
Wie viel Schaden haben Impfungen schon bisher angerichtet?
Die historisch beispiellose Corona-Impfkampage mit ihrer noch nie dagewesenen Häufung von unmittelbaren und langfristigen gesundheitsschädlichen und tödlichen Wirkungen hat auch Untersuchungen der Sicherheit und Wirksamkeit aller bisherigen Impfungen angeregt. Seit langem gibt es eine Welle von schweren Verletzungen, nachdem neue Impfstoffe auf den Markt gebracht wurden. In den meisten Fällen wurden diese Verletzungen unter den Teppich gekehrt, um das Geschäft zu schützen.
In vielen Fällen ähneln die schweren „mysteriösen“ Verletzungen, die wir heute beobachten, verblüffend denen, die seit langem beobachtet wurden. Leider besteht ein weit verbreitetes Embargo, diese Daten ans Licht kommen zu lassen (da dies das Impfprogramm sofort zerstören würde). Aufgrund der systemweiten Unterdrückung von wahrheitsgemäßen Informationen über die Schäden, die sie verursachen, hören wir selten davon. Aber Impfstoffe haben die Welt zerstört.
In seinem Blog berichtet „A Midwestern Doctor“, ein beliebter Substack-Account, über eine umfassende Untersuchung zur die Wissenschaft hinter den Impfstoffen. Eine dieser Wahrheiten ist die Tatsache, dass Impfstoffe Krankheiten nicht verhindern, sondern vielmehr noch mehr davon verursachen.
Krankheiten, die einst als ausgerottet galten, sind zurückgekehrt, aber nicht, weil die Menschen nicht geimpft wurden. Der Arzt stellte fest, dass Impfstoffe diese alten Krankheiten, die heute als „Mysterium“ bezeichnet werden, wieder einschleppen.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Nehmen wir zum Beispiel den Pockenimpfstoff. Bei der 1798 eingeführten Pockenimpfung wurde häufig beobachtet, dass sie Pockenausbrüche verursachte, anstatt sie zu verhindern, aber diese hässliche Wahrheit wurde unter den Teppich gekehrt.
Wäre die moderne Medizin eine ehrliche Wissenschaft, wäre die Pockenimpfung vom Markt genommen und auf den Müllhaufen der schlimmsten wissenschaftlichen Fehler der Welt verbannt worden. Stattdessen legte die Pockenimpfung den Grundstein für die anschließende Freigabe einer ganzen Reihe neuer Impfstoffe, die alle dasselbe bewirken.
„Nachdem ich mich eingehend damit beschäftigt habe, bin ich der Meinung, dass der Pockenimpfstoff die gesundheitliche Entwicklung der Menschheit verändert und das Zeitalter der chronischen Krankheiten eingeläutet hat“, schreibt der Arzt. Den Pockenimpfstoff hat er hier ausführlicher behandelt.
Pockenimpfung markiert Beginn der Probleme
Die Impfstoffe, die auf die Pocken folgten, brachten weitere neue Gesundheitsprobleme mit sich, die oft auf Probleme bei der Qualitätskontrolle zurückzuführen waren. Abgesehen von ihrer inhärenten Toxizität wurden neue Impfstoffe in einem immer schnelleren Tempo auf den Markt gebracht, und all die neuen Unternehmen, die mit der Impfung Geld verdienen wollten, sparten Geld an allen Ecken und Enden.
„Infolgedessen kam es zu einer Vielzahl neuer und schwerwiegender Erkrankungen, von denen viele auf Hirnentzündungen (Enzephalitis) oder Hirnschädigungen (Enzephalopathie) zurückzuführen waren und in Verbindung mit Schädigungen der Hirnnerven auftraten„, erklärt der Arzt.
„Die meisten dieser Erkrankungen spiegeln wiederum die unzähligen Schädigungen wider, die wir heute auch bei modernen Impfungen beobachten.“
In den 1980er Jahren war es selten, dass Kinder Symptome von Autismus oder anderen neurologischen Problemen zeigten. Heute ist Autismus weit verbreitet, ebenso wie viele andere chronische Krankheiten, die vor der Einführung von Impfstoffen selten, oder gar nicht vorhanden waren.
Diese Behauptungen werden übrigens durch echte Wissenschaft gestützt, die jedoch größtenteils im Verborgenen bleibt, während die gefälschte Wissenschaft, die für Impfstoffe wirbt, ständig in den Vordergrund der Nachrichten gerückt wird.
