Vertrauen in Mainstream Medien in den Keller gefallen

31. Oktober 2024von 3,7 Minuten Lesezeit

Die Wahlen in den USA decken den Absturz der Glaubwürdigkeit der Mainstream Medien auf. Ein historischer Triumph von Trump über die herrschende Blase in Washington scheint bevorzustehen. Wichtige Medien geben den Kampf für Harris auf, da ihnen 69% der Bürger nicht mehr glauben.

Trump lag klar vorne gegen den kognitiv leicht eingeschränkten Biden. Als dies nicht mehr zu leugnen war, schwenkte man um auf Kamala Harris. Trotz hunderten von Millionen an Spenden kam sie nie vom Fleck. Was wir nun erleben, ist beispiellos. Ein paar Monate lang hatte man das Gefühl, dass die ungewöhnliche Ruhe lediglich ein Vorzeichen für einen großen Plan war, der den Tiefen der herrschenden Partei der „Demokraten“ ausgeheckt wurde. Als Trumps Popularität in die Höhe schoss und Kamalas Popularität einbrach, kam aber keine Gegenwehr mehr.

Beim Machtapparat ist das Getriebe gebrochen, mit dem die eigenen Politik und Propaganda unter das Volk gebracht und den Zusammenschluss von Staats- und Konzernmacht untermauert wird.

Sichtbar wurde es als die Washington Post die Bombe platzen ließ, dass wichtigste Zeitung im Regierungsdistrikt zum ersten Mal seit fast 40 Jahren – seit Bush-Dukakis – keinen Präsidentschaftskandidaten unterstützen würde. Die LA Times und die USA Today folgten diesem Beispiel.

Wie Fox News berichtet, hat sich USA Today geweigert, irgendeinen Kandidaten bei den US-Präsidentschaftswahlen zu unterstützen.

Die LA Times und die Washington Post haben vor ein paar Tagen eine ähnliche Entscheidung getroffen. Laut NPR hat die WP durch ihre Weigerung, Harris zu unterstützen, mehr als 200.000 Abonnenten verloren. Fox News

Der Eigentümer der WP, Jeff Bezos, hat in einer beispiellosen kurzen Erklärung zu dieser Entscheidung abgegeben:

Er beginnt mit einer Statistik, die besagt, dass in diesem Jahr das Vertrauen der Amerikaner in Journalisten endgültig unter das der Kongressabgeordneten gesunken ist:

In den jährlichen öffentlichen Umfragen über Vertrauen und Reputation landen Journalisten und die Medien regelmäßig auf den hintersten Plätzen, oft noch vor dem Kongress. Doch in der diesjährigen Gallup-Umfrage haben wir es geschafft, unter den Kongress zu fallen. Unser Berufsstand genießt nun das geringste Vertrauen von allen. Irgendetwas, das wir tun, funktioniert offensichtlich nicht.

Und das ist es was die Gallup Statistik besagt:


Das Vertrauen der Amerikaner in die Massenmedien ist nach wie vor rekordverdächtig niedrig: Nur mehr 31 % der Befragten vertrauen darauf, dass die Medien „vollständig, genau und fair“ über die Nachrichten berichten, ähnlich wie im vergangenen Jahr (32 %). Das Vertrauen der Amerikaner in die Medien – wie Zeitungen, Fernsehen und Radio – sank 2016 erstmals auf 32 % und tat dies auch im vergangenen Jahr.

Im dritten Jahr in Folge haben mehr Erwachsene in den USA überhaupt kein Vertrauen in die Medien (36 %) als ihnen sehr oder ziemlich viel Vertrauen entgegenbringen. Weitere 33 % der Amerikaner äußern „nicht sehr viel“ Vertrauen.

Bezos versucht zu sühnen und hofft, den Kurs zu korrigieren, um das Vertrauen der Amerikaner zurückzugewinnen. Leider scheitert er gleich beim ersten Versuch:

Das Gleiche gilt für die Zeitungen. Wir müssen genau sein, und man muss uns glauben, dass wir genau sind. Es ist eine bittere Pille, die wir schlucken müssen, aber wir scheitern an der zweiten Anforderung.

Lesen Sie das noch einmal genau. Er sagt: „Wir sind genau… aber die Leute glauben nicht, dass wir genau sind.“ Das bedeutet, dass er dem amerikanischen Volk ins Gesicht sagt, dass es lügt. Er sagt, dass die Menschen im Unrecht sind, wenn sie die Verpflichtung seiner Publikation zur Wahrheit falsch interpretieren.

