
Und wieder HPV-Impfung: Studie verletzt grundlegende Medizin Ethik
Um die HPV- Impfung, die angeblich vor Gebärmutterhalskrebs durch das Papillomvirus schützen soll, gibt es mittlerweile seit Jahrzehnten heftige Kontroversen. In Studien und bei Ärztefortbildungen wird die gesetzlich vorgeschriebene und Nürnberger Kodex verankerte Pflicht zur Aufklärung um informierte Zustimmung zu ermöglichen mit Füßen getreten.
Merck hat in ungeheuerlicher Weise gegen die medizinische Ethik verstoßen. Sie haben die Mädchen in der Studie zum HPV-Impfstoff Gardasil belogen. Das Placebo war nicht inaktiv; das starke Impfstoff-Adjuvans war nicht auf Sicherheit getestet worden. Merck hat die Symptome von Mädchen, die unheilbare Schäden erlitten, abgetan, schreibt Prof. Peter C Gøtzsche auf X/Twitter. Der renommierte dänische Wissenschaftler war 1993 Mitbegründer der Cochrane Collaboration, die höchstwertigen Medizinstudien verfasst. Er hat für Cochrane zahlreiche Bewertungen veröffentlicht.
Die Forscher fanden heraus, dass das Rekrutierungsmaterial und die Einwilligungsformulare, die den Probanden ausgehändigt wurden, irreführende Informationen enthielten, die sie glauben ließen, das Placebo der Studie sei „Kochsalzlösung“ oder eine „inaktive“ Substanz, was nicht der Fall war.
Anstatt Kochsalzlösung zu injizieren, enthielt das Placebo in Mercks Gardasil FUTURE II-Studie in Wirklichkeit ein firmeneigenes Adjuvans namens amorphes Aluminiumhydroxyphosphat-Sulfat oder AAHS, berichtet die Medizinjournalistin Maryanne Demasi.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
In der Einverständniserklärung hieß es: „Die eine Hälfte der Teilnehmerinnen erhält den aktiven Impfstoff, die andere Hälfte den Placebo-Impfstoff (d. h. einen Impfstoff ohne Wirkstoff)“. Diese irreführende Formulierung ließ die Teilnehmerinnen fälschlicherweise glauben, das Placebo sei inaktiv.
Im Jahr 2020 fanden Peter Doshi et al. nach der Analyse von klinischen Studienberichten, die sie von der Europäischen Arzneimittelagentur erhalten hatten und die sich auf fünf randomisierte kontrollierte Studien über den HPV-Impfstoff bezogen, ähnliche Belege.
Unbekannte Inhaltsstoffe von AAHS
Das in Adjuvantien enthaltene Aluminium ist ein bekanntes Neurotoxin, das in Impfstoffen verwendet wird, um eine stärkere Immunreaktion hervorzurufen. AAHS ist jedoch wirksamer als herkömmliche Aluminiumadjuvantien, die seit Jahrzehnten in Impfstoffen verwendet werden. Diese Aluminium-Adjuvatien werden generell für das mittlerweile häufige Auftreten von Autismus bei mehrfach geimpften Kindern verantwortlich gemacht.
Merck behauptet, seine AAHS-Formulierung sei urheberrechtlich geschützt und hat sich bisher geweigert, unabhängigen Forschern Proben für Tests zur Verfügung zu stellen, so dass die vollständige Zusammensetzung von AAHS unbekannt bleibt.
Die FUTURE-II-Studie war die größte klinische Studie von Merck, in der der HPV-Impfstoff Gardasil an über 12.000 Frauen im Alter von 15 bis 26 Jahren untersucht wurde, die eine Serie von drei Injektionen erhielten, die am ersten Tag, im zweiten und im sechsten Monat verabreicht wurden.
Bei sechs der dänischen Teilnehmerinnen traten chronische Behinderungen auf. Drei der sechs gehörten zur so genannten „Placebo“-Gruppe und erhielten drei Dosen AAHS – anschließend entschieden sie sich für die Intervention, d. h. die HPV-Impfung, was weitere drei Dosen AAHS bedeutete – sie erhielten also unwissentlich sechs Dosen AAHS.