„Zahlreiche klinische Studien zu einzelnen Impfstoffen (z. B. dem HPV-Impfstoff) zeigen, dass Impfstoffe viele der gleichen Störungen verursachen (z. B. eine Vielzahl von Autoimmunerkrankungen), die parallel zur Anzahl der verabreichten Impfdosen zunehmen (z. B. ist es fast immer wahrscheinlicher, dass die zweite Impfung eine schwere Reaktion hervorruft als die erste)“, schreibt der Arzt weiter.
„Dies wiederum deutet darauf hin, dass die Verabreichung einer großen Anzahl von Impfstoffen (nach dem ständig wachsenden CDC-Zeitplan erhalten Kinder 90 Impfungen, bevor sie 18 Jahre alt werden) das Risiko für die Entwicklung chronischer Krankheiten erhöht.“
Nach den offiziellen Impfplänen sind es in Österreich 36 Impfungen allein in den ersten 24 Monaten und in Deutschland bereits 43 wie in einem ausführlichen Bericht über die in den Spritzen enthalten Impfverstärker dokumentiert.
Obwohl im Laufe der Jahre viele solcher Studien durchgeführt wurden, werden Forschungsergebnisse, die all dies belegen, in der Regel nicht in den medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht, an denen sich die moderne Ärzteschaft orientiert. Und so geht die Impfmaschinerie weiter, scheinbar ohne Ende.
Die neuesten Entwicklungen der Pharmabranche weisen auf einen kommenden Impf-Tsunami hin. Es werden hektisch eine Unzahl von mRNA-Präparaten entwickelt, die zum Teil die klassichen Produkte ersetzen sollen und, wie nach den Corona-mRNA-Präparaten zu erwarten, noch wesentlich mehr Schäden verursachen werden. Ein Bericht über die neuen mRNA-Präparate ist hier
Für Ärzte ist es mittlerweile bereits riskant Impfschäden aufzuzeigen und zu thematisieren. Sie werden sogar von ihren Berufsvertretungen verfolgt.
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Goldgräberstimmung dank mRNA in der Pharmabranche
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[…] 24.04.2024 Wie viel Schaden haben Impfungen schon bisher angerichtet? […]
Wir dürfen davon ausgehen, dass nach Schätzung wirklich erfahrener Mitarbeiter der EU- Seuchenbehörde nur 1-5% der Fälle bisher gemeldet sind!!!
Deshalb ist das System im Alarmzustand, die Lügen der RKI- Files fliegen auf. Doch das Polit-Medien-Kartell versucht bereits alles zu vertuschen. Aber freut euch nicht zu früh! Es ist erst vorbei, wenn die Corona-Verbrecher ihre gerechte Strafe erhalten haben!
Nun kommt Bewegung in die Sache: Die geheimen RKI-Protokolle konnten freigeklagt werden. Doch das System schwärzt die Dokumente und verweigert Transparenz. Das reizt die Öffentlichkeit nur noch mehr. Viele fragen sich: Was verheimlichen Politik und RKI? Und wer sind die wahren Hintermänner in WHO und WEF? ( Cui Bono- Wem nützt es??? Schauen wir uns die Aktien Stände der Pharma- Mafia an!!!
Können wir nun endlich eine Corona-Aufarbeitung erzwingen? „Denn die Verbrechen rund um den Corona-Betrug sind noch lange nicht aufgearbeitet“. Medien und Politik versuchen fieberhaft zu vertuschen, zu verharmlosen, jegliche Aufarbeitung zu vermeiden. Sie wollen es aussitzen und weitermachen mit ihrer „Schwarzen, tiefen Demokratie“. Denn die gleichen Seilschaften, die 2020 den Corona-Betrug begonnen hatten, planen jetzt die nächsten Verbrechen “ den Klima- Notstand, den es nicht gibt!!!.
Die Aufklärungsbewegung vereinigt sich und hat nun einen wichtigen Etappensieg errungen. Doch der Kampf geht weiter. AUF1 Chef Magnet: „Wir werden nicht locker lassen!“
Ich halte nicht viel von Impfungen und habe schon viel Negatives darüber gelesen und gehört.
Die Väter der Impfung (Jenner, Koch, Pasteur) waren allesamt Quacksalber und teilweise sogar Mörder.