Wir haben das in den letzten Monaten und Jahren ebenfalls immer wieder erlebt mit zunehmender Hetze und Diffamierung all jener, die die Lügen nicht mehr glauben wollen. Den Herrschenden ist dieser Erosionsprozess durchaus bewusst und  sie versuchen ihn mit allen Mitteln zu stoppen: Zensur, Faktenchecker und Milliarden für willfährige Medien. Aber das sind jetzt schon Verzweiflungstaten, die den Niedergang nur beschleunigen.

Noch ist es hier in Europa, in den US-Vasallenstaaten in der EU, nicht so weit gediehen wie in den USA. Aber der Vertrauensverlust in Politik, die öffentlich rechtlichen Medien und die Konzernmedien ist in einer Abwärtsspirale begriffen.


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8 Kommentare

  1. Pfeiffer C 31. Oktober 2024 um 13:19 Uhr - Antworten

    Vertrauen in Mainstream Medien in den Keller gefallen

    Noch ist es hier in Europa, in den US-Vasallenstaaten in der EU, nicht so weit gediehen wie in den USA.

    Einspruch! Viele Menschen, die nicht permanent am „Digitalen Schnuller“ (=Handy) zuzeln, die sich nicht von Internet- & TV- & Printmedieneinheitsdiktaten denkbetreuen lassen, vertrauen schon lange nicht mehr der EU, dem Staat, deren Demokratie-Darsteller-Proponenten, der Wissenschaft und ihren Vernichtungsprofiteuren, den Konzernperversen – und vertrauen schon gar nicht der „Journaille“ (© KArl Kraus). Deren phonetische Nachbarin nicht zufällig unter „Kanaille“ firmiert.

    Da hier gerade die Rede von Karl Kraus ist, hier die „Journaillen“ – Passagen aus seiner famosen Vortragsrede „In dieser grossen Zeit“ – vom November 1914:

    …“van einem trüben Tage wird es klar, daß das Leben nur ein Abdruck der Presse ist. Habe ich das Leben in den Tagen des Fortschritts unterschätzen gelernt, so mußte ich die Presse überschätzen.

    Was ist sie? Ein Bote nur? Einer, der uns auch mit seiner Meinung belästigt? Durch seine Eindrücke peinigt? Uns mit der Tatsache gleich die Vorstellung mitbringt? Durch seine Details über Einzelheiten von Meldungen über Stimmungen oder durch seine Wahrnehmungen über Beobachtungen von Einzelheiten über Details und durch seine fortwährenden Wiederholungen von all dem uns bis aufs Blut quält?

    Der hinter sich einen Troß von informierten, unterrichteten, eingeweihten und hervorragenden Persönlichkeiten schleppt, die ihn beglaubigen, ihm Recht geben sollen, wichtige Schmarotzer am Überflüssigen?

    Ist die Presse ein Bote? Nein: das Ereignis. Eine Rede? Nein, das Leben. Sie erhebt nicht nur den Anspruch, daß die wahren Ereignisse ihre Nachrichten über die Ereignisse seien, sie bewirkt auch diese unheimliche Identität, durch welche immer der Schein entsteht, daß Taten zuerst berichtet werden, ehe sie verrichtet werden, oft auch die Möglichkeit davon, und jedenfalls der Zustand, daß zwar Kriegsberichterstatter nicht zuschauen dürfen, aber Krieger zu Berichterstattern werden.

    In diesem Sinne lasse ich mir gern nachsagen, daß ich mein Lebtag die Presse überschätzt habe. Sie ist kein Dienstmann — wie könnte ein Dienstmann auch so viel verlangen und bekommen —, sie ist das Ereignis. Wieder ist uns das Instrument über den Kopf gewachsen.

    Wir haben den Menschen, der die Feuersbrunst zu melden hat und der wohl die untergeordnetste Rolle im Staat spielen müßte, über die Welt gesetzt, über den Brand und über das Haus, über die Tatsache und über unsere Phantasie. …

    … Aber der Reporter zündet das Haus an und macht die Greuel, die er erlügt, zur Wahrheit. Er hat durch jahrzehntelange Übung die Menschheit auf eben jenen Stand der Phantasienot gebracht, der ihr einen Vernichtungskrieg gegen sich selbst ermöglicht. Er kann, da er ihr alle Fähigkeit des Erlebnisses und dessen geistiger Fortsetzung durch die maßlose Promptheit seiner Apparate erspart hat, ihr eben noch den erforderlichen Todesmut einpflanzen, mit dem sie hineinrennt.

    Er hat den Abglanz heroischer Eigenschaften zur Verfügung und seine mißbrauchte Sprache verschönt ein mißbrauchtes Leben, als ob die Ewigkeit sich ihren Höhepunkt erst für das Zeitalter aufgespart hätte, wo der Reporter lebt.

