Studie: SARS-CoV-2 verursacht Gefäßerkrankung und nicht Atemwegserkrankung

Der Name, dem man dem SARS-Coronavirus verpasst hat – Severe Acute Respiratory Syndrom oder Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom – beinhaltet eben die Atemwegsinfektion und -erkrankung. Es soll jetzt jedoch keine Atemwegserkrankung sein, sondern eine Gefäßerkrankung und zwar durch das namensgebende Spike-Protein, das eben wie ein Krone aussieht. Das wollen chinesische sowie Forscher der University of California und des Salk Instituts in La Jolla herausgefunden haben.

Gerade im Zusammenhang mit den Impfungen sind eine Reihe von Eigenschaften dieses Spike-Proteins ins Blickfeld geraten, denn es ist dieses Teil des Virus, das in menschliche Zellen eingeschleust wird, die es dann vervielfältigen sollen um es dem Immunsystem zu präsentieren.

Das Spike-Protein hat aber eine Reihe unangenehmer Eigenschaften, das die mittlerweile als kritische und gefährliche Nebenwirkungen selbst von der Europäischen Medizin Agentur EMA und nationalen Behörden anerkannten Blutgerinnsel und Thrombosen hervorruft. Die Mechanismen dafür sind auch durchaus bekannt – ich habe sie unter anderem hier im Detail beschrieben.

Die neue Studie legt nahe, dass das Spike Protein ziemlich selbständig für erhebliche Gefäßschäden sorgen kann. Die Arbeit, die am 30. April 2021 in Circulation Research veröffentlicht wurde, zeigt, dass COVID-19 eine Gefäßerkrankung ist und demonstriert, wie das SARS-CoV-2-Virus das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und angreift. Die Erkenntnisse sollen helfen, die Vielzahl der scheinbar unzusammenhängenden Komplikationen von COVID-19 zu erklären. Der Effekt konnte auch die Besorgnis erklären, die Pfizer bei seine Impfversuchen bezüglich einer möglichen Übertragung des Spike Proteins von Geimpften auf Ungeimpfte hatte.

In der neuen Studie erzeugten die Forscher ein „Pseudovirus“, das von der klassischen Krone der Spike-Proteine von SARS-CoV-2 umgeben war, aber kein tatsächliches Virus enthielt. Die Exposition gegenüber diesem Pseudovirus führte zu Schäden in der Lunge und den Arterien eines Tiermodells – was beweist, dass das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen. Die Gewebeproben zeigten Entzündungen in den Endothelzellen, die die Wände der Lungenarterien auskleiden.

Das Team replizierte dann diesen Prozess im Labor und setzte gesunde Endothelzellen (die Arterien auskleiden) dem Spike-Protein aus. Sie zeigten, dass das Spike-Protein die Zellen durch Bindung von ACE2 schädigte. Diese Bindung störte die molekulare Signalübertragung von ACE2 an die Mitochondrien (Organellen, die Energie für die Zellen erzeugen), wodurch die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert wurden.

Frühere Studien haben einen ähnlichen Effekt gezeigt, wenn Zellen dem SARS-CoV-2-Virus ausgesetzt waren, aber dies ist die erste Studie, die zeigt, dass der Schaden auftritt, wenn die Zellen dem Spike-Protein allein ausgesetzt sind. Allerdings auch nur dann, wenn man die Nebenwirkungen und vor allem die Blutgerinnsel und Thrombosen außer Acht lässt

Das ist allerdings auch genau das was bei einer der jetzt verwendeten experimentellen, gentechnischen Impftechnologien passiert. Bei den mRNA Produkten wird die Bauanleitung für das Spike Protein in Lipid-Nanopartikeln verpackt in die menschlichen Zellen, vorwiegend eben die Endothelzellen, eingeschleust und dann dort massenhaft produziert. Bei den Vektorimpfstoffen werden zum Beispiel Adenoviren als Träger verwendet.

