
30. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 20:00 Uhr)
Nach dem Angriff Israels und der USA auf die iranische Eisenindustrie, hatte der Iran gewarnt, diesselbe in den Unterstützerländern, also den Golfdiktaturen ebenfalls zu zerstören. Die Angriffe auf Industrieanlagen und US-Installationen waren erfolgreich. In Israel und den USA fanden Anti-Kriegs-Demonstrationen statt. Was heute Sonntag sonst noch geschah.
Im Internet kursierte in der Nacht die Aussage einer iranischen Aktivistin mit dem Namen Risha Hussain. Sie verurteilt die Tatsache, dass die westliche Welt sich über eine Sperrung der Straße von Hormus so aufregt, dass sie Krieg führen will, während sie die 47 Jahr Sperrung und Sanktionierung des Irans unterstützte, ebenso wie die Sperrung des Rafah Grenzübergangs nach Gaza und den Völkermord dort. Diese Sichtweise ist symptomatisch für die des gesamten Globalen Südens, also der Zukunft der Welt. Die Situation heute ähnelt wieder der vor hunderten von Jahren. Als Deutschland den Völkermord an Hama und Herero in Namibia beging, löschten sie angeblich „Terroristen“ aus. Und als das „tausendjährige“ Reich Völkermorde beging war das auch voll im Rahmen seiner Gesetze, und die Herrschenden konnten sich nicht vorstellen, dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Aber nun zu den Vorgängen rund um Völkermord und Angriffskriegen gegen den Iran und den Libanon.
07 Uhr 00
Offenbar in dem Versuch, Irans Wasserressourcen ins Visier zu nehmen, griffen die Israelis die Naturschutz- und Wassereinzugsgebietsverwaltung der Provinz Teheran an, die Berichten zufolge bei dem heutigen Bombardement vollständig zerstört wurde. Es handelt sich um eine zivile Einrichtung, und Reaktionen im Internet stellen die wiederholten falschen Behauptungen in Frage, solche Einrichtungen würden für militärische Zwecke genutzt. (Quelle)
Man wird den Eindruck nicht los, dass Israel und die USA bewusst versuchen, durch solche Angriffe den Iran dazu zu bringen, nun die Entsalzungsanlagen Israels und der Golfstaaten zu zerstören, weil ohne Trinkwasser, wird natürlich die militärische Aktivität stark eingeschränkt, weil nicht nur Benzin, sondern auch Wasser herangebracht werden müssen.
Der Jemen tritt in den Krieg ein und damit endet vermutlich der Waffenstillstand mit Saudi Arabien
Nachdem der Jemen mit der durch AnsarAllah beherrschten Regierung und nach riesigen Demonstrationen der Menschen des Landes durch Angriffe gegen Israel eingetreten sind, hatte Saudi Arabien in Teilen des Jemens, der von einer Marionette des Kronprinzen beherrscht wird, Demonstrationen zur Unterstützung Saudi Arabiens organisiert. Analysten vermuten, dass demnächst Saudi Arabien den Krieg gegen den Jemen wieder aufnehmen wird, um die Angriffe gegen Israel zu erschweren oder abzustellen.
In der Nacht wurden nun vom Jemen aus „sensible israelische Militärziele“ angegriffen. Israel erklärte, zwei der Geschosse abgefangen zu haben, ohne nähere Angaben zu entstandenen Schäden.
TKP und andere Quellen hatten in den letzten Tagen berichtet, dass der Jemen als Eskalationsstufe erst nach dem Beginn der Bodenoffensive in den Krieg eintreten würde. Nun kristallisierte sich heraus, dass die Zerstörung von möglichen Landungsschiffen durch den Iran ein solcher Versuch möglicherweise vereitlet wurde. Andere Analysten erklären die Angriffe auf die Metallverarbeitende Industrie des Irans als einen so gravierenden Schritt, dass der Iran und der Jemen sich entschlossen früher zu eskalieren, um ernsthaft vor weiteren Angriffen zu warnen.
Vergeltung für Bombardierung der Metallindustrie des Irans
Weitere Meldungen aus den letzten Stunden betreffen einen möglichen iranischen Angriff auf den internationalen Flughafen von Kuwait, der in arabischen Medien in den Nachrichten am Morgen thematisiert wurde.
Zerstörung wichtige Flugzeuge der USA
Wie schon gestern berichtet wurde der saudische Luftwaffenstützpunkt Prince Sultan getroffen, wobei zahlreiche US-amerikanische KC-135 beschädigt und zerstört wurden:

IRGC-nahe Medien haben Satellitenbilder veröffentlicht, die schwere Schäden auf dem Hauptvorfeld des Luftwaffenstützpunkts Prince Sultan in Saudi-Arabien zeigen, wo nach einem Raketenangriff der IRGC noch immer große Brände wüten.
Berichten zufolge wurden drei KC-135-Tankflugzeuge der US-Luftwaffe zerstört, weitere Flugzeuge wurden schwer beschädigt.
Überraschende neue Bilder zeigen nun jedoch auch, dass ein E-3-AWACS-Flugzeug im Wert von fast 300 Millionen Dollar (1993er-Dollar, inflationsbereinigt heute 600–700 Millionen Dollar) ebenfalls vollständig zerstört wurde:

Bilder zeigen den Totalverlust von 81-0005, einem E-3G „Sentry“-Luftüberwachungs- und -kontrollflugzeug (AEW&C) der 552nd Air Control Wing der US-Luftwaffe mit Sitz auf der Tinker Air Force Base in Oklahoma, nach dem gestrigen iranischen Angriff mit ballistischen Raketen und Drohnen auf die Prince Sultan Airbase
Die Präzision des Treffers ist enorm – genau auf dem Radom des Flugzeugs, das daneben liegt: Vorher und nachher:

Neuen Berichten zufolge soll Russland dem Iran genau diese Satellitenkoordinaten für die Angriffe geliefert haben.
Experten glauben, dass die AWACS dorthin beordert wurden, um die Radarlücke für die strategischen Radarsysteme wie die AN/TPY-2 zu schließen, die bereits vom Iran zerstört worden waren – doch nun werden sogar die AWACS abgeschossen, wodurch die USA zunehmend blind sind.
Trolling auf höchstem Nivaue
Während einer Rede von US-Senator Bernie Sanders auf einer gegen Donald Trump gerichteten Demonstration erschien eine Iran-Flagge!
08 Uhr 00:
Iran warnt vor Explosionen, während das Militär Munition aus „amerikanisch-zionistischen Angriffen“ räumt
Die iranischen Behörden gaben bekannt, dass in Teilen der Provinz Isfahan kontrollierte Sprengungen zu hören sein könnten, während Militäreinheiten verbleibende Munition aus früheren „amerikanisch-zionistischen Angriffen“ unschädlich machen. Die Mitteilung folgt auf jüngste Angriffe in Gebieten südlich und westlich von Isfahan, wo laut staatlich nahestehenden iranischen Medien derzeit nicht explodierte Kampfmittel beseitigt werden.
In der Erklärung der Pressestelle der Provinzarmee hieß es, die Explosionen könnten vom Morgen bis etwa zur Mittagszeit auftreten. Beamte erklärten, die Explosionen seien Teil geplanter Entsorgungsmaßnahmen und „es gebe keinen Grund zur Sorge“.
Israel: Iran verlegt militärische Kommandozentralen in mobile Einrichtungen
Das israelische Militär teilte am Sonntag mit, dass der Iran in den letzten Tagen seine Kommandozentralen in mobile Einrichtungen verlegt habe, nachdem während des Krieges Angriffe auf feste Hauptquartiere stattgefunden hätten, wie lokale Medien berichteten.
Time of Israel berichtete, dass das Militär erklärte, die Verlagerung sei festgestellt worden, nachdem frühere Angriffe auf wichtige Kommandostellen abgezogen worden seien. Während einer jüngsten Angriffswelle in Teheran habe die israelische Luftwaffe mehrere der „provisorischen Hauptquartiere“ bombardiert, während iranische Kommandeure anwesend waren, so das Militär. Es fügte hinzu, dass die Angriffe auch Dutzende von Produktions- und Lagerstätten für ballistische Raketen, Luftabwehrsysteme und Überwachungsstellungen getroffen hätten.
