Neuerlich bestätigt: Genom-Veränderungen durch mRNA Impfungen

22. Dezember 2023von 4,4 Minuten Lesezeit

Es wurde immer wieder erklärt, dass die Impfung „wirksam und nebenwirkungsfrei“ sei. Garantiert! Dabei wissen wir spätestens seit Februar 2022, dass dem nicht so ist, sondern die SARS-CoV-2-RNA reversibel transkribiert und in das Genom menschlicher Zellen integriert werden kann. Und das sind gravierende Veränderungen.

Am 26. Februar 2022 veröffentlichte ich einen Artikel über eine Studie, in der die Integration des COVID-Impfstoffs von Pfizer in die menschliche DNA festgestellt wurde, die durch ein Laborexperiment (in vitro) entdeckt wurde:

Die Studie von Markus Aldén et al von der Universität Lund in Malmö mit dem Titel “Intracellular Reverse Transcription of Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 In Vitro in Human Liver Cell Line” bestätigt eine unserer schlimmsten Befürchtungen. Das exogene genetische Material, das für das gefährliche Spike-Protein kodiert, wird in das menschliche Genom zurückgeschrieben. Die Folgen davon sind zum Beispiel die mögliche langfristige Produktion von krankheitsfördernden, tödlichen Spikes.

Die Faktenchecker, Medien und die Gesundheitsminister wussten es besser. Die Studie in der Petrischale beweise nichts, aber auch schon gar nichts. Von ‚der Impfstoff verlasse den Oberarm nicht (u. a. Mückstein)‘ bis hin zu er werde binnen zwei Tagen aus dem Körper ausgeschieden, waren die weiteren Verteidigungslinien. Aber die Studie vin Aldén at al brachte ein richtiges Ergebnis, das durchaus auf den Menschen, also auch ‚in vivo‘ zutrifft

Das bestätigt nun eine neue italienische Studie von K. Dhuli et al mit dem TitelPresence of viral spike protein and vaccinal spike protein in the blood serum of patients with long-COVID syndrome“ (Vorhandensein eines viralen Spike-Proteins und eines Impfstoff-Spike-Proteins im Blutserum von Patienten mit Long-COVID-Syndrom). Hier wurde nämlich menschliche DNA analysiert, die aus Blutproben von Freiwilligen isoliert wurde. Die Autoren suchten nach Übereinstimmungen zwischen der DNA von Blutzellen und genetischen Sequenzen, die nur von dem Pfizer COVID-Impfstoff BNT162b2 stammen können. Nach Anwendung empfindlicher Tests fanden die Wissenschaftler in den Genomen der untersuchten Blutproben Proteine, die nur vom Pfizer COVID-Impfstoff stammen konnten.

Die Autoren schlussfolgern:

„Diese Studie, die mit anderen veröffentlichten Untersuchungen übereinstimmt, zeigt, dass sowohl natürliche als auch Impfstoff-Spike-Proteine bei Patienten mit Langzeit-COVID noch vorhanden sein können, und stützt damit die Existenz eines möglichen Mechanismus, der die Persistenz von Spike-Proteinen im menschlichen Körper viel länger als in früheren Studien vorhergesagt verursacht. Diesen Ergebnissen zufolge sollten alle Patienten mit Long-COVID-Syndrom auf das Vorhandensein von Impfstoff- und viralen Spike-Proteinen untersucht werden.“

Und genau das wurde auch noch nach Monaten im Blut der Patienten gefunden, nämlich Proteine die nur in den verimpften Präparaten zu finden sind:

