29. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 20:00 Uhr)

28. März 2026von 22 Minuten Lesezeit

Die USA und Israel eskalierten die Raketenangriffe gegen den Iran weiter, indem sie begannen die Schlüsselindustrie des Landes, zunächst die Eisenverarbeitung, anzugreifen. Der Iran antwortete mit Warnungen, spiegelgleich zu antworten. Was brachte die Nacht und werden die USA am Wochenende die Bodeninvasion beginnen?

Noch nie in der Geschichte der US-Kriege seit dem Korea-Krieg haben die USA so viele Flugzeuge einschließlich große Drohnen verloren, wie in diesem Angriffskrieg. Niemand weiß, welche Vorräte an Raketen und Drohnen der Iran noch hat, und welche Möglichkeiten zur unterirdischen Produktion bestehen. Aber weder China noch Russland scheinen sich genötigt zu sehen, größere sichtbare Lieferungen zu schicken. Was darauf hindeutet, dass der Iran die Pläne der USA, den Krieg in wenigen Wochen zu beenden, zunichte machen könnte.

Hatten die Kriege der USA in der Vergangenheit eher regionale Auswirkungen, ist dieser Krieg von weltweiter Bedeutung. Nicht nur durch die Zerstörung von Produktionskapazitäten, von denen die ganze Welt profitiert, nicht nur vom Öl und anderen Rohstoffen, wegen der drohenden Zerstörung von Datenzentren und Banken. Sondern auch, weil dieser Krieg der Welt vor Augen führen wird, dass Widerstand gegen die USA leisten und damit die Verwundbarkeit des Riesen zeigen kann. Wenn die Elite des Landes keine Konten in den USA hat, und sich strategisch auf die Auseinandersetzung vorbereitet.

Es wird spannend sein zu sehen, so zynisch das auch klingen mag, ob die USA es wieder schaffen, Terrorgruppen für den Bodenkrieg zu motivieren, auszurüsten und zu bezahlen, und das Syrien-Szenario zu wiederholen. Oder ob der Krieg schnell beendet sein wird, wenn die ersten „Body-Bags“ mit toten US-Soldaten aus dem Nahen Osten in die USA zurückgebracht werden. Wichtig wird sein, ob Katar diesmal wieder auf der Seite der Angreifer stehen wird, weil durch die Medienmacht von Al Jazeera das Land über einen enormen Einfluss verfügt.

07 Uhr 00

USA kann keine Seekriege mehr erfolgreich führen

Nach den Konflikten mit dem Iran und dem Jemen ist es ausgeschlossen, dass die Vereinigten Staaten jemals wegen Taiwan einen Krieg gegen China führen werden. Die Ära der Seeherrschaft ist zu Ende gegangen und wurde durch die Drohnenkriegsführung abgelöst. Ähnlich den großen Panzerschlachten und schnellen Vorstößen – das hat uns der Krieg in der Ukraine gezeigt, auch hier dominieren mitllerweile die Drohnen.

Raketen sind oft sehr teuer und können abgefangen werden, während Drohnen weitaus billiger sind und Luft- und Seeverteidigungsanlagen viel leichter umgehen können. Das bedeutet natürlich, dass die US-Marineeinheiten im Nahen Osten in Gefahr sind.

Die Straße von Hormus und das Rote Meer wurden nicht durch iranische oder jemenitische Raketen unter Kontrolle gehalten, sondern durch Drohnen wie die Samad-3 und Shahed-136. Die iranischen Shaheds sind nun mit Anti-Jamming-Chips aus Russland ausgerüstet.

Selbst im Falle des weitgehend landgestützten NATO-Stellvertreterkriegs in der Ukraine haben die Russen den Donbass unter Kontrolle gehalten und die Fähigkeiten der ukrainischen Streitkräfte durch den Einsatz von Geran-Drohnen weitgehend geschwächt.

Sie haben Kampfhubschrauber überflüssig gemacht, Truppenverlegungen erzwungen und sind sogar über lange Zeiträume hinweg unentdeckt über Kiew geschwebt, was die extrem schwache und unzureichende Luftabwehr der Ukraine weiter bloßstellt.

Wenn die Iraner und Jemeniten den Vereinigten Staaten diesen Schaden in nur vier Wochen zufügen können, könnten die Chinesen mit Sicherheit noch mehr anrichten – und die Russen haben dies bereits getan.

Iran und der Atomwaffensperrvertrag

Der Nichtverbreitungsvertrag von Atomwaffen verpflichtet die Atomstaaten zu ernsthaften Gesprächen mit dem Ziel der Abrüstung und Ächtung von Kernwaffen. Stattdessen haben diese immer weiter modernisiert und aufgerüstet und Nichtatomstaaten mit Kernwaffen, wenn auch meist indirekt, bedroht. Nun tritt der Sprecher des iranischen parlamentarischen Komitees für nationale Sicherheit vor und erklärt, dass der Atomwaffensperrvertrag, dem das Land beigetreten war, nunmehr bedeutungslos geworden sei.

