Dr. Peter McCullough: Unterstützt jetzt Statin-Industrie

18. Juli 2024von 6,7 Minuten Lesezeit

Der Kardiologe Dr. Peter McCullough ist bekannt als einer der schärfsten Kritiker der Corona-Impfkampagne. Plötzlich hat er begonnen für die bekannt gesundheitsschädlichen, aber für Pharma außerordentlich lukrativen Statine zu werben. Dies ist nur die jüngste in einer Reihe von überraschenden Positionen.

Kürzlich fiel mit ein Posting zu Statinen von McCullough auf. Über Statine habe ich öfter geschrieben, gestützt auf Neurologen wie Dr. David Perlmutter, MIT-Wissenschaftlerin Dr. Stephanie Seneff, den Orthomolekularmediziner Dr. Ulrich Strunz, Dr. Aseem Malhotra oder auf das Buch „Wie Statin-Medikamente wirklich den Cholesterinspiegel senken: Und töten Sie eine Zelle nach der anderen“ (How Statin Drugs Really Lower Cholesterol: And Kill You One Cell at a Time) von den Ärzten James B. Yoseph and Hannah Yoseph. Statine haben schwere Nebenwirkungen und richten sich gegen das Cholesterin, das das Gehirn und wir insgesamt zum Leben brauchen, sowie die Produktion des Coenzym Q10 lähmen.

Umso erstaunt war ich, dass McCullogh Statine nun empfiehlt und auch Pharma-Studien zitierte, die eine positive Wirkung behaupten, wenn auch nur im niedrigen Prozentbereich. Überraschenderweise ist der betreffende Artikel nun nicht mehr frei, sondern beschränkt auf zahlende Abonnenten.

Der medizinisch und juristisch qualifizierte Unternehmer im Gesundheitswesen John Engler hat McCulloughs neue Ausrichtung auf seinem Substack ebenfalls befremdet und kommentiert:

Ich habe kein Abonnement, kann also nicht seinen gesamten Artikel lesen, aber PMs neuester Artikel scheint die Leute davon abzuhalten, Statine abzusetzen. Damit hilft er nun, eine der lukrativsten Produktkategorien der Pharmaindustrie zu stützen.

Couragierter Diskurs™ mit Dr. Peter McCullough & John Leake

Die Gefahren des Absetzens von Statin-Medikamenten

Von Dr. Peter A. McCullough, MD, MPH Ich wurde vor kurzem gebeten, bei einem naturheilkundlichen Treffen, das von einem der führenden Naturheilkundler des Landes veranstaltet wurde, ein paar Kommentare abzugeben. Ich war vorgewarnt, dass das vorgestellte Material und die Kommentare in Richtung natürlicher Lösungen gehen würden, die möglicherweise lipidsenkende verschreibungspflichtige Medikamente, insbesondere Statine, ersetzen könnten…

Auch Engler findet das eine ziemlich überraschende Position, wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen, die einige der Taktiken von Big Pharma durchschaut haben (wie er behauptet), zu dem Schluss gekommen sind, dass die Wissenschaft hinter dem „Statine für alle“-Kult nicht weniger fehlerhaft ist als die hinter den Covid-Gentherapie-Injektionen.

Im Mai hatte Engler bereits eine Kritik eines McCullough-Stetements verfasst und ihn als „Next Pandemicist“ bezeichnet, der für die „Pandemievorsorge“ wirbt.

Mcullogh hatte seine Verwunderung darüber zum Ausdruck gebracht, dass jemand die Warnungen von Jeremy Farrar über H5N1 herunterspielt – immerhin sei er der leitende Wissenschaftler der Weltgesundheitsorganisation. Er fahre dann fort, über „Laborlecks“, „Funktionsgewinn“ bla bla zu schwadronieren, bevor er seinen Gnadenstoß setzt.

Über Problem und Gefahren der Statine

Hier sehen wir wieder die Pharmaindustrie am Werk. Vor der Erfindung dieser Medikamentengruppe galt als Cholesterin-Höchstwert 200 plus Lebensalter. Seit es Statine gibt, hat man das Lebensalter gestrichen, um diese eher gesundheitsschädlichen Produkte verschreiben zu können.

Bei angeblich zu hohem Cholesterin werden weltweit noch immer Statine zur Senkung des Spiegels verschrieben. Die Nebenwirkungen von Statinen sind Verlust der Libido bis zur Impotenz, Müdigkeit, Schlafstörung und erhöhtes Risiko von Herzkrankheiten, das sie laut Pharma senken sollten.

