
Afrikas Kinder: Versuchskaninchen für Malaria-Impfe
Einmal mehr ist „die Wissenschaft™“ fleißig am „Impfen“, mit „teilweise schützenden“ Impfungen, ohne sich um eine wahrheitsgemäße Darstellung der Sicherheitsaspekte zu kümmern, ganz zu schweigen von der alten Medienhetze. Heute wenden wir uns beispielhaft, aber leider nicht einzigartig, dem Vertrieb von Mosquirix™, dem „neuen™“ Malaria-Impfstoff von GlaxoSmithKline zu, der dieser Tage in Kamerun in einer Massenimpfkampagne von Bill Gates‘ Gnaden angewendet wird.
Es scheint, als würde sich das Tempo der Ereignisse beschleunigen, aber nicht auf eine gute Art und Weise: Vor ein paar Wochen sah ich den unten wiedergegebenen Beitrag auf der Website des norwegischen Staatssenders NRK. Er dokumentiert auf sehr irreführende Weise die Einführung eines „neuen“ Impfstoffs gegen Malaria in Afrika südlich der Sahara.
Der Beitrag, der als große Geste der Philanthropie angepriesen wird, ist voller Auslassungen und falscher Darstellungen über das Produkt, seinen Hintergrund und dessen fragwürdiger Geschichte.
In der Tat riecht es nach der fortschreitenden Normalisierung von Kinderopfern durch pharmazeutische Interventionen. Langjährige Leser wissen, dass ich diese Probleme bereits im Zusammenhang mit den HPV-Impfungen angesprochen habe.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Heute fügen wir also ein weiteres pharmazeutisches Produkt (sic) der Liste von Mist hinzu, den wir untersuchen.
Ein letztes Wort der Warnung: Ich bin mir natürlich bewusst, dass Malaria eine sehr schlimme Krankheit ist, und dass es sehr bedauerlich ist, dass sie in bestimmten Teilen der Welt immer noch so weit verbreitet ist. Nichts von alledem sollte jedoch die Tatsache beschönigen, dass die Ausrottung der von in bzw. nahe dem Wasser lebenden, von Mücken übertragenen und der Malaria(-ähnlichen) Krankheit in der nördlichen Hemisphäre auf die Trockenlegung von Sumpfgebieten, sanitäre Einrichtungen, bessere Hygiene und reichlichere Nahrung zurückzuführen ist. Das Versprühen von Pestiziden – insbesondere DDT – hat in diesem Zusammenhang ebenfalls eine Menge bewirkt (und die Menschen krank gemacht), aber keiner dieser Aspekte spielt im Folgenden eine Rolle.
Alle nicht-englischen Inhalte wurden von mir übersetzt und mit Hervorhebungen versehen. Es folgt in einem ersten Schritt die Übersetzung eines Beitrags, der kürzlich im norwegischen Staatsfunk erschien.
Kia (2) ist die erste von vielen, bei denen die Krankheit diagnostiziert wird
Jedes Jahr sterben Zehntausende afrikanischer Kinder an Malaria. Jetzt wird zum ersten Mal ein neuer Impfstoff gegen Malaria eingeführt. Kamerunische Babys sind die ersten in der Schlange.
Von Vegard Tjørholm, NRK, 18. August 2024 [Quelle]
„Ich habe hier große Probleme mit Malaria. Überall liegt so viel Müll herum, und die Moskitos schwärmen und schweben gerne darüber“, sagt Aurline Fuebu.
Sie hält ihr einjähriges Baby im Arm und liest über all die Impfstoffe, die Teil des kamerunischen Impfprogramms sind.
Und einer der Impfstoffe ist brandneu. So neu, dass Kamerun in der ganzen Welt in den Nachrichten war: Das Land ist das erste, das einen Impfstoff gegen Malaria in sein nationales Kinderimpfprogramm aufgenommen hat.
Das ist gut zu wissen, denn ich hatte bereits Malaria und lag mehrere Tage im Krankenhaus, und es war sehr schwierig. Deshalb bin ich sehr zuversichtlich, dass wir diese Krankheit dieses Mal hoffentlich ausrotten können, wenn es möglich ist“, erklärt Fuebu.
94% aller Malaria-Fälle treten in Afrika auf
Sie ist eine von vielen Müttern und Vätern, die Schlange stehen, um geimpft zu werden. Jeder kennt jemanden, der an Malaria gestorben ist, und fast alle haben sich selbst mit der Krankheit angesteckt, die von Moskitos übertragen wird.
Im Jahr 2022 traten 94% aller registrierten Malariafälle in Afrika auf, und 95% aller malariabedingten Todesfälle ereigneten sich in Afrika.
Menschen aller Altersgruppen sind betroffen, aber für Kinder unter fünf Jahren, ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen ist Malaria eine ernste Bedrohung.
„Es ist meine Aufgabe, Informationen [über den Impfstoff] an die Eltern weiterzugeben. Vor drei Monaten habe ich mit dieser Aufgabe begonnen“, erklärt die Krankenschwester Danielle Ekoto. Sie arbeitet mit Ärzten in einer Klinik in Yaounde zusammen, die von NRK besucht wurde.
Ekoto fügt hinzu, dass sich die Skepsis gegenüber den Impfstoffen in Grenzen hält, auch wenn die Kameruner die ersten sind, die die Injektionen im großen Stil erhalten. Sie hofft, dass ein Impfstoff gegen Malaria die Vorbehalte gegen den Impfstoff überwinden wird [das ist also das Ziel dieser Kampagne, wer führt sie durch?]
Es ist ein sehr neues und gutes Programm. Ich bin stolz auf die Einführung eines neuen Impfstoffs, der unsere Kinder schützt.
So Danielle Ekoto, die mehrere hundert Impfungen pro Tag verabreicht hat.
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An dieser Stelle folgt in dem Beitrag – ein Infokasten, der zusätzliche Hinweise über die Injektionen beinhält: Das in Kamerun verwendete Produkt heißt RTS,S und ist auch unter dem Namen Moquirix™ bekannt; es wird von GlaxoSmithKline in Zusammenarbeit mit „PATH“ hergestellt, einer selbsterklärten Organisation, die sich der Verwirklichung von „Impfgerechtigkeit“ (orig. vaccine equity) verschrieben hat; „PATH“ ist zudem eine „gemeinnützige“ Einrichtung (nach US-Recht), die überwiegend von „Stiftungen“ und der US-Regierung finanziert wird, und auf der Liste ihrer Spender (S. 26-29) stehen, nun ja, eine Menge „üblicher Verdächtiger“.
