
29. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 15:00 Uhr)
Die USA und Israel eskalierten die Raketenangriffe gegen den Iran weiter, indem sie begannen die Schlüsselindustrie des Landes, zunächst die Eisenverarbeitung, anzugreifen. Der Iran antwortete mit Warnungen, spiegelgleich zu antworten. Was brachte die Nacht und werden die USA am Wochenende die Bodeninvasion beginnen?
Noch nie in der Geschichte der US-Kriege seit dem Korea-Krieg haben die USA so viele Flugzeuge einschließlich große Drohnen verloren, wie in diesem Angriffskrieg. Niemand weiß, welche Vorräte an Raketen und Drohnen der Iran noch hat, und welche Möglichkeiten zur unterirdischen Produktion bestehen. Aber weder China noch Russland scheinen sich genötigt zu sehen, größere sichtbare Lieferungen zu schicken. Was darauf hindeutet, dass der Iran die Pläne der USA, den Krieg in wenigen Wochen zu beenden, zunichte machen könnte.
Hatten die Kriege der USA in der Vergangenheit eher regionale Auswirkungen, ist dieser Krieg von weltweiter Bedeutung. Nicht nur durch die Zerstörung von Produktionskapazitäten, von denen die ganze Welt profitiert, nicht nur vom Öl und anderen Rohstoffen, wegen der drohenden Zerstörung von Datenzentren und Banken. Sondern auch, weil dieser Krieg der Welt vor Augen führen wird, dass Widerstand gegen die USA leisten und damit die Verwundbarkeit des Riesen zeigen kann. Wenn die Elite des Landes keine Konten in den USA hat, und sich strategisch auf die Auseinandersetzung vorbereitet.
Es wird spannend sein zu sehen, so zynisch das auch klingen mag, ob die USA es wieder schaffen, Terrorgruppen für den Bodenkrieg zu motivieren, auszurüsten und zu bezahlen, und das Syrien-Szenario zu wiederholen. Oder ob der Krieg schnell beendet sein wird, wenn die ersten „Body-Bags“ mit toten US-Soldaten aus dem Nahen Osten in die USA zurückgebracht werden. Wichtig wird sein, ob Katar diesmal wieder auf der Seite der Angreifer stehen wird, weil durch die Medienmacht von Al Jazeera das Land über einen enormen Einfluss verfügt.
07 Uhr 00

USA kann keine Seekriege mehr erfolgreich führen
Nach den Konflikten mit dem Iran und dem Jemen ist es ausgeschlossen, dass die Vereinigten Staaten jemals wegen Taiwan einen Krieg gegen China führen werden. Die Ära der Seeherrschaft ist zu Ende gegangen und wurde durch die Drohnenkriegsführung abgelöst. Ähnlich den großen Panzerschlachten und schnellen Vorstößen – das hat uns der Krieg in der Ukraine gezeigt, auch hier dominieren mitllerweile die Drohnen.
Raketen sind oft sehr teuer und können abgefangen werden, während Drohnen weitaus billiger sind und Luft- und Seeverteidigungsanlagen viel leichter umgehen können. Das bedeutet natürlich, dass die US-Marineeinheiten im Nahen Osten in Gefahr sind.
Die Straße von Hormus und das Rote Meer wurden nicht durch iranische oder jemenitische Raketen unter Kontrolle gehalten, sondern durch Drohnen wie die Samad-3 und Shahed-136. Die iranischen Shaheds sind nun mit Anti-Jamming-Chips aus Russland ausgerüstet.
Selbst im Falle des weitgehend landgestützten NATO-Stellvertreterkriegs in der Ukraine haben die Russen den Donbass unter Kontrolle gehalten und die Fähigkeiten der ukrainischen Streitkräfte durch den Einsatz von Geran-Drohnen weitgehend geschwächt.
Sie haben Kampfhubschrauber überflüssig gemacht, Truppenverlegungen erzwungen und sind sogar über lange Zeiträume hinweg unentdeckt über Kiew geschwebt, was die extrem schwache und unzureichende Luftabwehr der Ukraine weiter bloßstellt.
