
28. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran (Ticker 21:30 Uhr)
Laut US-Kriegsminister ist der Iran geschlagen, wie nie zuvor ein Land besiegt wurde, während der Iran die zwei wichtigsten Seeverkehrswege der Welt beherrscht. Zunächst also eine kurze Zusammenfassung was passierte, dann der Bericht über Ereignisse der Nacht und die übliche Chronologie des Tages.
Vor 2 Tagen stand Hegseth im Weißen Haus und erklärte, dass der Iran quasi von der Landkarte getilgt worden wäre. Am gleichen Tag startete der Iran seine 80. Welle von Raketenangriffen auf Israel und US-Interessen in der Golfregion. Nach iranischen und irakischen Angaben wurden alle amerikanischen Militärbasen im Nahen Osten zerstört, sie suchten nun nach geflohenen Soldaten und baten die Bevölkerungen um Hinweise. Der Iran veröffentlichte ein Video, in dem er behauptete, einen US-amerikanischen F-18-Kampfjet in der Nähe von Chabahar abgeschossen zu haben, was das US-Zentralkommando (CENTCOM) dementierte.
Der Iran beschloss ein Gesetz, welches die Straße von Hormus nunmehr mautpflichtig macht. Mehr als 20 Schiffe haben bereits die „Teheraner Mautstelle“ für die sichere Durchfahrt genutzt. Während die USA eine Bodenoffensive planen, warnt der Iran, in diesem Fall die Meerenge Bab al Mandab, also den Zugang zum Roten Meer, zu blockieren. Der Jemen, im Westen „die Huthis“ genannt, warten schon sehnsüchtig darauf, aktiv werden zu können. Durch die Straße von Hormus fließen 20% des weltweit gehandelten Öls, durch die Meerenge Bab al Manda ca. 12%.
Die USA bombardierten den Iran monatelang, ermordeten die Führung des Landes, zerstörten Schulen, Krankenhäuser, ganze Wohnblock, um einen Wissenschaftler mit seiner Familie zu ermorden. Der Iran reagierte darauf, indem er die Kontrolle über die wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt übernahm. Was wir derzeit erleben ist ein Vietnam auf Drogen für Donald Trump.
Die USA konnten den Krieg gegen die Sandalenkrieger der Taliban nicht gewinnen und mussten vor den sanktionierten Jemeniten die Flucht ergreifen. Aber sie glaubten, einen Hochtechnologiestaat mit einer mehrtausendjährigen Hochkultur und zwei Weltmächten als Freunde, mal eben in die Knie bomben zu können. Das ist so absurd, so abwegig, dass man sich fragen muss, ob dieser verlorene Krieg nicht ganz andere Gründe hat, als den Iran in die Knie zu zwingen.
Was passierte nun in der Nacht vom 26. März zum 27. März 2026?
07 Uhr 00
In den letzten neun Stunden hat sich der Irankrieg weiter intensiviert, wobei vor allem iranische Raketenangriffe und israelische Gegenschläge im Fokus standen. Iran feuerte eine Salve ballistischer Raketen auf die israelische Hafenstadt Haifa ab, die in der Nähe der strategischen Bazan-Ölraffinerie einschlugen und mindestens neun Menschen verletzten; Überwachungskameras zeichneten die Einschläge auf. Die Luftabwehr scheint immer geringere Erfolge zu haben.
EU-Vasallen erstaunt?
Gleiczeitig verbreitet sich in Europa die Nachricht, dass die USA Geldmittel, welche insbesondere die EU-Länder an die USA gezahlt hatten, damit daraus Luftabwehrraketen und Munition für die Ukraine finanziert werden kann, stillschweigend umleiteten, um damit den Krieg gegen den Iran zu finanzieren. (Titelbild)
„Das Pentagon erklärte laut einem Bericht der Washington Post von gestern Abend, man müsse ‚die eigenen Militärbestände wieder auffüllen, anstatt zusätzliche Hilfe an die Ukraine zu schicken‘. Militärexperten zufolge liegt der wahre Grund darin, dass die Iraner die Abhörfähigkeiten der USA schwer beschädigt haben. Das Pentagon versucht nun fieberhaft, diese Fähigkeiten wiederherzustellen, indem es Ausrüstung beschlagnahmt, die nach Südkorea und in die Ukraine geliefert wurde oder dort eingesetzt werden sollte.
Die Armeeführung informierte den US-Kongress am Montag darüber, dass sie plant, 750 Millionen US-Dollar, die von NATO-Staaten für das PURL-Programm gesammelt wurden, umzuleiten, berichtete die Zeitung. PURL (Priorisierte Liste der Ukraine-Anforderungen) ist ein von den USA initiiertes Programm, das Gelder von anderen NATO-Mitgliedern sammelte, um die Ukraine zum vorrangigen Empfänger von Waffen zu machen. Die Unterlagen für die drastische Planänderung legen fest, dass bestimmte Waffensysteme, wie beispielsweise über das PURL-Programm bestellte Abfangraketen, stattdessen den USA zur Verfügung gestellt werden sollen. Dies untermauert mehrere Berichte, wonach der Iran einen Großteil der US-amerikanischen Fähigkeit zur Abwehr iranischer Raketen zerstört hat. Auch Israels Raketenabwehrsystem ‚Iron Dome‘ ist instabil und hat in Tel Aviv und anderen Orten erhebliche Schäden erlitten.“ (Quelle)
Krieg geht unvermindert weiter
Die iranischen Revolutionsgarden griffen ihrerseits militärische und energetische Ziele an und feuerten weitere Raketen und Drohnen auf Israel sowie US-Stützpunkte ab, was die Luftverteidigungssysteme beider Seiten erneut stark beanspruchte.
US-Präsident Donald Trump verlängerte das Ultimatum an Iran für ein Abkommen bis zum 6. April und erklärte, die Gespräche liefen „sehr gut“, während Teheran einen eigenen Gegenvorschlag zum US-15-Punkte-Friedensplan vorlegte und Verhandlungen weiter ablehnte. Es ist offensichtlich, dass Trump mit seinen Äußerungen lediglich versucht, Börsen und Ölpreise unter Kontrolle zu halten.
Israel kündigte zudem an, weitere Soldaten in den Libanon zu verlegen, um die Operationen für eine Besatzung des Südlibanons voranzutreiben, und drohte mit der gezielten Tötung weiterer iranischer Führungsfiguren, während gleichzeitig, wie gestern zu hören war, vor einem Zusammenbruch der Armee gewarnt wurde.
Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius stellte unterdessen einen möglichen Beitrag Deutschlands zur Absicherung einer Waffenruhe in Aussicht. Was ein Beweis für Unkenntnis der Lage oder/oder vollkommene Überschätzung der deutschen Rolle darstellt.