In der Presseinfo des zur Studie heißt es, dass die „Wissenschaftler wissen schon länger, dass die charakteristischen „Spike“-Proteine von SARS-CoV-2 dem Virus helfen, seinen Wirt zu infizieren, indem es sich an gesunde Zellen anheftet. Jetzt zeigt eine wichtige neue Studie, dass die Virus-Spike-Proteine (die sich ganz anders verhalten als die von Impfstoffen sicher kodierten) auch eine Schlüsselrolle bei der Krankheit selbst spielen.“

Der Einschub über die Impfstoffe soll wohl dazu dienen, keinen Ärger mit den Pharma-Firmen zu bekommen, die die Impfstoffe produzieren. Es ist nicht einsichtig, worin der Unterschied zischen den selbständigen Spike-Proteinen bei Infektion und Impfung bestehen sollen. Auch bei der Impfung werden sie durch die Produktion in den Zellen freigesetzt. Tatsächlich haben eine Reihe von kritischen Wissenschaftler, allen voran Prof. Sucharit Bhakdi, genau diesen Effekt für die Impfung vorhergesagt, samt den Folgen von Blutgerinnseln und Thrombosen.

Die Arbeit liefert eine klare Bestätigung und eine detaillierte Erklärung des Mechanismus, durch den das Protein zum ersten Mal Gefäßzellen schädigt. Es besteht ein wachsender Konsens darüber, dass SARS-CoV-2 das Gefäßsystem angreift. Ebenso haben Wissenschaftler, die andere Coronaviren untersuchten, schon lange vermutet, dass das Spike-Protein zur Schädigung vaskulärer Endothelzellen beiträgt, aber dies ist das erste Mal, dass der Prozess dokumentiert wurde.

Die Forscher vom Salk-Institut in La Jolla arbeiteten für die Studie mit Wissenschaftlern der University of California San Diego zusammen. Interessant ist dass mit der Jiaotong University in Xi’an, Xi’an Jiatong University Health Science Center in Xi’an, auch Institute in China beteiligt sind. Auch die Unterstützer mit dem National Institutes of Health der USA, der National Natural Science Foundation of China, dem Shaanxi Natural Science Fund, dem National Key Research and Development Program, dem First Affiliated Hospital of Xi’an Jiaotong University; und der Xi’an Jiaotong University sind nicht ganz uninteressant. Das Setting macht jedenfalls etwas skeptisch über den Zweck und Spin der Studie und der Mitteilung.


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27 Kommentare zu „Studie: SARS-CoV-2 verursacht Gefäßerkrankung und nicht Atemwegserkrankung

  1. bin gespannt wie lange es noch dauert bis unsere angeblichen Experten das mitbekommen dass mit dieser Impfung noch massive Probleme ausgelöst werden.
    Die EMA wäre dringend angehalten diesen Wahnsinn zu stoppen.

    Diese Impfungen sind kein Segen sondern ein Fluch. das muss den Politikern klar gemacht werden – die dürfen niemals sagen können man hat es nicht gewusst. Ausserdem gehören diese bei weiterer Impfwerbung strafrechtlich belangt.

    Das ist kein Schtuz der Bevölkerung!!!

    1. Wissenschaftler, Virologen… sollten massiv an die Öffentlickeit gehen und diese Katastrophe aufhalten ( mit Plakaten, über die Medien..) . Einzelne Bürger können nicht viel dagegen tun, werden belächelt und von den Impfbefürwortern ausgeschimpt und ausgegrenzt…

    1. Die würfeln in dem Artikel aber auch alles durcheinander, mRNA, Viren und DNA … und dazu irgendwelche Physiker.
      Die Impfung ist sicher nicht unbedenklich und birgt nicht abschätzbare Gefahren, das Corona- Virus ist für die meisten Menschen höchstwahrscheinlich eher unbedenklich, aber ein paar trifft es eben immer – Menschen werden halt auch krank geboren und Manche müssen auch jung sterben, so ist das Leben.
      Aber der sachliche Informationsgehalt in dem Artikel war mich gegen null.