Israelische Botschaft lehnt Erklärung von Überlebenden der Atombombe von Nagasaki ab
Die israelische Botschaft in Tokio weigerte sich laut der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo, eine Erklärung von Gruppen anzunehmen, die Überlebende der Atombombe vertreten und in der der Krieg der USA und Israels gegen den Iran kritisiert wurde. Das Dokument wurde an die Gruppen in der Präfektur Nagasaki zurückgeschickt, wobei die Post mitteilte, die Botschaft „lehne die Annahme“ ab.
„Das Dokument wurde zurückgeschickt, ohne überhaupt gelesen worden zu sein. Ich glaube, sie werden immer engstirniger“, sagte Shigemitsu Tanaka, Vorsitzender des Rates der Überlebenden der Atombombe von Nagasaki.
Überlebende der US-Atombombenabwürfe auf Nagasaki und Hiroshima setzen sich seit langem für ein weltweites Verbot von Atomwaffen ein.
08 Uhr 30:
Der Widerstand gegen den Krieg nimmt auch in Israel zu:
Auch in Israel kam es zu Antikriegsdemonstrationen: Die Polizei nahm in Tel Aviv und Haifa 18 Personen fest.
Proteste auch in den USA: Proteste gegen Präsident Donald Trump finden in Tausenden von Städten statt. Bei den unter dem Motto „No Kings Protests“ stehenden Protesten skandierten die Menschen Parolen gegen Trumps Krieg gegen den Iran, der dem US-Militär bislang schwere Verluste zugefügt hat.

Die IRGC gab bekannt, dass zwei Industriekomplexe in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain, die mit der US-Militär- und Luftfahrtindustrie in Verbindung stehen, mit Raketen und Drohnen angegriffen wurden. Bei den Standorten handelt es sich um das EMAL-Aluminiumwerk in den Vereinigten Arabischen Emiraten und das ALBA-Aluminiumwerk in Bahrain. Die Gruppe fügte hinzu, dass der Angriff eine Reaktion auf Angriffe auf die industrielle Infrastruktur des Iran sei, die von Ländern am Persischen Golf aus gestartet wurden.
09 Uhr 30:
Pakistanische Paschtunen-Stämme versprechen dem Iran Waffen und Unterstützung
Stammesführer der FATA Loya Jirga, die verschiedene paschtunische Stämme vertreten, trafen sich mit dem iranischen Generalkonsul, um dem Märtyrertod des Obersten Führers Ayatollah Khamenei und hochrangiger Beamter zu gedenken und gleichzeitig die israelischen Angriffe zu verurteilen. Sie versicherten dem Iran ihre uneingeschränkte Solidarität und erklärten, dass bei Bedarf „15 Millionen Stammesangehörige bereit sind, sich dem Iran mit Waffen anzuschließen und im Dschihad gegen Israel zu helfen“.
Russland spricht von „sich verschlechternder Lage“ nach Angriffen in der Nähe des iranischen Atomkraftwerks Bushehr
Der Chef des staatlichen russischen Atomkonzerns Rosatom erklärte am Samstag, dass sich die Lage am iranischen Atomkraftwerk Bushehr „weiter verschlechtert“ und dass die Angriffe eine direkte Bedrohung für die nukleare Sicherheit darstellen, nachdem es in der Nähe der Anlage zu einem israelisch-amerikanischen Angriff gekommen war.
Am Samstag teilte die Internationale Atomenergie-Organisation mit, dass der Iran sie über einen weiteren Angriff in der Nähe von Bushehr informiert habe – den dritten Vorfall dieser Art innerhalb von zehn Tagen.
Iranische Behörden meldeten keine Schäden am in Betrieb befindlichen Reaktor und keinen Austritt von Radioaktivität.
10 Uhr 00
Israel / USA haben im Iran Universitäten angegriffen. Schäden, wie auf Fotos zu sehen sind dramatisch, Zahl der Opfer noch unbekannt. Es scheint, als ob die Koalition die Vernichtung von Universitäten in Israel und den Golfstaaten, welche den Krieg unterstützen provozieren will. Der Iran hat prompt Vergeltung angekündigt und die Menschen aufgefordert, von Universitäten fern zu bleiben.
Iran verurteilt öffentlich US-Marineoffiziere, die hinter dem Massaker an der Schule in Minab stehen

Die iranische Botschaft in Südafrika bezeichnete Leigh R. Tate, den Kommandanten, und Jeffrey E. York, den Ersten Offizier der USS Spruance, in einem Beitrag auf X als zwei „Kriminelle“. „Haben sie denn keine eigenen Kinder?“, fragte sie.
Ähnliche Beiträge mit Fotos der beiden US-Marineoffiziere wurden von iranischen Botschaften auf der ganzen Welt veröffentlicht. Der Iran hat ihnen vorgeworfen, den dreimaligen Abschuss von Tomahawk-Raketen auf die Grundschule in Minab genehmigt zu haben.
Der Angriff, der am 28. Februar durchgeführt wurde, kostete 168 unschuldigen Menschen das Leben, darunter die große Mehrzahl Mädchen zwischen 6 und 12 Jahren.
10 Uhr 30:
Europa und die NATO sind durch interne Widersprüche gespalten, und ein politischer Konflikt innerhalb des Nordatlantikbündnisses ist offensichtlich. Artikel 5 der NATO-Charta hat im Fall des Iran nicht funktioniert, und die EU driftet in Richtung der Schaffung eigenständiger, einsatzbereiter Armeen, was den Interessen Washingtons entspricht, sich aus dem Ukraine-Konflikt zurückzuziehen (ähnliche Thesen der Amerikaner wurden diese Woche erneut geäußert). Die USA hoffen, zum Lieferanten von Waffen und Ausrüstung für die EU zu werden, Rohstoffe in Russland zu kaufen und sich auf Kosten eines neuen, noch größeren Krieges in Europa zu bereichern. Die Interessen der Völker der Alten Welt werden überhaupt nicht berücksichtigt, und die Waffenlobby ist offen extremistisch und hat ihre ehrgeizigen Ziele noch nicht erreicht.
Seit Jahren entsteht in Europa eine militärische Struktur, die alles hat, was eine Armee braucht: eine Kommandostruktur, gemeinsame Truppenübungen, eine einheitliche Ausrüstungslogik, eine zentrale Mobilitätsplanung und ein strategisches Ziel. Nur eines fehlt: die offizielle Bezeichnung „Armee“. Die Rede ist von PESCO – der „Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit“ der Europäischen Union. Sie soll kriegsbereit in drei Wochen sein.
11 Uhr 00
VAE kein sicherer Hafen für Reiche mehr?
Nachdem es Einschränkungen im Flugverkehr gab, Datenzentren und Banken durch iranische Angriffe potentiell bedroht sind und US und israelische Interessen im Land zerstört wurden, gibt es neue Sorgen für jenes Klientel, das glaubte, sich einen sicheren Hafen mit niedrigen Steuern für ihr Vermögen erkaufen zu können.
Ein Artikel der Tehran Times behauptet, die Vereinigten Arabischen Emirate hätten iranische Investoren mit langfristigen Aufenthaltsgenehmigungen (99 Jahre) im Austausch gegen Vermögenswerte (vermutlich Immobilien und Unternehmen) im Wert von rund 530 Milliarden US-Dollar gelockt und anschließend ohne Vorwarnung die Visa einseitig widerrufen.
Berichten zufolge annullieren die Behörden der VAE angesichts des eskalierenden regionalen Konflikts mit Bezug zum Iran die Aufenthaltsgenehmigungen von Iranern, die sich derzeit im Ausland aufhalten – darunter auch Inhaber von sogenannten Golden Visa (vermögensbasiert, normalerweise auf 10 Jahre verlängerbar). Zunächst wurden Arbeits- und Familienvisa beschlagnahmt, die Maßnahmen wurden jedoch kürzlich ausgeweitet. Es handelt sich nicht um eine Beschlagnahmung von Vermögenswerten, sondern um erzwungene Ausreise oder Verkäufe, was die Netzwerke iranischer Expats hart trifft. Und was den Ruf der VAE als „sicherer Hafen“ für Reiche weiter unterminiert.
