Wien Energie Desaster: Wie pleite ist Wien?

30. August 2022von 3,4 Minuten Lesezeit

Es ist der erste große Knall und er trifft Wien ins Herz: Wien Energie hat sich verspekuliert und zwar massiv. Der Wiener MFG-Landessprecher stellt die brennende Frage: Wie pleite ist Wien?

Der Spekulationsskandal um „Wien Energie“ schockt Österreich. Der Energieversorgen braucht Milliarden an Zuschüssen vom Steuerzahler, ansonsten gehen in Wien wortwörtlich die Lichter aus. Dass Spekulanten den Strompreis in den Himmel treiben, das fällt nun Wien Energie auf den Kopf. Es hat dreimal mehr Strom verkauft als er produziert. Die Verkäufe waren aber zukünftige Deals – Leerverkäufe nennt man das im Fachjargon an der Börse. Jetzt, wo diese fällig sind, sind die Zukäufe nicht mehr zu bezahlen, weil die Preise eben explodiert sind

Wien Energie braucht Milliarden

Das Finanzministerium beschrieb die Situation in einer Presseaussendung am Montag so:

Am vergangenen Wochenende ist das Energieversorgungsunternehmen Wien Energie erstmals an die Bundesregierung mit dem Ersuchen um finanzielle Hilfe herangetreten. Das Unternehmen verfügt nach eigener Angabe nicht mehr über ausreichend finanzielle Mittel für den Abschluss von Geschäften an der Energiebörse. Offenbar kann das Unternehmen zur Besicherung von künftigen Lieferverträgen die notwendige Summe von 1,75 Milliarden mit Hilfe der Stadt Wien noch aufbringen. Für weitere erwartete Finanzierungserfordernisse bedarf die Stadt Wien jedoch die Hilfe des Bundes. Von Finanzstadtrat Hanke wurde der akute Finanzierungsbedarf der Stadt zur Weiterreichung an die Wiener Stadtwerke GmbH bzw die Wien Energie GmbH in einem Brief mit 6 Milliarden Euro beziffert. 

Die Folge einer Nichtzahlung der Wien Energie würde ein recht unmittelbarer Ausschluss vom Börsenhandel sein. Die Wien Energie müsste Geschäfte rückabwickeln, was dazu führen würde, dass die Energielieferverträge von zwei Millionen Kundinnen und Kunden gefährdet wären. 

Darüber hinaus wurde der Bundesregierung bestätigt, dass die Stadt Wien bereits Milliardenbeträge an Sicherheiten für den Landesenergieversorger übernommen hat und dass die finanziellen Spielräume nun erschöpft sind.“

Wien Energie – soviel ist sicher – ist nicht der einzige Energieversorger, der an der Börse spekuliert. Der deutsche Energieriese Uniper braucht etwa vier Milliarden Euro. Noch wenig im Vergleich zu Wien Energie. Und es werden jedenfalls noch viele Energieversorger folgen. Die Sanktionen lassen das Kartenhaus einstürzen, das mit der Deregulierung der Energiemärkte seinen Anfang genommen hatte. Dadurch wurden die Energiemärkte zu Casinos, in denen Unternehmen auf zukünftige Preise wetten konnten.

Stadtregierung schwer angezählt

Georg Prchlik, Landessprecher der MFG Wien, stellt in der aktuellen Situation  „drei essentielle Fragen“ an die Stadt: 

  1. Wie ist es möglich, dass eine derart katastrophale wirtschaftliche Situation erst jetzt zutage tritt? 
  2. Wenn es schon gelungen ist, die finanziellen Turbulenzen der Energieversorgung so profund zu verstecken, welche Probleme werden uns Bürgern noch verschwiegen? 
  3. Wie will eine Stadtregierung, die offensichtlich kein letztes Loch mehr hat, aus dem sie pfeifen könnte, den Herausforderungen des „heißen Herbstes“ begegnen, also den gewaltigen Problemen, die sich aus Einkommensverlust, Teuerung und drohender Verelendung großer Teile der Bevölkerung ergeben? 