  2. Hallo! Ich bin selbst im Nov. 2020 durch Sars-Cov2 erkrankt und hatte danach sehr lange mit einem „Schub“ zu kämpfen. Ich sage deshalb Schub, weil ich seit April 2019 (mind. zum zweiten Mal) Nebenwirkung von/durch Ciprofloxacin bekam. Damals einmal zu oft eingenommen …. ich habe die Nebenwirkungen immer noch! Ich möchte dazu gerne ein Video verlinken, das ich bei YouTube gefunden habe: Es ist ein Interview mit Dr. Pieper. Aber, um wieder zum Thema zurückzukehren: Die Beschwerden, die ich nach Covid hatte, die erinnerten mich wie gesagt SEHR stark an den Flox-Schub. Fluorchinolone lösen bekannterweise Mitochondriopathien aus und dank der neusten Erkenntnisse rund um Covid19 könnte man hier eventuell Parallelen ziehen. Außerdem, das muss ich einfach anmerken: Es gab und gibt zum Teil immer noch Artikel im Internet aus denen hervorgeht, dass Leute noch zusätzlich zur Infektion mit Covid19 auf den Intensivstationen präventativ mit Fluorchinolonen behandelt wurden … hier ist das Video:

  3. Zum Verdacht auf Schädigung des Gefäßsystems: Eine ältere Dame aus der Verwandtschaft hat zufällig gerade erzählt, dass Sie früher nie Nasenbluten hatte, „aber seit ich geimpft bin, hat mir die Nase schon mehrmals geblutet.“ Ob nun das, was sie an ihrer Nase bemerkt, auch anderswo in ihrem Körper Auswirkungen hat?

    1. @magerbaer: dann die Verwandte doch gleich zum Arzt schicken, damit sie das Blut auf Thrombozytopenie und die D-Dimere untersuchen läßt. Thrombozytopenie gehört zu den häufigsten Nebenwirkungen bei allen Impfungen.

  4. Das nenne ich ein zeitlich passendes Forschungsergebnis.

    Nur, das Virus heisst SARS, weil es in die Atemwege kommt. Nicht ins Blut.

    In den Schleimhäuten wird es zu 99% erfolgreich bekämpft.

    Prof. Dr. Bhakdi wird nicht müde zu betonen, dass die Spikes „Händchen“ im Blut nichts verloren haben. Denn natürlich binden die Spikes an die Endothelzellen … u.a.

    Was soll diese Art von „Forschung“? Covid als Atemwegserkrankung zieht nicht mehr. Wir brauchen eine neue Krankheit zur Panikerhaltung. Dazu dient auch die ‚magische‘ Übertragung von Spikes von Geimpften auf Ungeimpfte (dann allerdings wieder auf dem Luftweg, die kommen also aus der geschlossenen Blutbahn dann doch wieder in die Lunge …?!), zur Aufrechterhaltung von asozialem Distanzverhalten, und wenn das noch nicht reicht als ‚fearmongering‘, dann publiziert vanden Bossche schnell noch was.

  5. Den rein klinischen Teil von der Gefäßschädigung durch Corona (NICHT ihre Ursache mit dem Spike-Protein) habe ich bereits vor mehr als einem Jahr gelesen. Ich weiß nicht, ob das damals dieselbe Quelle war, aber hier ist jedenfalls eine, die das (aus Obduktionsergebnissen) am 21. April 2020 berichtet hat:
    https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/COVID-19-ist-auch-eine-systemische-Gefaessentzuendung-408778.html
    Der klinische Befund ist also alles andere als neu.

  6. bin gerade über facebook auf diesen link gestoßen – anlässlich dieser „neuheit“: https://blogs.sciencemag.org/pipeline/archives/2021/05/04/spike-protein-behavior
    dort steht, dass diese spike protein gerade bei der impfung dieses problem nicht macht ….
    ich kenn mich nicht aus, kann das nicht beurteilen.
    habe bloß gestern bei einer befreundeten ärztin (lässt sich nicht impfen) nachgefragt bezüglich dieser thrombozytopnie, ob so etwas dauerhaft sein kann, also eine autoimmunerkrankung, wie hier vor kurzem geschrieben, oder nur vorübergehend. sie wusste es nicht, sie wusste nur, dass dies bei medikamenten häufiger mal eine nebenwirkung ist, die dann wieder verschwindet. ich würde zu beiden themen gerne mehr wissen. aber vielleicht weiß man einfach noch nicht mehr, zumindest jetzt nicht. erst recht deswegen bin ich da lieber vorsichtig.