Russland, so hörte man im Internet will Spezialisten aus der Baustelle des Atomkraftwerks Buscher abziehen, was kein gutes Zeichen hinsichtlich einer Entspannung der Lage ist. Außerdem kursierten Gerüchte darüber, dass der Iran angeblich ein Attentat mit einem „atomaren Sprengstoffgürtel“ durchführen wolle, was Verdacht auf einen bevorstehenden FalseFlag schürte, der den Vorwand für den Einsatz von Kernwaffen gegen den Iran erzeugen soll.
7 Uhr 30:
Die NY Times räumt ein, dass die iranischen Angriffe die US-Streitkräfte aus den meisten ihrer Stützpunkte im Nahen Osten vertrieben haben:
Der Iran hat als Vergeltung für den Krieg zwischen den USA und Israel US-Stützpunkte im gesamten Nahen Osten bombardiert und viele amerikanische Soldaten dazu gezwungen, in Hotels und Büroräume in der gesamten Region umzuziehen, wie Militärangehörige und amerikanische Beamte berichten.
Somit führt ein Großteil der Landstreitkräfte den Krieg im Grunde genommen im Homeoffice, mit Ausnahme der Kampfpiloten und Besatzungen, die Kampfflugzeuge bedienen und warten sowie Angriffe durchführen.
Die Soldaten wohnen in Hotels oder Bürogebäuden und der Iran hat die Bevölkerung der betroffenen Ländern um Informationen über deren Aufenthalt ersucht. Angriffe gegen Hotels mit Soldaten wurden bereits ausgeführt.
Völlig unklar ist angesichts dieser Zerstörungen, wie US Truppen sich auf einer der Inseln im Persischen Golf halten könnten. Sie sitzen genauso auf dem Präsentierteller, wie die gut verteidigten US-Militärbasen im Golf. Trump und seine Regierung scheinen ein Kabuki Theater aufzuführen.
Im Krieg in er Ukraine machen beide die Erfahrung, dass größere Massierungen von Truppen sofort wirksam mit Drohnen angegriffen werden. Hat sich offenbar noch nicht bis in die USA herumgesprochen.
Öffnung der Straße von Hormus kostet 2 Milliarden täglich
Ein US-Senator stellt eine ganz offensichtliche Frage zum Zweck des Krieges:
Trump: Wir brauchen 2 Milliarden Dollar pro Tag, um die Straße von Hormus wieder zu öffnen
US-Senator: Aber sie war doch schon vor dem Krieg offen? Was war dann der Sinn des ganzen Krieges?
08 Uhr 00
Hinrichtung von Palästinensern nun per Gesetz in Israel erlaubt
Wir erinnern uns: Die Generalversammlung der UN hat in mehreren Resolutionen das Recht auf bewaffneten Widerstand von kolonial besetzten Ländern bestätigt und dabei auch Palästina ausdrücklich namentlich genannt. Trotzdem wird der Widerstand in westlichen Kolonialländer als Terrorismus dargestellt.
In Israel ist es seit Jahrzehnten üblich, tatsächliche oder angebliche Angreifer von Sicherheitskräften, welche durch Schüsse verletzt wurden, „ausbluten“ zu lassen. D.h. Ersthelfer werden mit Waffengewalt daran gehindert, den Verletzten zur Hilfe zu kommen, bis der vermutliche Tod eingetreten ist. Außerdem wird immer wieder berichtet, dass verletzte Palästinenser einen „Gnadenschuss“ erhalten, mindestens einmal auf Video festgehalten, und Ärzte sprechen von Kopf und Herzschüssen gegen Kinder. D.h. die Todesstrafe für Palästinenser wurde de facto schon lange praktiziert. Nun wird das ganze in der „einzigen Demokratie der Region“ auch per Gesetz offiziell ermöglicht.
Die Hinrichtung palästinensischer Gefangener wurde von der israelischen Knesset auf Grundlage eines Gesetzes ohne Berufungs- oder Kontrollmöglichkeit gebilligt und stellt somit ein Kriegsverbrechen dar. Richter können die Todesstrafe mit einfacher Mehrheit verhängen, ohne dass eine Strafmilderung möglich ist. Die Gefangenen werden in strenger Isolation gehalten, und Hinrichtungen können ohne Anwesenheit von Beamten oder Angehörigen erfolgen.
Das Gesetz sieht vor, dass die Todesstrafe auch ohne Antrag der Staatsanwaltschaft verhängt werden kann, dass die Verurteilten kein Recht auf Berufung oder Umwandlung der Strafe haben, dass die Hinrichtung innerhalb von 90 Tagen durch Strangulieren erfolgt, dass die Identität und Details geheim gehalten werden, dass weder die Verurteilten, noch die Angehörigen rechtlichen Rat erhalten, dass die Vollstreckung ohne Anwesenheit von Beamten oder Familienmitgliedern erfolgt.
08 Uhr 30:
Sind die Angriffe des Iran auf Staaten berechtigt, die US-Militärbasen beherbergen?
Was sagt das Völkerrecht dazu: Die Resolution 3314 der UN-Generalversammlung erklärt, dass ein Drittstaat, der einem anderen Staat die Nutzung seines Territoriums für einen Angriff gestattet, die rechtliche Grenze vom „neutralen Beobachter“ zum „Komplizen“ überschreitet.
Gemäß der Resolution 3314 wird dieses konkrete Szenario direkt als Akt der Aggression behandelt:
„Die Handlung eines Staates, der es einem anderen Staat gestattet, sein Territorium, das er ihm zur Verfügung gestellt hat, von diesem anderen Staat zur Begehung eines Angriffsaktes gegen einen dritten Staat zu nutzen.“
Mehr dazu in diesem Artikel von The Cradle.
Trump verlängert Frist um 10 Tage
US-Präsident Donald Trump erklärte, er werde die Angriffe auf den iranischen Energiesektor um weitere zehn Tage aussetzen, um Friedensgesprächen eine Chance zu geben, und verlängerte damit die Frist, die ursprünglich am Freitag ablaufen sollte.
Bemerkenswert ist jedoch, dass die Vermittler in den Gesprächen betonten, der Iran habe keine zusätzliche Zeit beantragt, obwohl Trump behauptet, dies sei auf dessen Wunsch geschehen.
Trump sucht offenbar verzweifelt nach einem Ausweg, aus der Falle in der er sich selbst gefangen hat.
10 Uhr 00
Die Hisbollah beginnt Videoaufnahmen von ihren Angriffen gegen gepanzerte israelische Fahrzeuge zu veröffentlichen, die mit billigen FPV-Drohnen durchgeführt werden. Einige hundert US-Dollar zerstören einen 6 Millionen Koloss.