Wenn die Iraner und Jemeniten den Vereinigten Staaten diesen Schaden in nur vier Wochen zufügen können, könnten die Chinesen mit Sicherheit noch mehr anrichten – und die Russen haben dies bereits getan.
Iran und der Atomwaffensperrvertrag
Der Nichtverbreitungsvertrag von Atomwaffen verpflichtet die Atomstaaten zu ernsthaften Gesprächen mit dem Ziel der Abrüstung und Ächtung von Kernwaffen. Stattdessen haben diese immer weiter modernisiert und aufgerüstet und Nichtatomstaaten mit Kernwaffen, wenn auch meist indirekt, bedroht. Nun tritt der Sprecher des iranischen parlamentarischen Komitees für nationale Sicherheit vor und erklärt, dass der Atomwaffensperrvertrag, dem das Land beigetreten war, nunmehr bedeutungslos geworden sei.
„Unser Festhalten am Atomwaffensperrvertrag ist bedeutungslos geworden. Der Atomwaffensperrvertrag nützt uns nichts mehr. Internationale Dokumente und Abkommen werden völlig und grundlegend ignoriert. Der Vertrag hat unser Land nicht nur nicht vor Angriffen von Atommächten geschützt, sondern unsere Atomanlagen sind selbst wiederholten Angriffen ausgesetzt.“ (Quelle)
Damit ist noch nicht die Fatwa aufgehoben, welche die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen, insbesondere Kernwaffen, verbietet. Aber es zeigt die Meinung der nicht klerikalen Politiker des Landes zu dem Thema. Allerdings kann nur der neue Staatschef, der Sohn des ermordeten Ali Khamenei die Fatwa aufheben und die Entwicklung von Atombomben anstoßen. Wenn das geschieht war es dieser KRIEG, nicht der Wunsch und Wille des Irans, diese Massenvernichtungswaffen zu entwickeln.
Nicht vergessen: Die israelischen Atombomben, die Kernwaffen, mit denen Israel mit der Samson-Option die Welt erpresst, basieren auf kernwaffenfähigem Material der USA, Know How der Franzosen und Geld Deutschlands.
Die Stahlherstellung am Golf
Wie gestern Abend bereits angekündigt hat der Iran nach Angriffen auf seine Stahlherstellung Warnungen an die Arbeiter und Anwohner von sechs Ländern ausgesprochen, die Regionen um die jeweiligen Stahlproduktionsstätten großräumig zu verlassen. Zuallererst Yehuda Steel in Ashdod Israel, dann Foulath in Bahrain, Emirates Steel Arkan in den VAE, United Steel Industrial Co in Kuwait, Hadeed in Saudi-Arabien und sogar Qatar Steel in Katar. Obwohl Katar deutlich versucht, sich aus dem Krieg herauszuhalten und normale Beziehungen zum Iran aufzubauen. Der Iran erklärte, zukünftig werde man nicht mehr nur „Auge um Auge“ zurückschlagen. Während die Sprecherin des Weißen Hauses weitere Eskalation androht.
Bahrain Unruhen
Nach der Folterung und Ermordung von Muhammad al-Mousawi fanden in Bahrain wieder Unruhen statt, die erneut blutig niedergeschlagen wurden. Bahrain war bis 1971 ein Teil des Iran und die Mehrheit der Bewohner sind schiitischen Glaubens, während Sudi-Arabein und die USA einen sunnitischen Herrscher eingesetzt haben. Allerdings hatte der saudische Kronprinz den König von Jordanien aufgefordert, 5000 Aufstandsbekämpfer nach Bahrain zu senden, wohl weil solche Unruhen erwartet wurden. Die Wiedereingliederung Bahrains als Kriegsfolge ist durchaus im Rahmen des Möglichen. Zumindest wenn ein Referendum stattfinden würde.
11 Uhr 30:
Iranische Angriffe auf saudischen Stützpunkt: 29 US-Soldaten verletzt, berichtet AP
Mindestens 29 US-Soldaten wurden in der vergangenen Woche bei einer Reihe iranischer Angriffe auf einen saudischen Luftwaffenstützpunkt verletzt, berichtete AP am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen.
