EU wird mRNA-Hochburg

5. März 2026von 2 Minuten Lesezeit

Die EU wird zur uneingeschränkten Lobby der mRNA-Behandlungen. Ende Februar empfahl die EMA erstmals die Zulassung eines Influenza-Covid-Kombi-Impfstoffs von Moderna. Die Marktfreigabe ist damit nur noch Formsache und die EU wird damit weltweit zum Vorreiter.

Es hat kaum jemand bemerkt: Am 27. Februar 2026 empfahl der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) die Zulassung des ersten kombinierten Impfstoffs gegen COVID-19 und saisonale Influenza in der EU. Der Impfstoff mit dem Namen „mCombriax“ (Entwicklungsbezeichnung mRNA-1083) stammt vom Hersteller Moderna Biotech Spain S.L.

Schon in diesem Jahr dürfte in Europa also eine Covid-Influenza-mRNA-Behandlung gespritzt werden. Damit sei man dann „mit nur einer Injektion vor beiden Atemwegserkrankungen geschützt“, in etwa so geht die Vermarktung der Pharma- und Impflobby. Das Ziel hinter der Kombi ist klar: Impfkampagnen „vereinfachen“, Impfrate steigern, wie es sich Politik und Pharma wünschen. Der Impfstoff soll sich an Personen ab 50 Jahren richten.

Die EMA empfiehlt dies auf Grundlage einer Phase-3-Studie mit rund 8.000 Teilnehmern ab 50 Jahren. Darin zeigte mCombriax eine nicht-inferiore – und in vielen Fällen sogar überlegene – Antikörperantwort im Vergleich zu separaten Impfungen: Modernas COVID-19-Impfstoff Spikevax kombiniert mit etablierten Grippeimpfstoffen wie Fluzone HD (Sanofi) oder Fluarix (GSK).

Häufige Nebenwirkungen (bei mehr als 1 von 10 Personen) umfassen Schmerzen an der Einstichstelle, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, geschwollene Lymphknoten, Übelkeit und Fieber. Diese Reaktionen traten meist innerhalb von zwei Tagen auf und hielten im Median drei Tage an – vergleichbar mit bekannten mRNA-Impfstoffen. Wirklich langfristige Auswirkungen kann die Studie gar nicht feststellen, nach 6 Monaten wurde die Überwachung der Probanden beendet.

Die aktive Erfassung von Impfnebenwirkungen endet schon nach 7 Tagen, bis zu 28 Tage werden nur noch schwere Nebenwirkungen erfasst, danach nur noch schwere unerwünschte Ereignisse. Man meldet null solcher Ereignisse.

Erst zu Beginn des Jahres gab es große Aufregung um eine Studie von Moderna zum Grippe-mRNA-Impfstoff. Dabei hatte man kurzerhand die dramatisch schlechten Ergebnisse aus der Studie herausgenommen – TKP hat ausführlich berichtet. Medien berichteten damals euphorisch über den angeblich so tollen „Impfstoff“.

Nun entscheidet die EU-Kommission über eine EU-weite Marktzulassung. Das dürfte wohl nur eine Formsache sein. Im Herbst dürfte er verfügbar sein und würde den weltweit ersten zugelassenen kombinierten COVID-/Grippeimpfstoff darstellen. Wo denn sonst außer in der EU?


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8 Kommentare

  1. W. Baehring 6. März 2026 um 1:28 Uhr - Antworten

    Die EMA ließ zur Zulassung von „mCombriax“ Folgendes verlauten (Zitat):
    „Der Wirkstoff mCombriax des US-amerikanischen Herstellers Moderna wirkt wie andere Impfstoffe auch“.

    Es ist unglaublich bzw. an Dreistigkeit nicht zu überbieten:
    Das ist erneut KEIN „Impfstoff“ (auch wenn ihn die WHO als solchen „definiert“ !), sondern erneut eine als „Impfstoff“ getarnte, jetzt allerdings kombinierte bzw. bivalente modRNA-Gentherapie gegen Covid UND Influenza.
    Und das angesichts der Tatsache, dass das generelle Problem der schweren bis tödlichen Nebenwirkungen, die ALLEN bisherigen Gentherapien gegen respiratorische Viren inhärent sind (egal, ob es sich um BioNTech, Moderna, AstraZeneca oder Johnson & Johnson handelt), in keiner Weise ausgeräumt ist!
    „mCombriax“ kann also NICHT „wie andere (klassische) Impfstoffe“ wirken (genausowenig wie vorher „Comirnaty“ )und damit auch NICHT relativ nebenwirkungsarm sein, sondern enthält wieder das aus dem gleichen Kardinalfehler resultierende Gefahrenpotenzial wie die (modRNA-) Gentherapie gegen Covid:
    Unsere gesunden Körperzellen müssen körperfremde Proteine (diesmal gleich mehrere verschiedene) erzeugen und werden damit als nun scheinbar kranke Zellen (erneut) zu autoimmunen Angriffs-Opfern des eigenen Immunsystems mit schweren bis hin zu tödlichen Nebenwirkungen.

