
Klimapass und Fahrverbote: Neue Schikanen gegen Autofahrer
Auf Autofahrer kommen ab 2026 neue Schikanen und Kosten zu. Die EU reguliert den Straßenverkehr weiter. Jeder Neuwagen bekommt bald einen „Klimapass“, für Städte sind dynamische Zufahrtsbeschränkungen geplant.
Die EU arbeitet weiter an der Umgestaltung des Verkehrs – dies kommt mit neuen Regulierungen einher. Ziel ist die Reduktion des Individualverkehrs; das Auto soll immer mehr zum Luxusgut der Oberschicht werden.2026 könnte dabei zum Jahr der Schikane gegen Autofahrer werden.
Wie der österreichische Kurier berichtet, plant die EU verkehrsregulierende Maßnahmen auf Stadtebene – so der bürokratische Name für Verkehrsbeschränkungen: „In vielen Städten sind Zufahrtsbeschränkungen für bestimmte Fahrzeugtypen vorgesehen, um Luftqualität zu verbessern und Verkehr zu reduzieren. Derartige kamerabasierte Kontrollen sollen dynamisch je nach Fahrzeugtyp (z. B. Gewicht, Emissionsklasse) geregelt werden.“ Auch Wien ist interessiert, meldet Servus TV.
Das österreichische Magazin brachte am Dienstag einen Werbeartikel im Sinne der EU. Ganz im Sinne journalistischer Distanz verkauft man die Neuerungen als „Einheitlich, Digital, Sicher“. Die Europäische Union – das Beste aller Welten…Ab nächstem Jahr wird der digitale Führerschein schrittweise eingeführt. Nationalstaaten sind hier oft schon weiter. Ziel ist es freilich, dass der Führerschein in der EU-App der digitalen Identität als einzelner Token integriert wird. Bis 2030 soll all das abgeschlossen sein.
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
Für neuzugelassene Autos ändert sich 2026 einiges. „Digital und sicher“ bedeutet dabei in der Regel mehr Überwachung. Ab 1. Jänner brauchen Neuwagen in der EU ein Notrufsystem, das auf 4G- und 5G-Mobilfunk basiert. Im Falle eines Unfalls übermittelt das System automatisch Positionsdaten und weitere Fahrzeuginformationen an Rettungsdienste.
Zusätzlich bekommen die Neuwagen einen „Klimapass“ (vermutlich wird auch dieser irgendwann in der EU-App der digitalen Identität landen). Der Pass dokumentiert den „ökologischen Fußabdruck“: Emissionswerte, Kraftstoff- bzw. Stromverbrauch, Batteriestatus. Für künftige Systeme individueller CO₂-Budgets und/oder Sozialkreditsysteme sind das essentielle Daten. Autofahren darf der Einzelne nur solange, bis sein CO₂-Budget aufgebraucht ist…
Und so kommt ab 29. November 2026, also in rund einem Jahr, die neue Euro-7-Verordnung, die Neuwagen und leichte Nutzfahrzeuge (M1 und N1) betrifft. Diese Verordnung reguliert nicht nur Stickoxide, CO und Feinstaub, sondern auch Emissionen, „die nicht aus der Abgasanlage stammen“ – also Bremsabrieb und Reifenabrieb. Das trifft auch E-Autos relativ stark – alles in allem wird die Autobranche weiter reguliert.
„Klimaschutz, Sicherheit und Digitalisierung des Verkehrs“ werde das „weiter voranbringen“, verkündet die österreichische Presse für die EU. Für EU-Bürger wird das Leben dadurch kaum leichter.
Bild „Bicycles, Scooters, Cars, SUVs at Emerson Point“ by gtalan is licensed under CC BY 2.0.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Deutsches Zensurnetzwerk erstmals entschlüsselt
„Ziel ist die Reduktion des Individualverkehrs;“
Nur eines der Ziele, dass WEF meme vom klausi mit: you will eat the insects, you will sleep in the pod, you will own nothing and you will like it.
Verkapselt in kurzen Worten die Ziele dieser „Eliten“. Das angestrebte Ziel ist eine Form des Feudalismus, die Leute gehören wieder zum Grund, wie Vieh das von wenigen auserwählten Herren bestimmt wird.
Wie sich diese Leute nennen ist recht egal, das Ziel ist das gleiche.
Die demobilisierung, Enteignung und Entrechtung schreitet zielstrebig voran, egal welches Spektrum gerade regiert. Aufgehalten kann es nur werden wenn es wieder 1789 spielt.
Der ganze EU-Apparatschik-Staat wird zerschlagen werden. Das steht schon in den Geschichtsbüchern so geschrieben drinnen. Bei uns in Deutschland verbinden sich schon Wirtschaftsverbände mit der AfD. Von der Leyen und Merzilein wird man vor ein Tribunal ziehen.