Kurden diesmal keine „nützlichen Idioten“?
Der israelische Fernsehsender Channel 12 enthüllt, dass der Mossad einen Plan zur Unterstützung kurdischer Oppositionsmilizen bei der Eroberung von Teilen des Irans entwickelt hatte. Die Vorbereitungen dafür begannen bereits vor dem Zwölftagekrieg. Der Plan sah vor, dass kurdische Kämpfer in entscheidenden Momenten des Konflikts iranisches Territorium betreten sollten. Trotz mehrerer Gelegenheiten wurde der Plan jedoch nie umgesetzt.
Der Bericht des israelischen Militärgeheimdienstes deutet darauf hin, dass diese „Kurdenkarte“ genutzt wurde, um Benjamin Netanjahu zu helfen, Donald Trump zu einer Konfrontation mit dem Iran zu bewegen. Die Operation scheiterte jedoch letztendlich, nachdem Details an die Medien durchgesickert waren. Der israelische Fernsehsender Channel 12 zitierte eine Quelle, wonach kurdische Gruppen über die Enthüllung des Plans schockiert gewesen seien und sich daraufhin zurückgezogen hätten, wodurch die gesamte Initiative im Keim erstickt wurde.
11 Uhr 30
Tonänderungen in den VAE
Nach zunehmenden Schäden durch Vergeltungsangriffe des Irans in Abu Dhabi haben die Vereinigten Arabischen Emirate ihren Tonfall geändert und fordern nun eine diplomatische Lösung. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben ihre Haltung im Iran-Konflikt offenbar revidiert.
Noch vor ein paar Tagen galt die Forderung nach einem Waffenstillstand als unzureichend; man sprach sich für die vollständige Zerschlagung der iranischen Streitkräfte aus. Gestern stellte Anwar Gargash, der ranghohe diplomatische Berater des Präsidenten der VAE, klar, dass die Emiratis eine diplomatische und politische Lösung anstreben, um die Sicherheit der Region zu gewährleisten.
Über 70 Briten und eine unbekannte Zahl anderer Menschen wurden in den VAE verhaftet, weil sie Bilder von den iranischen Angriffen im Internet veröffentlicht hatten. Es wird über vollkommen überfüllte und überforderte Gefängnisse und Justiz berichtet. Was die Erosion des glitzernden Rufs weiter vorantreibt.
12 Uhr 00
NACHTRAG zur Zerstörung von US-Flugzeugen durch den Iran
Eines der zerstörten Flugzeuge war ein Fliegendes Superauge (AWACS) und super teuer, die anderen gehören zur höchsten Stufe der SEAD-Systeme und sind unerlässlich, um die Luftverteidigung beim Angriff auf ein Land durch Störsender und Überwachung zu unterdrücken. Sie sollten offensichtlich bei der Invasion einer iranischen Insel eingesetzt werden. Die Idee war, dass diese Flugzeuge zusammen mit Growlern die Luftverteidigung angreifen und unterdrücken sollten, während die 82. Luftlandedivision mit Hubschraubern einflog. Aber der Geheimdienst des Irans bekam offensichtlich Wind davon, oder einen Tipp von befreundeten Diensten.
Diese Flugzeuge sind selten. Vor diesem Angriff waren nur noch drei im Einsatz. Jetzt ist es nur noch eines. Der Verlust ist noch schmerzlicher als der von AWACS-Flugzeugen, und die Bordausrüstung ist extrem empfindlich. Daher ist es wahrscheinlich ein Totalverlust, selbst wenn die Oberflächenschäden geringer erscheinen als bei den AWACS. Das übrigens so exakt getroffen worden war, dass Experten verblüfft waren.
Die Iraner haben die Fähigkeit der Vereinigten Staaten, gleichzeitig gegen China und Russland vorzugehen, vorübergehend zerstört. Die USA bauten 14 dieser Flugzeuge, aber es ist unwahrscheinlich, dass die außer Dienst gestellten Maschinen diese Rolle noch erfüllen können, da ihre Elektronik ständig modernisiert wird. Es wird Monate dauern, bis die Ersatzmaschinen einsatzbereit gemacht wurden. Es ist unwahrscheinlich, dass die USA die letzte funktionierende Maschine nun riskieren werden, ohne dass es eine zwingende Notwendigkeit gibt. Die könnte allerdings Donald Trump sein.
12 Uhr 45:
Die Paschtunen Pakistans, zum großen Teil Schiiten, haben noch einmal Meldungen verstärkt, dass sie bereit seien, mit Millionen Kämpfern gemeinsam mit den Iranern eine Invasion Israels zu unternehmen. Sie haben ihre eigenen Waffen, meinten sie.
13 Uhr 00:
Die Hisbollah hat nach der Zerstörung von 100 gepanzerten Fahrzeugen israelischer Invasionstruppen nicht aufgehört, gegen die Invasoren vorzugehen. Die Verluste Israels steigen weiter, und immer weniger Reservisten folgen dem Aufruf, so dass man annehmen muss, dass die beabsichtigte Armee von 400.000 Soldaten zur Unterstützung des Angriffs gegen den Libanon, trotzt Luftherrschaft nicht ausreichen dürfte, bzw. erst gar nicht in dieser Zahl zustande kommen wird. Netanjahu und sein Kriegstreiberkabinett werden nicht nur durch die Verluste und Zerstörungen in Israel um den Schlaf gebracht, sondern auch durch innerisraelische Demonstrationen gegen den permanenten Krieg Netanjahus. Der scheinbar dem Ziel Großisrael dienen soll, aber natürlich für Netanjahu auch den Schutz vor Gefängnis wegen Korruption bedeutet.
15 Uhr 45:
Das US-amerikanische AmphibienLandungsschiff USS Tripoli (1700 Marines) und der Flugzeugträger USSGeorges H.W.Bush (3200 Marines) sind im Arabischen Meer vor der Küste des Omans eingetroffen (EricDaugherty). Mit diesen 5000 Mann kann Trump durchaus einen überraschenden Bodenangriff mit machtvoller Unterstützung aus der Luft starten. Eine SpezialOperation wie in Venezuela.
16 Uhr 00:
Aus den USA wird gemeldet, dass die größten Anti-Kriegs-Demos seit dem Vietnamkrieg in den USA stattfanden. Nun wird es nicht in erster Linie nur gegen den Krieg gewesen sein, sondern auch und besonders gegen Donald Trump. Die Verleihung des Friedensnobelpreises könnte das wieder abflachen lassen. Deutsche Medien wie der Spiegel berichten von nur hunderttausenden, aber den größten immerhin weltweit seit dem Vietnamkrieg.
Die israelische Polizei hat die Palmsonntagsmesse für den lateinischen Patriarchen in der Grabeskirche in Jerusalem verhindert.
Laut „The Times of Israel“ wurde Kardinal Pierbattista Pizzaballa auf dem Weg zum Gottesdienst von der Polizei aufgehalten. Die Entscheidung löste heftige Reaktionen aus Italien aus. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni bezeichnete sie als „Beleidigung der Gläubigen“, während Außenminister Antonio Tajani den israelischen Botschafter einbestellte.
Das Patriarchat erklärte, dieser Schritt „ignoriert die Gefühle von Milliarden von Menschen“ und wies darauf hin, dass es das erste Mal seit Jahrhunderten sei, dass Kirchenführer daran gehindert wurden, die Palmsonntagsmesse an diesem Ort abzuhalten.
Trump hat nicht das Sagen, er tut nur, was man ihm sagt – ehemalige Spitzenbeamtin
Trump „hat keine Handlungsfreiheit“, sagt Catherine Austin Fitts, ehemalige Staatssekretärin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung unter George H. W. Bush.