„Dies ist die neue Realität moderner Konflikte: Asymmetrie. Die Technologie hat die Kräfteverhältnisse ausgeglichen. Eine kostengünstige Drohne, die in Echtzeit mit höchster Präzision gesteuert wird, kann Schwachstellen ausnutzen, schwere Panzerungen durchdringen und ein Symbol militärischer Überlegenheit innerhalb von Sekunden in eine brennende Gefahr verwandeln.“ https://x.com/i/status/2037402485409697958
10 Uhr 45
Die israelische Zeitung Haaretz meldet, dass in den USA eine kritische Masse an jüdischen Menschen von Israel „angewidert“ sei. Damit zerbricht das Narrativ, Israel vertrete alle Juden der Welt, und wer Israel kritisiere sei „Antisemit“. Auch wenn das bisher in Deutschland noch nicht angekommen ist. Zionismus ist NICHT das Judentum.
Israel und den USA gehen die Abfangraketen aus, da der Krieg mit dem Iran die Vorräte erschöpft, so ein britischer Think Tank
Das Royal United Services Institute for Defense and Security warnt, dass Israel den Großteil seiner „Arrow 2“- und „Arrow 3“-Abfangraketen verbraucht habe, während die US-amerikanischen THAAD-Raketen, die die Verbündeten am Golf schützen, stark dezimiert seien. Der Bericht hob das krassen Kostenungleichgewicht zwischen den billigen Angriffen des Iran und den teuren Abfangraketen zu deren Abwehr hervor
Israel und die Vereinigten Staaten sehen sich angesichts des anhaltenden Krieges mit dem Iran mit einem raschen Rückgang ihrer Abfangraketen konfrontiert, so ein am Dienstag veröffentlichter Bericht eines führenden britischen Verteidigungs-Thinktanks.
Das Royal United Services Institute for Defense and Security schätzt, dass Israel bereits 80 Prozent seiner Arrow-2- und Arrow-3-Abfangraketen, 54 Prozent seiner David’s-Sling-Raketen und 45 Prozent der von ihm eingesetzten, in den USA hergestellten THAAD-Abfangraketen abgefeuert hat. Im Gegensatz dazu wurden nur 20 Prozent der Iron-Dome-Abfangraketen eingesetzt.
Was die Vereinigten Staaten betrifft, schätzt das Institut, dass 60 Prozent der THAAD-Raketen, die zum Schutz der Golfstaaten vor iranischen Angriffen stationiert wurden, bereits verbraucht sind. – Haaretz
Entwaffnungsplan für die Hamas sieht schrittweise Waffenabgabe vor, wie aus dem Text hervorgeht
Die Hamas müsste die Zerstörung ihres mutmaßlichen Tunnelnetzes im Gazastreifen zulassen, während sie im Rahmen eines Entwaffnungsplans, der den Militanten vom „Friedensrat“ von US-Präsident Donald Trump vorgelegt und von Reuters eingesehen wurde, schrittweise ihre Waffen niederlegt.
Der Plan sieht einen achtmonatigen Zeitplan vor, der damit beginnt, dass ein von den USA unterstütztes Komitee palästinensischer Technokraten die Sicherheitskontrolle über den Gazastreifen übernimmt, und mit dem vollständigen Rückzug der israelischen Streitkräfte endet, sobald „überprüft wurde, dass der Gazastreifen waffenfrei ist“.
Die Hamas lehnt Forderungen nach einer Waffenabgabe seit langem ab und erklärt, sie werde ihre Waffen an eine palästinensische Behörde abgeben, „wenn die Besatzung endet“.
„Die Kriminalisierung des Widerstands, seiner Waffen und derer, die ihn angeführt haben, ist etwas, das wir nicht akzeptieren sollten“, sagte der politische Führer der Hamas, Khaled Meshaal, Anfang Februar.
„Solange es eine Besatzung gibt, gibt es Widerstand.“
11 Uhr 30
Die Gräueltaten Israels gegen Palästinenser können nicht losgelöst gesehen werden vom Krieg gegen den Iran. Denn der Iran war der wichtigste Unterstützer der Rechte der Palästinenser. Und nun auch der Libanesen, denn der Iran fordert, dass jede Konfliktlösung, nicht ohne Berücksichtigung der Angriffe Israels auf den Libanon gesehen werden kann.
Eine UN-Expertin warnte davor, dass Israels systematische Folter von Palästinensern mittlerweile „offen“ praktiziert werde und sich zu einem „Regime organisierter Demütigung, Schmerzen und Erniedrigung“ entwickelt habe, das auf höchster politischer Ebene gebilligt werde. In einem Bericht betonte die Expertin, dass sich ein System, das seit Langem dazu diene, Palästinenser zu beherrschen, zu erniedrigen und zu brechen, zu einer „Staatsdoktrin“ entwickelt und verhärtet habe.
„Seit Beginn des Völkermords ist das israelische Gefängnissystem zu einem Labor kalkulierter Grausamkeit verkommen“, erklärte Francesca Albanese, UN-Sonderberichterstatterin für die Menschenrechtslage in den seit 1967 besetzten palästinensischen Gebieten, in ihrem jüngsten Bericht an den UN-Menschenrechtsrat, wie die UN am Montag (23. März) in einer Pressemitteilung bekannt gab. (Quelle)
12 Uhr 00
Katar wechselt die Seiten?
Immer mehr Kommentare aus Asien und arabischen Ländern interpretieren die Politik Katars als 180° Wende gegen die USA und Israel. Hat Katar sowohl die US-Basen als auch den Luftraum für Angriffe gegen den Iran geschlossen? Darüber hinaus soll angeblich die Luftabwehr Katars sogar die Küste des Irans gegen Raketenangriffe, wenn auch nicht gegen die Flugzeuge der Angreifer „verteidigen“. Und der Iran habe sich sofort erkenntlich gezeigt, und alle Angriffe gegen katarische Infrastruktur eingestellt.
Darüber hinaus muss man wissen, dass Katar und der Iran ein riesiges Gasfeld gemeinsam ausbeuten. Also ist die Zusammenarbeit gar nicht so weit hergeholt.
Katar wäre, wenn diese Interpretationen zutreffen, die erste Golfmonarchie, welche versucht, sich aus den kolonialen Zwängen durch die USA zu befreien. Saudi Arabien und die VAE dagegen scheinen weiter als Militärbasis für US-Kriege dienen zu wollen. Kritiker führen das auf zu enge finanzielle Verflechtungen mit der US-Oligarchie zurück. Katar war in der Vergangenheit entscheidend für das Überleben von Palästinensern unter der Besatzung Israels, und unterschied sich damit schon immer von den anderen Monarchien.
Katar, so die Behauptung, habe die Verantwortung für die Zerstörungen übernommen, welche durch von Katar aus gestartete Flugzeuge der USA angerichtet hatten. Aber die Entschädigung erfolge nicht in demütigenden Reparationen, sondern durch Investitionen, welche Zerstörungen durch Israel und den USA größer und schöner wieder aufleben lassen sollen.
