Dr. Peter McCullough über die Omicron Variante und Prophylaxe

Die neueste Variante ist, wie die Alpha Variante im Jahr 2020 pünktlich vor Weihnachten aufgetaucht. Und sie führt das regelrecht vor, was wir Impfstoffe nennen. Nach einem Jahr der Anwendung ist klar, dass die mRNA-Impfungen keine robuste langfristige B- oder T-Zell-Immunantwort hervorrufen. So die „Wellen“ nicht ganz simpel auf Saisonalität zurückzuführen sind und nichts mit der Impfung zu tun haben.

Von Peter F. Mayer

Was die mRNA-Produkte bewirken, ist ein Anstieg der Antikörper gegen das Spike-Protein, zum Teil auf unnatürlich hohe Werte, Werte, die an sich schon Probleme verursachen können. Und diese Antikörper sind extrem eng begrenzt, nicht nur auf das Spike-Protein, sondern auf einen bestimmten Teil davon.

Mit anderen Worten: Sie verwandeln den Körper im Grunde in eine Fabrik zur Herstellung monoklonaler Antikörper gegen das ursprüngliche Wildtyp-Virus.

Aber diese Antikörper wirken offenbar nicht mehr gegen Omicron. Seine Form ist zu unterschiedlich. Sie können sich nicht richtig festsetzen. Aus diesem Grund werden jetzt sogar die monoklonalen Antikörper (mAb) zur Behandlung von Covid-19 von Lilly und Regeneron jetzt aus dem Verkehr gezogen.

Doch dieselbe Logik, die zu der Erkenntnis geführt hat, dass die mAb-Cocktails nicht funktionieren, wird bei den Impfstoffen ignoriert.

Vor dem Hintergrund der neuen Variante  wurde dieses Interview von Tamara Ugolini mit dem Kardiologen und Epidemiologen Dr. Peter McCullough geführt, der als einer der weltweit führenden Experten für Covid gilt. Dr. McCullough, der in Dallas, Texas, lebt, äußerte schon sehr früh während der Pandemie seine Besorgnis über die COVID-Reaktion. Infolgedessen kann er auf fast zwei Jahre engagierter akademischer und klinischer Arbeit zurückblicken, in denen er nicht nur erfolgreich COVID-positive Patienten behandelt hat, sondern auch Tausende von Berichten geprüft und an wissenschaftlichen Kongressen, Gruppendiskussionen und Pressemitteilungen teilgenommen hat.

McCullough bestätigt, dass die Omicron-Variante die am stärksten mutierte Version von SARS-COV2 ist, mit mehr als 30 Mutationen entlang des Spikes und 10 im Bindungsrezeptor. Er sagt: „Sie scheint aus geimpften Personen hervorgegangen zu sein und hat bisher nur milde Symptome hervorgerufen… und mit diesem Mutationsgrad wird sie der Wirksamkeit des Impfstoffs völlig entgehen.“

In diesem Bericht werden einfache prophylaktische Maßnahmen diskutiert, die fast jeder zu Hause ergreifen kann, um schwere Folgen einer COVID-Infektion zu vermeiden.  McCullough zeigt Forschungsergebnisse und grundlegende Anleitungen für die von ihm empfohlenen Maßnahmen.

McCullough bietet einen ruhigen, rationalen und evidenzbasierten Ansatz, der in krassem Gegensatz zu dem der angstmachenden Mainstream-Medien steht, die die Öffentlichkeit mit irrationalen Ängsten in Panik versetzen.


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12 Kommentare zu „Dr. Peter McCullough über die Omicron Variante und Prophylaxe

  1. Leider ist das Interview weder auf YoutTube noch auf der Webseite von RebelNews verfügbar.
    War es zu heikel und wurde von der Zensur gelöscht?

    1. Ja, es wurde definitiv von Youtube gelöscht. Aber auf Odysee ist es verfügbar und dort ist auch das komplette Video. Link / eingebettetes Video wurde auch schon aktualisiert – ggf. Seite neu laden.