„Wenn man sich ansieht, was wir in Gaza finanzieren, ist das ein Holocaust… Aber Trump hat nicht die Macht, zu einer ganzen Reihe von Dingen Nein zu sagen, zu denen die MAGA-Gruppe will, dass er Nein sagt“, sagt die US-Investmentbankerin. Einer der Gründe ist: „Weil jeder in Amerika seinen Scheck haben will. Und um ihren Scheck zu bekommen, muss er [Trump] sich bei den Leuten einschleimen, die das Geld drucken.„Lassen Sie mich das Problem erklären. Sie haben Ausgaben in Höhe von 6 Billionen Dollar pro Jahr, Einnahmen in Höhe von 4 Billionen Dollar pro Jahr, und das bedeutet, dass Sie bei 2 Billionen Dollar von den Bankern abhängig sind. Und was jeder in Amerika will, ist sein Scheck. Der einzige Weg, wie Sie diesen Scheck bekommen können, ist also, das zu tun, was die Banker sagen, richtig?“
Israelische Streitkräfte führen erstmals grenzüberschreitende Operation an der syrisch-libanesischen Grenze durch: IDF
Einheiten der 810. Gebirgsbrigade der israelischen Streitkräfte führten von Stellungen auf den syrischen Golanhöhen aus ein grenzüberschreitendes Manöver in Richtung Südlibanon durch, berichtete der Militärpressedienst. Die Operation, die vom Berg Hermon auf syrischem Gebiet in Richtung des Gebiets der Shebaa-Farmen durchgeführt wurde, zielte angeblich darauf ab, die libanesische Hisbollah daran zu hindern, sich in der Grenzzone zu verschanzen, und Sicherheitsbedrohungen zu neutralisieren. Israels Einmarsch in den Libanon über syrisches Gebiet könnte die Einsatzregeln im Umgang mit der Hisbollah grundlegend verändern und das Risiko einer Eskalation sowie einer umfassenderen Konfrontation zwischen Streitkräften auf beiden Seiten der Grenze, einschließlich der syrischen Armee, erhöhen, berichteten lokale Medien.
Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund von Berichten, wonach Washington die Regierung in Damaskus unter Druck setzt, bei der Bekämpfung der Hisbollah zu kooperieren.
- Video von der IDF
16 Uhr 15:
Die Türkei mischt sich ein
Die Türkei warnt die USA: Sollten kurdische Kräfte an Angriffen auf den Iran teilnehmen, wird es umgehend eine militärische Reaktion geben. Zuvor hatten die USA die Unterstützung kurdischer Gruppen bei Operationen im Westen Irans erwogen. Die türkische Position erschwerte diese Pläne jedoch, da sie darin eine Gefahr des Separatismus in Grenznähe sieht. Laut der Zeitung „Türkiye“ warnte Ankara auch kurdische Gruppen direkt: Jede Beteiligung an Operationen gegen den Iran würde sofort ein türkisches Militäreinsatz auslösen. Die Kurden wurden dann auch noch einmal eindringlich gewarnt, sich aus dem Konflikt herauszuhalten. Internationale Medien bestätigen, dass dies die Haltung der türkischen Regierung ist. Deutlicher geht es nicht.
Man darf raten, wer sich in den Krieg dann einmischen wird, falls die Türkei im Fall der kurdischen Aktivitäten in den Krieg eintritt.
Die ‚teile und herrsche‘ Verschwörungstheorie
Der türkische Journalist Kemal Öztürk hat die Strategie von teile und herrsche, welche der Zionismus angeblich versucht in der Region auszuüben, und dabei recht erfolgreich zu sein scheint, wie folgt beschrieben:
- 👉 Den Krieg verlängern, bis alle Länder der Region erschöpft sind.
- 👉 Die Golfstaaten in den Konflikt hineinziehen und die Spannungen zwischen Sunniten und Schiiten anheizen. [Oder anders ausgedrückt: unbedingt verhindern, dass saudisches Geld und iranische Ingenieure zusammen kommen.]
- 👉 Den Krieg zwischen Saudi-Arabien und dem Iran ausweiten, indem Pakistan einbezogen und Unruhen unter den Schiiten in Pakistan geschürt werden.
- 👉 Kurden in den Iran drängen und einen Konflikt zwischen iranischen Türken und Kurden provozieren.
- 👉 Im Irak kurdische Gruppen gegen die Volksmobilisierungskräfte ausspielen, um die Spannungen zwischen Arabern und Kurden zu verschärfen.
- 👉 Syrien in einen Konflikt mit schiitischen Gruppen im Irak hineinziehen.
- 👉 Die Hälfte des Libanon, Teile Syriens, das gesamte Westjordanland besetzen, den Gazastreifen annektieren und die Palästinenser vertreiben.
- 👉 Die Türkei durch Migrationswellen und konfessionelle Auseinandersetzungen schwächen und einen Konflikt mit dem Iran provozieren.
- 👉 Die gesamte Region ins Chaos stürzen und muslimische Länder gegeneinander aufhetzen.
19 Uhr 00:
Qatar / Katar offensichtlich noch unentschlossen US-Druck nachzugeben
Wenn im von den Herrschern von Katar kontrollierten Al Jazeera die folgenden Aussagen in arabischer Sprache ausgestrahlt werden, kann man annehmen, dass die Führung des Landes sich noch nicht entschlossen hat, ernsthaft in den Krieg gegen den Iran einzutreten.
Ein Politikwissenschaftler der Universität Katar rät den Staats- und Regierungschefs der Golfstaaten: „Lassen Sie sich nicht in diesen amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran ein. Jede Beteiligung wäre ein fataler Fehler. Unsere Länder sind äußerst verletzlich – massive Angriffe wie die heutigen auf Israel würden zur totalen Zerstörung führen. Wir sollten uns nicht an die Seite Israels und Amerikas stellen.“
19 Uhr 15:
Gewandelte Zionisten
„Ich kollaboriere mit einem verbrecherischen Staat“, sagt der Sohn des ehemaligen Premierministers. „Diese Erbsünde verfolgt uns und wird uns weiterhin verfolgen und über uns hängen.“ Der 95-jährige Yaakov Sharett, ehemaliges Mitglied des Inlandsgeheimdienstes Schin Bet, hat sich zum Antizionisten gewandelt und ruft zur Auswanderung aus Israel auf. Yaakov Sharett, Sohn des ersten israelischen Außenministers und zweiten Premierministers, Moshe Sharett, nimmt kein Blatt vor den Mund.
Der Sohn des Mannes, der 1948 die israelische Unabhängigkeitserklärung unterzeichnete, beendet seine Tage als Antizionist, der die Alija ablehnt, zur Auswanderung aus Israel aufruft und dem Land düstere Zeiten prophezeit. Er unterstützt sogar das iranische Atomprogramm. „Der Staat Israel und das zionistische Projekt sind aus Sünde entstanden. So ist es nun mal“, sagt der Mann, der in der vorstaatlichen Palmach diente, sich im Zweiten Weltkrieg freiwillig zur Jüdischen Brigade der britischen Armee meldete, einen Kibbuz in der Negev-Wüste mitbegründete und für den Inlandsgeheimdienst Schin Bet sowie für Nativ, die staatliche Verbindungsstelle für Einwanderung aus Osteuropa, tätig war.
„Diese Erbsünde verfolgt uns und wird uns weiterhin verfolgen und lastet schwer auf uns. Wir rechtfertigen sie, und sie ist zu einer existenziellen Angst geworden, die sich auf vielfältige Weise äußert. Unter der Oberfläche braut sich ein Sturm zusammen“, sagt er. (Quelle)
Allerdings führt das Posten ohne Datum zur Irreführung. Das Interview stammt bereits aus 2021 und wurde in Haaretz veröffentlicht. Aber da diese Aussagen immer wieder von ihm gemacht wurden, haben wir den Beitrag nicht gelöscht, sondern als Beispiel für die Spaltung der Zionisten innerhalb Israels genommen. Yaakov Sharett war kein Randfigur: Er gehörte zur zionistischen Elite, diente dem Staat jahrzehntelang und hat später dessen Gründungsgeschichte radikal kritisiert (u. a. wegen der Nakba und der Behandlung der Palästinenser). Er gehört zwar zu einer absoluten Minderheit, diese spielt aber eine wichtige Rolle bei der erwarteten Veränderung Israels hin zu einem säkularen, demokratischen Staat, in dem alle Menschen die gleichen Rechte haben werden.