Prchliks Aussicht klingt dramatisch:

„Hier muss bedacht werden, dass steigende Strom- und Gaskosten nur einen Teil der enormen wirtschaftlichen Schwierigkeiten ausmachen. Ebenso bedeutend sind die Preisanstiege bei Grundnahrungsmitteln und Wohnraum, dies ganz abgesehen von den zu erwartenden Versorgungsengpässen. Wie aber will eine Stadtregierung, die mit größter Mühe und Not gerade noch einen Zusammenbruch der Energieversorgung abwenden kann, dieses Bündel an Katastrophen effektiv bekämpfen? 

Für Wien und seine Bürger wäre es wohl besser gewesen, hätte die Stadtregierung ihre Wirtschaftsbetriebe und deren Finanzgebarung kontrolliert, statt die Bürger mit immer neuen evidenzbefreiten Corona-Maßnahmen zu schikanieren. 

Eine erste sinnvolle Maßnahme wäre der sofortige Rücktritt des offensichtlich überforderten und nicht vertrauenswürdigen Bürgermeisters und der verantwortlichen Stadträte.“

Jetzt spannt der Bund einen Schutzschirm. Es wird nicht der letzte sein. Doch auch Schutzschirme können davonfliegen.

Bild Herzi PinkiEnzi at TownTown by Wien EnergieCC BY-SA 4.0

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21 Kommentare

  1. Georg Thomas 31. August 2022 at 6:25Antworten

    Der deutsche Energieriese Uniper braucht etwa vier Milliarden Euro.

    Ich hatte – leider nur oberflächlich – eine Nachricht gelesen, daß UNIPER zwölf Milliarden Euro benötigt. Vermutlich stecken weitere Gaslieferanten kurz vor dem Bankrott, welchen selbstverständlich der Verbraucher = der Bürger – der bürge(nde) Bürge – abwendet; den Gewinne werden privatisiert, Verluste vergesellschaftet.

    Dafür und für den Krieg der BRD gegen Rußland wurde die „Gasbeschaffungsumlage“ beschlossen:
    Sie spült 28,786 MILLIARDEN Euro in die Kasse des deutschen Finanzamtes.
    … und an allem ist selbstverständlich Putin schuld und nicht das Zocken der Energie-Lieferanten an den Börsen.

  2. Rosa 30. August 2022 at 20:32Antworten

    Der Bürgermeister von Wem-auch-immer-Gnaden sollte nun den Kollegen in Kyiv anrufen – das letzte Zoomgespräch ist ja, hört und sieht man, gut verlaufen – und seinen „Freund Vitali“ dringend um Unterstützung für das nun überraschend in tiefe Not geratene Wien bitten. Vice-versa sozusagen.

    Des Rathausmannes Forderung muss ja nicht so weit gehen wie letztes Mal von „Vitali“, der Wiener solle auf die ukrainische Flagge schwören, Unterstützung zu entsenden.

    Es würde schon reichen, wenn der Kiewer „Kollege“ die erste Strophe der österreichischen Bundeshymne anstimmt, zur Bestätigung hoffentlich versprochener Geldströme aus dem blaugelben Lande.

  3. Jan 30. August 2022 at 14:36Antworten

    Wien Energie gehört in die Pleite geschickt, ein anderer Landesversorger oder der Verbund sollen die Energielieferung sicherstellen.

    Die Landesregierung muss zurücktreten, das Wien Energie-Management und die verantwortlichen Stadträte gehören in U-Haft.

    Unverständlich, welche Sauereien in einem vorgeblichen Rechtsstaat straflos möglich sind!