Und dann ist da noch das Produkt Matrix-M™, das – ähnlich wie das Gentherapieprodukt „gegen“ (sic) Covid von AstraZeneca – von der Universität Oxford entwickelt wurde (AZ ist übrigens einer der Spender von PATH). Es wird auf mehrere Studien und Versuche verwiesen, wobei die Ergebnisse wie folgt zusammengefasst werden:
Beide Produkte wurden in Ghana, Malawi und Kenia „wiederholt getestet“ und „führten zu einer Veränderung der Sterblichkeitsrate um -13 %“, allerdings „unabhängig davon, ob Malaria oder andere Krankheiten die Todesursache waren“.
Der Infokasten stammt übrigens von GAVI, der u.a. von Bill Gates finanzierten „Vaccine Alliance“, jedoch auch „mit großzügiger Unterstützung aus Norwegen“, wie es in der Infobox abschließend heißt.
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Angst, dass die Kinder sterben werden
Die einjährige Kia ist eines der drei Kinder, die jetzt im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, weil sie ein paar Spritzen in den Arm bekommen. Genau genommen ist Kias Mutter Chrystel Bifouma jedoch dagegen, ihre Tochter aus dem Ort zu lassen:
„Ich habe Angst, mein Kind zu verlieren“, sagt sie mit Blick auf ihre Tochter und fügt hinzu:
Seit ich klein war, habe ich mit Malaria gelebt. Und ich habe auch erkannt, dass meine Kinder mit dem gleichen Risiko geboren werden. Aber jetzt fühle ich mich sehr gut, weil ich weiß, dass sie geimpft wurde.

[Nebenbei: Der gesamte „Artikel™“ enthält drei weitere solcher Bilder und zwei Videos, um die Aufmerksamkeit des Lesers emotional zu fesseln; ich gebe hier nur dieses eine wieder, weil die Bildunterschrift lautet: „Kia hatte bereits Malaria und hat sie überwunden. Jetzt hofft ihre Mutter, mit dem neuen Impfstoff eine erneute Erkrankung verhindern zu können“.]
Bifoumas Großvater war mit Malaria infiziert [es ist unklar, ob er mit oder an Malaria gestorben ist], und auch ihre Tochter Kia ist bereits erkrankt gewesen.
Der Impfstoff, den ihre Tochter jetzt erhalten hat, hat sich als wirksam erwiesen, aber es muss erwähnt werden, dass ein zweiter, neuer Malaria-Impfstoff ebenfalls auf dem Weg zur Marktzulassung ist.
Zwei wirksame Impfstoffe
Es hat lange gedauert, einen Malaria-Impfstoff zu entwickeln, aber das ist in den letzten Jahren geschehen [behalten Sie den Zeitrahmen im Hinterkopf].
„Als Malariaforscher würde ich gerne versuchen, einen wirksamen Impfstoff gegen Malaria zu finden. Jetzt habe ich zwei“, sagt WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus und fügt hinzu, dass er im vergangenen Oktober einen zweiten Impfstoffkandidaten mit positiven Ergebnissen entdeckt hat.
Der emeritierte Professor der Liverpool School of Tropical Medicine, Allister Craig, sagte gegenüber der Associated Press, dass die Impfstoffe Leben retten werden:
Wenn der neue Impfstoff in ganz Afrika eingesetzt wird, kann er in den nächsten Jahren zu einem dramatischen Rückgang der Malariafälle führen. [zur Erinnerung: ein „Fall“ ergibt sich aus Tests und/oder einer klinischen Diagnose, während die Sterblichkeit von staatlichen Statistikern erfasst wird]
Und nun sitzt Chrystel auf einer Holzbank in Kamerun und blickt voller Hoffnung und Optimismus auf den Arzt, der auf sie zugeht.
Ich hoffe wirklich, dass alle bezeugen, wie wichtig das ist, was ich und alle anderen Mütter wegen der Malaria durchmachen mussten.
Dann nimmt er Kia und setzt sie auf seinen Schoß, und das süße Kinderlächeln wird schnell durch ein paar Minuten des Weinens ersetzt, als die wichtige Injektionsnadel in ihrem kleinen Arm verschwindet [ich muss kotzen, während ich das übersetze; an dieser Stelle endet der Propaganda-Beitrag des norwegischen Staatsfunks].
Was sagt „die Wissenschaft™“ zu der Malaria-Impfe?
Unnötig zu erwähnen, dass mir beim Lesen dieses als „Journalismus™“ getarnten Agit-Props das Wasser im Munde zusammenlief. Und dann habe ich recherchiert, was „die Wissenschaft™“ tatsächlich über den verwendeten Malaria-Impfstoff sagt, der den Namen RTS,S oder Mosquirix trägt und von GSK hergestellt wird.
Es dauerte nicht lange, bis ich es herausfand; hier ist der Link zu dem Artikel „RTS,S/AS01 vaccine (Mosquirix™): an overview“ von Matthew B. Laurens, erschienen in Hum Vaccin Immunother. 2020; 16(3): 480-489, aus dem ich einige ausgewählte Auszüge wiedergebe und kommentiere (die Quellenangaben habe ich entfernt, bitte klicken Sie auf den Link und schlagen Sie sie nach):
Abstract
Malaria ist eine Krankheit, die durch Plasmodium-Parasiten verursacht wird, die von infizierten Stechmücken auf den Menschen übertragen werden. Von den fünf Arten, die Menschen infizieren, fordert P. falciparum den höchsten Tribut an menschlicher Morbidität und Mortalität und stellt daher in endemischen Gebieten eine große Gefahr für die öffentliche Gesundheit dar. Jüngste Fortschritte bei der Malariabekämpfung haben zu einer Verringerung der Malariainzidenz und -prävalenz geführt. Dazu gehören diagnostische Schnelltests, eine hochwirksame Artemisinin-Kombinationstherapie, die Verwendung von mit Insektiziden behandelten Moskitonetzen [dies scheint die kosteneffizienteste Maßnahme zu sein, insbesondere im Hinblick auf „unerwünschte Nebenwirkungen“] und das Besprühen von Innenräumen. Allerdings ist der Rückgang der Fallzahlen in den letzten Jahren zum Stillstand gekommen, und die Inzidenz hat möglicherweise [wissen wir das nicht?] zugenommen. Da dieser besorgniserregende Trend neue Instrumente zur Bekämpfung der Krankheit erfordert, kommt der RTS,S-Impfstoff gerade zur rechten Zeit. Der Impfstoff wurde 1987 entwickelt [oh, sieh an: im obigen Artikel wurde behauptet, er sei „in den letzten Jahren“ aufgetaucht] und wird seit 2019 in Pilotprojekten in endemischen Ländern eingesetzt [warum hat das so lange gedauert?] Dieser Malaria-Impfstoff der ersten Generation zeigt eine bescheidene Wirksamkeit gegen Malariaerkrankungen und ist ein vielversprechendes Instrument für die öffentliche Gesundheit, insbesondere für Kinder in Gebieten mit hoher Übertragungsrate und hoher Sterblichkeit.