Schon im Kaiserreich haben kritische Ärzte bemerkt, dass vor allem die Geimpften erkranken. Die, die angeblich so gut geschützt sein sollten.
Die „Impfung“ gegen den Chinaschnupfen war aber der Gipfel der Unverschämtheit! Weder waren Teile von SARS-COV-2 darin enthalten noch war es überhaupt ein Impfstoff, sondern eine experimentelle Gentherapie mit heftigen Neben- und Langzeitwirkungen (die dem RKI laut von Multipolar freigeklagten Protokollen bekannt waren!)!
Laut Dr. Ardis, der Genetiker zitiert, bestünde das Spike Protein vor allem aus Schlangengiftproteinen + ein bisschen Tollwut, verkleidet in Plasmid. Dies würde alle Symptome erklären und auch, warum Nikotinkonsumenten kaum davon betroffen waren. Angeblich würde Niktoin die Alpha 7 nikotinischen Acetylcholinrezeptoren von den Schlangengiftproteinen befreien. Wäre das ein Heilmittel gegen das Post Vac Syndrom?
Grundsätzlich gilt, daß wenn man bestimmte Krankheiten ausrotten will, sucht sich die „Krankheit“ einen anderen Weg, schlägt dann woanders auf. Es war ja eine Zeit lang in, sich genetisch auf Krankheiten untersuchen zu lassen. So hat sich Angelina Jolie ohne Not alles, was weiblich ist, rausschneiden lassen. Das wurde dann auch gehypt und für toll gefunden.
Gesundheit und Krankheit sind 2 Seiten ein und desselben, jeder Eingriff stört die Homöostase. Jetzt muß man nur in den Impfplan schauen, was bereits den Säuglingen per 6fach Impfung verpaßt wird. Mit einem Impfstoff käme das Immunsystem, das sich ja erst ausbildet, vermutlich noch zurecht, aber mit einer ganzen Batterie von Impfstoffen ist es wohl überfodert, ganz abgesehen von den Adjuvantien. Hinzu kommt dann die neuzeitliche Lebens- und Ernährungsweise, die generell der Gesundheit abträglich ist. Wegen jedem Schmarren werden nach wie vor Antibiotika verordnet, die das Mikrobiom des Darms zerstören, denn nach wie vor werden die begleiteten Baktieren nicht dazu verschrieben. Folgen sind gehäuft Darmkrebse, Jahre später, und keiner stellt Zusammenhänge her, das gilt auch für Diabetes. Aluminium in Deos kann zu Brustkrebs führen. Alles kann ich hier nicht anführen, jedenfalls ist das A und O für die Salutogenese das Immunsystem, darauf sollte jeder achten, damit es Angriffe von Mirkoben gut abweheren kann. Hier gilt insbesondere die Leber immer wieder einmal zu entgiften, das gilt auch für Nicht-Alkoholiker. 😁 Da kann man homöopathisch dran, und wer das für Humbug hält, geht halt pflanzlich dran, mit Mariendistel, Artischoke oder Löwenzahn…., jeder Apotheker kann dazu informieren.
Man könnte mit etwas gutem Willen die letzten 3 Jahre rund um „Corona“ einfach als Resultat von Dummheit und Desinformation abtun. Dass aber Nero Nehammer JETZT allen Ernstes versucht, die Lüge zu zementieren und eine Kampagne gegen Kritiker zu fahren, ist schlichtweg ein Verbrechen.
Nehammer weiß, dass es eine (zum Glück immer mehr schrumpfende) Mehrheit von über 50% gibt, die am liebsten die Realität ignorieren und weiterträumen bzw. -boostern möchte. Und mit dieser Noch-Mehrheit versucht er brutal zu fahren.
Der Karren wird natürlich im Graben landen.
Eigentlich ist im ICD10 schon längst ein eigener Code fällig: für die pathologische Zwangsstörung, man muss schon fast sagen: Besessenheit vom Impfen. Unzählige Eltern haben ihre und die Gesundheit ihrer Kinder dadurch nachhaltig geschädigt. In nicht wenigen Fällen wurden gesunde Kinder zu Invaliden geimpft oder haben nun aufgrund mRNA-impfungs-bedingter Myokarditis mit einer drastisch verkürzten Lebenspanne zu rechnen.
