
Kriegsgrund – reiche Ölreserven weltweit nur nicht in USA und Europa
Der politische Westen hat seit etwa 1900 ein gröberes Problem und zwar die nur sehr geringfügig vorhandenen Ölreserven. Erdöl, sowie seit 1950 immer mehr auch Erdgas, ist das was die Wirtschaft am laufen hält. Und natürlich auch die Kriegsmaschinerie schmiert und befeuert. Seit ebenfalls um 1900 wurden die mit Kohle geheizten Dampfmaschinen auf Kriegsschiffen durch Ölheizungen, Dieselmotoren und Turbinen ersetzt. Und im WK I kamen erstmals mit Ölprodukten betriebene Panzer, LKW und Flugzeuge zum Einsatz.
Die Herrschaft über die Ölreserven wurde entscheidend für den Wohlstand, die Entwicklung der Industrie und die Möglichkeit Kriege zu gewinnen. Es wurde rasch klar, dass die USA und Europa nicht eben mit großartigen Vorräten gesegnet waren, wie diese Karte zeigt.
Most oil reserves in the world are outside the US/EU.
No wonder that Western scientists came up with anti-oil #ClimateScam “science”! pic.twitter.com/PaYgxdg9HS
— S.L. Kanthan (@Kanthan2030) December 14, 2023
Venezuela ist das Land mit dem größten Ölreserven in Höhe von 300,9 Gbbl (Giga barrel – 300 GbbL = 300 Mrd barrels = 48 Billionen Liter), noch vor Saudi Arabien mit 265,5 Gbbl. Die USA fallen mit 36,5 Gbbl schon ziemlich ab und in den europäischen Ländern schaut es überhaupt mager aus.
Kein Wunder, dass die CIA versucht hat, den derzeitigen Präsidenten von Venezuela Nicolás Maduro wegzuputschen und ihn durch den willfährigen Juan Guaidó zu ersetzen. Die EU und 54 Staaten anerkannten ihn zeitweise, allen voran USA, UK, Kanada, Österreich und Deutschland.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Die größten Vorräte an Erdöl und Erdgas sind aber in Westasien zu finden, insbesondere in Saudi Arabien, Iran, Irak, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten mit in Summe 765,7 GbbL (122,5 Billionen Liter).
Kanada mit seinen 169,7 Gbbl steht seit jeher unter britischer bzw US Kontrolle. Gegen unbotmäßige ölreiche Länder wurde immer wieder Krieg geführt, siehe Libyien (48,4 Gbbl), Syrien, das strategisch ganz gut platziert ist um Pipelines zu blockieren und gegen den Irak schon zweimal. Noch länger und öfter geht es gegen den Iran: Zum ersten Mal im Jahr 1953 mittels Putsch gegen den gewählten Präsidenten Mohammad Mossadegh, dessen Missetat es war, die Ölindustrie verstaatlichen zu wollen.
Aber der Beginn der Herrschaftsbemühungen geht auf die Zeit des 1. Weltkriegs zurück. Am 2. November 1917 wurde vom britischen Außenminister Arthur Balfour die als „Balfour Deklaration“ bekannt gewordene 67 Worte kurze Erklärung veröffentlicht.
Der Deutschlandfunk schrieb darüber am 1.11.2017 zu ihrem 100sten Jahrestag recht treffend:
„Der Israel-Palästina-Konflikt scheint heute mehr denn je unlösbar zu sein. Vor hundert Jahren, am 2. November 1917, wurde jenes Dokument veröffentlicht, das ihn provoziert hat: die Balfour-Erklärung. Sie versprach den Juden eine nationale Heimstätte und den Arabern, dass ihre Rechte nicht beschnitten würden.
In dieser Erklärung versichert der damalige britische Außenminister Lord Arthur Balfour dem prominentesten Vertreter der zionistischen Bewegung in England, den Zweiten Lord Rothschild, der Unterstützung der Regierung und der britischen Krone beim Aufbau einer nationalen Heimstätte in Palästina.“
Das ist das was Kolonialmächte so machen. Sie verteilen willkürlich Land und Siedlungsrechte. Das Konzept ist seit den altern Römern als „divide et impera“ – teile und herrsche – bekannt.