19 Uhr 30:
Spaniens Ministerpräsident verurteilt Israels Behinderung des lateinischen Patriarchen an heiliger Stätte
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat Israel verurteilt, nachdem die Behörden den lateinischen Patriarchen von Jerusalem daran gehindert hatten, die Palmsonntagsmesse an einer der heiligsten Stätten des Christentums zu leiten. Sánchez bezeichnete diesen Schritt als direkten Verstoß gegen die Religionsfreiheit, nachdem die Regierung von Benjamin Netanjahu Gläubige daran gehindert hatte, diesen Anlass zu begehen.
„Netanjahu hat Katholiken daran gehindert, den Palmsonntag an den heiligen Stätten in Jerusalem zu feiern“, schrieb er auf X. „Ohne jegliche Erklärung. Ohne Gründe oder Rechtfertigung. „Wir verurteilen diesen ungerechtfertigten Angriff auf die Religionsfreiheit und fordern, dass Israel die Vielfalt der Glaubensrichtungen und das Völkerrecht achtet. Denn ohne Toleranz ist ein Zusammenleben unmöglich“, fügte er hinzu.
Der Vorfall hat in Europa breite Kritik ausgelöst; auch der französische Präsident Emmanuel Macron und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verurteilten Israels Vorgehen.
Jedenfalls löst dieser Vorfall mehr Kritik aus als der Massenmord an palästinensischen Zivilisten und er Krieg Israels mit den USA gegen den Iran und andere Länder der Region.
20 Uhr 00:
IRGC: Dutzende US-Soldaten getötet, als taktische Schiffe im Persischen Golf angegriffen wurden

Das IRGC hat bekannt gegeben, dass sechs taktische Schiffe des US-Militärs in den Gewässern des Persischen Golfs angegriffen wurden, wobei eine große Anzahl amerikanischer Soldaten getötet wurden, berichtet die iranische Agentur PressTV.
„Im Rahmen der Fortsetzung der 84. Welle der Operation True Promise 4 führten Marineeinheiten der IRGC eine hybride Operation gegen US-amerikanische und israelische Soldaten durch, die im Hafen von al-Shoyoukh sowie an den Küsten und im Hafen von Dubai stationiert waren, und trafen die amerikanischen Truppen und ihre taktische Ausrüstung präzise“, erklärte die Pressestelle der IRGC am Freitag in einer Stellungnahme.
Angesichts solcher Vorfälle fragt man sich, was sich US-Politiker und Generäle dabei denken, Soldaten auf die Inseln im Persischen Golf zu schicken. Ein kurzer Blick in die Ukraine würde genügen um denkende Menschen angesichts der iranischen Drohnen-Übermachtvon diesem Vorhaben abzubringen.
Im Bild oben zu sein ein 500 Millionen Dollar teures Radarflugzeug (AWACS) auf der Prince Sultan Air Base in Saudi Arabia, das mit einem Präzisionstreffer genau auf den Radar-Dom von einer Drohne zerstört wurde.
Aus dem Haaretz Newsletter von 19 Uhr:
Während der Iran und die Hisbollah Israel weiterhin mit ballistischen Raketen, Drohnen und Raketenbeschuss angreifen, scheint die Unterstützung für den Krieg im eigenen Land nachzulassen, wie aus Daten des Israel Democracy Institute hervorgeht. Eine Vorschau auf den „Voice Index“ des Instituts für März zeigte, dass 68 Prozent der Israelis die Fortsetzung des Krieges befürworteten, gegenüber 81 Prozent am 28. Februar. Nur 50 Prozent gaben an, den Krieg „nachdrücklich zu unterstützen“, gegenüber 68 Prozent Mitte März.
■ In den letzten 24 Stunden wurden 148 Verwundete in israelische Krankenhäuser eingeliefert, darunter einer in kritischem Zustand und acht in mittelschwerem Zustand. Seit Kriegsbeginn wurden 5.768 Verwundete in Krankenhäuser evakuiert, von denen derzeit 137 stationär behandelt werden, teilte das israelische Gesundheitsministerium am Sonntagmorgen mit. Unter ihnen befindet sich einer in kritischem Zustand und 15 in schwerem Zustand.
■ Am Samstag fanden im ganzen Land mehrere Antikriegsdemonstrationen statt, wobei die Polizei einige gewaltsam auflöste und 22 Personen festnahm, mit der Begründung, sie hätten gegen die Richtlinien des Heimatfrontkommandos verstoßen. Etwa tausend Menschen versammelten sich bei der Hauptdemonstration auf dem Habima-Platz in Tel Aviv, wo zum ersten Mal seit Kriegsbeginn Menschen, die gegen den versuchten Justizputsch der Netanjahu-Regierung protestierten, Seite an Seite mit Antikriegsdemonstranten standen.
■ Feuerwehr und Rettungsdienste gaben bekannt, dass ein iranischer Raketeneinschlag im Süden Israels ein gefährliches Leck verursacht habe, und wiesen darauf hin, dass „der gesamte Vorfall auf das Gelände“ eines Industriegebiets beschränkt sei und dass „keine Gefahr für die Bevölkerung in den umliegenden Gemeinden“ bestehe.
■ Die Vereinigten Staaten bereiten sich auf eine wochenlange Bodenoperation im Iran vor, berichtete die Washington Post am Sonntag unter Berufung auf US-Beamte, die sagten, diese Truppen würden bei Razzien eingesetzt werden. Die Beamten fügten hinzu, dass US-Präsident Trump noch keinen dieser Pläne genehmigt habe.
■ Als Reaktion auf den Bericht sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt: „Es ist die Aufgabe des Pentagons, Vorbereitungen zu treffen, um dem Oberbefehlshaber maximale Handlungsoptionen zu bieten. Das bedeutet nicht, dass der Präsident eine Entscheidung getroffen hat.“ Der iranische Parlamentspräsident warf den USA vor, Gespräche zu fördern, während sie heimlich einen Bodenangriff vorbereiten. Der ehemalige US-Diplomat Nabeel Khoury erklärte gegenüber Al Jazeera, dass die vom Iran unterstützten Houthis im Jemen am Samstag auf Israel geschossen hätten, „als Warnung angesichts all der Gerüchte über eine mögliche Eskalation“.
■ Die IDF teilte mit, sie habe in der Nacht zum Sonntag mehrere militärische Stellungen in Teheran angegriffen und dabei Raketen- und Luftabwehrinfrastruktur ins Visier genommen. Nach Angaben der in den USA ansässigen Organisation „Human Rights Activists in Iran“ sind seit Kriegsbeginn am 28. Februar mindestens 1.551 Zivilisten bei Angriffen getötet worden, darunter 236 Kinder, so die Organisation.
In Washington wie auch in Jerusalem sucht man bereits nach Sündenböcken für den Fall, dass sich das Abenteuer im Iran als Fehlschlag erweisen sollte. Netanjahus Vertraute zeigen mit dem Finger auf führende Vertreter des Verteidigungsapparats – den Mossad-Chef (wegen seines übertriebenen Optimismus hinsichtlich des Sturzes des Regimes) und den Stabschef der IDF (nachdem dieser das Kabinett am Mittwoch gewarnt hatte, dass die Armee angesichts der ihr auferlegten Belastungen in sich zusammenbrechen würde), schreibt Amos Harel
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
30. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
28. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
26. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
25. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
24. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
23. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
21. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
20. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
19. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
18. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
17. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
16. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
15. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
14. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
13. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
12. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran
11. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran
10. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran
9. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran
8. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran
7. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran
6. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
5. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
4. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran
3. Tag des Angriffskriegs gegen den Iran
2. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran
Nachtrag (wegen Technik-Problem) vom 30.3.26 04:30 GMT:
Ein langer 30. Tag des Iran-Krieges geht auch in Amerika dem Ende zu – und fast nirgends findet man der Wahrheit nahe kommende Berichte ahnlich wie bei tkp und al jazeera.