Nicht die aus guten Gründen impfskeptischen Menschen, sondern solcherart vom Impfen besessene Menschen, die sich und ihren Kindern sogar die haarsträubendsten experimentellen Gentech-Impfungen injizieren lassen, sind eine echte Gefahr für die Gesellschaft und sogar für die gesamte Menschheitszukunft.
-Anstatt Geld auszugeben, um die historischen Ursachen schlechter Gesundheit – wie Armut, schlechte sanitäre Verhältnisse, schlechte Ernährung, und Umweltverschmutzung, zu bekämpfen und wirksame Methoden zu entwickeln, die den Menschen helfen, Infektionen ohne Komplikationen zu überstehen führen die Impfstoff-Apologeten seit mehr als zwei Jahrhunderten einen Krieg gegen Mikroorganismen und bestehen darauf, dass der einzige Weg, diesen Krieg zu gewinnen, darin besteht, immer mehr Impfstoffe zu entwickeln und jeden zu zwingen, sie zu kaufen und zu verwenden.
Angefangen hat es mit einem Impfstoff gegen einen einzigen Organismus.
Heute haben die Impfbefürworter vielen weiteren Mikroorganismen den Krieg erklärt und bestehen darauf, dass jedes Kind mehr als 70 Impfdosen erhält, um Infektionskrankheiten vorzubeugen:
Jeder soll zukünftig eine ellenlange Liste neuer Impfstoffe für alle Arten von Infektionskrankheiten – und auch chronischen Krankheiten erhalten.
Unter Aufgabe des Vorsorgeprinzips „Erstens: Nicht schaden“ halten sie mit einem Tunnelblick verzweifelt am Impfparadigma des 19. Jahrhunderts fest und marschieren im Namen der Konsenswissenschaft und des „höheren Wohls“ voran, wobei sie jeden zu Fall bringen, der sich ihnen in den Weg stellt.
-Aber wo bleibt die Wissenschaft?
Impfstoffe manipulieren das Immunsystem in untypischer Weise, indem sie eine akute Entzündungsreaktion im Körper auslösen, die jedoch bei einer unbekannten Zahl von Menschen nicht abklingt
Was passiert mit dem Mikrobiom und der Funktion des Herzens, des Gehirns und anderer Organe, wenn ein pharmazeutisches Produkt, das Teile von lebenden oder gentechnisch veränderten menschlichen und tierischen Viren und Bakterien sowie fremde Proteine, Chemikalien, Metalle, DNA und synthetische mRNA enthält, immer und immer wieder in den menschlichen Körper injiziert wird?
Kein Mensch gleicht dem anderen, wo sind also die methodisch fundierten Studien, die erklären, wie Genetik, Epigenetik, Umweltfaktoren und andere Einflüsse das Risiko einer Person für Komplikationen durch Infektionskrankheiten oder Impfungen erhöhen oder senken?
Wo ist die große Bibliothek der Wissenschaft über biologische Mechanismen, die untersucht, was mit den Zellen, Mitochondrien und Chromosomen geschieht?
Wo sind die großen, prospektiven, wissenschaftlichen Langzeitstudien, die alle Morbiditäts- und Mortalitätsergebnisse bei ungeimpften und hochgeimpften Menschen vergleichen, die Eltern von impfgeschädigten Kindern vor mehr als 25 Jahren gefordert haben?
Haben Sie keine Angst, „Nein“ zu sagen
Nein“ zu sagen, wenn Sie von einem Arzt oder einer anderen Person zu einer Impfung gedrängt werden oder Ihr Kind einen Impfstoff erhält, den Sie nicht für sicher oder wirksam halten.
Joseph Mercola hat zum Thema einen aufschlussreichen Bericht mit vielen Quellen, “It Is Time to Declare Our Independence From the Vaccinators“ veröffentlicht.
https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2023/07/04/time-to-declare-independence-from-vaccinators.aspx
Krieg ist Friede.
Falls erlaubt, wäre es schön, dass der nachf. aktuelle Beitrag hier veröffentlicht werden könnte, da ja auch TKP an dieser Entwicklung beteiligt ist.
Peter Imanuelsen
Haben Sie schon vom Pandemievertrag der WHO gehört? Sie hat an einem Vertrag gearbeitet, der die Redefreiheit und die nationale Souveränität bedroht.
Wenn er durchkäme, würde das im Wesentlichen bedeuten, dass es möglich wäre, Sprache, die die WHO als Fehlinformation ansieht, zu zensieren. Es könnte Länder auch dazu zwingen, Menschen zu impfen und Impfpässe einzuführen.