Huhum, etwas, das vor fast vierzig Jahren hergestellt wurde: Warum wurde es damals nicht auf den Markt gebracht? Wer hat dieses Gebräu eigentlich hergestellt? (Wir werden es bald herausfinden, keine Sorge.) Und dann ist da noch die „bescheidene Wirksamkeit“ laut „der Wissenschaft™“, die im Widerspruch zu den absurden Behauptungen im obigen Artikel steht. Das alles erinnert mich an die „100 % wirksamen“ Behauptungen der modRNA-Covid-Gentherapie-Marktschreier, aber ich schweife ab.
Hier ist, was der Autor über die Bemühungen zur Malariabekämpfung schreibt:
Ein wirksamer Malaria-Impfstoff wäre [man beachte den Konjunktiv, d.h. die verfügbaren Injektionen sind es also nicht] ein wichtiges Instrument zur Bekämpfung der enormen sozioökonomischen Belastung durch diese Krankheit. Impfstoffe fördern sowohl die individuelle als auch die öffentliche Gesundheit und zählen daher zu den erfolgreichsten Instrumenten der öffentlichen Gesundheit. Nach der Bereitstellung von sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen hat die Impfung gegen Infektionskrankheiten im Vergleich zu anderen menschlichen Eingriffen weltweit den größten Beitrag zur öffentlichen Gesundheit geleistet.
Ich habe Ihnen oben gesagt, was mehr helfen würde als Impfungen, aber das von GAVI zur Verfügung gestellte „Infomaterial™“ erzählt natürlich jedem, dass es diese Impfungen sind, die die Sache erledigen. Ausnahmsweise äußert sich „die Wissenschaft™“ gegen die Parteilinie.
In Anerkennung der globalen Bedeutung von Malaria sieht das Nachhaltigkeitsziel 3 der Vereinten Nationen vor, ein gesundes Leben zu gewährleisten und das Wohlergehen aller Menschen in jedem Alter zu fördern, bis 2030 eine Verringerung der Malaria-Inzidenz und -Mortalität um 90% vor [die Bereitstellung von sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen könnte bis dahin vielleicht erreicht werden, wenn wir uns nicht gegenseitig bekämpfen, sondern Ressourcen und Ingenieure in die afrikanischen Länder südlich der Sahara schicken würden, aber das würde den Afrikanern zugute kommen – im Gegensatz zu Big Pharma]. Zu diesem Ziel gehört auch die Eliminierung der Malaria in mindestens 35 endemischen Ländern. Zu den Fortschritten bei der Malariabekämpfung gehören Strategien zur Kontrolle des Infektionsvektors durch mit Insektiziden behandelte Moskitonetze, die Bekämpfung von Larvenquellen und das Besprühen von Innenräumen [eine weitere Reihe von Maßnahmen, die vor der Impfung ergriffen werden müssen, aber das käme den Afrikanern zugute und nicht Big Pharma]. Die intermittierende präventive Therapie versorgt gefährdete Gruppen mit Malariamitteln, um Parasiten zu beseitigen und Infektionen vorzubeugen [und noch mehr solcher ‚Dinge‘, die den Afrikanern zugute kommen – im Gegensatz zu Big Pharma]. Zu den weiteren Bemühungen, die sich noch in der Entwicklung befinden, gehören die massenhafte Verabreichung von Medikamenten und gentechnisch veränderte Moskitos [oh, da schau her: das kommt Big Pharma und den mit Gates verbundenen Unternehmen zugute; man beachte, dass Matthew Laurens die Frage „was könnte schief gehen“, insbesondere in Bezug auf „gentechnisch veränderte Moskitos“, nicht in den Sinn kommt]. Parallel zu diesen Bemühungen laufen die ersten von der WHO geleiteten Studien zur Implementierung des Malaria-Impfstoffs, um zu ermitteln, wie der Nutzen des bisher fortschrittlichsten Malaria-Impfstoffs, des RTS,S-Impfstoffs, für die öffentliche Gesundheit maximiert werden kann.
Wohlgemerkt, dieses Paper ist von 2019-20, aber bedenken Sie, dass der Impfstoff 1987 entwickelt wurde – und fragen Sie sich: Wer hat ihn entwickelt? Und warum wurden diese Versuche erst 2017 durchgeführt?
Nun, hier ist „die Wissenschaft™“, die die Dinge erklärt:
Der RTS,S-Impfstoff wurde 1987 als Teil einer Zusammenarbeit zwischen GlaxoSmithKline (GSK) und dem Walter Reed Army Institute of Research (WRAIR) entwickelt, die 1984 begann.
Sind Sie jetzt überrascht? Wenn Sie sich jetzt übrigens fragen: Warum hat das so lange gedauert? Nun, keine Angst, die Wissenschaft™ ist gut darin, Dinge zu erklären:
Da sich die Herstellung eines CSP-Antigens in voller Länge als schwierig erwies, nutzte das Forschungsteam das Escherichia-coli-Elaborationssystem von GSK, um ein Untereinheiten-Antigen auf der Grundlage der zentralen Wiederholungsregion zu produzieren, was durch die Epitopkartierung von schützenden monoklonalen Antikörpern gegen diese Region unterstützt wurde. Von den vier hergestellten Antigenkandidaten wurde eines in klinischen Tests an Menschen mit kontrollierter menschlicher Malariainfektion (CHMI) getestet und zeigte Schutz bei einem einzigen Probanden [ich habe mir die zitierte Arbeit angesehen (die 1987 in The Lancet erschien: diese Studie hatte eine Teilnehmerzahl (sic) von drei (!!!) Personen, oder, wenn Sie eine Big-Pharma-Hure sind, ein Drittel der Studienteilnehmer war „geschützt™“ weil Antikörpertiter messbar waren]. Mehrere Versuche, einen eigenständigen CSP-Untereinheiten-Impfstoff zu entwickeln, wurden fortgesetzt, aber keiner zeigte eine signifikante klinische Wirksamkeit.
Oh, der supertolle Impfstoff brauchte deswegen so lange bis zur Anwendung, weil er nicht funktionierte.