„Unser Festhalten am Atomwaffensperrvertrag ist bedeutungslos geworden. Der Atomwaffensperrvertrag nützt uns nichts mehr. Internationale Dokumente und Abkommen werden völlig und grundlegend ignoriert. Der Vertrag hat unser Land nicht nur nicht vor Angriffen von Atommächten geschützt, sondern unsere Atomanlagen sind selbst wiederholten Angriffen ausgesetzt.“ (Quelle)

Damit ist noch nicht die Fatwa aufgehoben, welche die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen, insbesondere Kernwaffen, verbietet. Aber es zeigt die Meinung der nicht klerikalen Politiker des Landes zu dem Thema. Allerdings kann nur der neue Staatschef, der Sohn des ermordeten Ali Khamenei die Fatwa aufheben und die Entwicklung von Atombomben anstoßen. Wenn das geschieht war es dieser KRIEG, nicht der Wunsch und Wille des Irans, diese Massenvernichtungswaffen zu entwickeln.

Nicht vergessen: Die israelischen Atombomben, die Kernwaffen, mit denen Israel mit der Samson-Option die Welt erpresst, basieren auf kernwaffenfähigem Material der USA, Know How der Franzosen und Geld Deutschlands.

Die Stahlherstellung am Golf

Wie gestern Abend bereits angekündigt hat der Iran nach Angriffen auf seine Stahlherstellung Warnungen an die Arbeiter und Anwohner von sechs Ländern ausgesprochen, die Regionen um die jeweiligen Stahlproduktionsstätten großräumig zu verlassen. Zuallererst Yehuda Steel in Ashdod Israel, dann Foulath in Bahrain, Emirates Steel Arkan in den VAE, United Steel Industrial Co in Kuwait, Hadeed in Saudi-Arabien und sogar Qatar Steel in Katar. Obwohl Katar deutlich versucht, sich aus dem Krieg herauszuhalten und normale Beziehungen zum Iran aufzubauen. Der Iran erklärte, zukünftig werde man nicht mehr nur „Auge um Auge“ zurückschlagen. Während die Sprecherin des Weißen Hauses weitere Eskalation androht.

Bahrain Unruhen

Nach der Folterung und Ermordung von Muhammad al-Mousawi fanden in Bahrain wieder Unruhen statt, die erneut blutig niedergeschlagen wurden. Bahrain war bis 1971 ein Teil des Iran und die Mehrheit der Bewohner sind schiitischen Glaubens, während Sudi-Arabein und die USA einen sunnitischen Herrscher eingesetzt haben. Allerdings hatte der saudische Kronprinz den König von Jordanien aufgefordert, 5000 Aufstandsbekämpfer nach Bahrain zu senden, wohl weil solche Unruhen erwartet wurden. Die Wiedereingliederung Bahrains als Kriegsfolge ist durchaus im Rahmen des Möglichen. Zumindest wenn ein Referendum stattfinden würde.

11 Uhr 30:

Iranische Angriffe auf saudischen Stützpunkt: 29 US-Soldaten verletzt, berichtet AP

Mindestens 29 US-Soldaten wurden in der vergangenen Woche bei einer Reihe iranischer Angriffe auf einen saudischen Luftwaffenstützpunkt verletzt, berichtete AP am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen.

Bei dem jüngsten Angriff trafen Raketen und Drohnen den Prince-Sultan-Luftwaffenstützpunkt und verletzten 15 Soldaten, fünf davon schwer, nachdem bei früheren Angriffen bereits 14 Soldaten verletzt worden waren.

12 Uhr 00:

Drohnenangriff beschädigt Radarsystem am internationalen Flughafen von Kuwait

Mehrere Drohnenangriffe trafen den internationalen Flughafen von Kuwait und beschädigten dessen Radarsystem schwer; es wurden jedoch keine Verletzten gemeldet, wie die staatliche Nachrichtenagentur am Samstag unter Berufung auf die Zivilluftfahrtbehörde mitteilte.

12 Uhr 30:

Iranische Streitkräfte greifen US-Versorgungsschiff in der Nähe von Oman an – Fars News

Angriffe aus US-Soldaten in Dubai

Das iranische Hauptquartier „Khatam al-Anbiya“ gab bekannt, dass seine Streitkräfte zwei Standorte ausgemacht und angegriffen hätten, an denen sich US-Soldaten versteckt hielten. Der Erklärung zufolge hielten sich am ersten Standort mehr als 400 und am zweiten mehr als 100 Personen auf; beide Standorte befinden sich in Dubai.