Aber jetzt gibt es gute Nachrichten – sie machen einen Rückzieher!
Der jüngste Entwurf des WHO-Pandemievertrags scheint einen Rückzieher zu machen und einige der drakonischsten Bestimmungen zu streichen. Das bedeutet nicht, dass alles gut ist, aber es ist definitiv ein guter Anfang und ein großer Sieg für die Freiheit.
Erstens machen sie den Vertrag nicht verbindlich. Das bedeutet, dass die Länder ihre nationale Souveränität behalten und sie nicht an einen Haufen nicht gewählter Eliten in der WHO abgeben müssen.
Das Hauptproblem war Artikel 13A des Pandemievertrags. Der ursprüngliche Vorschlag lautete wie folgt
“(1) Die Vertragsstaaten erkennen die WHO als leitende und koordinierende Behörde für die internationale Reaktion auf gesundheitliche Notlagen von internationalem Belang an und verpflichten sich, bei ihrer internationalen Reaktion auf gesundheitliche Notlagen den Empfehlungen der WHO zu folgen”.
Dieser Text hätte bedeutet, dass die Länder gezwungen gewesen wären, den Regeln und Empfehlungen zu folgen, die von den nicht gewählten Eliten der WHO beschlossen wurden.
Aber dieser ganze Artikel wurde nun aus dem neuesten Entwurf des Pandemievertrages gestrichen, was bedeutet, dass die Länder der WHO nicht mehr gehorchen müssen. Das ist ein großer Sieg für die nationale Souveränität.
Vergangenes Jahr habe ich vor dem UN-Hauptquartier in Genf eine Rede gehalten, um gegen den Pandemievertrag zu protestieren. Ich habe davor gewarnt, dass das alles mit der Agenda 2030 zu tun hat; hier zu finden.
Und das ist eine hervorragende Nachricht!
Denn wenn man sich den Artikel 18 der Pandemiekonvention anschaut und sieht, welche Empfehlungen die WHO aussprechen kann, dann ist das schon ziemlich erschreckend.
Sie kann unter anderem Folgendes empfehlen:
ärztliche Untersuchungen verlangen;
den Nachweis von Impfungen oder anderen Prophylaxemaßnahmen verlangen;
Impfungen oder andere Prophylaxen verlangen;
Quarantäne oder andere Gesundheitsmaßnahmen für seuchenverdächtige Personen anordnen;
Isolierung und Behandlung der betroffenen Personen, soweit erforderlich;
Rückverfolgung der Kontakte von seuchenverdächtigen oder seuchenkranken Personen;
Diese Empfehlungen bedeuten in der Praxis, dass die Länder verpflichtet werden könnten, zu impfen, Impfpässe einzuführen und Personen unter Quarantäne zu stellen, wenn die WHO dies vorschreibt.
Da Artikel 13A.1 gestrichen wurde, scheinen diese Empfehlungen nicht mehr verbindlich zu sein. Sie existieren zwar noch, aber die Länder sind nicht verpflichtet, sie zu befolgen.
Aber es kommt noch besser!
Der Vorschlag, eine weltweite Zensur für das einzuführen, was die WHO als “Fehlinformation” ansieht, wurde ebenfalls fallen gelassen. Wir alle wissen, dass dies dazu benutzt worden wäre, die Meinungsfreiheit einzuschränken, daher ist es eine großartige Nachricht, dass dies fallen gelassen wurde.
In einem neuen Artikel 7 wird vorgeschlagen, dass “die WHO auf globaler Ebene die Kapazitäten stärkt, um…(e) Fehlinformation und Desinformation entgegenzuwirken”.
Dieser Vorschlag ist im aktuellen Entwurf nicht enthalten, was eine gute Nachricht ist. Wir alle wissen, dass er dazu benutzt worden wäre, jeden zu zensieren, der sich ihrer Agenda widersetzt hätte.
Bitte bedenken Sie, dass dies nur ein Entwurf ist und sich die Dinge noch ändern können, bevor die endgültigen Verhandlungen stattfinden.
Diese Nachricht kommt kurz nach massiven Protesten in Japan gegen den Pandemievertrag der WHO. Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt beginnen zu verstehen, was hier vor sich geht.
Teilen Sie also diesen Artikel, wo immer Sie können, um das Bewusstsein zu schärfen – lassen Sie die Menschen informiert sein, damit sie Nein zur Tyrannei sagen können!