Obwohl alle sechs Mädchen während der Studie ähnliche Symptome aufwiesen, die sie außer Gefecht setzten, wurden die Symptome von den klinischen Prüfärzten von Merck als nicht auf den Impfstoff zurückzuführen abgetan.
Im Studienprotokoll waren „Sicherheitstests“ als eines der Hauptziele der Studie aufgeführt, während in der Rekrutierungsbroschüre betont wurde, dass Future II keine Sicherheitsstudie sei und dass sich der Impfstoff bereits als sicher erwiesen habe, obwohl dies nicht der Fall war.
Dies ist ein ungeheuerlicher Verstoß gegen die medizinische Ethik, da es die Aufgabe der Sponsoren und Prüfer der Studie ist, die Teilnehmer über alle bekannten und potenziellen Schäden der Intervention und des Placebos zu informieren und eine freie und informierte Zustimmung einzuholen.
Außerdem bezeichnete Merck sein Adjuvans in Zulassungsunterlagen und medizinischen Fachzeitschriften als „Aluminiumhydroxid“ (das in herkömmlichen Aluminiumadjuvantien verwendet wird) und nicht als AAHS, wodurch sein Impfstoff falsch dargestellt wurde.
Verschleierung der Schäden von AAHS
Die Zugabe von AAHS zur Placebospritze ermöglicht keinen fairen Vergleich mit dem HPV-Impfstoff, der ebenfalls das Adjuvans enthält. Durch diese Methode werden die Schäden des Impfstoffs verschleiert.
Gøtzsche et al. stellten fest: „Die Verwendung aktiver Komparatoren kann es unmöglich machen, ernsthafte Schäden der HPV-Impfstoffe in den randomisierten Studien zu erkennen, wenn die Komparatoren die gleichen oder ähnliche Schäden verursachen.“
Das ist auch der Grund, warum die WHO empfiehlt, dass Adjuvantien mit eigenen pharmakologischen Eigenschaften (wie AAHS) einer Sicherheitsbewertung unterzogen werden müssen, einschließlich „der Bewertung der Pharmakokinetik des Adjuvans allein“.
Bis heute hat Merck sein AAHS-Adjuvans nie gegen Kochsalzlösung allein untersucht – mit anderen Worten, es gab keine dreiarmige Studie, in der die Intervention (Impfstoff mit AAHS) mit der aktiven Vergleichssubstanz (nur AAHS) mit der inaktiven Vergleichssubstanz (nur Kochsalzlösung) verglichen wurde.
In den gepoolten Daten der Gardasil-Studien war das Auftreten „neuer medizinischer Zustände“, die auf eine Autoimmunerkrankung hinweisen, in der Impfstoff- und der Placebogruppe gleich, nämlich 2,3 %.
Daher könnte ein mögliches Signal für eine Autoimmunerkrankung, das auf AAHS zurückzuführen ist, durch den Zusatz von AAHS in der Placebogruppe verschleiert worden sein.
Verbindung zu Autoimmunkrankheiten?
Die EMA und Gesundheitsbehörden wie die CDC haben erklärt, dass es keinen Zusammenhang zwischen HPV-Impfstoffen und Autoimmunerkrankungen wie dem posturalen orthostatischen Tachykardiesyndrom (POTS) gibt.
Forscher sagen jedoch, dass die Untersuchung der EMA zum Verdacht auf schwerwiegende neurologische Schäden durch HPV-Impfstoffe nicht zufriedenstellend war, weil sie sich auf fehlerhafte Daten von Arzneimittelherstellern stützte und unabhängige Studien ausschloss, die Schäden nachwiesen.
Im Jahr 2020 kam eine systematische Überprüfung mit Metaanalyse von Jorgensen et al. zu dem Ergebnis, dass HPV-Impfstoffe schwerwiegende Störungen des Nervensystems verstärken“ und dass HPV-Impfstoffe mit einem fast zweifach erhöhten Risiko für POTS verbunden sind.