„In dieser Studie wurde die Massenspektrometrie-Analyse sis, um das Vorhandensein von viralen und Impfstoff-Spike-Proteinen im Blutserum von Patienten mit Long-COVID-Syndrom zu untersuchen. Wie in Tabelle II dargestellt, zeigte die Massenspektrometrie-Analyse das Vorhandensein von viralen und Impfstoff-Spike-Proteinfragmenten in einer Untergruppe von Patienten mit langem COVID-Syndrom, sogar zwei Monate nach der Impfung oder nach Beseitigung der Infektion und Negativität des COVID-19-Tests (Tabelle IV). Offizielle Daten belegen, dass das Impfstoff-Spike-Protein in der Nähe der Injektionsstelle und in den lokalen Lymphknoten verbleibt und dass es bis zu einigen Wochen nach der Impfung im Körper verbleiben kann20-24. Unsere Ergebnisse, die mit denen anderer Studien übereinstimmen und im Widerspruch zu den offiziellen Angaben stehen, zeigen, dass sowohl der Impfstoff als auch das virale Spike-Protein im Blutkreislauf vorhanden sind, selbst nach der Beseitigung der Infektion und mehrere Monate nach der Impfung.“

Die Proteine wurden in den Leukozyten nachgewiesen, also es erfolgte die Aufnahme in menschliche Zellen. Die Autoren der Studie untersuchten weiter, wie die langfristige Produktion von Spike-Proteinen möglich ist. Könnte dies auf DNA-Veränderungen zurückzuführen sein, die ihre Zellen zu permanenten Spike-Protein-Fabriken machen?

Um diese Frage zu beantworten, wendeten sie DNA-spezifische Tests an, um das Vorhandensein des genetischen Codes des COVID-Impfstoffs in den Genomen der Zellen der Studienteilnehmer nachzuweisen.

Aus dem Blut von 81 Patienten mit Long-Covid-Symtomen wurde die genomische DNA extrahiert und untersucht. Und darin fand man tatsächlich Gene, die nur vom Pfizer mRNA-Präparat stammen konnten.

Die Forscher stellen fest, dass ihre Ergebnisse mit einer „intrazellulären reversen Transkription“ übereinstimmen – der Impfstoff wird Teil des Genoms seiner Empfänger!

All das wurde von seriösen Wissenschaftlern bereits 2020 vorhergesagt.

Diese Nachweise wurden aber keinesfalls bei allen Proben gefunden. Die Integration in die Leukozyten wurde nur bei 2 von 95 Patienten nachgewiesen. Es könnten aber durchaus auch mehr gewesen sein, da auch keine Klarheit darüber besteht, zu welchen Anteilen die DNA Veränderungen bei einzelnen Personen stattfinden. Unklar ist auch noch welche Organe betroffen sind.

Es ist jedenfalls noch einiger Forschungsaufwand notwendig. Allerdings hätten alle diese Untersuchungen vor einer Zulassung passieren müssen und nicht erst nachdem schon Milliarden von Dosen verspritzt wurden, Millionen Todesfälle und hunderte Millionen Impfschäden verursacht wurden.

Bild von Chen auf Pixabay

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23 Kommentare

  1. […] Neuerlich bestätigt: Genom-Veränderungen durch mRNA Impfungen 22. De […]

  2. Jan 23. Dezember 2023 um 16:46 Uhr - Antworten

    So erinnerlich kam bereits 2020 im Fischer-Ausschuss eine habilitierte Dame zu Wort, in etwa: sämtliche Studien deuten auf die Möglichkeit hin, einschließlich Integration in die Keimbahn, die steigenden Aborte könnten bereits eine Folge sein. Das Vorsichtsprinzip schließe eine Anwendung aus.

  3. suedtiroler 23. Dezember 2023 um 15:24 Uhr - Antworten

    Sind die Gespritzten dann überhaupt noch Homo Sapiens?

  4. E. T. 23. Dezember 2023 um 6:01 Uhr - Antworten

    „fanden die Wissenschaftler in den Genomen der untersuchten Blutproben Proteine“ … (hä?) Die medizinischen Artikel werden immer konfuser. Aber danke für den Hinweis, die Fakten hole ich mir dann doch lieber aus der Originalpublikation.

  5. Daisy 23. Dezember 2023 um 5:35 Uhr - Antworten

    Jedes Jahr Föhnwetter zu Weihnachten. Heuer plagt es sich besonders, daher die orkanartigen Stürme, Gewitter mit Blitz und Donner, sehr komisch… sonst würde es wohl schneien. Ist das Haarp?

    • Nurmalso 23. Dezember 2023 um 9:02 Uhr - Antworten

      Das liegt daran, dass du an der Autobahn wohnst, codierte e-mails hast und mehrere Profilnamen.

