Fehlerhaftes Meldesystem kann Impf-Nebenwirkungen nicht erfassen

12. März 2022von 3.1 Minuten Lesezeit

Meldesysteme für Arzneimittelschäden, wie das System der EudraVigilance der EU, gelbe Karte der MHRA im UK oder dem VAERS-System in den USA, dienen dazu, die Aufsichtsbehörde auf ein mögliches Problem aufmerksam zu machen. Sie sind nicht dazu gedacht, das Ausmaß des Problems zu messen. Wenn dabei ein Problem aufgedeckt wird, so wäre die Aufsichtsbehörde verpflichtet, eine Prüfung vorzunehmen und festzustellen, ob die Häufigkeit der schweren Nebenwirkungen und von Todesfällen in der geimpften Bevölkerung höher war als in der Vergangenheit. Das geschieht nicht, es wird im Gegenteil sogar massiv geleugnet.

Von Dr. Peter F. Mayer

Ein krasses Beispiel der Unterdrückung und Vertuschung kennen wir aus Deutschland. Die Auswertung der Abrechnungsdaten der Betriebskrankenkassen und die Hochrechnung auf die gesamte Bevölkerung ergab über 412.000 schwere Nebenwirkungen und über 31.000 Todesfälle.

In der EudraVigilance Datenbank der Europäischen Medizin Agentur EMA sind allein für Deutschland 13 Todesfälle in der Altersgruppe 0 bis 17 gelistet.

Was müsste das zuständige Paul Ehrlich Institut in Deutschland tun? Wenn es seine Aufgabe wahrnehmen würde, so wäre ein sofortiger Stopp der Impfkampagne und eine penible und detaillierte Untersuchung der Abrechnungen aller Krankenkassen erforderlich. Und weiter müsste zwingend eine Studie bei einer randomisierten Gruppe von geimpften Personen stattfinden, ähnlich wie das Israel gemacht hat. Mit einer gezielten Erhebung kann man die tatsächlichen Nebenwirkungen und Todesfälle genau feststellen und dann auf den Rest der Geimpften hochrechnen.

Aber die Regierungen und Behörden behandeln die Berichte in den Datenbanken so, als wären sie eine Aufzeichnung über jedes Auftreten einer Nebenwirkung im Land, indem sie die Anzahl der Berichte mit den Hintergrundwerten in der Gesamtbevölkerung vergleicht. Es ist allgemein bekannt, dass die Meldesysteme nur einen Bruchteil der Fälle erfassen, und es ist sehr merkwürdig, dass die Regierung diese Daten als umfassend ansieht.

Nehmen wir als Beispiel das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), eine seltene Erkrankung, bei der das Immunsystem das Nervensystem angreift. Es wird in der Regel durch eine Virusinfektion verursacht, wurde aber in der Vergangenheit auch mit Impfschäden in Verbindung gebracht.

Eine Studie von Hanson et al. in den USA an 10 Millionen Patienten zeigte, dass in den ersten 21 Tagen nach der Impfung mit dem Oxford-AstraZeneca-Impfstoff die Raten von GBS 15-mal höher waren als erwartet. In einem Zeitraum von drei Wochen würden wir 29 Fälle erwarten, die zufällig aufgetreten sind. Auf der Grundlage der Hanson-Daten von 500 Fällen nach 24,9 Millionen Dosen wäre die Ursache für eine GBS-Erkrankung innerhalb von drei Wochen nach dem Oxford-AstraZeneca-Impfstoff in 95 % der Fälle der Impfstoff und in 5 % der Fälle ein Zufall. Das moralisch Richtige für diese Menschen ist es, zu akzeptieren, dass sie durch den Impfstoff geschädigt wurden und sich in 5 % der Fälle zu irren, anstatt zu behaupten, dass es sich um einen Zufall handelt und sich in 95 % der Fälle zu irren.

Auch die VAERS-Datenbank in den USA zeigt einen enormen Anstieg von Todesfällen kurz nach der Impfung, wie oben zu sehen. Auch das wurde und wird nicht zum Anlass genommen eine genaue Untersuchung einzuleiten.

