum mit einer eindrucksvollen Zusammenstellung der russischen Produkt-, Interior- und Grafik-Design-Geschichte befindet sich in dem großen Museumskomplex.

Nach Beendigung der großen GOLDEN BEE Ausstellung in der Tretjakow Galerie wandern Teile während der nächsten Monate in andere Ausstellungsorte in Moskau und in andere Städte in Russland – von Kaliningrad bis Wladiwostok. Zum Beispiel werden die Plakate zum 300. Geburtstag von Immanuel Kant und dem 225. Geburtstag von Alexander Puschkin im Zverevsky Center für Freie Kunst präsentiert. Die Geburtstage beider Genies liegen im Kalender nicht weit voneinander entfernt. Auch hat Puschkin, wie man weiß, Kant gelesen und verehrt.

Die Moskauer Global Graphic Design Biennale GOLDEN BEE – ein Weltfestival für das Plakat-Design und andere Bereiche des Grafik-Designs – ist wie am Anfang 1992 auch 2024 ein unabhängiges gemeinnütziges Projekt der professionellen russischen Design-Gemeinschaft – wie u.a. Graphic Design Akademie, Golden Bee Foundation, Institute of Contemporary Art, RANEPA Design School und Russian Design School. Partner in diesem Jahr waren u.a. Arctic Biennale, Belgorod Staats-Philharmonie, Cyrillic 2024 Conference, Universität Wladiwostok, Staatliche Tretjakov Galerie, Kaliningrad Museum of Fine Arts, Russian Designers Association, um nur einige aus der langen Liste zu nennen.

Der westliche Zerstörungsversuch

Bedauerlich und unverständlich waren die diesjährigen „Begleitumstände“ der GOLDEN BEE. Sie wurde teilweise von westlichen Designern boykottiert – was natürlich jedem persönlichen intellektuellen Horizont überlassen ist. Gravierender jedoch war, dass berufene Mitglieder der internationalen Jury – seit Wochen auf der Golden Bee Webseite aufgeführt – von Kollegen, vorwiegend aus Amerika und der Schweiz, aufgefordert und massiv mit Emails unter Druck gesetzt wurden, die Jury zu verlassen. Einige Kollegen sind aber trotzdem in der Jury verblieben – wie übrigens auch ich selbst. Leider kamen diesem unredlichen Ansinnen verwirrte Jury-Kolleginnen und -Kollegen aus Finnland, Frankreich, Deutschland, Süd-Korea, Iran, Bolivien, Taiwan und Japan nach. Sie quittierten verängstigt teilweise unter fadenscheinigen und unaufrichtigen Begründungen sowie weitere Repressalien fürchtend – ihr Juryamt.

So musste die GOLDEN BEE mehrfach neue Mitglieder für die internationale Jury berufen. Ein Designer-Verein, der sich selbst als elitären internationalen Club tituliert, verlangte sogar, die drei Club-Buchstaben hinter den Namen der dem Club angehörenden in der Jury verbliebenen Mitglieder auf der Webseite zu tilgen. Auch machte dieser Verein das gegebene Endorsement rückgängig. Insgesamt ein kulturloser und unkollegialer Vorgang russophober Wahn, der politisch und medial geschürt ist. Unwürdig für internationale Grafik-und Kommunikations-Designer. Es ist erstaunlich, wie sich die politischen undemokratischen und kleinkarierten Gepflogenheiten immer mehr in der Zivilgesellschaft ausgebreitet haben. Mit dem Angriff auf die Jury sollte die Biennale an entscheidender Stelle getroffen, international diskreditiert und ausgegrenzt sowie letztlich zerstört werden. Es ist nicht gelungen!

Die GOLDEN BEE Biennale lebt

Während ihres Bestehens entwickelte sich die GOLDEN BEE zum wichtigsten Ereignis im Bereich Design des nationalen russischen Kunstlebens und ist auch 2024 eines der herausragenden Events im weltweiten Designkalender „a prestigious graphic design show“.

In geopolitischen Krisen sind zivilgesellschaftliche wie kulturelle und berufsständische Verbindungen von großer Bedeutung für die globale Verständigung und besonders für das neue multipolare Miteinander. Gerade hier sind kompetente Kommunikationsdesigner ein wichtiger Pfeiler für die Pflege internationaler Kommunikation und Kultur – wie eben auch den Erhalt von Biennalen. Deshalb entschloss ich mich – ein Mitglied der internationalen Jury und deren gewählter Vorsitzender – im September zusammen mit meiner Frau (eine Illustratorin) zur Ausstellung und Preisverleihung der GOLDEN BEE Biennale nach Moskau zu reisen. Dafür wollten wir einen Reiseführer kaufen und hatten in mehreren Buchhandlungen geschaut und nachgefragt. Überall Leerstellen und die gleiche Antwort und Kopfschütteln: „Moskau, Russland?! – Haben wir aussortiert!“ Linientreue Russophobie. Leere Regale – allerdings anderer Art – kannte ich bisher nur von früheren Besuchen in der DDR. Schon merkwürdig.

Die Reise in die Nachbarschaft“ war wegen der amerikanischen Sanktionen mit einem langen und zeitaufwändigen Umweg über die Türkei verbunden fast wie eine Reise nach Peru. Aber es war richtig und wichtig, dass wir es gemacht haben trotz Warnungen von Bekannten, dass wir in Moskau verhaftet werden, um gegen russische Spione in den USA ausgetauscht zu werden, oder dass wir nach unserer Rückkehr vom Verfassungsschutz überwacht und als Spione verdächtigt werden. Das sind typische westliche Propaganda-Narrative.