Die europäischen MSM sind nach wie vor stark zionistisch dominiert – viele erwarten anscheinend immer noch unsere Hilfe für die Epstein-Allianz.
Aber sogar unsere gedimmten politischen Sparleuchten dürften bemerkt haben, daß der Karren verfahren ist – wirklich gut reagiert wird trotzdem nicht.
a) Sind deutliche Forderungen zur unverzüglichen Beendigung des Krieges immer noch nicht zu hören!
b) Müßten doch wohl alle Befürworter von Gesprächen mit Russland sofort das
OK bekommen, diese zu starten.
c) Sollten unbedingt und rasch Gesprächskanäle zum Iran gesucht werden. Man müßte feststellen, ob das annähernd neutrale Verhalten der Europäer, mit Lieferungen von Öl und Gas für den Eigenbedarf – in Yuan bezahlt – belohnt werden könnte.
Sollten beide Gespräche rasch Erfolg versprechen, ware das Schlimmste vermieden und „der Friedensstifter“ würde nicht mehr gebraucht. Nur das schnelles Ende des Krieges ist für die Menschen der Ukraine wirklich hilfreich.
Unsere fähigsten Diplomaten könnten die Verhandlungen mit Russland für eine einvernehmlich gute Lösung unterstützen .
Die NATO (mit oder ohne USA) könnte ihre Bedeutung weiter verlieren, aber ein „subsidiäres Europa der Vaterländer“ mit einer kleinen effektiven Regierung (nach dem Vorbild des Schweizer Bundesrats) kann seine Verteidigung selber regeln.
Das weitere Agieren der USA und Israels müßten wir – nach dem erwartbaren Iran-Desaster – zumindest auf europäischem Boden massiv beschränken.
Hahahaaaa…
„Donald Trump will NATO-Verbündeten, die weniger als 5 % ihres BIP für Verteidigung ausgeben, Einflussrechte entziehen und ein „Pay-to-Play“-Modell einführen, bei dem sie von zentralen Entscheidungen bis hin zu Artikel 5 ausgeschlossen werden könnten, obwohl aktuell kein Mitglied diese Quote erreicht.“
Weiters: Trump bezeichnet die Straße von Hormus nun als Straße von Trump…lol …Sie sei bald unter seiner KontrolIe, sagt er.
Vance wird offenbar vorbereitet…
Die EU gemahnt zu Frieden und bedauert die Golfstaaten, besonders die VAE, die am schlimmsten getroffen würden, Amen. Sie ist wie der Papst und erhebt den Dudu-Finger. Die sind in Wahrheit happy, dass die Straße von Hormus gespxrrt ist, sag ich mal, denn das treibt ihre Agenda zur Zerstörung unseres Wohlstands zwecks Great Reset (dann kommt der wirklich ganz echte S-ismus) voran. Noch viel rascher als durch die Suizidsanktionen wird unsere Wirtschaft nun zerstôrt. Wer meint, nur Benzin wird teurer bzw. Mangelware, dem fehlt die Fantasie.
Dass aber die Brüsselisen endlich die Russlandsanktionen aufheben, fällt ihnen natürlich nicht ein. Sie dienen ja der Vernichtung unseres Wohlstands, was zu beweisen war.
„… Veränderung Israels hin zu einem säkularen, demokratischen Staat, in dem alle Menschen die gleichen Rechte haben werden“
Dieser Staat wird nicht Israel, sondern Palästina heißen. Der Apartheidsstaat der rassistischen Siedlerkolonie „Südafrikanische Union“ wurde durch den Widerstand der ansässigen schwarzen Bevölkerung umgewandelt in die Republik Südafrika – keine von außen aufoktroyierte „Zweistaatenlösung“. Früher oder später wird der Staat Palästina entstehen: viele heutige Israelis werden bleiben wie viele weiße Südafrikaner seinerzeit, viele, die sich nicht mit ihrer neuen Rolle abfinden wollen, werden auswandern. Anders kann in Palästina nicht Frieden und Gedeihen entstehen. Die einheimische Bevölkerung muß und wird nach unzähligen an ihr begangenen Verbrechen dort den Ton angeben – wie in der Republik Südafrika …
Der im letzten update erwähnte
Yaakov Sharett *26.7.1927 ist am 19.5.2022 verstorben!
Also – ich bin der Meinung, alle Beschwichtigungen zum Wohle Israels sind nach den aktuellen Erfahrungen deplaziert.
Auch heute stehen laut aktueller Umfrage noch über 80% der Israelis voll hinter den Kriegen Netanjahus.
Meine Meinung, daß die einzige Rettung dieses wahnhaft selbstmörderischen Volkes die Aussiedlung in die USA ist, erhärtet sich von Tag zu Tag.
Man muß es damit buchstäblich vor sich selbst schützen!
Mehr können wir nicht tun.
„Meine Meinung, daß die einzige Rettung dieses … Volkes die Aussiedlung in die USA ist, erhärtet sich von Tag zu Tag.“
Wieviele US-Politiker sind Tsionisten? Glauben Sie, dass diese weniger werden, wenn es einen tsionistischen Staat in den USA geben sollte?
Ich hatte an anderen Stellen schon ergänzende Vorschläge gemacht – nämlich a) alle US-Militärbasen weltweit zu schließen, b) die USA mit Israel langfristig in Nordamerika zu isolieren, c) die multipolare Weltordnung zügig voranzutreiben, d) die groß-zionistische Medien-Übermacht zu bekämpfen etc. etc.
Ohne derartig gravierende Maßnahmen hat ein dauerhafter Weltfrieden keine Chance!
Ad „die“ Banker (Austin – Powers):
In der jüngsten öffentlichen „Kabinettsitzung“ (CNN) ist unterhaltsamer als seinerzeit bei Ozzy Osbourne zu sehen, wie wenig devot Trump etwa mit dem Chef der FED, Jerome Powell, umgeht. Im konkreten Fall spricht er anschließend an die Zinsen über Wandstärken und herausgerissene Decken, wie es selbst der Lugner im Präsidentenamt nicht fachmännischer geschafft hätte. Alle schleimen sie – ganz typisch für Narzisstenkabinette – um die Wette, als ob es kein Morgen gäbe. Man erinnert sich an die halbe angetanzte Oligarchenschaar bei den Inauguration oder Netanjahus Schleimerei mit dem Nobelpreis.. Gehen so eiskalte Karriereaale – wenn auch nur für die Kameras – mit einem Machthaber um, der nichts zu entscheiden hat? Kaum.
Ich frage mich immer mehr, wie die USA funktionieren?
Gibt es dort niemanden – keine hochrangigen Militärs, keine Politiker etc. welche die Lage in diesem Krieg auch nur annähernd überblicken, sich mit Gleichgesinnten vernetzen und verbünden und die Fakten öffentlich auf den Tisch legen?
Dann könnte man den wahnhaft agierenden Präsidenten sofort entmachten und in Untersuchungshaft verfrachten.
Ein neuer Präsident müßte – auch unter dem Druck der restlichen Welt – sofort das Kriegsende zu Irans Bedingungen erklären.
Aber im Gegenteil will die USA weitere Forderungen an den Iran stellen, der sich nur berechtigt gegen diese kriminelle Aggression der Epstein-Allianz wehrt?
Vielleicht Wunschdenken? Die Vorstellung finde ich schön.
Das Angebot schiitischer Paschtunen aus Pakistan, millionenfach mit eigenen Waffen dem Iran für eine Invasion in Israel beizustehen, ist wohl noch um einiges bedeutender.
Pakistan ist eine absolut topmodern gerüstete Atommacht.
Alles andere als ein Rückzug mit den geforderten Zugeständnissen von USrael an den Iran wäre katastrophal.