Sprecher Ebrahim Zolfaghari sagte, dass beide Standorte mit Präzisionsraketen und Drohnen angegriffen worden seien, was zu schweren Verlusten geführt habe. Er fügte hinzu, dass Krankenwagen stundenlang damit beschäftigt gewesen seien, tote und verwundete US-Kommandeure und Soldaten aus den angegriffenen Gebieten zu transportieren.

Iranische Angriffe auf saudischen Stützpunkt: 29 US-Soldaten verletzt, berichtet AP

Mindestens 29 US-Soldaten wurden in der vergangenen Woche bei einer Reihe iranischer Angriffe auf einen saudischen Luftwaffenstützpunkt verletzt, berichtete AP am Freitag unter Berufung auf informierte Quellen. Bei dem jüngsten Angriff trafen Raketen und Drohnen den Prince-Sultan-Luftwaffenstützpunkt und verletzten 15 Soldaten, fünf davon schwer, nachdem bei früheren Angriffen bereits 14 Soldaten verletzt worden waren.

USA und Israel starten einen dritten Angriff auf Irans Kernkraftwerk

Wie die Atomenergieorganisation Irans berichtet, schlug am späten Freitagabend ein Geschoss auf dem Gelände des Kernkraftwerks Bushehr ein. Es wurden keine Opfer oder technischen Schäden gemeldet. „Ein Angriff auf friedliche Nuklearanlagen stellt einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht dar und bedeutet eine ernsthafte Bedrohung für die regionale Sicherheit“, erklärte die Behörde.

13 Uhr 30:

Jemen hat in den Krieg eingegriffen und Raketen auf Israel abgefeuert

Israel tötet drei Journalisten bei Luftangriff im Libanon

Bei einem israelischen Luftangriff wurden am Samstag drei Reporter getötet, nachdem ein Auto mit Journalisten im Südlibanon getroffen worden war. Unter den Getöteten befand sich Ali Shoaib, ein bekannter Journalist des mit der Hisbollah verbundenen Fernsehsenders Al Manar, während Al Mayadeen mitteilte, dass auch seine Korrespondentin Fatima Fattouni bei dem als „verräterisch“ bezeichneten Angriff ums Leben gekommen sei. Israel bestätigte die Tötung von Shoaib und behauptete ohne Beweise, er sei Mitglied der Eliteeinheit „Radwan Force“ der Hisbollah gewesen. Israel hat während des Völkermords in Gaza Dutzende palästinensischer Journalisten auf der Grundlage ähnlicher, unbestätigter Anschuldigungen getötet.

Bei israelischen Bombardements im Libanon am Samstag wurden mindestens 18 Menschen getötet, darunter drei Journalisten und sechs Sanitäter, und 29 weitere in Dutzenden von Städten und Gebieten verletzt.

14 Uhr 00:

IRGC greift Lagerhaus mit ukrainischen Anti-Drohnen-Systemen in den VAE an, 21 Ukrainer vermutlich getötet -Tasnim News

Das IRGC gab bekannt, dass ein Lagerhaus, in dem ukrainische Anti-Drohnen-Systeme gelagert wurden, bei einem Raketenangriff in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten zerstört wurde.

Der Sprecher des Hauptquartiers „Khatam al-Anbia“ im Iran erklärte am Samstag, dass zeitgleich mit Angriffen auf die Verstecke amerikanischer Kommandeure und Soldaten in Dubai, die diesen schwere Verluste zufügten, ein Lagerhaus in Dubai, in dem Anti-Drohnen-Systeme mit Bezug zur Ukraine gelagert wurden, die zur Unterstützung des US-Militärs bestimmt waren, Ziel einer gemeinsamen Operation der Luft- und Raumfahrtstreitkräfte sowie der Marine der IRGC wurde und zerstört wurde. Er merkte an, dass sich an diesem Ort auch 21 Ukrainer aufgehalten hätten.

Der Sprecher sagte, es gebe keine Informationen über das Schicksal der im Lagerhaus anwesenden ukrainischen Streitkräfte, die wahrscheinlich getötet worden seien.

14 Uhr 30:

Trump Diplomatie

Der US-Präsident Trump scheint bemüht zu sein, jeden Tag Schlagzeilen wegen undiplomatischen Äußerungen machen zu wollen. Heute hört man, dass es sich über die Vermittlungsbemühungen Pakiastans lustig gemacht hat. Auf die Frage, warum er Pakistan als Vermittler „gewählt“ habe, meinte er, dass er sich gerne mir Verlierern umgebe.