Auf der Grundlage der bei der Entwicklung des Energix-B™-Impfstoffs gegen Hepatitis B gewonnenen Erkenntnisse [was spielt es für eine Rolle, welcher Erreger das Ziel ist, nicht wahr?] leisteten die Forscher von GSK dann Pionierarbeit bei der Verwendung des Hepatitis-B-Oberflächenantigens als Trägermatrix für die zentrale Wiederholungsregion des CSP und fügten die terminale C-Region des CSP hinzu, die T- und B-Zell-Epitope enthält, alles auf der Grundlage des P. falciparum-Stamms NF54. So entstand der RTS,S-Impfstoff [ist Hepatitis B eine mögliche „Nebenwirkung“ der Malariaimpfung?]… Die partikelförmige und sich stark wiederholende Beschaffenheit des RTS,S-Antigens sorgt für eine verbesserte Präsentation gegenüber dem Immunsystem und erleichtert wahrscheinlich [ach, wissen wir das, also Daten?] die starken Anti-CSP-Antikörper- und T-Zell-Reaktionen, die bei geimpften Personen gemessen wurden [haben wir Daten? Es gibt keinen Hinweis hier, daher ist eine berechtigte Frage]…
Mehrere Adjuvantien wurden mit RTS,S getestet…Stabilitätsstudien führten zur Entwicklung einer lyophilisierten RTS,S-Formulierung für die Rekonstitution mit AS02A, und die Kombination zeigte eine gleichwertige Wirksamkeit gegen CHMI. Anschließend bot ein neueres Adjuvans-System AS01, das aus Liposomen, MPL und QS-21 besteht, eine Möglichkeit zur Verbesserung der Immunogenität von RTS,S.
Und an dieser Stelle machen wir einen kurzen Abstecher, um herauszufinden, was „AS01“ ist.
Was ist das Adjuvans AS01?
Dazu werfen wir einen kurzen Blick auf die Website des Herstellers und das druckfrische Papier mit dem Titel „Adjuvant system AS01: from mode of action to effective vaccines“, das in Expert Rev Vaccines erschienen ist. 2024 Jan-Dez;23(1):715-729. Darin erfahren wir Folgendes (Verweise weggelassen):
Was ist das Adjuvansystem AS01?
Kombinationen von Adjuvantien wurden erstmals in den 1990er Jahren erforscht, nachdem erfolglose Versuche unternommen worden waren, einen Impfstoff gegen das humane Immundefizienzvirus (HIV) mit klassischen Methoden zu entwickeln. Adjuvantien wie MPL (3-O-Desacyl-4′-Monophosphoryllipid A) und QS-21 (Quillaja saponaria Molina, Fraktion 21, lizenziert von GSK von Antigenics LLC, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Agenus Inc. in Delaware, USA [Agenus Inc. arbeitet mit Merck, GSK und Janssen zusammen und verwendet diese Adjuvantien]) waren seit den 1980er Jahren dafür bekannt, verschiedene Aspekte der Immunantwort zu verstärken. Es wurde erwartet, dass Kombinationen dieser immunmodulierenden Moleküle mit klassischen Adjuvantien wie Aluminiumsalzen, Emulsionen und Liposomen additive oder möglicherweise synergistische Effekte bei der Auslösung spezifischer Immunantworten haben würden.
Eine weitere wichtige Erkenntnis wird nicht zuletzt durch das Wikipedia-Profil von Agenus „enthüllt“:
Agenus ist der einzige US-amerikanische Hersteller eines patentierten und von der FDA zugelassenen Triterpenglykosid-Extrakts, bekannt als (QS-21, Matrix M), der eine Schlüsselkomponente bei der Herstellung der Impfstoffe Oxford-AstraZeneca COVID-19 und Novavax COVID-19 ist. Die Lieferungen werden streng kontrolliert [von…], und die USA haben sich auf den US Defence Production Act berufen [… das Verteidigungsministerium, welch eine „Überraschung™“], um Impfstoffrohstoffe für ihre eigenen Operationen zu sichern.
Oh, stellen Sie sich das vor: Wer hätte das gedacht?
AS01 ist ein Adjuvans-System, das MPL, QS-21 und Liposome enthält. MPL (hergestellt von GSK) ist ein entgiftetes Lipopolysaccharid, das durch Hydrolyse von Lipopolysaccharid (LPS) aus Salmonella minnesota gewonnen wird…AS01 induzierte in Tierversuchen starke CD4+ (Cluster of Differentiation 4+) und humorale Reaktionen und wurde daher zunächst als Adjuvans im RTS,S-Malariaimpfstoff getestet [also wurde es zuerst in dem oben erwähnten Malariaimpfstoff verwendet, ohne wirklich viel darüber zu wissen: „die Wissenschaft™“, hart am Arbeiten].
Ist AS01 also „sicher™“ und „wirksam™“? Zur Klärung dieser Frage können wir uns an das Papier wenden, das ich am Anfang dieses Abschnitts zitiert habe:
AS01-haltige Impfstoffe scheinen [orig. seem] relativ unempfindlich gegenüber dem Grundimmunstatus zu sein, was sich in einer hohen Wirksamkeit in verschiedenen Populationen niederschlägt [Übersetzung: wir sind uns nicht sicher, ob diese Impfungen besser wirken als die natürliche Immunität]. Die derzeit zugelassenen AS01-haltigen Impfstoffe haben in klinischen Studien und nach der Markteinführung akzeptable Sicherheitsprofile gezeigt.
Oh je. Aus der „Klartext-Zusammenfassung“ (orig. plain-language summary):
Experimente haben gezeigt, dass AS01 innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung eine ausgeklügelte immunologische „Gensignatur“ im Blut hervorruft, und Personen, die diese „Gensignatur“ entwickelt haben, reagierten stärker auf die Impfung [wie lange hält diese epigenetische „Gensignatur“ an? ist sie dauerhaft?]. AS01 scheint[wissen wir das auch, mit Daten und so?] in der Lage zu sein, das Immunsystem der meisten Menschen zu stimulieren [Stimulation ≠ Wirksamkeit] – auch wenn sie älter sind oder ein geschwächtes Immunsystem haben. Das bedeutet, dass AS01 auch in anderen Impfstoffen gegen andere schwierige Krankheiten wie Tuberkulose enthalten sein könnte oder bei der Behandlung von Krankheiten wie chronischer Hepatitis B eingesetzt werden könnte.
Und wie die Arbeit zeigt, tut „die Wissenschaft™“ das, was sie am besten kann:
Die Sicherheit wurde während der Studie bewertet und die Reaktogenität wurde nach jeder Dosis 14 Tage lang aufgezeichnet [und Sie dachten, die Covid modRNA-Gentherapie sei schlecht getestet worden, was?]