Wovon alles abhängt…
Ich denke nicht, dass der Klimaspuk vorbei ist. Zu verlockend ist CO2 als Steuergröße für alle Teile unseres Lebens. Mit nichts anderem lässt sich Verhalten umfassender regulieren. Wie das im Einzelnen funktioniert? Hier mehr: https://www.thomas-eisinger.de/wovon-alles-abhaengt-co2/
Nennt sich UN-Agenda 21/2030, die alle Länder weltweit ratifiziert haben nach dem Motto „Gutes tun“, allerdings nur für sich selbst.
Die Bewohner der einzelnen Wirtschaftsgebiete – die ganze Welt ist eine Firmenkonstrukt im Handelsrecht (Kommerz)! – interessieren die Politik und all die anderen Uhren schon lange nicht mehr.
Sie haben es geschafft, dass die Deppen ihre Stimme an sie abgeben in einer Farce namens Wahl, und damit haben sie den Freibrief zu tun, was sie wollen.
Die weitere Regulierung wird Komplexität und Aufwand erhöhen, ohne die Produktivität zu verbessern. Um das Gleiche zu haben wie vorher, muss erheblicher Mehraufwand getrieben werden. Dies wird sich volkswirtschaftlich negativ auswirken.
Weder Öl noch Elektro werden in naher Zukunft in Mengen wie in der Vergangenheit verfügbar sein. Die Bevölkerung schrumpft, die Fachkräfte können leistungsmäßig nicht mithalten.
Damit werden sich die ökologischen Auswirkungen automatisch reduzieren.
Die Städte werden sich verkleinern, da die Versorgung nicht sichergestellt werden kann.
Die Wähler in Wien wie in Hamburg wünschen dieses Entertainment. Sie haben auch noch Maske getragen als in Restösterreich das Virus keine Gefahr mehr brachte.
Und das alles, obwohl auch Bill G. den Klimawahn schon abgesagt hat. Es dient wohl nur der Gängelung der Bürger, der totalen Überwachung und der Abzocke. Deswegen brauchen sie den CO2-Schmäh. Und keiner hält sie auf. Wahlen ändern nichts bzw. wird es immer weniger möglich, in der EU eine echte Opposition zur Einheitspartei zu wählen. Selbst wenn sie gewinnt, tun sich die Verliererparteien zusammen. Aber die Opposition soll schon im Keim erstickt werden mit der Chat-KontroIle und anderen Tsenzuhr- und Schnüffeleinrichtungen.
Jo, ich muss eh nicht nach Wien. In seltenen Fällen nehme ich mir halt ein Taxi. Man kann auch auf der Bundesstraße fahren. Jetzt werden ja die Vignetten abgeschafft, damit sie jederzeit wissen, wann und wie oft man die Autobahn benützt. Ab Ende 2026 gibt es das nur noch digital. Gerade ein Bekannter dazu, es ist eh einfacher, weil das picken ist ja mühsam. Der übernimmt einfach die Propaganda bei allem. Implantierter Chip? Auch kein Problem, weil das Handy hat man ja nicht immer mit…der Trxttel mag übrigens auch den Spurhalteassistenten. Bin mal Leihwagen damit gefahren. Auf der Autobahn hat er dauernd Alarm gegeben. Einmal, ich solle anhalten, hier seien nur 40 erlaubt, viele Fehlermeldungen, bei Spurwechsel schrilles Pfeifen… das ist sehr unfallgefährdend…
Was den personenbezogenen Verbrauch betrifft, kann man beim Mechaniker unterschreiben, dass man eine Weiterleitung ablehnt. Ich bin wahrscheinlich die einzige, die das gemacht hat.
Das Ziel soll wohl sein, die EU unbewohnbar zu machen! Der tägliche Krieg der EU-Politik gegen den Bürger nimmt immer absurdere Formen an!
Geht es Ihnen auch so? Die Zerrissenheit zwischen der offiziellen und der tatsächlichen Wirklichkeit ist jenseits meines Vorstellungsvermögens. Dass »Kermit« Gates vor Kurzem aus der Klimakirche ausgetreten ist, scheint mir eine interessante Randnotiz zu sein (Gates wirkt auf mich eher wie ein Laufbursche, nicht wie eine Spielfigur mit wirksamen eigenen Entscheidungen). Aber beispielsweise hatte bereits Ende 2022 Mariana Mazzucato, damals Professorin am University College London (UCL), beim Weltwirtschaftsforum festgestellt, dass die Geschichte mit dem Klimawandel schlicht nicht funktioniere (und man demnach etwas wirklich Überzeugendes brauche, um die Menschen aufzurütteln, etwas, das von elementarer Bedeutung ist, wie Wasser). Besser informierte Leser als ich werden gewiss Belege dafür liefern können, dass der Klimaschwindel schon Jahre, vielleicht Jahrzehnte früher entlarvt worden ist (eine solche Stimme ist der Geograph Werner Kirstein). Kurz, der »menschengemachte Klimawandel« und die CO2-Religion sind tot. Dennoch lügen Politik und Medien einfach weiter. Wie kann man nur? Aus welchem Grund? Wie fühlt sich das Lügen an?