Wissenschaftler finden starke Übersterblichkeit im Zusammenhang mit mRNA-Spritzen

17. Juni 2024von 3,5 Minuten Lesezeit

Ein multizentrisches Team renommierter Mediziner hat neuerlich bestätigt, dass Corona mRNA-Injektionen für ein schockierendes „übermäßiges Todessignal“ verantwortlich sind. Die Impfkampagne ist für den weltweiten Anstieg der Sterblichkeitsraten verantwortlich.

Die von Experten begutachtete Studie wurde im angesehenen Vaccines Journal veröffentlicht und von renommierten taiwanesischen Wissenschaftlern durchgeführt, die auf klinische Pathologie, Infektionskrankheiten und Tropenmedizin spezialisiert sind. Die Studie von Wang-chung Hu hat den Titel „COVID-19 Vaccination Reporting and Adverse Event Analysis in Taiwan“ (COVID-19 Impfberichte und Analyse unerwünschter Ereignisse in Taiwan).

Die systematische Untersuchung schwerer unerwünschter Ereignisse nach der Corona-mRNA-Injektion bestätigt bisherige Erkenntnisse über die hohe Rate von Impfschäden. Die Forscher von der National Taiwan University, und ihre Kollegen konzentrieren sich bei ihrer Untersuchung auf die Impfstoffverabreichung in Taiwan und die Berichterstattung über unerwünschte Ereignisse. Diese Daten wurden dann mit globalen Statistiken verglichen.

Die Autoren nutzen die Daten des taiwanesischen Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) und globale Impfdaten, um die Sicherheit von Impfstoffen und die Auswirkungen von Impfstrategien auf die öffentliche Gesundheit aus lokaler und globaler Sicht zu untersuchen.

Die Autoren verweisen auf den proaktiven Ansatz des Inselstaates Taiwan, der zu hohen Impfraten geführt hat, und sehen darin eine gute Gelegenheit für eine Fallstudie zur Überwachung und zum Umgang mit impfstoffbedingten Zwischenfällen. In der Studie äußern sich die Wissenschaftler sehr besorgt über die steigende Zahl von Todesfällen unter den Geimpften, insbesondere unter älteren Menschen. Sie weisen darauf hin, dass die zunehmenden Todesfälle in den VAERS-Daten der taiwanesischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde auftauchen.

Mit Stand vom 23. Februar 2023 meldete Taiwans Central Epidemic Command Center (CECC), dass 94 % der Bevölkerung mindestens eine Covid-Impfung erhalten hatten. Darüber hinaus erhielten 76,3 % eine Auffrischungsimpfung, und 23 % hatten eine dritte Dosis verabreicht bekommen.

Im Abschnitt „Public Health Outcomes and Concerns“ der Studie berichten die Forscher über die geschätzten kumulativen überzähligen Todesfälle pro 100.000 Menschen in Taiwan. Sie stellten fest, dass die Zahl der überzähligen Todesfälle nach der Einführung der Impfstoffe stark anstieg und nicht vorher, was darauf hindeutet, dass die Injektionen weitaus gefährlicher waren als das Virus, vor dem sie schützen sollten.

Die Autoren berichten, dass nach dem 26. September 2022 die geschätzte Zahl der Todesfälle in Taiwan sprunghaft anstieg. Besorgniserregend fanden die Autoren heraus, dass „der Anstieg der kumulativen Sterbefälle in Taiwan nach dem 31. März 2022 plötzlich zunahm“. Die weltweite Massenimpfkampagne war 2022 noch in vollem Gange.

Da die Daten der taiwanesischen Gesundheitsbehörde FDA nur die „gemeldeten“ Todesfälle repräsentieren, räumen die Forscher ein, dass die Ursachen für die nach dem 31. März 2022 beobachtete höhere Sterblichkeitsrate nicht eindeutig geklärt werden können.

Die Forscher fahren fort:

„Ob die Mutation des Virus und/oder die Umsetzung der Politik ursächlich ist, sollte weiter erforscht werden.“

„Um das Risiko aus Sicht des Impfprogramms zu mindern, ist die Entwicklung von evidenzbasierten Empfehlungen der Schlüssel zur Verbesserung der Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen.“

„Solche Empfehlungen könnten sich auch auf die Verbesserung der Überwachungssysteme erstrecken, um unerwünschte Ereignisse besser zu erfassen, was für die rechtzeitige Erkennung und Reaktion auf potenzielle impfstoffbedingte Probleme von entscheidender Bedeutung ist.“

Die Autoren fordern erneut eine „verstärkte Überwachung“ und weisen darauf hin, dass dies nicht nur das „unmittelbare Risikomanagement unterstützen, sondern auch zum langfristigen Ziel der Stärkung der Impfstoffsicherheitssysteme beitragen“ würde.

Sie warnen weiter, dass es verheerende Folgen haben kann, wenn die Öffentlichkeit unter Druck gesetzt wird, experimentelle Impfstoffe zu nehmen, und fordern die Regierungen auf, solche Taktiken zu untersuchen.

Auch diese Studie belegt, dass die Massenimpfkampagne enormen Schaden angerichtet hat, Corona selbst keine Übersterblichkeit verursacht hat, sich also im üblichen Rahmen von Atemwegserkrankungen gehalten hat und die Impfschäden und die durch die Impfkampagne verursachte Übersterblichkeit weiter anhält.