  2. „McCullough bietet einen ruhigen, rationalen und evidenzbasierten Ansatz, der in krassem Gegensatz zu dem der angstmachenden Mainstream-Medien steht, die die Öffentlichkeit mit irrationalen Ängsten in Panik versetzen“
    Das ist der entscheidende Punkt. Mehr Selbstvertrauen, weniger Angst, Schluss mit der Hysterie in den Medien, bei Politikern und ihren „Experten“, sonst landet unsere Gesellschaft in einer desaströsen Sackgasse. Der Widerstand so vieler Menschen macht jetzt wirklich Hoffnung auf das mittlerweile abgedroschene „Licht am Ende des Tunnels“ …

  3. Alle Impfstoffe sind völlig daneben. Das wusste der Hersteller, die Regierung, RKI und die unbrauchbaren Virologen. Hauptsache diese unendlichen Bestellungen an Gentherapie kommt ins Arm. Bloss keine Verluste machen! Geld regiert die Welt. Noch nie war es eindeutiger, klarer und offensichtlicher wie in der hochgespielten Pandemie.

    Und das Virus lacht sich ins Speik (da er keine Fäuste hat).

  4. Wie dämmlich muss man denn sein? Lauterbach rechnet mit großer Omikron-Welle zum Jahreswechsel. Während die Inzidenz sinkt. Ja es gab 425 Todesfälle binnen 24 Stunden. Aber keiner weiß, ob Corona oder die Impfung war. Die Frage bleibt immer bei solche Meldungen. Lauterbach geht davon aus, dass es mit den derzeit forcierten Booster-Impfungen nicht getan sein wird. „Ich persönlich würde von einer vierten Impfung ausgehen“, sagte er. Das sei aber noch nicht wissenschaftlich belegt. Ja gehts noch?!

    Mit den Auffrischungsimpfungen wird man 70 bis 80 Prozent mehr Menschen schaden. Aber das ist denen egal, denn sie sind im Gehirn bereits mehr als gebooster und darum kein klares Denken mehr möglich.
    Die häufig gestellte Frage, ob künftig immer weitere Impfungen notwendig seien, könne er noch nicht seriös beantworten. „Das wird davon abhängen, wie lange die Booster-Impfung wirkt. Zur Impfroutine kann man noch nichts sagen“, meinte Lauterbach. Lächerlich! Die hält nicht und auch das werden sie alle erleben.
    Für 250 Impfungen erhalten Ärzte knapp 57 000 Tausend Euro. Und bei 1000 Schlumpfungen 250 000 – 300 000 Tausend Euro bekommen.

    Dann kommt: Pro Bett und Tag bekommen Ärzte, ob belegt oder nicht, ob Krank oder nicht. Hauptsache der Test ist positiv und dann gibt es noch einmal 4000 – 9000 Euro obendrauf.
    Unsere Steuergelder sind überall angelegt. Auch bei Politikern. Leuchtet ein. Aber als die Hysterischen Geimpften sich gegenüber den Ungeimpften aussprachen, da wird vielen schlecht vor lauter Verblödung. Denn sie wissen nichts wo unsere Steuergelder wirklich landen. Denn Ungeimpfte zahlen auch deren unbrauchbaren Impfungen. Also versucht es mal mit Nachdenken, ist gut für die eigene Gesundheit und stärkt das Gemeinschaftbild des Volkes.

    Wie es ausgehen wird erahnt man schon. Doch alles gerede ist nur Zeitverschwendung. Das prognostizieren ist ein gefährliches Spiel. Wie gefährlich ein Virus sein kann, weiß niemand. Auch kein Lauterbach. Das weiß niemand. Eines ist sicher, es werden sich neue Varianten bilden, denn der Nährboden ist wie geschaffen dafür. Reisen, Kontakte ohne Masken, Menschen fördern das extrem. Hier liegt die Gefahr und keiner will sie beachten vor lauter Ego. Nun, dann muss man mit den Konsequenzen leben und „Ade sage, su schönes Leben. Du war schön.“ Normal ist Ausverkauft und es gibt kein Nachschub mehr.

  5. Die bedingt zugelassenen Impfstoffe sind das neue Oxycodon.

    Wird es jetzt wieder 20 Jahre dauern, diesen schädlichen Unsinn aus der Welt zu schaffen?
    Big Money von Big Pharma wird alle Hebel in Bewegung setzen, das Impf-Narrativ am Leben zu halten.

    Schön zu sehen auch auf Reitschuster.de, wie Fauci die Great Barrington Declaration in den Dreck gezogen hat.