Irak Solidarität

Irak hat nicht vergessen, dass der Iran dabei geholfen hatte, zuerst die Besatzung (zumindest einmal) beendet zu haben und dann ISIS daran zu hindern, die Hauptstadt zu plündern. Ein großer Konvoi mit privaten Fahrzeugen, die teilweise irakische und iranische Flaggen tragen, sind mit gesammelten Hilfgütern auf dem Weg in den Iran. Nicht von der Regierung organisiert, welche unter der Kontrolle der von den USA beherrschten Finanzinsituten steht, sondern von einer Graswurzelbewegung.

Der Jemen scharrt mit den Füßen

Der Jemen, regiert durch eine Regierung der Nationalen Einheit unter der Führung von AnsarAllah, im Westen abschätzig „Huthis“ genannt, brennt darauf, in den Krieg einzutreten, wird aber vom Iran zurückgehalten, um den Eintritt als Eskalation auf eine Bodenoperation der Angreifer zu nutzen.

Ein Journalist erinnert die Welt daran, wie die Huthis eine massive, von den USA unterstützte Koalition aus acht Nationen in einen erbitterten Kampf zwangen. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate fürchten sich nun vor einer erneuten Konfrontation mit ihnen. Die Golfregion ist in Panik.“ 

Aber dann hält sich der Jemen nicht mehr zurück und beginnt auch mit der Bombardierung Israels? Soll man das glauben? Das Wall Street Journal berichtet mit dem üblichen Framing:

„Die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen haben Israel erstmals seit Kriegsausbruch vor einem Monat angegriffen. Das israelische Militär gab bekannt, eine aus dem Jemen abgefeuerte Rakete entdeckt und ‚die Bedrohung abgefangen‘ zu haben. Die Aussicht auf eine Beteiligung der Huthis am Krieg ist für den Ölmarkt beunruhigend, da die Rebellengruppe in der Vergangenheit die Schifffahrtsrouten im Roten Meer blockiert hat, die sich seither zu einer wichtigen Alternative zur Straße von Hormus entwickelt haben. Der Angriff folgte auf einen iranischen Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Prinz Sultan in Saudi-Arabien am Freitag, bei dem laut US-amerikanischen und saudischen Beamten amerikanische Soldaten verletzt und mehrere US-Tankflugzeuge beschädigt wurden.“

Nicht vergessen: Israel wollte diesen Krieg und die USA haben ihn begonnen.

15 Uhr 00

TKP hatte gestern berichtet, dass Katar versuche, nicht in den Krieg gegen den Iran aktiv eingezogen zu werden. Der Versuch scheint gescheitert, da Medien berichten, dass Katar nun Teil der Koalition von Golfdiktaturen ist welche den wertebasierten Angriffskrieg der USA und Israels unterstützen wollen.

Trumps Diplomatie – Fortsetzung

Bei einem saudisch finanzierten Investment-Forum in Miami hat US-Präsident Trump über Kronprinz Mohammed bin Salman (MBS) wörtlich erklärt:

„He didn’t think he would be kissing my ass. He really didn’t. And now he has to be nice to me. He better be nice to me.“[Er hat nicht damit gerechnet, dass er mir in den Hintern kriechen würde. Wirklich nicht. Und jetzt muss er nett zu mir sein. Er sollte besser nett zu mir sein.] Er fügte noch hinzu, MBS habe gedacht, er bekäme „just another American president that was a loser“ [Nur ein weiterer amerikanischer Präsident, der ein Versager war.], aber jetzt müsse Saudi-Arabien nett zu ihm sein.

Die Schweiz leidet weiter unter „Zweckänderung“ ihrer Zahlungen an die USA

Die USA haben über 126 Millionen US-Dollar aus dem Schweizer Budget für Kampfflugzeuge abgezweigt, um Fehlbeträge bei der Raketenabwehr im Iran-Krieg auszugleichen. Die Schweiz hat dem nicht zugestimmt. Sie hatte ihre Zahlungen für das Patriot-System bereits eingefroren, nachdem bekannt geworden war, dass sich die Lieferungen um vier bis fünf Jahre verzögern würden. Die USA umgingen diese Einfrierung.

Der Schweizer Rundfunk SRF berichtete am 26. März, dass Washington Gelder, die ursprünglich für 36 F-35-Kampfjets vorgesehen waren, über den Treuhandfonds für ausländische Militärverkäufe (Foreign Military Sales, FMS) umgeleitet hat, um Fehlbeträge bei der Patriot-Luftverteidigung zu decken. Diese Struktur erlaubt es dem Pentagon, Zahlungen ohne Zustimmung des Käufers zwischen verschiedenen Verträgen umzuverteilen. Der Schweizer Rüstungskoordinator Urs Loher bestätigte, dass es sich um einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag in Schweizer Franken handelt und bezeichnete die Situation als „sehr unbefriedigend“. Mehr in der Quelle.