Bei dem jüngsten Angriff trafen Raketen und Drohnen den Prince-Sultan-Luftwaffenstützpunkt und verletzten 15 Soldaten, fünf davon schwer, nachdem bei früheren Angriffen bereits 14 Soldaten verletzt worden waren.
12 Uhr 00:
Drohnenangriff beschädigt Radarsystem am internationalen Flughafen von Kuwait
Mehrere Drohnenangriffe trafen den internationalen Flughafen von Kuwait und beschädigten dessen Radarsystem schwer; es wurden jedoch keine Verletzten gemeldet, wie die staatliche Nachrichtenagentur am Samstag unter Berufung auf die Zivilluftfahrtbehörde mitteilte.
12 Uhr 30:
Iranische Streitkräfte greifen US-Versorgungsschiff in der Nähe von Oman an – Fars News
Angriffe aus US-Soldaten in Dubai
Das iranische Hauptquartier „Khatam al-Anbiya“ gab bekannt, dass seine Streitkräfte zwei Standorte ausgemacht und angegriffen hätten, an denen sich US-Soldaten versteckt hielten. Der Erklärung zufolge hielten sich am ersten Standort mehr als 400 und am zweiten mehr als 100 Personen auf; beide Standorte befinden sich in Dubai.
Sprecher Ebrahim Zolfaghari sagte, dass beide Standorte mit Präzisionsraketen und Drohnen angegriffen worden seien, was zu schweren Verlusten geführt habe. Er fügte hinzu, dass Krankenwagen stundenlang damit beschäftigt gewesen seien, tote und verwundete US-Kommandeure und Soldaten aus den angegriffenen Gebieten zu transportieren.
Iranische Angriffe auf saudischen Stützpunkt: 29 US-Soldaten verletzt, berichtet AP
Mindestens 29 US-Soldaten wurden in der vergangenen Woche bei einer Reihe iranischer Angriffe auf einen saudischen Luftwaffenstützpunkt verletzt, berichtete AP am Freitag unter Berufung auf informierte Quellen. Bei dem jüngsten Angriff trafen Raketen und Drohnen den Prince-Sultan-Luftwaffenstützpunkt und verletzten 15 Soldaten, fünf davon schwer, nachdem bei früheren Angriffen bereits 14 Soldaten verletzt worden waren.
USA und Israel starten einen dritten Angriff auf Irans Kernkraftwerk
Wie die Atomenergieorganisation Irans berichtet, schlug am späten Freitagabend ein Geschoss auf dem Gelände des Kernkraftwerks Bushehr ein. Es wurden keine Opfer oder technischen Schäden gemeldet. „Ein Angriff auf friedliche Nuklearanlagen stellt einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht dar und bedeutet eine ernsthafte Bedrohung für die regionale Sicherheit“, erklärte die Behörde.
13 Uhr 30:
Jemen hat in den Krieg eingegriffen und Raketen auf Israel abgefeuert
Israel tötet drei Journalisten bei Luftangriff im Libanon
Bei einem israelischen Luftangriff wurden am Samstag drei Reporter getötet, nachdem ein Auto mit Journalisten im Südlibanon getroffen worden war. Unter den Getöteten befand sich Ali Shoaib, ein bekannter Journalist des mit der Hisbollah verbundenen Fernsehsenders Al Manar, während Al Mayadeen mitteilte, dass auch seine Korrespondentin Fatima Fattouni bei dem als „verräterisch“ bezeichneten Angriff ums Leben gekommen sei. Israel bestätigte die Tötung von Shoaib und behauptete ohne Beweise, er sei Mitglied der Eliteeinheit „Radwan Force“ der Hisbollah gewesen. Israel hat während des Völkermords in Gaza Dutzende palästinensischer Journalisten auf der Grundlage ähnlicher, unbestätigter Anschuldigungen getötet.
Bei israelischen Bombardements im Libanon am Samstag wurden mindestens 18 Menschen getötet, darunter drei Journalisten und sechs Sanitäter, und 29 weitere in Dutzenden von Städten und Gebieten verletzt.