      • Daisy 23. Dezember 2023 um 10:38 Uhr

        Ich wohne nicht an der Autobahn und was sind codierte e-mails? Und zuden, woher wollen Sie das denn wissen? Und ja, ich habe Reserveaccounts für den Notfall. Aber das erraten Sie nie, denn daraus habe ich ein großes Geheimnis gemacht… ;-)

    • Daisy 23. Dezember 2023 um 11:28 Uhr - Antworten

      Also HAARP hats bis jetzt nicht geschafft. In der Nacht war ein arger Sturm, da wars ein wenig föhnig. Jetzt ist es wieder kalt und weiß!! Und das in Wiennähe, wow. Es schneit, leider aber wieder eher patzig, aber er bleibt liegen…

  6. MEDIEN - AustriaInfoCenter 23. Dezember 2023 um 2:35 Uhr - Antworten

    […] 22.12.2023    Neuerlich bestätigt: Genom-Veränderungen durch mRNA Impfungen […]

  7. lehmannjoe 22. Dezember 2023 um 21:57 Uhr - Antworten

    das „reversibel“ i.d. dritten Zeile sollte durch „reverse“ oder besser: „rückwärts“ ersetzt werden. Ich denke das würde dem Sinn der reversen Transkribtion eher entsprechen

  8. Daisy 22. Dezember 2023 um 20:53 Uhr - Antworten

    Deswegen wollten sie alle „impfen“. Damit es keine Kontro Ilgruppe gibt. Zwar blieben genug ungeimpft, aber die hohe Anzahl jener, die sie zur “ Impfung“ gezwungen haben, ihre Hofexperten und ihre Lügenmedien reichen ihnen aus, um zu behaupten, dass all die Nebenwirkungen entweder vom Coronavirus verursacht werden oder vom Klimawandel. Tunlichst werden eben keine Daten erhoben, ob wirklich „Ungeimpfte“ Long Covid, Thrombosen, Herzbeschwerden, Turbokrebs, Gürtelrose, dauernde Infektionen etc. haben oder ob sie als „Ungeimpfte“ gelten, weil sie sich den neuesten Booster nicht verabreichen ließen… Noch nie wurde mit den Daten soviel geschlampt und gemogelt wie seit Corona.

    Und so sagen sie kaltschnäuzig zu den DNS-Verunreinigungen: Es gibt keine Hinweise darauf, dass das irgendwelche Folgen haben könnte. „Lasst euch impfen, denn das stärkt das Immunsystem!“

    Ich erinnere mich, dass das „Gelsenhirn“ mal auf die Frage nach dem Impfstatus bei den Hospitalisierten ganz empört meinte, der könne aus Datenschutgründen nicht erhoben werden…dennoch hat er aber munter behauptet – besonders auch das Adipositas-Duo in Wien – die „Ungeimpften“ belegten die Spitalsbetten… jaja.

    Die haben das alles längst gewusst. Oder LB, der ganz unverschämt meinte, DNA sei da nicht drinnen sondern RNA…die Frage sei „unwissenschaftlich“. Wann werden diese Leute endlich verklagt?

  9. […] Neuerlich bestätigt: Genom-Veränderungen durch mRNA Impfungen 22. Dezember 2023 […]

  10. ERich 22. Dezember 2023 um 19:03 Uhr - Antworten

    Die Covid-19- Antikörperpräparate Ronapreve und Regkirona (Roche) sind seit einigen Tagen als Medikamente zugelassen. Enthalten sind in Ronapreve zwei gegen unterschiedliche Stellen des Spike-Proteins von SARS-COV 2 gerichtete monoklonale Antikörper : Casirivimab und Imdevimab. Untersuchungen haben gezeigt, das die Antikörper-Kombination bei allen bisher identifizierten besorgniserregenden Virusvarianten von SARS-COV 2 wirksam ist. (Pharmazeutische Zeitung.de/Ronapreve)