  4. Sara 30. August 2022 at 13:44Antworten

    Einfach unfassbar, wie mit unserem Steuergeld umgegangen wird. Man darf gespannt sein, wie groß das Loch letztendlich sein wird, für das wir Steuerzahler herhalten müssen. Die Stadtregierung und die Verantwortlichen müssten unverzüglich zurücktreten.

    „Interessant“ finde ich auch die Preisanpassung für Strom per 1.9. von Wien Energie. Für „Optima entspannt“ werden jedes Quartal neue Tarife ausgepreist (gelten für Neuabschlüsse). Vom 1.April 2022 bis 30 Juni 2022 wurde für „Optima entspannt, 100 % Öko“ ein Verbrauchspreis von brutto 45,5763 cent verlangt. Der Tarif „Optima“ lag zu dem Zeitpunkt bei einem Verbrauchspreis von brutto 14,5594 Cent, und selbst nach Preiserhöhung per 1.9.2022 liegt der Tarif „Optima“ mit einem Verbrauchspreis von brutto 36,3185 cent darunter. „Optima entspannt“ auf den jetzt alle automatisch umgestellt werden erscheint nur deshalb so attraktiv, weil für das laufende Quartal bis 30.9.2022 ein Verbrauchspreis von brutto 28,9239 cent verlangt werden. Bin schon neugierig, wie der Preis im 4. Quartal bei „Optima entspannt“ sein wird. Dem Tarif liegt jedenfalls eine Formel zugrunde und ich vermute, diese macht den derzeit scheinbar attraktiveren Tarif nach Ablauf der 12 Monatsbindung mehr als wett. Ich kenne kein Unternehmen, das freiwillig auf Millionengewinne verzichtet. Die automatische Umstellung wird also wohl Vorteile für Wien Energie bringen. Bin gespannt, wie sich das entwickelt.

  5. niklant 30. August 2022 at 11:01Antworten

    Eine Kriminelle Ost-Erweiterung hat etwas in Gang gebracht, was nur einem nützt:den Amerikanern! Dafür müssen Menschen EU-Weit jetzt zahlen und werden von Propaganda-Medien in Hetze getrieben. Strom und Gas überteuert, aber warum? Weil das Volk in die Steinzeit versetzt werden soll und eine Abhängigkeit durch Reiche erfahren soll? Die EU ist keine Wirtschaftliche Gemeinschaft mehr, sondern eine Kriminelle Gemeinschaft der betrügerischen Politik und deren Handlangern aus Amerika!

  6. Klaus C. 30. August 2022 at 10:54Antworten

    Der Schutzschirm besteht aus STEUERGELD, das hart arbeitende Menschen trotz Lockdown, Maske, Impfnebenwirkungen etc. ja erwirtschaften müssen. Mein Geld kriegen sie z.B. nicht mehr, da mich diese menschenverachtende Politk, die ich schlicht nicht mehr ertragen habe, aus dem Land gejagt hat. Tja, dumm gelaufen. Ich bin bestimmt nicht der einzige. Kann aber auch sein, dass sie sich das einfach aus den Inflationsgewinnen bezahlen lassen.

  7. I.B. 30. August 2022 at 9:48Antworten

    Die zunächst zwei Milliarden, die vielleicht gebraucht werden, dienen nur zur Sicherstellung in diesen Zeiten der Unsicherheiten. Das heißt nicht, dass sie wirklich gebraucht werden. Sie sollen nur zur Aufrechterhaltung der Liquidität gewährleistet werden. Es wäre das Beste, benötigte man die Kreditlinie (die die Hausbanken nicht mehr gewähren), die Wien wieder zurückzahlen würde, gar nicht – so der Wiener Wirtschaftsstadtrat.
    No na net!
    Irgendwie kommt mir eine derartige Ausdrucksweise bekannt vor. Der Anfang davon, dass in Wirklichkeit wesentlich mehr dringend gebraucht wird.