Obwohl vertraut mit Design-Events in vielen Teilen der Welt und nicht zum ersten Mal in Moskau, war dies eine außergewöhnliche Erfahrung, sehr berührend und überwältigend – nicht nur wegen der ober- und unterirdischen gigantischen und faszinierenden Moskauer Kunst- und Kulturschätze. Überall spürt man präsent Kultur und sichtbar Bildung. Wie auch viele andere haben wir die Russen als sehr warmherzige und weltoffene Menschen erlebt. Die russischen Kollegen der GOLDEN BEE haben sich sehr über unsere freundschaftliche Geste der kollegialen Anerkennung und menschlichen Unterstützung gefreut und meinten: Das ist wirklich heroisch!Es ist gut zu sehen, dass es noch solche Menschen gibt…dass nicht alles verloren ist …nicht alle Verbindungen zerbrochen sind… Sie äußerten ihre große Enttäuschung über das unverständliche und destruktive Verhalten westlich indoktrinierter (ich nenne es cocacolonisierter) Designer-Kollegen und deren radikalem Abbruch der professionellen und menschlichen Verbindungen, die teilweise über Jahrzehnte gewachsen waren. Auch Rektoren von Moskauer Universitäten (die überhaupt nicht zu dem Personenkreis auf Sanktionslisten gehören) wird für den akademischen Austausch mit westlichen Partneruniversitäten das sonst übliche Visum von den einseitig unipolar fixierten Ländern verweigert – was für ein provinzielles und arrogantes Denken. Nach Russland ist der akademische, wissenschaftliche und kulturelle Transfer ohne Probleme möglich. Im Rahmen der GOLDEN BEE Graphic Design Biennale fand auch dieses Jahr wieder das Symposium „Golden Bee Open Talks“ statt, auf dem ich ein multikulturelles Projekt zu Design und globaler Kommunikation präsentiert habe.

Insgesamt war es großartig dabei zu sein und zu sehen, mit wie viel Engagement, multikulturellem Interesse und Professionalität die GOLDEN BEE 2024 trotz der geschilderten „Begleitumstände“ stattfand. Sie wird ihren anspruchsvollen wie erfolgreichen Weg selbstbewusst und unabhängig fortsetzen – als Teil der globalen Design-Welt als auch des vielfältigen Kulturlebens von Moskau, der größten und dynamischsten Metropole Europas.

Es war ein unvergessliches Erlebnis, wie wir von wildfremden, hilfsbereiten Menschen in Metro-Stationen oder im Alexandergarten angesprochen wurden, wo wir denn herkämen. Als sie „Germaniya (Deutschland)“ hörten, ergriffen sie unsere Hand oder umarmten uns und sagten „Druzhba (Freundschaft)“.

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Abbildung: Kleine Auswahl aus der Ausstellung:
Obere Reihe v.l.n.r.: Jean Paul Krammer, Mexico; Keizo Matsui, Japan; Victor Gally, Mexico; Kai Xu, China;
untere Reihe v.l.n.r: Ekaterina Baklanova, Russland; Jouri Toren, Belarus; Wu Rui, China; Stephan Bundi, Schweiz


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Helmut Langer Graphic Designer, international ausgezeichnet, Kurator, ehemaliger Präsident des International Council of Design, Professor h.c. der Nagoya University of the Arts (Japan) und der University of San Ignacio de Loyola (Peru), Chairman der Internationalen Jury der 16. Golden Bee 2024 Moskau


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3 Kommentare

  1. Andreas I. 15. November 2024 um 20:41 Uhr - Antworten

    Hallo,
    die kulturpolitische Information macht einen verschwindend geringen Teil des Textes aus.
    Und dass die Russen von den globalen Wessis auf allen Ebenen angegriffen werden, das ist selbstverständlich, weil notwendig fßrs Feindbild.
    Dazu gibt es nichts weiter zu sagen.

    Es gibt überall Leute, die ihre eigene Disziplin für die wichtigste halten und ich mag :-> das, darum:

    ,,Das Plakat ist immer Vorbild für den gesamten Designberuf“

    Oh ja, der moderne Mensch kocht morgens seinen Kaffee oder Tee mit Plakaten (und nicht mit Wasserkocher oder Kaffeemaschine, was Industriedesign wäre).
    Dann kleidet er sich in Plakate (und nicht in Kleidung, was Modedesign wäre).
    Dann fährt er mit Plakaten … (und nicht mit Auto oder S-Bahn oder Fahrrad, was wieder Industriedesign wäre).
    Zwischendurch isst er Plakate und nachts schläft er in Plakaten.
    Kurzum, 99% der modernen Menschen haben 99 % ihrer Zeit mit Plakaten zu tun und das macht das Plakat zum Vorbild für den gesamten Designberuf. :-D

  2. therMOnukular 15. November 2024 um 10:25 Uhr - Antworten

    Als beschämtes Mitglied des „Kulturbetriebs“ in Ö. kann ich versichern, dass die Branche mittlerweile auf das historische Ur vergisstt und sich auf Kult reduziert hat.

  3. Fritz Madersbacher 15. November 2024 um 8:48 Uhr - Antworten

    „Weltoffenheit und Kultur – statt Russophobie und Dekadenz“, eine selbstverständliche Forderung für eine Gesellschaft, die etwas auf sich hält. Stattdessen hat etwas Anderes Einzug gehalten:
    „… was für ein provinzielles und arrogantes Denken“ beherrscht die Politik, die Medien und die „Kultur“ in unseren Ländern! Es wird unsere Schwierigkeiten nur vergrößern …

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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