Der Neurolge Dr. David Perlmutter weist in seinem Buch Dumm wie Brot auf die unentbehrliche Rolle von Cholesterin und der Kampf der Lebensmittel- und Pharmaindustrie dagegen hin. Insbesondere geht es dabei um die Statine, die eine ganze Reihe unerwünschter Nebenwirkungen haben sowie die Krankheiten fördern, die sie angeblich durch Senkung des Cholesterinspiegels vermeiden sollten.

Die MIT-Wissenschaftlerin Stephanie Seneff schrieb im Jahr 2009 einen spannenden Essay, der darlegte, weshalb fettarme Ernährung und Statine Alzheimer verursachen können. Seneff stellt darin unser Wissen über die unerwünschten Wirkungen von Statinen chronologisch zusammen und zeichnet ein erschütterndes Bild, wie unser Hirn unter diesen Mitteln leidet.

Dr. Seneff beschreibt sehr anschaulich, wie Statine auch noch zur Alzheimer-Krankheit beitragen können, indem sie nämlich die Fähigkeit der Zellen zur Herstellung von Coenzym Q10 lähmen. Diese vitaminartige Substanz ist im ganzen Körper zu finden und spielt bei der Antioxidation und bei der Energieversorgung der Zellen eine große Rolle. Da Coenzym Q10 und Cholesterin sich den gleichen Stoffwechselweg teilen, unterbrechen Statine auch die Synthese von Coenzym Q10 und berauben damit Körper und Gehirn dieser Substanz.

Der Molukularmediziner und Autor von Büchern mit millionenfacher Auflage Dr. Ulrich Strunz schreibt in seinem Blog von dem „Betrug an 5 Millionen Deutschen … die täglich Statine einnehmen.“ Eine Studie zeigte, dass „bei den mit Statin behandelten herzkranken Menschen das Risiko für den Herztod um 47% (47!)“ abgesenkt worden sei.“

Weiter mit Ulrich Strunz:

Wenn es nicht tödliche Nebenwirkungen hätte. Bekannt geworden durch Lipobay der Firma Bayer. Wie viel tausend Menschen sind da gestorben? Dabei ist die bekanntgewordene Zahl nichts-sagend. Wer weiß schon, wie viel 1000 de Patienten in kleinen Kliniken auf dem Lande an der siebten ach so notwendigen Tablette (dem Statin) wirklich gestorben sind? Das weiß niemand.

Das war Lipobay. Aber es gibt ja auch Ezetimib. Das hat kalkhaltige Einlagerungen in den Blutgefäßen nicht nur nicht verringert, sondern im Gegenteil: Die Verkalkungen nahmen zu. So eine Studie. Trotzdem schlucken 300 000 Menschen allein in Deutschland dieses Mittel – Tag für Tag (Zitat Erdmann). Hier wird, so der Kardiologe Chefarzt Erdmann, Köln,

hier wird im großen Stil betrogen.“

Die Geschichte läuft zum Schaden der Patienten seit Jahrzehnten. Wir wissen schon lange, dass hohes Cholesterin Hirn und Herz vor Schäden schützt, insbesondere wenn es von Fettsäuren wie Omega 3 kommt. Trotzdem macht Pharma immer mehr an Milliardenumsätzen damit, schließlich gibt es dank steigendem Kohlehydratkonsum immer mehr Fettleibigkeit und Diabetes.

Der Schaden durch die Statine ist bewiesen, dennoch werden sie zig-Millionen Patienten verschrieben.

Es sind ja auch die gleichen Akteure mit von der Partie. So schrieb der Spiegel am 28.3.2004 unter dem Titel Der Einfüsterer:

Der Kölner Professor Karl Lauterbach ist der wichtigste Berater von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. Für den politischen Kampf setzt er schon mal seinen Ruf als Wissenschaftler aufs Spiel. …

Dabei war er vor wenigen Jahren noch dafür bekannt, dass er im Auftrag der Pharmaindustrie Medikamentenstudien durchführte. Über 800.000 Euro an Drittmitteln heimste er dafür allein im Jahr 2000 ein.

So war er auch an einer Studie über den Fettsenker Lipobay beteiligt – jenem Medikament, das die Herstellerfirma Bayer wegen tödlicher Zwischenfälle im Jahr 2001 vom Markt nahm. Die frühen Hinweise darauf, dass Lipobay möglicherweise gefährlich war, nahm Lauterbach damals ebenso wenig wahr, wie es seine Auftraggeber taten.

