Die Libanon-Front im Irankrieg

8. April 2026von 10,4 Minuten Lesezeit

Die angebliche Einigung auf einen Waffenstillstand an allen Fronten und folgende Friedenslösung wird vermutlich an den Realitäten im Libanon scheitern. Hier wird erklärt, warum.

Der israelische Premierminister Netanjahu benötigt die Libanon-Front und fortgesetzte Kriegsanstrengungen, um von der strategischen Niederlage gegen den Iran abzulenken. Außerdem wir die Hisbollah nicht zulassen, dass die Besatzung durch Israel und die Zerstörung der Dörfer und Städte im Süden weiter geht. Mohamad Shams Eddine hat in Cradle die Situation ganz zutreffend beschrieben, und zwar schon gestern, bevor die angebliche Friedenslösung bekannt geworden war. Er ist der Meinung, dass Libanons Bemühungen, den Krieg zwischen der Hisbollah und Israel zu beenden, in eine altbekannte Sackgasse geraten sind. Dies habe das Kräfteverhältnis erneut „zugunsten des Schlachtfelds“ verschoben, das in dieser Phase als einziger Schauplatz für eine Lösung erscheine und direkt von den Entscheidungen beider Kriegsparteien bestimmt wird. Israel unter Premierminister Benjamin Netanjahu dränge bis vor Kurzem mit offener Unterstützung der USA auf die Entwaffnung der Hisbollah. Die Position von US-Präsident Donald Trump räume Tel Aviv faktisch weitgehende operative Freiheit im Südlibanon ein, da Washington der Eindämmung des Krieges mit dem Iran Priorität einräumte.

Im Gegensatz dazu halte die Hisbollah an ihrer Linie mit der Islamischen Republik fest und lehne direkte Verhandlungen mit Israel ab, trotz der Aufforderung des libanesischen Präsidenten Joseph Aoun, diplomatische Schritte einzuleiten und Gespräche über einen weiteren Waffenstillstand zu führen. Diese politische Divergenz überschneide sich mit der breiteren regionalen Lage, in der der Krieg im Südlibanon eng mit der Entwicklung der Spannungen zwischen den USA und dem Iran verknüpft ist, vor dem Hintergrund der Erwartung einer möglichen Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Washington und Teheran. Die Dynamik erstrecke sich jedoch nicht auf die libanesische Front, wo Israel weiterhin jeden Waffenstillstand ablehnt, bevor es seine militärischen Ziele erreicht hat.

„In diesem Kontext wächst die Besorgnis über Israels Versuch, eine „Pufferzone“ bis zum Litani-Fluss zu errichten, wie der israelische Verteidigungsminister Israel Katz ankündigte. Er sprach von einer radikalen Veränderung der Sicherheitslage im Libanon und davon, dass die Bewohner nicht in ihre Grenzdörfer zurückkehren könnten. Parallel dazu erfolgt eine Ausweitung des Truppenaufmarsches in Richtung der westlichen Bekaa-Ebene, offenbar in dem Bestreben, die Truppenlinien in Anlehnung an das Modell vor 2000 neu zu ziehen. Vor Ort ist die Lage weitaus weniger eindeutig. Trotz anhaltender Operationen an mehreren Fronten ist es der Besatzungsarmee nicht gelungen, einen strategischen Durchbruch zu erzielen, während die Hisbollah-Truppen durch disziplinierte Abnutzungstaktiken bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit beweisen.

Politische Quellen in Ain al-Tineh (dem Wohnort des libanesischen Parlamentspräsidenten Nabih Berri) berichten gegenüber The Cradle, dass Israel keinerlei Verhandlungsabsichten habe, sondern stattdessen Fakten vor Ort durchsetzen wolle. Sie verweisen auf eine ägyptische Initiative, die von der Hisbollah auf Grundlage der UN-Resolution 1701 und eines Waffenstillstandsrahmens für 2024 gebilligt wurde. Diese Initiative wird jedoch durch Israels Weigerung, sich vollständig aus dem Libanon zurückzuziehen, blockiert.“

Unterdessen, so der Artikel weiter, betonten Quellen innerhalb der Hisbollah, dass die Partei ihr politisches und militärisches Vorgehen mit der ihrer Ansicht nach „Unnachgiebigkeit“ ihrer innerstaatlichen Gegner begründet, insbesondere hinsichtlich der politischen Verantwortung für den Kriegsausbruch, Entscheidungen, die darauf abzielen, ihre Legitimität zu untergraben, und der Positionen des libanesischen Außenministers Youssef Rajji, die die Partei als „negativ“ bezeichnet.