  8. Germann 30. August 2022 at 9:31Antworten

    Der Hang zum Großeinkauf zeigt wie wenig nachgedacht wird. Der große Knall steht noch bevor. Geredet wird viel über die Energie, die niemand weiterhilft da das Klima von einer Sekunde zur anderen alles zuschlägt und alles vernichtet. Unberechnebares Klima zeigt langsam wo wir stehen. Wünsche mir keine Diskussion mehr, sondern Handlung. Es braucht politischen Willen und den Willen der Gesellschaft. Es brauche den Druck aus der Zivilgesellschaft, die Regierung habe aber auch ein Erbe der Vorgängerregierungen übernommen. Klimaschutz ist Menschenschutz. Leider lernt der Mensch über den Schmerz, aber das will keiner hören. Wenn der Mensch auch hier erst über den Schmerz lernt, dann ist es zu spät.

  9. wellenreiten 30. August 2022 at 9:26Antworten

    Langsam muss man sich Sorgen um König Ludwig III. machen.
    Vielleicht spaziert er gerade am Ufer der Alten Donau entlang.

  10. D. 30. August 2022 at 9:04Antworten

    Das Geldsystem ist nicht auf Betrug, sondern auf Vertrauen aufgebaut:

    Auf der bewährten Erwartung, dass man etwas Brauchbares
    leistet oder hergibt, dafür ein ungenießbares Metallstück, Papier oder Ziffern am Bildschirm bekommt –

    und dass man diese unbrauchbaren Vorräte nachher wieder in was Brauchbares eintauschen können wird.

    Derzeit wird intensiv daran gearbeitet, dieses Vertrauen zwischen Menschen zu limitieren, indem man auch das Vertrauen selbst zur WARE macht („Vertrauen muss man sich verdienen“).

    Wir SELBER sind es aber, die das Geld ausgeben für selbst-schädigende Dinge:

    Die innere Abhängigkeit von ZENTRALEN Energielieferungen gehört zu diesen größten Problemen der Gegenwart, weil sie Pluralismus unterbindet.

    Die meisten Energiefresser belasten unser Miteinander mehr als dass sie uns Freundlichkeit ermöglichen würden.

    • OMS 30. August 2022 at 12:00Antworten

      Werter D. – Kann es sein, dass sie das Geldsystem nicht verstanden haben. Jede Bank erzeugt Geld bei der Kreditvergabe aus Nichts, indem Konten eröffnet und Zahlen in ein System eingegeben werden. Keine Bank nimmt ihr Eigenkapital um ihnen einen Kredit zu geben. Sie als Privatperson müssen ihr Kapital nehmen um mir einen Kredit zu geben. Eine Bank verlangt für die Gelderzeugung aus Nichts auch noch Zinsen, welche nie getilgt werden können, da die benötigte Geldmenge nie erzeugt worden war. Darum sind alle hoch verschuldet und keiner kann diese Schulden tilgen. 1971 hob US-Präsident Richard Nixon die Bindung des Dollars an Gold auf und seit dieser Zeit regiert das Luftgeld ohne realem Gegenwert. Woher nahm Mario Draghi als EZB-Chef die Milliarden von € welche er in die Finanzblase gepumpt hat? Zum Wohle der Eu-Bürger ist es ja nicht geschehen, das Geld wurde ja den Finanzhaien zum Fraß vorgeworfen damit das System noch ein bisschen weiter zur Ausbeutung laufen kann. Die EU hat ~13.000 Milliarden Euro Schulden. Österreich ~350 Milliarden. Und sie wollen einem erklären dass das Geldsystem auf Vertrauen aufgebaut ist? Heute haben sie noch Vertrauen, morgen dann eine Scheibtruhe von Nichts in den Händen! Darum bricht dieses System auch zusammen!

    • Vortex 31. August 2022 at 2:57Antworten

      Solange die Kaufkraft des Geldes nicht völlig zusammenbricht, sollte jedermann langfristig höchst vernünftige Investitionen tätigen, z. B. dies tinyurl.com/2p8x5kn5 nur, falls die Wohnstätte es zulässt.