  7. SARS-CoV-2 eine Gefäßerkrankung? Allem voran eine Epithelerkrankung arterieller Kapillaren? Macht Sinn. Man atmet SARS-CoV-2 ein und “erntet“ unter bestimmten Voraussetzungen einen Entzündungsprozess in den Atemwegen. Schafft es die T-Zell-Immunität auf den Schleimhäuten mit SARS-CoV-2 fertig zu werden, dann bleibt ein solcher Entzündungsprozess aus und im Blut werden keine Antikörper benötigt. Diese kommen erst ins Spiel, wenn die Entzündung in den Lungenkapillaren ihren Lauf nimmt und es im Verlauf der Erkrankung zum Übertritt von SARS-CoV-2 in die Blutbahn kommt, bedingt durch Epithelzerstörung. Ist die Lunge, sprich, die Oxygenierung erst einmal derart betroffen, können schwerwiegende Fälle entstehen, zumal SARS-CoV-2 über die Blutbahn nun weitere Organe erreicht. Daher vermehrter Antikörpernachweis im Blut bei schweren Fällen und deren Fehlen bei leichten Fällen bzw. erfolgreicher Abwehr auf den Schleimhäuten mittels T-Zellen. Daher auch die Schwierigkeiten bzw. Verschlechterung der Verläufe durch Beatmungen, die mittels reichlich Druck Luft in die Atemwege pressen und so die ohnehin schon gestörte/nahezu verunmöglichte Oxygenierung über die Kapillaren in der Lunge behindern, wodurch ein Teufelskreis entsteht.

    Und weil SARS-CoV-2 eine Epithelerkrankung ist und Antikörper im Blut eine Eskalation für den Körper anzeigen, da ja die erste Schranke (T-Zellen) das Fortschreiten der Erkrankung nicht aufhalten konnte, ist die Impfung mittels mRNA-Impfstoffen über gut durchblutete Muskel eine tickende Zeitbombe, denn so gelangen die Spike-Proteine eben auch zu allen anderen Organen. Deshalb auch die hohe Anzahl schwerer Verläufe, bei all jenen, die keine erste Schranke aufweisen können, weil ihnen das regelmäßige Sonnenlicht und die entsprechende Vitamin D-Synthese fehlt. Sonnenlicht bewirkt ja nicht nur Vitamin D-Bildung zur Ausbildung der T-Zellen, sondern ist auch Voraussetzung für die Mikrozirkulation in den Kapillaren:

    https://www.sciencedaily.com/releases/2014/01/140117090139.htm

    Abgesehen von der im Link dargelegten Bedeutung des Sonnenlichts kommt noch hinzu, dass Sonnenlicht die roten Blutkörperchen derart ausrichtet, dass sie ungehinderter durch die Enge der Kapillaren gelangen können und ein entsprechender Flow aufgebaut werden kann. Zudem unterstützt Sonnenlicht allgemein die Reduktion von Entzündungen.

    https://ar.iiarjournals.org/content/36/3/1345

    Einmal als schwerer Fall auf einer Intensivstation, umgeben von zahlreichen unnatürlichen elektromagnetischen Feldern, umgeben von Kunstlicht, evtl. beatmet, ist es kein Wunder, dass aus schweren Fällen Todesfälle werden können.

    Somit kann keine Impfspritze vermeiden, was Menschen überhaupt erst in die Lage bringt, an COVID-19 zu erkranken oder gar zu versterben – höchstens hinauszögern … oder aber beschleunigen.

  8. also ich kann mit dieser theorie recht wenig anfangen. mir wirkt sie eher nach teil der impfpropaganda, um die menschen noch mehr einzuschüchtern.

    denn alle anderen bekannten coronaviren verursachen atemwegserkrankungen. wieso sollte das bei sars-cov2 auf einmal anders sein? v.a., wo die meisten covid19-todesfälle auf lungenentzündungen und lungenembolien zurückzuführen sind.

    und jetzt wird es wärmer und es sinken (wie nach jeder grippesaison) die zahlen – wegen der absurden maßnahmen gegen den aufenthalt im freien nur etwas später als sonst. das spricht doch eindeutig für eine atemwegserkrankung. bei einer gefäßerkrankung würden die zahlen nicht unbedingt sinken, nur weil es wärmer wird.

    ich denke, die theorie mit der gefäßerkrankung soll hauptsächlich dem narrativ dienen, dass es sich um etwas weit schlimmeres als die influenza handelt – mit dem zweck, noch mehr menschen vom angeblichen „sinn“ dieser impfung zu überzeugen.