15 Uhr 45:

Iran richtet Chaos auf US-Luftwaffenstützpunkt an – zwei Flugzeuge beschädigt, 12 Soldaten verletzt

Bei einem iranischen Raketen- und Drohnenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Prince Sultan in Saudi-Arabien wurden 12 amerikanische Soldaten verletzt, zwei davon schwer. Laut offiziellen Angaben handelte es sich dabei um einen der schwerwiegendsten Durchbrüche der US-Luftabwehr, wie die New York Times berichtete. Mindestens zwei KC-135-Tankflugzeuge wurden laut der Zeitung ebenfalls erheblich beschädigt.

Seit Kriegsbeginn wurden fast 300 US-Soldaten verletzt, wobei etwa 225 durch Raketenexplosionen traumatische Hirnverletzungen erlitten haben, teilte das US-Zentralkommando der Times mit.

16 Uhr 00:

Während der Berichterstattung über den jüngsten Angriff israelischer „Siedler“ im Westjordanland griffen israelische Soldaten den CNN-Fotojournalisten Cyril Theophilos an und nahmen das CNN-Team fest.

1.000 Tomahawks abgefeuert: Pentagon alarmiert über drastischen Rückgang des Marschflugkörper-Bestands während der Angriffe auf den Iran

Quellen aus dem Pentagon haben ernsthafte Bedenken hinsichtlich der raschen Erschöpfung des Bestands an BGM-109-Tomahawk-Marschflugkörpern der US-Marine während der andauernden, von den USA geführten Kriegshandlungen gegen den Iran geäußert. Beamte betonten gegenüber der Washington Post, dass die Erschöpfung knapper und kostspieliger Munitionstypen für das Kriegsministerium zunehmend an Bedeutung gewinne. Schätzungen zufolge hat die Marine in den ersten vier Wochen der Feindseligkeiten fast 1.000 dieser Raketen abgefeuert. Der Gesamtbestand beträgt etwa 3.000 bis 4.500 Stück im Gesamtinventar der Streitkräfte. Während bei früheren von den USA geführten Angriffen auf gegnerische Staaten wie Libyen und den Irak die relativ schnelle Zerstörung der feindlichen Luftabwehr es der US-Marine und der Luftwaffe ermöglichte, wesentlich kostengünstigere Angriffe aus kürzerer Entfernung mit Lenkbomben durchzuführen, hat die anhaltende Herausforderung durch die iranische Luftabwehr dies weitaus weniger praktikabel gemacht.

16 Uhr 15:

„Ich möchte, dass man sich an mein Vermächtnis als das eines großen Friedensstifters erinnert. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich ein Friedensstifter bin“ – 🇺🇸 Donald Trump.
Unterdessen setzt der „Friedensstifter“ seine nächtlichen Luftangriffe auf den Iran fort.

16 Uhr 30:

Das Filmmaterial zeigt den Moment, in dem Israel gezielt auf die Al-Mayadeen-Korrespondentin Fatima Ftouni schoss, während sie in einem Fahrzeug unterwegs war, das deutlich mit „PRESS“ gekennzeichnet war. Fatima kam zusammen mit ihrem Bruder sowie ihrem Kollegen Ali Sheaib, einem Journalisten von Al-Manar, ums Leben, als sie über die israelische Aggression im Südlibanon berichteten.

17 Uhr 00:

Sensnkij unterzeichnet Verteidigungkooperationen mit der VAE und Katar

Selenskijs Ukraine wird nun hauptsächlich von der EU finanzier. Mt diesen Geldern geht der ukrainische Diktator hausieren in den Golfstaaten um diese im Krieg der USA und Israels gegen den Iran zu unterstützen.

The Cradle berichtet: Während Selenskys Besuch in Abu Dhabi erörterten die beiden Staatschefs Möglichkeiten zur Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit im Rahmen ihres umfassenden Wirtschaftsabkommens, wie die staatliche Nachrichtenagentur der Vereinigten Arabischen Emirate WAM berichtete. Sie sprachen zudem über die Entwicklungen im Bereich der regionalen Sicherheit und die anhaltende militärische Eskalation sowie deren Auswirkungen auf internationale Handelswege und die Weltwirtschaft, fügte WAM hinzu.

Nach seinem Treffen mit Bin Zayed reiste Selenskyj weiter nach Doha, um sich mit katarischen Regierungsvertretern zu treffen, wo er zudem ein Abkommen über Verteidigungszusammenarbeit unterzeichnete. Das Verteidigungsministerium Katars erklärte in einer Stellungnahme, Doha und Kiew hätten ein Abkommen unterzeichnet, das den Austausch von Fachwissen zur Abwehr von Raketen und unbemannten Flugsystemen vorsehe.