Diese Interpretationen sind keineswegs Fakten und in Stein gemeißelt. Natürlich werden die USA reagieren. Und auch der Mossad wird aktiv werden. Allerdings sind die Chancen z.B. für eine Farbrevolution sehr gering. Die Zustimmung der Bevölkerung zur Politik der herrschenden Klasse in Katar ist extrem hoch, da die Herrscherfamilien einen großen Teil des Wohlstandes auf sie verteilen. Der Terrorkrieg gegen Syrien lastet nach wie vor wie ein dunkler Schatten über dem Image des Landes, da der staatliche Sender Al Jazeera maßgeblich an den Falschmeldungen über die angeblichen Gräueltaten der syrischen Regierung beteiligt war, und die Regierung Terroristen finanzierte. Aber seit Oktober 2023 und der Berichterstattung über den Völkermord in Gaza hat sich das Image des Senders wieder stark verbessert, das während der US-Kriege gegen den Irak auf seinem Höhepunkt war.
12 Uhr 30
Iran und Pakistan im Streit?
Wieder einmal hat vermutlich die Gier nach Klicks zu Falschmeldungen geführt. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi hat nicht erklärt, dass Pakistan „seine Grenzen überschritten“ habe oder dass es sich um einen „klaren Akt des Verrats“ handele. Er hat auch nicht behauptet, dass Schiffe unter pakistanischer Flagge Öl durch die Straße von Hormuz zu Irans Feinden transportiert hätten. Diese Behauptung lässt sich in keiner offiziellen iranischen Mitteilung, keiner Pressekonferenz und keinem Bericht seriöser Nachrichtenagenturen oder Medien nachweisen.
13 Uhr 30:

Erklärung der Pressestelle des IRGC zum Status der Straße von Hormus:
Sie warnt Schiffe davor, die Straße von Hormus „zu oder von Häfen aus, die mit den US-amerikanisch-israelischen Feinden verbündet sind“, zu durchqueren. „Heute Morgen versuchten drei Containerschiffe unterschiedlicher Nationalität, sich in Richtung des für den genehmigten Schiffsverkehr vorgesehenen Korridors zu bewegen, nachdem der korrupte US-Präsident fälschlicherweise behauptet hatte, die Straße von Hormus sei offen. Sie wurden nach einer Warnung durch die Marine der IRGC zurückgeschickt“, hieß es in der Erklärung.
Die Marine der IRGC gab bekannt, dass die Straße von Hormus geschlossen ist und dass jede Durchfahrt mit einer entschlossenen Reaktion beantwortet wird. Die Durchfahrt von Schiffen „zu oder von“ Häfen, die Verbündeten und Unterstützern der zionistisch-amerikanischen Feinde gehören, ist verboten, unabhängig von Zielort oder Korridor.
14 Uhr 45:
Russlands Außenminister Sergej Lawrow zur Tatsache, dass man amerikanischen Verhandlungsführern nicht trauen kann:
Ich bin nicht derjenige, der Ihnen von den Verstößen gegen das Völkerrecht durch die USA und Israel im Iran berichtet. Dies ist eine Tatsache, die von niemandem bestritten wird, auch nicht von der Führung der Französischen Republik sowie einer Reihe anderer EU-Länder. Und auf anderen Kontinenten versteht jeder die Lage ganz genau.
Ich möchte betonen, dass es im Juni 2025 und im Februar 2026 einen Verhandlungsprozess gab.
Und mitten in diesen Verhandlungen, am Vorabend der nächsten geplanten Runde, kam es zu Angriffen ohne Kriegserklärung, ohne jeden Grund. Das ist natürlich Verrat. Ich möchte noch einmal erwähnen, dass dies viele Fragen hinsichtlich der Rolle der amerikanischen Unterhändler aufwirft.
Die Vereinigten Staaten wollen die Kontrolle über die Gaspipelines Nord Stream und Nord Stream 2 übernehmen, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow in einem Interview mit France TV.
Ihm zufolge strebt Washington die Vorherrschaft auf den globalen Energiemärkten an, was seiner Meinung nach durch Aussagen von US-Beamten untermauert wird. Als Beispiele nannte Lawrow Venezuela und den Iran und behauptete, die Vereinigten Staaten versuchten, die Kontrolle über deren Ölindustrie zu erlangen.
Lawrow hat Washingtons zahlreiche Angriffskriege, von Lateinamerika über Osteuropa bis hin zum Nahen Osten, öffentlich mit dem Beginn des Dritten Weltkriegs in Verbindung gebracht und als Versuch bezeichnet, „die Überreste seiner Vorherrschaft zu bewahren“.
15 Uhr 00:
IRGC fordert Zivilisten in den Ländern der Region auf, Gebiete zu meiden, in denen US-Soldaten stationiert sind
Das Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) forderte die Bevölkerung in den Ländern der Region auf, Gebiete zu verlassen, in denen amerikanische Soldaten stationiert sind, da Teherans Militäroperationen gegen US-Militärstützpunkte in Westasien an Intensität zugenommen haben – Fars News

Der UNICEF-Vertreter im Libanon, Marcoluigi Corsi, erklärte am Freitag, dass bei der erneuten israelischen Aggression gegen den Libanon bislang 121 Kinder getötet worden seien, und fügte hinzu, dass weitere 399 verletzt worden seien.
Corsi sagte außerdem, dass mehr als 370.000 Kinder im Libanon infolge der israelischen Aggression vertrieben worden seien.
Israel betreibt auch im Libanon wie in Gaza und der Westbank bewusst und absichtlich Völkermord.
15 Uhr 30:
USA und Israel „verbrauchen“ Tomahawk- und Abfangraketen im Krieg gegen den Iran
Die USA und Israel „verbrauchen“ ihre Vorräte an Tomahawk- und Abfangraketen in ihrem Krieg gegen den Iran, was bei einigen im Pentagon Besorgnis auslöst. Laut Angaben von Beamten gegenüber der Washington Post haben die USA in den vier Wochen ihres Krieges gegen den Iran mehr als 850 Tomahawk-Marschflugkörper abgefeuert.
Jedes Jahr werden nur wenige hundert dieser Marschflugkörper hergestellt, und obwohl das Pentagon keine Zahlen veröffentlicht, sagte ein Beamter der Zeitung, die Zahl der im Nahen Osten verbleibenden Tomahawks sei „alarmierend niedrig“. Tomahawks haben eine Reichweite von mehr als 1600 km, was es dem US-Militär ermöglicht, Ziele im Iran zu treffen, ohne Piloten in feindlichen Luftraum zu schicken.
Le Monde: „Mehrheit“ der Mitglieder des Präsidiums des IStGH unterstützt Bericht zur Entlastung von Karim Khan
Laut der französischen Zeitung Le Monde spricht sich eine Mehrheit der 21 Mitgliedstaaten im Präsidium des Leitungsgremiums des Internationalen Strafgerichtshofs dafür aus, die Feststellungen eines Richtergremiums zu bestätigen, das Chefankläger Karim Khan von jeglichem Fehlverhalten freigesprochen hat.