Ein Gerichtsverfahren gegen Merck ist bereits im Gange. Die Kläger behaupten, dass Merck den Verbrauchern wichtige Informationen vorenthalten hat, was zu bleibenden Schäden und Todesfällen geführt hat.
„Für viele junge Männer und Frauen, die an POTS leiden, ist Gardasil der gemeinsame Nenner“, sagte Klägeranwalt Michael Baum von der Anwaltskanzlei Wisner Baum.
„So viele unserer Klienten sind gesund und aktiv aufgewachsen, nur um nach der Impfung von dieser lebensverändernden Krankheit überrollt zu werden. Es ist an der Zeit, dass Merck das Richtige tut und zugibt, dass dieser gefährliche Impfstoff POTS und andere ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen kann“, fügte Baum hinzu.
Unethische Propaganda für HPV-Impfungen in Fortbildungen für Ärzte
Wie intensiv gegen den Nürnberger Kodex und die grundlegendste Ethik in der Medizin verstoßen wird und wie die Gesundheitsbürokratie ihre Aufgabe primär im Verkauf von Pharma-Präparaten sieht, zeigen die Statements bei einer Fortbildung für Kinderärzte zur HPV-Impfung in Österreich.
Ein aus den USA eingeflogener und vom Impfstoffhersteller MSD bezahlter Vortragender, betonte wie wichtig es sei keine Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen zu geben. Man solle sich auf drei Botschaften beschränken, nämlich dass die Impfung Routine sei, der Krebsprävention diene und das Kind sofort geimpft werden soll.

Die nach dem Vortrag folgende Beamtin des Gesundheitsministeriums fand diese Vorgangsweise toll, obwohl sie der geforderten informierten Zustimmung diametral widerspricht.
Whispyhistory, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
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Hab einen langen Kommentar gepostet mit sehr interessanten Infos zur Schädlichkeit von Aluminium. Dauert vermutlich einige Zeit, bis er auftaucht.
war wohl der Tensur-KI doch zu lange…
Aus der – bedrückenden – Serie – „das täglich impftote Kind“ von William Makis hier ein HPV-Fall. Leider hinter Bezahlschranke
DR. WILLIAM MAKIS MD – JUL 25, 202
„Childhood Vaccine Injuries – 12 year old Meredith Prohaska died hours after HPV Vaccine“
https://makismd.substack.com/p/childhood-vaccine-injuries-12-year
Das Ganze ist nicht neu. In der Regel wird bei Studien kein NaCl verwendet, sondern im Placebo befinden sich immer alle Adjuvantien mit Ausnahme des zu testenden Wirkstoffs.
Dies ist ein generelles Problem, da auch die Adjuvantien ein potentiell schädigendes Agens enthalten können und damit die Studien im Grunde unbrauchbar machen oder zuminest verfälschen.
Bei apolut gibt es ein Video aus der Reihe „Im Gespräch“ mit Dr. Katrin Haas zum Thema HPV- Impfung.
„Im Gespräch: Kathrin Haas (HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs)“
Das Thema wird sehr umfangreich und überaus kritisch besprochen.
Da wird dem Laien schwindelig, wenn er den Umfang der Täuschung zu erahnen beginnt.
Grüße
Hallo,
wo es um Geld geht, da sind Leute mit krimineller Energie nicht weit.
Und um so mehr Geld es geht, um so höher die kriminelle Energie.
Darum ist das Gesundheitswesen einschließlich Medikamentenherstellung einer der Bereiche, die staatlich sein müssen.
In staatlichen Bereichen gibt es auch einige potentielle Fehlerquellen, aber die ließen sich minimieren, anders als wenn es um private Gewinne geht, die Ursache für kriminelle Handlungen gibt es in staatlichen Bereichen nicht.
Oder anders gesagt: So lange Pharma privatwirtschaftlich ist, wäre es eine Meldung, wenn dort irgendwas nicht mafiös wäre.