„Echte Sicherheit basiert auf Partnerschaft – wir schätzen jeden und sind weiterhin offen dafür, all jene zu unterstützen, die bereit sind, gemeinsam auf dieses Ziel hinzuarbeiten“, sagte Selenskyj in den sozialen Medien, nachdem er seine Ankunft in Doha angekündigt hatte.

Die EU-Kommission und nationalen Regierungen mit Ausnahme Ungarns und der Slowakei machen mit.

18 Uhr 00:

Libanon: 46 Rettungskräfte und 5 medizinische Mitarbeiter von Israel getötet

Der libanesische Gesundheitsminister Rakan Nassereddine erklärte, dass seit dem 2. März mindestens 46 Rettungskräfte und fünf medizinische Mitarbeiter von Israel getötet worden seien. Der Minister sagte, unter den neun Sanitätern, die am Samstag im Südlibanon getötet wurden, seien vier Mitglieder des Islamischen Gesundheitskomitees der Hisbollah, die während ihrer Rettungsmissionen von israelischen Angriffen getroffen wurden, sowie fünf Mitglieder der Risala-Scouts der Amal-Bewegung, die ebenfalls im Einsatz waren.

Angriffe auf Gesundheits- und Rettungskräfte, die ihre Pflichten erfüllen, gelten unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu einer Gruppe als Kriegsverbrechen.

Aluminiumunternehmen aus den VAE meldet Schäden und Verletzte nach iranischem Angriff

Das Unternehmen Emirates Global Aluminium (EGA) meldete am Samstag erhebliche Schäden und mehrere Verletzte infolge eines iranischen Angriffs auf eine von ihm betriebene Anlage.

In einer Erklärung teilte EGA mit, dass ihr „Standort Al Taweelah während der iranischen Raketen- und Drohnenangriffe auf die Khalifa Economic Zone in Abu Dhabi erhebliche Schäden erlitten hat“, wo die Behörden früher am Tag einen Brand gemeldet hatten, der durch herabfallende Trümmer einer abgefangenen Rakete verursacht worden war.

„Eine Reihe von EGA-Mitarbeitern wurde verletzt. Keine der Verletzungen ist lebensbedrohlich“, hieß es in der Erklärung.

Israelische Opfer im Libanon dürften die Regierung im Vorfeld der Wahlen unter Druck setzen – Al Jazeera

Israelische Generäle und sogar einige Minister geben offen zu, dass [der Kampf gegen die Hisbollah] sehr, sehr lange dauern wird – Monate, nicht Wochen. Gleichzeitig wissen die meisten israelischen Regierungsvertreter, dass sie das Versprechen, die Hisbollah zu zerschlagen und zu entwaffnen, nicht einhalten können. Viele in der Opposition, viele ehemalige Generäle, verweisen auf Gaza. Nach einem Völkermord, bei dem Zehntausende getötet und das gesamte Gebiet verwüstet wurden, war niemand in der Lage, die Hamas zu zerschlagen, geschweige denn vollständig zu entwaffnen.

Doch im Moment bleibt Israel fast keine andere Wahl, als weiterzumachen und voranzuschreiten, denn Israel hat diese Kriegsfront eröffnet, steht unter Beschuss und hat keinen anderen Ausweg. Daher werden 400.000 israelische Soldaten einberufen. Sie werden in den Kampf ziehen, und diejenigen, die verwundet oder getötet in die Krankenhäuser zurückkehren, werden den Druck auf die israelische Regierung erhöhen.

18 Uhr 15:

Polizei geht in Tel Aviv gewaltsam gegen Demonstranten vor, während im ganzen Land Antikriegsdemonstrationen stattfinden  – Haaretz

Unter dem Motto „Nein zum ewigen Krieg der kahanistischen Regierung, ja zu gerechtem Frieden und Sicherheit für die Völker der Region“ finden an etwa zwanzig Orten, darunter Jerusalem, Haifa und Tel Aviv, Demonstrationen statt; die Polizei hat mindestens acht Demonstranten festgenommen.

20:00 Uhr

Fazit am 29. Kriegstag

Der Iran war der Angegriffene. Und der Krieg zeigt die drastischen Unterschiede zwischen den verschiedenen Auslegungen der Religion. Während islamitische Islamisten, ähnlich wie extremistische Zionisten vor keiner Gräueltat zurückschrecken, weil sie das so aus ihren heiligen Büchern lesen, folgt der Iran mit seiner theologischen Führung „Muhammeds (PBUH) Befehlen im Krieg“.