Im Vergleich zu HBsAg/Aluminiumhydroxid [als Adjuvans, d.h. es wurde ein Zusatzstoff mit einem anderen verglichen und nicht mit einem Placebo, z.B. Kochsalzlösung: Ich nenne das Betrug], wurden signifikante Unterschiede in der Quantität und Qualität der durch HBsAg/AS01 induzierten humoralen Immunantwort beobachtet…
Zwar können aus explorativen klinischen Forschungsstudien wertvolle Informationen gewonnen werden, doch sind diese ressourcenintensiv [sorry, dass wir nicht mehr und echte Daten haben, wir wollten das Geld nicht ausgeben: „follow the science™“]. Die In-vitro-Modellierung der Wirkungen von Adjuvantien unter Verwendung primärer menschlicher Zellen entwickelt sich [wir geben nicht einmal Geld für acht Mäuse aus] als eine Möglichkeit, die Daten über die Wirkungsweise von Adjuvantien im Tierversuch und in der Klinik zu ergänzen [bevor diese dann langjährige, teure Studien ersetzen]…
Insgesamt deuten [Übertragung: wir wissen es nicht auf der Basis von Daten] die in der klinischen Entwicklung von AS01-haltigen Impfstoffen gesammelten Beweise darauf hin, dass viele der oben beschriebenen Merkmale der AS01-Wirkungsweise an der Förderung effizienter adaptiver Immunantworten beteiligt sind, die letztendlich zum impfstoffinduzierten Schutz beitragen.
Sie brauchen nicht weiterzulesen, denn die Wörter „Genotexizität“, „Karzinotoxizität“ oder „Fruchtbarkeit“ kommen in diesem Bericht nicht vor.
Gibt es sonst noch etwas? Nun…aus einer Arbeit mit dem wunderbaren Titel „Functional and epigenetic changes in monocytes from adults immunized with an AS01-adjuvanted vaccine“, die in Science Translational Medicine 16:758, 31. Juli 2024, https://doi.org/10.1126/scitranslmed.adl3381, erschienen ist, erfahren wir Folgendes:
Zusammenfassung
Das Adjuvans AS01 spielt eine Schlüsselrolle bei der Immunogenität mehrerer zugelassener Humanimpfstoffe mit nachgewiesener hoher Wirksamkeit [ähem]. Seine adjuvante Wirkung beruht auf der Aktivierung des angeborenen Immunsystems. Die spezifischen Auswirkungen von AS01-adjuvierten Impfstoffen auf die Funktion der angeborenen Zellen und die epigenetische Umstrukturierung, wie sie für Bacille-Calmette-Guérin- (BCG) und Influenza-Impfstoffe beschrieben wurden, sind jedoch noch nicht bekannt [hat irgendjemand nach diesen „spezifischen Auswirkungen“ gefragt? Der AS01-adjuvierte [Hepatitis B]-Impfstoff … erhöhte die Anzahl der zirkulierenden Monozyten und ihre Expression des humanen Leukozyten-Antigens (HLA)-DR, was mit dem Ausmaß der CD4+ T-Zell-Gedächtnisantwort korrelierte. Einzelzellanalysen ergaben epigenetische Veränderungen in Untergruppen von Monozyten und dendritischen Zellen [Impfstoffe weisen also genetische Veränderungen menschlicher Zellen auf: ist das „gut“?], die die Zugänglichkeit von Transkriptionsfaktoren beeinflussen, die an Zellfunktionen beteiligt sind, darunter Aktivatorprotein-1 (AP-1), GATA, C/EBP und der Interferon-Regulationsfaktor. Die funktionellen Veränderungen waren gekennzeichnet durch eine verringerte proinflammatorische Reaktion auf die Aktivierung von Toll-like-Rezeptoren und eine verbesserte Reaktion auf Interferon-γ, ein Zytokin, das für die Wirkungsweise des Adjuvans entscheidend ist. Epigenetische Veränderungen zeigten sich am deutlichsten kurz nach der zweiten Impfstoffdosis in CD14+ Monozyten, bei denen die Unterschiede in der Zugänglichkeit einiger Transkriptionsfaktoren bis zu 6 Monate nach der Impfung bestehen bleiben konnten [wir haben nicht nach epigenetischen Veränderungen später als 6 Monate gesucht]. Zusammengenommen zeigen wir, dass nach der Impfung mit einem AS01-adjuvierten Impfstoff eine Neuprogrammierung von Monozytenuntergruppen stattfindet [hat jemand den Eltern in Kamerun gesagt, dass die Malariaimpfung eine „Neuprogrammierung von Monozyten“ bewirkt?], ein Effekt, der möglicherweise zur Wirkung der Impfung über den antigenspezifischen Schutz hinaus beiträgt [aber wir haben das nicht getestet, daher wissen wir es vielleicht nicht].
Es wird Sie übrigens nicht überraschen, dass das oben zitierte Papier aus dem Jahr 2024 stammt und dass das Kommission der WHO im Jahr 2009 (!) Folgendes schrieb:
Der Ausschuss hat klinische Sicherheitsdaten aus Phase I- und Phase II-Studien des Malaria-Impfstoffkandidaten RTS,S/AS01 geprüft… Der derzeitige Impfstoff RTS,S/AS01 hat Phase II-Studien bei Kindern im Alter von 5 bis 17 Monaten und auch in Studien im Rahmen des erweiterten Impfprogramms (EPI) für Kinder im Alter von 6 bis 14 Wochen abgeschlossen; multizentrische Phase III-Studien bei Säuglingen und Kleinkindern wurden im Mai 2009 in Afrika südlich der Sahara begonnen.
Phase-II-Studien haben eine konsistente Wirksamkeit des Impfstoffs gezeigt [siehe oben; sic], und der Ausschuss hat die Sicherheit des Impfstoffs im Hinblick auf die Zulassung zur Prävention von P. falciparum Malaria bei Kleinkindern in endemischen Regionen bewertet. Zu den Sicherheitsparametern gehörten die Reaktogenität, die 7 Tage nach der Impfung beobachtet wurde, und unaufgeforderte Symptome, die 30 Tage nach der Impfung mit den Dosen 1, 2 und 3 [d.h. es gibt keine derartigen Daten für mehr als 30 Tage nach der jeweiligen Impfung] in den Verabreichungsschemata, die im Alter von 0 Monaten, 1 Monat und 2 Monaten verabreicht wurden, sowie für die Schemata, die im Alter von 0 Monaten, 1 Monat und 7 Monaten verabreicht wurden. Bei den zur Kontrolle verabreichten Vergleichsimpfstoffen handelte es sich um einen Zellkultur-Tollwutimpfstoff und einen pentavalenten Diphtherie-Tetanus-Vollzell-Pertussis-Impfstoff plus Hepatitis-B-Impfstoff plus Haemophilus-Influenzae-Typ-b-Impfstoff [außerdem wurde der „Vergleich“ mit anderen Impfstoffen, einschließlich der berüchtigten DTP-Impfung, durchgeführt, nicht aber mit einem echten Placebo, wie z. B. Kochsalzlösung]. Insgesamt wurden 1147 Studienteilnehmer (darunter 340 in der vom EPI empfohlenen Altersgruppe), die 2 oder 3 Dosen RTS,S/AS01 erhalten hatten, untersucht. Im Allgemeinen waren die durch die Injektion hervorgerufenen lokalen Entzündungszeichen sowie die systemischen Zeichen und Symptome, die in den 7 und 30 Tagen nach der Impfung auftraten, bei den Studien- und Kontrollimpfstoffen ähnlich. Von denjenigen, die die Studienimpfstoffe erhielten, hatten 2 Kinder Krämpfe, die als fieberhaft eingestuft wurden. Ein Anzeichen – Hautausschlag – trat während des 7-Tage-Intervalls bei den Studienkindern übermäßig (statistisch signifikant) auf, und eine weitere detaillierte Beschreibung der Art des Ausschlags ist notwendig, um seine klinische Bedeutung zu beurteilen [d.h. wir wissen nicht viel, wenn überhaupt etwas, über diesen Ausschlag]. Diese Beobachtung ist besonders wichtig angesichts früherer Beobachtungen von Hautläsionen (einschließlich Urtikaria und Immunglobulin-E-Reaktion, die für eine Überempfindlichkeit vom Soforttyp charakteristisch sind und zu Anaphylaxie führen können) und einer Überempfindlichkeit vom verzögerten Typ, die durch Hauttests bei einigen Teilnehmern festgestellt wurden, die andere experimentelle Malariaimpfstoffe erhalten hatten. Diese anderen Malariaimpfstoffe verwendeten andere Antigene (z. B. lineares Circumsporozoiten-Antigen in Dosen von 200-2000 µg) und andere Adjuvantien (d. h. nicht AS01 oder AS02).