„Kapital, sagt der Quarterly Reviewer, flieht Tumult und Streit und ist ängstlicher Natur. Das ist sehr wahr, aber doch nicht die ganze Wahrheit. Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.“ [T. J. Dunning]
Wird meist Marx zugeschrieben. Der hat es aber nur zitiert in ‚Das Kapital‘ Bd 1 (MEW Bd. 23) S. 788 Fußnote 250
Bravo!
Im berühmt-berüchtigten Interview vor einigen Jahren – sofern es kein deep fake war – freute sich BG über seinen Return on Investment im Impfbusiness von 20 – d.h. 2000% !
Noch Fragen?
Wenn der Staat sich mit Kriminellen gemein macht, indem er zB seine Gerichte anweist, Klagen abzuschmettern, dann macht er sich überflüssig. Auch wenn der Entscheider viel „verdienen“ kann und es nicht als „Korruption“ strafbar ist.
Wir müssen diese Standards wieder kultivieren. Gendergerechte Sprache reicht nicht.
Von 43 MILLIONEN Frauen, die in Deutschland leben, erkranken circa zwischen 4-6 Tausend Frauen an Gebärmutterhalskrebs, und versterben ungefähr zwischen 1400 und 1500 Hundert daran ‼️PRO JAHR. Für diese g e r I n g e Anzahl soll trotzdem eine zweifelhaft wirksame Impfung an Millionen verabreicht werden, deren Nebenwirkungen jetzt bereits bekannt und mit enormen gesundheitlichen Risiken verbunden sind. Wobei noch nicht einmal bewiesen ist, daß diese Krebsart n u r ausschließlich von HPV-Viren ausgelöst wird ‼️Nicht zu vergessen, die Vorsorgeuntersuchung per Pap-Test, die ohnehin bereits jährlich Millionen Euronen „einspielt“. Welche Nebenwirkungen diese Impfung am häufigsten verursacht, erfährt man am sichersten und effizientesten indirekt an den „klinischen Widerlegungen“ in Ärzteblättern. Hier funktioniert die unheilige und enge Verkettung zwischen Pharmazie und Medizin. Zwischen Lieferant und Anwender. 🤮 Neurologische- und Autoimmunerkrankungen, wie sie in der Praxis d a n a c h oft beobachtet wurden, gehören, laut Ärzteblättern, nicht dazu. Woher kennen wir diese Nummer ? 😁😎…Corona, Corona, Corona 🎶🎶
Ich denke, die Ärzte sind schon lange so geldgierig. Sie hassen Gesunde und lieben es, sie fehlzubehandeln. Ich habe das schon frühzeitig erkannt, weswegen ich ihnen auch immer entfleucht (glitschig wie ein Fisch :-) und deshalb pumperlxund bin. Zum Arzt zu müssen, ist eine Katastrophe, ins Spital – das ist das Ende. Ich kenne einige Fälle… allein die Krankenhauskeime…
Früher in meiner Kindheit aber waren sie oft noch um das Wohl ihrer Patienten bemüht. Unser Hausarzt war ein besonders guter Landarzt, der zumeist gar nichts verschrieb und nur beraten hat. Nix hat der geimpft. Penicillin hat er mir mal gespritzt wegen Angina. Die waren damals auch noch spitze in der Diagnostik, ganz ohne Laborbefund. Aber das ist vorbei, seit das Medizinstudium zum Massenstudium geworden ist. Früher hatte unsere Van Swieten Fakultät Weltruf, heute ist die Wiener MedUni höchstens nur mehr für dt. NC-Flüchtlinge von Bedeutung. Und das haben auch die Sozis zu verantworten, weil sie mit ihrer Gleichmacherei zunehmend das Niveau herabgestuft haben, damit die breite Masse das Doktorat erwerben kann. Ich schlage daher schon lange das Volksdoktorat vor, das jedem zusammen mit der Geburturkunde verliehen werden soll…
„Heiko S“ verlangt hier von diesem Blog Standards, die er für „wissenschaftliche Forschung“ und Pharma-Studien nicht verlangt. Spannend.