Die Behörden erfüllen ihre Aufgaben nicht mehr, seit die WHO zuerst die Pandemie ausgerufen hat und danach die Impfung als einzigen Ausweg. Seither wird alles dem Impfzwang untergeordnet. Alles was der Impfwilligkeit schaden könnte, wird zensuriert und aggressiv bekämpft.


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12 Kommentare

  1. Markus Schwarz-Greindl 12. März 2022 at 17:40Antworten

    „Jäten ist Zensur an der Natur.“

    Oskar Kokoschka

    Was macht der Mensch, wenn er nicht mehr Jäten kann?

    Der Mensch weiß nichts mit sich anzufangen.

    Er greift nach neuen Dimensionen, die sehr weit sind.

    Wir werden noch viel mehr Betrug erleben.

    Technik-aputierter Mensch ist eben zu „noch mehr“ allem fähig …

    • Markus Schwarz-Greindl 12. März 2022 at 18:08Antworten

      Eine Dimension

      Das, was zu schwer erscheint, geht der Mensch nicht an.

      Gesellschaft müsste flott gemacht werden, um der klimawandelden Sonne effektiv und effizient begegnen zu können.

      Der Mensch hampelt lieber, wie die Teletubies mit „La, La“, auf der sinkenden Titanic herum.

      Dann gibt es noch die Individual-„Idioten“, die regen sich ziellos über das Gehampel auf, um nur damit ihr Herz zu ruinieren …

      Uns fehlt es an Solidarität bei tiefgeistigem Verständnis.

      Unsere Zeit ist der Ausruck dafür, dass sowieso nichts mehr zu retten wäre …

  2. rudi & Maria fluegl 12. März 2022 at 16:25Antworten

    Herr Andreas Schöfbeck der Leiter der BKK gehört nach Kräften unterstützt!
    Geschieht hier irgendetwas?

  3. Jens Tiefschneider 12. März 2022 at 16:09Antworten

    Wenn man die Zahlen von VAERS und EMA zusammenzählt, kommt man mit dem heutigen Datum auf 44.500 Impftote und Hunderttausende von Geschädigten – und das betrifft nur USA und Europa! Da beide Datenbanken nur ca. 10% der Schäden erfassen, kann man die „Impferei“ nur noch als Genozid bezeichnen. Kein Politiker wird das je zugeben. Wir müssen sie also vor Gericht zerren, anders wird es nicht gehen. Dazu müssen wir aber erstmal die Vetternwirtschaft und Korruption in unseren Justizsystemen beseitigen. Es ist noch ein langer Weg.

  4. Marianne Frank 12. März 2022 at 15:10Antworten

    Eine 60-jährige Freundin von mir, die sich mit einem Karzinomrezidiv in Palliativ-Behandlung befand, ließ sich auf Anraten ihrer Ärzte impfen. Danach veränderten sich schlagartig ihre Gerinnungswerte und Metastasen wurden noch mehr entdeckt. Letztendlich starb sie am Multiorganversagen. Sie war, solange sie bei Bewusstsein war, überzeugt davon, dass es richtig war, der Impfung zuzustimmen.
    Auch die scheinbare Fürsorge für die vulnerablen Gruppen bekommen zunehmend einen allzu schlechten Beigeschmack. Bei den oftmals multimorbiden hochbetagten Menschen verschlechtert sich rapide deren Allgemeinzustand und beschleunigt das Lebensende der Betroffenen.
    Wenn man dann zeitgleich Argumente aus politisch ökonomischer Sicht hört, die sich auf die leeren Rentenkassen beziehen, braucht es eine ausreichende psychische Stabilität, um nicht paranoid zu werden.

  5. Peter Pan 12. März 2022 at 14:13Antworten

    Auch die VAERS-Datenbank in den USA zeigt einen enormen Anstieg von Todesfällen kurz nach der Impfung, wie oben zu sehen. Auch das wurde und wird nicht zum Anlass genommen eine genaue Untersuchung einzuleiten.

