
US-Justiz blockiert Änderungen am Kinderimpfplan
Schwerer Rückschlag für Kennedy: Ein Biden-Bundesrichter hat per vorläufiger Verfügung die Änderung am US-Kinderimpfplan blockiert. Gesundheitsminister Kennedy wollte Impfempfehlungen streichen.
Der US-Bezirksrichter Brian E. Murphy, der 2024 von Präsident Biden ernannt wurde, hat am Montag mit einer vorläufigen Verfügung den Plänen von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. einen Riegel vorgeschoben. Erstmals überhaupt will das Gesundheitsministerium Impfempfehlungen zurücknehmen. Ärzteverbände wie die American Academy of Pediatrics (AAP) klagten dagegen.
Sie warfen Kennedy vor, gegen den Federal Advisory Committee Act verstoßen und fachliche Standards ignoriert zu haben. Und hatten nun Erfolg. Richter Murphy urteilte, dass die Neubesetzung des Impfgremiums ACIP gegen gesetzliche Vorgaben verstieß und bei vielen neuen Mitgliedern „offensichtliche Lücken“ in der Impf- und Immunisierungsexpertise bestünden.
Kennedy hatte im vergangenen Jahr alle 17 Mitglieder des Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP) entlassen. Dort werden seit Jahrzehnten die offiziellen Impfempfehlungen für die USA erarbeitet. Er berief stattdessen neue Mitglieder, darunter auch bekannte Impfkritiker. Der Richter sprach ihnen nun den „Experten“-Status ab.
Das neue ACIP stimmte unter anderem dafür,• die Hepatitis-B-Impfung für Neugeborene nicht mehr generell zu empfehlen,
• den kombinierten MMRV-Impfstoff (Masern-Mumps-Röteln-Windpocken) zu verzögern,
• keine universelle COVID-19-Impfempfehlung für Kleinkinder auszusprechen.
Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) setzten diese Änderungen Anfang 2026 teilweise um, indem sie die Impfempfehlungen reduzierten. Dies geschah (noch) nicht per ACIP-Empfehlung, sondern über ein „Decision Memo“ des Ministeriums. Da fand der Richter offenbar einen Haken und bezeichnete den Vorgang als „willkürlich“.
Er setzte nun per vorläufiger Verfügung alle Änderungen am Impfplan aus, macht die neuen ACIP-Mitglieder und deren bisherige Beschlüsse ungültig und hindert Kennedy daran, weitere vergleichbare Schritte zu unternehmen, bis ein endgültiges Urteil vorliegt. Eine schwere Niederlage für Kennedy.
Das Gesundheitsministerium kündigte sofort Berufung an und sprach von einem weiteren Versuch, die Trump-Administration am Regieren zu hindern. Impfkritische US-Journalisten sprechen von einem „schockierenden richterlichen Übergriff“. Ein einzelner Richter greife massiv in die Exekutivgewalt ein und setze de facto die Impfpolitik fest.
Voraussichtlich wird der Fall weiter eskalieren und auch die Impfdebatte anheizen. Möglicherweise entscheidet erst das US-Höchstgericht. Bis dahin bleibt der bisherige Impfkalender vorerst in Kraft.
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Krebs und Impfung: Wie das Gesundheitsministerium flüchtet
Meine Ärztin beklagte sich mir gegenüber, daß eine neue Impfregel sie zwingt, progressiv zu impfen. Das will sie nicht und wird in einem halben Jahr eine Hilfe entlassen müssen.
Gegen Pharma-Riesen zu gewinnen, deren Handlanger die Ärzteschaft ja ist, kann Jahre dauern…. wird es vermutlich auch. Und die Prozesskosten zahlen diese Figuren aus der Portokasse.
Gegen die Ärzte soll geklagt werden, die sich nun nicht mehr auf „wer konnte sowas denn ahnen?“ zurückziehen können. Wenn die Dealer weg sind, hat Pharma kein Vertriebsmodell mehr. Es sei denn, die Behörden geben die Drogen selbst aus …
Ja, Behörden war schon mal. Zumindest in Ö. Ich erinnere mich, dass wir in der Schule Schlange stehen mussten für Kinderlähmung und Pocken. Vielleicht auch für andere. An diese beiden erinnere ich mich konkret. Der Amtsarzt war da und hat verabreicht.
Langsam versteht man, wofür der von Epstein organisierte Spass an Kleinkindern notwendig war. In Deutschland gehts offenbar ebenso zu!
Wer von den Ärzten jetzt noch weitermacht, nachdem Kennedy Hintergründe und Machenschaften aufgedeckt hat, kann sich endgültig nicht mehr auf „ich hab doch nur Vorschriften befolgt“ berufen. Ich finde, das macht es der Strafverfolgung später sehr leicht, die gewissenlosen Profiteure von den fahrlässig zu Vertrauensseligen zu trennen. Alle Kinder, die jetzt noch geimpft werden, können dann im klagefreudigen Amerika Pharma so richtig bluten lassen. Nicht, dass ihnen das Geld etwas nützt, die wären lieber gesund statt tot/krank, aber das Geschäftsmodell muss unlukrativ werden. Siehe Türeci/Şahin von Biontech, die haben mit den Ratten das sinkende Schiff verlassen.
Ja, es wird einem übel, wenn man sie zufrieden grinsen sieht… aus Vorfreude auf den nächsten „Milliarden-Deal“.
Die Beschlüsse VOR Kennedy’s Zeit hinterfragt auch kaum jemand und es interessiert auch niemanden. Man schiebt einfach Kennedy alles in die Schuhe, indem man behauptet, er wäre FÜR die vielen Kinderimpfungen, sonst würde er es ja ändern.
Auf jeden Fall sollte man solche Infos: https://justpaste.it/bewusst-gesund rechtzeitig sichern, bevor das Internet abgeschaltet wird …