Zitat: „muss er [Tr.mp] sich bei den Leuten einschleimen, die das Geld drucken“
oder andere Übersetzung „muss er den Leuten in den A.sch kriechen“
jetzt verstehe ich warum es ihm so wichtig ist, dass der saudische Kronprinz (glaub ich wars) nett zu ihm sein muss (kissing my ass…)
Korruption ist wohl das nebensächlichste Delikt unter vielen, die man Netanjahu vorwerfen kann.
Wenn es die Todesstrafe in Israel oder am internationalen Gericht gibt, ist sie an ihm anzuwenden für vielfach beauftragte Morde, Völkermord, etc. etc.
Daß sich immer noch so wenige Politiker Europas gegen die Verbrechen USraels – die routinierte Windfahne Steinmeier ist zumindest dabei – ausgesprochen haben, frustriert mich sehr.
Sollten wir das mit Dummheit, Feigheit, Mittäterschaft, den eventuellen Epstein-Verwicklungen usw. usf. in Verbindung bringen?
MMn müßten sogar beginnend mit den Gemeindevertretern alle Bürgermeister, Landesräte, Mitglieder der LRen und alle Parlamentarier die Bundesstellen hoch offiziell zum Handeln auffordern.
Es ist höchste Zeit, endlich für
a) für die geschundenen Menschen in den Kriegsgebieten,
b) gegen die weitere Zerstörung von Infrastruktur, Wohngebiet etc. und der gesamten Umwelt,
c) gegen die darauf folgenden Fluchtbewegungen,
d) gegen die weiter wachsenden Probleme für die gesamte Weltwirtschaft und deren schlimme Folgen
etc. etc.
die Stimme des offiziellen Österreich und die laute Stimme Europas zu erheben!
angeblich soll in den letzten tagen eine fluchtbewegung der schönen und reichen aus dubai, katar, vae
richtung singapur und hongkong eingesetzt haben,
dabei sollen auch mindestens $ 700 milliarden transferiert worden sein.
Bevor der laufende 3. Weltkrieg wirklich die ganze Erde erfaßt, ist es höchste Zeit, daß die wenigen denkfähigen Politiker Europas endlich klar und ehrlich Stellung beziehen.
Folgendes müßte unbedingt enthalten sein:
A) Ist der vollkommen unbegründete und völkerrechtswidrige Krieg der kriminellen USA-Israel-Allianz schärfstens zu verurteilen.
B) Sollte unverzüglich die Benutzung aller US-Militärbasen Europas für alle Kriegsaktivitäten untersagt werden.
C) Ist die UNO-Staaten-Gemeinschaft zu veranlassen, die unverzügliche Beendigung des Krieges zu verlangen, indem USA und Israel die Forderungen des Iran vollständig erfüllen.
Wenn jetzt nicht sofort gehandelt wird, droht in gesamt Nah-Mittel-Ost eine humanitäre Katastrophe.
USA/Israel hat begonnen, neben üblicher Angriffe auf die Zivilbevölkerung nun sogar die Wasserversorgung großer Städte zu zerstören.
Der Iran hat gleichwertige Vergeltungs-Schläge angekündigt.
Europa und der gesamte Westen ist verpflichtet, sofort die Instandsetzung der Wasserversorgung im ganzen aktuellen Kriegsgebiet zu unterstützen.
Absolute Zustimmung Joseph
Was tun? Sagen was ist!
Jeder kann etwas tun.
Die Möglichkeiten mit einem Appell an die eigene Leserschaft aller Friedensbewegten sozial Media Seiten auflisten. Also konkret aufzeigen.
ZB
*A, B, C von Joseph
*Emails schreiben, an Loka-, Kreis-, Landes,-Bundes- EUlpolitiker. Sachlich, klar eigene Interessen und Forderungen benennen.
*Von den Medien Aufklärung der Öffentlichkeit über …. verlangen
*An den Ostermärchen teilnehmen
* Den Akteuren der Friedensbewegung, alt wie neu in den Popes „kneifen“ …
*Plakat vom.Balkon hängen
*Friedenstaube hissen
*Auch Kleinigkeiten wenn zahlreich zeigen Wirkung : Friedenstaube Aufkleber an Auto, Haustür, Fenster
*Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt
Es darf nicht sein dass wir, die interessierte Bevölkerung, nur darauf angewidert starren. Wir müssen alle ins Handeln kommen.
Danke an dieser Stelle auch einmal von mir an tkp für eure große tagtägliche Leistung
Ich sag ja seit C.rona tkp ist ne große Schatztruhe mit wichtigen Dokumenten
Volle Zustimmung auch von mir, liebe Karlotta!
Jeder der mit solchen Aktionen einverstanden ist, sollte sie gerne in irgendeiner noch so geringen Größe praktizieren, die Ideen weiter verbreiten und möglichst viele Personen zur Konsumation der besten Information von tkp und gegebenenfalls auch zur Unterstützung motivieren 👍!
HIER EIN ARTIKEL DEN DIE ZEITUNG FREITAG GELÖSCHT HAT WEIL DIESER DIE WHRHEIT AUSSAGT DIE HEUTE NICHT MEHR GELTEN SOLL!!
Obama bestätigt US-geführten Putsch in Kiew
freitag.de/autoren/hans-springstein/obama-bestaetigt-us-gefuehrten-putsch-in-kiew
Ukraine US-Präsident Barack Obama hat in einem TV-Interview bestätigt, dass der Staatsstreich in Kiew ein „US-Deal“ war.
Anscheinend ist sich niemand darüber bewusst, was diese Worte bedeuten.
Die USA geben damit ganz offiziell zu, diesen Konflikt, ganz bewusst begonnen zu haben, doch unsere Medien schweigen darüber, vertuschen es.
Jedes Mal, wenn es nur den Hauch von einer
Friedenschance in der Ukraine gab, wurde es von den USA torpediert.
Seit beginn dieses Konflikts wurde Putin als Hitlergleiches Monster
hingestellt, obwohl es immer wieder ganz klare Zeichen gegeben hat und auch echte Friedensbemühungen seitens Russlands, das Putin keinen Krieg will.
Wir alle Zahlen jetzt, um die ukrainische Pleite abzuwenden und wir sind es, die diesen Krieg mittragen, der von Anfang an nur das Ziel hatte Russland mit hinein zu reißen.
Die USA wollen den Krieg auf europäischen Boden und wir schauen nur zu. Was ist los hier?
Noch einmal der Hintergrund zur Ukraine:
„Fracking und Geopolitik“
hier: jasminrevolution.wordpress.com/2014/03/18/der-tiefere-sinn-des-ukraine-putsches-fracking-und-geopolitik/
„Soros bläst die Kriegsfanfare“
hier: anderweltonline.com/politik/politik-2015/soros-blaest-die-kriegsfanfare/
Die Zionisten Israels und der USA ziehen an einem Strang.
Sie wollen höchst intrigant überall Chaos „teile und herrsche“ veranstalten, um ihre Ziele zu verwirklichen.
Russland zu destabilisieren bzw. zu zerschlagen um alle Resourcen einzuheimsen, mag sehr verlockend gewesen sein.
Wenn Obama das jetzt zugibt, ist ihm die Tragweite dieser Aktivitäten wahrscheinlich erst zu spät bewußt geworden.
Daher wird die unverzügliche Beendigung des Ukraine-Krieges diese Pläne durchkreuzen.
Wie entgegenkommend Russland dabei agiert, ist eigentlich nebensächlich.
Natürlich steht die Corona-Plandemie zur Halbierung der Bevölkerung bzw. langfristig auf 1 mrd. (oder weniger) Menschen weltweit, zum Rückgang von Geburten etc. damit in Verbindung.
Wir müssen darauf reagieren, indem wir die Arzneimittel-Forschung weltweit in staatliche Hände (mit global geförderter Kooperation) legen.
Die Produktion kann der Markt – bestens kartellrechtlich überwacht – übernehmen.
Wenn wir dann noch ein „vorsorgliches Gesundheits-System“ installieren, reduzieren wir die Kosten auf ein Minimum.