2 more journalists killed by an Israeli strike today in Lebanon. Fatima Ftouni and Ali Shoaib.
Hundreds of journalists killed by Israeli military across Gaza and Lebanon. Journalism is not a crime, killing journalists for doing their job is. pic.twitter.com/GWVw8fvVFo
— Oliver Marsden (@OliverGMarsden) March 28, 2026
14 Uhr 00:
IRGC greift Lagerhaus mit ukrainischen Anti-Drohnen-Systemen in den VAE an, 21 Ukrainer vermutlich getötet -Tasnim News
Das IRGC gab bekannt, dass ein Lagerhaus, in dem ukrainische Anti-Drohnen-Systeme gelagert wurden, bei einem Raketenangriff in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten zerstört wurde.
Der Sprecher des Hauptquartiers „Khatam al-Anbia“ im Iran erklärte am Samstag, dass zeitgleich mit Angriffen auf die Verstecke amerikanischer Kommandeure und Soldaten in Dubai, die diesen schwere Verluste zufügten, ein Lagerhaus in Dubai, in dem Anti-Drohnen-Systeme mit Bezug zur Ukraine gelagert wurden, die zur Unterstützung des US-Militärs bestimmt waren, Ziel einer gemeinsamen Operation der Luft- und Raumfahrtstreitkräfte sowie der Marine der IRGC wurde und zerstört wurde. Er merkte an, dass sich an diesem Ort auch 21 Ukrainer aufgehalten hätten.
Der Sprecher sagte, es gebe keine Informationen über das Schicksal der im Lagerhaus anwesenden ukrainischen Streitkräfte, die wahrscheinlich getötet worden seien.
14 Uhr 30:
Trump Diplomatie
Der US-Präsident Trump scheint bemüht zu sein, jeden Tag Schlagzeilen wegen undiplomatischen Äußerungen machen zu wollen. Heute hört man, dass es sich über die Vermittlungsbemühungen Pakiastans lustig gemacht hat. Auf die Frage, warum er Pakistan als Vermittler „gewählt“ habe, meinte er, dass er sich gerne mir Verlierern umgebe.
Irak Solidarität
Irak hat nicht vergessen, dass der Iran dabei geholfen hatte, zuerst die Besatzung (zumindest einmal) beendet zu haben und dann ISIS daran zu hindern, die Hauptstadt zu plündern. Ein großer Konvoi mit privaten Fahrzeugen, die teilweise irakische und iranische Flaggen tragen, sind mit gesammelten Hilfgütern auf dem Weg in den Iran. Nicht von der Regierung organisiert, welche unter der Kontrolle der von den USA beherrschten Finanzinsituten steht, sondern von einer Graswurzelbewegung.
Der Jemen scharrt mit den Füßen
Der Jemen, regiert durch eine Regierung der Nationalen Einheit unter der Führung von AnsarAllah, im Westen abschätzig „Huthis“ genannt, brennt darauf, in den Krieg einzutreten, wird aber vom Iran zurückgehalten, um den Eintritt als Eskalation auf eine Bodenoperation der Angreifer zu nutzen.
„Ein Journalist erinnert die Welt daran, wie die Huthis eine massive, von den USA unterstützte Koalition aus acht Nationen in einen erbitterten Kampf zwangen. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate fürchten sich nun vor einer erneuten Konfrontation mit ihnen. Die Golfregion ist in Panik.“
Aber dann hält sich der Jemen nicht mehr zurück und beginnt auch mit der Bombardierung Israels? Soll man das glauben? Das Wall Street Journal berichtet mit dem üblichen Framing:
„Die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen haben Israel erstmals seit Kriegsausbruch vor einem Monat angegriffen. Das israelische Militär gab bekannt, eine aus dem Jemen abgefeuerte Rakete entdeckt und ‚die Bedrohung abgefangen‘ zu haben. Die Aussicht auf eine Beteiligung der Huthis am Krieg ist für den Ölmarkt beunruhigend, da die Rebellengruppe in der Vergangenheit die Schifffahrtsrouten im Roten Meer blockiert hat, die sich seither zu einer wichtigen Alternative zur Straße von Hormus entwickelt haben. Der Angriff folgte auf einen iranischen Raketenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Prinz Sultan in Saudi-Arabien am Freitag, bei dem laut US-amerikanischen und saudischen Beamten amerikanische Soldaten verletzt und mehrere US-Tankflugzeuge beschädigt wurden.“
Nicht vergessen: Israel wollte diesen Krieg und die USA haben ihn begonnen.
