
WHO-Pandemievertrag: Bevölkerungsschutz oder Behandlungszwang durch die Hintertür?
Die Weltgesundheitsorganisation WHO verspricht „Gesundheitssicherheit“ und behauptet, dafür ein umfangreiches Vertragswerk mit zentralistischer Befehlsstruktur und militärischer Sprache zu benötigen. Aber Vorsicht! Spätestens seit den Gengiftspritzen sollte jedem klar sein, dass man sich vor „Angeboten“, die zwangsweise verfügt werden, hüten sollte. Eine seriöse Gesundheitsempfehlung ist immer freiwillig. Womit will die WHO überhaupt rechtfertigen, Vorschriften für unsere Gesundheit zu treffen?
In ihrer über 75-jährigen Geschichte konnte die WHO keines ihrer selbstgesteckten Ziele erreichen. Weder hat sich der Anteil der Menschheit vergrößert, die über ein „vollständiges körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden“ verfügt, noch wurden die vorrangig bekämpften Infektionskrankheiten zur Randerscheinung auf dem Planeten. Die 1980 verkündete „Ausrottung“ der Pocken war nur Theaterdonner, um die dafür erfundene „Schutzimpfung“, die immer wieder schwere Gesundheitsschäden ohne Schutzwirkung verursacht hatte, möglichst unauffällig in der Versenkung verschwinden zu lassen.
Die WHO war von Anfang an ein Werkzeug von Lobbyisten, um Ängste zu verbreiten und Mangelzustände als globale Gesundheitsbedrohungen zu erfinden. Hintergrund sind die Verstrickungen mit dem westlichen Großkapital und Organisationen zur Bevölkerungskontrolle. Dies erklärt die enormen Privilegien der Organisation und ihrer führenden Köpfe. Wäre es der WHO vorrangig um die öffentliche Gesundheit gegangen, wozu hätte man ihren Akteuren in allen Mitgliedsländern Straffreiheit zusichern müssen?
Erklärbar ist der juristische Sonderstatus, der auch straffreie Tötungen erlaubt, durch die unethischen oder kriminellen Impfexperimente, die das Haupttätigkeitsfeld der WHO sind. Die Gengiftspritzen bei „Covid-19“ waren nur der jüngste Anschlag der WHO auf die Gesundheit von Menschen. Millionen von Menschen haben in den letzten Jahrzehnten durch Impfexperimente – zunächst vor allem in den Entwicklungsländern – ihre Gesundheit oder ihr Leben verloren. Überprüfbare Erfolge gegen die häufigsten und schwerwiegendsten Infektionskrankheiten wie Tuberkulose und Malaria sind dagegen ausgeblieben.
Eine weitere Aktivität des scheinbaren Bevölkerungsschutzes übt die WHO im Monitoring angeblicher „Mangelgebiete“ aus. So wie einige wenige Infektionsfälle irgendwo auf der Welt ausreichen, um eine weltweite Bedrohung herbeizufantasieren, dienen einige wenige regionale Gebiete mit wenig Jod in der Nahrung dazu, eine globale Jodmangelgefahr zu beschwören, die 5% der Weltbevölkerung betreffen würde, Österreich, Deutschland und die Schweiz wären auf jeweils ganzer Landesfläche Gefährdungsgebiete. Dafür beweisende Schilddrüsenvergrößerungen gab es allerdings nirgends landesweit, bevor eine immer höhere Jodierung des Salzes verfügt wurde.
Sollten „Pandemievertrag“ und „Gesundheitsrichtlinien“ bei der nächsten Generalversammlung der WHO im Mai 2024 die erforderlichen Mehrheiten finden, wäre der Weg zu einer weltweiten Gesundheitsdiktatur gebahnt. Dann hätte der WHO-Generaldirektor die Vollmacht, jederzeit eine Pandemie auszurufen und die Mitgliedstaaten zu Lockdowns, Impfungen und anderen Maßnahmen zu verpflichten. Unter der falschen Flagge „Gesundheitsschutz“ wäre die WHO zu einer demokratisch unlegitimierten Weltregierung aufgestiegen, die nach den Vorgaben einer kleinen Clique von Milliardären die Macht ausüben würde. Dank staatlicher Verschuldungen könnten IWF und Weltbank durch finanzielle Sanktionen die Einhaltung der Maßgaben gewährleisten.