Den vollständigen Bericht der „Experten™“ der WHO finden Sie hier.
Ist die RTS,S/AS01- oder Mosquirix™-Impfung wirksam?
Zur Beantwortung dieser Frage – die den unerschrockenen NRK-Impfstoffpropagandisten nie beunruhigt hat – kehren wir schließlich zu dem oben verlinkten Artikel von Matthew Laurens zurück:
Der RTS,S/AS01-Impfstoff wurde von 2009 bis 2014 in 7 afrikanischen Ländern südlich der Sahara in Phase 3 getestet und umfasste 15.459 Teilnehmer, darunter 8922 Kinder im Alter von 5 bis 17 Monaten und 6537 Säuglinge im Alter von 6 bis 12 Wochen…
In Bezug auf das primäre Ziel betrug die Wirksamkeit, gemessen durch negative binomiale Regression, gegen die erste oder einzige Episode klinischer Malaria in den 12 Monaten nach der dritten Dosis 31,3 %… in der Altersgruppe der 5-17 Monate alten Kinder.
Man beachte, dass es unmöglich ist, irgendetwas über ein Medikament zu beurteilen, wenn die Wirksamkeit unter 50 % liegt; man kann auf keinen Fall behaupten – wie es das NRK tut –, dass die RTS,S/AS01-Impfung wirksam ist, weil es bei diesen Werten statistisch unmöglich ist, festzustellen, ob die Wirkung auf die Intervention oder den Zufall zurückzuführen ist.
Der Vollständigkeit halber gebe ich Tabelle 1 und die Zusammenfassung der Wirksamkeit (sic) wieder:

Die „Vaccine efficacy™“ (Wirkstoff-Effektivität) lag zwischen 1,1 % und bestenfalls 36,3 % (wobei in drei Fällen negative Werte zu verzeichnen waren).
In keiner der Studien lag die „Impfstoffwirksamkeit™“ über der 50 %-Schwelle.
Lesen bildet, aber nur, wenn man es auch tut.
Ist die RTS,S/AS01- oder Mosquirix™-Impfung sicher?
Was die Sicherheit des Impfstoffs anbelangt, so ist das Profil von RTS,S/AS01 ähnlich wie das anderer Routineimpfstoffe für Kinder, mit Ausnahme eines erhöhten Risikos von Fieberkrämpfen [was sind schon ein oder zwei Fieberkrämpfe unter Freunden?] Bei Kindern, die bei der ersten Impfung zwischen 5 und 17 Monaten alt waren, war die Wahrscheinlichkeit, dass sie innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung einen Fieberkrampf bekamen, höher als bei den Kontrollpersonen, insbesondere bei der dritten Dosis. Dieser Effekt war vorübergehend, und alle betroffenen Kinder erholten sich nach 7 Tagen [was Sie leicht sagen können, weil Sie nicht länger nachbeobachtet haben]. Die Sicherheitsüberwachung deutete auch auf ein potenziell erhöhtes Risiko für Meningitis und zerebrale Malaria in derselben Altersgruppe hin [na ja, irgendwie zu erwarten, oder?] Eine Studie an kenianischen Kindern mit einer HIV-Erkrankung im WHO-Stadium 1 oder 2 ergab, dass RTS,S/AS01 in dieser Bevölkerungsgruppe gut vertragen wurde und dass sie gefahrlos in künftige Impfprogramme aufgenommen werden können [ist das so, weil es Afrikaner sind?]
Ich frage das nicht aus irgendwelchen Gründen, sondern weil ein paar Absätze weiter unten Folgendes steht:
Der Impfstoff war nicht für die Vermarktung in malariafreien Gebieten vorgesehen, und der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur wurde gebeten, die Daten der Phase 3 zu prüfen und eine wissenschaftliche Stellungnahme auf der Grundlage der Impfstoffqualität und der Risiko-Nutzen-Bewertung aus regulatorischer Sicht abzugeben. Dieses Verfahren ist als Artikel 58 bekannt und wird bei Humanarzneimitteln angewandt, die in einem Staat der Europäischen Union (EU) hergestellt werden und ausschließlich für Märkte außerhalb der EU bestimmt sind, wobei jedoch die Produkte denselben Standards entsprechen müssen wie die in der EU vermarkteten. Der [Ausschuss für Humanmedizinischen Produkte] CHMP führte eine wissenschaftliche Bewertung des Impfstoffs durch und gab im Juli 2015 eine positive Stellungnahme ab, wonach die Nutzen-Risiko-Bewertung positiv ausfällt. Der CHMP stellte fest, dass der Nutzen besonders für Kinder in Gebieten mit hoher Übertragungsrate wichtig sein könnte [plus/minus impfstoffinduzierte Fieberkrämpfe, zerebrale Malaria und/oder Meningitis].
Sie haben es gesagt, nicht ich.
Wer ist dafür verantwortlich?