    • Gabriele 23. Dezember 2023 um 9:22 Uhr - Antworten

      Vielleicht wäre die wirklich bahnbrechende Erkenntnis – wenn man sie aussprechen dürfte – dass ein ganz gewöhnlicher „Grippetee“ nicht weniger gut gegen Covid wirkt, als der ganze Chemo- und Gendreck. Wie viel wollen wir davon eigentlich noch in uns hineinschütten? Diese ganzen …mabs sind reinste Geldmacherei, Chemobomben, die massiv das gesamte Immunsystem unterdrücken, sonst nichts. Aber das erkennen offenbar nur noch die „Normalen“ unter uns, die wissen, dass man tatsächlich ein gesundes Leben ohne diesen „Heilmittel“ führen kann.

  11. anamcara 22. Dezember 2023 um 17:52 Uhr - Antworten

    Die Ergebnisse sind beunruhigend und zeigen, dass einige geimpfte Personen eine erzwungene Veränderung ihres Genoms erfahren, wobei sich der Spike-Protein produzierende Code vermutlich dauerhaft in den betroffenen Zellen befindet.

    Wie viele und welche Zellen sind bei Personen betroffen bei denen es zu einer umgekehrten Transkription und Integration des Pfizer-Impfstoffcodes in die DNA kommt?

    Sind Fortpflanzungszellen (Eizellen und Spermien) betroffen?
    Gibt es Neugeborene, deren Keimbahngene den Pfizer-Impfstoffcode tragen?

  12. Nurmalso 22. Dezember 2023 um 17:20 Uhr - Antworten

    …. ja und dieser Sahin Uhu darf fleißig weiter Pfusch-Impfstoffe auf den Markt bringen und Politiker bejubeln das noch.

    • Hans im Glück 22. Dezember 2023 um 18:34 Uhr - Antworten

      „.. und Politiker bejubeln das noch.“

      Na ja, Frau Tandler hatte auch eine – sagen wir mal – positive Grundeinstellung zur Maske.

  13. Pierre 22. Dezember 2023 um 16:52 Uhr - Antworten

    Wieder eine wahr gewordene „Verschwörungstheorie“?

  14. pallamanfred 22. Dezember 2023 um 16:17 Uhr - Antworten

    . . . und bei „Sicher und Neben-Wirkungs-frei“ hat eigentlich NIEMAND g e l o g e n – denn DAS, was WIR als „Eingeweihte“ erkennen, läßt NUR den Schluß zu – > Die mRNA-SPRITZ-Mittel waren und sind „vorhersehbar“ aber s o w a s von „Wirkungs“-VOLL < !!!

    . . . und rein logisch betrachtet, schützen o.g. GEN-„Cocktails“ zu fast „1 0 0“ Prozent vor der Möglichkeit, an dem „Corona“-SCHNUPFEN-„Virus“ überhaupt T Ö D L I C H zu „er-kranken“ – wenn man durch diese v o r a b „das ZEITLICHE segnet“ :-(((

  15. Manuel 22. Dezember 2023 um 15:58 Uhr - Antworten

    Korrektur: 1 Patient von 81 mit natürlichem Spikeprotein gefunden, und 2 Patienten von 81 mit Impfspikeprotein gefunden. Bei etwa ~15% Long Covid Fällen aller Infektionen (Angaben aus der Studie macht das 0.18% Wahrscheinlichkeit bei Covid und 0.36% Wahrscheinlichkeit bei der Impfung, die Spikeproteine in die eigene DNA einzubauen und während mindestens zweier Monate zu produzieren.
    Interessantes Detail: es gab keinen Patienten, der beides hatte- natürliche Spike und Impfspikes, das ist interessant.
    Diese erste Zahlen sind bedeutsam, denn jetzt sind es nicht mehr reine Laboruntersuchungen, sondern am Menschen, aber sie können sich noch deutlich nach oben oder unten verändern.

  16. Hausmann_Alexander 22. Dezember 2023 um 15:42 Uhr - Antworten

    Erinnert mich irgendwie an die Spiele
    Callisto Protocol (Krebszellen),

    Daymare 1994 (Versuche an Menschen) und

    Killing Floor 3 (in Produktion, Veränderung der DNA).

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