15 Uhr 00
TKP hatte gestern berichtet, dass Katar versuche, nicht in den Krieg gegen den Iran aktiv eingezogen zu werden. Der Versuch scheint gescheitert, da Medien berichten, dass Katar nun Teil der Koalition von Golfdiktaturen ist welche den wertebasierten Angriffskrieg der USA und Israels unterstützen wollen.
Trumps Diplomatie – Fortsetzung
Bei einem saudisch finanzierten Investment-Forum in Miami hat US-Präsident Trump über Kronprinz Mohammed bin Salman (MBS) wörtlich erklärt:
Die Schweiz leidet weiter unter „Zweckänderung“ ihrer Zahlungen an die USA
Die USA haben über 126 Millionen US-Dollar aus dem Schweizer Budget für Kampfflugzeuge abgezweigt, um Fehlbeträge bei der Raketenabwehr im Iran-Krieg auszugleichen. Die Schweiz hat dem nicht zugestimmt. Sie hatte ihre Zahlungen für das Patriot-System bereits eingefroren, nachdem bekannt geworden war, dass sich die Lieferungen um vier bis fünf Jahre verzögern würden. Die USA umgingen diese Einfrierung.
Der Schweizer Rundfunk SRF berichtete am 26. März, dass Washington Gelder, die ursprünglich für 36 F-35-Kampfjets vorgesehen waren, über den Treuhandfonds für ausländische Militärverkäufe (Foreign Military Sales, FMS) umgeleitet hat, um Fehlbeträge bei der Patriot-Luftverteidigung zu decken. Diese Struktur erlaubt es dem Pentagon, Zahlungen ohne Zustimmung des Käufers zwischen verschiedenen Verträgen umzuverteilen. Der Schweizer Rüstungskoordinator Urs Loher bestätigte, dass es sich um einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag in Schweizer Franken handelt und bezeichnete die Situation als „sehr unbefriedigend“. Mehr in der Quelle.
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2. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran
Der frühere Direktor des Nationalen Sicherheitsbüros für den Iran, Nate Swanson, sagt dass Trump gewarnt worden war, dass der Iran die internationale Ölversorgung angreifen werde.
Jetzt dürften erst die Märkte Trump zu einer Deeskalation bewegen. Die iranische Bedingung von Reparationen könne dann durch eine Lockerung der Sanktionen erreicht werden.
t.ly/OesJ3
Ja ne is klar. Wenn mein Nachbar mir nicht eindeutig erklärt die USA aus seinem Lande zu verweisen von denen meine Stahlstandorte bombardiert werden und das auch in der Zukunft wieder vor haben, dann ist klar bombardiere ich alle Stahlstandorte der Nachbarn. Die arabischen Anrainerstaaten müssen alles US-amerikanisches aus ihren Ländern vertreiben. Die Milliarden der Scheiche auf US-Konten und ihre Investitionen in den USA können die in die Esse schreiben, selber schuld. Die VAE, Katar, Saudi-Arabien, Irak u.v.a.m. müssen sich jetzt entscheiden geschlossen gegen Amerika zu handeln.
Trump: Irans neuer Oberster Führer sei „wahrscheinlich sch.ul“ berichtet ein böses Medium. Diese Aussage ist an Unwürdigkeit nicht zu überbieten. Ist wohl dem extrem hohen IQ des besten und tollsten Präsidenten aller Jahrtausende geschuldet.
Besser schwul als Epstein-Buddy!
Trump zielt natürlich darauf ab, dass die Scharia-Fachkräfte das Problem erledigen.
ziemlich plump, denn, wer glaubt schon einem trump?