Staaten, die die Souveränität und Gesundheit ihrer Bürger erhalten wollen, sollten baldmöglichst die Krankheitsorganisation WHO verlassen. Ohne Mitgliedschaft kein Pandemievertrag und keine Gesundheitsvorschriften. Am Montag, den 18. März 2024 spricht Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther zu diesem hochbrisanten Thema im Gasthof Mayr in Pucking bei Linz (Puckingerstraße 2) zum Thema mit anschließender Diskussion. Beginn ist um 19 Uhr.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Facharzt für Radiologie und Medizinhistoriker. 2005 erhielt für seine Leistungen den Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft. Er veröffentlichte rund 100 Beiträge in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und -büchern sowie sechs Bücher, die sich kritisch mit der Medizin in Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen. Zuletzt erschien „Wer schweigt, hat schon verloren“ .
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[…] 15.03.2024 WHO-Pandemievertrag: Bevölkerungsschutz oder Behandlungszwang durch die Hintertür? […]
zumindest im deutschsprachigen raum diente das wort „schutz“ nun bereits drei mal als rechtfertigung für allerschlimmste verbrechen:
SCHUTZstaffel
antifaschistischer SCHUTZwall
SCHUTZimpfung
ich kann das wort „schutz“ echt nicht mehr hören (ebensowenig nach dessen missbrauch in den jahren seit 2020 das wort „solidarität“).
Heute sagt niemand Schutzstaffel, die nennen sich heute „Antifa“.
War die Schlägertruppe der Nazis nicht die SA – Sturmabteilung? ….aber egal, kommt aufs Gleiche raus.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Facharzt für Radiologie und Medizinhistoriker.
Es geht in diesem Artikel zwar in erster Linie um die Gefahren, die von der WHO ausgehen. Ich hätte aber doch gerne einmal eine Diskussion gehört zwischen einenm Medizinhistoriker Dr. Reuther und einem Arzt wie Dr. Haditsch (der für die früher üblichen Impfungen eintritt) und Dr. Bhakdi (der angeblich seine frühere Eisntellung zu den früher üblichen Impfungen überdenken will). Waren diese Impfungen (also nicht die Spikungen) wirklich unwirksam?
Die WHO ist nichts weiter als ein Gashahn fürs Volk.
Sie haben es gern makaber?
Doch in Zeiten, wo man froh wäre, könnte der (russische) Gashahn wie früher aufgedreht werden, ein seltsamer Vergleich.
@Dieter Schmidt
15. März 2024 at 11:15
Was ist los mit Ihnen? Ihr Gedächtnis ist so lückrig wie ein gewisser Schweizer Käse. Sie kommunizieren nicht mit mir, haben Sie mir nun bereits unter verschiedenen Namen mitgeteilt. Warum wollen Sie sich mir jetzt mit unteriridischen Kommentaren anbiedern?
Für was braucht die WHO den Pandemievertrag? Machen sowieso, was sie wollen. Hat man bei Covid gesehen. Natürlich befürworte ich einen Austritt, der sollte gleich begleitet werden mit Austritten aus der EU und sämtlichen Organisationen der UNO.
Bleibt ungeimpft,
David
Russland hat kürzlich angekündigt, Tausende westliche Pakte kündigen zu wollen – hier kann Putin gutes Beispiel geben. Und bitte die BRICS-Partner zur Nachahmung überreden.
Ja, das ist schon sonderbar, dass sie da noch dabei sind. Zumal Trump diesem Privatverein der Vertreter der Pharmaindustrie und schwer Gestörten ja einfach gekündigt hatte. Auch das Pariser Klimaabkommen hat Trump nicht unterzeichnet. Er sah beides als schädlich für Amerika an. Und das ist es ja auch für jedes Land der Welt…
Das sollte sich jeder Deutsche Politiker aber sicher sein, ein Zustimmen an diesen Pandemie-Knebelvertrag ist gleichbedeutend mit Hochverrat.
„Ohne Mitgliedschaft kein Pandemievertrag und keine Gesundheitsvorschriften.„ Die Lösung kann so einfach sein. Man sieht zu was die WHO befiehlt, entscheidet national aber möglicherweise anders. Hier hat Trump einen Punkt wenn er will, dass die USA aus der WHO austritt.