Der Bericht von Le Monde folgt Entscheidung wonach das dreiköpfige Richtergremium zu dem Schluss gekommen war, dass eine Untersuchung der Vereinten Nationen zu Vorwürfen wegen angeblichen sexuellen Fehlverhaltens kein „Fehlverhalten oder Pflichtverstoß“ seitens Khan nachweisen konnte. „Laut mehreren diplomatischen Quellen will eine Mehrheit der Staaten den Schlussfolgerungen der Richter folgen, während andere sich dem widersetzen“, so Le Monde.
Khan war der federführende Richter des IStGH, der Haftbefehle unter anderem gegen Israels Premier Netanyahu gefordert hatte.
15 Uhr 45
Egal ob Währungsreformen anstehen oder Krisen, welche Rohstoffpreise steigen lassen. Immer gibt es Krisengewinnler, welche versuchen, ihre Gewinne zu maximieren, und zur Verknappung künstlich beitragen. So auch beim Öl. So wird berichtet, dass zahllose Tanker vor der Küste der Niederlande auf das Enladen warten. Eigentlich nicht auf das Entladen, sondern auf die nächste Steigerung des Ölpreises, wenn die USA ihre Bodenoffensive gegen den Iran beginnen.
Karim Khan EINSTIMMIG freigesprochen, nicht „mehrheitlich“
Die Entlastung von IStGH-Chefankläger Karim Ahmad Khan durch das Richtergremium war einstimmig.Ein unabhängiges dreiköpfiges Richterpanel (ad-hoc-Gremium, das vom Bureau der Versammlung der Vertragsstaaten des IStGH eingesetzt wurde) hat den UN-Bericht (OIOS) sowie umfangreiches Beweismaterial geprüft und am 9. März 2026 einen vertraulichen Bericht vorgelegt. Darin kamen die Richter einstimmig zu dem Schluss, dass die Ergebnisse der UN-Untersuchung „kein Fehlverhalten oder keine Pflichtverletzung begründen“ (bzw. „do not establish misconduct or breach of duty under the relevant framework“). Diese einhellige Bewertung wird in zahlreichen Berichten (u. a. junge Welt, Middle East Eye, Al Jazeera, The Guardian und Khan-Anwälten) übereinstimmend als „einstimmig“ / „unanimously“ beschrieben. Es gab keine abweichenden Meinungen oder eine Mehrheitsentscheidung innerhalb des Richterpanels.
Allerdings wird in westlichen Medien versucht, den Richterspruch zu verwässern, indem immer wieder von „mehrheitlich“ gesprochen wird. Der Grund: Die Einschätzung des Richtergremiums ist nicht bindend. Das Bureau der Versammlung der Vertragsstaaten (ASP) prüft den Bericht derzeit noch und entscheidet letztlich (ggf. mit Mehrheit), ob Khan endgültig entlastet wird oder weitere Schritte (z. B. Disziplinarmaßnahmen) folgen. Einige Medien betonen daher, dass Khan „noch nicht vollständig von den Vorwürfen entlastet“ sei – das bezieht sich aber auf das laufende politische Verfahren, nicht auf die Richterentscheidung selbst. Was zeigt, dass es sich eindeutig um einen politischen Prozess handelt, der ihn wegen den Haftbefehlen gegen Gallant und Netanjahu bestrafen soll.
16 Uhr 30
Nochmalige dringende Warnung: Iranische Überschall- oder Hyperschallraketen haben das US-amerikanische Versorgungsschiff USNS Robert E. Peary (T-AKE-5) nicht versenkt. FakeNews haben einen Höhepunkt erreicht. Auch sonst zuverlässige Quellen fangen an auf FakeNews hereinzufallen. Bitte dringend verstehen, was die Absicht dieser Kampagne ist: Das Internet allgemein als Informationsquelle zu delegitimieren. Dabei agieren ClickBait-Seiten im Interesse von solchen Kreisen, die verzweifelt versuchen, die „offiziellen Medien“ als einzige vertrauenswürdigen Quellen darzustellen. Im konkreten Fall bedeutet es: Je häufiger nachgewiesen werden kann, dass die Beschädigung oder Versenkung eines US-Kriegsschiff eine Falschinformation ist, desto leichter fällt es diese Information zu unterdrücken, wenn sie tatsächlich zutrifft.
Die Unterschiede in den Bombenzielen
Die angreifende Koalition hat im Iran ca. 600 Schulen beschädigt oder zerstört und fast 300 Schüler getötet. Der Iran ist aber Berichten zufolge auf der Suche nach US-Soldaten, welche aus den zerstörten Basen geflohen sind, und aus provisorisch genutzten Orten den Angriff gegen das Land organisieren. Dabei kann sich das Land auf zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung der Länder stützen, welche anders als die teilweisen korrupten Führer, mit dem Iran sympathisieren. Wenn daher Angriffe auf Hotels oder „zivile Flughäfen“ berichtet wird, kann man annehmen, dass die US-Kräfte von dort aus operierten.
17 Uhr 00:
Israel: Koalition wirft IDF-Stabschef wegen Krisenwarnung vor, „die Kriegsanstrengungen zu untergraben“
Koalitionsvertreter warfen IDF-Stabschef Eyal Zamir vor, mit seiner Warnung vom Mittwoch, die IDF könne aufgrund einer Personal- und Einsatzüberlastung „unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“, den Kriegseinsatz „direkt zu beeinträchtigen“, während Oppositionspolitiker seine Ankündigung nutzten, um der Regierung vorzuwerfen, Israels Sicherheit zu vernachlässigen. – Haaretz
17 Uhr 45
Pakistan warnt Israel „‚Wir sind nicht wie Katar, wir werden die Hölle aus ihnen herausprügeln‘ Pakistan warnt Israel wegen Luftschlägen in der Nähe der Botschaft“.

Der Grund für diese harsche Aussage des Atomstaats Pakistan, eines Landes, das Israel nicht anerkannt hat, sind Bombardierungen Israels von Wohngebäuden rund um die Botschaft des Landes im Iran. Während Pakistan versucht, als Vermittler zwischen Iran und den USA zu fungieren, wird das Land in Israel als noch größere Bedrohung angesehen als der Iran. Fällt der Iran, wird Pakistan das nächste Opfer der Aggression sein. Wobei sich die Analysten streiten, ob die Türkei noch vorher an der Reihe sein könnte.
18 Uhr 15
Die Regeln der Straße von Hormus haben sich heute geändert
Pepe Escobar berichtet bei Danny Haiphong, dass seit dem heutigen Tag die Regeln für die Durchfahrt von Schiffen geändert hat, vermutlich weil der Iran einen Angriff der USA vermutet. Daher wird derzeit kein Schiff aus Sicherheitsgründen über den dezidierten Passagekanal gelassen. Die Gefahr, dass solche Schiffe ins Kreuzfeuer geraden erscheinen dem Iran offensichtlich hoch zu sein. Tatsächlich erfolgen solche Angriffe regelmäßig nach dem Schließen der US-Börsen zum Wochenende.