Im Oktober 2015 überprüften die Strategische Beratende Expertengruppe der WHO (SAGE [sic]) für Immunisierung und die Malaria Policy Advisory Group (MPAC) die Phase-3-Daten für RTS,S…
Der Impfstoff wird derzeit in Ghana, Kenia und Malawi bei Kindern im Alter von 5-17 Monaten erprobt. Die Ergebnisse dieser Umsetzungsstudien sollen Beratergruppen, politischen Entscheidungsträgern und einzelnen Ländern bei ihrer Entscheidung über die Zulassung und den Einsatz von RTS,S/AS01 helfen.
Es wird erwartet, dass die RTS,S/AS01-Impfung bei älteren Kindern zu einem späteren Zeitpunkt zu einem erhöhten Malariarisiko führt. Eine siebenjährige Nachbeobachtung von Kindern im Alter von 5 bis 17 Monaten, die in Kilifi, Kenia, und Korogwe, Tansania, drei Dosen des Impfstoffs erhalten hatten, zeigte, dass die Wirksamkeit im Laufe der Zeit nachließ [sie stieg nie über 50 %, Anm.]. Nach 5 Jahren hatten die geimpften Kinder im Vergleich zu den Kontrollkindern ein erhöhtes Risiko für klinische Malaria [lesen Sie das ruhig noch einmal]. Dies ist nicht überraschend und gilt auch für andere Malariamaßnahmen wie mit Insektiziden behandelte Netze und saisonale Malaria-Chemoprophylaxe. Während diese Umkehrung des Malariarisikos als Nachteil angesehen werden kann, besteht das Ziel der frühen Impfung darin, Malaria bei Kleinkindern zu verhindern, die ein hohes Risiko für schwere Malariakomplikationen haben [sehen Sie, das ist in Ordnung, denn wir haben festgestellt, dass andere Endpunkte wichtig sind], einschließlich nachteiliger Folgen für die Neuroentwicklung. Jährliche Auffrischungsdosen von RTS,S können in Betracht gezogen werden, um das Risiko für dieses Rebound-Phänomen zu verringern [was könnte schiefgehen?]…
Die Wirksamkeit des RTS,S/AS01-Impfstoffs ist bescheiden [orig. modest] bietet aber dennoch einen erheblichen Nutzen für die öffentliche Gesundheit. Die Ergebnisse der Phase 3 zeigten, dass bei Kindern, die 4 Dosen des Impfstoffs erhielten, 1744 klinische Malariafälle pro 1000 geimpfte Kinder verhindert wurden [ich weiß nicht, wie das rechnerisch funktioniert]…
Letztendlich ist für die Einführung und den Einsatz von RTS,S der politische Wille erforderlich [weil die medizinischen Gründe fehlen?]. Glücklicherweise wollen Politiker Malariaerkrankungen und Todesfälle bekämpfen, aber die RTS,S-Impfung muss zunächst als praktikable Intervention gegen Malaria akzeptiert werden, was im Falle eines teilweise schützenden Impfstoffs viel Zeit und Mühe kosten kann. Nach der Akzeptanz kann dann der politische Wille dazu beitragen, die Hindernisse für die Einführung des Impfstoffs zu überwinden.
Eine Anklageschrift, wenn es sie je gegeben hat.
Ist „Vakzinologie“ eine Pseudo-Wissenschaft?
Ich bin so angewidert von dieser „Wissenschaft™“, die sich „Vakzinologie“ nennt.
Vor Covid habe ich mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht; seit der von der WHO ausgerufenen sogenannten „Pandemie™“ verbringe ich viel Zeit damit, derartige Papiere zu lesen und diese Beiträge zu schreiben.
Die Art und Weise, wie NRK über die Malariaspritze von GSK schreibt, ist gelinde gesagt…entsetzlich. Übelkeit erregend. Und ein Armutszeugnis für „den alten Journalismus™“, wenn es je eines gab.
Im Fall der Mosquirix-Impfung stellen wir auch die völlige Missachtung von Kleinkindern und das Verschaukeln der Eltern fest, deren Gefühle als Waffe eingesetzt werden, um sie dazu zu bringen, der Impfung ihrer Kinder zuzustimmen, obwohl Ärzte und Forscher über diesen „teilweise schützenden Impfstoff“ mit diesen „bescheidenen Wirksamkeit“ und fragwürdigen Sicherheit Bescheid wissen. Ganz zu schweigen von den Sicherheitsbedenken, insbesondere der durch den Impfstoff ausgelösten Fieberkrämpfe, der zerebralen Malaria sowie dem „Rebound“-Effekt, wenn die Wirksamkeit mit der Zeit nachlässt.
Und wenn Sie mich jetzt entschuldigen würden, ich muss mich noch einmal übergeben.
Diesen Beitrag – und viele andere Dinge – finden Sie auch auf meinem englischsprachigen Substack.
Bild By GHTC – https://www.youtube.com/watch?v=7u5NAG3yt2M, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=110788167
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Studien zeigen Gefährlichkeit und fehlenden Nutzen des HPV-Impfstoffs
Der „Aussatz“; ist zurück und heißt jetzt „Mpox“
Impfe: Jetzt auch diese dämliche bundesdeutsche Sprachverhunzung auf tkp.at: Tanke, Schalte, Umkleide … und jetzt auch noch Impfe! Impfe=Impfung? Was soll der Unfug? Dabei geht einem Österreicher das Geimpfte auf, und vor lauter Geschimpfe liest er gar nicht weiter.
Hier schreiben sowohl Österreicher als auch viele deutsche Autoren. Ich habe keine Lust Sprachpolizei zu spielen.
„Tanke“ und „Umkleide“ sind lauf Duden umgangssprachlich, „Schalte“ Funk- und Fernsehjargon. „Impfe“ kennt Duden nicht, offenbar eine unpassende Neuschöpfung des Herrn Assoc. Prof.
Danke für Ihre umfassende Recherche.
Nachfolgend ein Auszug aus dem Artikel “WHO Experimenting on African Children Without Informed Consent“ bei childrenshealthdefense wo es u.a. um die natürliche Immunität gegen Malaria geht.
„Das mangelnde Verständnis der Mechanismen, durch die die natürliche Immunität gegen Malaria erreicht und aufrechterhalten wird, wird seit langem als Haupthindernis für die Entwicklung eines Malaria-Impfstoffs angeführt” so die Autoren in ihrem Bericht “Naturally acquired immunity to malaria“.
Die Autoren stellten fest, dass „Personen, die in endemischen Gebieten leben, auf natürliche Weise eine Immunität gegen symptomatische Malaria erwerben“, und wiesen darauf hin, dass „die immunologischen Korrelate des Schutzes“ von den Wissenschaftlern noch nicht verstanden wurden.
Der Impfstoff soll die Produktion von Anti-Malaria-Antikörpern anregen, doch spielt auch ein anderer Zweig des Immunsystems, die zellvermittelte Immunität, eine wichtige Rolle.