Zu der Zeit befand sich Palästina noch im Machtbereich der Osmanen. Die damalige britische Regierung unter Lloyd George versprach sich von der Zusage an die zionistische Bewegung Vorteile in der Mobilisierung zusätzlicher Ressourcen während des Krieges und auch langfristige strategische Vorteile.
Am 31. Oktober 1917 hatten Truppen aus mehreren Ländern des British Empire (darunter Truppen aus Australien und Neuseeland) unter dem britischen General Edmund Allenby Be’er Scheva erobert . Am 7. November fiel Gaza, am 16. November Jaffa und am 9. Dezember 1917 Jerusalem.
Allerdings hat der Zionismus in Großbritannien eine lange Geschichte und ist eine Erfindung christlicher Politiker. In dem Buch „Krieg der Religionen“ beschreiben Victor und Victoria Trimondi im Kapitel 9 unter der Überschrift ‚Die Christlichen Zionisten und der zweite Holocaust’ die Entstehung im 17. Jahrhundert: „Schon 1621 schlug Sir Henry Finch, prominenter Anwalt und Mitglied des englischen Parlaments, eine Unterstützung jüdischer Siedler in Palästina vor, damit biblische Prophezeiungen in Erfüllung gingen.“ Das wurde dann in Großbritannien und den USA von den Evangelikalen und anderen fundamentalistischen christlichen Strömungen weiter gesponnen, darunter hochrangige Politiker und US Präsidenten bis hin in jüngste Zeit. Von den jüdischen Glaubensgemeinschaften wurde das ursprünglich rundweg abgelehnt, von den ultra-orthodoxen Juden noch heute.
Eine Antwort auf das obige X-Posting fasst die Situation recht gut zusammen:
Wer Energie kontrolliert, kontrolliert Nationen.
Wer Lebensmittel kontrolliert, kontrolliert den Einzelnen.
Die tödliche Angst der westlichen Welt war schon immer der Verlust der Kontrolle über die sich schnell verändernde globale Geopolitik.
Man könnte noch anfügen: Wer die WHO kontrolliert, kontrolliert die ganze Welt. Darauf gehen auch andere Kommentare ein:
Da sie immer weniger in der Lage sind, Kriege zu führen, brauchen sie einige clevere Soft-Power-Instrumente, um den Rest der Welt zu kontrollieren.
Dieses Soft-Power-Instrument war die COVID-Plandemie, die sich jetzt in den Klimawandel-Betrug verwandelt hat.
Ein Notfall nach dem anderen. Halten Sie die Angst aufrecht…
Geopolitik hat immer eine ökonomische Grundlage. Die Grafik enthüllt sie sehr gut.
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Erdölproduzenten verlassen Bündnis mit USA und Westen und wenden sich Russland und China zu
Venezuela vertreibt Exxon-Mobil
Staatsbesuche Putins in Saudi Arabien, Abu Dhabi und Treffen mit Iran für US-freies Westasien
Beim ‚Climate Scam‘ dürfte es wohl eher darum gehen, ein Problem zu erfinden, um eine Schurkerei, die man durchsetzen möchte, als Lösung des nicht vorhandenen Problems zu präsentieren, genau wie bei der Plandemie.
Letztlich geht es um brutale Bevölkerungskontrolle, wir haben es hier mit Psychopathen zu tun die nicht gerne teilen, nichts.
Also zuerst Extraprofite durch Energieverteuerung, dann Massenverhungerung durch Energieentzug und Bevölkerungskontrolle durch permanentes Wettermanagement.
Das heutige Israel ist sozusagen die dritte Ausgabe der jüdischen Heimstätte, also die Rotschild Version, dem ging es allerdings um’s Geschäft, auch dem mit Öl.