  6. Prophylaxe wird es in D bei dieser Ärzteschaft nur selten geben: Hierzu zwei Auszüge aus einem Artikel des letzten Ärzteblatts zu Vit. D und Ivermectin. Die „Interessenkonflikte“ unter dem Artikel sagen alles.
    Deutsches Ärzteblatt 50/2021 vom 17.12.2021 – zwei Exzerpte und die aufschlussreichen Interessenkonflikte
    MEDIZIN: Klinische Leitlinie
    Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19
    Clinical practice guideline: Recommendations on the in-hospital treatment of patients with COVID-19
    Dtsch Arztebl Int 2021; 118: 865-71; DOI: 10.3238/arztebl.m2021.0374
    Kluge, Stefan; Malin, Jakob J.; Fichtner, Falk; Müller, Oliver J.; Skoetz, Nicole; Karagiannidis, Christian
    Ivermectin
    In der Metaanalyse von fünf RCTs mit 393 Patienten zeigten sich keine günstigen Effekte auf die 28-Tage-Sterblichkeit oder den klinischen Status (26). Aufgrund des unsicheren Nutzens bei potenziellen toxischen Effekten und Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sowie der Gefahr einer missbräuchlichen Verwendung von Ivermectin spricht die Leitliniengruppe eine starke Empfehlung gegen die Verwendung bei Patienten mit COVID-19 aus.
    Sonstige Therapieansätze
    Vitamin D3
    Basierend auf zwei RCTs mit insgesamt 313 Patienten erwies sich kein Vorteil im Hinblick auf patientenrelevante Endpunkte wie Sterblichkeit und Notwendigkeit einer invasiven Beatmung (32). Vor diesem Hintergrund spricht die Leitliniengruppe eine starke Empfehlung gegen den Einsatz von Vitamin D3 aus.
    Interessenkonflikt
    Prof. Kluge erhielt Forschungsunterstützung von Ambu, Daiichi Sankyo, ETView Ltd, Fisher & Paykel, Pfizer und Xenios und Cytosorbents. Er bekam Vortragshonorare und Reisekostenerstattung von Astra, C.R. Bard, Baxter, Biotest, Cytosorbents, Daiichi Sankyo, Fresenius, Medical Care, Gilead, Mitsubishi Tanabe Pharma, MSD, Pfizer, Philips, Zoll. Er erhielt Beraterhonorare (Advisory Board) von Bayer, Fresenius, Gilead, MSD und Pfizer und Honorare für Gutachtertätigkeit von Gilead und Pfizer. Er ist Vorstandmitglied der Deutschen Gesellschaft für Internistische und Notfallmedizin und Mitglied des Präsidiums der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.
    Dr. Malin erhielt Beraterhonorare von Maple Health Group und Atriva Therapeutics GmbH im Kontext COVID-19, Erstattungen von Kongressgebühren und/oder Reisekosten von Gilead Sciences, ViiV Healthcare und Correvio Pharma sowie institutionelle Forschungsförderung (mittelbar an den Arbeitgeber) durch das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) und die U.S. National Institutes of Health (NIH).
    Prof. Müller erhielt Forschungsunterstützung von Novartis und Rheacell sowie Vortragshonorare von Bayer, BMS, Pfizer, Servier, Novartis und Beraterhonorare von Bayer und BMS. Er ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Angiologie.
    Prof. Karagiannidis erhielt Beraterhonorare der Firmen Bayer und Xenios. Er ist Leiter des DIVI Intensivregisters, Präsident der DGIIN und Mitglied der Fachgruppe COVRIIN am RKI.
    Dr. Fichtner und Prof. Skoetz erhielten eine institutionelle Forschungsförderung des BMBF im Rahmen der Förderung des COVID-19 Evidenz-Oekosystem (CEOsys) im Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) 2020–2021 NaFoUniMed COVID-19 1KX2021. Dr. Fichtner bekam zudem ein Vortragshonorar vom KRH Klinikum Siloah, Hannover. Er ist Mitglied der Koordinatorengruppe S3-Leitlinie „Invasive Beatmung und Einsatz extrakorporaler Verfahren bei akuter respiratorischer Insuffizienz“ AWMF Reg.Nr. 001–021

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