    Ahnen aber Menschen, welches Lebens Ausdruck die Zeitung ist? Eines, das längst ein Ausdruck ist von ihr! Ahnt man, was ein halbes Jahrhundert dieser freigelassenen Intelligenz an gemordetem Geist, geplündertem Adel und geschändeter Heiligkeit verdankt? Weiß man denn, was der Sonntagsbauch einer solchen Rotationsbestie an Lebensgütern verschlungen hat, ehe er 250 Seiten dick erscheinen konnte?

    Denkt man, wie viel Veräußerung systematisch, telegraphisch, telephonisch, photographisch gezogen werden mußte, um einer Gesellschaft, die zu inneren Möglichkeiten noch bereit stand, vor der winzigsten Tatsache jenes breite Staunen anzugewöhnen, das in der abscheulichen Sprache dieser Boten ihre Klischees findet, wenn sich irgendwo »Gruppen bildeten« oder gar das Publikum »sich zu massieren« anfing?

    …Wenn man die Zeitung nur zur Information liest, erfährt man nicht die Wahrheit, nicht einmal die Wahrheit über die Zeitung. Die Wahrheit ist, daß die Zeitung keine Inhaltsangabe ist, sondern ein Inhalt, mehr als das, ein Erreger.

    Bringt sie Lügen über Greuel, so werden Greuel daraus. Mehr Unrecht in der Welt, weil es eine Presse gibt, die es erlogen hat und die es beklagt! Nicht Nationen schlagen einander: sondern die internationale Schande, der Beruf, der nicht trotz seiner Unverantwortlichkeit, sondern vermöge seiner Unverantwortlichkeit die Welt regiert, teilt Wunden aus, quält Gefangene, hetzt Ausländer, macht Gentlemen zu Rowdys.

    Nur durch die Vollmacht der Charakterlosigkeit, die in Verbindung mit einem schuftigen Willen Druckerschwärze unmittelbar in Blut verwandeln kann. Letztes, unheiliges Wunder der Zeit!

    Zuerst war alles Lüge, die immer auch log, daß nur anderwärts gelogen werde, und jetzt, in die Neurasthenie des Hasses geworfen, ist alles wahr. Es gibt verschiedene Nationen, aber es gibt nur eine Presse. Die Depesche ist ein Kriegsmittel wie die Granate, die auch auf keinen Sachverhalt Rücksicht nimmt. Ihr glaubt; aber jene wissen es besser, und ihr müßt daran glauben.

    Die Helden der Zudringlichkeit, Leute, mit denen sich kein Krieger in einen Schützengraben legen würde, wohl aber von ihnen dort interviewen lassen muß, brechen in eben verlassene Königsschlösser ein, um melden zu können: »Wir waren die ersten!«

    Für Greueltaten bezahlt zu werden, wäre bei weitem nicht so schimpflich wie für deren Erfindung. Bravos im übertragenen Wirkungskreis, die zuhaus sitzen, wenn sie nicht das Glück haben, in einem Pressequartier Anekdoten zu erzählen oder bis in die Front vordringlich zu sein, sie bringen den Völkern Tag für Tag und so lange das Gruseln bei, bis diese es mit einiger Berechtigung wirklich empfinden.

    Von der Quantität, die der Inhalt dieser Zeit ist, fällt auf jeden von uns ein Teil, das er gefühlsmäßig verarbeitet, und das Gemeinsame wird uns durch Draht und Kino so anschaulich gemacht, daß wir zufrieden nachhause gehen. Hat uns aber der Reporter durch seine Wahrheit die Phantasie umgebracht, so rückt er uns ans Leben durch seine Lüge.

    …Pöbel und Presse stehen über den nationalen Interessen. Jener plündert und diese telegraphiert. Und wenn diese telegraphiert, so fühlt sich jener animiert, und was Redaktionen beschlossen haben, vergelten und büßen Nationen. »Repressalien« ist das, womit der Presse geantwortet wird. Sie übertreibt den Zustand der Welt, nachdem sie ihn erschaffen hat. Ist sie sein Ausdruck nur, so ist der Zustand furchtbar genug. Aber sie ist sein Erreger“.

    Quod erat demonstrandum 1914 – Quod erat demonstrandum 2024…

  2. Glass Steagall Act 31. Oktober 2024 um 9:55 Uhr - Antworten

    Solange in Deutschland ARD und ZDF Nachrichten noch täglich 4 Millionen Zuschauer bekommen, kann die NATO-Propaganda noch halbwegs ihre Muskeln spielen lassen. Schließlich braucht man diese Propaganda, denn was die USA alles mit dem Vasallen Deutschland treiben, ist nur noch mit maximaler Propaganda möglich!