Der Artikel ist durchaus lesenwert! Der Einflüsterer – DER SPIEGEL

Sie sind auch aus anderen Gründen extrem schädlich, wie in diesem Thread schön erläutert:

„Statine senken den Cholesterinspiegel, indem sie den Mevalonat-Weg blockieren. Dies führt dazu, dass die Zellen keine lebenswichtigen Biochemikalien erhalten, die für das Überleben der Zellen notwendig sind (Mevalonat). Statine regeln die LDL-Rezeptoren hoch und zwingen das Serumcholesterin in die Organ- und Muskelzellen. Dies führt schließlich zur Apoptose (Zelltod). Ihre Zahlen sehen gut aus, aber Sie müssen verstehen, was wirklich passiert.

Die Tatsache, dass Statine buchstäblich eine Zelle nach der anderen abtöten, scheint übersehen worden zu sein.“


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Cholesterin-Senker Statine als Vorbereiter für schweres Covid

Wie Statine das Cholesterin senken und dabei langsam töten

Deutschland am Weg zur Gesetzes-Medizin statt auf den Menschen abgestimmte Heilung

Hauptursache für Atherosklerose und Herzinfarkt chronischer Mangel an Vitamin C?

Dumm wie Brot – wie Kohlehydrate das Gehirn schädigen und Alzheimer fördern

21 Kommentare

  1. Renate M. 23. Juli 2024 um 8:50 Uhr - Antworten

    Ob Impfstoffe, Statine, Pubertätsblocker, die Wissenschaftler werden im Auftrag der Forschung dafür bezahlt. Ist es das Max Plank-Institut oder Robert-Koch-Institut, jedenfalls braucht es entsprechende Prüfstellen, um einen Missbrauch zu verhindern. Der damalige König Ludwig von Bayern ist ein gutes Beispiel für die wahnwitzigen Therapieangebote und Diagnosen. Oder die populistisch geführte Abtreibungsdebatte in den USA, der Paragraph 218 konnte bei uns den Kompromiss zulassen. Die Natur an sich ist viel potenter, ist die Schaffenskraft zwischen Mann und Frau gerecht verteilt und zum beiderseitigen Vorteil gewachsen. Zu guter Letzt zählt nicht das Mann oder Frau sein sondern die Leistungsfähigkeit kreative Strategien und Herausforderungen zu handhaben. Sicher ist, dass unsere Gegner nie schlafen, was unser vorankommen verhindert, wird erforscht, entschlüsselt und bekämpft. Weil die Natur eben so ist wie sie ist.

  2. Sabine Schönfelder 20. Juli 2024 um 9:29 Uhr - Antworten

    Weiß gar nicht, warum Sie sich auf diesem Blog eines Mannes, der beim Mainstream verpönt wird, in der Politik keinen Anknüpfungspunkt fand, und deshalb eigeninitiativ dieses Medium etablierte, herumtreiben ?
    Nehmen Sie ihm übel, daß er dabei GELD verdient ? Arbeiten Sie kostenlos oder er- schleimen Sie sich Subventionen ?
    Wahrscheinlich hat er das Virus erfunden..😂 „Da kam Corona genau zum richtigen Zeitpunkt.“
    Engelchen, das hat schon Faeser-Frechheit. Sich s e l b s t für argumentationslose Anmache bezahlen lassen, und Meinungsfreiheit mühevoll desavouieren.
    Sie könnten einem Leid tun….wenn Sie nicht so seelenlos hier Müll abwürfen….

  3. Sabine Schönfelder 19. Juli 2024 um 16:58 Uhr - Antworten

    Fast jeder hat seinen „Preis“. Nicht jeder 👉´ Dr. Peter ˋ ist ein echter Menschenfreund und Aufklärer. McCullough ist es n i c h t.

  4. Schlange 19. Juli 2024 um 2:03 Uhr - Antworten

    McCullough, hat der nicht an der Entwicklung der MRNA-Spritzmittel mitgewirkt. McCullough kam mir nie ehrlich vor. Ein Schlangenöl-Verkäufer.

  5. Rudi Strele 19. Juli 2024 um 0:03 Uhr - Antworten

    Insgesamt müsste ich 8 Medikamente nach 2 Herzinfarkten nehmen. Stattdessen nehme ich nur Strophanthin.

    Eine Welt ohne Herzinfarkt könnte tatsächlich längst Realität sein

    Strophanthin wirkt sogar in so winzigen Mengen, daß hochgerechnet sogar homöopathisches g-Strophanthin (in der D4-Potenz) noch 1000-fach über der wirksamen Konzentration im Blut zu finden sein wird. Erwiesen ist auch die (zum Teil sensationelle) Wirksamkeit bei Herzschwäche, Bluthochdruck, Schlaganfall, Demenz, arteriellen Verschlußkrankheiten (z.B. der Beine), Glaukom, z.T. auch Asthma bronchiale, endogene Depression.