    1. “… denn alle anderen bekannten coronaviren verursachen atemwegserkrankungen. wieso sollte das bei sars-cov2 auf einmal anders sein?“

      Ist eine Frage der Perspektive. Die Lunge besteht zwecks Gasaustausch aus unzähligen Kapillaren, also mit Epithel ausgekleideten Blutgefäßen. Durch die Aufnahme von SARS-CoV-2 über den Nasen-Rachenraum gelangt das Virus nun mal in die Lunge und so zu den Kapillaren, wenn denn die Abwehr auf den Schleimhäuten nicht (ausreichend) gelingt. Der Haupteintritt ist über die Lunge, aber trotzdem ist es eine Gefäßerkrankung. Ganz einfach.

    2. demnach müsste aber auch die influenza eine gefäßerkrankung sein. denn sie breitet sich ja auf eine ganz ähnliche weise aus. ich denke, für die kategorisierung einer erkrankung bzw. eines virus sollten doch die primär angegriffenen ziele entscheidend sein. und bei sars-cov2 sind es – wie bei der influenza – die atemwege. was dann in der folge weiter passiert, hat ja teils auch mit vorerkrankungen der jeweiligen person zu tun. bei im großen und ganzen gesunden personen, die sich weder eine hohe virenlast noch eine superinfektion eingehandelt haben, verbleibt das virus ja ohnehin im normalfall in den oberen atemwegen mit den klassischen grippesymptomen.

      wie gesagt: hinter der klassifikation als gefäßerkrankung vermute ich ganz stark die impflobby, die damit suggerieren möchte, wir hätten es mit etwas völlig anderem bzw. viel gefährlicherem als einer etwas schwereren grippe zu tun.

    3. Daumen hoch. 🙂

      Ganz meine Meinung. Das wesentlich an all dem ist nicht Corona, sind nicht „Spikes“ sind nicht Atemweg oder Blut – es ist einzig und alleine ANGST um die es geht. Und dazu dienen genau auch solche „bahnbrechenden Erkenntnisse“.

      Erst ist Corona nicht mehr Corona, sondern ein „neuartiger Virus“ (und kommt von ekligen Fledermäusen oder aus bösen Labors), dann ist die Grippe nicht mehr Grippe sondern Corona, dann (er)findet man „Longcovid“ und sonstige schrecklichen (seltenen, für Grippe leider völlig üblichen) Erscheinungen, dann kommt die Immunflucht, dann ist Corona keine Atemwegserkrankung mehr sondern viel, viel Schlimmeres …

      das ganze Konzept zeigt genau eines: mit den immer wieder dazwischen geschobenen „Horrorzahlen“, „Mutanten“, „Ausbrüchen“, und steigenden Zahlen, Zahlen Zahlen, Fällen, Fällen, Fällen ist ein durchkomponiertes Konzept der ständigen Angst-Genese inszeniert.

      Es ist wie eine Partitur, völlig durchkomponiert, vielleicht nicht gänzlich vorgeplant sondern auch improvisiert, in der der Spannungsbogen gezielt immer weiter, in dem gerade noch ertragbaren Ausmaß angehoben, angehoben, weiter angehoben, immer weiter gesteigert wird.

  9. Es ist leider sehr schwer als laien solche Infos abzuwägen- zu viel hat man bereits kaputt gemacht und jegliches vertrauen verspielt.
    das wichtigste wäre- wenn in all die Kremien und Kommissionen die beurteilen sollen ob etwas genehmigt wird oder nicht-KEINE leute mehr sitzen dürften die mit Pharma und lobby zu tun haben- ein sicherlich nicht einfachers Unterfabngen. jedoch solange solche leute die angefüttert werden etc. hier das sagen haben wird es niemals um gesundheit gehen sondern nur um Macht und Geld.

    dass diese leute buchstäblich über Leichen gehen ist leider ein Fakt.
    Hier dürfen wir nicht wegsehen- das sind in meinen Augen Verbrecher

  10. Auch hier nochmal meine Frage: wodurch zeichnet sich das „Spike“-Protein aus? Warum haben Influenza und alle anderen Viren auch solche „Spikes“, auch eine „Corona. Ich verstehe das nicht:

    ()https://de.wikipedia.org/wiki/Influenzavirus
    ()https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Influenza_virus.png
    ()https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Flu_und_legende_color_c.jpg
    ()https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Virus_Replication_large.svg
    ()https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:2009_H1N1_influenza_virus_genetic-num-de.svg
    ()https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Genetic_Relationships_Among_Human_and_Swine_Influenza_Viruses,_1918-2009_(7704014350).jpg

    oder einfach bei der Internet-Bildersuche einmal „virus corona“ und einmal „virus influenza“ eingeben. Was zeichnet die „Spikes“ von Corona gegenüber den „Spikes“ von Influenza aus? Ist das rein eine Zusammensetzungs-Frage, also liegt der Unterschied in der genauen Zusammensetzung, dem Aufbau, dem zugrunde liegenden Protein, nicht in der Form?