    Man stelle sich einmal vor, diesen öffentlichen-rechtlichen Gebührenzwang würde man in den USA einführen! Man würde den Bürgern dort erzählen, sie müssten Zwangsgebühren für teure Propaganda-Sender bezahlen und sie müssten zahlen, ob sie wollen oder nicht!

  3. Jo 31. Oktober 2024 um 9:21 Uhr - Antworten

    Die Mainstream Medien überspannen den Bogen erheblich, vor allem bei den Themen Klima, Pandemien, Krieg, Transformation. Es fehlen Ausgewogenheit, Wahrheit, Vollständigkeit, Fairness. Auch eine klare Trennung von Bericht und Kommentar fehlt. Dass in USA der Vertrauensverlust schon weiter fortgeschritten ist, lässt hoffen. Aber eine Umkehr ist unwahrscheinlich, Korruption und Ideologie lassen sich nicht abstellen.

  4. Varus 31. Oktober 2024 um 9:11 Uhr - Antworten

    Wichtige Medien geben den Kampf für Harris auf, da ihnen 69% der Bürger nicht mehr glauben.

    Mich wundert, was die übrigen 31% im Kopf haben. Im Ostblock glaubte irgendwann niemand mehr der Mainstream-Propaganda – noch nicht mal mehr Mitglieder der kommunistischen Partei (die dort eher aus Opportunismus drin waren).

  5. Gabriele 31. Oktober 2024 um 8:44 Uhr - Antworten

    Will man auf das „Volk“ verlassen, so haben die Amerikaner uns eines voraus: Sie glauben zwar leicht jeden Schwachsinn, das aber nicht lange. Danach mucken sie gewaltig auf und man sieht ein Licht….
    Bei uns wird ein Narrativ wenn nötig (für die eigene Beruhigung und Selbstbetrug) notfalls noch Jahrzehnte nach Aufdecken der Wahrheit brav geglaubt und nachgebetet – so wird es auch bei Corona und „Pandemien“ sein. Entweder sind wir so blöd oder einfach historisch so gut konditioniert. Beides vermutlich – wobei die Schlafenden und Gehirnbenebelten schon durchs Impfen immer häufiger werden.
    Wie viel Lipidnanopartikel und Spikes verträgt ein Hirn….man braucht sich ja nur umzuschauen.
    Der Rest (Politiker, Medien) wird schlicht gekauft… und Amen.

  6. Beatrix D. 31. Oktober 2024 um 8:41 Uhr - Antworten

    Kein Wunder, dass die Mainstrammedien in ihrer Glaubwürdigkeit dermaßen abstürzen, auch hier in A!

    Sehe und höre ich z.B. täglich, dass sich Trump und Harris noch immer ein Kopf an Kopf Rennen liefern, noch alles offen ist! ( Möglicher weise hofft man noch auf millionenfachen Betrug mittels der manipulierbaren, da leicht hackbaren Dominion Zählwerke?)
    Sogar bei Servus TV!!! Wahrscheinlich dürfen sie nicht anders?

    Noch dazu diese inhaltlich außerordentlich wertvollen Infos, die nur wohl in Realität nur zu unserem täglichen „brainwashing“ausgestrahlt werden, hier völlig irrelevant sind, da wir ja nichts beeinflussen können!

  7. Jan 31. Oktober 2024 um 8:39 Uhr - Antworten

    Die ÖVP hat Leyen installiert. Jetzt will die ÖVP, dass die WHO Grundrechte aussetzen darf. Impfzwang2.0 wird vorbereitet.

    Die Leute jubeln und wählen die ÖVP auf Platz 2. Bei der letzten Pandemie hat die Impfung weder Weitergabe noch Ansteckung reduziert.

    Da kann man doch nicht von Glaubwürdigkeitskrise sprechen, es handelt sich klar um einen IQ-Mangel.

    Die Medien werden über die Eigentümer, zB Raiffeisen oder Wiener Städtische, gelenkt. Funktioniert super!

    Die Studie könnte Propaganda für Trump sein. Ich bin nicht überzeugt, dass er kein Sektierer ist. In Nahost wird er kaum beruhigen wollen.

    • Beatrix D. 31. Oktober 2024 um 8:44 Uhr - Antworten

      Der nächste Schritt wenn die offiziellen Medien keiner mehr liest, ihnen auch keiner mehr glaubt – Verbieten aller Alternativmedien!
      Dann müss mehr glauben!
      Radio Pravda halt!

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