    Es gibt keinen einzigen medizinischen Grund gegen dieses „Insulin des Herzens“, nur einen wirtschaftlichen: Mit Strophanthin könnte man so gut wie alle anderen Medikamente ersetzen und wohl auch viele Bypass- und Stent-Operationen, d.h. jedes Jahr etliche Milliarden Euro einsparen. Deswegen hat die Pharmaindustrie kein Interesse an Strophanthin, im Gegenteil.

    Persönlich nehme ich selbst Strophantus gratus D1 bzw. Strophanthus Kombe D1. Das ist die Urtinktur. .

    Hurra, ich lebe noch und das in einer Qualität, wie es mir ohne gesunder Ernährung Strophanthin nicht möglich wäre. Jeden Tag mache ich zwei Stunden Körperpflege, wobei der Sport und die Körperhygiene zusammengehören. Hierbei wird es immer gemütlich angegangen und je nach Form, bin ich schneller oder langsamer unterwegs.

    Dazu lautet mein Motto: „So lange ich schnauf, lauf ich den Berg rauf!“ Ich verdanke Strophanthin mein Leben und ich habe beschlossen an mein Krankenbett meinen Hund mitzunehmen, damit die Ärzte nicht an mich rankommen, dann habe ich die Chance auf ein Überleben in Würde.

  6. rudi fluegl 18. Juli 2024 um 17:21 Uhr - Antworten

    Stöhr, Bartens, lassen grüßen!

  7. anamcara 18. Juli 2024 um 17:13 Uhr - Antworten

    „Plötzlich hat er begonnen für die bekannt gesundheitsschädlichen, aber für Pharma außerordentlich lukrativen Statine zu werben“

    Bereits im März hat McCullough in seinem substack die Statine Studie beworben.
    https://petermcculloughmd.substack.com/p/statins-reduce-risk-of-dementiaalzheimers

    Einige der Autoren der Studie haben Mittel von grossen Pharmaunternehmen erhalten u.a von Amgen und AstraZenca.

    -Auch McCullough hat über die Jahre eine ganze Menge Geld von verschiedenen Einrichtungen des biopharmazeutischen Komplexes angenommen.
    Die beiden Unternehmen, die am meisten zu Dr. McCullough beitragen, sind Amgen und AstraZeneca.

    Das mag eine Erklärung für seine Werbung für Statine sein.

  8. helderup 18. Juli 2024 um 15:52 Uhr - Antworten

    Es gibt eben nicht viele ehtisch unbedenkliche Wege zu einer 75 Meter Vollholz- Segeljacht.
    Und wenn man sich erstmal einen guten Ruf als Kritiker der Pharma erarbeitet hat, dann ist das Vergolden der nächste logische Schritt im Kapitalismus.

    „Helden, dick gesät, dünn aufgelaufen“

  9. Georg Uttenthaler 18. Juli 2024 um 15:32 Uhr - Antworten

    Bei Unverträglichkeit oder als Alternativen gibt es eine Reihe von Alternativen, die man googeln kann. Ansonsten gilt hier der selbe Grundsatz wie in der Medizin im Allgemeinen: „WESSEN PROVISION ICH BEKOMM, DESSEN LIED ICH SING!!!“ Das dürfte hier auch der Fall sein und folgt dem Grundsatz: „Aus Gesunden Kranke machen!!!“

  10. Christine 18. Juli 2024 um 14:58 Uhr - Antworten

    Hat mich grade an Andreas Eschbachs „Time Out“ erinnert … Da werden kritische Journalisten auch kurzerhand gechippt und singen dann das Loblied auf die Kohärenz.

  11. Anne Schuster 18. Juli 2024 um 14:57 Uhr - Antworten

    Ich habe über viele Jahre beobachtet, dass Menschen nach einem Herzinfarkt und Stunts plötzlich auch Krebs bekamen. Wenn Statine den Zellen die Energie entziehen, dann entspricht das einer der alten Hypothesen zur Entstehung von Krebs. Egal was die (angesenkten) Normwerte sagen, ich würde mich niemals auf Statine einlassen. Seitdem ich morgens einen Esslöffel Lebertran zu mir nehme, fühle ich mich vitaler als je zuvor. Auch wende ich Kokosöl innerlich und äußerlich an. Und ich esse wenig Getreide, aber guten Fisch und Fleisch und Eier. Die meisten Krankheiten entstehen durch falsche Ernährung.