Als Reaktion darauf, erklärt der Autor, boykottiere die Hisbollah die Regierungsaktivitäten und betrachtet strategische Verhandlungen als Domäne Berris, des zentralen politischen Kanals in dieser Angelegenheit. Die Partei behauptet, die bisherigen Ereignisse könnten nur durch militärische Ergebnisse aufgearbeitet oder kompensiert werden, auf die sie setzt, um das innenpolitische Gleichgewicht im Libanon neu zu gestalten. Demnach glaubt die Hisbollah, dass jede Veränderung vor Ort die politische Landschaft unmittelbar beeinflussen und möglicherweise zur Einführung neuer politischer Forderungen führen wird, „die vielen nicht gefallen werden“, die aber ihrer Ansicht nach durch die im Kampf geschaffenen Realitäten bedingt sein werden.

Eine durch Abnutzung geprägte Schlachtfeldstrategie

Militärisch agiere die Widerstandsbewegung mit bemerkenswerter taktischer Flexibilität. Schätzungen zufolge habe sie einen Teil ihrer Infrastruktur südlich des Litani übergeben und ist zunächst mit relativ geringer Truppenstärke in Richtung der vorderen Linien vorgerückt, wobei sie ihre Operationen südlich des Flusses konzentriert.

Ihre Strategie beruhe auf Angriffen, die durch kalkulierte Offensivmanöver maximale Verluste verursachen sollen. Diese Manöver sollen die israelischen Streitkräfte daran hindern, ihre Stellungen zu konsolidieren, ohne sie jedoch zu einem vollständigen Rückzug zu zwingen. Dieser Ansatz ziele nach Ansicht des Autors darauf ab, die israelischen Streitkräfte auf libanesischem Gebiet zu halten, anstatt sie tiefer zurückzudrängen. Dadurch erhalte die Hisbollah mehr Handlungsspielraum und könne ihr Zielgebiet am Ufer des Litani ausweiten. Sie nutzt ihre detaillierten Kenntnisse des Geländes in einem, wie sie es betrachte, relativ offenen Schlachtfeld.

Gleichzeitig lehne die Hisbollah politische Kommunikationskanäle nicht ab und bekräftige, dass jede Partei sich an Parlamentspräsident Berri wenden könne, um über einen Waffenstillstand zu verhandeln. Diesen knüpft sie an eine grundlegende Bedingung: die Beendigung der „Folgen der Aggression“, also den Rückzug der israelischen Streitkräfte aus allen Gebieten, die sie besetzt haben – sei es im Juli-Krieg 2006 oder in der aktuellen Konfrontation.

Aus Sicht der Hisbollah stellen beide Konfliktrunden – der Juli-Krieg und der aktuelle Krieg – zwar bedeutende Operationen dar, sind aber Teil eines einzigen, andauernden Krieges, dessen Kapitel noch nicht abgeschlossen sind.

Eine schleichende Besatzung ohne Namen.

„In einer detaillierten Analyse der Entwicklungen im Süden argumentiert Brigadegeneral Khalil Helou, dass sich die aktuellen israelischen Operationen einer einfachen Kategorisierung entziehen. Sie schwanken zwischen ‚Invasion‘ und ‚Besatzung‘, ähneln aber in Wirklichkeit einer neuen Form der Besatzung, die sich von früheren Erfahrungen unterscheidet. Helou erklärt, dass israelische Streitkräfte in mehrere Gebiete im Südlibanon vordringen, ohne dabei überall die vollständige territoriale Kontrolle auszuüben. Sie behalten die dauerhafte Kontrolle über einige Gebiete, während sie in anderen begrenzte Militäroperationen durchführen, die als ‚Gebietssicherung‘ bekannt gibt.

Dabei stellen sie sicher, dass das Gebiet frei von Hisbollah-Kämpfern ist, bevor sie mit der großflächigen Zerstörung von Gebäuden beginnen, unabhängig davon, ob diese verdächtigt werden oder nicht.

Er schätzt das von israelischen Streitkräften besetzte Gebiet auf 200 bis 250 Quadratkilometer und merkt an, dass dieser Einsatz mit dem Einsatz schwerer Waffen, darunter 175-mm-Selbstfahrlafetten, insbesondere im westlichen Sektor, einhergeht. Dies spiegele wider, was er als eine umfassende ‚Gebietssäuberung‘ bezeichnet.“

Helou siehe die Zerstörung von Häusern als Teil einer klaren israelischen Strategie, die auf das „Unterstützungsumfeld“ der Hisbollah abziele und eine Wiederholung der Nachkriegsszenarien von 1993, 1996, 2000 und 2006 verhindern soll, als die Bewohner in ihre Dörfer zurückkehrten. Er argumentiere, dass Netanjahus Regierung diesmal die Rückkehr der Bewohner selbst im Falle künftiger Abkommen verhindern und die Hisbollah so am Wiederaufbau ihrer organisatorischen und personellen Kapazitäten hindern will. Er habe hinzugefügt, dass die Einrichtung einer Pufferzone von bis zu 15 Kilometern primär der Abwehr von Panzerabwehrraketen wie Kornet und Almas diene – diese stellten aufgrund ihrer im Vergleich zu Langstreckenraketen schwer abzufangenden Art die größte Bedrohung für die israelischen Streitkräfte dar.