Die meisten Studien haben sich auf Antikörperreaktionen konzentriert und „relativ wenige“ haben „zelluläre Reaktionen auf eine Malariainfektion untersucht“.
Dies ist zweifellos auf die kurzsichtige Konzentration der wissenschaftlichen Gemeinschaft auf die Entwicklung von Impfstoffen als Einheitslösung für die Krankheitsvorbeugung zurückzuführen, anstatt zunächst die erforderlichen Ressourcen für das Verständnis der Risikofaktoren für schwere Krankheiten und der unterschiedlichen individuellen Immunreaktionen aufzuwenden und dann gezielte Maßnahmen zu entwickeln.
Obwohl „es noch viel über die natürlich erworbene Immunität gegen Malaria zu lernen gibt“, stellen die Autoren fest, dass der Wissenschaft klar ist, dass die zellvermittelte Immunität „eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung des Krankheitsverlaufs und der Entwicklung und Aufrechterhaltung der Immunität spielt“.
Ein breites Spektrum zellulärer Reaktionen, die nicht mit der Produktion von Antikörpern einhergehen, ist für die Entwicklung der Immunität wichtig, und wie diese Reaktionen die Immunreaktionen auf einen Malaria-Impfstoff – oder umgekehrt – beeinflussen könnten, ist nach wie vor „unbekannt“
Dies ist besorgniserregend, da Nicht-Lebendimpfstoffe wie der Malariaimpfstoff von GSK im Allgemeinen dazu neigen, die Immunantwort auf die humorale oder Antikörper-Immunität und nicht auf die zellvermittelte Immunität zu verlagern, was ein weiteres Mittel ist, mit dem Massenimpfungen die Immunität der Bevölkerung in afrikanischen Gemeinschaften langfristig beeinträchtigen könnten.“
„Normalisierung von Kinderopfern“
Danke für diese Formulierung!
Artemisinin ist im Kraut von Artemisia annua enthalten, einer Beifuß-Variante, die sich überall, auch in Afrika und Österreich leicht ziehen lässt, und einen köstlichen Tee ergibt. Eignet sich auch prima bei Erkältungskrankheiten!
Die EU hat den Verkauf offenbar eingeschränkt, vielleicht macht es Sinn, wenn viele Teebegeisterte das Kraut auf der Fensterbank und im Park ziehen? Gibt es für 8 EUR beim bösen Versandhändler. Man muss halt jährlich die Samen absammeln.
2015 hat Tu Youyou noch den Medizinnobelpreis für die Isolierung von Artemisinin erhalten, aber mittlerweile warnt die WHO vor dem Teetrinken.
Klar warnen sie vor Artemisia annua – es könnte sich ja als wirksam herausstellen und das könnte sich herumsprechen… also sofort einmal warnen. Wie vor allen sinnvollen Naturheilmitteln.
Ebenso gab es schon vor Jahren Berichte, wonach es bei HIV wirkt – auch das wurde unterdrückt und schubladisiert. Natürlich gibt es immer Preise für die „Isolierung“ von Naturstoffen, weil man daraus dann ein sündteures Medikament (mit chemischen Zusätzen natürlich) synthetisieren möchte. Aber auch das wird künftig nicht oft passieren, denn man will stattdessen irgendwelchen Gendreck propagieren. Impfen, Impfen, Impfen – Impfung wird alles genannt, was man spritzen kann, und wenn es Jauche wäre. Dies lebenslang, weil sonst die Krankheit wieder „aufflammt“. Jeder Minderbemittelte müsste erkennen, worum es hier in Wahrheit geht – um Geld, Geld und wieder Geld.
Vergaß mich beim Autor zu bedanken…….
Wie werden die „Prozente“ eigentlich bemessen ? Absolute oder relative Risikoreduktion ?….oder einfach nach getrunkenen, alkoholischen Flüssigkeiten der UntersuchENDEN: innen….😂🤸
Wenn ich weiß, daß ich ständig Wasserschäden feststelle, immer Wasser im Haus steht, aufgrund alter Rohre, dann brüste ich mich nicht als WOHLTÄTER, weil ich am Verkauf von Gummistiefeln Millionen verdiene, sondern spendiere z u e r s t einmal neue ROHRE !
Sauberkeit, ein besseres Klima und eine menschenfreundliche Umgebung reduzieren den Parasitenbefall, schützen vor Krankheiten und es bräuchte weniger „Gummistiefel“…..
Diese heuchlerische Bigotterie an den Ungebildetsten und Ärmsten der Welt, im Zuge einer großherzigen Geste absolviert, ist einfach nur zum KOTZEN ‼️
Ich hoffe tief in meinem Herzen, daß die spukhafte Fernwirkung, die einst Einstein beschrieb, auch für menschliche Seelen gilt. Damit die Ungeheuerlichkeiten dieses menschlichen Versagens in bislang unvorstellbaren Dimensionen gesühnt werden.
….daß 1,5 kg Uran ganze Städte nachhaltig zerstören kann oder ein paar Mikrowellen ganze Landschaften, konnte sich vor 100 Jahren auch KEINER vorstellen…- und viele verstehen es heute noch nicht. 🤔✌️
Es wird so gehandhabt wie immer schon… Afrika und teilweise auch Indien ist deshalb so praktisch, weil Mütter dort alles glauben (wollen), um ihre Kinder zu retten. Und weil die animistisch-kolonialistische Denke diesen Menschen beigebracht hat, alles für gut zu halten, was vom „reichen Westen“ kommt…
Dazu die allgemein fehlende Bildung und Männer, denen es weitgehend egal ist, was mit Frauen und Müttern passiert – sofern es sie überhaupt gibt. Selber haben sie meist noch Aids und andere „Geschenke“.
Als nächstes kommt die „HIV-Impfung“, die schon in allen Startlöchern scharrt – verabreicht halbjährlich auf Lebenszeit. Für die Europäer und Amerikaner gibt es die neuen „Krebsimpfungen“ (ebenfalls lebenslang zu spritzen, weil der böse Krebs sonst wiederkommt) und für die Alten den Covid-Booster, bis sie sich verabschieden. Wie wunderbar durchdacht – die Geldquellen sprudeln nur so…. auch die Malaria-Impfung und künftig Genspritzen gegen alles und jedes werden kommen. Bis man erkennt, dass ein allgemeines Sterben beginnt, wie es noch nie da war oder 80 Prozent der Menschen unfruchtbar geworden sind. Dürfte wohl sowieso das Endziel dieser „Therapien“ sein…
Schöne neue Welt… wir können (dürfen) dazu nur noch applaudieren.
Wie man bereits an den Wahlen in Deutschland sieht, kann man auch gerne wählen, wen man will – wenn der Volkswille nicht passt, wird er passend gemacht… man darf für Ö demnächst gespannt sein…