    • Sabine Schönfelder 19. Juli 2024 um 16:52 Uhr - Antworten

      „ Ich habe über viele Jahre beobachtet, dass Menschen nach einem Herzinfarkt und Stunts plötzlich auch Krebs bekamen.“
      Wo denn ?
      „ Seitdem ich morgens einen Esslöffel Lebertran zu mir nehme, fühle ich mich vitaler als je zuvor“.
      Leben Sie am Nordpol ?

    • Sabine Schönfelder 20. Juli 2024 um 9:38 Uhr - Antworten

      Erwin, lassen Sie sich doch mal von Anne mit Kokosöl, natürlich nur rein äußerlich😂, einreiben. Ich bin überzeugt, Sie beide werden sich p r ä c h t i g verstehen.😁👍✌️
      Danach gibt es einen Löffel Lebertran. So viel Schmiere. Da läuftˋs wie von alleine, mainstreammäßig. 🥳

  12. Jan 18. Juli 2024 um 14:16 Uhr - Antworten

    Mutschler hatte geschrieben, dass niemand jemals die genauen Arzneiwirkungen (=Biochemie) wird herausfinden können, weil es einfach zu komplex ist.

    Die Ketaner (jene, die bestimmte Fette, aber keine Kohlenhydrate und nur moderat Proteine essen), verweisen darauf, dass ALLE Studien mit Probanden stattfinden, die Kohlenhydrate verzehren und dadurch regelmäßig Insulin anwerfen. Aus dieser Sicht kann man den Großteil der medizinischen Nachweise in die Tonne treten. Ganz ohne Korruption. Weil sie ja nur an Probanden getestet wurden, die zeitweilig hohe Insulinspiegel haben, ein Hormon mit vielen Wirkungen.

    Das betrifft natürlich andere Stoffe ganz ebenso.

    Angeführt wird dabei, dass Ketaner, die fast ihren gesamten Energieumsatz aus bestimmten Fetten beziehen, kein Cholesterinproblem haben. An den Fetten kanns nicht liegen, da diese bei den High-Carb-Essern nachweislich zu ungesunden Werten führen. Nur bei den Ketanern nicht.

    Nun essen Ketaner jede Menge Nüsse und Kohl und haben daher andere Mineraldepots. Es wird kompliziert!

    Aber es sind Personen mit eindeutig metabolischem Syndrom, hohem Blutdruck und Plattfüßen, die um die elastischen Ketanerripperl herumstehen und schreien, stundenlang schreien, dass Fett dick mache und man mit einer fettbasierten Diät an Verfettung sterben müsse. Quod erat demonstrandum. Anekdoten aus dem Alltag.

    Statine wären demnach nur notwendig, um Zucker, Mehl und Kartoffeln essen zu können, also um primär industrielle Nahrungsmittel zu vertragen.

    Hofer wäre zu empfehlen, den in Linz produzierten leckeren Insekten Anti-Allergika ins Nachbarregal zu stellen.

  13. Gurkenschäler 18. Juli 2024 um 14:14 Uhr - Antworten

    Seit dem ich gehört habe, dass er siRNA zur Eliminierung der Impfspikes verwendet, bin ich gewarnt. Wahrscheinlich wird er von Big Pharma unter Druck gesetzt. R. Melone ist ebenfalls ein ähnlicher Casus, meiner Meinung nach. Schade, Schade. Vorhersehbar.

  14. Daisy 18. Juli 2024 um 13:58 Uhr - Antworten

    Naja, dann ist er halt auch geldgierig….

  15. Gabriele 18. Juli 2024 um 13:42 Uhr - Antworten

    Folge dem Weg des Geldes….bzw. dem der „Forschungsfördergelder“….

  16. Dorothea 18. Juli 2024 um 13:40 Uhr - Antworten

    Schade. Dr. Peter McCullough wirkte sehr vertrauenswürdig. Überall falsche Agenten. Denn: „pecunia non olet“ (Geld stinkt nicht)

  17. Jens 18. Juli 2024 um 13:38 Uhr - Antworten

    „And Kill You One Cell at a Time“ muss eher mit „und tötet dich Zelle für Zelle“ übersetzt werden.

  18. suedtiroler 18. Juli 2024 um 13:21 Uhr - Antworten

    zu den (sehr wahrscheinlichen) Nebenwirkungen von Statinen gehört auch Demenz!
    warum wohl ist die im Westen so dramatisch angestiegen?

  19. OMS 18. Juli 2024 um 13:14 Uhr - Antworten

    Jeder ist käuflich und jeder erpressbar! Ist leider so und wird sich auch nie ändern, da Verbrecher immer einen Weg haben. Sei es verbreitete Lügen, untergeschobene Sachen oder Körperverletzung bis Mord.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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