Helou habe außerdem angemerkt, dass die israelischen Vorstöße je nach Achse zwischen 4 und 10 Kilometern breit seien und unterschiedliche Einsatzmuster aufwiesen. Israel habe außerdem die libanesische Armee und UNIFIL aufgefordert, eine 15 Kilometer lange Zone entlang der Grenze zu räumen und diese zur „Todeszone“ erklärt, in der jede Präsenz dieser Einheiten ins Visier genommen werden kann.

Demnach spiegele das aktuelle Schlachtfeld ein neues Modell israelischer Operationen wider, das auf begrenzten Vorstößen, systematischer Zerstörung und dem Versuch basiert, eine langfristige Sicherheitsrealität zu etablieren, ohne in eine traditionelle, umfassende Besatzung abzurutschen – und damit die Tür für eine langwierige Phase der Abnutzung und anhaltender Spannungen an der Südgrenze öffne.

Abnutzungskrieg statt Entscheidung

Brigadegeneral Bahaa Halal, so Eddine, biete eine ähnliche Interpretation: Die Südfront befinde sich in einem „komplexen Gefecht“, das israelischen Druck mit einer strukturierten defensiven Eindämmung durch die Hisbollah verbindet. Halal erkläre, die Hisbollah arbeite daran, die israelischen Streitkräfte in ein im Voraus vorbereitetes, strukturiertes Verteidigungssystem zu zwingen. Dieses System sei geprägt von schwierigem Terrain, der sich entwickelnden Kampfdoktrin der Partei und der regionalen Dynamik. Er beschreibe die aktuelle Situation als keine entscheidende Schlacht, sondern eher als einen „lokalen Willensbruch“, bei dem die Hisbollah Israel bisher daran gehindert hat, auch nur ein anfängliches, entscheidendes Ergebnis zu erzielen.

Gleichzeitig, so der Artikel weiter, zielten israelische Bodenoperationen, insbesondere entlang der östlichen Achsen wie Khiam, Taybeh, Deir Seryan und Qantara, darauf ab, taktische Durchbrüche zu erzielen, indem Lücken im Gelände ausgenutzt werden, um erhöhte und strategische Positionen zu erreichen und so den israelischen Streitkräften Feuerkraft- und Aufklärungsvorteile zu verschaffen. Dieser Fortschritt werde jedoch durch das Gelände und die Verteidigungsinfrastruktur der Hisbollah, die den Einsatz schwerer Fahrzeuge durch Israel einschränkt, behindert.

Halal betone, dass die Hisbollah auf flexible, auf Abnutzung basierende Verteidigungstaktiken setze, darunter Hinterhalte, Lenkraketen und Präzisionsschläge gegen Panzerverbände. Sie verfolge zudem ein Konzept der „aktiven Verteidigung“, das über die reine Abwehr von Angriffen hinausgeht und Schwachstellen in den israelischen Vorhutlinien ausnutzt. Kleine, dezentrale Einheiten spielen demnach dabei eine Schlüsselrolle und erschwerten es Israel, schnelle oder entscheidende Durchbrüche zu erzielen.

Halal habe außerdem angemerkt, dass die Hisbollah ein kalkuliertes Tempo beim Raketenbeschuss beibehält, um den Druck aufrechtzuerhalten, ohne großangelegte Gegenreaktionen zu provozieren. Dabei wende sie zwei Muster an: taktische Angriffe auf angreifende Truppenansammlungen und strategische Angriffe auf Logistikzentren in Siedlungen, insbesondere entlang der Küstenachse von Naqoura nach Bayyada.

Halal verweise hinsichtlich der israelischen Bewegungen auf die Versuche Tel Avivs, entlang dreier Achsen – West, Mitte und Ost – Druck auszuüben, um im Südlibanon eine neue Realität zu schaffen, die die Hisbollah von der Grenze entfernt oder ihre Fähigkeit, Siedlungen im Norden zu bedrohen, einschränkt. Um dies zu erreichen, bräuchte es jedoch entweder eine kostspielige großangelegte Bodenoperation oder eine politische Lösung unter internationalem Druck, insbesondere seitens der USA.