Die erste Variante war die mit den deutschen Zionisten, wie z.B. Adenauer, es wäre eine Region oder Provinz im verbündeten Osmanischen Reich geworden. Wenn man diese Alternative kennt, muß man die Darstellung von Benjamin Friedman relativieren, auch die deutschen Banken waren in jüdischen Händen. Das Problem, das jüdische, khasarische Führer (vom Schlage Bibis) mit Deutschland damals hatten, bestand wohl eher darin, daß sie ihre (besten) Schafe an diesen neuen Staat verloren.
Englands Interesse bestand in der fortgesetzten Blockierung der Seidenstrasse (weil deren Substituierung DAS britische business war) Noch im ersten Krimkrieg uterstützten die Briten das Osmanische Reich, weil es so vorzüglich die Seidenstrasse blockierte. Als D Ingenieure die Bagdad Bahn bauten (als missing link der Seidenstrasse und mit kilometerbreiter Konzession im ölreichen Land) änderte sich das, das Osmanische Reich mußte zerschlagen werden, um die Seidenstrasse weiter zu blockieren.
Also Herr Mayer, oder Dr Mayer, wenn Ihnen das lieber ist, so sehr ich Ihre Beiträge schätze, muß ich Ihnen doch sehr die Lektüre von Thomas Gold ans Herz legen. ‚Die Biosphäre der heißen Tiefe und der Mythos der fossilen Energieträger‘, dank Eike gerade auf Deutsch erschienen und ‚Das Jahrtausend des Methans‘, einst von Econ verlegt, gebraucht unbezahlbar, aber vielleicht kann die Nachfrage eine
Neuveröffentlichung bewirken.
Schade nur, daß Gold der Plattentektonik keine Beachtung schenkt (er präsentiert eine ergänzende Theorie der Erdbeben), kann sie doch einen wesentlichen Beitrag zum Kohlenstoffkreislauf leisten.
Verrückt, als in D noch nicht die Hochverratspolitik durchgesetzt war, bohrte man einen Kilometer tief, in Kassel, als Kunst. Dabei sollte man durch die Steinkohle bohren, und würde zuerst auf Erdöl unf tiefer auf Erdgas stoßen !
Ihnen ist offenbar entggangen, dass es hier mehrere beiträge über Thomas Gold gibt:
Wie bestimmt die „Tiefe heiße Biosphäre“ der Erde das Klima?
Das gefährlichste Buch der Welt
Tolle Übersicht! Zu ergänzen wäre: Die Zahlen sind haushoch nach oben manipuliert, real also weniger. Bei den kanadischen Reserven handelt es sich um Ölsande, dh man muss die Energie von einem Barrel Öl aufwenden, um ein Barrel Öl zu erhalten. So kann man aus Gas oder Strom Öl machen, die entspricht aber keiner günstigen Energiesubvention der Wirtschaft. Venezuela: Die Infrastruktur liegt am Boden. Um Öl zu fördern, muss man investieren – und nicht zu knapp, man denke an Bohrinseln. Dazu benötigt man entweder einen Überschuss oder Kredite. Außerdem benötigt der Aufbau Zeit, man baut keine Raffinerie in 7 1/5 Wochen. Holt man US-Firmen, bringen die das Kapital mit, wollen aber den Löwenanteil. Die zahlen dem Staat sowas wie 1 USD pro Barrel (159l). Soweit ich mich erinnere, gibt es eine Garantie Russlands für Venezuela, dh ein Angriff der USA führt zu Krieg mit Russland und China. Man darf annehmen, dass dort auch die Geheimdienste ein und ausgehen.
Wenn man jetzt einen Kreis zieht, wer alles zu den BRICS gehört, sieht man, dass dies die Mehrheit der Ölländer ist. Die BRICS wollen einen Gemeinsamen Markt nach Vorbild der EU bilden mit eigener Währung und ihr Öl vorrangig untereinander verkaufen. Das geht, weil China, Brasilien, Russland und Indien längst westliches Knowhow haben und ihr Wachstum nur durch Energie (Öl) eingeschränkt wird.