  11. Eine weitere Analyse von einem Biochemiker mit Berufserfahrung im Pharmasektor.
    Er kommt zu dem Schluss, dass sich die Spike Proteine der Impfungen sehr wahrscheinlich nicht im Körper verteilen, da sie bei Injektion ins Muskelgewebe nicht in die Blutbahn gelangen. Außerdem würden sie laut ihm auch nicht die Zellen verlassen, wenn ich den Artikel richtig verstanden habe.
    https://blogs.sciencemag.org/pipeline/archives/2021/05/04/spike-protein-behavior

    1. Erklärt er dann auch, welche Wirkung dann überhaupt erzielt werden soll? Was hat man davon, wenn „Spike-Proteine“ in einzelne Zellen eingebracht werden und – und dann nichts?

      Aber selbst wenn es so wäre: sobald ein Virus (egal welches) so eine S-Proteine enthaltende Zelle angreift und schließlich platzen lässt würden also „Spikes“ doch nach außen gelangen. Es gibt eben vielfältige Prozesse, durch die Zellen zerstört werden … die Zellen sind ja nach wie vor dem normalen Wandel im Körper unterworfen.

  12. Hallo,
    mir scheint es findet eine Verwechslung statt. Es wird von manchen Mit-Bürgern angenommen, Covid-19 sei keine Atemwegserkrankung (ARE), sondern eine Gefäßerkrankung. Siehe Thrombosen etc.. Nicht der wirkliche Krankheitserreger, sondern die verspritzten Genpäckchen werden lokal in Muskelzellen aufgenommen und ein Großteil gelangt in die Blutbahn. Nicht der echte Virus ist der Übeltäter an den Gefäßwänden, sondern die „Impfung“.

    Wie beschreibt Bhakdi/Reiss den Mechanismus?
    Bhakdi/Reiss S.16ff leseprobe:

    „…T-Lymphozyten … Ihre Hauptaufgabe: Auslöschung der Virusfabriken. Tod den eigenen Zellen, die die Viren produzieren. … Die verspritzten Genpäckchen werden lokal in Muskelzellen aufgenommen, ein Großteil gelangt jedoch in die örtlichen Lymphknoten und in die Blutbahn. In den Lymphknoten sitzt die gesammelte Immunmannschaft. Diese Zelle wird dann das Virus-Eiweiß produzieren und den anfallenden Müll auf ihrer Oberfläche zur Schau stellen. … Der auf Corona spezialisierte Killer-Lymphozyt nebenan springt hoch – er hat eine Virus-Fabrik entdeckt und wird diese vernichten. … Wie sind nun die Genpäckchen beschaffen – groß oder klein? Richtig: relativ sehr groß. Wenn sie also einmal ins Blut gelangen, werden sie wie die Blutkörperchen in dem geschlossenen Netzwerk von Gefäßröhrchen verbleiben. … Vermutlich jedoch werden die meisten Virusfabriken in den Endothelzellen errichtet … Die Zellen stellen die Abfälle dann vor die Tür – zum Gefäßlumen (zur Gefäßöffnung) hin. Dort sind die Killer-Lymphozyten auf Patrouille. Dieses Mal ist der Kampf einseitig. …“

    Es ist also nicht der echte Virus, der die Gefäßwände beschädigt..

    Welche Schäden werden durch die Nano-Partikel hervorgerufen?
    Bhakdi/Reiss S.14 leseprobe: „Durch die Verpackung selbst ist das Risiko für schwere allergische Reaktionen um ein Vielfaches höher als bei herkömmlichen Impfstoffen. … Dazu können Nanopartikel zahlreiche weitere schädliche Auswirkungen haben …“)

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