  • Fällt keinen Baum.
  • Tötet kein Kind.
  • Tötet keine Alten.
  • Zerstört keine Tempel oder Kirchen.
  • Zerstört keine Gebäude [Gemeint sind Wohngebäude von Zivilisten].
  • Tötet keine, die sich ergeben haben.
  • Tötet keine die flüchten.
  • Tötet keine Frauen.
  • Tötet keine Kranken.
  • Tötet keine Mönche oder Priester.
  • Schändet keine Toten.
  • Tötet keine Tiere, außer zum Verzehr.
  • Behandelt Gefangene gut und versorgt sie mit Essen.
  • Zwingt ihnen den Islam nicht auf.

Das ist keine Spinnerei, sondern diese Gebote gibt es wirklich, und sie werden Mohammed direkt zugeschrieben. Detaillierter darauf einzugehen würde den Rahmen hier sprengen. Während die angreifende Wertekoalition bereit 600 Schulen und hunderte von Kindern tötete, ist nicht bekannt, dass der Iran bewusst Schulen angegriffen hätte. Das gleiche gilt für die anderen Gebote, die übrigens große Ähnlichkeiten mit dem „modernen“ Kriegsrecht haben, was allerdings vom Wertewesten inzwischen vollkommen missachtet wird. Ansonsten gäbe es keine US-Sanktionen gegen Gerichte, welche Kriegsverbrechen untersuchen sollen. Vielmehr agiert der Wertewesten, wie die Islamisten die tausende von Jahren alten religiösen Texte als Rechtfertigung heranziehen, während sie die Gebote Mohammeds missachten. Und so findet der Wertewesten immer einen Grund, warum ein Gesetz oder ein Gericht für die „Auserwählten“ nicht zuständig ist.

Nachdem die Eisenindustrie des Irans ohne Vorwarnung bombardiert wurde, zerstört nun der Iran systematisch die Eisenindustrie der Golfstaaten, welche diese Zerstörung durch ihre Unterstützung möglich gemacht haben. Nicht aber ohne vorher Anlieger und Arbeiter deutlich gewarnt zu haben, die entsprechenden Fabrikregionen zu verlassen. Während die angreifende Koalition systematisch Wohngebäude bombardiert und ganze Viertel dem Erdboden gleich macht, sowohl im Libanon als auch im Iran.

Massenvernichtungswaffen

Und der Iran hat immer noch keine Massenvernichtungswaffen entwickelt, von denen Netanjahu seit über 35 Jahren behauptet, dass der Iran wenige Wochen davor sei. Der Iran hat im 1. Krieg gegen den Irak und die USA kurz nach der Revolution gezeigt, dass das Land auch ohne diese gewinnen kann, selbst wenn der Gegner Giftgas einsetzt. Und er hat bisher keine entwickelt. Ob das nun aber, angesichts einer möglicherweise existentiellen Bedrohung weiter gültig sein wird, muss abgewartet werden, insbesondere, falls die USA oder Israel weiter das Kernkraftwerk Buscher bombardieren und dadurch eine atomare Katastrophe entstehen sollte.

Russlands Rolle

Russland spielt die Rolle im Irankrieg, welche die EU im Ukraine-Krieg vorgemacht hat. Unterstützung, dabei versuchend, die Schwelle des direkten Kriegseintritts zu vermeiden. Aber es gibt einen großen Unterschied. Russland verdient an dem Krieg hunderte von Millionen US-Dollar pro Tag durch die gestiegenen Öl- und Gaspreise, während die EU durch die Unterstützung langsam aber sicher entindustrialisiert wird und sich hoffnungslos verschuldet. Aber vielleicht hat die EU aus dem Ukraine-Krieg gelernt, den die USA mit Großbritannien bewusst provoziert hatten, unter ihrer Mithilfe. Denn die USA lassen sie nun alleine stehen, und am liebsten möchte das Donald Trump nun auch im Irankrieg hinbekommen, dass der Krieg durch die EU und die Anrainerländer geführt wird, während sich die USA zurückziehen und nur noch Waffen und Munition verkaufen und vom explodierten Ölpreis profitieren.


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Der 12-Tage-Krieg gegen den Iran 2025

8 Kommentare

  1. joseph53 28. März 2026 um 19:46 Uhr - Antworten

    Die Anti-Kriegs-Demonstrationen der Israelis hatte ich in der Zeit ab 10/23 schmerzlich vermisst, als man die Hamas bekämpfte und in einem beispiellosen Genozid die Zivilbevölkerung umbrachte.

    Ganz im Gegenteil war die Zustimmung zu Netanjahu & Complizen‘s Verbrechen enorm gewachsen.