Wie wir an Deutschland sehen, ist der Ersatz von Öl durch alternative Energien nicht möglich.
Sie sind hier der Spezialist fürs Öl!
Leider auch mit einem Absolutheitsanspruch!
Womit sie immer recht— und das schreibe ich auch zum wiederholten male (Erinnerung – Dünger- Energie aber nicht zwangsläufig mit Öl oder Gas)—- hätten ist.
„In der nunmehr zur Verfügung stehenden/gestellten Zeit ist Ersatz nicht möglich.
@Jan
22. Dezember 2023 at 14:48
„Venezuela: Die Infrastruktur liegt am Boden. Um Öl zu fördern, muss man investieren … man baut keine Raffinerie in 7 1/5 Wochen. Holt man US-Firmen, bringen die das Kapital mit, wollen aber den Löwenanteil“
Venezuela braucht keine USA, es braucht das Unbehelligt-Bleiben vom Yankee-Imperialismus:
„Operations have resumed at Venezuela’s El Palito oil refinery thanks to the help of Iran after nearly one year of being shut down. El Palito has a production capacity of 146,000 barrels per day (bpd). The complex is undergoing major repair and expansion work as part of a 100-million-euro deal signed in May 2022 with the Iranian National Company of Petroleum Refining and Distribution (NIORDC) … As a result of the hybrid war waged on the country by the US and its allies, Venezuela’s oil output dropped from two million bpd in 2012 to just a few hundred thousand at the start of 2021 … Iranian technical teams are also working to restore Venezuela’s largest oil refinery complex, the Paraguana Refining Center. The plan calls for combining Chinese and Iranian parts and equipment in a refinery built initially using US technology.
The reopening of El Palito coincides with the start of Iranian President Ebrahim Raisi’s Latin America tour“ („The Cradle“, JUN 12, 2023)
„India is resuming imports of crude oil from Venezuela for the first purchases since 2020 as the U.S. lifted most of the sanctions on Venezuela’s oil industry in October. The easing of the sanctions now allows the production, lifting, sale, and exportation of oil or gas from Venezuela, and the provision of related goods and services, as well as payment of invoices for goods or services related to oil or gas sector operations in Venezuela. For India, the world’s third-largest crude oil importer, Venezuelan oil is welcome as some refineries are designed to process the South American country’s heavy crude … Indian refiners could pose stiff competition to Chinese independent refiners, which were the biggest customers of Venezuela’s crude before the U.S. sanctions relief“ („Oilprice.com“, Dec 15, 2023)
„China’s state oil and chemicals giant Sinochem has bought a rare cargo of Venezuelan crude, trade sources told Reuters on Tuesday, as Chinese state-owned firms look to acquire cheaper crudes without fear of secondary sanctions now that the U.S. has eased the restrictions on Venezuela … In China, the independent refiners were the biggest customers of Venezuela’s crude before the U.S. sanctions relief … Sinochem has agreed to buy a cargo of 1 million barrels of Venezuela’s Merey crude for arrival this month“ („Oilprice.com“, Dec 19, 2023)
Die Kohlenwasserstoffe sind das allgemeine Äquivalent der Produktion
Man muß halt tief genug bohren, China bohrt in Xinjiang 10.000m tief und findet – oh Wunder – Gas.
Venezuela hat 2 grundsätliche Probleme, das Öl ist zäh und teuer zu rafinieren und, als Folge des Kolonialismus, hat es nur Öl geerbt, nicht die Rafinerien, die sind auf Inseln. Und für eigene Rafinerien liefert dann Kanada keine Ersatzteile mehr. Iran(?) hat jetzt Venezuela eine Rafinerie hingestellt.
wenn die Karte mit den Werten stimmt, dann frage ich mich, wieso sich der Westen nicht voll auf Venezuela konzentriert?
nur 1 Land, keine gefährlichen Seewege, Kanäle usw. dazwischen, für die USA sogar vor der Haustüre.