Escobar berichtet, dass inzwischen drei Länder versuchen zu vermitteln. Pakistan als führende Nation, gemeinsam mit der Türkei und Ägypten. Dann erklärt er, dass Trump erklärte ein Geschenk erhalten zu haben. Pepe meint, es seien 8 Tanker gewesen, die unter pakistanischer Flagge gefahren waren. Das sei der Grund, warum der Iran heute nicht nach Isamablad geflogen war, um Gespräche mit Pakistan als Vermittler und evt. dem Vizepräsidenten der USA zu führen.
Aus dem Grund hätte der Iran Pakistan aus der Liste der erlaubten Schiffe gestrichen, und der Iran habe noch einmal die eigenen Forderungen unterstrichen. Die USA ist derzeit wie eingefroren, weil jeder auf die Invasion durch die USA warten. Die VAE haben sich dem Angriffskrieg angeschlossen, weil die VAE Milliarden US-Dollar in die US-Wirtschaft investiert habe. Das Business Modell von Dubai sei gestorben, meint Escobar. Drei Schlüsselhäfen zwischen Asien und Europa seien derzeit wie on hold. Der Iran habe bereits fünf Ziele benannt, die in dem Fall des Eintritts in den Krieg zerstört werden.
Russland und China schauen fasziniert zu [und warten darauf, dass der Iran Hilfe anfordert, was anscheinend derzeit nicht der Fall ist.] Israel seinerseits ist vom Zusammenbruch seiner Armee im Libanon bedroht, nachdem eine Handvoll von Aufständischen Hibollah-Kämpfern 100 gepanzerte Fahrzeuge beim Invasionsversuch zerstörten.
Die Antwort auf den Angriffskrieg des Iran sei erkennbar, möglichst große wirtschaftliche Verluste in Israel zu verursachen, und gegen jedes Land, das aktiv in den Angriffskrieg einsteigt, und die US-Basen auf Dauer aus der Region zu verbannen.
18 Uhr 45
Im Irak, so wird berichtet, diskutiert man bereits über eine mögliche Nachkriegsordnung. Kuweit wird wieder in den Irak eingegliedert, schließlich war es einmal der Teil der irakischen Provinz Basra. Bahrain wird wieder Teil des Iran, wie es einmal war. Der Jemen wird vielleicht wieder Teil vom Oman. Saudi Arabien könnte Katar annektieren [falls sich das Land nicht vorher dem Iran anschließt.] Oman und Katar waren die einzigen Länder die ausdrücklich den Angriffskrieg abgelehnt hatten.
20 Uhr 00:
Israelischer Angriff trifft südlichen Teil von Beirut ohne Vorwarnung
Ein Angriff traf am Freitagnachmittag die südlichen Vororte von Beirut ohne Vorwarnung durch das israelische Militär, berichteten libanesische Staatsmedien. Aufnahmen der AFP zeigten Rauch, der aus dem Gebiet aufstieg.
Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete, israelische Kampfflugzeuge hätten „einen sehr schweren Angriff … auf das Gebiet Tahouitet al-Ghadir geflogen“. Bei Angriffen auf denselben Bezirk waren am Freitagvormittag zwei Menschen getötet worden.
Zahl der Todesopfer im Libanon durch israelische Angriffe steigt auf mindestens 1.142
Das libanesische Gesundheitsministerium gibt an, dass seit dem 2. März 1.142 Menschen durch israelische Angriffe auf das Land getötet und 3.315 verletzt wurden.
Saudi-Arabien und die Ukraine unterzeichnen Memorandum über Rüstungsbeschaffung

Das saudische Verteidigungsministerium hat in Dschidda ein Memorandum über Vereinbarungen zur Rüstungsbeschaffung mit dem ukrainischen Verteidigungsministerium unterzeichnet, berichtete die saudische staatliche Nachrichtenagentur SPA am Freitag. Die Golfstaaten wenden sich an die Ukraine, um Hilfe gegen iranische Drohnen und Raketen zu erhalten.
IRGC fordert mit den USA und Israel verbündete Industrieunternehmen auf, Arbeitsstätten in der Region zu räumen
Die Islamische Revolutionsgarde (IRGC) hat Industrieunternehmen und Industriezweige in der Region, die mit den USA und Israel verbündet sind, aufgefordert, ihre Arbeitsstätten unverzüglich zu verlassen, nachdem eine Schwerwasseranlage und eine Yellowcake-Produktionsanlage in Ardakan, Iran, von den USA und Israel angegriffen worden waren, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim.
Die IRGC warnte, dass ihre Kämpfer Vergeltungsschläge gegen Industrieunternehmen in der Region durchführen würden. Die iranische Atomenergieorganisation erklärte, ein Angriff der USA und Israels auf die Yellowcake-Produktionsanlage in Ardakan habe nicht zum Austritt radioaktiver Stoffe geführt.
„Yellowcake“ ist ein konzentriertes Uranpulver, das für die Verwendung in verschiedenen chemischen Verbindungen umgewandelt wird, die angereichert oder zur Herstellung von Brennstoff genutzt werden können.
US-Außenminister Rubio sagt G7-Ministern, der Krieg gegen den Iran solle in „Wochen, nicht Monaten“ enden
US-Außenminister Marco Rubio erklärte am Freitag gegenüber seinen G7-Amtskollegen, der Krieg der USA und Israels gegen den Iran solle in „Wochen, nicht Monaten“ enden, berichtet Reuters unter Berufung auf drei mit den Gesprächen vertraute Personen.
Bei einem Treffen der G7-Außenminister in Frankreich habe Rubio seine Amtskollegen nicht gebeten, jetzt Schiffe zur Räumung der Straße von Hormus bereitzustellen, sondern sie gebeten, sich auf eine Rolle nach dem Krieg vorzubereiten, sagten die Quellen unter der Bedingung der Anonymität.
21 Uhr 00
Der Krieg im Nahen Osten eskaliert weiter. Israel hat die Militärbasen der USA zerstört und beginnt nun die industrielle Basis des MIK, des Militärisch-Industriellen-Komplexes der Regi0n zu zerstören, nachdem die angreifende Koalition begonnen hat, die Stahlindustrie des Landes anzugreifen. Während die Angreifer ohne Warnung zuschlagen, erklärte der Iran, die Arbeite mögen ihre Arbeitsstellen verlassen, da Angriffe bevorstehen. Betroffen sind insbesondere Saudi Arabien mit Hadeed in Jubail, die VAE mit Emirates Steel Arkan in Abu Dhabi, in Bahrain die Foulath, in Kuwait KJWT Steel und vor allen Dingen aber in Israel der Standort Ashdod.
Und das vor dem Hintergrund einer erwarteten Bodeninvasion durch die USA und seine Verbündeten, die möglicherweise an mehreren Fronten mit Hilfe von Terrorgruppen zur Unterstützung der Marines stattfinden wird, wie ein Admiral der Türkei im Fernsehen erklärte.