    Die Floskel (Zitat): „Es enthält mRNA-Moleküle, die für die vollständigen, membrangebundenen Hämagglutinin-Glykoproteine der saisonalen Influenzaviren vom Typ A (H1N1 und H3N2) und B (Victoria-Linie) sowie für Teile des SARS-CoV-2-Spike-Proteins kodieren,“, dient dabei lediglich der Vernebelung des tatsächlichen, nun ausschließlich gentherapeutischen „Wirk“-Mechanismus gegen COVId UND Influenza.

    Und der Verweis darauf, dass (Zitat) „Daten aus einer Hauptstudie mit 8.000 Personen ab 50 Jahren zeigten, dass Personen, die mCombriax erhielten, Antikörper gegen Influenza und SARS-CoV-2 in Konzentrationen aufwiesen, die statistisch gesehen denen von Personen nicht unterlegen waren, die sowohl Spikevax (ein zugelassener COVID-19-mRNA-Impfstoff) als auch entweder Fluzone HD oder Fluarix (zugelassene Influenza-Impfstoffe) erhielten“, ist nichts weiter als der erbärmliche Versuch, eine angeblich inzwischen jahrelang bestätigte Sicherheit der modRNA- Gentherapeutika gegen Covid vorzugaukeln, obwohl sich immer noch und weltweit das genaue Gegenteil in erschreckender Deutlichkeit herausstellt.

    Die EMA macht sich also erneut zum tumben (oder korrumpierten?) Erfüllungsgehilfen der modRNA-„Impf“-Mafia, die einfach so weitermacht, als wäre nichts geschehen.

  2. Lutz Herzer 6. März 2026 um 0:04 Uhr - Antworten

    „Der Impfstoff soll sich an Personen ab 50 Jahren richten.“

    Also ein Aufruf, einen persönlichen Beitrag zur Rettung der Rentenkassen zu leisten, indem man sich ein Rentnizid spritzen lässt.

    Bedauerlicherweise haben die meisten Vertreter der Altersklasse 50plus ihre Gene bereits weitergegeben. Sonst wäre das freiwillige Ausscheiden von Intelligenzarmen ganz im Sinne der evolutionären Weiterentwicklung der Menschheit.

  3. EarlGrey 5. März 2026 um 21:37 Uhr - Antworten

    Es handelt sich offenkundig um Biowaffen-Kriegsführung des Pharma-/Chemie-/Öl-Kartells der Globalistenterroristen, zum Zwecke des Genozids. NICHTS anderes ist das. Man könnte es auch den „Dritten Weltkrieg“ nennen, der als „Hybrider Krieg“ auf mehreren Ebenen geführt wird.

    Buch-Tipp:
    „Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“ :
    https://www.dr-rath-foundation.org/2020/10/die-nazi-wurzeln-der-bruesseler-eu/?lang=de

    Buch-Tipp:
    „mRNA-Impfungen – das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit“,
    Sucharit Bhakdi & Helmut Sterz, ISBN: 9783989921627
    https://www.kopp-verlag.de/a/mrna-impfungen

  4. Dr. Rolf Lindner 5. März 2026 um 20:15 Uhr - Antworten

    Jede Injektion einer Substanz in einen Organismus zum Zweck der parallelen Produktion von Antigen und Antikörper ist ein Versuch, diesen Organismus umzubringen. Handelt es sich bei dem Organismus um einen Menschen, dann ist das ein Mordversuch.

  5. Glass Steagall Act 5. März 2026 um 18:47 Uhr - Antworten

    Wie wir wissen, sollen diese Spritzen ja auch nicht schützen, sondern „reduzieren“ und töten!

  6. VerarmterAdel 5. März 2026 um 16:06 Uhr - Antworten

    „Influenza-Covid-Kombi-Impfstoffs“ Ich hoffe und bete, dass der monströs kriminelle Pharma-Dreckhaufen „Mode RNA“ pleite geht und alle Beschäftigen und Aktionäre bankrott gehen.

    • Dr. Rolf Lindner 5. März 2026 um 20:20 Uhr - Antworten

      Nur bankrott gehen? Wo bleibt die strafrechtliche Verantwortung? Peter Hahne: „Ich will Handschellen klicken hören“

  7. Jan 5. März 2026 um 15:15 Uhr - Antworten

    Die Alten werden geimpft, die Jungen gehen an die Front, bleiben die gebärfähigen Frauen übrig. Da Intelligenz am X-Chromosom hängt, wird gleichzeitig der IQ gesteigert. Nicht schlecht!

    Nicht vergessen: Die Zielgruppe will das so! Da ist nicht einmal eine Diskussion drin. Gute Reise!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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