    Kann man aus der VAERS-Datenbank wirklich die Lebensdauer der Impflinge erkennen?

    Ich würde gerne eine Verteilung der Zeit zwischen Tod und „Impfung“ sehen. Wichtig ist, dass in die Verteilung alle Fälle ohne jegliche Vorauswahl eingehen. Frage: Gibt VAERS das her? Gibt es die Daten in der EU, GB oder Israel?
    Wenn man eine vom natürlichen Geschehen abweichende Verteilung erkennen kann, dann müsste man sie genauer Auswerten, z. B. als Funktion des Alters.
    Mir fehlen leider die Daten.

    Es gibt unter

    https://corona-blog.net/2022/03/12/pflegerin-aus-koeln-fragt-warum-werden-sterbende-menschen-gegen-corona-geimpft/

    einen Beitrag einer Kölner Pflegerin, die aussagt, dass im Sterben befindliche Menschen weiterhin gespritzt werden. Vielleicht gibt es weitere derartige Beobachtungen.
    In Deutschland wurde der Spritzmitteleinsatz unter Missbrauch der Bundeswehr in Heimen für alte Menschen und behinderte Menschen eingeläutet. Damit hatte man schnell sehr viele wehrlose Opfer und konnte diese als Erfolg der Spritzkampagne vermelden. Die wehrlosen Menschen wurden missbraucht, um die, die sich wehren könnten, zur „Impfung“ zu bewegen. Das war und ist ein Verbrechen gegen die Würde der Menschen. Wenn der Bericht aus Köln kein Einzelfall ist, dann wird der landesweite Spritzmitteleinsatz zum vierten Mal wie gehabt eingeleitet. Das Ergebnis wird anschließend von den Verbrechern in der Redaktion der Tagesschau als Erfolg gemeldet.
    Vielleicht kann man aus Datenbanken diese Form der Gewalt gegen uns ablesen, vorausgesetzt, dass die erfassten Daten es hergeben.

  6. Pierre 12. März 2022 at 13:21Antworten

    Aus eigener Anschauung kann ich sagen, dass es Ärzte gibt, die abhängig von der Krankenversicherung unterschiedlichste Empfehlungen abgeben.

    Schwiegermutter mit Krebs im Endstadium, epileptische Anfälle, Schwäche, Schmerzen, Leber, Niere alles befallen. Chemo war aber noch geplant vor der krassen Verschlechterung.

    Auf ITS nach Krampfanfall.
    Arzt weiß noch nicht, wie sie versichert ist, nimmt an, gesetzliche KV.

    „Also ich würde eine Chemo nicht mehr empfehlen, das macht keinen Sinn mehr.“

    1 Tag später, Krankenversicherung ist geklärt, Privat mit Beihilfe (Beamtin)

    „Ihre Mutter solltet unbedingt die Chemotherapie machen, ihr das zu verweigern wäre fahrlässig.“

    Wenige Wochen später war sie gestorben. Ohne Chemo.

    Und wenn Ärzte das bei so einer krassen Therapie machen, dann erst recht bei einer „Impfung“

    Motto: noch alles mitnehmen was geht.

  7. Pfeiffer C. 12. März 2022 at 11:34Antworten

    Im September 2021 wurde ich auf diese Seite aufmerksam:

    „Das Testimonies-Projekt wurde ins Leben gerufen, um allen Betroffenen eine Plattform zu bieten, nachdem sie die Covid-19-Impfstoffe erhalten hatten, und um sicherzustellen, dass ihre Stimmen gehört werden, da sie in den israelischen Medien nicht gehört werden“. – Bedauerlicherweise werden namentlich europäische Opfer auch nicht gehört. Und eine analoge europäische Seiten habe ich nicht gefunden, – Welche Schande!

    https://www.vaxtestimonies.org/en/

  8. asisi1 12. März 2022 at 11:29Antworten

    Solch Unsinn wird schon seit Jahren durch die Ärzteschaft gemacht, und zwar mit scherst kranken Krebspatienten.
    Hier werden hunderttausende in diese Menschen investiert, um das Leben, eigentlich kein Leben, sondern nur noch vegetieren, vielleicht nur um ein paar Tage zu verlängern. Aber es bringt eben Kohle für Pharma und Ärzteschaft. Und unsere Gesundheitspolitiker haben so oder so von nichts eine Ahnung. Siehe den Karl Knall!