Erstaunlich, wenn Russland und China trotz der Stellvertreterkriege nichts tun, um die westliche Macht-Kabale zu neutralisieren. Sind die wirklich so naiv oder passiert was im Hintergrund, was wir nicht mitkriegen?
Die Kabale wirkt ja nicht nur im Westen, sondern auch in großen Teilen der Welt, die der Osten für sich gewinnen will. Selbst ein scheinbar gegen Murks immunes Land wie Polen ist neulich gefallen. Ulkig, dass die neue Koalition am 13. Dezember startete – genau 42 Jahre, nachdem mich in Breslau eine Staffel schwerer Kampfhubschrauber über dem Stadtteil geweckt hat (und in der Glotze: General Jaruzelski).
Der Inhaber von Sinovac ist der Mann der Schwester von Xi Jinping. In Indien verteilt Gates gutes Geld. In Russland weiß ich es nicht, Putin braucht auch immer Geld.
Kriege ums Öl sind für mich nur ein Märchen. Das wichtigste für die Industrie ist billige Energie. Wenn zu viel davon auf dem Markt ist, dann sinkt der Preis. Warum wird dann Öl und Gas aus Russland und dem Iran sanktioniert? Dadurch sinkt die am Markt verfügbare Menge und der Preis steigt. In der Vergangenheit wollten die Arabischen Länder den Preis durch Verknappung erhöhen. Russland hat nicht mitgemacht und der Preis war lange Zeit sehr niedrig. Mit den Russland Sanktionen wurde das Öl knapp und der Preis stieg enorm. Anstelle eines neuen Krieges wäre ein aufheben der Sanktionen viel effektiver.
Die OPEC+ (das + ist Russland) haben 2019 versucht, den Ölpreis anzuheben. Das ist ihnen nichr gelungen – ohne dass die Fördermengen zurückgehen. Hintergrund: der reale Aufwand von Förderung steigt (nicht ein inflationärer Preis). Weil das leicht förderbare Öl schon weg ist (zB Texas, zB Österreich) muss man heute fracken oder Bohrinseln bauen – beides ist mehr Arbeit, die ja über den Verkaufspreis bezahlt werden muss. Auch Finanzdienstleistungen und Versicherungen, Hotels für die Arbeiter, Pipelines, längere Transportstrecken gehören dazu. Wenn der Preis unter dem Gestehungspreis ist, wird die Förderung aufgegeben, da unrentabel, und das Angebot sinkt.
Die wirtschaftlichen Modelle haben sich als falsch herausgestellt. Warum, ist ein großes Thema.
Wenn der Ölpreis steigt, muss zB eine Familie auf Dinge verzichten, um das Öl zahlen zu können. Sie wird dann nicht heizen, nicht Pendeln, weniger Kleidung kaufen, nicht reisen. Sie kann nicht aufhören zu essen oder zu wohnen. Damit sinkt der Ölabsatz – und das BIP. Damit entsteht eine Abwärtsspirale an deren Ende Bankencrashs stehen.
Bitte mal recherchieren und sich nicht von den Narrativen die 1892 von Rockefeller in die Welt posaunt wurden, Öl sei fossil und limitiert, blenden lassen. Torf ist der einzige fossile Energieträger, Öl bildet sich stets neu. Bitte unter anderem hierzu das Buch von Prof. Thomas Gold „Biosphäre der heissen Tiefe“ lesen und verstehen, dass wir auf ALLEN Ebenen für dumm verkauft werden, danke.
„Die Herrschaft über die Ölreserven wurde entscheidend für … die Entwicklung der Industrie und die Möglichkeit Kriege zu gewinnen“
Öl ist der Rohstoff, an dem sich am besten demonstrieren läßt, was Imperialismus bedeutet …
Ja, aber Erdgas und -Öl sind überall, es geht nur um die Kontrolle, um die Geldströme.