    Auch am Beginn der Irankriege 2025 und 2026 war nix davon zu sehen!

    Daß jetzt einige auf die Straße gehen, ist wohl den eigenen Verlusten und der großen Gefahr einer schweren Niederlage zuzuschreiben.
    Mittlerweile – nach all den neuesten Erkenntnissen – hält sich mein Mitleid in Grenzen.

    Israel und speziell deren dominierende radikalen Groß-Zionisten werden vielleicht nur mit einer deutlichen und schmerzenden Niederlage verstehen lernen, daß niemand auf Dauer andere Bewohner unserer aller Erde
    unterjochen darf.
    Das Motto der Demonstrierer kommt leider viel zu spät – ist inzwischen vollkommen unglaubwürdig und war schon vor 80 Jahren nicht vorgesehen.

    Die Balfour-Deklaration von 1917 und die ungerechte UNO-Aufteilung Palästinas von 1948 waren schwerste Fehler, die in den folgenden Jahrzehnten vielfach vergrößert wurden und endlich korrigiert werden müssen.
    Sonst wird sich die Prophezeiung von 2012 durch H. Kissinger etwas verspätet aber demnächst erfüllen.

    Die einzig gute Lösung für die Zukunft im Nahen Osten – und die ganze Erde – ist eine geordnete Umsiedlung Israels in die Vereinigten Staaten von Amerika.

    Absolut nur in diese USA !!!

  2. Fritz Madersbacher 28. März 2026 um 18:47 Uhr - Antworten

    „Daher werden 400.000 israelische Soldaten einberufen“

    Die israelische Armeeführung weiß genau, dass das nur graue Theorie ist. In Wirklichkeit hat sie größte (Überdehnungs-)Probleme mit der personellen Situation in ihrem Mehrfrontenkrieg, und sie werden täglich größer …

  3. Fritz Madersbacher 28. März 2026 um 17:28 Uhr - Antworten

    „Ich möchte, dass man sich an mein Vermächtnis als das eines großen Friedensstifters erinnert. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich ein Friedensstifter bin“

    Das könnte er werden, etwas anders als er es sich vorstellt. Wenn seine Äußerungen zu Pakistan und Saudi-Arabien oben zutreffend wiedergegeben wurden, dann ist nicht nur er, sondern der US-Imperialismus insgesamt in Westasien bald Geschichte, und natürlich der Petrodollar dazu. Das ist ein entscheidender Schritt zum Frieden in dieser Region und auf der Welt insgesamt. Die Herren der US-Banken und Konzerne sowie die israelischen Kriegsherren dürften bereits zittern, was dieser Dummkopf noch daherplappert. Seine Anhänger bei uns werden langsam kleinlaut …

  4. Jan 28. März 2026 um 15:31 Uhr - Antworten

    Der frühere Direktor des Nationalen Sicherheitsbüros für den Iran, Nate Swanson, sagt dass Trump gewarnt worden war, dass der Iran die internationale Ölversorgung angreifen werde.

    Jetzt dürften erst die Märkte Trump zu einer Deeskalation bewegen. Die iranische Bedingung von Reparationen könne dann durch eine Lockerung der Sanktionen erreicht werden.

    t.ly/OesJ3

  5. Nurmalso 28. März 2026 um 10:06 Uhr - Antworten

    Ja ne is klar. Wenn mein Nachbar mir nicht eindeutig erklärt die USA aus seinem Lande zu verweisen von denen meine Stahlstandorte bombardiert werden und das auch in der Zukunft wieder vor haben, dann ist klar bombardiere ich alle Stahlstandorte der Nachbarn. Die arabischen Anrainerstaaten müssen alles US-amerikanisches aus ihren Ländern vertreiben. Die Milliarden der Scheiche auf US-Konten und ihre Investitionen in den USA können die in die Esse schreiben, selber schuld. Die VAE, Katar, Saudi-Arabien, Irak u.v.a.m. müssen sich jetzt entscheiden geschlossen gegen Amerika zu handeln.

  6. OMS 28. März 2026 um 7:40 Uhr - Antworten

    Trump: Irans neuer Oberster Führer sei „wahrscheinlich sch.ul“ berichtet ein böses Medium. Diese Aussage ist an Unwürdigkeit nicht zu überbieten. Ist wohl dem extrem hohen IQ des besten und tollsten Präsidenten aller Jahrtausende geschuldet.

    • Jan 28. März 2026 um 8:31 Uhr - Antworten

      Besser schwul als Epstein-Buddy!

      Trump zielt natürlich darauf ab, dass die Scharia-Fachkräfte das Problem erledigen.

      • 1150 28. März 2026 um 14:23 Uhr

        ziemlich plump, denn, wer glaubt schon einem trump?

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