QUELLE: HUGE: THE WHO IS BACKING DOWN ON THE PANDEMIC TREATY
Danke dafür. Leider habe ich gerade eine Gegenstimme gelesen:
Der neue Entwurf des Pandemievertrags respektiert die souveräne Entscheidung der Regierungen, ihre Souveränität an die WHO abzugeben
2024 | Im neuen Entwurf des WHO-Pandemievertrags von April haben die Autoren ganz vorne scheinbar den nationalen Regierungen die Hauptverantwortung für die Pandemiepolitik zugewiesen. Man muss den Text schon sehr genau lesen um festzustellen, dass genau das Gegenteil gelten würde, wenn der Vertrag erst einmal unterschrieben wäre.
In die vorangestellten Erwägungsgründe des Pandemievertrags wurde im neuesten Entwurf zur Beruhigung derer, die eine Entmachtung der Regierungen durch die WHO befürchten und kritisieren, als erster Punkt eingefügt:
„In der Erkenntnis, dass die Staaten die Hauptverantwortung für die Förderung der Gesundheit und des Wohlergehens ihrer Völker tragen und dass die Staaten von grundlegender Bedeutung für die Stärkung der Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion sind,“
Diese Feststellung wird aber konterkariert dadurch, dass der zuvor erste Erwägungsgrund nun als dritter wiederkehrt und dabei noch durch den im folgenden gefetteten Zusatz konkretisiert und gestärkt wird:
„In Anerkennung der Tatsache, dass die Weltgesundheitsorganisation die leitende und koordinierende Behörde für die internationale Gesundheitsarbeit ist, einschließlich der Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion,…“
Eine Gegenüberstellung von altem und neuen Entwurf (in Englisch) mit markierten Änderungen finden Sie hier (mit Dank an den Blogger Michael Rumpelt).
Die Staaten haben also die Hauptverantwortung für das Wohlergehen der Bevölkerung, aber die WHO sagt, wo es in gesundheitspolitischen Fragen von internationaler Relevanz langgeht. Damit ändert sich nichts an der schon im März-Entwurf gegebenen Widersprüchlichkeit, dass einerseits von den Unterzeichnern die WHO als leitende Instanz anerkannt wird, gleichzeitig aber, in Erwägungsgrund 6, die Souveränität der Staaten in der Gesundheitspolitik festgestellt wird.
Vielleicht geht die Auflösung des Widerspruchs ja so. Die Staaten entscheiden durch Ratifizierung des WHO-Pandemievertrags souverän, ihre Souveränität (teilweise) an die WHO abzugeben. Das würde gut zu der Argumentation der Befürworter in Deutschland und andernorts passen. Deren Hauptargument ist, dass es sich gar nicht um eine versuchte Machtübernahme durch die WHO handeln könne, weil die Staaten den Vertrag verhandelten und souverän und freiwillig entscheiden, ob sie ihn ratifizieren.
Liest man die Erwägungsgründe in diesem Licht, kann man kaum anders als die Raffinesse der Formulierungen zu bewundern. Sie erwecken einen starken Eindruck von Garantie der Souveränität der Staaten, die aber mit dem Vertrag gerade beseitigt wird.
Im ersten Erwägungsgrund wird festgestellt, dass die Staaten für das Wohlergehen ihrer Bevölkerungen verantwortlich sind. Im zweiten wird dann festgestellt, dass das Wohlergehen der Bevölkerungen jedes Staates davon abhängt, dass die anderen Staaten bereit und finanziell in der Lage sind, das Nötige zu tun:
„In der Erkenntnis, dass Unterschiede im Entwicklungsstand der Vertragsparteien zu unterschiedlichen Kapazitäten und Fähigkeiten bei der Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion führen, und in der Erkenntnis, dass die ungleiche Entwicklung in den verschiedenen Ländern bei der Förderung der Gesundheit und der Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere übertragbaren Krankheiten, eine gemeinsame Gefahr darstellt, die Unterstützung durch internationale Zusammenarbeit erfordert, einschließlich der Unterstützung von Ländern mit größeren Kapazitäten und Ressourcen, sowie vorhersehbare, nachhaltige und ausreichende finanzielle, personelle, logistische, technologische und technische Ressourcen,“
Die vier Wörter an denen alles hängt, habe ich gefettet, weil sie so gut in einem überbordenden Wortschwall verborgen sind.