21 Uhr 15:
Zerstörung der US Betankungs-Luftflotte
Das Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) gab bekannt, dass die 84. Welle der Operation „True Promise 4“ im Rahmen eines koordinierten Angriffs auf den Luftwaffenstützpunkt Prince Sultan (Al-Kharj) durchgeführt wurde, wobei mehrere US-Luftbetankungsflugzeuge und logistische Unterstützungseinheiten ins Visier genommen wurden. Der Erklärung zufolge startete die Luft- und Raumfahrtstreitkraft in Abstimmung mit der Marine eine gemeinsame Raketen- und Drohnenoperation gegen die Raketenabwehrsysteme des Stützpunkts. In der Erklärung hieß es weiter, dass Feststoff- und Flüssigtreibstoffraketen in die Basis eingedrungen seien und das Hauptquartier der Luftbetankungs- und Unterstützungsflotte mit einem schweren Sperrfeuer aus Raketen und Drohnen getroffen hätten.
Die Operation führte zur „Zerstörung und schweren Beschädigung“ mehrerer Großraum- und Schwerlastflugzeuge der US-Streitkräfte sowie weiterer unterstützender Infrastruktur.
#Trump #Iran Der Großbrand auf dem US-Militärstützpunkt PrinceSultan in SaudiArabien hält an. Er ist noch nicht unter Kontrolle (AlMayadeen). Die iranische Luftwaffe hat heute bei ihrer 84. Angriffswelle offensichtlich mehrere amerikanische LuftbetankungsFlugzeuge zerstört. Ein… pic.twitter.com/vJ3ih5JFVU
— YOURMEDIA AGENCY (@YourmediaAgency) March 27, 2026
Der Großbrand auf dem US-Militärstützpunkt PrinceSultan in SaudiArabien hält an. Er ist noch nicht unter Kontrolle (AlMayadeen). Die iranische Luftwaffe hat heute bei ihrer 84. Angriffswelle offensichtlich mehrere amerikanische Luftbetankungs-Flugzeuge zerstört. Ein schwerer Verlust, nachdem bereits US-Stützpunkte in Bahrain und in den Emiraten ausgeschaltet wurden. Damit könnte die gesamte OffensivStrategie der Amerikaner durcheinander kommen.
21 Uhr 30:
Tucker Carlson veröffentlicht „The Bibi Files“ über Netanjahu, während die USA im Iran-Krieg feststecken
Der US-Journalist Tucker Carlson hat angekündigt, dass sein Sender „The Bibi Files“ streamen wird, eine Dokumentation aus dem Jahr 2024, die den Aufstieg des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu zur Macht und die Korruptionsskandale rund um seine Karriere unter die Lupe nimmt.
Der Film enthält durchgesickertes Verhörmaterial von Netanjahu sowie offene Interviews mit israelischen Politikinsidern. „Da die USA in einen weiteren Krieg im Ausland hineingezogen werden, lohnt es sich, mehr über den Mann zu erfahren, der uns dazu gezwungen hat“, twitterte Carlson.
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26. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
25. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
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4. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran
3. Tag des Angriffskriegs gegen den Iran
2. Tag im Angriffskrieg gegen den Iran
Beobachtung „am Rande“:
Schon jemandem aufgefallen, dass die Ukraine in den letzten Tagen vermehrt russische Öl-Industrie angreift?
Ich würde das so interpretieren, dass die USA nach aussen so tut, als würde es sich um die Ölversorgung der Welt kümmern, indem man zb „Sanktionen“ gegen russisches Öl aufhebt – und gleichzeitig benutzt man seine Proxies, um genau das wieder zu konterkarieren.
Darum ist es Israel, das alle skrupellosen Eskalationen herbeiführt, darum bombardiert die Ukraine „zufällig“ genau das, was den US-Plänen im Golf nutzt.
Die USA verfolgen die Strategie der verbrannten Erde, darauf vertrauend, dass das US-Homeland nie Ziel von Angriffen und Zerstörung werden könne.
Eine innere Stimme sagt mir aber, dass ich genau das noch erleben werde – weil es die nächste logische Konsequenz des imperialen Zerfalls darstellt.
„Zamir: »Die Armee wird in sich zusammenbrechen« – Generalstabschef Ejal Zamir warnt die Regierung eindringlich vor den Folgen des Krieges und wachsender Einsatzlast
In Israel verschärft sich der Konflikt um die personelle Lage der Armee. Generalstabschef Ejal Zamir hat die Regierung Medienberichten zufolge eindringlich vor den Folgen des anhaltenden Krieges und wachsender Einsatzlast gewarnt. Bei einer Sitzung des Sicherheitskabinetts soll Zamir ungewöhnlich deutliche Worte gewählt haben. »Die Armee wird in sich zusammenbrechen«, sagte er laut »Times of Israel« den Ministern … Der Militärchef drängte demnach auf mehrere gesetzliche Schritte, um die Personalprobleme zu entschärfen. »Im Moment braucht die Armee ein Wehrpflichtgesetz, ein Gesetz für den Reservedienst und ein Gesetz zur Verlängerung des Pflichtdienstes«, wurde Zamir zitiert. Ohne solche Maßnahmen drohe ein rascher Verlust an Einsatzfähigkeit.
Hintergrund ist ein wachsender Mangel an Soldaten, der sich durch die parallelen Einsätze im Gazastreifen, im Libanon und angesichts weiterer sicherheitspolitischer Herausforderungen weiter verschärft.
Auch aus dem Zentralkommando kam Kritik an der Regierungspolitik. Dessen Chef Avi Bluth machte demnach deutlich, dass politische Entscheidungen im Westjordanland die Armee zusätzlich beanspruchen … Gemeint sind unter anderem neue Siedlungsprojekte, die zusätzlichen militärischen Schutz notwendig machen. Gleichzeitig hat die Gewalt extremistischer Siedler in den vergangenen Monaten zugenommen, was weitere Kräfte bindet. Zuletzt musste sogar eine eigentlich für den Einsatz im Libanon vorgesehene Einheit ins Westjordanland verlegt werden.
Oppositionspolitiker reagierten scharf auf die Berichte. Oppositionsführer Jair Lapid warf der Regierung vor, das Land ohne ausreichende Vorbereitung in einen Mehrfrontenkrieg geführt zu haben. Sie habe dies »ohne Strategie, ohne ausreichende Ressourcen und mit zu wenigen Soldaten« getan. Auch frühere Spitzenpolitiker meldeten sich zu Wort. Ex-Ministerpräsident Naftali Bennett erklärte, die politische Führung behindere den militärischen Erfolg und verwies auf ein erhebliches Personaldefizit. »Der Armee fehlen 20.000 Soldaten«, sagte er.