      Wer kann, sollte sich auch ein Grundstück erwerben, dies könnte für das eigene Überleben wichtig werden, die Stadtmenschen werden in Zukunft arg in die Bredouille kommen, wenn die Infrastruktur zunehmend chaotischer wird. Ganz allgemein betrachtet nehmen die Insolvenzen zu, tinyurl.com/yc2yfnp2, tinyurl.com/ycxx3rzk, tinyurl.com/ycks7rmz oder bekannte Firmen schließen etliche ihrer Filialen wie z. B. tinyurl.com/4hhnrbvc … daher rettet sich, wer kann!

  11. Tony X 30. August 2022 at 9:00Antworten

    Man stelle sich vor einer bei Medien und Politik etwas unbeliebteren Regierung oder Bundesland wäre das passiert (Kärnten vor 10 Jahren, hust). Was da medial los wäre …

  12. federkiel 30. August 2022 at 8:49Antworten

    Eigentlich erwarte ich mir von einer Partei, die gerne regieren will, und den BP stellen möchte, Antworten und keine Fragen. Oder ein Konzept, wie sich etwas ändern könnte.
    So zum Beispiel, daß alles, was zur sogenannten Daseinsvorsorge gehört, an der Börse nichts verloren hat, und das diesbezüglich die EU und die Kommissare in die Verantwortung zu nehmen sind.

  13. Slobodan Covjek 30. August 2022 at 8:47Antworten

    Es gibt ja auch keine logische Erklärung für die Wiener Corona-Maßnahmen. Wenn etwas viel kostet ohne erkennbaren Nutzen für die Allgemeinheit, muss man von einem versteckten Nutzen für einige wenige ausgehen.

  14. Jo Ne 30. August 2022 at 8:32Antworten

    Heute ist es Wien und A welche sich diese „drei essentielle Fragen“ stellt, und morgen bestimmt die ganze Welt!

  15. OMS 30. August 2022 at 8:23Antworten

    Das ganze Geldsystem ist auf Betrug aufgebaut, da es nur Schulden erzeugt. Und das i-Pünkten sind dann die Börsen, wo gezockt wird wie im Spielcasino. Das Geldschöpfungsrecht gehört wieder dem Staat zugesprochen und nicht den Banken.

  16. Veron 30. August 2022 at 8:22Antworten

    Wieder mal typisch: in den apa-Meldungen ist keine Rede von Leerverkäufen / Spekulation, da wird es so dargestellt, dass Sicherheiten gefordert werden von wem auch immer .. ..

    • OMS 30. August 2022 at 8:32Antworten

      Diese Leerverkäufe / Spekulationen / Wetten auf Kurse gehört an den Börsen schon lange verboten. Entweder man handelt mit realen Waren und Werten mit seinem eigenen Besitz oder man lässt es sein. Wer zocken will, soll ins Casino gehen. Darum sind mir so Menschen wie George Soros unsympathisch.

  17. Elisabeth 30. August 2022 at 7:51Antworten

    Mhm, kann es sein, dass sie deshalb die Bürger weiterhin schikaniert haben, um wenigstens daran noch zu verdienen? Die Wien Energie hat die Strompreise zuvor noch drastisch reduziert, auch sonstige Gebühren. Naja, die haben ja schon viele Pleiten hingelegt – zuletzt die Bawag – nun also gleich die ganze Stadt.

    Wird es Folgen haben? Nun, die Steuern werden erhöht, die Besitzsteuern eingeführt, sie werden wieder gewählt und schlussendlich ist halt Österreich pleite, eh schon fast, a schon wurscht ..was?

    • Elisabeth 30. August 2022 at 7:53Antworten

      Pardon, nicht „drastisch reuziert“, sondern erhöht – da war der Wunsch Vater des Gedankens :-)

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