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9 Kommentare

  1. Thomas Martin 18. Juni 2024 um 22:57 Uhr - Antworten

    Studien wie diese werden hoffentlich sehr bald in aller Herren Länder durchgeführt werden und alle zum selben Ergebnis führen: Zur eindeutigen Korrelation von nRNA-Therapie und Übersterblichkeit.
    Vgl. auch den #plötzlichundunerwartet-Thread von @KostInnen auf Twitter/X

  2. MEDIEN - AustriaInfoCenter 18. Juni 2024 um 4:06 Uhr - Antworten

    […] 17.06.2024    Wissenschaftler finden starke Übersterblichkeit im Zusammenhang mit mRNA-Spritzen […]

  3. Sabine Schönfelder 17. Juni 2024 um 15:10 Uhr - Antworten

    Wenn auf der ganzen Welt nach ‼️ einer übergriffig staatlich verordneten „Impfkampagne“ weltweit Übersterblichkeit auftritt, in zeitlicher Übereinstimmung mit deckungsgleichen Diagnosen, – wenn „plötzlich und unerwartet“ viele Menschen nach einem weltweiten experimentellen Genversuch auf der ganzen Welt sterben, liegt der Zusammenhang g l a s k l a r auf DEM TISCH. Hier wurde mit Absicht und Vehemenz ein globaler pharmakologischer, experimenteller GENVERSUCH organisiert und die Ergebnisse werden gerade genau registriert und heruntergespielt. Auch psychologische Manipualtionstricks aus dem „Proseminarwissen des Correktiv-Pools“ sind hier nur noch eine BESTÄTIGUNG. Die Menschen riechen, daß es hier stinkt !

  4. suedtiroler 17. Juni 2024 um 14:29 Uhr - Antworten

    „…mit oder an der Spritze gestorben….“

    • Sabine Schönfelder 17. Juni 2024 um 14:54 Uhr - Antworten

      🥳👍

  5. Georg Uttenthaler 17. Juni 2024 um 13:06 Uhr - Antworten

    Ja sie wussten es alle, dass dieser Coronaschwindel im Prinzip frei erfunden, inszeniert war. Es gab weder eine gesellschaftspolitische noch eine medizinische Notwendigkeit irgend etwas gegen die Bürger zu veranlassen. Corona war ein „grippaler Infekt“der ausschließlich eine politische Aktion einer Bundesregierung war, die getreu den Weisungen der Strippenzieher der Pharma- Mafia dieser Welt von Rockefeller, Gates, Wellcome Trust usw. gefolgt ist.

    Wer alleine Merkel und Spahn zuhörte und ihre Verordnungen verfolgte, konnte von Anfang an wissen, das es ein gefährliches Experiment mit Gesundheit und Leben der Bevölkerung war. Sie wollten alle an die Spritze zwingen, aus Gründen, über die sie nicht redeten.

    Und es war ein US Projekt, von DARPA und Pentagon gesteuert – mit biologischen und genetischen Waffen, für das die Bevölkerung von dem Regime verkauft wurde !
    Im übrigen war die Wirkung der Maßnahmen gleich null – viele sahen sich gezwungen, unter dem Regime-Terror die Spritze anzunehmen und diese hat viele nicht nur die Gesundheit, sondern auch das Leben gekostet. Und es ist noch nicht zu Ende – das Sterben geht weiter. Sämtliche Organe die mit Blut versorgt werden, können Schaden nehmen

    Das sind Mörder und die gehören endlich vor Gericht, ein Geschworenen- Senat Gericht, welches sich aus Geschädigten zusammen setzt.

  6. Soulmaster 7 17. Juni 2024 um 9:52 Uhr - Antworten

    „Um das Risiko aus Sicht des Impfprogramms zu mindern, ist die Entwicklung von evidenzbasierten Empfehlungen der Schlüssel zur Verbesserung der Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen.“

    Sehr devot formuliert, man will ja weiterhin seinen Job behalten. Es hätte heißen müssen, weltweites Verbot von mRNA-Injektionen und juristische Aufarbeitung des Massenmordes.

  7. Jan 17. Juni 2024 um 8:37 Uhr - Antworten

    Die mRNA-Plattform verursacht eine Reihe von kurz- und langfristigen Schäden, die schwer zu verstehen und im Einzelfall kaum kausal nachzuweisen sind, und die statistisch nur untererfasst werden können. Es ist ein Gebot der Vernunft, die gesamte Plattform einzustellen.

    Leider vermute ich, dass die nächste Pandemie mit sehr hoher Letalität einhergehen wird, so dass der Einzelne Langfristschäden dem sofortigen Tod vorziehen wird. Das ist ein Problem besonders für junge mit Familienwunsch und Kinder, da komplexe Genschäden im Erbgut entstehen können, die über Generationen weiter gegeben werden – in einem Ausmaß, das über die übliche Spontanmutation weit hinausreicht.

    Es wird keine Möglichkeit der Genreparatur geben, da die daraus entstehenden Krankheiten sehr vielfältig sind.

    Es ist im Interesse aller, über unser eigenes Leben hinaus die Gesundheit unserer Kinder und Enkel zu schützen. Daher sollten wir von totalitären Zwangsmaßnahmen auf Basis dieser Plattform absehen.

    Leider bereiten wir uns gerade auf das Gegenteil vor – im Glauben, es handele sich um Nudging, dem man ja ausweichen könne.

    • Heiko S 17. Juni 2024 um 16:51 Uhr - Antworten

      Das ist ja das Geniale an diesem (Ratten)Gift. Die letale Wirkung tritt durch so viele Variablen ein, dass man immer behaupten kann, dass es nichts mit der mRNA-Brühe zu tun haben kann. Der Nachweis dagegen fällt schon schwerer, weil man viele Daten erheben muss, bei denen man von den verursachenden Behörden abhängig ist.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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