Also: wo kein Schaden angerichtete wird, muss man höchste Standards einhalten („Einhaltung wissenschaftlicher Standards“), wo Schaden auftreten kann, ja, sogar sicher wird, in einem gewissen Umfang, kann man aber völlig freihändig vorgehen.
Spannend solche PR-Agenten beim Manipulieren zuzusehen zu dürfen. Hier wird der Bote der schlechten Nachricht als der eigentliche Skandal hergerichtet. PsyOp-Merkheftchen für Anfänger, Seiten 47 bis 59.
In Österreich gerade maximale Werbung für HPV-Impfung. GRATIS bis zum 30. Lebensjahr (früher hieß es, nach der Pubertät bewirke sie nichts mehr!). Man will das Zeug loswerden, das auf Lager liegt.
Moral ist abgeschafft. Und was gratis ist, wird gerne angenommen – so wie immer. Nicht einmal eine Bratwurst ist nötig. In den Schulen wird ebenso gehetzt werden – gegen Kinder, die den Dreck nicht bekommen und dann später „gefährlich“ für ihre Sexualpartner sind. Die Jugend wird bereits auf solche Denkmuster trainiert.
Liebe Fa. Merck,
Im Namen aller Ärzte möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken.
Ohne Sie und Ihre genialen Studientricks wären wir arbeitslos.
Letztendlich ist es doch immer das Gleiche, langsam wird’s langweilig: Panik erzeugen, am Chaos verdienen, und sich offensichtlich darüber freuen, Menschen zu vernichten — Menschenleben spielen keine Rolle. Sich an Kindern und Jugendlichen vergehen die das Leben noch vor sich haben – wie krank muss man sein, um das fertigzubringen?
Mery Nass bringt es im Zusammenhang mit der Vogelgrippe auf den Punkt: Feuerteufel haben die Feuerwehr übernommen. Was macht man im realen Leben? Die – meist armseligen – Psychopathen ermitteln und festsetzen und schon hat der Spuk schlagartig ein Ende. Ob dazu die mehrheitlich gekaperte oder verblendete Menschheit noch fähig ist? Das ist inzwischen zu bezweifeln.
https://merylnass.substack.com/p/pandemic-preparedness-arsonists-run
„Pandemic Preparedness: Arsonists Run the Fire Department“
„Sich an Kindern und Jugendlichen vergehen die das Leben noch vor sich haben – wie krank muss man sein, um das fertigzubringen?“ Das macht auch mich fassungslos. «Primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare» (deutsch: „erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen“), gehört zum hippokratischen Eid. Gesunde, noch dazu Kinder, krank zu machen, ist ein Schwerverbrechen. Dafür kann es nur lebenslang geben.
Wenn hier mal wieder ein kausaler Zusammenhang zwischen Aluminium-Adjuvatien und Autismus postuliert wird, so würde mich die Pathogenese und Pathobiochemie brennend interessieren.
Ich sehen die Verwendung von diesen Wirkverstärkern mehr als kritisch, möchte aber dringend auf die Einhaltung wissenschaftlicher Standards drängen. Formulierungen wie „wird verantwortlich gemacht“ sind BILD-Zeitungs Niveau und haben an dieser Stelle nichts zu suchen. Putin wird auch für vielen verantwortlich gemacht.
Heiko S. Schätze, Sie würden die Zusammenhänge ohnehin nicht verstehen. Ein bißchen pharmakologisches Pille-Palle, aus der Chemie-und Terminologie-Dose, elaboriert- wissenschaftlich angereichert, würde Sie vielleicht persönlich befriedigen….aber ob das tatsächlich so ist…who knows.😳
Falls Sie es verstehen könnten, weil Sie Pharmakologe sind, dann haben Sie jetzt eine Aufgabe, die über dem BILD-Zeitungs-Niveau anzusiedeln wäre….