  9. Werner O. 12. März 2022 at 10:56Antworten

    „Impfverletzungen schießen in die Höhe: Zwei Monate nach 2022 sind impfstoffbedingte Myokarditis-Berichte in VAERS auf fast die Hälfte der im Jahr 2021 gemeldeten Gesamtzahl gestiegen -Von Julian Conradson März 11, 2022:
    https://www.thegatewaypundit.com/2022/03/vaccine-injuries-skyrocket-two-months-2022-vaccine-related-myocarditis-reports-vaers-surged-nearly-half-total-reported-2021/
    „Daniel Horowitz von The Blaze schlüsselt die VAERS-Zahlen auf:
    „Wir sind über ein Jahr in den bekannten Sicherheitssignalen dieses Impfstoffs gegen Myokarditis, und doch wurden die Schüsse immer noch nicht gezogen, selbst für jüngere Männer. In der Tat ist es immer noch eine Anforderung in vielen Colleges.
    Doch Berichte über Myokarditis und Perikarditis sind jetzt so weit verbreitet, dass wir allein in den ersten acht Wochen des Jahres 2022 bereits bei 47% der gesamten VAERS-Einreichungen für 2021 liegen. Im Jahr 2021 wurden 24.177 Berichte über Perikarditis / Myokarditis bei VAERS eingereicht. Im Jahr 2022, allein bis zum 25. Februar, gab es 11.289 Berichte, was fast der Hälfte der Gesamtzahl des letzten Jahres entspricht.“ Werfen Sie einen Blick darauf:“

  10. Veron 12. März 2022 at 10:17Antworten

    Was ganz besonders nicht erfasst wird bzw. werden kann, sind meines Erachtens die Todesfälle bei Menschen, die so alt, schwach und krank sind, dass sie auch ohne Impfung in absehbarer Zeit gestorben wären. Ich las Aussagen von Personal in Altenheimen, dass die Bewohner nach der Impfung nicht mehr essen / trinken wollten, von Gangunsicherheit, Stürzen, plötzlicher Inkontinenz, schnell fortschreitender Demenz, Stürzen, Schmerzen am ganzen Körper, Schwindel und Erbrechen, blauen Flecken, schlecht zu stillende Blutungen etc. Und so sterben sie langsam dahin, und dann wird halt irgendeine Todesursache angegeben, die mehr oder weniger passt, falls überhaupt (so wie bei meiner Mutter, bei der nur ans Amt gemeldet wurde, dass sie gestorben ist).
    Das Personal, das den Zusammenhang gesehen hat, kann nur anonym berichten, weil es sonst Schwierigkeiten bekommt. Gleichzeitig lese ich dauernd von den besonders vulnerablen Alten, die unbedingt geimpft werden müssen. Ich kann es schon nicht mehr „hören“!

    • Fritz Madersbacher 12. März 2022 at 14:20Antworten

      @Veron
      12. März 2022 um 10:17 Uhr
      „Gleichzeitig lese ich dauernd von den besonders vulnerablen Alten, die unbedingt geimpft werden müssen“
      Hier kommen starke Zweifel auf an den hehren Motiven unserer „Pandemie“- und „Impf“einpeitscher, die alles angeblich nur der „Lebensrettung“ unterordnen, die allerdings stark nach Euthanasie riecht bzw. solche Auswirkungen zeitigt, wie die „Übersterblichkeit“ verdeutlicht. Ihre Gesichter passen auch sehr gut dazu, sie sind verräterisch misanthropisch, nicht philanthropisch …

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