Nachdem also festgestellt ist, dass die Regierungen ihrer „Hauptverantwortung“ für Gesundheit und Wohlergehen“ (nicht etwa für die Pandemiepolitik) nicht gerecht werden können ohne internationale Zusammenarbeit, kommt der Erwägungsgrund 3, mit dem sie die WHO als leitende Instanz in solchen Fragen anerkennen.
Dass dann in Erwägungsgrund 6 die Souveränität der Regierungen bestätigt wird, klingt zwar gut, bedeutet aber aus dem erwähnten Grund nichts. Denn mit Ratifizierung des Vertrags haben sie diese Souveränität im Sinne ihrer Verantwortung für das Wohlergehen ihrer Bürger – die nicht sicher sind, bevor alle auf der Welt sicher sind – genutzt, indem sie ebendiese Souveränität in Pandemiefragen (Prävention, Vorsorger und Reaktion) an die WHO abgegeben haben:
„In der Erkenntnis, dass die internationale Ausbreitung von Krankheiten eine globale Bedrohung mit schwerwiegenden Folgen für Leben, Lebensgrundlagen, Gesellschaften und Volkswirtschaften darstellt, die eine möglichst umfassende internationale und regionale Zusammenarbeit, Kooperation und Solidarität mit allen Menschen und Ländern, insbesondere den Entwicklungsländern und vor allem den am wenigsten entwickelten Ländern und den kleinen Inselstaaten unter den Entwicklungsländern, erfordert, um eine wirksame, koordinierte, angemessene, umfassende und gerechte internationale Reaktion zu gewährleisten, wobei der Grundsatz der Souveränität der Staaten bei der Behandlung von Fragen der öffentlichen Gesundheit bekräftigt wird,…“
Wer allerdings glauben oder glauben machen mag, dass der Vertrag die Souveränität der Regierungen garantiert, der kann den Text leicht auch so lesen und interpretieren. Ich muss es neidvoll anerkennen: die Autoren dieses Entwurfs sind Spitzenprofis in Doppeldenk.
Das wäre alles schön und gut, wenn die WHO eine demokratisch hinreichend legitimierte, umfassend Rechenschaft ablegende Organisation wäre und nicht eine – mit dem Segen der US-Regierung und ihrer Alliierten – von multinationalen Großkonzernen gekaperte öffentlich-private Partnerschaft zur Förderung der Gewinne der IT- und Pharmakonzerne. So aber handeln Regierung und Abgeordnete verantwortungslos, die diesem Vertragswerk zustimmen.
Verantwortungsvergessen handeln auch die etablierten Medien, die so gut wie nicht über die Aushandlung dieses außerordentlich wichtigen Vertragswerks berichten, und wenn dann nur ausgesprochen oberflächlich. Sollte das so bleiben, werden Sie auf diesem Blog noch mehr über den neuen Entwurf lesen.
Hinweis: Wer die Entstehung des jüngsten Entwurfs genau nachvollziehen will, kann dies anhand eines versehentlich in die Öffentlichkeit gelangten Dokuments tun, das die Änderungsvorschläge der Regierungen und den jeweils darauf aufbauenden Textvorschlag des WHO-Büros enthält.
(norberthaering)
danke für diese Info; nebenbei: Vom Gesundheitswesen in Japan können wir lernen.
Der Vorschlag für das WHO-Pandemie-Abkommen den die WHO am 13. März veröffentlichte, wurde durch den bemerkenswerten Artikel 24.3 ergänzt:
„Nichts im WHO-Pandemieabkommen ist so auszulegen, dass es das Sekretariat der WHO, einschließlich des Generaldirektors, befugt, innerstaatliche Rechtsvorschriften oder politische Maßnahmen einer Vertragspartei zu lenken, anzuordnen, zu verändern oder anderweitig vorzuschreiben oder einer Vertragspartei sonst wie aufzuerlegen oder von dieser zu fordern, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen wie z.B. Reisende zu akzeptieren oder abzuweisen, die Auferlegung von Impfvorschriften oder therapeutischen oder diagnostischen Maßnahmen oder Lockdowns.“ (Zitate sind Übersetzungen des Autors, Anm. d. Red.)
Aus dem lesenswerten Beitrag der Berliner Zeitung vom 20.4.24 unter der Überschrift „Pandemievertrag: Weiß die WHO nicht, was eine Pandemie ist?“