Die Hisbollah hingegen setze darauf, die Konfrontation in einem kontrollierten Rahmen zu verlängern und dabei Zeit und ihre Abnutzungsstrategie auszunutzen. Ihre Entscheidungen blieben dabei an den breiteren regionalen Kontext, insbesondere die Rivalität zwischen den USA und dem Iran, gebunden. Halal komme zu dem Schluss, dass das wahrscheinlichste Szenario kurzfristig die Fortsetzung gegenseitiger Operationen sei: die Abnutzungsstrategie der Hisbollah versus begrenzte israelische Vorstoßversuche, wobei die Möglichkeit bestehe, dass anstelle einer klar definierten Pufferzone eine „permanente Reibungszone“ entsteht.

Diese Realität, so Halal, stärke eine fragile, aber nachhaltige gegenseitige Abschreckungsgleichung, solange die Eskalation kontrolliert bleibe. Das Schlachtfeld im Südlibanon deute auf einen langwierigen Kampf der Willen hin, der von präzisen Kalkulationen bestimmt werde, in dem jeder Schritt sorgfältig zwischen Eskalation und einem umfassenden Krieg abgewogen werde.

Das Schlachtfeld bestimmt die Politik.

Angesichts der anhaltenden politischen Lähmung in Beirut und des fehlenden ernsthaften Verhandlungspfads rücke der Verhandlungstisch immer weiter in die Ferne. Diplomatische Aufrufe zu einem Waffenstillstand bleiben weiterhin wirkungslos. Man muss hinzufügen, dass daran auch eine „Einigung“ zwischen den USA und dem Iran nichts ändern wird, denn Israel wird nicht bereit sein, den Südlibanon aufzugeben. Zu greifbar Nahe erscheint die Möglichkeit, das seit 1948 angedachte Ziel, das Land bis zum Fluss Litani zu besetzen, realisiert werden kann.

Unterdessen ist das Schlachtfeld zum eigentlichen Verhandlungsort geworden, wo beide Seiten die Züge der anderen analysieren und ihre Entschlossenheit durch direkte Militäroperationen testen. Der Südlibanon ist heute nicht mehr nur eine geografische Grenze, sondern ein komplexes Geflecht aus Botschaften und Strategien, in dem die Spielregeln zwischen Hisbollah und Israel unter intensiver regionaler und internationaler Beobachtung neu definiert werden.

Der Autor schließt mit der Bemerkung:

„Die aktuelle Lage legt daher nahe, dass ernsthafte Verhandlungen erst dann möglich sein werden, wenn konkrete Ergebnisse vor Ort erzielt werden – wenn beide Seiten unter dem Druck der militärischen Realität und nicht theoretischer politischer Formulierungen an den Verhandlungstisch gezwungen werden.“


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Erste Eindrücke zum überraschenden US-iranischen Waffenstillstand

UN-Untersuchung ergibt: Israelischer Panzerbeschuss tötete Soldaten der UNIFIL-Friedenstruppe im Südlibanon

3 Kommentare

  1. joseph53 8. April 2026 um 13:52 Uhr - Antworten

    Senior Pedro Sanchez
    hat es als einziger Europäer rechtzeitig getan – und er bleibt ein Vorbild 👍!

    „El Gobierno de España no aplaudirá a quienes incendian el mundo porque se presenten con un cubo.
    Lo que toca ahora: diplomacia, legalidad internacional y PAZ.“
    Die spanische Regierung wird diejenigen nicht loben, die die Welt in Brand setzen, nur weil sie mit einem Eimer auftauchen.
    Was jetzt nötig ist: Diplomatie, Volkerrecht und Frieden.

    Emanuel Macron äußert sich inzwischen ähnlich – hoffentlich folgen ihnen viele weitere, die man wenigstens ansatzweise als Volksvertreter (mit Rückgrat) bezeichnen darf.

    Ami go home – zionists follow them !!

    • joseph53 8. April 2026 um 14:16 Uhr - Antworten

      jo 13:52 war als Antwort
      auf Varus 11:48 vorgesehen!

  2. Varus 8. April 2026 um 11:48 Uhr - Antworten

    Ungeschnittene-Liveticker: „08. Apr. 11:43 … Macron sagt, der Waffenstillstand im Nahen Osten erstrecke sich auf den Libanon. Netanjahu widerspricht. „Die Lage im Libanon ist kritisch. Dort wurden die Angriffe in den letzten Stunden eingestellt und der Waffenstillstand gilt nun ebenfalls.“ …“

    Offenbar werden damit Trump, Macron und andere westliche Herrschaften verspottet. Findet einer den Mumm, sich dem Amalek N. deutlich zu widersetzen?

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