Das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wies die Kritik zurück und erklärte, die Aussagen des Generalstabschefs seien verzerrt wiedergegeben worden. Man arbeite an entsprechenden Gesetzen, stoße dabei jedoch auf juristische Hürden. Innerhalb der Regierungspartei Likud zeigen sich allerdings ebenfalls Spannungen. Einige Abgeordnete unterstützten die Forderung nach einer stärkeren Einberufung ultraorthodoxer Männer. Andere griffen Zamir direkt an und bezeichneten seine Äußerungen als »unverantwortlich« oder gar als schädlich für die Kriegsanstrengungen“
(„Jüdische Allgemeine“, 27/03/2026)
Irgendwie wie David gegen Goliath.
Nur David ist hier der Globale Süden und er hat mehr als eine Steinschleuder.
Der westliche Riese bekommt wiederum immer mehr Risse, bevor er endgültig getroffen wird.
GIs im Homeoffice, wunderbar
a propos IStGH, wie kommt ihr eigentlich im Fall Duterte voran ? Oder wollt ihr mit dem verfahren, wie mit Milosovic ?
Hinrichtung von Palästinensern nun per Gesetz in Israel erlaubt – Wer solche Gesetze verabschiedet und täglich Gottes Gebote bricht, kann sich nur Feinde schaffen. Wer sich auf Gottes Versprechen beruft und sich als auserwähltes Volk hinstellt, sich aber benimmt wie der Teufel auf Speed, hat wohl keine Aussicht auf Besserung in Sicht!
So wunderbar ausführlich dieser Ticker geführt wird, so „unnötig“ ist er auch für mich geworden, da ich seit ein paar Tagen hauptsächlich einen Faktor beobachte: Trolling.
(Bleibe aber natürlich dankbar und treu)
Man könnte mittlerweile diesen Ticker auch mit Trolling füllen, das der Iran täglich „zur Verfügung stellt“. Die Witze, die der Iran nunmehr täglich über die USA macht, sagen einem alles, was man wissen muss…;))
Nachdem Donaldo kürzlich vermeldete, der Iran habe den USA ein „großes Geschenk“ gesendet, hat die IRGC ein Video hochgeladen, um das „Geschenk“ zu bestätigen: man sah eine ihrer größten Raketen vor dem Start und einen Soldaten die entsprechende Widmung an Donaldo darauf schreiben.
Für den Beschuss von „Stealth“-Jets hat man sich entschuldigt, dass man nicht wusste, dass diese Dinger unsichtbar wären.
Der Sprecher der IRGC hat neulich Donaldo zitiert: „You are fired….thank you for your attention to this matter“.
Die Nazionisten werden als „Epstein-Regime“ bezeichnet, das bereits so verwirrt ist, dass es „mit sich selbst verhandelt“.
usw.
Besonderes Funfact: gestern wurde ein Tonmitschnitt geleakt, auf dem der isr. Militärchef Bibi und andere warnt, dass die IeDeEff kurz vor dem „vollständigen Kollaps“ stehe und bald nicht einmal mehr sich selbst aufrechterhalten können wird, geschweige denn „ins Feld ziehen“ (die Hisbollah tritt ihnen gerade so richtig in den Hintern, bereits 21 mit Video verifizierte Zerstörungen von Merkavas, abgeschossene Helis und vieles mehr). Kann mit Absicht „geleakt“ worden sein – entspricht aber gleichzeitig allen Beobachtungen, die man sonst so machen kann. Besonders die nördlichen Kommandobunker wurden bereits (inkl Entscheidungsträgern) zerstört, Kommunikation stark eingeschränkt, Radaraufklärung ebenso, einberufene Reservisten erscheinen nicht, Luftabwehr fast nur noch gegen Hisbollah-Raketen (die sind einfacher abzufangen), etc. ……
Es ist mindestens der Anfang vom Ende der IeDeEff. Gut so.
„Nazionisten“
endlich ergibt die Abkürzung NaZi einen Sinn. Es ist erschreckend wie ähnlich die Sprache derer von heute denen von damals ähnelt.
Wohin der Wahnsinn der NaSo damals geführt hatte ist uns allen bekannt. Vielleicht sollte das jemand mal diesem AH 2.0 mitteilen.
„Die, die mit westlichen Werten argumentieren und diese gegen Andere einsetzen, sind das neue Gesindel“ P. Handke
Ja, die Sprache ist schon verdammt ähnlich. Ja auch zu Corinna, wo es plötzlich wieder „Kollaborateure“ und „Volksverräter“ gab usw.
So wie damals, geht das aber nicht von einer Person oder einer Partei aus – es ist ein kollektiver Taumel in die Absolutheit des eigenen (jeweiligen) Weltbildes. Auch mit den erbittertsten Gegnern von AH 1.0 hätte ich damals keinen Staat machen wollen – so, wie ich auch heute nicht mit den „anderen“ heule.
Die Menschheit leidet unter einer permanenten Massenpsychose, die sich je nach „Wetterlage“ mal verringern und mal „explodieren“ kann. Derzeit zieht leider ein Gewitter auf.
Ich finde es interessant, dass Mr. Sustainable Sachs derzeit auf allen Kanälen Trump als „psychisch krank“ (!) darzustellen versucht. Vorausgesetzt Sachs ist nicht naiv, sondern mit allen Wassern gewaschen, frage ich mich folglich, was er mit dieser doch ziemlich faktenfreien, aber umso kühneren Behauptung bezweckt. Einen Putsch? Unwahrscheinlich. Eine Entschuldigung im Voraus für „MadMan“-Aktionen? Unglaublich. Eine Prolongation des Konflikts mangels verlässlichem Ansprechpartner auf Seiten des ehemaligen Hegemons? Oder will er eh einfach nur gscheit spielen?
Und warum überrascht es nicht , dass der menschengemachte Klimaschwachsinn von jemandem federführend ausgeht, der ein Leben lang für unfassbar weise gehandelt wurde, vielleicht ohne je wirklich weise gehandelt zu haben?
Weltgeschichte als psychiatrische Ferndiagnose. Sachs wäre da nicht der Einzige. Offenbar sucht er einen Sündenbock, um „die Kolonialisten“ und „das Epstein-Syndikat“ aus dem Schussfeuer zunnehmen.
Auf Sozial Media werden chinesische Transportflugzeuge gezeigt, die den Iranern Waffen liefern. Wenn das richtig ist, entwickelt sich der Iran zum Stellvertreterkrieg. Russland könnte praktisch ungehindert über das Kaspische Meer Material liefern.
70% des Nahostöls gehen nach Asien. Wenn China es schafft, Tanker mit Ziel Asien wieder durchfahren zu lassen, dann müssen sich die Amis fragen, für wen sie dort einen Krieg gegen Russland und China führen.
4 weeks to flatten the curve…
Und das ganz große Desaster entwickelt ja erst noch. In spätestens sechs Wochen kommt noch eine große Weltwirtschaftskrise, Energiekrise, Finanzkrise, Industriekrise, IT-Krise, Ernährungskrise hinzu.
Die aktuelle Golfkrise hat ein noch viel größeres Potential die Welt in einen neuen großen Weltkrieg zu ziehen, zumal praktisch ganz Asien existentiell da mit drin hängt..
Der blanke Wahnsinn.