Jetzt kriegen wir diese Chancen und – es gibt viel zu tun.
Man vermeidet auch auf dieser Site die wahren Hintermänner/Frauen zu nennen; nämlich den Rothschild Clan. All wars are Bankers wars , und das mindestens seit Waterloo..
@Daisy
und alle, die es interessiert.
Zu Tramps kognitivem Gesundheitszustand und verwirrt wirkenden Äußerungen bzgl. Verhandlungen mit dem Iran, gibt es einen interessanten Beitrag auf Antispi.gel. Wenn man gewisse Hintergründe kennt, wirkt er nicht mehr so „verrückt“.
(Seine „diplomatischen“ Äußerungen bleiben dennoch überaus fragwürdig)
Aus dem genannten Beitrag:
„Es ist also nicht ganz klar, wie informiert Trump über die tatsächliche Lage ist, zumal die Verhandler in den USA vielleicht noch gar nicht verstanden haben, dass sie über Mittelsmänner mit Leuten verhandeln, die im Iran derzeit wenig zu sagen haben. Die tatsächlichen derzeitigen Mach.thaber im Iran haben nach dem, was mir gesagt wurde, jetzt kein Interesse an Verhandlungen mit den USA, sondern sehen ihre Chance, endlich ihre Maximalziele zu erreichen und die USA aus dem Nahen Osten zu werfen.“
Trump ist wohl vor allem verwirrt, dass die bisherige Strategie, die die USA stets angewendet haben, nicht funktioniert, nämlich die Bevölkerung zu entzweien. Wie George Friedman es aussprach: „Die Taktik der Präventivscchläge beabsichtigt nicht, den Feindx zu besiegen, sondern sie verfolgt das Ziel, den Feindx aus der Balance zu bringen. Das versuchten wir in jedem Krieg wie z.B. in Afg.hanistan, wo wir Al Q.aida aus der Balance brachten.“
Zufällig bin ich auf die Seite:
https://abualiexpress.com/en/home/
gestoßen, auf der Suche nach „Iran unterstützender Propaganda“, einfach, um auch die andere Seite wahr zu nehmen.
Dabei ist mir aufgefallen, dass es offensichtlich seit Jahren für die israelische Führung Brauch ist, politische, militärische und wissenschaftliche Führer der jeweiligen Gegner auch im Frieden zu „assassinieren“, also schlicht, meist zusammen mit ihren Familien zu ermorden. Das scheint mittlerweile soweit zu gehen, dass Journalisten willkürlich angegriffen werden, zur Zeit wohl noch vor Ort in Kampfgebieten, aber in unserer EU ja per „Sanktion“ mittlerweile auch im friedlichen Umfeld.
Man hört und sieht hier sehr wenig davon in der Presse.
Ich nehme auch an, dass sich die jeweiligen „Gegner“ „revanchieren“, es zum mindesten versuchen, wie Herr Kushner im Fall seines Schwiegervaters andeutet.
Vielleicht wäre es einmal einen Bericht wert, wer wen in den letzten Jahren umgebracht hat und warum – manchmal gibt es ja für Morde sogar öffentliche Erklärungen. Und ob er dafür von seiner Justiz zur Rechenschaft gezogen worden ist. Immerhin ist Mord, auch an Ausländern in jedem der beteiligten Länder ein Verbrechen.
Was der informierte Bürger dann aus dieser Info macht, bleibt ihm überlassen. Mir macht es Angst, in einem Land zu leben, dessen engste Verbündete willkürliche Morde mittlerweile als „normal“ ansehen, wenn der Getötete nur der aktuellen Doktrin der jeweils herrschenden Regierung widerspricht. Staaten wie Russland und China lassen grüßen. Oder sind wir guten Westler vielleicht schon weiter?
Der gute Western ist schon viel weiter. Da ich Israel zum guten Westen zähle und der Mossad schon immer Aufträge seiner Regierung ohne Wenn und Aber durchgeführt hat. Via „James Bond“ und seiner Lizenz zum Töten des Bösen im Auftrag seiner Majestät, wurde dem guten westlichen Zuseher ja das gute Töten seit den 50iger Jahren verkauft und die amerikanische Filmindustrie hat weitere Helden des guten Wilden Westens, oder Afghanistans oder Vietnams usw. erschaffen! Mittels Drohnen (ala Obama) wurde es noch pervertierter und schlussendlich folgten die sogenannten Enthauptungsschläge gegen x-beliebige unerwünschte Personen. Dazu zähle ich auch die unter Trump so beleibten Tötungsaufträge gegen mutmaßliche Drogenbote oder sonstige Piraterie auf den Weltmeeren. Gesetze und internationale Verpflichtungen und Abkommen gelten nur für andere, nicht jedoch für den guten alten Wertewesten. Das ist die Politik, welche die USA und ihre Nato-Länder mit Anhang EU vertreten. Selbst Präsidenten anderer Länder sind vor dieser Politik nicht mehr geschützt. Sanktionen bis zum Abwinken, selbst wenn die eigene Wirtschaft darunter leidet! Diese Politik kann jedoch nicht funktionieren und wird auch nicht gut enden.
was sollen die armen saudi, dubai, bahrein, vae in ihrem dilemma bloss machen?
wenden sie sich gegen den iran, enden sie als trümmerhaufen
wenden sie sich gegen ihre schutzmacht usa,
enden sie als trümmerhaufen mit gesperrten konten in ihren reservaten
wieder haben indigene gelernt, dass der weisse (manchmal auch der schwarze) mann in washington
sich nie verträge hält oder daran denkt, diese einzuhalten.
Die Araber sind nicht arm, sie haben Öl. Öl, welches die westlichen Industrienationen brauchen wie der Verdurstende das Wasser in der Wüste! Geldmittel aus den USA abziehen und in Sicherheit bringen, Amis aus dem Land schmeißen und mit BRICS zusammen eine Zukunft gestalten. Ohne Wertewesten und dem Weltterroristen USA als Nutznießer. Dazu benötigt es aber auch einer Aussöhnung zwischen Sunniten und Schiiten.
@,
mit dem petrodollar haben sich die arabischen öl-indigenen ausgeliefert und ihre herrschaft vermeintlich abgesichert, ihre milliarden in us-staatsanleihen, us-beteiligungen,
militärischen °°us-schutz°° und us-rüstungsgüter investiert.
die gelder in den usa werden bei aufmüpfigkeit eingefroren und die häuptlinge entsorgt,
wie mossadegh, gaddafi, assad, saddam hussein und unmittelbar gegen passendere ausgetauscht.
also was sollen sie machen, die prinzen, könige, etc. werden ratlos in ihren palästen herumstolpern und um ihre zukunft bangen, denn jede entscheidung heute könnte die falsche für die zukunft sein. also in ihrer haut möchte ich nicht stecken ……..
@1150
„also was sollen sie machen, die prinzen, könige, etc. werden ratlos in ihren palästen herumstolpern und um ihre zukunft bangen, denn jede entscheidung heute könnte die falsche für die zukunft sein. also in ihrer haut möchte ich nicht stecken ……..“
Aber in der Haut derer, die – ohne gefragt zu werden – ihre Haut zu Markte tragen müssen, um die Zukunft der Prinzen etc zu sichern, schon?
Ich nehme an, Ihre Bemerkungen waren ironisch gemeint.
@1150
29. März 2026 um 8:17 Uhr
„was sollen die armen saudi, dubai, bahrein, vae in ihrem dilemma bloss machen?“
Eine mögliche Antwort findet sich bei @OMS, 29. März 2026 um 11:35 Uhr.
Das „Mitleid“ aus Europa ist pures Selbstmitleid – was sollen die europäischen Staaten bloß machen? Auftreten gegen die Aggressoren kommt – mit Ausnahmen – nicht in Frage. Die Grenzen dort sind übrigens „Schöpfungen“ der Siegermächte des Ersten Weltkriegs nach der Niederlage des Osmanischen Reiches, um die arabischen Länder zu beherrschen …